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Demo zum Weltfrauentag in Las Palmas de Gran Canaria: "Gemeinsam sind wir mehr"
Zehntausende Frauen sind zur Zeit in Las Palmas auf den Straßen unterwegs, um für mehr Menschenrechte zu kämpfen. Bis 1958 durften Frauen ohne die Einwilligung des Ehemanns kein eigenes Bankkonto eröffnen; bis 1985 nicht ohne seine Erlaubnis arbeiten. Heute ist das zum Glück kaum mehr vorstellbar. Ein langer Weg war es, auf dem sich Frauen ihre heutigen Rechte erkämpft haben. Auf den Kanaren ist Gewalt, vor allem in Form von häuslicher Gewalt, ein großes Problem. Im Fokus stehen zudem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gehaltsunterschiede und mehr Mitspracherecht in der Politik. Die Ungleichbehandlung zeigt sich im Arbeitsalltag deutlich: "Viele Frauen sind befristet beschäftigt, arbeiten in Minijobs oder unfreiwillig in kurzer Teilzeit." Daher sei ein gesetzliches Rückkehrrecht aus Teilzeit in Vollzeit zwingend notwendig.

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Quelle: Klaus Westedt
Autor: Hallo Gran Canarian - Kommentare (0) - 09.03.2018 um 11:53

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InfoFlüge werden übernommen:
Kanarische Inseln » Wie jetzt im Rahmen der ITB berichtet wird, kamen im Jahr 2017 5,5% mehr deutsche Urlauber auf die Insel Gran Canaria. Hier wurde erstmals die 1 Million Grenze überschritten. Dann kam die Pleite verschiedener Fluggesellschaften, durch welche 190.000 Urlauber verloren gingen. Jetzt aber werden diese Flüge von Germania, Eurowings, Sund Air, Ryanair und der Norwegian Air geflogen werden. PG-AR
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.03.2018 um 08:24

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InfoViel zerbrochene Ehen:
Kanarische Inseln » Die kanarischen Inseln belegen derzeit von allen spanischen Provinzen den zweiten Platz bei der Scheidungsquote. Hier gibt es auf 100.000 Anwohner 24,6 Scheidungen. PG-AR
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.03.2018 um 08:22

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InfoDeutsche spülen Geld in die Kassen:
Kanarische Inseln » Wie jetzt auch im Rahmen der ITB berichtet wird, werden auf dem deutschen Markt mit den Urlaubern 4,1 Milliarden € umgesetzt. Dies sind 23,3% des Gesamtumsatzes. Der mittlere Schnitt, welchen hier Urlauber ausgeben, sind 1300.--€ pro Urlaub oder bis zu 169.--€ am Tag. Meist bleiben die Gäste 8,1 Tage.
PG-AR
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.03.2018 um 08:20

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InfoNeue Flugrouten:
Teneriffa / Santa Cruz » Die Touristik Abteilung der Regierungsverwaltung Teneriffas hat bereits am Mittwoch fünf neue Flugrouten mit den dortigen Repräsentanten der Fluggesellschaften vereinbart. So gibt es für den nächsten Winter Flüge von Leipzig, Paderborn und Düsseldorf der Fluggesellschaft “Small Planet Airlines“. PG-AR
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.03.2018 um 08:15

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InfoBauern sind zufrieden:
Teneriffa / Granadilla de Abona » Wie jetzt der Landwirtschaftsverband aus dem Süden der Insel berichtet, hat man dort jetzt nach den letzten Regenfällen mehr als 50% Wasser in den lokalen Wasserspeichern aufgenommen. Diese sind zwar derzeit noch lange nicht voll, jedoch jetzt geht es wenigstens weiter für die Landwirte, insbesondere für die Gemeinden San Isidro und Granadilla de Abona sowie Arona, Vilaflor und Guía de Isora. PG-AR
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.03.2018 um 08:10

