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InfoNoch mal davongekommen
Kanarische Inseln » Wie jetzt der staatliche Wetterdienst AEMET berichtet, wird der Ausläufer des Hurrikans Leslie NICHT die kanarischen Inseln beeinflussen. Es gab hier vereinzelt mal stärkere Wolken und lokal Regen sowie teils auffrischenden Wind aus dem Südwesten. Ansonsten ist der Ausläufer auf dem Atlantik vorbeigezogen und wird auch nicht Madeira streifen. Somit werden wir weiterhin goldenes Herbstwetter mit hohen Temperaturen haben ! PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.10.2018 um 08:45

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InfoErneute Erschütterungen
Kanarische Inseln » Bis zum Mittwoch gab es innerhalb von 24 Stunden insgesamt 14 kleinere Erdbeben zwischen den Inseln Teneriffa und Gran Canaria. Diese wurden vom INSTITUTO INVOLCAN gemessen und hatten eine mittlere Stärke von 2,3 Grad auf der Richterskala. Die Beben wurden in einer Tiefe von 10 bis 20 Km gemessen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.10.2018 um 08:45

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Gravierende Probleme bei der Wasserversorgung in La Guancha (Teneriffa) wegen Leitungsbruch - 5000 Einwohner haben seit 7 Tage kein Wasser.
Der Bürgermeister von La Guancha, Antonio Hernandez, berichtete am Mittwoch in der Morgensendung von Radio La Guancha über einen neuen schweren Zusammenbruch im Wassernetz, es handelt sich um ein Leck, das bisher trotz Suchen nicht lokalisiert werden konnte.
Hernandez sagte, dass wir viel Wasser verlieren und deshalb erreichen wir nicht das normale Niveau, trotz der Tatsache, dass wir in den letzten Tagen mehr Wasser eingespeist haben.
Gleichzeitig stellte fest, dass "kommunale Mitarbeiter damit beschäftigt sind, um festzustellen, wo das Problem ist, konnten den genauen Ort des möglichen Bruchs aber nicht finden, der sich wahrscheinlich im Bereich des Stadtkerns befindet.
Der örtliche Leiter sagte, dass man die Bemühungen bündeln wird, während der Stadtrat eine spezialisierte Firma kontaktiert hat, die die Techniker begleitet, um mit Schallpegelmessern zu versuchen, den genauen Ort des möglichen Bruchs zu finden und das Problem so schnell wie möglich zu lösen.
Antonio Hernandez bestätigte, dass es auch Probleme mit dem Wasserfluss gäbe, der viele Häuser nicht erreicht, vor allem im Hochland der Gemeinde. Deshalb entschuldigten wir uns bei den Nachbarn und informierten sie gleichzeitig, dass der Stadtrat "ununterbrochen daran arbeitet, die Folgen eines Problems zu minimieren, das wir für ernst halten und das uns alle sehr beunruhigt.
Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.10.2018 um 08:45

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Das Cabildo de Canaria will Arbeitslose, die auf einer anderen Insel eine Arbeit aufnehmen, finanziell unterstützen.
Der Arbeitsvermittlungsdienst der Kanarischen Inseln (SCE) hat erstmals eine Ausschreibung für Finanzhilfen eingeleitet, um die Arbeitsmobilität von Arbeitslosen zu fördern, die als Arbeitssuchende registriert sind und gezwungen sind, auf eine andere Insel wegen einer Arbeitsaufnahme umzuziehen.
In einer Erklärung der Regierung der Kanarischen Inseln heißt es, dass die Ausschreibung Zuschüsse von bis zu 80 Euro für die Zahlung von Hin- und Rückfahrkarten für eine andere Insel aufgrund eines Vorstellungsgesprächs und bis zu 350 Euro für die Miete für maximal 6 Monate gewährleistet werden kann.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.10.2018 um 08:45

