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| Programm zur Termiten-Bekämpfung genehmigt
Teneriffa: 31. Oktober 2019 Inselpräsident Pedro Martin kündigte am gestrigen Mittwoch auf einer Pressekonferenz an, dass der Aktionsplan für die Termitenbekämpfung vom öffentlichen Unternehmen Tragsa ausgeführt wird … Es geht hier um Sofortmaßnahmen und strategische Aufgaben zur Kontrolle und Vernichtung der unterirdischen Termiten (Reticulermes flavipes) auf der Insel. Hierfür wird ein Gesamtbudget von 997.954 Euro zur Verfügung gestellt. Die Laufzeit beträgt ab Genehmigung des Dokuments ein Jahr. Nach der Genehmigung verbleibt nach einer Information der Inselregierung nur noch eine kurze Ausbildungszeit für die Spezialisten, die die Tilgungskampagne durchführen werden. In kürzester Zeit werde mit den Arbeiten begonnen. Zuerst sollen alle möglichen Risiken analysiert und überwacht sowie die Bevölkerung der betroffenen Gemeinden sensibilisiert werden. Gleichzeitig soll aber bereits die Bekämpfung des Schädlings selbst beginnen. Hierzu sollen auch Mitarbeiter von Verwaltungen und Unternehmen geschult werden. „Es ist unerlässlich, dass die an dieser Kampagne beteiligten Personen über diese Biozide, ihre Anwendung und Kontrolle informiert sind. Ohne diese Vorbereitung ist es unmöglich, mit dem Legen der Köder zu beginnen, denn für den Cabildo steht die Sicherheit der Menschen immer vor allem“, betonte der Inselpräsident. Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch: Erneut Bekämpfung der Termitenplage gefordert....https://teneriffa-heute.net/kanaren-aktuelles-nachrichten-news/2398-kanaren-teneriffa-erneut-bekaempfung-der-termitenplage-gefordert.html Termiten in der Natur | Bild-Quelle: pixabay ![]() Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 19:13 |
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| Brand auf der Terrasse einer Wohnung in Arona
Teneriffa: 31. Oktober 2019 Am Mittwochabend kam es zu einem Brand auf der Terrasse in der zweiten Etage eines Wohnhauses in der Gemeinde Arona … Laut Meldung des kanarischen Rettungsdienstes 112 waren am Mittwoch gegen 20.30 Uhr mehrere Anrufe eingegangen, wonach in der zweiten Etage eines 15 stöckigen Hauses in der Calle Noelia Afonso Cabrera in Playa de Las Américas ein Brand ausgebrochen seri. Neben der Feuerwehr und dem medizinischen Rettungsdienst wurden auch die Polizei und der Katastrophenschutz alarmiert. Während die Feuerwehr den Brand löschte, wurden fünf Personen vom medizinischen Dienst behandelt. Vier Männer im Älter zwischen 29 und 43 Jahren wiesen leichte Rauchvergiftungen auf und benötigten nach der Erstversorgung keine weitere Behandlung. Ein 59-Jähriger wurde wegen einer Angstkrise in das Hospiten Sur überführt. Die Polizei sicherte das Gebiet mit Unterstützung des Katastropehschutzes ab und leitete entsprechende Untersuchungen ein. Bild-Quelle: 1-1-2 Canarias (Archiv) ![]() Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 19:10 |
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| Windwarnung am letzten Oktobertag
