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| Kanaren, Balearen, Ceuta & Mellia arbeiten zusammen um Deckelung bei Flugpreisen zu erreichen – Fluggesellschaften warnen vor “Risiko”
Kanarische Inseln – Wir haben in den letzten zwei Jahren immer mal wieder darüber berichtet, die Flugpreise auf den Kanarischen Inseln sind seit der Anhebung des Rabattes für Residenten gestiegen, das wurde auch mehrfach von Politikern gesagt. Nun haben sich die Regierungen der Kanarischen Inseln, der Balearen, Ceutas und Mellias zusammengetan, man will Vorschläge ausarbeiten, die Preise für Luft- und Seeverkehr in ihren Verbindungen mit dem Festland zu deckeln, dafür dann die Kerosinsteuer beispielsweise abschaffen. Seit der Einführung des Residentenrabattes in Höhe von 75% sind die Preise im Mittelwert um etwa 25% angestiegen, das haben Experten ermittelt, also genau die Summe, die zusätzlich an Rabatt gewährt werden soll. Der Präsident der Kanaren sagte, dass der Rabatt auf „jeden Fall etwas ist das erhalten bleiben muss und wenn möglich sogar verbessert werden muss“. Es sei nur notwendig „nach Lösungen zu suchen“. Eine Preisdeckelung für Flüge ist rechtlich gesehen schwer durchsetzbar, allerdings sagte die Präsidentin der Balearen dazu, dass „der Preisnachlass von 75% auch kaum vorstellbar war und wir haben eine Lösung gefunden“. Daher werden „wir Vorschläge für Höchstsätze prüfen“. Auch der Präsident von Melilla ist sich sicher, dass man „geeignete Rechtsmittel und Ressourcen finden wird“. Der Präsident von Ceuta fügte hinzu, dass „Raum für Verbesserungen besteht“. Nach Frankreich und Deutschland wird auch in Spanien nun über eine Umweltsteuer auf Flüge diskutiert, etwas das sowohl die Kanarischen Inseln als auch die Balearen treffen würde, man wird in jedem Fall von der Zentralregierung erwarten, dass diese Besteuerung für die Inselgruppen nicht angewendet wird, ebenso wie man bei der EU solche Steuern für Flüge zu den Kanaren infrage stellt, dies widerspricht ja der eigentlichen Förderung der Randlage der Kanarischen Inseln, die ja auch von der EU gewollt ist. Eine erste Idee für weiteren Einfluss auf Flugpreise ist die Beteiligung an der Verwaltung der Flughäfen auf den Inseln. So könnten die Kanaren und auch die Balearen Einfluss auf die Gebühren der Flughäfen nehmen, ohne den spanischen Staat immer darum zu bitten. Bisher ist AENA allein dem spanischen Staat unterstellt. Ein ähnliches Konstrukt gibt es im Übrigen auch bei den Schifffahrts-Häfen der Inseln. Es ist also nicht abwegig. Unterdessen haben sich die Fluggesellschaften positioniert und eine Drohkulisse aufgebaut. Man lehnt es (natürlich) klar ab, dass die Ticketpreise gedeckelt werden könnten. Die Vereinigung der Fluggesellschaften (ALA) hat die vier „Vorreiter“ vor einem erheblichen „Risiko“ gewarnt, dies könnte die Konnektivität der Inseln sehr negativ beeinflussen. ALA glaubt, dass eben genau dies so wichtig für die Inselgruppen ist, besonders der Tourismus ist davon extrem abhängig. Bei einer Deckelung der Flugpreise werden sich wohl einige Fluggesellschaften überlegen, ob die Menge an täglichen Flügen zwischen dem Festland und den Inseln so hoch bleiben kann. Genau dies würde das „Risiko für die Gebiete bedeuten“. Durch die Anhebung des Rabattes für Residenten auf 75% wurden nicht nur die täglichen Verbindungen verbessert, sondern auch mehr Zielflughäfen auf dem Festland angebunden. All das setzten die Inseln mit dem Vorstoß aufs Spiel. Aktuell gibt es