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InfoNoch ein Luxushotel:
Teneriffa / Torviscas » Im Süden Teneriffas wird die IBEROSTAR Hotelgruppe an der Torviscas Playa ein neues Fünf Sterne Hotel bauen. Hier werden rund 40 Mill.€ investiert. Der Name des Hotels ist auch schon bekannt :
“Iberostar Sábila“ wird es heißen. PG-AR
Autor: radio-europa.fm - 09.03.2018 um 08:08

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InfoSand soll verlegt werden:
Lanzarote / Puerto del Carmen » Wie jetzt die Gemeindeverwaltung von Tias, welche für Puerto del Carmen zuständig ist, berichtet, will man am Playa Chica den Sand wieder auffüllen. Dieser war durch den starken Wellengang im Atlantik verschwunden. Man sieht hier die Möglichkeit, den Sand vom nahegelegenen Playa Pocillos zu bringen.
PG-AR
Autor: radio-europa.fm - 09.03.2018 um 08:06

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Info60 % verlorene Ernte:
La Palma / Santa Cruz » Die Landwirte der Insel La Palma haben jetzt bei ihrem Verband die Schadensmeldungen des letzten Unwetters vorgelegt. Hier gab es insbesondere bei den Avocados und den Zitrusfrüchten viel Verlust. Die Früchte wurden durch den Sturm und auch Hagel teils halbreif auf den Boden geschlagen. Die Bauern berichten von rund 60 % der Ernte, welche hier verloren ging. PG-AR
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.03.2018 um 08:02

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InfoLa Gomera möchte mehr deutsche Urlauber:
Kanarische Inseln » Auch die Insel La Gomera hat eine Abordnung nach Berlin auf die ITB geschickt. Hier will man den Markt mit den deutschen Urlaubern erweitern. Obwohl die Insel sehr beliebt bei den deutschen Urlaubern ist, sind es bisher nur rund 40% der ankommenden Gäste, welche aus Deutschland sind. Mit den überarbeiteten Wander- und Freizeit Angeboten hofft man auf mehr Urlauber. PG-AR
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.03.2018 um 07:59

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InfoBlitzbesuch von König Felipe:
König Felipe VI. mit den Abiturienten und Studenten, die an dem Wettbewerb „Wir fordern dich heraus“ teilnahmen, bei dem es um die Suche nach innovativen Ideen für das Arbeitsleben ging. Foto: EFE
Der Monarch nahm an zwei Veranstaltungen zur Förderung des jungen Unternehmertums im Auditorio teil
Teneriffa – Zum letzten Mal war König Felipe im April vergangenen Jahres auf Teneriffa, damals in Begleitung von Königin Letizia. Sein jetziger Besuch am gestrigen Tage verlief ganz anders. Es gab kein Bad in der Menge, kein Winken und Händeschütteln – der König war angereist, um an zwei Veranstaltungen im Auditorium von Santa Cruz teilzunehmen, die beide das junge Unternehmertum im Fokus hatten.
Am Vormittag nahmen rund 200 Abiturienten und Studenten an einem Wettbewerb im Auditorio teil. In Gruppenarbeit sollten die jungen Erwachsenen eine Methode erdenken, um Firmenmitarbeiter am unbeliebtesten Wochentag, dem Montag, für die neue Woche und die Arbeit zu motivieren. Als die Gruppen ihre Ideen der Jury vorstellten, betrat der König den Saal, und vernahm die einzelnen Vorschläge. Felipe wohnte der Endausscheidung bei und tauschte sich mit den zukünftigen Unternehmern aus.
Dann wurde der Preisträger der Prinzessin von Girona-Stiftung in der Kategorie Unternehmen unter dem Vorsitz von König Felipe bekanntgegeben: José Miguel Bermúdez, ein Unternehmer aus Barcelona, der das Projekt „Bound 4 Blue“ leitet.
Worum es bei dem preisgekrönten Projekt geht sowie Näheres über den Kurzbesuch des Königs lesen Sie im nächsten Wochenblatt, das am 21. März erscheint.
Autor: Wochenblatt.es - 09.03.2018 um 07:48