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UPDATE zu Hurrikan Leslie: Nur der äußerste Westen der Kanaren derzeit gefärdet
Kanarische Inseln - Jeden Tag ist Hurrikan Leslie derzeit in den Nachrichten, denn jeden Tag gibt es neue Informationen und Berechnungen der Experten aus Miami. Aktuell scheint es so zu sein, als würde der Hurrikan, die Kanarischen Inseln nur im äußersten Westen streifen und dann wieder stark nach Südwesten abdrehen. Der Sturm ist seit dem späten September bisher ziellos auf dem Atlantik unterwegs, es gibt schon Hurrikans mit späteren Buchstaben im Alphabet, die in den USA eingeschlagen sind.
Das Leslie allerdings noch so weit draußen auf dem Atlantik kreist, ist eine definitive Aussage wohl immer noch nicht möglich, dies sagte jetzt Rubén del Campo, der Sprecher von AEMET auf den Kanarischen Inseln.
Das nationale Hurrikan-Zentrum in den USA hat jeden Sturm im Atlantik und Pazifik im Blick, so natürlich auch Leslie und dieser macht es den Experten derzeit wirklich nicht einfach, wir müssen einfach abwarten, wie sich der Sturm weiter bewegen wird, seine Basis Geschwindigkeit (also die mit der er sich fortbewegt) liegt derzeit bei nur 15 Kilometer pro Stunde, also mehr als deutlich weniger als die Winde, die er verursacht. - TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 12.10.2018 um 08:45

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PSOE verweigert Zustimmung bei Reduzierung der IGIC auf den Kanaren
Kanarische Inseln - Die Sprecherin der PSOE-Fraktion im Kanarischen Parlament lehnt nun die Forderung die IGIC wieder auf das Normalniveau zu senken ab. Die PP hatte dies jungst für sich beansprucht, um in der Debatte über den kommenden Haushalt der Kanaren eine klare Position einzunehmen. Dies scheint die PSOE nun auch getan zu haben. Dolores Corujo warnte am Mittwoch davor, dass „bei Senkung der IGIC viel Geld aus dem Haushalt verloren gehe, welches dann wiederum die Armen treffen würde. Denn dies habe direkte Auswirkungen auf Bereiche wie Bildung, Gesundheit und Soziales“.
Alle drei Themen sind natürlich Paradefelder der PSOE und hier versucht man sich entsprechend gut zu positionieren. Allerdings befürchtet sie indirekt auch, dass die regierende CC sich eher den Ideen der PP öffnen wird, denn man habe sich „in der Gegenwart genähert“. Der Regierungspakt zwischen der CC und der PSOE ist ja länger schon aufgelöst.
Im kommenden Jahr stehen Wahlen an, da wollen alle Parteien natürlich in Ihren Themen besonders gut dastehen. Die Sperrung der PSEO gegen die Senkung der IGIC kann aber auch negativ gesehen werden, denn eine Reduzierung der IGIC entlastet auch kleine Unternehmen, und dies kann dazu führen das diese mehr investieren können und/oder gar Personal beschäftigen könnten.
Man wolle zwar Verhandeln so Dolores Corujo, aber „wir sind uns einig, dass wir wesentliche öffentliche Dienstleistungen in ausreichendem Maße bereitstellen müssen, daher können wir der Herabsetzung der IGIC nicht zustimmen“.
Eine klare Position der PSOE, ob das eher positiv für die kommenden Wahlen sein wird bleibt abzuwarten… - TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 12.10.2018 um 08:45

