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InfoAtlantiküberquerung
Teneriffa / Süd-Los Gigantes » Über 200 Teilnehmer wird es bei der dritten Atlantiküberquerung von Nado Murallas del Infierno zum Hafen von los Gigantes im Süden geben. Das große Ereignis findet dort am 28. Oktober statt. Dazu werden Tausende von Zuschauern erwartet. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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InfoTeneriffa Fashion Week
Teneriffa / Adeje » Über dreißig Modefirmen werden jetzt im Süden von Teneriffa zwischen dem 15. und 20. Oktober die “Fashion Beach Costa Adeje“ (TFBCA), ausrichten. Hier gibt es dann super Modeschauen an den Stränden mit der neuesten Mode von der Insel. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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InfoGroße Prozession
Kanarische Inseln » In Santa Cruz de Tenerife gibt es am Samstag, den 20. Oktober, die große Prozession der Vigen de Candelaria. Diese gibt es nur alle sieben Jahre und ist daher für die Anwohner und Besucher ein Riesen Spektakel. Es ist auch erst das fünfte Mal, dass die Heilige La Morenita auch von Candelaria hier in Santa Cruz so gezeigt wird. Wie aus der Chronik zu lesen war, gab es dies 1939-1964 und 1994 und dann wieder im Jahr 2002. Und jetzt am Samstag den 20. Oktober. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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InfoSpektakulärer Wanderweg wurde verschönert
Teneriffa / Santa Cruz » Die Regierungsverwaltung Teneriffas hat jetzt mit den Verantwortlichen den Wanderweg “Telesforo Bravo“ im Parque Nacional del Teide reinigen und herrichten lassen. Dies ist der Aufstieg von La Rambleta zum Pico del Teide. Dieser Weg darf allerdings nur in Begleitung und nach vorheriger Anmeldung genutzt werden. Hier gibt es eine Steigung von teilweise 60 % und hier kommt man von 3.550 Meter auf dann 3.718 Meter. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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InfoImmer mehr Flüchtlinge
Kanarische Inseln » Wie die Küstenwache berichtet, kamen am Montag an den Küsten der kanarischen Inseln weitere Flüchtlingsboote an. Es landete ein Boot bei Pajara im Süden von Fuerteventura mit 14 Emigranten und ein weiteres bei Famara im Norden der Insel Lanzarote, hier strandeten es 13 Flüchtlinge. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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InfoSeebeben
Kanarische Inseln » Wie jetzt das geografische Institut der kanarischen Inseln berichtet, gab es am vergangenen Sonntag zwischen 12 Uhr mittags und 19 Uhr abends insgesamt 15 Erdstöße zwischen den Inseln Teneriffa und Gran Canaria. Die Stärke lag bei 2,1 bis 2,3 in rund 24 Km Tiefe. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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InfoBONO Busticket bald auch auf Gran Canaria
Gran Canaria / Las Palmas » Auch auf der Insel Gran Canaria bereitet man ein neues BONO-Busticket vor. Hier rechnet man mit rund 17.000 Nutzern. Die Regierungsverwaltung wird hier das regionale Transportwesen mit 20 Mill.€ subventionieren. Wie es heißt, soll die neue BONO-Karte dann sogar günstiger sein als die von Teneriffa. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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InfoLas Palmas ist klasse !
Gran Canaria / Las Palmas » Bei einer Umfrage einer Touristik Fachseite bekam jetzt die Stadt Las Palmas auf Gran Canaria einen guten Wert. Die Befragten bewerteten die Stadt mit 8,3 von zehn möglichen Punkten. Hier wurden 50 Fragen gestellt über einen Zeitraum von 24 Monaten, bis man dann die Auswertung vorlegte. Der Las Canteras Strand erhielt hier sogar die volle Punktzahl 10. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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InfoInspektionen decken falsche Arbeitsverträge auf
Kanarische Inseln » Bei Inspektionen auf den kanarischen Inseln entdeckte die Sozialversicherung zwischen Januar und September 2018 rund 7000 Arbeitsverträge, welche nicht korrekt waren. So gab es hier teils Teilzeitverträge für Vollzeitbeschäftigte oder andere Unregelmäßigkeiten. Nach diesem Erfolg will man die Inspektionen ausweiten. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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Tödlicher Arbeitsunfall in Telde
Gran Canaria - Gestern kam es zu einem tödlichen Arbeitsunfall in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Barranuillo Lomo Pollo in der Gemeinde Telde. Ein 39 Jahre alter Mann wurde nach ersten Erkenntnissen von einem Traktor überfahren.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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Wieder 30 Flüchtlingeam Mittwoch angekommen – Lanzarote ruft den NOTSTAND aus
Lanzarote – Mittwochmorgen um 08:50 Uhr kam wieder ein Flüchtlingsboot mit nordafrikanischen Wirtschaftsflüchtlingen auf Lanzarote an. Diesmal ist sogar eine Frau unter den 30 Insassen.
– – NOTSTAND AUSGERUFEN – –
Die Inselregierung von Lanzarote hat heute den humanitären Notstand ausgerufen um endlich bei der Regierung in Madrid beachtet zu werden. Dort wird das Problem der veränderten Flüchtlingsrouten von der neuen roten Regierung mehr oder weniger ignoriert.
Ab Herbst ist wieder mit verstärkter Ankunft von Touristen zu rechnen, da möchte man kein Flüchtlingsproblem haben, von denen sich die Touristen gestört fühlen könnten. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt das Menschen im Urlaub nicht mit dem Flüchtlingselend konfrontiert werden wollen. Die aktuellen Umstände sind schädlich für den Ruf als Touristen-Insel. Alleine in den letzten Tagen kamen über 100 unbegleitete Minderjährige illegal auf die Insel, welche irgendwie untergebracht, ernährt und betreut werden müssen.
Bei Yaiza wurde ein Zeltlager für die minderjährigen Maghrebis aufgebaut, da die regulären Aufnahmeeinrichtungen voll sind. Jedoch dürfte die Aufnahmekapazität von 100 Jugendlichen und Kindern bald ausgeschöpft sein. Ein weiteres Lager in La Santa ist in Planung.
Wenn das Alter der illegal eingereisten Minderjährigen bestätigt wurde, werden sie auf andere Lager auf den Kanaren verteilt.
Die volljährigen Wirtschaftsflüchtlinge haben hingegen weniger Glück. Da die Maghreb-Staaten als sicheres Herkunftsregion eingestuft sind, werden die Erwachsenen früher oder später nach Tunesien, Algerien und Marokko zurück geschickt.
Das Rückführungs-Abkommen das Spanien mit diesen Staaten abgeschlossen hat, hat dafür gesorgt das seit 2006 die Zahl der Flüchtlingsboote an Spaniens Küsten massiv gesunken ist. Erst im diesen Jahr wird ein signifikanter Anstieg von Flüchtlingen verzeichnet.

