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| Neues digitales Infosystem an den Stränden im Sünden von Gran Canaria, einmalig in Europa:
Maspalomas - Als erste Gemeinde in Europa hat San Bartolomé de Tirajana am Freitag ein neues digitales Projekt eingeweiht, welches die Unfälle an den Stränden der Gemeinde reduzieren soll. Bei dem Projekt handelt es sich um Monitore die an den Stränden montiert sind auf denen Videoclips (2 Minuten Länge) in sechs Sprachen abgespielt werden um die Besucher der Strände zu sensibilisieren. Aufgestellt sind diese Monitore an den Stränden von Playa del Inglés, Maspalomas, San Agustín, Meloneras und Playa Águila. Die angebotenen Sprachen beinhalten Spanisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Schwedisch. Die Clips beinhalten auch aktuelle Informationen zu den Bedingungen am Strand, so dass man genau weiß welche potentiellen Gefahren derzeit herrschen könnten. Es wurde angekündigt, dass diese Maßnahme ganzjährig an den Stränden laufen soll, da es das ganze Jahr über Besucher an den Stränden der Gemeinde gibt. Ziel ist es die Costa Canaria auch als sicheres Urlaubsziel zu bewerben. Der Bürgermeister der Gemeinde, Marco Aurelio Perez betonte zudem, „dies ist ein Werkzeug zur Sensibilisierung welches auch die Dienstleistung und Sicherheit unserer Strände verbessert“. Auch die Hotelverbände begrüßen diese Maßnahme und haben zugesichert den Gästen Informationen zu geben, damit diese über das neue System bescheid wissen. Im vergangenen Jahr starben 62 Menschen in kanarischen Gewässern und 40 trugen schwere Verletzungen davon, 90% dieser Fälle wurden durch Rücksichtslosigkeit und Desinformation ausgelöst, genau da setzt diese Kampagne an. Also achten Sie künftig auf die Monitore an den Stränden der Costa Canaria. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 30.07.2016 um 12:54 |
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Minderjährige nach Mitternacht unterwegs:
Gran Canaria / Las Palmas » Samstag 30.07.2016 Bei einer Razzia in einer Discothek in der Stadt Las Palmas war die lokale Polizei doch recht erstaunt, denn hier gab es zu fortgeschrittener Stunde insgesamt 14 Minderjährige, welche sich dort aufhielten. Diese waren nach Überprüfung zwischen 14 und 17 Jahre alt. Das gibt nun Ärger für die Familien. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 30.07.2016 um 09:30 |
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Arbeitslosenzahlen wieder gestiegen:
Kanarische Inseln » Samstag 30.07.2016 In den letzten drei Monaten stiegen die Arbeitslosenzahlen auf den Inseln wieder um 15.600 Menschen an. Auf dem Archipel liegt man derzeit bei 27,3% Arbeitslosigkeit. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 30.07.2016 um 09:28 |
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Amazon liefert Lebensmittel auf dem Festland aus:
Kanarische Inseln » Samstag 30.07.2016 Auf dem Spanischen Festland startete der Versandhändler AMAZON jetzt mit seinem neuen Lebensmittel Lieferservice Amazon Prime Now. In den großen Städten liefert man jetzt die Bestellungen aus. Die Canarios sind stolz darauf, denn im Sortiment gibt es die Kanarischen Bananen... Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 30.07.2016 um 09:26 |
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Zu wenig Platz für alte Menschen:
Kanarische Inseln » Samstag 30.07.2016 Die Regierung der Kanarischen Inseln bemüht sich derzeit um mehr Unterbringungsmöglichkeiten für alte Leute. Es gibt einfach zu wenig Altersheime. Und die, die es gibt, schaffen die Anforderungen nicht. Die Wartezeiten für ein solches Heim liegen bei mehreren Jahren. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 30.07.2016 um 09:23 |