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InfoMit dem Western-Windrad autark:
Casa La Gayría: Das neue Windrad fördert Grundwasser für die Bewässerung von Oliven und Wein.
Das Landgut mit Ferienhäusern „La Gayría“ erzeugt 100% seines Energiebedarfs selbst
Foto: Agroturismo La Gayría
Fuerteventura – Früher prägten Windräder, wie man sie aus Westernfilmen kennt, die Landschaft Fuerteventuras. Bevor 1970 die Entsalzungsanlage in Puerto del Rosario in Betrieb genommen wurde, waren sie für das Überleben auf der von Trockenheit geprägten Insel unabdingbar. Mit ihnen wurde und wird Grundwasser gefördert, um die Pflanzungen zu bewässern. Die Windräder stammen seit jeher aus amerikanischer Produktion und wurden deshalb nach ihrer Herkunft benannt. Weit verbreitet ist die Bezeichnung „Molino de Chicago“, Chicago-Windmühle, aber auch die Markennamen Clímax, Samson, Estrella und Dempster waren gebräuchlich.
Nun wurde zum ersten Mal eine neue Western-Windmühle in Betrieb genommen, die vollständig auf den Kanaren gefertigt wurde. In Tiscamanita, im Herzen der Insel, hat Agroturismo La Gayría, ein alter Gutshof mit drei Ferienhäusern, auf dem ländlicher Tourismus mit Urlaub auf dem Bauernhof kombiniert wird, ein Windrad aufgestellt, das Grundwasser für die Bewässerung von Oliven- und Weinanpflanzungen fördert. Bei der Einweihung waren Inselpräsident Marcial Morales, der stellvertretende kanarische Industrieminister Gonzalo Pier­navieja und der Industriebeauftragte des Cabildos, José Juan Herrera, zugegen.
Quelle: weiterlesen
Autor: Wochenblatt.es - 09.03.2018 um 07:38

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InfoAufgepasst! Günstige Miet- und Kaufangebote auf der Kanareninsel Gran Canaria
Auswandern auf die Kanarischen Inseln ist sicherlich immer mehr der Traum vieler. Nur ca. 4,5 Stunden weg von Deutschland und mit traumhaften Temperaturen sind die Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, La Gomera und El Hierro ein ideales Auswanderziel.
Viele Rentner, die nicht gleich auf die Inselgruppe im Atlantischen Ozean auswandern möchten, verleben aufgrund des Klimas Jahr für Jahr mindestens sechs Monate (Langzeiturlaub) auf einer der wundervollen Inseln des ewigen Frühlings.
Auswandern oder Langzeiturlaub?
Quelle: weiterlesen
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.03.2018 um 07:26

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Kanaren auf der ITB:
Mit einem 750 qm großen Stand in Berlin vertreten
Berlin – Vom 7. bis zum 11. März wird in Berlin wieder die Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB), eine der größten Tourismusmessen weltweit, veranstaltet. Die Kanarischen Inseln werden mit einem 750 qm großen Stand und einer 100 qm Großleinwand vertreten sein. Ziel der kanarischen Delegation ist insbesondere, bei den Fluggesellschaften für einen Ausbau des Angebots an Kanarenflügen zu werben.
Der Wegfall von Niki, die 250.000 deutsche und österreichische Urlauber im vergangenen Jahr auf die Kanaren brachte, wird sich laut der Kanarenregierung negativ auf die Zahl der Touristen auswirken. So rechnet Isaac Castellano, Leiter des Tourismus-Ressorts, mit einem Rückgang der Flüge in der noch andauernden Wintersaison von 1,9% und in der Sommersaison von 4,8%. Im Zuge dessen hat die kanarische Delegation diverse Treffen mit Fluggesellschaften anberaumt, um die von Niki hinterlassene Lücke zu schließen.
Denn auch weiterhin handelt es sich bei dem deutschen um einen der wichtigsten Quellmärkte. Allein im Januar besuchten 261.518 deutsche Urlauber den Archipel, 4,3% mehr als im Vorjahresmonat. Nur aus Großbritannien kamen noch mehr Touristen (357.764, +1,4%).
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.03.2018 um 18:00