zwischen den Balearen und dem Festland 46 Direktverbindungen mit dem Festland und von den Kanarischen Inseln aus 45 Direktverbindungen. In den letzten zwei Jahren wurden die Kapazitäten (laut ALA) um 19% (Balearen) und 26% (Kanaren) angehoben. Man ließ es sich natürlich nicht nehmen und wies auch darauf hin, dass der „Luftverkehr einem freien Markt zugeteilt ist, welches den europäischen Vorschriften für Dienstleistungen entspricht“. Man unterstrich zudem, dass alles transparent auf den Webseiten der Fluggesellschaften einsehbar ist und man alle Vorschriften einhalte. Zudem untersteht man ohnehin der Kontrolle der Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC). Beide Seiten bringen hier gute Punkte vor, die Frage ist letztendlich, wer wird sich durchsetzten? – TF
Bild Info: Die Päsidenten der 4 Gebiete beim "Gipfel". Bild: AFCIPress Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 18:38 |
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| Unfassbar, Beweise sollen belegen, dass die Aspro Parks für die Verzögerungen des Siam Park Gran Canaria verantwortlich sind – Ein NO GO!
San Bartolomé de Tirajana – Der Anwalt der Loro Parque SA, Jaime Rodríguez Cé hat in einem Interview mit dem „Espejo Canario“ erstmal die Aspro Parks für die Verzögerungen beim geplanten Siam Park auf Gran Canaria beschuldigt. Zu den Aspro Parks gehören das Aqualand Maspalomas und der Palimtos Park, das Gerücht darum wurde immer mal wieder hochgekocht und auch Residenten und Urlauber äußerten diesen Verdacht immer wieder auf unserer Facebookseite in entsprechenden Kommentaren. Jedenfalls sprach der Anwalt darüber, dass die Apsro Parks „wiederholt und betrügerisch“ jede Handlung der Loro Parque SA „behindert“ hat, und zwar von Beginn an, seitdem feststand auf welchem Baugrund der Siam Park Gran Canaria errichtet werden soll. „Man hat alle juristischen Schritte unternommen, um unser Projekt zu lähmen“, sagte er weiter. Er habe sogar einen „Beweis“ für diese Anschuldigungen, denn ein Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung von San Bartolomé de Tirajana sei „mit dieser Firma eng verbunden, da er einmal für diese gearbeitet hatte“. Es ist ein „gefährlicher Feind“ sagte er noch. Zu der möglichen Subvention in Höhe von 95% bei der Baulizenz verteidigte er, das die Gemeinde dafür ja auch deutlich höhere Steuereinnahmen in den kommenden Jahren nach Parkeröffnung erhalten werden würde. Er rechnet damit, dass der Siam Park Gran Canaria etwas das dreifache einspielen wird (pro Jahr) als die Steuererleichterung bringt. Meinung: Wenn die Anschuldigungen gegen die Aspro Parks wirklich stimmen und beweisbar sind, wäre das ein sehr offensichtlicher Fall von Korruption, den viele schon vermuteten. Das wirf ein schlechtes Licht auf die Gemeinde und man sollte umgehend dafür Sorge tragen, dass sich dies ändert. Es kann und darf nicht sein, das ein so wichtiges Projekt wie der Siam Park durch solche Machenschaften behindert wird. Es wird Zeit, dass hier Nägel mit Köpfen gemacht werden und der Park endlich gebaut wird und die verantwortlichen Personen, die dies behindert, haben hinter Gitter kommen. Da es viele nicht verstanden haben, warum wir vorgestern so kritisch über die Loro Parque SA geschrieben haben, hier nochmals und final eine Erklärung dazu: Alle Nachrichten, die bei uns erscheinen sind, zuvor in irgendwelchen Presseartikeln, TV-Beiträgen etc. auf den Kanaren erschienen, wir machen diese Menschen zugänglich, die diese Artikel selbst