Kanarische Inseln: 31. Oktober 2019 Während in der letzten Zeit in vielen Gebieten der Kanarischen Inseln fast Windstille zu beobachten war, gibt es für die westlichen Inseln und Gran Canaria am letzten Oktobertag sogar Windwarnung … Starke Winde sind für den Donnerstag angesagt, die in den mittleren und hohen Lagen 70 bis 80 km/h erreichen können. Deshalb hat der spanische Wetterdienst AEMET die Warnstufe Gelb wegen starken Windes für die gesamten Inseln El Hierro, La Palma und La Gomera sowie für Teneriffa mit Ausnahme des Nordostens und Gran Canaria mit Ausnahme des Nordens am Donnerstag erklärt. Auf La Palma beginnt die Warnung am Donnerstag um 10 Uhr und dauert bis Mitternacht auf El Hierro und La Gomera von 15 Uhr bis Mitternacht im Norden Teneriffas (Mit Ausnahme des Nordosten) den ganzen Donnerstag, im Osten, Süden und Westen Teneriffas von 10 Uhr bis Mitternacht auf Gran Canaria (hier mit Ausnahme des Nordens) ebenfalls von 10 Uhr bis Mitternacht. Der aus nordöstlicher Richtung kommende Passatwind bringt vor allem für die inneren Gebiete der Inseln etwas Abkühlung mit sich. Nach der bisherigen Prognose liegt zum Feiertag am Freitag aber keine Windwarnung mehr vor. Bild-Quelle AEMET ![]() Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 19:07 |
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31.10.2019 - Lokalnachrichten Mix Radio
Ving rettet 440.000 Flugtickets auf die Kanarischen Inseln – Das Flugkontingent von Thomas Cook Scandinavian ist vom Reiseveranstalter VING aufgekauft worden. Es geht um rund 440.000 Flugtickets auf die Kanarischen Inseln für die Wintersaison. Die Gruppe bestehend aus dem norwegischen Unternehmen Strawberry, Aitor aus Schweden und TDR Capital aus Groß Britannien steht hinter dem skandinavischen Reiseveranstalter VING, es ist der größte Anbieter in Skandinavien. Ebenfalls gestern hat die europäische Kommission den Überbrückungskredit in Höhe von 380 Millionen Euro für die Fluggesellschaft Condor durchgewunken. Die deutsche Fluggesellschaft ist ebenfalls von der Insolvenz von Thomas Cook betroffen. Damit sind weitere rund eine Millionen Flugverbindungen in den kommenden Monaten gesichert. Aus Groß Britannien sind nach der Insolvenz von Thomas Cook gut 70% der verlorenen Flugverbindungen durch andere Fluggesellschaften gedeckt. Sturmwarnung -Windböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometer pro Stunde prognostiziert der spanische Wetterdienst für die Kanarischen Inseln heute. Betroffen sind vor allem die westlichen Inseln mit Teneriffa und Gran Canaria. Lanzarote und Fuerteventura sind nur von Ausläufern betroffen. Der spanische Wetterdeinst hat die Wetterwarnstufe Gelb für Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro ausgegeben. Die Sturmwarnung bleibt mindestens bis morgen Vormittag aktiv. Neuer Hybrid Bus in Las Palmas – Der schwarz lackierte Nahverkehrsbus in Las Palmas auf Gran Canaria hat nichts mit Halloween zu tun. Es ist ein Testmodell der Marke Volvo und wird drei Wochen lang im Stadtzentrum von Las Palmas testweise eingesetzt. Auf der Linie 45 zwischen Santa Catalina – Hoya Andrea. Die beiden Antriebe, Hybrid und Verbrennung, können separat oder gemeinsam eingesetzt werden. Das 12 Meter lange und 2,60 Meter breite Fahrzeug kann bis zu 90 Passagiere transportieren und sorgt mit den beiden Antrieben für einen 50% geringeren Schadstoffausstoß. Gekauft werden kann das Modell von Stadtverwaltung nicht auf direktem Weg, zuerst muss eine entsprechende Ausschreibung erfolgen, bei der andere Anbieter ähnliche Modelle anbieten. Drachenfestival Fuerteventura – 500 Drachen werden am nächsten Wochenende am Strand bei Corralejo auf Fuerteventura in den Himmel steigen, 85 davon sind deutlich größer als ein VW Bus. Zum 32. Mal lädt die Gemeinde La Oliva zum internationalen Drachenfestival am Playa del Burro im Nationalpark Dunas de Corralejo. Die Teilnehmer reisen dafür seit Jahren aus Deutschland, der Schweiz, Italien, Holland, Belgien und Groß Britannien an. Am 8. November