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Info„ZDF-Fernsehgarten on Tour“
Andrea „Kiwi“ Kiewel kommt zur Aufzeichnung des „ZDF-Fernsehgartens on Tour“ im März auf die Insel. Foto: ZDF/Marcus Höhn
Frühlingsausgabe wird auf Teneriffa aufgezeichnet
Teneriffa – Wie in jedem Jahr läuten die Frühlingsausgaben des „ZDF-Fernsehgartens on Tour“ die Open-air-Saison ein. Und welches Reiseziel passt besser zum Thema der Show als die Insel des ewigen Frühlings, Teneriffa. Gleich drei Folgen der beliebten Reihe werden auf der größten Kanareninsel aufgezeichnet, wie immer gespickt mit viel Prominenz aus Musik und Unterhaltung.
Präsentiert werden die Shows auch in diesem Jahr von Moderatorin Andrea Kiewel.
Urlaubsfeeling pur, gepaart mit viel Musik und Infos über Land und Leute sind die Zutaten des bunten Sonntagmittags. Außerdem gibt es viele Tipps und Trends zu den Themen Reisen, Baden, Outfits und natürlich zur spanischen Küche.
Neben den vielen Musikstars haben sich angesagt: Die Fashionexpertin Astrid Rudolph, Fernsehkoch Mario Kotaska, ZDF-Wirtschaftsexperte Marcus Niehaves und einer der bekanntesten Slackliner Deutsch­lands, Michael Siegmund.
Aufgezeichnet werden die einzelnen Shows am 13., 14. und 15. März am Strand Playa del Duque in Costa Adeje.
Die musikalische Besetzung der einzelnen Tage (Stand 19.02.2018):
Aufzeichnung 13. März:
Wincent Weiss, Beatrice Egli, Marquess, Armando Quattrone, Mike Singer, Glasperlenspiel, Lupid, Semino Rossi, Alina, Yannick Bovy, Ben Zucker
Aufzeichnung 14. März:
Alvaro Soler, Linda Hesse, Höhner, Parallel fest. C. Steen, Christopher Bree, Glasperlenspiel, Glow, Laura Wilde, DJ Spanish Fly feat. Los Jefes Cuba, Nik P.
Aufzeichnung 15. März
Feuerherz, Niila, Marquess, Armando Quattrone, Fools Garden, Lindt Bennett, Loona, Jonas Monar, Oli. P, Mousse T feat. Emma
Wenn Sie dabei sein möchten, so können Sie Ihre Karten bis 08.03.18 unter www.ticket service.zdf.de reservieren.
Der Kartenvorverkauf beginnt ab 11.03. in der Zeit von 11.00 – 13.00 Uhr und 16.00 -18.00 Uhr an der Promenade am Strand Playa del Duque.
Eintrittspreise: Sitzplatz: 15 Euro; Stehplatz: 8 Euro.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.03.2018 um 18:00

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26 Immigranten vor El Hierro gerettet
Ein Seenotrettungsschiff brachte die „Patera“ in den Hafen La Estaca.
El Hierro – In der Nacht zum 23. Februar ist eine „Patera“ mit 26 afrikanischen Immigranten an Bord in den Gewässern zwischen La Palma und El Hierro durch die Besatzung eines vorbeifahrenden Schiffes entdeckt worden. Diese meldete die Sichtung an das Koordinationszentrum Cecoes.
Ein Schiff der Seerettung lief aus und brachte die Insassen, 18 erwachsene Männer, sieben Jugendliche und eine Frau, unbeschadet in den Hafen La Estaca auf El Hierro. Dort wurden sie von Mitarbeitern des Kanarischen Notfalldienstes SUC und des Roten Kreuzes in Empfang genommen und versorgt.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.03.2018 um 18:00

