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Preise kaum gestiegen:
Kanarische Inseln » Wie jetzt aus der Wirtschaftsabteilung zu erfahren war, hielten sich die Preise im Monat Dezember stabil. Es gab keine Teuerung. Über das Jahr 2017 stiegen die Preise nur um 1,1% an, Ursache hierfür waren die gestiegenen Strompreise. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 16.01.2018 um 11:33 |
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Beim Schwimmen ertrunken:
Teneriffa / San Juan de La Rambla » Am Charca de la Laja bei San Juan de la Rambla ertranken am Sonntag gegen 13.40 Uhr zwei Menschen am dortigen Strand. Zwei weitere, eine Frau und ein Mann, die helfen wollten, mussten ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht werden. Die vier aus Litauen waren dort zum Schwimmen gegangen. Die Wellen waren zu stark, man konnte nicht an die Küste schwimmen. Bei der Bergung kamen zwei Hubschrauber der 112 zum Einsatz. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 16.01.2018 um 11:31 |
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Immer noch arme Familien
Teneriffa / Santa Cruz » Wenn es auch wieder besser läuft und mehr Menschen eine Arbeit haben, heißt dies noch nicht, dass alle Familien mit ihrem Einkommen auskommen. Einige Menschen haben hier sogar drei Jobs und es reicht nicht. Hier helfen die rund 30 Sozialverbände der Hauptstadt, um diese Menschen mit Lebensmitteln und anderem zu versorgen. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 16.01.2018 um 11:29 |
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Neuer Busbahnhof eingeweiht:
Teneriffa / Santa Cruz » In Santa Cruz wurde jetzt der neue Busbahnhof eingeweiht. Die Busgesellschaft TITSA, welche schon seit 40 Jahren den öffentlichen Verkehr betreut, hat zum Festakt auch Cabildo Präsident Carlos Alonso eingeladen. Die Gesellschaft hat gerade in den letzten zwei Jahren die Fahrzeugflotte erneuert. Einige der ersten Busse kann man in der Busstation bestaunen. Heute fahren auf der Insel Teneriffa 250 Busse und es gibt 1500 Mitarbeiter. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 16.01.2018 um 11:27 |
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Super pünktlich:
Teneriffa / Los Rodeos » Wie jetzt ein Internetportal, die ‘Punctuality League 2018’ berichtet, ist der Flughafen Teneriffa Nord, Los Rodeos, der pünktlichste Flughafen der Kanarischen Inseln. Dieser Flughafen erreicht eine Pünklichkeitsquote von über 90%. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 16.01.2018 um 11:25 |
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Mehr öffentliche Verkehrsmittel benutzt:
Lanzarote / Arrecife » Über Jahre waren die öffentlichen Verkehrsmittel auf Lanzarote nicht so angesagt. Jetzt jedoch konnten die dortigen Busse einen Anstieg bei den Fahrgästen verzeichnen. Insgesamt wurden hier 456.887 Personen befördert, das waren 92.608 mehr als noch im Jahr zuvor. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 16.01.2018 um 11:24 |
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Carneval goes FITUR:
Teneriffa / Santa Cruz » Die Touristik Abteilung der Stadt Santa Cruz hat sich jetzt gut vorbereitet für die FITUR Touristikmesse in Madrid. Hier will man besonders mit dem weltweit bekannten Karneval von Santa Cruz werben. Ebenfalls mit der kürzlich dort eröffneten Casa del Karneval. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 16.01.2018 um 11:23 |
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Neuer Treffpunkt für den Gesundheitstourimus:
Teneriffa / Adeje » In Adeje soll ein Begegnungszentrum für die Fachleute des Gesundheitstourismus entstehen. Auch Unternehmen sollen hier ihre Produkte vorstellen können. Die Besucher werden Informationen über die neuesten Therapien, Geräte und Entwicklungen erhalten. Lebensmittel, die aus Europa stammen und welche biologisch sind, werden auch eine Rolle spielen. Ebenso soll ein Park entstehen, welcher Terrassen, einen Wasserspielplatz und mehrere Grünflächen enthalten soll. Insgesamt soll die Gesamtfläche 8.400 qm betragen und Kosten von 150 Millionen Euro entstehen. |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 16.01.2018 um 11:18 |