startet das Event mit der Teilnahme der Schulklassen, 300 Schüler werden ihre selbstgebauten Drachen steigen lassen. Die bunte Drachenschau findet am 9. November statt. An diesem Tag werden rund 500 Drachen am Himmel vor Corralejo erwartet. Das Event hat international einen enormen Stellenwert erlangt – vor Ort drehen die Deutsche Welle und RTL, die Fluggesellschaft Condor wird in ihrem Bordjournal im Dezember vom Drachenfestival berichten. Salzweltmeisterschaft – In Santa Cruz auf La Palma treten 18 Salzproduzenten im Kampf um die Weltmeisterschaft an. Es ist die zweite Salzweltmeisterschaft weltweit, auf La Pama sind immerhin 12 der 18 Teilnehmer von den Kanarischen Inseln. Sieben treten in der Kategorie „Flor de Sal“ an – die handwerkliche Produktion der Salzkristalle, die nur durch Meer, Wind und Sonne entstehen. Acht Teilnehmer treten in der Kategorie Meersalz an – die handwerkliche Produktion die zu den kleinen Salzbergen in den Salinen führt. Die Kanarischen Inseln blicken auf eine lange Tradition der Salzproduktion zurück, 60 Salinas waren auf dem Archipel aktiv. Aktuell wird noch auf fünf Inseln Salz aus dem Atlantik gewonnen. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 18:58 |
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| VING (nordische Tochter von Thomas Cook) ebenfalls gerettet! Gute News für den Tourismus
Kanarische Inseln: 31.10.2019 Gute Nachrichten gibt es heute für den Tourismussektor der Kanarischen Inseln. Die nordische Tochtergesellschaft von Thomas Cook, Ving, wurde gerettet. Dies teilte das Unternehmen in einer Pressemeldung mit. 440.000 potenzielle Passgiere für die Kanarischen Inseln sind damit gerettet. Ving wurde von einer Gruppe, bestehend aus dem Hotelmogul Petter Stordalen, dem die norwegischen Investmentgruppe Strawberry gehört und dem Altor Fond (Schweden) sowie dem britischen Fond TDR Capital gekauft. Ving hatte trotzt der Zahlungseinstellung der Muttergesellschaft den Betrieb bisher aufrecht halten können. Beide erstgenannte halten jeweils 40% am Unternehmen und die restlichen 20% gehen an TDR Capital. Die nordische Sparte von Thomas Cook gehörte mit zu dem profitabelsten Unternehmenszweigen der Gesellschaft, ein Vertragsvolumen von 586 Millionen Euro steht in den Büchern. Besonders für Gran Canaria ist die Rettung von Ving von Bedeutung, etwa 68% aller nordeuropäischen Gäste auf Gran Canaria kommen mit Ving bzw. einer der Marken auf die Insel. Für den Hotelsektor ist dies eine gute Neuigkeit in der kriselnden Zeit. - TF Thomas Cook ging im September pleite. Bild: Archiv ![]() Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 18:54 |
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| Bis 2050 könnten Dünen und der Strand in Playa del Inglés nahezu verschwunden sein
Gran Canaria: 31.10.2019 Der Klimawandel ist für Gran Canaria auch ein Thema, das immer wieder präsent ist. Laut einer Studie, die am vergangenen Dienstag in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurde, sind in ganz Spanien rund 200.000 Menschen direkt vom Klimawandel bedroht, auf den Kanarischen Inseln sind die Auswirkungen teilweise auch schon jetzt spürbar. Derzeit sind an allen Stränden der Gemeinde Telde die roten Flaggen aufgehängt, der Meeresspiegel befindet sich auf dem Höchststand des Jahres und zudem ist dieser der höchste jemals gemessene Höchststand, es sei zu gefährlich ins Wasser zu gehen. Der Melenara Strand ist teilweise geflutet. Auch in Arinaga wurde die Promenade teilweise geflutet. Dass der steigende Meeresspiegel ein