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Bild: Ein UN-Frachtflugzeug landete letzte Woche mit Hilfsgüter auf dem Flughafen von Lanzarote; Bildquelle: ABC es
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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Bürger wollen Hafenerweiterung von Agaete mit Studien aufhalten
Gran Canaria – Obwohl die Bürger von Agaete gegen den Ausbau des Hafens Puerto de las Nieves gestimmt haben, ist die Inselregierung davon unbeeindruckt und will an der Erweiterung des Hafens festhalten. Die Einwohner haben in einem Brief an die Regierung daran appelliert mit dem Bau nicht zu beginnen. Zu erst müssten sowieso noch einige Studien zur Umweltverträglichkeit durchgeführt werden, meinen sie. Diese Studien könnten den Bau aber um bis zu 15 Jahre hinauszögern.
Das Projekt zur Hafenerweiterung soll 44 Millionen Euro kosten und wird zu 85% aus EU-Fördermitteln finanziert.
Eine endgültige Entscheidung ist zu dem Thema also noch nicht getroffen.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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Wiedereröffnung des Hotels Stella Canaris – Investor moniert Bürokratie
Fuerteventura - Der Hotelkomplex “Stella Canaris” sollte bereits Ende Sommer 2018 als “Labranda World” neu eröffnen. Der deutsche Reiseveranstalter FTI hatte es zusammen mit dem ägyptischen Investor Samith Sawiris Ende 2016 gekauft. Der Hotelbetrieb wurde 2013 wegen Zahlungsschwierigkeiten des damaligen Besitzers geschlossen worden.
Gegenüber der Zeitung “El Mundo” äußerte sich Sawiris negativ über die spanischen Behörden, diese seien viel bürokratischer als in Ägypten. Selbst mit der Renovierung konnte wegen fehlender Genehmigungen noch nicht angefangen werden.
Nach üblicher Mañana-Manier werden die Investoren ständig vertröstet. Für Sawiris wird dieses Projekt die erste und letzte Investition in Spanien sein, ärgert er sich. Enttäuscht zeigt er sich über die Kaltherzigkeit mit der ausländische Investoren bei Behörden und der Bevölkerung empfangen werden.
Die Gesamtinvestition Sawirs und der FTI belaufen sich auf 200 Millionen Euro. Das Projekt musste jedoch schon verkleinert werden, da ein leeres benötigtes Grundstück neben dem Eingangsbereich nicht mit zum Objekt gehört. Bei so einer Investition mit eine großen Zahl an Arbeitsplätzen, hätten man uns anderswo diese kleine Stück Land geschenkt, sagt Sawiri. Nicht so auf Fuerteventura. Das Rathaus ließ das Grundstück in zwei Bieterverfahren öffentlich versteigern, weil dies angeblich Vorschrift sei. Sawiris Anwalt sieht das anders. Jedenfalls hat eine andere Person das dringend benötigte Grundstück ersteigert und bot es Sawiri zu einem viel höheren Preis zum Kauf an. Dieser lehnte aber ab. Dann wird es im Hotel einige Zimmer und auch Arbeitsplätze weniger geben, als dieses “Spiel” mitzuspielen, meint er.
Mit den Vorwürfen konfrontiert weisen sowohl die Gemeinde Pajara als auch die Inselregierung alle Vorwürfe zurück. Diese behaupten die Genehmigungen bereits Ende 2017 erteilt zu haben und das technische Team des Investors sei Schuld an den Verzögerungen bei der Renovierung, da Unterlagen gefehlt haben. Sowohl die Gemeinde als auch die Inselregierung unterstützen das Projekt da durch die Wiedereröffnung 1 Million Euro in die Staatskassen gespült werden, von den zukünftigen Steuereinnahmen des Hotelbetriebes mal ganz abgesehen.
Ganz abzuweisen ist die Argumentation Sawiris nicht. Denn erst kürzlich äußerte der “Platzhirsch” der Kanaren, die Lopesan-Gruppe sich zur Bürokratie auf den Kanaren in ähnlicher Weise. Lopesan baut jetzt, mit den auf den Kanaren verdienten Geld, zwei neue 4-Sterne-Hotelresorts in der Dominikanischen Republik. Nach eigenen Angaben wird man als Millionen-Investor dort mit offenen Armen von den Behörden empfangen und Genehmigungen sind nur eine Sache von wenigen Wochen oder Monaten. Auf den Kanaren will die milliardenschwere, kanarische Grupo Lopesan, dessen Eigentümer der reichste Canario ist, erstmal nicht mehr in Hotels investieren. Vom Grundstückskauf bis zur Eröffnung eines Hotels vergeht hier gerne mal ein ganzes Jahrzehnt.