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InfoLokalnachrichten Mix Radio

Kollaps im Krankenhaus – Eingeliefert worden sind gestern bis 15 Uhr 150 Patienten. DasKranhausDoktor Negrín in Las Palmas auf Gran Canaria erlebt in diesen Stunden ein Dejávu, bereits im Januar war die Notaufnahme so voll, das Betten in den Gängen standen, Patienten auf Stühlen behandelt werden mussten. Ähnliche Bilder kamen gestern Nachmittag aus dem Krankenhaus in Las Palmas. Dieses Mal betrifft es allerdings das gesamte Krankenhaus und nicht nur die Notaufnahme. Laut Presseberichten warten heute Morgen 54 weitere Patienten in den Warteräumen auf stationäre Behandlung. Grippewelle und zu wenig Personal sind die Ursachen für die aktuelle Situation, soweit ein Sprecher der Personalvertretung aus dem Krankenhaus.

Pflege von älteren Menschen bleibt weiblich – Auf den Kanarischen Inseln wird die Pflegebedürftigkeit von älteren oder behinderten Menschen von Frauen erledigt. Männer tauchen in der Statistik auf dem Archipel nur zu einem Anteil von 13% auf, 87% sind Frauen zwischen 50 und 55 Jahren. Finanzielle Unterstützung vom Staat gibt es kaum. Es sind private Einrichtungen wie die „Asociación de Cuidadores“ die in vielen Fällen das Leben für die Betroffenen einfacher macht. Während mehr als zwei Drittel der Betroffenen die Pflege ihrer Familienangehörigen als völlig natürlich ansieht, wird der Arbeitsaufwand weder von der Rentenkasse noch von der privaten Wirtschaft anerkannt. In mehr als drei Viertel der Fälle, in der Menschen auf den Kanarischen Inseln pflegebürftig werden, übernehmen die Frauen in der Familie die Pflege.

4,1 Milliarden Euro aus Deutschland – Messezeit für den Tourismussektor auf den Kanarischen Inseln, auf der ITB in Berlin werben die Vertreter des Archipels für noch mehr Touristen aus Deutschland. Immerhin kamen im letzten Jahr so viele Urlauber aus der Bunderepublik auf die Kanarischen Inseln wie noch nie. Für ein Viertel des Umsatzes im Tourismus sind die Deutschen verantwortlich. Es ist der stabilste und treuste Markt für die Vertreter der Kanarischen Inseln, auch in Krisenzeiten sind die Urlauber aus der Bundesrepublik den sieben Inseln treu geblieben. Pro Kopf zahlen die Deutschen für ihren Urlaub auf dem Archipel im Durchschnitt 1.300 Euro, das entspricht 170 Euro mehr als bei Touristen aus anderen Ländern. Bereits jetzt gibt es aus Deutschland für den Sommer 500.000 Buchungen für Pauschalurlaube.

Verantwortliche für Öl im Hafen gefunden – Die Säuberungsarbeiten im Hafen von Gran Tarajal auf Fuerteventura sind noch nicht abgeschlossen, bisher sind Pressemeldungen zufolge mehr als 60.000 Liter Treibstoff aus dem Hafenbecken gepumpt worden. Wer für den Schaden aufkommen soll, ist laut einem Bericht der Hafenbehörde jetzt klar: die Reedereien der Schrottschiffe müssen zahlen. Vergangene Woche sind vier ausrangierte und nicht mehr seetüchtige Frachter im Hafen von Gran Tarajal bei starkem Seegang gesunken, in den Treibstofftanks mehr als 175.000 schwerer Dieselkraftstoff. Zwei Fragen bleiben bisher ungeklärt: Warum wurden die Frachter überhaupt nach Gran Tarajal geschleppt und nicht sofort verschrottet und wieso sind die Treibstofftanks der schrottreifen Schiffe nicht bereits beim Vertäuen im Hafen leergepumpt worden? Der Hafen von Gran Tarajal ist weiterhin gesperrt, die Hafenzufahrt ist mit schwimmenden Barrieren geschlossen um ein Auslaufen des Mineralöls ins offene Meer zu verhindern.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
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Quelle: mixradio.eu
Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 08.03.2018 um 18:00