Risiko für viele Menschen darstellt, ist keine neue Information, erst im August veröffentlichte die Regierung von Gran Canaria einen Hochwasserrisikomanagementplan in diesem wurden 43 Punkte mit signifikanten und potenziellen Hochwasser-Stellen an der Küste von Gran Canaria definiert. Am schlimmsten würde es wohl die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana treffen, hier wurden 10 Gebiete definiert, die extrem gefährdet sind, Mogán folgt auf dem zweiten Platz mit 7 Gebieten, Telde ist mit 6 Gebieten auf Platz drei und Las Palmas als Hauptstadt hat auch noch 4 gefährdete Gebiete im Stadtbereich. Bis zum Jahr 2050 könnte die touristische Gemeinde San Bartolomé de Tirajana fast die Hälfte der Dünen und der Hauptstrände an das Meer verlieren. Auch der Bereich des Yachthafens in Pasito Blanco wäre verloren. In Arinaga würde der Industriehafen nicht mehr existieren, selbst der Flughafen würde in Teilen gefährdet sein. In Las Palmas wären sowohl Hafen als auch Playa Las Canteras massiv gefährdet. Auch alles keine neuen Informationen. Allerdings geht die neuste Studie davon aus, dass die Zahl der betroffenen Menschen deutlich höher sein wird als in alten Studien angenommen. Man rechnete bisher damit, dass weltweit etwa 80 Millionen Haushalte betroffen sein werden, aktuell schätzen die Wissenschaftler jedoch, dass es etwa 300 Millionen sein werden. Alleine auf Gran Canaria könnten zwischen 30.000 und 32.000 Menschen direkt betroffen sein. In Spanien sind die gefährdetsten Gebiete übrigens in Doñana, Huelva, Cádiz und Ebrodelta angesiedelt. Im Jahr 2050 sollen die gefährdeten gebiete mindestens einmal im Jahr komplett überflutet werden, dies macht die Gebiete eher unbewohnbar. Die Wissenschaftler sagen in der Studie auch, dass das Pariser Abkommen ausreichen sollte, um das schlimmste zu verhindern, es müsse nur konsequent umgesetzt werden. Allerdings kann man dies auch nicht mit absoluter Gewissheit sagen. Es gibt sogar eine interaktive Karte die anzeigt wie die Küstengebote auf Gran Canaria aussehen werden, dazu einfach hier klicken. Die Karte kann man auch dazu nutzen, um zu schauen, wie es in 135 anderen Ländern der Welt aussehen wird. Schaut man auf der Karte beispielsweise nach Deutschland wird man erschreckend feststellen, das die Nordsee bis nach Hamburg und Bremen reichen wird, auch Holland würde zu 50% vom Meer verschluckt sein. - TF Das rote Gebiet wäre geflutet. Bild: Climatecentral ![]() Quelle: weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - 31.10.2019 um 18:46 |
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| Drogen-Trio in Jinámar (Telde) geschnappt
DER EWIGE KAMPF GEGEN DIE DROGENDEALER Gran Canaria: 31. Oktober 2019 Umfangreiche Ermittlungen der Policía Nacional führten in der Gemeinde Telde auf Gran Canaria jetzt zur Festnahme von drei Drogendealern. Wie die Polizeizentrale der Kanaren mitteilt, kamen die verdeckt ermittelnden Beamten den drei Männern im Alter von 31, 44 und 46 Jahren in Jinámar auf die Spur. Dort sei im Zuge umfangreicher Ermittlungen ein Drogendepot in einem Haus ausfindig gemacht worden. Nach Vorlage eines Durchsuchungsbeschlusses stürmten die Beamten das Objekt und nahm das Trio fest. Neben insgesamt 42,8 Kilogramm Haschisch, 36 Gramm Kokain, 10 Gramm Heroin, einer Präzisionswaage, einem Handy und 477 Euro in bar stellten die Beamten dort auch eine Schreckschusspistole, eine Machete sowie einen Baseballschläger sicher. Noch am selben Tag schickte ein Ermittlungsrichter alle drei Tatverdächtigen in Untersuchungshaft. Foto: Policia Nacional ![]() Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 18:41 |