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Bildquelle: destinia com
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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Drei international gesuchte mutmaßliche Straftäter auf Teneriffa verhaftet
Teneriffa – Die Policia Nacional auf Teneriffa hat im September drei international gesuchte Ausländer verhaftet:
– Ein Belgier, 69 Jahre alt, wurde im Süden der Insel verhaftet, weil er von niederländischen Behörden wegen Wirtschafts- und Finanzverbrechen gesucht wird.
– Ein 55 Jahre alter Mann aus Caracas (Venezuela) wollte am Flughafen Tenerife Norte auf die Insel einreisen. Allerdings lag eine Auslieferungsersuchen von Interpol vor, da er in den USA wegen Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zur Fahndung ausgeschrieben wurde.
– Ein 26 Jahre alter Mann aus Dubin (Irland) wollten am Flughafen Teneriffa Süd auf die Insel einreisen, jedoch lag gegen ihn ein Haftbefehl wegen Verbrechen gegen die öffentliche Ordnung und Staatssicherheit aus Großbritannien vor.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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"LESLIE" wurde als Hurrikan der Stufe 1 bestätigt - Er ändert ständig seine Richtung
Das neueste Update vom Miami Hurricane Center bestätigt Leslies rückläufige Bewegung im Westen, weit weg von den Kanaren und Madeira. In den nächsten 2 Tagen wird man sehen, ob er die Kaneren streifen wird. Aemet gibt an, dass sich die Schätzungen täglich bzw, stündlich ändern.
Ein neuer Atlantiksturm ( "Nadine" Smily NR:7 hat sich bei den Kap Verden gebildet und zieht in nordostlicher Richtung. Auch dieser wird ständig von dem Miami Hurricane Center beobachtet.
Die Ausläufer dieser beiden Hurrikans sind teilweise auf den Kanaren zu spüren. Teilweise gab es starke Bewölkungen und Regen. Die Temperaturen werden aber in den nächsten Tagen stabil bleiben.
Hurricane Michael wütet zur Zeit mit voller Wucht (200 Km/h) in "Panama City Beach".