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Weniger Bedarf an Lehrern:
Kanarische Inseln » Samstag 30.07.2016 Weniger Schüler, weniger Lehrer, so die klare Ansage des Kultusministeriums. Für das kommende Schuljahr 2016-17 werden auf den Kanarischen Inseln insgesamt 203 Lehrer weniger benötigt. Dies beruht auf der geringen Klassenstärke, die Klassen werden somit mit anderen zusammengelegt. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 30.07.2016 um 09:20 |
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| Lokalnachrichten MIX RADIO 29.07.2016
Wieder mehr Arbeitslose - Die Erfolgswelle auf dem kanarischen Arbeitsmarkt scheint erstmal vorbei. Das Arbeitsamt meldet im zweiten Quartal 15.600 mehr Arbeitslose als im gleichen Vorjahreszeitraum. Insgesamt sind wieder mehr als 300.000 Erwerbsfähige ohne Job. Rund 12.000 Arbeitsplätze sind von April bis Juni dieses Jahres vernichtet worden. Damit ist die Arbeitslosenquote auf dem Archipel auf aktuell 27,3% gestiegen. Nur noch in Andalusien ist sie höher. Dort liegt die Arbeitslosenquote bei 29%. Dünen von Maspalomas in Gefahr – Sie sind einer der Touristenmagneten auf Gran Canaria, beherbergen das einzige FKK Gelände der Insel, bieten zahlreichen Wasservögel Schutz zum brüten und stehen unter Naturschutz. Aber die Dünen von Maspalomas verlieren pro Jahr rund 40.000 m³ Sand. Das ist das Ergebnis verschiedener Studien. Am zweiten Vorlesungstag zur Sommeruni in Maspalomas warnt der Geographieprofessor Luis Hernández Calvento von der Universität Las Palmas vor dem Verschwinden des Naturwunders. Den Studien zufolge bleiben den Dünen noch rund 90 Jahre, dann haben Sturm und andere Wetterphänomene den Sand bei Mas Palomas abgetragen. Hernández fordert ein Eingreifen durch den Menschen und entsprechende Baumaßnahmen um die Dünen von Maspalomas dauerhaft zu erhalten. Selbst wenn die Aktivitäten zur Rettung der Dünen sofort beginnen, werden die Dünen nie mehr so hoch sein, wie sie in den 60er Jahren waren. Vor 50 Jahren waren die Dünen von Maspalomas rund sieben Meter höher als aktuell. Eis, Melonen und Bier – Das sind die bevorzugten Geschmäcker in diesem Jahr auf den Kanarischen Inseln. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Groupon. 10.000 Personen sind befragt worden. Ein Drittel beantwortet die Frage nach dem bevorzugten Sommergeschmack mit Speiseeis, gefolgt von Wassermelone und Bier. Gaspacho und Sangría sind auch unter den Top Ten, allerdings bevorzugen nur ein Drittel der Befragten diese Geschmacksrichtung. Auf die Frage nach dem Lieblingssound der Spanier, antworteten mehr als 70% mit Meeresrauschen. Der Sound des Meeres ist für die meisten die Verbindung schlechthin zum Sommer. Falscher Bombenalarm in Santa Ana – Die Behörden haben die Plaza Santa Ana in Las Palmas auf Gran Canaria gestern vorübergehend geräumt. Grund war ein herrenloser Koffer auf dem Platz in der Innenstadt. Beamte der Policia Local hatten das Gepäckstück gefunden und die Bombenentschärfer der Policia Nacional zu Hilfe gerufen. In dem Koffer befand sich aber nur Kleidung und persönliche Gegenstände. Bisher konnte der vergessene Koffer noch nicht zugeordnet werden, er wurde schlichtweg vergessen. Taubenfüttern Gesundheit gefährdend – Eine aktuelle Studie der Universität von La Laguna auf Teneriffa bestätigt das, was Eltern ihren Kindern immer wieder vermitteln: Das Füttern von Tauben birgt enorme gesundheitliche Risiken. Sie sind Überträger von verschiedenen Viren und Pilzen. Vor