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| Badegast (74) vor dem Ertrinken gerettet
HERZ-KREISLAUF-STILLSTAND ERLITTEN Fuerteventura: 31. Oktober 2019 An einem Strand der Gemeinde La Oliva auf Fuerteventura wurde am heutigen Mittag ein Badegast quasi in letzter Sekunde vor dem Ertrinken gerettet. Dem Bericht des Roten Kreuzes zufolge ereignete sich der Vorfall um 12.15 Uhr an der Baja de Punta Prieta bei Corralejo. Dort wurde ein 74-Jähriger nach einen erlittenen Herz-Kreislauf-Stillstand von der Strandaufsicht aus dem Wasser geholt. Durch sofort eingeleitete und nur wenig später vom Rettungsdienst übernommene Reanimationsmaßnahmen konnte der Mann wieder zurück ins Leben geholt werden. Er wurde im kritischen Zustand ins Krankenhaus gebracht. Symbolfoto ![]() Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 18:38 |
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| Tragödie auf La Palma: Familie mit Pkw in Schlucht gestürzt
UNFALL-TRAGÖDIE IM NORDOSTEN VON LA PALMA La Palma: 31. Oktober 2019 In der Gemeinde San Andrés y Sauces im Nordosten der spanischen Ferieninsel La Palma kam es am gestrigen Dienstag zu einer Unfall-Tragödie. Ein Mann im Alter von 75 Jahren, dessen 72-jährige Ehefrau sowie die Mutter der Frau im Alter von 93 Jahren seien mit ihrem Fahrzeug von der Straße abgekommen und rund 30 Meter in eine Schlucht gestürzt. Ersten Angaben zufolge sei die Familie unterwegs gewesen, um Futter für ihre Tiere zu holen. Als diese bis zum Nachmittag nicht zurückkehrten, verständigten Angehörige die Polizei. Diese veranlasste daraufhin umgehend eine Suchaktion. Kurz nach Mitternacht gegen 00.15 Uhr sei das abgestürzte Fahrzeug dann in der Gegend von Vueltas del Reventón entdeckt worden. Für die Insassen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Rettungssanitäter konnten nur noch den Tod der Familie bestätigen. Beamte der Guardia Civil haben die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Archivfoto La Palma | Tragischer Tod im Barranco bei San Andrés y Sauces La Palma: 31. Oktober 2019 La Palma Sturz in den Barranco. Drei Menschen starben, als sie mit dem Auto von der Carretera de Las Lomadas im Gebiet Vueltas del Reventón abkamen und in eine Schlucht stürzten … Am heutigen Mittwoch wurde der kanarische Rettungsdienst 112 gegen 0.15 Uhr alarmiert, weil ein Auto in einer Schlucht liege. Die Rettungskräfte lokalisierten das Fahrzeug und stellten fest, dass sich in ihm drei tote Personen befanden. Es handelte sich laut der Meldung des Rettungsdienstes um einen 75-jährigen Mann sowie eine 72-jährige und eine 93-jährige Frau. Aufgrund der schweren Zugänglichkeit zum Unfallort wurde die Bergung der Toten und des Fahrzeugs auf den Vormittag verschoben. Nach einem Bericht des kanarischen Fernsehsenders RTVC handelt es sich bei den Toten um ein Ehepaar und die Mutter der Frau. Diese sollen nach Aussage der Familie bereits am Dienstagvormittag unterwegs gewesen sein, um Futter für ihre Tiere zu besorgen. Da die Verwandten den ganzen Tag über nichts von den Dreien gehört hatten, informierten sie am Abend den Rettungsdienst, der das Auto lokalisieren konnte. Die Guardia Civil bewachte den Bereich, bis die Bergung am hellen Tag erfolgen konnte. Quelle:www.teneriffa-heute.net ![]() Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 31.10.2019 um 18:35 |
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| Fährt ein Halloweenbus durch Las Palmas?