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Wolfgang Kiessling über den Siam Park Gran Canaria: Pérez verachtet das Projekt
Playa del Inglés - Der geplante Siam Park in Playa del Inglés steht noch immer still, es fehlt noch immer die finale Lizenz. Nun hat sich Wolfgang Kiessling in einem Interview mit der Tageszeitung Canarias7 zu dem Thema selbst geäußert. Er habe „die Nase voll von den ständigen Hindernissen“, die vonseiten der Stadtverwaltung San Bartolomé de Tirajana immer wieder neu Auftauchen. Seit nun gut einem Jahr wartet man auf die finale Lizenz für den Bau des Siam Parks Gran Canaria in El Veril.
Er sieht besonders beim Bürgermeister Marco Aurelio Pérez das Problem und hier besonders im Streit mit dem Inselpräsidenten Antonio Morales. „Er (Pérez) benutzt uns als politisches Werkzeug“ meint Kiessling. „Ich weiß nicht was passiert, weil wir nicht vorwärtskommen und immer wenn wir ein Problem lösen, kommt ein neues“. Allerdings will er das Projekt wohl nicht einfach aufgeben, „Wir wollen investieren, Arbeitsplätze schaffen, attraktiv sein und einen außergewöhnlichen Park schaffen, aber es wird immer komplizierter“.
Das erste Mal sprach man über den Siam Park Gran Canaria vor sieben Jahren, damals war Wolfgang Kiessling 74 Jahre alt, nun ist er 81 Jahre alt. „Ich verstehe die Position von Marco Aurelio Pérez nicht“, fügte er hinzu. „Ich habe so viele Dinge getan, ich habe so hart gearbeitet, ich möchte die Illusion in diesen Jahren meines Lebens nicht verlieren, wenn ich das Minenfeld vor mir sehe und nicht weiß, ob ich es lebend durchqueren kann“.
Der Loro Parque Gruppe gehe es wohl auch nicht ums Geld, denn „es ist keine Frage des Gelds, glaubt mir, wir wollen etwas Großartiges tun, wir wissen auch wie es geht und wir sind überzeugt, es tun zu können, aber wenn sie (San Bartolomé de Tirajana) nicht wollen, dann wollen sie nicht. Wenn ich den Park auf Gran Canaria nicht realisiere, lebe ich evtl. etwas ruhiger“. Er will nur wissen, warum der Bürgermeister sich ihm gegenüber so verhält. „Ich weiß das Marco Aurelio Pérez gesagt hat, dass, wenn der Deutsche, bezogen auf mich, seine Sprache lernt, dann wird er mit mir reden. Aber schauen Sie, ich spreche vier Sprachen, jede in meinem Stil und ich komme sehr gut durch in diesem Leben. Ich habe mit diesem Bürgermeister keine Schwierigkeiten und habe ihn immer mit Respekt behandelt, das werde ich weiterhin auf die gleiche Weise tun, aber ich bitte ihn, mich auch mit dem gleichen Respekt zu behandeln“, warnt Kiessling.
Das permanente verstecken hinter irgendwelchen Paragrafen oder Anforderungen ist auch „unmöglich für den Bürgermeister, einen Mangel an technischen Dokumenten gibt es nicht“. Es wurden fast 500.000 Euro für technische Projekte und Dokumente ausgegeben, die der Stadtverwaltung vorliegen. Das Projekt muss „wohl gerahmt in den Händen des Bürgermeisters liegen, weil er eine für Gran Canaria unverzichtbare in den Händen hält und Pérez denkt, er habe alles allein in der Hand“. Allerdings dreht Kiessling das Blatt: „Als das Cabildo den Siam Park von bedeutendem Interesse für die Insel einstufte, war Pérez ganz vorne dabei, seitdem er wieder als Bürgermeister im Rathaus sitzt, wirft er nur Hindernisse in den Weg des Projektes und versucht uns in einen politischen Konflikt mit Antonio Morales zu ziehen, das einzige was wir dazu zu sagen haben ist, dass sowohl Inselregierung als aus kanarische Regierung sich an alle Absprachen gehalten haben, die Stadt San Bartolomé de Tirajana jedoch nicht, stattdessen versucht man, uns als politisches Werkzeug zu verwenden und dies in einer falschen Art und Weise, ich hoffe er weiß, dass wir keinerlei politische Tendenzen haben“.
Kiessling ist bisher wohl nie in den Sinn gekommen, dass Handtuch zu werfen, aber er muss zugeben, dass „ich zwar nicht die Lust verloren habe, aber die Begeisterung. Ich habe Angst zu sagen, dass es auf Gran Canaria einen Siam Park geben wird. Ich habe Bedenken und ich sehe mich vor sieben Jahren eben noch mit dieser Begeisterung. Zudem weiß ich nicht, ob ich jetzt noch wagen würde zu sagen, ob es gelingen wird, weil zu viele Dinge passiert sind. Es ist notwendig, zuerst zu vertrauen, bevor wir fortfahren können.“
Zum Schluss sprach Kiesling auch noch über die Hindernisse, die man der Loro Parque Gruppe in den Weg warf. Unter anderem geht es auch um die geplante Größe des Parks. Auf Teneriffa habe der Park rund 145.000 Quadratmeter und das Grundstück in El Veril kommt auf 185.000 Quadratmeter, der Siam Park auf Teneriffa wurde bereits fünf Mal in Folge zum besten Wasserpark der Welt (von 20.000) gewählt, der auf Gran Canaria sollte noch bedeutender werden, „besonders bei Design, Technologie und Größe“, so Kiessling. Nach und nach wurde das Bauland in El Veril aber verkleinert, einmal waren es zusätzliche Grünflächen, die von der Stadt gefordert wurden, dann ein Abwasserkanal für Regenwasser (der ist ja sogar schon fertig) und dann „hatten wir Pech als prähispanische Funde entdeckt wurden, das hat uns mehrere Tausend Meter gekostet, wir haben rund 20.000 Quadratmeter verloren“, rechnet Kiessling vor.
Aktuell wird wohl über ein weiteres Abwasserrohr diskutiert, welches durch das Land geht, aber nichts mit dem neuen Park zu tun hat. „All diese Probleme kehren ein Projekt um, welches viele Arbeitsplätze schaffen soll und eine der besten Attraktionen der Weltkategorie werden soll. Das alles hat seinen Preis, der Park sollte 2019 eigentlich eröffnet werden und nun ende 2018 haben wir nicht einmal die Lizenz um diesen zu Bauen“, beendet Kiessling das Interview.
Alles in Allem liest man viel Unverständnis und viel Wehmut in diesem Interview. Man kann es auch sehr gut verstehen, denn die Hindernisse die Kiessling dort angesprochen hatte, sind wirklich niederer Natur und werden zu unglaublichen Problemen hochgehoben, zumindest vonseiten der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, respektive dessen ewig regierendem Bürgermeister. Da im kommenden Jahr Wahlen anstehen, sollte man auch als Ausländer sein Wahlrecht gebrauchen um ggf. diesem Bürgermeister aufzuzeigen, dass es so nicht weitergehen kann. Alleine die Aussage, dass er nur mit Kiessling sprechen werden, wenn der „Deutsche“ seine Sprache lernen würde, obwohl Kiessling spanisch spricht, ist nahezu unverschämt. - TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 12.10.2018 um 08:45