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Expovida 2020: ein ambitioniertes Projekt:
Adeje soll zum Treffpunkt für die Fachwelt des Gesundheitstourismus auf europäischer Ebene werden. Teneriffa – „Der Gesundheitstourismus wächst konstant“, erklärte der Unternehmer und Initiator von Expovida 2020, José Luis Cerveró, bei der Präsentation seines Projekts am 3. Januar in Adeje vor den versammelten politischen Vertretern und Journalisten. Mit dem Abbau der Metalltürme des ehemaligen Sky Parks fiel der symbolische Startschuss für ein ambitioniertes Projekt, in dessen Mittelpunkt der Gesundheits- und Wellnesstourismus steht. Expovida 2020 wird als „Raum für die Begegnung von Fachleuten und Unternehmen in den Bereichen Tourismus und Gesundheit“ beschrieben und soll komplett privat finanziert werden. Der Kostenpunkt wurde von José Luis Cerveró mit 150 Millionen Euro angegeben. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 15.01.2018 um 20:41 |
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100% rauchfrei:
An der Playa Las Canteras, dem Stadtstrand der Urlaubsmetropole Las Palmas, soll das Rauchen bald verboten werden. Foto: EFE Drei von vier Bürgern stimmten für ein Rauchverbot an der Playa Las Canteras Gran Canaria – Die Stadtverwaltung ließ abstimmen, und drei von vier Bürgern der Stadt Las Palmas, die sich an dem Referendum beteiligten, sprachen sich dafür aus, dass auf 100 Prozent der Strandfläche nicht mehr geraucht werden soll. Mit abstimmen konnten alle in der Stadt gemeldeten Einwohner ab 16 Jahren. Es gab zwei Möglichkeiten, sich zu beteiligen. Zum einen über eine hierfür eingerichtete Website, zum anderen an einer mobilen Urne, die zwei Helfer 14 Tage lang an verschiedenen Punkten in der Stadt bereitstellten. Der Beschluss der Bürger ist bindend und wird vom Stadtrat nun umgesetzt. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 15.01.2018 um 20:39 |
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Geldsegen dank Weihnachtslotterie:
Auch in dieser Lotterieverkaufsstelle in Las Palmas de Gran Canaria wurden Lose des 2. Preises verkauft. Foto: efe Zwei Zehntellose des Hauptgewinns „El Gordo“ wurden auf den Inseln verkauft. Kanarische Inseln – Die Weihnachtslotterie 2017 hat einigen Bürgern auf den Kanaren einen Geldsegen beschert. Zwei Zehntellose mit der Glücksnummer 71.198, dem Hauptgewinn, wurden auf den Inseln verkauft, eines davon in San Bartolomé auf Lanzarote und das andere in Granadilla auf Teneriffa. Jedes davon kostete seine Besitzer beim Kauf 20 Euro und wurde mit der Ziehung am 22. Dezember 400.000 Euro wert. Die stets mit Glück gesegnete, mittlerweile über die Inselgrenzen hinaus berühmte Repsol-Tankstelle von José Miguel González an Teneriffas Südautobahn bei Granadilla, verkaufte eines der beiden Glückslose des „Gordo“ und außerdem 22 Lose des 2. Preises, der auf die Zahlenkombination 51.244 fiel und pro Los 125.000 Euro einbrachte. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 15.01.2018 um 20:36 |
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Drei Obdachlose starben in einer Woche:
Obdachlose bei einer von Hilfsorganisationen organisierten Demonstration Foto: EFE Maßnahmen zur Unterbringung beginnen im Januar. Teneriffa – In Santa Cruz sind im Dezember innerhalb einer Woche drei Obdachlose verstorben. Ein älterer Mann wurde von seinen Schicksalsgenossen in seiner notdürftig zusammengezimmerten Hütte in der aus 15 improvisierten Verschlägen bestehenden Ansiedelung Pancho Camuria neben der Nordautobahn tot aufgefunden. Es heißt, er sei krank gewesen und habe viele Tabletten geschluckt. Ein Italiener wohl. An welcher Krankheit er litt, ist unbekannt. Die beiden anderen waren jünger. Ein Mann, der nachts in der städtischen Obdachlosenherberge schlief, verstarb tagsüber neben dieser Einrichtung, ohne dass der herbeigerufene Rettungsdienst noch etwas für ihn hätte tun können. Der andere starb im Stadtteil Azorín unter der Brücke des Schwimmbades, wo schon seit Jahrzehnten Obdachlose Unterschlupf suchen. Die Nachbarschaftsvereinigung von Azorín fordert eine bessere Betreuung der Obdachlosen, denn es würden, im Gegensatz zu dem, was der Stadtrat behaupte, immer mehr. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 15.01.2018 um 20:34 |
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HolidayCheck Gold Awards für kanarische Hotels:
Das Hotel Tigaiga hat den HolidayCheck Award fünf Jahre in Folge erhalten und wurde mit dem HolidayCheck Gold Award ausgezeichnet. Foto: Hotel Tigaiga. Das Bewertungs- und Buchungsportal zeichnet erneut die beliebtesten Hotels aus Kanarische Inseln – Planen Sie schon Ihren nächsten Urlaub auf den Kanaren? Dann könnte Sie interessieren, welche Hotels auf den Inseln von Urlaubern besonders gut bewertet werden. Zum 13. Mal in Folge hat das Bewertungs- und Buchungsportal HolidayCheck seine begehrten „HolidayCheck Awards“ verliehen. Mehr als 900.000 Urlauber haben mit ihren Bewertungen entschieden, welche Hotels den Publikumspreis 2018 von HolidayCheck erhalten. Weltweit dürfen sich 705 Hotels in 38 Ländern über die Auszeichnung freuen. Diese basiert auf Hotelbewertungen, die in einem Zeitraum von zwölf Monaten auf HolidayCheck eingegangen sind. 99 Unterkünfte, die den Award dank konstanter Beliebtheit bei ihren Gästen bereits mindestens fünf Jahre in Folge erhalten haben, werden mit dem „HolidayCheck Gold Award“ besonders geehrt. Darunter sind auch zwei Hotels auf Teneriffa: das Hotel Tigaiga und das Hotel Riu Garoé, beide in Puerto de la Cruz, und zwei Häuser auf Gran Canaria: das Hotel Cordial Mogán Playa in Puerto de Mogán und das Gloria Palace Amadores Thalasso & Hotel in Puerto Rico. Bemerkenswert ist, dass im Fall des Hotel Tigaiga 100% der Gästebewertungen positiv waren. Auch das Hotel Riu Garoé schnitt mit 99% positiven Bewertungen außerordentlich gut ab. Die beiden Gold-Award-Hotels auf Gran Canaria erhielten zu 97% positive Bewertungen. Dieses Jahr können sich auf den Kanarischen Inseln insgesamt 45 Unterkünfte über einen Award von HolidayCheck freuen. Dies sind die beliebtesten Hotels auf den Kanarischen Inseln 2018:... Quelle: weiterlesen |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 15.01.2018 um 20:13 |
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Drohnen im Zivilschutz:
Bürgermeister José Manuel Bermúdez und Stadträtin Zaida González stellten die Drohnen vor. Foto: ayuntamiento Santa Cruz. Santa Cruz will die Geräte bei der Personensuche einsetzen. Teneriffa – Als erste kanarische Gemeinde hat Santa Cruz zwei Drohnen für den Zivilschutz erworben und vier Zivilschutzbeamte in deren Bedienung ausbilden lassen. Bürgermeister José Manuel Bermúdez erklärte, die Drohnen sollten die Sicherheit der Bürger erhöhen. Zaida González, Stadträtin für Bürgersicherheit, fügte hinzu, die Drohnen insbesondere auch bei der Suche nach vermissten Personen, unter anderem in den zerklüfteten Teilen des Gemeindegebietes, einsetzen zu wollen. Beide Modelle (Phantom4 bzw. Inspire2) verfügen über Kameras, werden über spezielle Tablets bedient und kosteten die Stadt insgesamt rund 10.000 Euro. Neben der Ausbildung der Piloten musste die Gemeinde die nötigen Genehmigungen bei der Luftsicherheitsbehörde einholen. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 15.01.2018 um 20:09 |
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Gemeinsam stärker:
Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Reisende kurzfristig und kostenfrei auf die andere Airline umbuchen. Foto: Canaryfly. Binter sucht neue Allianzen und kündigt die Möglichkeit zur kostenlosen Umbuchung auf Canaryfly-Flüge und verstärktes Codesharing mit Iberia an Kanarische Inseln – Im vergangenen Jahr brachte die Anhebung des Residentenrabatts für Flüge zwischen den Inseln auf 75% und der Einstieg von Air Europa in den regionalen Flugverkehr Schwung in den Markt. Kurz vor Jahresende gab es wieder Neuigkeiten zu vermelden. So vereinbarten die beiden kanarischen Airlines Binter und Canaryfly, dass ihre Kunden kostenfrei den gebuchten Flug gegen einen entsprechenden der anderen Airline umbuchen können. Für aufeinanderfolgende Flüge mit beiden Airlines muss nur einmal das Gepäck aufgegeben werden. Ziel dieser Übereinkunft ist, den Kunden mehr Flexibilität, ein größeres Angebot und einen besseren Service bieten zu können. Der Wechsel von einer Airline zur anderen ist an verschiedene Voraussetzungen geknüpft: Bei Binter muss unter dem Fleximás- oder Flexible-Tarif bzw. bei Canaryfly unter dem Completa-Tarif gebucht worden sein, und es müssen noch Sitzplätze in dem entsprechenden Tarif der anderen Fluggesellschaft verfügbar sein. Die Umbuchung muss am selben Abflugtag und zwei Stunden vor Abflug des neuen Fluges – spätestens bis 45 Minuten (Call Center) bzw. 30 Minuten (Flughafen) vor Abflug – vorgenommen werden. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 15.01.2018 um 20:06 |
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2017 beschert Inselflughäfen neue Passagierrekorde:
Am 27. Dezember landete Passagier Nummer 13 Millionen auf Gran Canaria. Als Aufmerksamkeit gab es Blumen und ein Hin- und Rückflugticket von Norwegian. Foto: aena Fluggäste wurden mit Blumensträußen und Ticketgutscheinen überrascht. Kanarische Inseln – Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2017 war klar, dass die Inseln angesichts des Tourismusbooms auf ein neues Rekordjahr zusteuern. Während die Regionalregierung auf die Auswertung der Zahlen von Dezember wartet, wird schon jetzt von der Überschreitung der vor wenigen Jahren noch utopischen Marke von 16 Millionen Urlaubern gesprochen. Die Passagierzahlen auf den Inselflughäfen bestätigen dies. Zum Jahresende legte der staatliche Flughafenbetreiber AENA das Ergebnis für die Flughäfen Gando auf Gran Canaria und Teneriffa Süd vor. Auf dem Flughafen von Gran Canaria wurde am 27. Dezember der Passagier Nummer 13 Millionen willkommen geheißen. Die Passagierin, die mit der Airline Norwegian aus Madrid kam, wurde mit einem Blumenstrauß empfangen und erhielt von Norwegian einen Gutschein für einen Hin- und Rückflug. 2016 lag das Passagieraufkommen am Flughafen Gando noch bei 12.093.645. 2017 waren es fast eine Million Passagiere mehr. Den Flughafen von Gran Canaria nutzen derzeit 59 Airlines, die die Insel mit 141 Zielen verbinden. Rekordmarke von 11 Millionen Passagieren überschritten Teneriffas Südflughafen hat 2017 ebenfalls einen neuen Rekord aufgestellt und erstmals in seiner Geschichte das Passagieraufkommen von 11 Millionen überschritten, teilte AENA mit. Am 27. Dezember wurde eine Passagierin auf einem Ryanair-Flug aus Edinburgh in Staunen versetzt, als sie nach der Landung von Flughafendirektor Santiago Yus mit einem Blumenstrauß empfangen wurde. Als Passagier Nr. 11.000.000 wurde ihr von der Airline Ryanair außerdem ein Hin- und Rückflug für zwei Personen spendiert. Seit der Südflughafen Teneriffas im November 1978 von Spaniens Königin Sofía eingeweiht wurde, haben sich die Passagierzahlen von Jahr zu Jahr erhöht. Bereits im ersten Jahr wurde die 1-Million-Grenze geknackt. 2016 dann erstmals die 10-Millionen-Grenze überschritten. Der Südflughafen belegt mit diesem neuen Passagierrekord auf der Liste der AENA-Flughäfen hinter Gran Canarias Flughafen Gando (Platz sechs) Platz sieben im Ranking der Flughäfen mit dem größten Passagieraufkommen. Auf dem Flughafen Tenerife Sur bieten 52 Fluggesellschaften Verbindungen mit 134 Destinationen an. 6 Millionen auf Fuerteventura. Auch für den Flughafen von Fuerteventura ging das Jahr 2017 mit einem neuen Rekord zu Ende. Erstmals wurde die Zahl von 6 Millionen Passagieren erreicht. Auch hier wurde ein Fluggast, in diesem Fall eine Passagierin auf einem TUIfly-Flug aus Düsseldorf mit einer Aufmerksamkeit von Flughafenmitarbeitern begrüßt. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 15.01.2018 um 16:13 |