UPDATE: Tropensturm Leslie wächst zum Hurrikan der Stufe 1 – ständiger Kurswechsel
Kanaren; 09.10.2018 – – Das Hurricane-Center in den USA hat die Prognose für den Verlauf des Tropensturms “Leslie” korrigiert. Laut dem spanischen Wetterdienst AEMET wird der Sturm ab Mittwoch den Status “Hurrikan” erreichen und mindestens bis Freitag mit Windstärken von bis zu 120km/h wüten. Laut aktueller Prognose kann Leslie die Kanaren am Sonnabend Morgen gegen etwa 8:00 Uhr erreichen.
Alle Vorhersagen sind noch ungenau. Der genaue Verlauf des Sturms kann bisher nicht exakt vorhergesagt werden.
Bis heute sah es noch so aus, dass der Sturm zwischen den Kanaren und den Azoren Richtung Nordosten nach Europa zieht und Madeira genau in seiner Bahn liegt.
Man muss also die nächsten Tage abwarten um genauere Informationen zu erhalten.
Quelle: www.canaryo.net

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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InfoLokalnachrichten Mix Radio

Tropensturm Leslie biegt nach Süden ab – Ursprünglich sollten den Berechnungen der Meteorologen des spanischen Wetterdienstes zufolge, 40 Knoten Sturm und intensive Regenschauer den Archipel treffen. Gestern zeigten die Prognosen Leslie am Wochenende eher im Norden der Kanarischen Inseln bei Madeira und den Azoren. Heute zeigt das Wettermodell fürs Wochenende einen Tropensturm der sich am Samstag im Nordwesten von La Palma befinden wird und am Sonntag im Südwesten von El Hierro. Den Archipel erwarten am Wochenende lediglich Wolken und nur leichte vereinzelte Schauer. Auch die Azoren und Madeira bleiben von Leslie verschont. Dafür bilden sich aktuell im Westen der Kapverdischen Inseln ein weiterer Tropensturm und ein Hurrikan. Die Meteorologen haben ihnen die Namen Nadine und Michael gegeben. Bei beiden Wetterphänomenen kann noch keine Prognose abgegeben werden in welche Richtung sie über den Atlantik ziehen.

Siam Park auf der Kippe – Ob auf dem Grundstück bei El Verril im Süden Gran Canarias jemals ein vergleichbarer Wasser-Rutschen-Park wie auf Teneriffa errichtet wird ist heute, ein Jahr nachdem Wolfgang Kissling die Lizenz für das Projekt erhalten hat, mehr als ungewiss. Er selber sagt in einem Interview mit der Tageszeitung Canarias7, er habe den Enthusiasmus verloren. Seit 12 Monaten verschiebt sich der Baubeginn immer wieder aus bürokratischen Gründen. Wolfgang Kissling nennt sie „Bürokratische Hürden“ und sieht sich als Opfer in einem politischen Kompetenzkonflikt zwischen Gemeinde und Inselregierung. Konkret fehlt aktuell in dem Antrag für den Siam Park wieder ein Dokument, das nachgereicht werden kann. Wolfang Kissling ist sich aber nach eigener Aussage nicht sicher ob er mit 81 Jahren, sieben Jahre nachdem er die Idee für den Wasser-Rutschen-Park umsetzten wollte, beim Baubeginn überhaupt noch am Leben ist.