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Öffnung der Playa de Tauro nun doch möglich?
Die Anfi-Gruppe erklärte in einer Pressekonferenz, dass sie mit der Generaldirektion der Küsten Kontakt aufnimmt, "um zu versuchen, den Strand in der Bucht von Tauro für die Öffentlichkeit zu öffnen", sagt Ruben Reja, Kommunikationsdirektor des Unternehmenskonglomerats.
Nach der Freigabe des Tauro-Projekts würde der Strand in einigen Monaten nach seiner Konditionierung fertiggestellt werden können. "Wenn die Sperrung aufgehoben würde, wäre sie in ein paar Monaten einsatzbereit. Es wird ein öffentlicher Strand sein, der zwei Strandbars, Liegestühle und Sonnenschirme für die Gäste zur Verfügung stehen, sagte der Sprecher.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.10.2018 um 08:45

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InfoLokalnachrichten Mix Radio

Leslie zieht ab – Der Tropensturm, der in diesen Tagen die Kanarischen Inseln bedroht, zieht laut aktueller Meldung des spanischen Wetterdienstes AEMET in Richtung Südwesten ab. Weder die Kanarischen Inseln, noch Madeira oder die Azoren wird Leslie treffen. Der Katastrophenschutz ist weiterhin in Alarmbereitschaft. Anfang der Woche haben sich Beamte und Feuerwehr auf allen Inseln auf einen heftigen Tropensturm vorbereitet. Die Prognose der Meteorologen für Leslie sah Anfang der Woche auch noch einen Weg direkt über den Archipel vor. Wind wird es am Wochenende trotzdem geben, die Ausläufer von Leslie werden mit Windgeschwindigkeiten von bis 50 Kilometer pro Stunde auf allen Inseln zu spüren sein.

Siam Park und der politische Konflikt – Die Fakten: seit mehr als einem Jahr versucht der Betreiber von Siam Park und Loro Park auf Teneriffa auf Gran Canaria bei El Verril einen ähnlichen Wasser-Rutschen-Park zu bauen. Grünes Licht und Unterstützung hat das Projekt bereits von der Inselregierung erhalten. Der Gemeinde San Bartolome de Tirajana fehlen für einen Baubeginn immer wieder Genehmigungen und Unterschriften. Ganz offiziell hat jetzt ein Konflikt begonnen, der seit gestern auch über die Medien ausgetragen wird. Die erste Runde heißt Inselregierung gegen Gemeinde – Der Bebauungsplan für den Bereich rund El Verril fehlt seit einem Jahr. Die Zuständigkeit dafür liegt bei der Gemeinde. Gestern haben Quellen aus dem Cabildo die Zeitung Canarias7 darüber informiert, dass auch ein weiteres 10 Millionen Euro Projekt der Gruppe Lopesan an der Gemeinde San Bartolome gescheitert ist. Die Gemeindevertreter von San Bartolome de Tirajana haben zu den Aussagen des Cabildos noch keine Stellung bezogen.

