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Ferieninsel Gran Canaria! Flüchtlinge aus Afrika erreichten Maspalomas und verschwanden
Nachdem erst im vergangenen Januar Migranten aus Nordafrika die Küste der Gemeinde Teguise auf Lanzarote erreichten, melden auch die Behörden der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria wieder eine illegale Einwanderung aus Afrika. Angaben des Roten Kreuzes zufolge wurde in den gestrigen frühen Morgenstunden am Strand von Maspalomas ein etwa sechs Meter langes Holzboot entdeckt. «Lust auf die Behörden zu warten, hatten diese “Schutzsuchenden” wie sie von der deutschen Presse oftmals und gern genannt werden jedoch nicht» Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 12:07 |
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| Autor: rtvc.es - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 11:42 |
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| Autor: grancanariatv.com - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 11:27 |
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| 8 Surfbretter und einen Neoprenanzug von einem Van gestohlen
Die Nationalpolizei hält einen Mann fest, weil er eine große Menge Surfmaterial aus einem Lieferwagen gestohlen hat Der Verhaftete stahl acht Surfbretter und einen Neoprenanzug im Wert von 4.000 Euro aus dem Fahrzeuginneren. Die polizeilichen Ermittlungen haben erlaubt, alle gestohlenen Effekte aufzuspüren und den angenommenen Autor des Raubes zu verhaften. Agenten der Nationalpolizei haben einen 45-jährigen Mann in Arrecife mit zahlreichen Polizeiakten als mutmaßlichen Täter eines Diebstahlsdelikts festgenommen. Er selbst hat acht Surfbretter und einen Neoprenanzug im Wert von 4.000 Euro aus dem Inneren eines Transporters entfernt. Die polizeilichen Ermittlungen haben erlaubt, alle gestohlenen Effekte aufzuspüren und den angenommenen Autor des Raubes zu verhaften. Die Ereignisse wurden am 24. Januar nach einer Klage veröffentlicht, die den Diebstahl von acht Surfbrettern und einem Neoprenanzug innerhalb eines in einer Straße in Arrecife geparkten Kleintransporters enthüllte. Die polizeilichen Ermittlungen erlaubten das Auffinden und Auffinden von sieben Surfbrettern und Neopren-Wetsuits, die in einem Portal eines Gebäudes in Arrecife gestohlen worden waren. Danach wurden sie ihrem rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben. Der letzte befand sich in einem Gebrauchtwarenladen in der Hauptstadt Lanzarote, wo er für acht Euro verkauft wurde. Mit allen gesammelten Daten wurde der mutmaßliche Täter des Überfalls identifiziert und befand sich in der Hauptstadt Lanzarote, wo er am vergangenen Montag von Polizeibeamten wegen des Diebstahls verhaftet wurde. Als der entsprechende Polizeibericht veröffentlicht wurde, wurde der Häftling der zuständigen Justizbehörde zur Verfügung gestellt. |
| Autor: grancanariatv.com - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 11:23 |
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| Sie wurde verhaftet, weil sie ihren 9-jährigen Sohn in Alcaravaneras verlassen hatte.