nicht lesen können/wollen. Alles unter “Regionale Infos” kommt direkt von uns. Das Thema der „Steuerspenden“ sorgt immer für Wirbel und man darf auch mal kritische Fragen dazu stellen, denn man bekommt als Kleinunternehmen nie Steuern geschenkt im Gegenteil. Es werden meist die großen bevorteilt, das darf man ruhig kritisch sehen und es ist auch OK, wenn man darüber berichtet. Was nicht OK ist, wenn dieser eine Bericht dann als Referenz herangezogen wird, um zu behaupten wir seinen „die Bösen und haben keine Ahnung“, man sollte mal schauen wie viele Artikel wir bisher über diese Neverending Story geschrieben haben, da war keiner dabei der sich kritisch gegenüber diesem Projekt geäußert hat. Wir sind und bleiben klar FÜR den Siam Park und sind auch damit einverstanden, das hier Gelder von den Regierungen gegeben werden, denn schließlich haben alle etwas davon. Aber trotzdem muss auch Kritik erlaubt sein auch gegenüber einem Unternehmen wie der Loro Parqe SA. Das war nun unsere Meinung zu den ganzen „Kritikern“ uns gegenüber, weitere Kommentare werden wir diesbezüglich nicht kommentieren, denn es ist alles gesagt. – TF
Bild Info: Da soll der Siam Park hin (El Veril), Bild: Google Maps Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 18:32 |
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| Leiche im CC Sonnenland entdeckt – Mord nicht ausgeschlossen
Maspalomas – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde im CC Sonnenland in Maspalomas der Leichnam eines Mannes entdeckt. Nach weiteren Angaben wurde die Leiche bei Sanierungsarbeiten entdeckt die seit wenigen Tagen in dem CC Sonnenland in der Av. Union Europea laufen. Um wen es sich bei der Leiche handelt, ist noch nicht bekannt. Die einzige Information, die derzeit verfügbar ist, es soll sich um einen Mann mittleren alters handeln und der Tod des Mannes scheint gewaltsam herbeigeführt worden zu sein. Die gesamte Baustelle wurde abgesperrt und die Ermittlungen der Polizei laufen derzeit auf Hochtouren. – TF
ild Info: Die nationale Polizei ermittelt. Bild: Canarias7 Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 18:27 |
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| Eroski-Hypermarkt im El Mirador verschaukelt die Kunden beim Totalausverkauf
Dies ist ein Fiasko, ein Scherz, sagten Hunderte Kunden, die glaubten beim Totalausverkauf im Eroski-Hypermarkt im El Mirador, Las Palmas, ein Schnäppchen zu finden. María José García, Stammkundin bei Eroski nennt den Preis von zwei Produkten, die gestern unerwartet erhöht worden sind. "Am letzten Samstag war ich mit meinem Mann hier und haben für 399 Euro einen Fernseher gekauft. Heute kostete der gleiche Fernseher, trotz 10% Rabatt, 413 Euro!. Dies ist keine Liquidation, sondern ein Weg, um Leute mit Rabatten zu täuschen. Der Zorn wurde von vielen Inselbewohnern geteilt, die gestern aus allen Teilen der Insel angereist waren, um einige der angeblichen Schnäppchen zu kaufen, die Eroski auf den Markt bringen würde um die angesammelten Waren loszuwerden, bevor sie Mitte April 2020 schließen werden. Sie haben die Preise um 10% oder 20% gesenkt, aber viele Artikel sind teurer geworden als in der letzten Woche, sagten viele enttäuschte Kunden und verließen ohne etwas zu kaufen den Laden.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 18:24 |
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| Der Brexit wird jetzt Realität: Noch nie gab es einen Austritt aus der EU. Was bedeutet das für uns?