Humanitärer Notstand – Abseits von Strandpromenade, Liegestühlen und Sonnenschirmen sieht sich die Inselregierung von Lanzarote mit einem humanitären Notstand konfrontiert: mehr als 100 unbegleitet minderjährige Flüchtlinge sind in den vergangenen Wochen in Booten auf die Insel gelangt. Es fehlt an Unterkünften, Personal und Material um die Kinder zu versorgen und zu betreuen. Die Regierung hat deswegen den humanitären Notstand ausgerufen. Ein Prozess der drei Monate andauert und der Regierung die Möglichkeit gibt auf Ressourcen von anderen Inseln zurückzugreifen. Diese Entscheidung hat der Inselpräsident Pedro San Gines gewählt, nachdem das spanische Verteidigungsministerium eine vorläufige Unterbringung in der Kaserne in Arrecife abgelehnt hat. Aktuell werden die Flüchtlingskinder in La Santa, in Máguez in der Herberge und in zwei Sozialwohnungen in Arrecife untergebracht. Weitere Flüchtlingskinder sind in Zelten in Yaiza untergebracht. Erst wenn die Minderjährigen über einen Vormund verfügen, können sie begleitet auf anderen Inseln untergebracht werden. Auch dafür fehlt Lanzarote das notwendige Personal um diesen Vorgang zu beschleunigen.

Mehr Erbeben zwischen Teneriffa und Gran Canaria – 78 Erdbewegungen haben die Sensoren des vulkanologischen Instituts seit Sonntag zwischen den beiden Inseln registriert. Alle Beben hatten ihr Epizentrum in einer Tiefe zwischen 10 und 20 Kilometern. Alleine in den vergangenen 24 Stunden hat der Meeresgrund 14 Mal gebebt. Eine Gefahr geht von den Beben nicht aus, die Forscher allerdings sind alarmiert und beobachten den Bereich auf dem Meeresgrund mit steigendem Interesse. Bisher ist nicht klar ob sich auf rund 4.000 Meter Tiefe am Meeresgrund zwischen Teneriffa und Gran Canaria ein neuer Unterwasservulkan bildet.

Iberia Express mit zusätzlichen Verbindungen – Von Lanzarote aus wird das Tochterunternehmen von Iberia ab dem 29. Oktober viermal pro Woche Guacimeta und Barajas verbinden. Mittwoch, donnerstags, freitags und sonntags verbindet Iberia Express Madrid mit Lanzarote vorläufig bis zum Ende des Winterflugplans am 31. März 2019 mit Flügen um 21.10 Uhr ab Guacimeta. Zusätzlich fliegt Iberia Express montags, donnerstags, freitags und samstags um 7.00 Uhr von Lanzarote in die spanische Hauptstadt. Die täglichen Flüge zwischen Madrid und Lanzarote die um 11.25 Uhr in Madrid, bzw. um 13.35 Uhr in Lanzarote starten sind davon nicht betroffen.

30 Minuten weniger für Beamte –
Ab sofort gilt auf den Kanarischen Inseln die 37,5 Stunden Woche für Beamte. Damit zieht die kanarische Autonomie mit anderen Regionen in Spanien gleich. Auf dem Festland arbeiten die sogenannten „Funcionarios“ bereits in diesem Wochenrhythmus. Die Stundenzahl war von der Zentralregierung zu Beginn der Wirtschaftskrise in Spanien auf 40 Stunden aufgestockt worden. Die aktuelle Entscheidung ist nicht endgültig und kann jeder Zeit von der Regionalregierung wieder zurückgenommen werden.