Die Nationalpolizei verhaftet die Mutter eines 9-jährigen Kindes in Las Palmas de Gran Canaria wegen Familienaufgabe. Ein Wasserleck alarmierte die Nachbarn, die 091 anriefen Die Polizisten, die in das Haus der Familie gingen, fanden den Jungen allein und mit offensichtlichen Anzeichen von Sorglosigkeit Agenten der Nationalpolizei haben eine 42-jährige Frau in Las Palmas de GC ohne polizeiliche Akte als vermeintliche Täterin eines Verbrechens der Verlassenschaft ihrer Familie festgenommen. Ein Wasserleck alarmierte die Nachbarn, die das Telefon anriefen 091. Die Agenten, die zum Haus der Familie gingen, fanden das Kind allein und mit offensichtlichen Anzeichen von Sorglosigkeit. Die Ereignisse wurden ausgelöst durch den Anruf eines Nachbarn des Hauptstadtdistrikts von Alcaravaneras, der nach der Beobachtung eines Lecks aus einem benachbarten Haus versuchte, seine Bewohner zu warnen, indem er wiederholt an die Tür klopfte. Bei seinem Anruf antwortete ihm ein kurzhaariger, zerzauster, halb angezogener Junge, dass er alleine zu Hause sei und nicht wüsste, wo seine Mutter sei. Sofort gingen mehrere Polizeibeamte in das erwähnte Haus, das sich um das Kind kümmerte, bis zum Ort seiner Mutter, die als mutmaßlicher Urheber eines Verbrechens der Familienaufgabe festgenommen wurde. Die Fakten wurden der Sektion des Jugendschutzdienstes der Provinzstaatsanwaltschaft von Las Palmas gemeldet. Als der entsprechende Polizeibericht veröffentlicht wurde, wurde er an die zuständige Justizbehörde weitergeleitet. Die polizeiliche Intervention wurde von Agenten der Brigade für zivile Sicherheit der Provinz und der Provinzial Brigade der Kriminalpolizei (UFAM) durchgeführt. |
| Autor: grancanariatv.com - 08.02.2018 um 11:19 |
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| Spezielle frühkindliche Betreuung:
Familien fordern ein Gesetz zur Absicherung der Rechte. Kanarische Inseln – Familien, Vereinigungen und Experten haben sich zusammengeschlossen und wollen per Gesetz die Betreuung von Babys und Kleinkindern mit speziellen Bedürfnissen, wie Frühgeborene, Kinder mit Down-Syndrom, Autismus, Asperger-Syndrom oder Hyperaktivität, sichern. Ein Entwurf des entsprechenden, von der Podemos-Partei unterstützten Gesetzes wurde vor Kurzem auf Teneriffa vorgelegt. Den Initiatoren geht es darum, die individuelle Betreuung von Kindern zwischen 0 und 6 Jahren, die aufgrund unterschiedlicher Pathologien spezielle Bedürfnisse haben, gesetzlich zu garantieren. Von Geburt an sollen die Kinder betreut und gefördert werden, um ihnen später Chancengleichheit und höchstmögliche Autonomie zu gewährleisten. Bereits seit Jahren fordern Eltern und Experten den Aufbau eines Betreuungsnetzwerkes auf den Kanaren. Vor 26 Jahren wurde die Psychomotorik-Aula der Universität von La Laguna gegründet. Es handelt sich nicht um ein offizielles Angebot, doch raten die Ärzte den betroffenen Eltern zum Besuch der Einrichtung. Oftmals müssen die Eltern die Leistungen aus der eigenen Tasche bezahlen, wenn auch nach zähem Ringen im vergangenen Jahr eine Subvention beschlossen wurde. Nun hoffen die Familien auf die Verlängerung dieser finanziellen Unterstützung. Erschwerend ist auch, dass die Kinder nur Zugang zu der Einrichtung bekommen, wenn ihre Behinderung als solche medizinisch anerkannt wurde, wie ein Vater berichtete. Wenn die Familien auf einer kleineren Insel leben, wird der Zugang noch schwieriger, weil es dort an dem nötigen Fachpersonal fehlt. Ein Gesetz soll das Recht der Kinder auf die nötige Betreuung nun sichern. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 10:14 |
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| Analphabetisches Senioren-Ehepaar um Haus betrogen