Gran Canaria: 31.10.2019 Nein, zwar schreckt der schwarze Linienbus 45 (Santa Catalina-Hoya Andrea) die Fahrgäste etwas ab, weil sie glauben, es handelt sich um ein Halloweenbus, aber die freundliche Einladung des Fahrers und das Logo der Guaguas geben dem Fahrgast die Sicherheit zurück. Der Hersteller Volvo hat für Testzwecke ein Hybridfahrzeug der Guagua Municipales zur Verfügung gestellt. Er soll für 3 Wochen im Realbetrieb seine Einsatzmöglichkeiten unter Beweis stellen. ![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 31.10.2019 um 13:56 |
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| Wasser, Lebensgrundlage für den Mensch
Wasser hat die Geschichte Gran Canaria geprägt. Auf der einen Seite war Gran Canaria vor ein paar Hundert Jahren noch ein Wasserparadies mit ganzjährigen Bächen und Flüssen, dichtem Lorbeerwald und einem Grundwasserspiegel mehrere Hundert Meter höher als heute. Der menschliche Einfluß hat das Wasser abgegraben. Immer wieder jedoch wurden neue Wege beschritten um noch größere Mengen Wasser zur Verfügung zu stellen. Vom 16. bis zum 17. Jahrhundert regnete es noch sehr stark auf Gran Canaria und die Bevölkerungsdichte war niedrig. Nur in den Dürreperioden, die durch die radikale Abholzung der Wälder zum Teil mit verursacht wurde, gab es Anordnungen zur Einsparung. Die Bevölkerung auf Gran Canaria wuchs und damit der Kampf ums Wasser. In der Neuzeit hat sich das Wasserproblem auf Gran Canaria aus ökologischer Sicht verschärft, wird aber von uns nicht mehr so wahrgenommen, da immer Wasser aus der Leitung kommt. Das alte Problem bleibt, Wasserrecourcen fördern, speichern und verteilen. Die meisten Quellen werden für die Bewässerung der Landwirtschaft genutzt, die mit guter Qualität auch für die Trinkwasserversorgung geeignet ist. Die Ausbeutung des Grundwassers durch Brunnen, die Pozos genannt werden, ist eine ebenfalls bemerkenswerte Methode. Diese Brunnen können bis zu 500m tief sein. Dieses Wasser wird für die einheimische Landwirtschaft genutzt und kämpft, wie oben erwähnt, mit dem Abfall des Grundwasserspiegels und mit der darausfolgenden Verbrackung des Brunnenwassers. Der Grundwasserspiegel liegt mittlerweile unter dem Meeresspiegel. Damit die Plantagenbesitzer und Bauern weiterhin ihre Felder bewässern zu können, wurden Stauseen gebaut, die aber ein größes Problem darstellen, wenn es in der Regenzeit zu wenig Wasser von oben gibt. Dann müssen die Bauern und Plantagenbesitzer auf das Trinkwasser zurück greifen. Wie stellt man täglich riesige Mengen Trinkwasser her? Über 300 Meeresentsalzungsanlagen sorgen auf den Kanaren täglich für den Trinkwasserbedarf. Wie funktioniert das? In Auffangbecken wird Meerwasser eingepumpt und wird vereinfacht ausgedrückt erst einmal durch den Basaltfelsen und mit Sand grob gefiltert. Die eigentliche Entsalzung funktioniert mit dem Prinzip der Umkehrosmose. Das Meerwasser wird durch mehrere Filtertanks geführt und schlussendlich mit Wasserdruck mit einem nicht zu unterschätzenden Kraftaufwand mit Hochdruckpumpen von ursprünglich 4 bar auf 60 bis 70 bar erhöht. Nur so kann die Umkehrosmose überhaupt funktionieren. In Druckrohren, in denen sich Membrane befinden, wird nun die Salzkonzentration von ca. 45 Prozent des Meerwassers auf Trinkwasserqualität reduziert, während der Rest (55%) an das Meer zurück gegeben wird. Aktuelle Zahlen: 100 Liter Trinkwasser pro Kopfverbrauch auf Gran Canaria! Der Umgang mit Trinkwasser Wir alle wollen den Wasserhahn aufdrehen können, duschen und uns waschen, wir bewässern Gärten, Hotelanlagen und Golfplätze. Ohne Meerwasserentsalzungsanlagen wäre das nicht möglich. Nur dadurch, dass es möglich ist, sollten wir uns nicht dazu verleiten lassen, Wasser zu verschwenden. Gerade auf einer Insel. Dessen sollte man sich bewusst sein. Beim Zähneputzen Wasser abdrehen. Vielleicht etwas bewusster und kürzer duschen. Handtücher nicht jeden Tag wechseln. Oder Restwasser aus einer Trinkwasserflasche nicht einfach wegschütten, nur weil es etwas lauwarm geworden ist. Der bewusste Umgang mit Wasser kann uns alle etwas lehren.