In der Nacht zum Samstag, den 01.02.2020 um 24 Uhr mitteleuropäischer Zeit, 23 Uhr Kanarische Zeit, endet die EU-Mitgliedschaft. Ein Point of no Return: Von diesem Zeitpunkt kann der vor fast drei Jahren eingereichte Austrittsantrag nicht mehr zurückgezogen werden. Was ändert sich ab Samstag, 1. Februar 2020? Erst mal nicht viel. Denn der zwischen EU und Großbritannien vereinbarte Austrittsvertrag sieht eine Übergangszeit bis Ende 2020 vor. Bis dahin hält sich Großbritannien an die EU-Regeln, bleibt im Binnenmarkt, zahlt weiter in den EU-Haushalt ein. Der größte Unterschied: Ab sofort darf das Königreich nicht mehr in Brüssel mitbestimmen. Der 600 Seiten starke Brexit-Scheidungsvertrag hat auch festgelegt, dass Großbritannien 40 bis 50 Milliarden Euro als Abschlusszahlung an die EU leisten muss; zudem wurden eine Reihe möglicher Streitfragen vorgeklärt. Wie kompliziert werden Reisen nach Großbritannien? Bis Ende des Jahres ändert sich nichts. Es reicht weiter ein gültiger Personalausweis oder Reisepass für die Einreise nach Großbritannien. Schon jetzt gibt es Grenzkontrollen, weil Großbritannien nicht zur Schengenzone gehörte. Deutsche sind bei Reisen in Großbritannien auch weiterhin durch ihre Krankenversicherung abgesichert, auch der Führerschein gilt weiter. Kann ich mit dem Euro in Großbritannien bezahlen? Nein, das Nutzen des Euro in Großbritannien funktioniert in der Praxis schon jetzt nicht. Dort gilt nach wie vor das Pfund Sterling als offizielle Währung. Sollten einzelne Kaufhäuser oder Geschäfte den Euro akzeptieren – zum Beispiel in London oder an der inneririschen Grenze, ist dies meist mit einem sehr ungünstigen Umtauschkurs verbunden. Wer sparen will, tauscht vor dem Einkauf Euro in Pfund, nutzt Geldautomaten vor Ort oder zahlt per Kreditkarte. Wer allerdings auf eine Schnäppchen-Reise hofft, könnte enttäuscht werden: Das britische Pfund ist zwar immer noch um gut zehn Prozent schwächer als vor der Brexit-Entscheidung 2016. Ein Pfund ist derzeit 1,19 Euro wert.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 30.01.2020 um 18:20 |
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Lokalnachrichten Mix Radio vom 30.1.2020
Kritik der Fluglinien – Die Vereinigung der Fluglinien in Spanien, kurz ALA, übt heftige Kritik an dem Vorstoß der kanarischen Regierung eine Preisbremse für Flugtickets einzuführen. Auch die Autonomien Baleares, Ceuta und Melilla fordern eine ähnliche Deckelung der Flugtickets zwischen dem spanischen Festland und den Autonomien. Die ALA droht mit einer Einschränkung des Flugangebots, sollte von Seiten der Politik eine entsprechende Preisbremse eingeführt werden. Die Diskussion hält bereits seit Wochen an – die Flugpreise sollen seit Einführung des 75% Residenten Rabatts im Vergleich zu vor der Einführung deutlich teurer geworden sein. Entsprechende Statistiken präsentiert von den Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften zeigen das Gegenteil. Seit Einführung 2018 ist die Zahl der Flugverbindungen auf die Kanarischen Inseln deutlich angestiegen, die Zahl der Passagiere die mit Residenten Rabatt fliegen auch. Trotzdem sieht die Politik Notwendigkeit zum Handeln um den Preis für nationale Flugtickets dauerhaft zu bremsen. Todesursache eines Obdachlosen wird untersucht – In der Gemeinde San Bartolome de Tirajana ist bei Bauarbeiten am Centro Comercial Sonnenland die Leiche eines Mannes gefunden worden. Der Tote soll mittleren Alters sein und aus dem Ausland stammen. Bauarbeiter sind auf die Leiche aufmerksam geworden als sie die Arbeiten an der Baustelle gestern aufgenommen haben. Auf der Baustelle