Bevölkerungswachstum – Auf den Kanarischen Inseln werden laut einem Bericht des spanischen Statistikamtes im Jahr 2033 2.5 Millionen Menschen wohnen. 17,2% mehr als heute. Grund dafür wird in erster Linie Migration sein. Pro 1.000 Einwohner werden es bis 2033 168 mehr Zuwanderer als Auswanderer sein. Das entspricht rund 30.000 Bürgern mehr pro Jahr. Überhaupt steigt die Bevölkerungszahl in Spanien in den kommenden Jahren bis 2033 auf 49 Millionen an. Ein Viertel wird über 65 Jahre alt sein. Auch Spanienweit ist es die Migration, die für den Bevölkerungszuwachs in erster Linie verantwortlich ist. Die Geburtenrate ist auch in Spanien rückläufig und wird es laut den Hochrechnungen des spanischen Statistikamtes auch in den kommenden Jahren bleiben.

Trick-Film-Festival – Auf Lanzarote wird das 13. Kinofestival für Zeichentrickfilme vom 25. bis 31. Oktober stattfinden. Im Theater „El Salinero“ in Arrecife werden in dieser Zeit neben Vorführungen ausgezeichneter Filme auch Workshops und Aktivitäten für Kinder stattfinden. Ein ausführliches Programm gibt es auf der offziellen Webseite https://www.animayo.com/?accion=lanzarote_2018. Über die Webseite können auch die Karten für die einzelnen Veranstaltungen bestellt werden. Das Festival findet außerdem in Madrid, Barcelona und Gran Canaria statt. Für Las Palmas gibt es aktuell noch keine Karten zu kaufen, das Zeichentrickfestival soll in der Inselhauptstadt im Mai 2019 veranstaltet werden.

Windgeneratoren werden gebaut – Bei Puerto del Rosario auf Fuerteventura werden 11 Windräder für die Stromversorgung der Insel gebaut. Die Autonomieregierung hat dafür grünes Licht gegeben. Ein Einspruch dagegen ist nicht mehr möglich. Die in Auftrag gegebene Studie hat sowohl die Beeinträchtigung der Natur untersucht, als auch den möglichen Schaden und die Belästigung für die Anwohner. Die 100 Meter hohen Windgeneratoren haben einen Durchmesser von 132 Metern und werden insgesamt bis zu 36,3 Megawatt Strom produzieren. Baubeginn ist Anfang 2019

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 18:01

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Kriminelle Juwelierräuber-Bande auf Teneriffa ausgehoben
Teneriffa – Die Guardia Civil verhaftete mutmaßliche Mitglieder einer kriminellen Organisation die sich auf Raubüberfälle in Juweliergeschäfte spezialisiert hatte. Dazu kamen noch Einbrüche in mindestens drei Häusern. Die Ermittlungen begannen im Juni nach einem Raubüberfall auf einen Juwelier in Tacoronte mit vorgehaltener Waffe. Nach dem die Ermittler das Videomaterial auswerteten, fand sie ein Puzzleteil nach dem anderen und schlugen zu. Sechs Verdächtige im Alter von 25 und 32 Jahren wurden verhaftet. Eine Person im Gefängnis “Tenerife II” gilt als Informationsquelle für die Verbrecher um einen Raub in Adeje zu verüben zu können. Für ihre Verbrechen stahlen die Kriminellen Fahrzeuge auf der Insel, bevorzugt hochwertige Geländewagen. Keiner der Täter besaß jedoch einen Führerschein. Bei den Fluchten fuhren sie ohne Rücksicht und verstießen gegen viele Verkehrsvorschriften, wofür sie sich ebenfalls verantworten müssen.
Hausdurchsuchungen fanden in Santa Cruz de Tenerife, Adeje, Granadilla de Abona und Tacoronte statt. Eine Person war für die Gegenspionage zuständig und war mit der Polizei- und Sicherheitsarbeit vertraut, um seine kriminellen Kollegen optimal zu schützen.
Bei den Razzien fanden die Beamten 29 Mobiltelefone, 18 elektronische Geräte, jede Menge Schmuck, 16 hochwertige Uhren, 3 Fahrzeuge, 8.640,- Euro Bargeld, spezifische Kleidung und Werkzeug das für die Einbrüche genutzt wurde, diverse kleine Mengen an Drogen und anabole Substanzen.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 18:00

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Mit gestohlener Kreditkarte vom Freund Urlaub in Puerto Rico gemacht
Gran Canaria – Die Guardia Civil von Mogán verhaftete einen Touristen wegen Kreditkartenbetrug und Bedrohung. Die Person stahl einem Freund eine Kreditkarte und bezahlte damit seinen Urlaub in dem Ort Puerto Rico. Der 25 Jahre alte Spanier ist mehrfach vorbestraft. Der Freund zeigte den Täter an, da er den Verdacht hatte das er seine Kreditkarte gestohlen haben könnte.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 18:00

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24 Müllsäcke mit Marihuana an Strasse in Arona abgestellt
Teneriffa – Das THC für die Gehirnzellen bei langfristigem Konsum nicht positiv ist, ist bekannt, aber wird man davon so vergesslich? Beamte der Policia Local von Arona haben eine beträchtliche Menge an Marihuana gefunden, während sie im Gebiet des Parque de la Reina patrouillierten. Wie die Stadt Arona berichtete, befanden sich die Pflanzen in 24 prall gefüllte Müllsäcke und wurden an einer Straße abgestellt. Das Marihuana wurde der Guardia Civil Playa de Las Américas überstellt, damit sie vernichtet werden kann. Eine genaue Angabe der Menge wurde nicht bekannt gegeben.