allem gefährdet sind Kinder unter sieben Jahren. Für die Studie herangezogen worden sind Tauben aus Las Palmas, Santa Cruz de Tenerife und Exemplare von den Kapverdischen Inseln. Häufig ist bei den Vögeln der Erreger der Infektionskrankheit Leptospirose gefunden worden. Dieser Erreger wird auch von Ratten übertragen. Durch das Füttern von Tauben steigt die Gefahr einer Infektion enorm. Andererseits werden die Vögel durch das Füttern immer Zutraulicher und nähern sich vor allem auf öffentlichen Plätzen von selbst dem Menschen an. Weltelite der Wellen auf Fuerteventura – Noch bis zum 6. August messen sich die besten Windsurfer und Kiteboarder am Playa de la Barca auf Fuerteventura. Neben dem Spektakel am Strand tagsüber bietet die Weltmeisterschaft im Windsurfen und Kiten auf Fuerteventura auch abends und nachts attraktive Events. Wie wichtig diese Events für den Tourismus der Insel ist zeigt ein Ergebnis aus dem letzten Jahr: das von Rene Egli und Melia Gariones veranstaltete Sportereignis hat auf seiner Website im letzten Jahr für rund 2 Millionen Besucher gesorgt. Mehr Infos dazu im Web auf Rene-Egli.com Quelle: weiterlesen |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 29.07.2016 um 11:38 |
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| Kevin-Prince Boateng bald Spieler bei UD Las Palmas ?
Las Palmas - Die Saison für UD Las Palmas beginnt bald und noch stehen Transfers aus, ein interessanter Transfer könnte noch ausstehen. Kevin-Prince Boateng steht wohl kurz davor einen Vertrag bei UD Las Palmas zu unterzeichnen, der Bruder des deutschen Nationalspielers Jèrome Boateng ist selbst Nationalspieler von Ghana und spielte zuletzt für den AC Mailand wo der Vertrag diesen Sommer nicht verlängert wurde eine ablösefreie Verstärkung für das Team von Gran Canaria ist also in Aussicht. Der Vereinspräsident Miguel Angel Ramirez war am Mittwoch wohl in Madrid um über die Verpflichtung zu verhandeln, angeblich seien nur noch kleiner Details offen die geklärt werden müssen, manche Berichte sprechen auch von zu hohen Gehaltsforderungen von Boateng. Sollte Boateng nach Gran Canaria wechseln wäre es das dritte Land außerhalb von Deutschland in dem er dann aktiv wäre. Für UD Las Palmas wäre es sicherlich ein Interessanter Transfer für die bald beginnende Saison. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 29.07.2016 um 09:53 |
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Chinesen sollen die Inseln entdecken:
Kanarische Inseln » Freitag 29.07.2016 Die Touristik Abteilung der Kanarischen Inseln überlegt sich derzeit, wie man Chinesische Urlauber auf das Archipel bekommen könnte. Wie berichtet wird, sei dies ein interessanter Markt. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 29.07.2016 um 08:50 |
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Hauptstädte verzeichnen Mieterhöhungen:
Kanarische Inseln » Freitag 29.07.2016 In manchen Zonen, insbesondere Las Palmas Stadt und auch Santa Cruz de Tenerife, stiegen die Mietpreise für eine Wohnung um 6,5% an. Teils kassieren die Vermieter bis zu 7,50 Euro pro qm. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 29.07.2016 um 08:48 |
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Wenig Zika-Virus Erkrankte:
Kanarische Inseln » Freitag 29.07.2016 Wie die lokale Gesundheitsbehörde meldet, gibt es derzeit in ganz Spanien 190 Menschen, die an dem durch Mücken übertragenen Zika -Virus erkrankt sind. 26 von den Betroffenen waren schwanger. Auf den Kanarischen Inseln gibt es nur vier bekannte Fälle. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 29.07.2016 um 08:46 |