![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 13:53 |
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| Große Säuberungsaktion in Maspalomas und San Fernando geplant
Gran Canaria: 31.10.2019 Die Gemeinde San Bartolome de Tirajana startet in der nächsten Woche eine großangelegte Straßensäuberungsaktion im Süden von Gran Canaria. Wie die Bürgermeisterin von San Bartolomé de Tirajana, Concepción Narváez, auf einer Pressekonferenz ankündigte, soll die Aktion in San Fernando und in der touristischen Gegend von Maspalomas beginnen. Einzelheiten dieser Aktion wurden nicht mitgeteilt. ![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 09:54 |
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31.10.2019 - Lokalnachrichten Mix Radio
Kampf gegen Steuerhinterziehung – Einschreiben, unangekündigte Kontrollen in Unternehmen und Hausbesuche – das Finanzamt auf den Kanarischen Inseln rüstet sich im Kampf gegen Steuerhinterziehung. 15 zusätzliche Mitarbeiter sollen alleine in der Informatik dafür sorgen, unangemeldete Ferienhäuser auf den Internetportalen zu finden. Einschreiben und unangekündigte Inspektionen sollen verstärkt werden, sowohl in Unternehmen als auch in privaten Wohnungen und Häusern. Grund für den Vorstoß ist eine Analyse der Unternehmensberatung PriceWaterHouseCoopers. Dem Bericht liegt die Gesamtsumme der Steuerhinterziehung auf den Kanarischen Inseln immer noch im Milliardenbereich. Um die Maßnahmen umzusetzen, erhält das Finanzamt eine Millionen Euro mehr im Haushaltsbudget. Waldbrandhilfen – Nach den verheerenden Waldbränden im August auf Gran Canaria hat die Regierung jetzt die finanziellen Hilfen beschlossen. Ausgezahlt werden rund fünf Millionen Euro. Neben wenigen Anträgen die noch ausgewertet werden liegt die bestätigte Summe bei 4,45 Millionen Euro für 900 Betroffene. In 10 Gemeinden hat das Feuer auf der Insel gewütet, verbrannt worden sind rund 10.000 Hektar Fläche. Ausgezahlt werden sollen die Beträge noch in diesem Jahr. Bewertet worden sind die Schäden für eine 100% Deckungssumme. Anträge für finanzielle Hilfen wegen der Brände fehlen noch aus einigen wenigen Gemeinden, diese können von den Rathäusern noch bis Ende 2021 eingereicht werden. Steigender Meeresspiegel und die Folgen – Die Klimaveränderung und der damit verbundene steigende Meeresspiegel wird bis 2050 rund 300.000 Haushalte an den spanischen Küsten bedrohen. Diese Zahl hat das Magazin Nature Communications in einem Bericht veröffentlicht. Die Springflut der letzten Tage mit einem Tidenunterschied von mehr als vier Metern hat auf den Kanarischen Inseln einen kleinen Vorgeschmack darauf gegeben, was uns in den kommenden Jahrzehnten erwartet. Alleine auf Gran Canaria hat der Katastrophenschutz 43 Küstenstellen ausgemacht, an denen in den kommenden Jahren Wohnhäuser überflutet werden, in Las Palmas sind 32.000 Haushalte betroffen. In dem Bericht wird mit einer interaktiven Karte der steigende Meeresspiegel an den Küsten weltweit dargestellt. Frau ertrunken – Am Hauptstadtstrand von Las Palmas auf Gran Canaria ist gestern eine Frau ums Leben gekommen. Rettungsschwimmer hatten den regungslos auf der Wasseroberfläche treibenden Körper aus dem Wasser geholt und versucht die Frau am Strand zu reanimieren. Bisher ist die Identität der Toten noch nicht geklärt. Die Umstände die zum Tod durch Ertrinken geführt haben werden forensisch untersucht. Die Polizei geht davon das die zwischen 55 und 65 Jahre alte Frau einen Schlaganfall im Wasser erlitten hat. Wahlbarometer – Aktuellen Hochrechnungen zufolge würde die PSOE bei den Neuwahlen am 10. November ihr Ergebnis im Vergleich zum Wahlergebnis im April noch verbessern. 123 Parlamentssitze waren es im April, im November könnte die sozialistische PSOE bis 150 Sitze im Parlament erhalten. Für eine absolute Mehrheit immer noch zu wenig, in jedem Fall aber weiterhin stärkste Partei in Spanien. Auch die konservative Partido Popular erhält mehr Stimmen als im April. Wähler verloren haben sowohl Ciudadanos als auch die rechtspopulistische Partei VOX. Für eine Mehrheitsregierung ist eine Koalition zwischen PSOE und Ciudadanos denkbar oder eine Koalition zwischen PSOE und Podemos, die in der aktuellen Hochrechnung ihr Ergebnis aus April bestätigen kann. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 09:53 |
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| Wetterwarnstufe "GELB" wegen starke Windböen
Gran Canaria: 31.10.2019 Das staatliche Wetteramt Aemet warnt für heute vor starke Windböen bis zur Stärke 8 (bis zu 70 Km/h) von Gran Canaria. Solltet ihr heute eine Inseltour geplant haben, dann fahrt bitte sehr vorsichtig. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 09:18 |
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Da muss echt was gemacht werden !