Die Geschädigten schenkten einer Betrügerin ihr Vertrauen und unterschrieben eine notarielle Vollmacht für das Haus. Teneriffa – Ein Senioren-Ehepaar aus Tacoronte ist per Zwangsräumung aus dem Haus geworfen worden, in dem die Eheleute ihr ganzes bisheriges Leben verbracht haben. Das Haus gehörte der Frau, die es von ihrer Familie geerbt hatte. Beide sind Analphabeten, die immer in der Landwirtschaft gearbeitet haben. Wie die Anwältin der gemeinnützigen Organisation Cáritas Diocesana, Esther Cataldo, erklärte, kam es für die Betroffenen durch Betrug zum Verlust ihres Heims. Die mutmaßliche Betrügerin habe die Tatsache, dass die Geschädigten beide nicht lesen und schreiben können, ausgenutzt. Sie habe zunächst das Vertrauen der beiden gewonnen und sich dann angeboten, die Formalitäten für ein Darlehen zu erledigen. Dafür mussten sie beim Notar eine Vollmacht unterschreiben, die, wie sich am Ende herausstellte, die Betrügerin dazu befähigte, jegliche Art von Rechtsgeschäften bezüglich der Immobilie zu tätigen. Statt für die Beantragung eines Kredits nutzte die Frau die Vollmacht, um das Haus zu verkaufen. Sie machte die bisherigen Eigentümer zu Mietern im eigenen Haus, um das Geschehene zu verschleiern. Einige Monate später wurde das Ehepaar „wegen Nichtzahlung der Miete“ zwangs- geräumt. Nachdem die Räumung bereits erfolgt ist, so fürchtet die Anwältin der Caritas, wird es schwer, das Haus zurückzubekommen. Ein Strafverfahren gegen die Betrügerin läuft bereits. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 10:11 |
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Die kanarische Regierung aktiviert die Warnung für starke Winde auf den Gipfeln der Inseln. Die Zugänge zum Teide-Nationalpark sind noch gesperrt, die Seilbahn zum Süden der Insel kann nur betreten werden, weil es wahrscheinlich wieder schneien wird. Das Cabildo hat die Straßen durch das Vorhandensein von Eis auf der Straße in der TF-21 und TF-24 gesperrt, bis sich die Bedingungen verbessern, obwohl die Wettervorhersage darauf hindeutet, dass sich Wind, Schnee und Wellen in der nächsten verschlechtern könnten Stunden Die kanarische Regierung hat den Windalarm erlassen, nachdem die staatliche meteorologische Agentur eine orangefarbene Warnung für den Wind auf den Gipfel des Archipels aktiviert hat, mit gelegentlichen Böen, die 90 Kilometer pro Stunde erreichen könnten. Quelle: zum Video |
| Autor: rtvc.es - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 09:43 |
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Rabattaktion von Binter:
Bis 12. Februar günstig Flüge von den Kanaren zu internationalen Zielen buchen. Kanarische Inseln – Die regionale Fluggesellschaft Binter hat eine zweiwöchige Aktion gestartet, in der Flugtickets für die internationalen Ziele im Streckennetz der Airline besonders günstig angeboten werden. Die Aktion mit dem Namen „Bintazo“ gilt für den Buchungszeitraum 29. Januar bis 12. Februar. Bei Binter-Flügen für den Reisezeitraum 1. März bis 30. Juni 2018 mit Ziel Madeira, Agadir, Marrakesch, Casablanca, Lissabon, Kapverden (Sal) und Banjul können Reisende noch bis 24.00 Uhr am 12. Februar Geld sparen. Der Mindestpreis bei einer Buchung von Hin- und Rückflug beträgt 71,10 Euro pro Strecke. Die Preise hängen von der gewählten Route ab. Tickets gibt es über www.bintercanarias.com und telefonisch über 902 391 392 sowie in Reisebüros und in den Binter-Büros an den Flughäfen. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 09:09 |
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| Cadena Dial: Preisträger bekannt gegeben:
Madrid/Teneriffa – Am 22. Januar fand in den Studios des Radiosenders Cadena Dial in Madrid die Bekanntgabe der Preisträger 2018 der Preise „Premios Dial“ statt. Der auf spanischsprachige Musik spezialisierte Rundfunksender zeichnet alljährlich spanischsprachige Sänger und Musikgruppen aus. Die Preisverleihung wird am 15. März im Messezentrum Santa Cruz de Tenerife stattfinden. In diesem Jahr werden unter anderem Pastora Soler, Antonio Carmona, Sebastián Yarta, Juanes, Rozalén, Sergio Dalma, Pablo López und Malú ausgezeichnet. Besondere Preise für ihre Karriere erhalten 2018 der Liedermacher Manolo García aus Barcelona, der kolumbianische Sänger Carlos Vives und die 1976 in Madrid gegründete Rockgruppe Tequila. Des Weiteren werden bei der Preisverleihung David de María, Melendi, Amaia Montero, Bebe, Vanesa Martín, Marta Sánchez und Carlos Rivera auftreten. Die Karten für das Event waren innerhalb von 24 Stunden ausverkauft, obwohl zu diesem Zeitpunkt die Namen der Preisträger noch nicht bekannt gegeben waren. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 09:07 |
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| Straße nach La Victoria wird instand gesetzt:
Teneriffa – Während starker Regenfälle am 18. Februar 2016 hatte eine Stützmauer an der Schule IES La Victoria an der Calle Hoya Palma nachgegeben. Das führte dazu, dass in die angrenzende Straße ein großes Loch gerissen wurde. Nun wurde die Reparatur angekündigt, bei der es sich um eine Hauptverbindung der Stadt zur Autobahn handelt. Die Gemeinde gab bekannt, die Arbeiten würden den Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr und der Hauptstraße (TF-217) umfassen und sieben Monate dauern. Der Verkehr aufwärts würde während der Dauer der Arbeiten weiter über die Calle Hoya Palma, der Verkehr abwärts über die Straßen Chivana und Santo Domingo geleitet werden. Die Kosten der Wiederherstellung der Straße wurden mit 700.000 Euro angesetzt. Bürgermeister Haroldo Martín entschuldigte sich bei den Bürgern für die lange Verzögerung bei der Wiederherstellung der wichtigsten Zufahrt zum Ort. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 09:05 |
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Grippewelle verursacht 15 Todesfälle
Laut dem Gesundheitsamt ist die Entwicklung der Grippewelle „stabil“ und sogar leicht zurückgegangen Kanarische Inseln – Wie auch im vergangenen Jahr häufen sich seit Anfang Januar die Grippe-Erkrankungen auf den Inseln. Bis 1. Februar starben 15 Personen an den Folgen der Grippe. Vier von ihnen hatten sich sogar gegen das Influenzavirus impfen lassen. Die Grippewelle hält an, auch wenn die Experten des Gesundheitsamtes von einer „stabilen“ Entwicklung „geringer Intensität“ sprechen. In der dritten Januarwoche waren 231 von 100.000 Einwohnern an Grippe erkrankt, in der vierten Januarwoche wurden 198 Fälle auf 100.000 Einwohner verzeichnet. Derzeit liegt die amtlich festgelegte Schwelle zur Epidemie bei 115 Fällen auf 100.000 Einwohnern. Auf dem Festland greift die Grippewelle schneller als auf den Kanaren um sich. Dort wurden in der vierten Januarwoche 244 Grippe-Erkrankungen bei 100.000 Einwohnern festgestellt. Der Kanarische Gesundheitsdienst berichtete, drei Viertel der Grippe-Patienten mit schwerem Verlauf seien nicht geimpft gewesen. Das Gesundheitsressort wies darauf hin, dass die Impfkampagne weiter andauere. Solange Impfdosen vorhanden seien, werde man auch weiter impfen, hieß es. Die Ärzte seien darauf hingewiesen worden, Patienten weiterhin zur Impfung zu raten, insbesondere derjenigen, die von einem schweren Verlauf der Grippe gefährdet seien. Aufgrund der Grippewelle ist es wieder zur Überlastung der Notaufnahmen der Inselkrankenhäuser gekommen. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 09:02 |
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Schnee und Kälte im ewigen Frühling
Kanarische Inseln – Auf den Inseln hat der Winter dieses Jahr im Februar begonnen. In den letzten Januartagen gab es schon heftige Niederschläge auf den westlichen Inseln, die in den Höhenlagen in Schnee übergingen. Das Thermometer sank allerorts und die Berge auf Teneriffa, Gran Canaria und La Palma sind schneebedeckt. Am 31. Januar mussten auf Gran Canaria verschiedene Bergstraßen wegen der schlechten Witterung zunächst gesperrt werden. Als sie wieder freigegeben wurden, nutzten viele Ausflügler die Gelegenheit, in die verschneiten Höhenlagen hinaufzufahren. Doch die Freude an der weißen Pracht währte nur kurz, denn wenig später verschlechterte sich die Wetterlage wieder, sodass sich das Cabildo erneut gezwungen sah, die Schließung der Bergstraßen anzuordnen. Zahlreiche Personen wollten sich die Freude am Schnee dennoch nicht nehmen lassen und wanderten zu Fuß hinauf. Doch einige von ihnen wurden von der Dunkelheit überrascht. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 08:59 |
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Jetzt regiert der Karneval