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Abbildung symbolisch.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 18:00

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InfoMarihuanaplantage in La Isleta entdeckt – Zwei Italiener verhaftet
Gran Canaria – In einem Lagerhaus im Stadteil La Isleta von Lhaben zwei Männer Marihuana angebaut. Die 30 und 36 Jahre alten italienischen Männer wurden verhaftet, 44 Marihuana-Pflanzen, 123 Gramm Marihuana, 7 Gramm Pollen und ein Kilogramm Knospen wurden beschlagnahmt. Die Männer sind bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten. In einer Verkaufsstelle für Cannabis-Nutzer ist die Policia Nacional auf die beiden Personen aufmerksam geworden. Offenbar hatten sie versucht dort an Kundschaft für ihr Produkt zu kommen. Nach einer Observierung bestätigte sich Verdacht und die Beamten schlugen zu.

Marihuana Plantage entdeckt
Gran Canaria / Las Palmas » In der Stadt Las Palmas hat die Guardia Civil zwei Italiener festgenommen, welche dort bei La Isleta eine Marihuana Plantage mit 44 Pflanzen hatten. Die beiden 30 und 36- jährigen Männer hatten auch einiges Material für den Verkauf vorbereitet. PG-AR
Quelle: www.radio-europa.fm
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 18:00

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Amerikaner planen 7-Sterne-Wellnesshotel mit VIP-Krankenhaus in La Aldea
Gran Canaria – Das US-Unternehmen Kokoon gab heute bekannt, ein großes Projekt in La Aldea de San Nicolás, Gran Canaria, zu planen. Es soll ein Luxusresort für Gesundheit und Wohlbefinden werden und 1 Milliarde Euro kosten. Eine Delegation der Kokoon Global Inc. reiste nach Aldea, darunter auch die Firmenchefs mit dem Firmen-Präsidenten Per Jacob Solli, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Ziel der Firma ist es, hochrangige Prominenz als Touristen nach Gran Canaria zu bringen. Auch ein eigenes Krankenhaus mit 150 Betten ist vorgesehen in dem sich Elite-Sportler verschiedener Sportarten behandeln lassen können, aber auch andere VIP-Gäste können dort den besten Service während der Behandlungszeit genießen, den man sich vorstellen kann. Die physische Rehabilitation mit Stammzellen soll dort angewandt werden. Ebenso spezialisiert sich die Klinik auf die Bereiche Herz, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie sowie Neurochirurgie.
Als Freizeitangebote sind Fußball, Rugby, Tennis, Segeln, Polo und Reiten geplant. Dazu Restaurants mit Michelin-Sternen und ein Amphitheater mit VIP-Sicherheitsbereich. Ergänzt wird das Angebot mit einem 6.000 Quadratmeter großen Einkaufszentrum, Outletstores und einer privaten Wohnsiedlung mit 16.000 Quadratmeter Wohnfläche in Hochsicherheitsvillen.
Das Resort wird zu 100% ökologisch sein, da es die neueste Technologie verwenden soll, um den minimalen Verbrauch von Wasser, Energie und anderen Vorräten zu garantieren. Im Ozean soll ein künstliches Korallenriff für die Forschung angelegt werden.
Das geplante Spa enthält eine außergewöhnliche Kombination von alternativer Medizin und natürliche Therapie. Es bietet Entspannung für seine Kunden mit Hilfe von professionell geschulten Therapeuten, sowie einer Anlage mit einer Schweizer Dusche, Regendusche, Vitality-Pool und japanischen Onsen.
Insgesamt sollen 1.500 Arbeitsplätze entstehen.
Bereits zwischen den Jahren 2010 und 2013 plante Kokoon Global Inc. ein ähnliches Projekt in Arguineguin, doch die Inselregierung lehnte das Projekt an dem damaligen Standort ab. Zeit und Geld wurden umsonst in die Planung investiert, ärgert sich der Kokoon Präsident Per Jacob Solli: “das war ein großer Schlag”.
Die Firma Kokoon Global Inc. könne sofort anfangen. Es liegt an der Gemeinde und der Inselregierung von Gran Canaria, wie schnell sie die Genehmigungen zum Bau des 7-Sterne-Luxus-Resorts erteilen können. “Wir haben bereits das Geld und sind bereit, alles für La Aldea zu geben. “, sagt Per Jacob Solli.