Kanarische Inseln » Donnerstag 31.10.2019 Wie schon mehrfach berichtet, kaufen die Anwohner der Kanarischen Inseln am wenigsten im Internet ein. Dies kommt aber alleine schon davon, dass viele Shops gar nicht auf die Inseln liefern. Weiter gibt es hier jetzt zwar eine Zollfreigrenze für Waren bis 150.--€, jedoch liegen die Päckchen oft sehr lange beim Zoll. Daher hat jetzt die Handelskammer aufgefordert, hier mal etwas zu unternehmen um dies zu ändern, damit man auch hier frei wie auf der ganzen Welt einkaufen kann. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 08:17 |
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Hypotheken ausgebremst
Kanarische Inseln » Donnerstag 31.10.2019 Auf den Kanarischen Inseln gab es in den letzten Monaten einen Rückgang bei den Vergaben der Hypotheken von 49,7 %. Es gab wohl eine neue Gesetzgebung und diese bremst die Vergabe aus. Im Monat August wurden hier gerade mal 684 Hypotheken vergeben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 08:15 |
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Strand darf wieder genutzt werden
Gran Canaria / Las Palmas » Donnerstag 31.10.2019 Die Anwohner von Las Palmas haben lange schon protestiert, dass sie den Playa de las Alcaravaneras nicht nutzen dürfen. Dort gab es immer wieder schlechte Wasserwerte. Seit Mittwoch um 8.30 Uhr ist der in der Nähe des Hafens liegende Strand wieder freigegeben worden. Die letzten Wasserproben waren wohl ok.PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 08:13 |
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Tote Frau an der Küste
Gran Canaria / Las Palmas » Donnerstag 31.10.2019 Am Dienstag entdeckten die Rettungsschwimmer beim Las Canteras Strand einen leblos treibenden Frauenkörper. Die Einsatzkräfte der 112 wurden aktiviert. Gegen 9.30 Uhr am Vormittag wurde dann eine Leiche geborgen. Der Notarzt konnte nur noch das Ableben bestätigen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 08:10 |
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Hilfsgelder verteilt
Gran Canaria / Las Palmas » Donnerstag 31.10.2019 Wie jetzt die Regierungsverwaltung von Gran Canaria berichtet, liegen derzeit 930 Anträge auf Hilfe der Brandgeschädigten des großen Waldbrandes vom September vor. Davon sind bisher 820 bearbeitet. Die Schadenssumme liegt bei rund 3,2 Mill. €. Die Regierungsverwaltung hat jetzt die Hilfsgelder aufgestockt, man rechnet insgesamt mit mehr als 5 Mill.€, die gebraucht werden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 08:09 |
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Schiff brachte aufgenommene Flüchtlinge mit
Gran Canaria / Las Palmas » Donnerstag 31.10.2019 Wie jetzt die Einsatzkräfte der 112 berichten, gab es auf einem unter Singapur Flagge fahrenden Schiff, der Blue Bird, 33 Emigranten, welche am Dienstag gegen 14 Uhr im Hafen Puerto de la Luz ankamen. Das Schiff hatte die Flüchtlinge auf dem Atlantik von einem Boot aufgenommen. Es waren aber schon vier der Flüchtlinge auf der Überfahrt verstorben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.10.2019 um 08:07 |