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Feierliche Übergabe der Entsalzungsanlage Fonsalía:
Bürgermeister Pedro Martín, der kanarische Landwirtschaftsminister Narvay Quintero, Kanarenpräsident Fernando Clavijo, Inselpräsident Carlos Alonso und Guillermo Díaz Guerra, der Beauftragte der Zentralregierung für die Kanaren (v. l. n. r) waren bei der Übergabe der Entsalzungsanlage Fonsalía zugegen. Foto: Ayuntamiento Guía de Isora. Die Anlage kann 70.000 Einwohner mit Trinkwasser versorgen und so Wasserressourcen für die Landwirtschaft freisetzen Teneriffa – Die Kanarenregierung hat im Dezember die Entsalzungsanlage Fonsalía in Guía de Isora an das Cabildo von Teneriffa übergeben. Die Anlage wird 70.000 Einwohner von Guía de Isora und Santiago del Teide versorgen und dadurch Wasserressourcen für die Landwirtschaft vor Ort freisetzen. Die feierliche Übergabe an die Inselregierung nahm Kanarenpräsident Fernando Clavijo persönlich vor. Zugegen waren außerdem der Bürgermeister von Guía de Isora Pedro Martín, der kanarische Landwirtschaftsminister Narvay Quintero, Inselpräsident Carlos Alonso und Guillermo Díaz Guerra, der Beauftragte der Zentralregierung für die Kanaren. Clavijo würdigte die Entsalzungsanlage als einen wichtigen Schritt, um die Nutzung der natürlichen Ressourcen zu verbessern und den Bedürfnissen von Bevölkerung und Produzenten gerecht zu werden. Inselpräsident Carlos Alonso, als Repräsentant des Cabildos, übernahm die Anlage und wandte sich in seiner Ansprache insbesondere an den Agrarsektor, der einer der Hauptleidtragenden der zurzeit herrschenden Trockenheit ist. Alonso drückte seine Zufriedenheit darüber aus, dass die Entsalzungsanlage es erlaube, den kommenden Jahren mit Optimismus entgegenzusehen. Weitere Maßnahmen seien schon im Gange, durch die der Landwirtschaft bald auch wiederaufbereitetes Wasser zur Verfügung gestellt werde. Der Inselpräsident nutzte die Gelegenheit, die Regierung darum zu bitten, der Wassergewinnung vorrangig Kontingente Erneuerbarer Energien zuzuteilen, um diese nachhaltiger zu gestalten. Die Meerwasser-Entsalzungsanlage Fonsalía hat 16 Millionen Euro gekostet und kann täglich 14.000 Kubikmeter Trinkwasser generieren. Ihre Kapazität kann bei Bedarf noch auf 21.000 und sogar 40.000 Kubikmeter ausgebaut werden. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 15.01.2018 um 16:10 |
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Busbahnhof wird erweitert:
Cabildo-Präsident Carlos Alonso (r.) und Bürgermeister José Miguel Rodríguez Fraga stellten den Plan zur Erweiterung des Busbahnhofes Costa Adeje vor, die insbesondere den Außenbereich betrifft. Die neue Linie 424 verbindet die für Urlauber interessantesten Haltestellen zwischen Los Cristianos und Costa Adeje Teneriffa – Das Cabildo hat eine neue Phase der Verbesserung des öffentlichen Bustransportes im Inselsüden begonnen, konkret die Erweiterung des Busbahnhofes von Costa Adeje. Ebenso die Einführung einer seit Langem vom Tourismus-Sektor geforderten Linie, die Los Cristianos via Torviscas Alto mit Costa Adeje verbindet und über die Einkaufszentren und Themenparks verläuft. Cabildo-Präsident Carlos Alonso wies bei der Vorstellung der baulichen Veränderungen am Busbahnhof von Costa Adeje auf die bereits vorgenommenen Verbesserungen am Busnetz im Inselsüden hin: Die Neuordnung der Linien im Jahr 2015, die Erhöhung der Frequenzen zu den Nachtzeiten, an