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Morales auf der ITB: Neue Flugverbindungen sollen kommen, viel Geld für Projekte und Nischentourismus sind wichtig
Gran Canaria/Berlin - Derzeit findet die ITB in Berlin statt, eine der wichtigsten Messen für Urlaub und Co auf der Welt. Natürlich sind auch alle Kanarischen Inseln wieder dort vertreten, so auch Gran Canaria. Der Inselpräsident Antonio Morales sprach auf der ITB über Ziele, die man als Regierung von Gran Canaria verfolgt, denn Deutschland ist noch immer der wichtigste Quellenmarkt für Gran Canaria selbst. Denn, so Morales, „Deutschland ist immer noch das Land erste Land, bei der Anzahl an Besuchern auf Gran Canaria“, daraus liest er einen „loyalen Tourismus“ ab der „die Insel liebt und respektiert und sich auf alle Altersgruppen ausgeweitet hat“.
Ein Ziel des Cabildo von Gran Canaria sind neue Flugverbindungen, auch für den kommenden Sommer, denn mit dem Wegfall von Airberlin sind einige Verbindungen verloren gegangen. Daher wird man sich verstärkt auch mit Vertretern von Fluggesellschaften treffen, um diese Lücken zu schließen. Die „Konnektivität ist für Gran Canaria von grundlegender Bedeutung“ macht Morales klar. Einige neue Verbindungen sind wohl schon sicher, so bietet Condor direkte Verbindungen von Köln an. Germania wird Berlin und Düsseldorf mit Gran Canaria verbinden und Ryanair wird wohl auch vom Frankfurt Main Flughafen aus nach Gran Canaria fliegen.
Derzeit „arbeitet Gran Canaria mit 22 Flughäfen in Deutschland zusammen, auf der Messe werden wir weiter daran arbeiten, mehr Punkte in Deutschland und anderen Ländern mit Gran Canaria zu verbinden“, so der Plan von Morales. Darunter zählen vor allem auch Verbindungen in die nordischen Staaten Europas, nach Frankreich, Italien und in die Ost-EU.
Morales ist sich auch bewusst, dass Gran Canaria von den geopolitischen Problemen in anderen Ländern profitiert, aber nicht nur. Denn sowohl „Wetter, Umgebung, Kultur, Gastronomie, Sportmöglichkeiten und aktiver Tourismus“ sind für die Insel ein wichtiger Pluspunkt. Man kann hier einfach alles miteinander verbinden. Daraus ergibt sich ein weiteres Ziel der Regierung, die Qualität steigern und Nischen weiter ausbauen.
Um die Qualität zu steigern, gibt es viele Infrastruktur-Projekte und neue Bauprojekte wie z.B. den Siam Park in Playa del Inglés. Straßen werden runderneuert, Hotels werden gefördert, wenn sie das gleiche tun. Die Regierung gibt da regelmäßig viel Geld aus und das wird auch noch so bleiben versicherte Morales. In diesem Jahr allein sollen es rund 9 Millionen Euro sein, die die Regierung aus eigenen Mitteln zur Verfügung stellen wird.
Gran Canaria hat sich in der Tat in den letzten Jahren gewandelt und ist auch immer noch im Wandel, Urlauber die seit Jahren herkommen haben die Veränderungen und Verbesserungen schon längst bemerkt. Nicht jeder findet es toll, aber wir leben in einer Zeit, in der man auch an die Zukunft denken muss und daher sind solche Veränderungen erforderlich.
Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 08.03.2018 um 15:00