Die „Comparsas“ sind das farbenfrohe Element des Karnevals. Am 10. Februar sind sie in einem Umzug voller Rhythmus in Santa Cruz de Tenerife zu erleben. Foto: Ayuntamiento de Santa Cruz de Tenerife Kanarische Inseln – Der Karneval ist jetzt in vollem Gange. Wenn am Erscheinungstag dieser Wochenblatt-Ausgabe in Santa Cruz de Tenerife die Königin gewählt wird, beginnt auch das Fest auf der Straße, und es wird getanzt und gefeiert, bis die Füße schmerzen und der Morgen graut. Vielerorts ist am Aschermittwoch der Moment des Abschieds gekommen. Die Sardine wird verbrannt und damit dem Karneval bis zum nächsten Jahr Adieu gesagt. Doch wenn in den Karnevalshochburgen die bunten Lichter ausgehen, beginnen andere Gemeinden, zum Beispiel Maspalomas im Süden Gran Canarias, gerade erst mit dem Fest, das sich auf diese Weise fast bis Mitte März hinzieht. In Teneriffas Hauptstadt steht der Karneval 2018 unter dem Leitthema „Fantasie“. Die Wahl der Königin in Santa Cruz am Abend des 7. Februar ab 21.30 Uhr wird vom regionalen Fernsehsender (Televisión Canaria TVAC) live übertragen. Dieses Jahr treten 13 junge Frauen an. Die Kandidatinnen führen die prunkvollen Kreationen der Karnevalsdesigner vor, die in monatelanger Handarbeit hergestellt werden. Die beachtlichen Kosten dafür übernehmen bekannte Inselfirmen, Verlage oder Unternehmen, die auf die Krönung ihrer Kandidatin und den daraus resultierenden Werbeeffekt spekulieren. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 08:56 |
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Horror-Crash auf der Ferieninsel Lanzarote! Eine Tote und zwei Schwerverletzte
Wie das Rote Kreuz auf Lanzarote mitteilt, kam es am Montag (05.02) in der zur Gemeinde San Bartolomé gehörenden Ortschaft Güime zu einer Frontalkollision zwischen zwei Fahrzeugen. Angaben der Notrufzentrale (SUC) zufolge waren an dieser Pkw-Kollision gegen 22.00 Uhr auf der LZ-301 drei Frauen im Alter von 24 bis 43 Jahren beteiligt. Eine Tote und zwei Schwerverletzte. Während die beiden Frauen aus dem einem Fahrzeug nach einer Erstversorgung schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht wurden, musste die Frau aus dem zweiten Fahrzeug aus dem Fahrzeugwrack geschnitten werden. Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 08:44 |
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Stürmisch und kalt:
Kanarische Inseln » Erneut gibt es vom staatlichen Wetterdienst eine Wetterwarnung für starken Wind mit Böen in den Höhenlagen der Inseln von über 90 Km/h. Ebenfalls gibt es dann an den Nord - Nordostküsten starken Wellengang. In den Höhenlagen oberhalb von 1300 Metern soll es auf der Insel La Palma und Gran Canaria sowie dem Teide auf Teneriffa wieder Schnee geben. Damit sinken erneut auch die Temperaturen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 08:36 |
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Der Januar war kälter denn je
Kanarische Inseln » Wie jetzt der staatliche Wetterdienst meldet, war der Januar auf den kanarischen Inseln der Kälteste seit Jahren, besonders auf den Inseln El Hierro, La Gomera, La Palma und Teneriffa. Hingegen im Süden auf GC und Lanzarote sowie Fuerteventura war es warm, da gab es teilweise sogar am Tag oft Temperaturen von über 28 Grad. Im Norden wurde mit Minusgraden und Tagestemperaturen um die 15 Grad gefroren. Auf dem Teide gab es nachts sogar minus 14,5 Grad. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 08:34 |
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Straßen wieder gesperrt
Gran Canaria / Las Palmas » Die lokale Regierung hat für heute wieder die Zufahrtsstraßen in die Höhen von Gran Canaria wegen Schnee- und Eisglätte gesperrt. Hier werden erneut Schneefälle bis auf 1300 Metern herab erwartet, dazu auch stürmische Winde von über 90 Km/h. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 08:32 |
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Lösung in Sicht ?
Kanarische Inseln » Der Präsident der kanarischen Regierung will die Regelung für die privaten Ferienvermieter im März dem Parlament vorlegen. Dann soll es Lösungen geben wie auch in anderen spanischen Provinzen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 08:30 |
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Nur 18 Monate ????
Gran Canaria / Las Palmas » Im Gericht von Las Palmas steht derzeit ein Anwohner mit einer Anklage. Ihm wird von der Naturschutzpolizei (Seprona) vorgeworfen, über mehrere Jahre mindestens 16 Podenco Hunde gequält zu haben. Die Anschuldigungen und die Beweise sind so heftig, dass die Staatsanwaltschaft mindestens 18 Monate Gefängnis ohne Bewährung fordert. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.02.2018 um 08:29 |