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Bildquelle: Acfi Press
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - 11.10.2018 um 18:00

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TENERIFFA
80 Familien aus Santa Cruz erhielten einen Gerichtsbeschluss, ihre Wohnungen zu verlassen.

Rund 80 Familien aus der Gegend von Añaza in Santa Cruz de Tenerife müssen nach einer gerichtlichen Zwangsräumung ihre Häuser verlassen. Die Zwangsräumung wurde von dem Eigentümer, die Bank Santander, mit der Begründung: "Sie könne die Sozialwohnungen nicht mehr unterhalten", beantragt. Die Wohnverträge wurden seitens der Bank vor Monaten nicht mehr verlängert.
Das Problem für die Bewohner ist, dass sie kein Geld haben, um eine andere Mietwohnung zu bezahlen. Die Lösung wird davon abhängen, dass der Stadtrat und die Privatgesellschaft eine Vereinbarung treffen, die ihnen erlaubt, dort zu bleiben.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 18:00

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Wolfgang Kiessling: "Wenn das so weitergeht, sehe ich den Siam Park in Maspalomas nicht".
Präsident des Loro Parque auf Teneriffa, Wolfgang Kiessling, äußerste sich am heutigen Donnerstag der Presse gegenüber, dass sein Projekt in Gefahr sei, weil die Gemeinde San Bartolome de Tirajana, insbesonder der Bürgermeister Perez, es seit 5 Jahren blockiert.
Der Geschäftsmann, Wolfgang Kießling, verweist auf den Bürgermeister der Gemeinde San Bartolome de Tirajana, Marco Aurelio Pérez, und fühlt sich Opfer des Streites zwischen dem Stadtrat und dem Präsidenten des Cabildo de Gran Canaria , Antonio Morales . "Er benutzt uns als politisches Werkzeug", fügt er hinzu. "Ich weiß nicht, was in San Bartolomé passiert" weil wir uns nicht vorwärts bewegen und wenn wir ein Problem gelöst haben, findet die Gemeinde ein anderes. Ich habe großen Respekt davor, weiterhin mehr und mehr in dieses Projekt zu investieren.
Aber wenn ich weiterin mit dem Baubeginn blockiert werde, die die Zukunft des Parks 100%-tig sicher macht, weiß ich nicht, wie wir uns dann entscheiden werden. Das könnte in einen Rechtsstreit der Gemeinde sehr sehr teuer werden.
Das Cabildo de Canaria hatte den Bürgermeister bereits im letzten Jahr gebeten, endlich die endgültige Baulizens zu erteilen, da alle Voraussetzungen für den Baubeginn vorliegen.
Angeblich soll noch ein Zertifikat von uns fehlen, die in jüngster Zeit denen aufgefallen ist. Ich zweifel daran, sagte Kießling bedrückt.
Die Loro Parque Gruppe plant, über 150 Millionen Euro in den Bau des neuen Siam Parks, im Süden von Gran Canaria, in El Verilzu investieren, um einen großen Touristen- und Freizeitkomplex zu eröffnen. Hierfür werden über 800 neue Arbeitstellen benötigt.