den Feiertagen und den Wochenenden sowie die Verbesserung der Verbindungen mit dem Südflughafen. Damit verfolge die Inselverwaltung das Ziel, den öffentlichen Bustransport im Süden dem eines Großstadtgebietes entsprechend anzupassen. Als Nächstes stünden eine erneute Verbesserung der Leistungen, Fahrzeiten und Frequenzen und der Ausbau des Busbahnhofes von Costa Adeje auf dem Plan. Der zuständige Ressortleiter Miguel Becerra erklärte die Einzelheiten des Vorhabens am Busbahnhof. Im Rahmen der Bauarbeiten soll die Nutzfläche von 6.000 auf 10.000 qm erhöht werden, auch um irgendwann die Funktion eines Umsteigebusbahnhofes übernehmen zu können. Es soll mehr Parkraum zum Abstellen der Busse und zum Manövrieren geschaffen werden, unter anderem durch Abtragen der angrenzenden Hänge und Abschaffung der Grünflächen. Geplant sind die Schaffung von den Bussen vorbehaltenen Ein- und Ausfahrten und Erhöhung der Sicherheit, von neun Parkplätzen für wartende Busse und 23 weiteren, sowie von 40 Parkplätzen für Taxen. Bei der Präsentation nutzten Alonso, Becerra und Bürgermeister José Miguel Rodríguez Fraga die Gelegenheit, die neue Linie 424 vorzustellen, die vor Kurzem in Betrieb genommen wurde. Die Busse der Linie 424 verbinden Los Cristianos, Torviscas Alto und Costa Adeje und halten an vielen touristisch interessanten Stellen. Mit Einführung der neuen Verbindung wurde eine langjährige Forderung des lokalen Tourismus-Sektors erfüllt, dessen Vertreter immer wieder beanstandet hatten, es könne nicht angehen, dass es in dem Urlaubsgebiet keine öffentlichen Busverbindungen zwischen den für Urlauber interessantesten Haltestellen gäbe. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 15.01.2018 um 16:08 |
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| Mehr Sicherheit an den Stränden:
Die Einstellung von 501 zusätzlichen Rettungsschwimmern ist angedacht. Kanarische Inseln – Im vergangenen Jahr ertranken auf den Kanarischen Inseln 93 Menschen– 21 mehr als im Vorjahr. Die Kanarenregierung bereitet derzeit ein neues Dekret vor, um die Sicherheit an den Stränden, in Buchten und ganz allgemein an der Küste zu verbessern, allerdings werden hier nicht die Unfälle in Schwimmbädern berücksichtigt. Vorgesehen ist unter anderem die Einstellung von 501 neuen Rettungsschwimmern, wie die Zeitung El Día berichtete, welcher der Entwurf vorliegt. In den vergangenen Monaten haben Experten die kanarische Küste auf ihre Sicherheit unter die Lupe genommen, was angesichts von über 1.500 km Küste und 579 Stränden einen erheblichen Aufwand bedeutete. Doch ging es darum, die Sicherheitsmängel auszumachen, die leider teilweise äußerst ausgeprägt sind. Dem der Tageszeitung vorliegenden Entwurf des neuen Dekrets wurden Karteikarten mit den Stränden jeder Gemeinde beigefügt, auf denen deren Zustand, Anzahl von Rettungsschwimmern und Gefahrenniveau festgehalten sind. Die Prüfer haben die Strände nach ihrer potenziellen Gefahrenstufe nach gering, mittel und hoch eingeteilt. Je nach Gefahrengrad steigt die in Zukunft gesetzlich verankerte Anzahl der einzusetzenden Rettungsschwimmer. Für die als besonders gefährlich eingestuften Strände sehen die Experten es sogar als notwendig an, einen Koordinator, einen Rettungsschwimmer je existierendem Wachturm, für alle zwei Türme einen zweiten Rettungsschwimmer, zwei Rettungsschwimmer zur Patrouille am Ufer und zwei für das Rettungsboot einzusetzen. Bei den als moderat eingestuften Stränden sehen die Erfordernisse ähnlich aus. Demzufolge sollen die Gemeinden San Bartolomé de Tirajana mit 40, Yaiza mit 33, Mogán mit 26, Teguise mit 24, Candelaria mit 17, Granadilla de Abona, La Oliva und Tías mit 15 zusätzlichen Rettungsschwimmern den meisten Bedarf aufweisen. Die Experten halten für Telde die Einstellung von 13, für Puerto de la Cruz und für La Aldea de San Nicolás von 11 und für Haría sowie für Arico von 10 Rettungsschwimmern