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Kaum Hotelbuchungen der Einheimischen:
Kanarische Inseln » Freitag 29.07.2016 Im Sommer reisen bekanntlicher weise gerne die Spanier, aber auch die Anwohner der Kanarischen Inseln. Die Canarios besuchen gerne ihre Familien auf den anderen Inseln. Deswegen gibt es auch nur 48,5% dieser Reisenden, welche in einem Hotel übernachten. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 29.07.2016 um 08:43 |
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Neue Hitzewarnung:
Kanarische Inseln » Freitag 29.07.2016 Wie der staatliche Wetterdienst AEMET berichtet, gibt es auf fünf der sieben Kanarischen Inseln erneut für diese Tage eine Hitzewarnung. Dazu gehören Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma und Teneriffa-Süd. Hier soll es lokal auch wieder Temperaturen von rund 40 Grad geben. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 29.07.2016 um 08:41 |
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Kanaren » Auswandern oder Langzeiturlaub – Immobilien Vermittlungsservice
Auswandern auf die Kanarischen Inseln ist sicherlich immer mehr der Traum vieler. Nur ca. 4,5 Stunden weg von Deutschland und mit fast 365 Tagen Sonnenschein, ist die Inselgruppe... Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 29.07.2016 um 07:05 |
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| Lokalnachrichten MIX RADIO 28.07.2016
25.000 neue Arbeitsplätze – Die Bilanz des kanarischen Arbeitsamtes ist positiv. Auch wenn die Zahl der Arbeitslosen im spanienweiten Vergleich noch sehr hoch ist, zeigt die Tendenz der letzten 17 Monate in die richtige Richtung. Seit Januar 2015 sind auf den Inseln 25.000 neue Arbeitsplätze entstanden. Das entspricht einer Quote von 18%. Auch der Durchschnittslohn ist um 1,6% gestiegen. Die meisten neuen Arbeitsverträge sind im Tourismussektor und im Einzelhandel entstanden. Aus der Studie ist zu entnehmen das ein Drittel der neuen Arbeitsplätze von Studienabsolventen besetzt worden sind, ein weiteres Drittel verfügt über eine fachbezogene Ausbildung und 33% der Arbeitsplätze ist seit Januar 2015 von Mitarbeitern mit Abitur oder mittlere Reife besetzt worden. Niedrige Geburtenrate – Die kanarische Autonomie hat sich in Spanien zu der Region entwickelt, in der es, zusammen mit Asturien, die wenigsten Neugeborenen gibt. Aktuell kommt auf eine Frau auf den Kanarischen Inseln nur ein Kind. In Zahlen ausgedrückt liegt die Geburtenrate auf dem Archipel bei 1,04. Der spanische Durchschnitt liegt immerhin bei 1,32 Kindern pro Frau. Europaweit liegt die Geburtenrate bei 1,57. Auch ein anderes Ergebnis ist besorgniserregend: Das Alter werdender Mütter steigt auf den Kanarischen Inseln weiterhin an. Im Durchschnitt sind Frauen auf dem Archipel bei ihrem ersten Kind 31,2 Jahre alt. Geheiratet wird, wenn überhaupt, im Schnitt mit 37,5 Jahren in der kanarischen Autonomie. In einem Punkt sind die Kanarischen Inseln Top im Spanienweiten Vergleich: Immerhin sind 82% der Paare, die sich einen gemeinsamen Haushalt teilen, verheiratet. Familien schlechter gestellt – Vergleicht man Spanien in Sachen Familienförderung mit anderen Mitgliedsstaaten der EU, findet sich Spanien am Ende einer langen Liste wieder. Nur 1,3% des Bruttoinlandsproduktes investiert die spanische Regierung in die Förderung von Familien. Monatlich gibt es zwar theoretisch einen Zuschuss pro Kind von 24 Euro. 90% aller spanischen Familien liegen aber mit ihrem Einkommen über der Maximalgrenze und kommen nicht in den Genuss der Förderung. Durchschnittlich werden in der EU Kinder mit 90 Euro