Kiessling sieht Siam Park Gran Canaria in Gefahr
Teneriffa/Gran Canaria – Wolfgang Kiessling, der Gründer der Loro Parque S.A., welche den Siam Park Tenerife, Loro Parque und das Poema del Mar betreibt, gab heute eine Pressekonferenz zum Thema Siam Park Gran Canaria.
Kurz gesagt: er ist frustriert, wenig optimistisch und sauer auf den Bürgermeister Marco Aurelio Pérez von San Bartolomé der Tirajana. Er selbst sieht sich als Opfer in einem Konflikt zwischen der Gemeindeverwaltung und der Inselregierung von Gran Canaria. Bereits zwei Mal hat der oberste Gerichtshof der Kanaren die Baugenehmigung bestätigt. Die Inselregierung hat die Gemeinde aufgefordert den Bau des Siam Parks nicht zu blockieren und die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen das Rathaus von Maspalomas eingeleitet.
Seit fünf Jahren befasst sich Kiessling mit dem Projekt, dass der größte und modernste Wasserpark der Welt werden soll. Eine Attraktion die Gran Canaria dringend braucht, denn dieses Alleinstellungsmerkmal würde noch mehr Touristen aus aller Welt anlocken. Ein Fakt, der gerade jetzt, wo die Touristenzahlen wieder rückläufig sind, nicht außer Acht gelassen werden sollte.
Dazu kommen rund 800 Arbeitsplätze die mit Betrieb diese Parks direkt oder indirekt entstehen könnten.
Das Gesamtauftragsvolumen für die Errichtung des Wasserparks ist mit 150 Millionen Euro veranschlagt. Über 17 Millionen Euro hat die Loro Parque S.A. bereits in das Projekt “Siam Park Gran Canaria” investiert. Eine Million Euro sind davon direkt in Kasse des Rathauses als Steuern geflossen. Als “Dank” dafür findet das Rathaus ständig neue “Kleinigkeiten” um den Bau zu behindern.
Aktuell fehlt wieder “irgend ein” Zertifikat, dass das Rathaus sehen will, sagte Kiessling.
Offizieller Baustart des Wasserparks soll sein, wenn die neue Zufahrt zum Wasserpark-Gelände, ein neuer Kreisverkehr an der GC-500, fertiggestellt ist. Aber auch damit ist Herr Kiessling, welcher der zweitreichste Bewohner der Kanarischen Inseln ist, unzufrieden. Der Kreisverkehr weicht von der Planung ab, die für den Wasserpark in El Veril vorgesehen war. Ob das auch wieder eine Schikane des Rathauses ist, bleibt unkommentiert.
Quelle: www.canaryo.net

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:47

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Calima-Vorhersage von AEMET – Karte bis 12.10.2018
Kanaren – Hier ist die Vorhersage für Calima/Feinstaubwerte der nächsten Tage, als animierte Karte – Bereich: Europa, Nordafrika, Westasien.
Erstellt vom staatlichen spanischen Wetterdienst AEMET.
Orientierungshinweis: Die Kanaren befinden sich auf dieser Karte links, mittlere Höhe (zwischen 20°W und 10°W).

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Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:46

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InfoGibt es einen neuen Rekord ?
Lanzarote / Playa Blanca » In diesem Jahr könnte es sein, dass die Fährgesellschaften welche die Insel Lanzarote und Fuerteventura von Playa Blanca aus verbinden, auf mehr als 1,2 Millionen Fahrgäste kommen. Der Trend geht dort hin. Auch durch den neuen Residentenrabatt wird hier mehr gereist. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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InfoImmerhin ein Anfang....
Teneriffa / Granadilla » Der erst kürzlich neu erbaute Hafen im Süden von Teneriffa bei Granadilla de Abona erwacht langsam zum Leben. So gab es dort ein Frachtschiff, welches rund 1000 Tonnen Alteisen und Schrott lud. Wie es heißt, wird sich jetzt dort immer mehr bewegen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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InfoEinweihung von CHERENKOV
La Palma / Roque de los Muchachos » Heute ist es soweit, da wird das neue Teleskop beim Observatorio del Roque de los Muchachos eingeweiht. Dazu kommen viele geladene Gäste aus aller Welt. CHERENKOV ist dann dort das technisch neueste und modernste Teleskop der Welt. PG-AR

Cherenkov-Teleskop auf La Palma eingeweiht
La Palma - Das erste Cherenkov-Teleskop wurde heute eingeweiht. Der Minister für Wissenschaft, Innovation und Technologie, Pedro Duque, besuchte das Observatorium von Roque de Los Muchachos bei der Präsentation des ersten Teleskops des Cherenkov-Netzwerks auf La Palma.
Es ist das erste Teleskop dieser Art mit 23 Meter Durchmesser und drei weitere sollen noch gebaut werden. Eines davon mit 15 Meter Durchmesser.
Bei dem größten Teleskop mit 30 Meter Durchmesser ist noch nicht geklärt ob es in der Sternwarte Mauna Kea, Hawaii (USA) errichtet wird oder ebenfalls auf La Palma gebaut wird. Dazu ist noch eine gerichtliche Entscheidung des Supreme Court of Hawaii notwending.
Was können die Teleskope des Cherenkov-Netzwerkes? Sie dienen der Erforschung des Cherenkov-Effekt, bei dem hohe Energiestrahlungen aus den entlegensten Teilen des Weltalls empfangen wird.
Quelle: www.canaryo.net
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 11.10.2018 um 08:45

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