Spanien Hauptziel für Flüchtlinge – Während die Zahl der Migranten an den italienischen Küsten sinkt, sind bis Ende September24.000 Menschen über Nordafrika an den spanischen Küsten angekommen. Das ist das Ergebnis eines Berichtes der Internationalen Organisation für Migration, kurz IOM. Zusätzlich haben rund 3.000 Personen versucht über die Enklaven Ceuta und Melilla einzureisen. In Italien sind seit Jahresbeginn 80% weniger Flüchtlinge angekommen als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Immigranten, die Europa über das Mittelmeer erreicht haben, ist stark gesunken. 2016 waren es 241.000, 2017 noch 110.000 – in den ersten sechs Monaten dieses Jahres liegt die Zahl bei knapp 18.000. Die Kanarischen Inseln tauchen in dem Bericht der IOM nicht auf. Der Archipel gilt trotz seiner Nähe zum afrikanischen Kontinent erst seit diesem Monat als primäre Migrationsroute.

Delfine vergeben Namen für Freunde – Die Studie ist heute in der Zeitschrift Current Biology veröffentlicht worden. An ihr haben auch kanarische Forscher der Fakultät für Meeresbiologie mitgearbeitet. Untersucht worden ist über einen Zeitraum von drei Jahren das Sozialverhalten von Delfinen. Männliche Exemplare vergeben für ihre langjährigen Gefährten Namen um sie von möglichen Gegenspielern zu unterscheiden. Durch die Namensunterscheidung sind Delfingruppen in der Lage zum Beispiel gemeinsam zu Jagen. Während der Studie sind mehrere Dutzend Delfine einer Delfinschule mit Mikrofonen ausgestattet worden.

Hispasat mit neuer Internetkampagne – Der Multiplayer beruft sich auf eine Studie des Ministeriums für Energie, Tourismus und Ausbau Digital: 33% der kanarischen Haushalte verfügen nicht über schnelles Internet, in 17% der Haushalte liegt die Geschwindigkeit der Internetverbindung bei unter 10 Mega. Das Ergebnis ist sehr weit von der Prognose von Movistar entfernt, die 2016 das Ziel Ende 2018 ausgegeben haben um die Kanarischen Inseln mit Glasfaser zu versorgen. Zusammen mit Eurona macht sich Hispasat eine staatliche Subvention zu Nutze und bietet ab sofort schnelles Internet mit bis zu 50 Mega Up und Download über Satellitenverbindung an. Bis zu 400 Euro zahlt der spanische Staat für schnelles Internet in ländlichen Gebieten. Die Preise bewegen sich auf der Website von Eurona von 15 Euro bis hin zu 80 Euro monatlich, je nach Geschwindigkeit. Bisher konnte Eurona mit seinen Satellitenverbindungen 15.000 Canarios überzeugen.

Schildlausproduktion wird subventioniert – Der Farbstoff Karmin wurde über mehr als hundert Jahre auf den Kanarischen Inseln produziert. Dafür ist seit Anfang des 19. Jahrhunderts die Cochenille Schildlaus kultiviert worden. Riesige Opuntien Felder zeugen in vielen Teilen der Kanarischen Inseln noch von der heute nicht mehr existenten Produktion. Auf Lanzarote ist der Kaktusgarten diesem Teil der Geschichte der Kanarischen Inseln gewidmet. Für ein Kilogramm Karmin Farbstoff werden 100.000 weibliche Schildläuse getrocknet und unter Zusatz von Schwefelsäure verkocht. Dieser Sektor soll jetzt mit Hilfe von Subventionen aus der EU wiederbelebt werden. Mit Unterstützung der Regionalregierung, die dafür der Karminproduktion das Siegel des geschützten Kulturgutes der Kanaren verliehen hat. Bis in die 60er Jahre sind mit dem Farbstoff Kleidung, Lippenstifte und Nationalflaggen eingefärbt worden.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 18:01