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InfoÖlverschmutzung konnte verhindert werden:
Im Hafen von Gran Tarajal wurden vier Kähne und vier Schlepper losgerissen. Einige der Boote sanken auf den Grund des Hafenbeckens. Es bot sich ein Bild der Verwüstung. Foto: EFE
Sturmtief „Emma“ ließ im Hafen von Gran Tarajal mehrere Kähne sinken, aus denen Diesel austrat
Kanarische Inseln – Ende Fe­bruar wurden die Kanarischen Inseln gleich von zwei Sturmtiefs heimgesucht. Aufgrund des starken Windes, der heftigen Regenfälle und der hohen Brandung kam es zu zahlreichen schweren Schäden. Am schlimmsten traf es jedoch den Hafen von Gran Tarajal auf Fuerteventura, wo acht an der Mole vertäute Kähne und Schlepper losgerissen wurden und sanken. Dank des schnellen, gut koordinierten und effektiven Einsatzes konnte eine Umweltverschmutzung durch auslaufenden Diesel-Treibstoff verhindert werden.
Quelle: weiterlesen
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.03.2018 um 15:00

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InfoAcht Wanderer in Masca-Schlucht gefangen:
Nur zwei Tage, nachdem die Wanderer aus der Masca-Schlucht gerettet worden waren, wagte sich ein Mann auf einen Weg, der zur Steilküste von Los Gigantes führt, und teilweise 400 m über dem Meer liegt. Wieder mussten die Feuerwehrleute ausrücken. Foto: bomberos de Tenerife
Die Touristen verbrachten die Nacht im Barranco
Teneriffa – Am 25. Februar, für den eine Unwetterwarnung der Alarmstufe orange wegen starker Winde und Regen herausgegeben worden war und das Cabildo die Sperrung der Wanderwege erklärt hatte, wagten sich acht ausländische Wanderer, darunter sieben Deutsche, auf eine Wanderung in die Masca-Schlucht. Aufgrund der starken Regenfälle und der widrigen Verhältnisse auf dem schwierigen Wanderweg konnten sie ihren Weg irgendwann nicht fortsetzen, aber auch nicht zurückkehren, und saßen in der Schlucht fest. Sie erhielten Hilfe von Feuerwehrleuten und Einheimischen, konnten jedoch aufgrund des starken Wellenganges nicht per Boot ausgefahren werden, und auch der Rettungshubschrauber konnte nicht landen. So mussten sie die Nacht in der Schlucht verbingen. Am nächsten Morgen brachte sie ein Boot nach Los Gigantes. Nun droht ihnen ein Bußgeld von 3.000 Euro. Nieves Lady Barreto, die Leiterin des Ressorts für Sicherheit der Kanarenregierung, wies darauf hin, wie wichtig es sei, den Warnungen Folge zu leisten – an jenem Tag herrschte eine Unwetterwarnung der Stufe orange –, und die Sperrung von Wanderwegen zu respektieren. Am 26. Februar ließ Eva García, Bürgermeisterin von Buenavista del Norte, dann den Zugang zur Masca-Schlucht sperren. Nur zwei Tage später mussten die Feuerwehrleute erneut ausrücken, weil sich ein leichtsinniger Wanderer ganz in der Nähe zur Masca-Schlucht in Gefahr begeben hatte. Trotz erneuter Unwetterwarnung wegen Sturm und Wellengang hatte der Mann im parallel zur Masca-Schlucht gelegenen Barranco Seco einen extrem gefährlichen Weg eingeschlagen, der zur Steilküste von Los Gigantes führt und teilweise 400 m über dem Meer liegt. Plötzlich kam der Wanderer weder vor noch zurück und sandte einen Notruf aus. Acht Feuerwehrleute begaben sich auf den gefährlichen Weg, um ihn heil zurückzugeleiten.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 08.03.2018 um 15:00

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