für erforderlich. Bei vielen anderen Gemeinden, die auf der Liste folgen, ist der Bedarf zusätzlicher Rettungsschwimmer geringer. Allerdings handelt es sich bei dem Entwurf eben nur um das, einen Entwurf, sodass zum einen noch Änderungen an der tatsächlichen Zahl der konkret an jedem Strand erforderlichen Rettungsschwimmerzahl vorgenommen werden, und zum anderen noch Details wie die Uhrzeiten für die Dienste am jeweiligen Strand durch einen Rettungsschwimmerdienst festgelegt werden sollen. Das Dekret ist in Zusammenarbeit mit den Gemeinden erstellt worden, schließlich liegt die Sicherheit an den Küsten in deren Kompetenzbereich. Auch seien zur Verbesserung der Sicherheit im Dekret nicht vorgesehene Maßnahmen wie Aufklärungskampagnen nötig, und ein Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der Sicherheit in den Schwimmbädern müsse erstellt werden. Hierzu sei ebenfalls die Zusammenarbeit mit den Gemeinden erforderlich, erklärte die zuständige Ressortleiterin Nieves Lady Barreto. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 15.01.2018 um 16:06 |
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Beseitigung von Altreifen kostet 1,2 Millionen Euro:
Abgefahrene Gummiwalzen müssen heutzutage fachgerecht entsorgt werden, doch gibt es immer noch alte Deponien, auf denen sich die Reifen türmen. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Umweltproblem, es besteht auch ein erhöhtes Brandrisiko. Foto: pixabay 7.648.000 Kilo ausgediente Pkw- und Lkw-Reifen lagern in Arico. Teneriffa – Mehr als 7.600 Tonnen Altreifen lagern auf einem 80.000 Quadratmeter großen Areal der Mülldeponie von Arico – ein Umweltproblem, für das die Europäische Union Spanien bereits gerügt und ein entsprechendes Verfahren eröffnet hat. Die Lösung dafür soll nun die Beseitigung der Reifen durch ein spezialisiertes Unternehmen sein, das die Altreifen abtransportiert und später schreddert und wiederverwertet. Dies teilte die Leiterin des Umweltressorts im Cabildo von Teneriffa, Nieves Lady Barreto, als Mitglied der entsprechenden Parlamentskommission mit. Die öffentliche Ausschreibung des Auftrags für die Beseitigung der Reifen sei noch nicht erfolgt, man arbeite daran. Die Altreifendeponie in Arico ist ein Problem, das seit dem Jahr 2005 ständig größer geworden ist. Heute bedeckt ein wahres Meer schwarzer Pneus, das auf 7.648.000 Kilo angewachsen ist, das Areal. Während für ähnliche Deponien in Zurita auf Fuerteventura und in Arona auf Teneriffa bereits eine Lösung gefunden wurde, und auch die Beseitigung der Altreifen auf El Hierro in Auftrag gegeben wurde, fehlte bislang eine Lösung für das Altreifen-Problem in Arico. Umweltbeauftragte Nieves Lady Barreto nahm im Parlament Stellung zu diesem Problem, nachdem der Podemos-Abgeordnete Manuel Marrero daran erinnerte, dass die Ansammlung von Altreifen in Arico vor über einem Jahr zur Anzeige gebracht und bislang anscheinend nichts unternommen wurde. Die Reifen, die auf 80.000 Quadratmetern in neun getrennten Arealen lagern, seien eine Gefährdung für die Bevölkerung, monierte er. Lady Nieves Barreto erklärte daraufhin, dass bereits im vergangenen Jahr 500.000 Euro für die Entsorgung der 7.500 Tonnen Altreifen vorgesehen waren. Aufgrund der Schwierigkeiten, die sich bei der Suche nach einem Unternehmen ergaben, das den Auftrag annimmt, sei das Budget auf 700.000 Euro erhöht worden. Dennoch konnte kein Unternehmen gefunden werden, das den Auftrag übernimmt. Somit sei beschlossen worden, diesen für 160 Euro pro Tonne öffentlich auszuschreiben. Die Gesamtkosten werden sich somit auf 1,2 Millionen Euro belaufen. Nieves Lady Barreto versicherte, dass die Lagerung der Altreifen starken Sicherheitsvorkehrungen unterworfen ist. Außerdem würden die Pneus in abgetrennten Bereichen gelagert, um das Brandrisiko zu minimieren. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 15.01.2018 um 16:03 |