im Monat gefördert, in Deutschland werden Kinder mit 190 bis 221 Euro pro Monat gefördert. Weniger Schuldenlast – Die einzelnen Inselregierungen auf dem Archipel haben ihr Minus um 51,4 Millionen Euro reduziert. Innerhalb von 12 Monaten. Vor einem Jahr lag die Schuldenlast noch bei rund 500 Millionen Euro, aktuell haben die Cabildos Verbindlichkeiten von 446 Millionen Euro. Am besten schneidet die Insel Fuerteventura ab, die Lokalregierung in Puerto del Rosario hat aktuell eine Schuldenlast von lediglich 2,3 Millionen Euro zu verantworten. Lanzarote hat 33,1 Millionen Euro Verbindlichkeiten. Die beiden größten Schuldner auf dem Archipel sind Teneriffa mit 264 Millionen Euro und Gran Canaria mit 106 Millionen Euro. 4+ für kanarisches Gesundheitssystem – Den Ergebnissen des Barómetro Sanitario zufolge schneidet das kanarische Gesundheitssystem deutlich schlechter ab als der spanische Durchschnitt. Bei dem Vergleich sind spanische Schulnoten vergeben worden. Die Note 10, vergleichbar mit einer 1+, hat keine spanische Autonomie erhalten. Am besten abgeschnitten haben die Regionen Navarra und Aragon mit 7,38 und 7,18. Die kanarischen Inseln haben lediglich 5,8 Punkte erhalten. Das entspricht einer 4+. Die schlechteste medizinische Versorgung gibt es in der spanischen Enklave Melilla, das Gesundheitssystem dort hat nur 5,4 Punkte erhalten. Detaillierte Ergebnisse gibt es im Web auf http://www.msssi.gob.es/estadEstudios/estadisticas/docs/BS_2014/cru8814ccaa.pdf Regierung lehnt Maßnahmen des Arbeitsamtes ab – Als Grund nennt das Cabildo von Teneriffa „Ineffektivität“ und fordert eine Neuausrichtung. Ansonsten werden die ursprünglich veranschlagten 2,2 Millionen Euro nicht von der Lokalregierung an den Servicio Canario de Empleo ausbezahlt. Carlos Alonso, Inselpräsident von Teneriffa, hat gestern eine gnadenlose Bilanz gezogen und die Tätigkeit des Servicio Canario de Empleo allgemein in Frage gestellt. 2,6 Millionen Euro hat die Lokalregierung von Teneriffa im letzten Jahr an das Ministerium für Beschäftigung der kanarischen Autonomieregierung überwiesen. Davon haben aber nur 752 Arbeitslose auf Teneriffa profitiert. Das Ergebnis sei für die Lokalregierung von Teneriffa nicht zufrieden stellend, so Alonso. Das Geld soll dieses Jahr in eigene Beschäftigungsmaßnahmen fließen. Plantagenüberwachung auf Lanzarote – Policia Local und Guardia Civil werden bis zum Ende der Erntesaison in den Gemeinden Haría und Teguise verstärkt Kontrollen auf den landwirtschaftlichen Flächen durchführen. Das berichtet heute die Tageszeitung Canarias7. Dafür werden von den Beamten getarnte Einsatzfahrzeuge verwendet. Mit der Aktion sollen Diebstähle auf den Feldern der Municipios verhindert werden. Damit reagieren die Rathäuser auf die stark angestiegene Zahl von Erntediebstählen aus dem letzten Jahr. 18 Fincas und Herbergen geschlossen – Die Inselregierung von Gran Canaria verfügt über diverse Landhäuser und Herbergen für den Tourismus. 18 davon sind seit mehreren Monaten nicht nutzbar. Aus finanziellen Gründen, so ist es Presseberichten zu entnehmen, hat das Cabildo diese Objekte vorläufig geschlossen. Genutzt worden sind die Herbergen in der Vergangenheit vor allem von Naturforschern und Jägern. Aber während der Waldbrandsaison boten sie vor allem Forstarbeitern Schutz während der über mehrere Tage andauernden Arbeitschichten. Das Cabildo sucht private Unternehmen die sich um die Verwaltung der Herbergen in der Natur Gran Canarias annehmen, die für den Ruraltourismus äußerst geeignet sind. Illegale Werbeschilder – Auf 200 Plakaten werden auf Teneriffa illegal