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Av. Mesa y Lopez in Las Palmas für den Verkehr gesperrt - MetroGuaGua Bauarbeiten schreiten voran
Las Palmas - Im Rahmen der Bauarbeiten zur Metro-GuaGua in Las Palmas wurde nun der erste Abschnitt der Avenida Mesa y Lopez voll gesperrt. Das erste Teilstück, welches zwischen der Straße Presidente Alvear und dem Marinestützpunkt liegt, ist seit dem gestrigen Montag nicht mehr befahrbar. Alle Autofahrer in Fahrtrichtung Marinestützpunkt müssen nun über die Straße Néstor de la Torre fahren, um auf den Kreisverkehr zu kommen, um von dort aus das Hafengebiet zu erreichen.
Die Stadtverwaltung hatte die Sperrung zwar angekündigt, aber es gab keine Alternativroute, die vonseiten der Stadt angeboten wurde, so fuhren gestern zunächst alle Menschen einfach über die Avenida Mesa y Lopez, um sich dann von der Polizei aufklären zu lassen. Hier gab es ein riesiges Chaos. Dies sollte ab heute etwas normaler werden. Auch die Linienbusse fahren nun nicht mehr über die Avenida Mesa y Lopes, sondern über die Straße Néstor de la Torre. Die Haltestelle an der Marinebasis (gleich an der ING Bank) befindet sich nun halt an der anderen Ecke ebenfalls an der ING Bank.
Ob die Avenida Mesa y Lopes nochmals für den normalen Straßenverkehr, an der Stelle geöffnet wird, ist unklar, allerdings ist die Planung mit der eingerichtet Umleitung ja keine Zwischenlösung, sondern auch für die Zukunft genau so vorgesehen. Daher könnte es sein, das ab sofort der „Umweg“ so in Kauf genommen werden muss. - TF

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Quelle: Weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 18:00

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Diebstähle aus Lieferfahrzeugen von Paketdiensten und Speditionen nehmen zu
Kanaren – Die Policia Nacional warnt Speditionen, Lieferdienste, Handwerker und Paketdienste auf den Inseln vor einer Zunahme von Diebstählen aus Firmenfahrzeugen. Kriminelle nutzen die Fahrlässigkeit der Fahrzeugführer aus und stehlen Wertsachen sowie Ladung aus den Lieferwagen und Lastkraftwagen. Insbesondere bei Paketzustellern sind meistens die Türen oder Fenster geöffnet, wenn der Fahrer ein Paket zu Fuß zum Empfänger bringt. Diese kurze Zeit der Abwesenheit reicht aus damit Diebe schnell zugreifen und mitnehmen können was sie in die Hände bekommen. In den letzten Monaten haben die Strafanzeigen von Lieferdiensten und Speditionen, im Zusammenhang mit gestohlener Fracht oder verschwundenem Eigentum der Fahrer, zugenommen. Auch hier gilt, wie bei Mietwagen: Fahrzeuge beim Verlassen immer verschließen. Keine Wertsachen im Fahrzeug zurück lassen, schon gar nicht offen sichtbar im Fahrzeug deponieren. Dies betrifft insbesondere Geldbörsen, Navigationsgeräte, Mobiltelefone, persönliche Technik, Schmuck und Werkzeug.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 18:00

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Prävention gegen Suizide unter Polizeibeamten auf den Kanaren
Kanaren – Die Gewerkschaften AUGC, SUP und FSE-CCOO wollen mit der Universität von La Laguna eine Konferenz zum Thema “Selbstmord in der Polizei” abhalten. Es sollen Maßnahmen und psychische Hilfsprogramme entwickelt werden um die Suizidquote bei den Beamten der drei Polizeiapparate zu senken. Die Kanarischen Inseln haben die höchste Selbstmordquote von Polizisten in ganz Spanien. Im Jahr 2016 haben sich 21 Beamte auf den Kanaren das Leben genommen. Davon acht in der Guardia Civil, acht bei der Policia Nacional, vier bei der Policia Local und einer bei einer anderen regionalen Polizeibehörde.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 18:00

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InfoKommt schlechtes Wetter ?
Kanarische Inseln » Wie jetzt der staatliche Wetterdienst AEMET berichtet, soll ab Donnerstag der Hurrikan Leslie seine Ausläufer auf die Inseln schicken. Die Inseln sollen in Form einer Gewitterfront davon betroffen sein. Laut unseren Wetterstationen können wir dieser Vorhersage nicht folgen.
Wir werden Sie auf dem Laufenden halten ! PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:31

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