Unternehmen und deren Produkte beworben. Dagegen will die Inselregierung jetzt intensiv vorgehen. Geplant ist, noch in diesem Monat alle nicht legalen Werbeschilder zu beseitigen. Vor allem auf Privatgrundstücken entlang der Autobahnen ist diese Form der Geldeinnahmen weit verbreitet. Alleine zwischen dem Industriegebiet bei La Laguna und Santa Maria del Mar sollen mehr als 60 Werbeschilder ohne Genehmigung errichtet worden sein. 15 Tage Frist hat das Cabildo für die Beseitigung der illegalen Werbeplakate ausgegeben. Danach werden die Schilder von der Inselverwaltung entfernt, den Betreibern droht dann eine Geldstrafe in Höhe von bis zu 15.000 Euro. Papageien genauso intelligent wie Affen - Forscher des Max Planck Instituts haben zusammen mit dem Loro Parque auf Teneriffa das Verhalten von Papageien untersucht. Dafür haben die Experten über mehrere Wochen in den Anlagen des Loro Parques mit den Tieren geforscht. An der repräsentativen Studie haben 40 Papageien teilgenommen. Das Ergebnis ist erstaunlich: Papageien lernen genauso schnell wie Affen, ihr Erinnerungsvermögen übertrifft das der Affen sogar. Die Studie wurde unter der Leitung von Dr. Auguste von Bayern durchgeführt. Es ist die erste Studie dieser Art mit Papageien. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 28.07.2016 um 12:21 |
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Beratung zur Ungeziefer Bekämpfung:
Gran Canaria / Las Palmas » Donnerstag 28.07.2016 Die Regierungsverwaltung von Gran Canaria und deren Landwirtschaftsabteilung hat jetzt im Monat Juli insbesondere die Landwirte beraten, welche Mittel nicht gegen Ungeziefer eingesetzt werden sollten. Hier wird oft noch mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 28.07.2016 um 09:03 |
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APP für Stadtfahrer:
Gran Canaria / Las Palmas » Donnerstag 28.07.2016 Die Stadt Las Palmas ist meist einen Schritt voraus. Hier bietet jetzt die Gemeinde eine App an, mit welcher sich Autofahrer ähnlich wie beim GPS System durch die Stadt lotsen lassen können. Auch Fragen und Hilfe für die Fahrer ist möglich. Es gibt auch Verkehrshinweise und Unterstützung bei der Parkplatzsuche. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - 28.07.2016 um 09:00 |
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Glasfaserverlegung wird vorangeschoben:
Gran Canaria / Las Palmas » Donnerstag 28.07.2016 Gran Canarias Regierungsverwaltung möchte jetzt den Ausbau des Breitband Glasfieberbandes forcieren. Dies war jetzt einer der Punkte, welche am Montag beschlossen wurden. Zunächst sollen 15 Gemeinden gefördert werden. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 28.07.2016 um 08:57 |
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Urlauberrekordjahr ?
Kanarische Inseln » Donnerstag 28.07.2016 Bis zum Monat Juli kamen auf den Kanarischen Inseln 6,4 Mill. Urlauber an. Der Anteil der Billigflieger erhöhte sich in diesem Zeitraum um 12,2%. Man rechnet in diesem Jahr damit, die 2 Millionen Grenze der Urlauber zu überschreiten. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 28.07.2016 um 08:55 |
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Etwas Luxus kostet mehr:
Kanarische Inseln » Donnerstag 28.07.2016 Wie jetzt berichtet wird, zogen die Zahlen bei den Buchungen gerade bei Hotel- und Apartmentanlagen mit Spa Bereich auf den Kanarischen Inseln in diesem Jahr an. Diese Angebote wurden gerne und verstärkt gebucht. Dies berichtete jetzt der Verband dieser Betriebe “Water Spa Divan“. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 28.07.2016 um 08:53 |