sollen mehrere Obdachlose einen Unterschlupf gefunden haben. Einem Polizeibericht zu Folge sind Ermittlungen aufgenommen worden, weil an der Leiche Spuren von Gewalt gefunden worden sind. Die Ermittler gehen davon aus das der bisher nicht identifizierte Mann durch Gewalt Fremdeinwirkung ums Leben gekommen ist. Täter verletzt bei Flucht Polizeibeamten schwer – In Telde auf Gran Canaria ist ein Polizeibeamter schwer verletzt worden. Der Beamte hat mit seinem Kollegen einen flüchtigen Täter verfolgt. Als dieser sich in seinem Auto in Parklücke verstecken wollte, sind die Beamten auf den Täter aufmerksam geworden. Bei einem erneuten Fluchtversuch mit dem gestohlenen Fahrzeug ist einer der beiden Beamten überfahren worden. Der Täter konnte wenig später überwältigt und festgenommen werden. Das Opfer liegt mit lebensgefährlichen Verletzungen auf der Unfallstation im Krankenhaus in Las Palmas auf Gran Canaria. Zwei Polizeibeamte retten im Urlaub 60-jährigen aus meterhohen Wellen – Zwei Polizeibeamte aus Melilla haben während ihres Urlaubs auf Gran Canaria einen 60-jährigen vor dem sicheren Tod bewahrt. Der Mann ist am Strand von Sardina in der Gemeinde Galdar von den meterhohen Wellen über die Felsen gerissen worden. Danach trieb der Körper des Mannes leblos im Wasser, mit schweren Kopfverletzungen. Die beiden Beamten in Civil haben den Vorfall vom Strand aus beobachtet und konnten den leblosen Körper Sekunden später erreichen und am Strand wiederbeleben. Sein Zustand ist nach einer kurzen Behandlung im Krankenhaus stabil. 56 Flüchtlinge in Gran Tarajal – Die spanische Küstenwache hat im Süden Fuerteventuras 56 Flüchtlinge an Bord genommen. Die Patera war sechs Seemeilen südlich von Gran Tarajal entdeckt worden. An Bord befanden sich 46 Männer, acht Frauen und nach ersten Angaben zwei Minderjährige ohne Begleitung ihrer Eltern. Ein Flüchtling musste im Krankenhaus behandelt werden, alle anderen sind im Hafen von Mitarbeitern des Roten Kreuze erstversorgt worden. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: www.mixradio.eu - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 18:15 |
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| Teneriffa - Ausstellung EXTREME66 – SKYART in El Médano
Am 6. Februar wird die Ausstellung EXTREME66 – SKYART im Panorama Café des Hotels Tenerife Sur in El Médano eröffnet und ist dort bis zum 26. Februar zu sehen. Es ist niemals genug, zu viel zu fliegen – heißt die Präsentation der Extremathletin Rosina, die das Publikum 66 Minuten lang mit den Ansichten der Ausstellung und ihren eigenen Erlebnissen begeistern wird. Ein Willkommensdrink, eine Tombola und eine Gewinnmöglichkeit für einen Flug mit der E66 werden die Veranstaltung toppen. Wer sich schon einmal eine Vorstellung vom Thema machen möchte, der kann sich auf der Website extreme66.com schon einige Anregungen holen. Ausstellungseröffnung am Montag, 6. Februar um 20.30 Uhr im Panorama Café des Hotels Tenerife Sur in El Médano. Vorbestellungen unter +34 922 17 61 20.
Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 18:10 |
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| Teneriffa - Hilfe für Fluggäste mit ASD im Süd-Flughafen
Seit dem heutigen Donnerstag bietet der Flughafen Teneriffa-Süd einen neuen Service für Personen mit Autismus-Spektrum-Störung (ASD) an … Damit soll diesen Menschen der Aufenthalt in den Einrichtungen des Flughafens so einfach wie möglich gemacht werden, ohne dass sie zusätzlichen Stress haben. Die Fluggäste, die den Dienst anfordern, durchlaufen eine Sicherheitskontrolle, die sich von der der übrigen Passagiere unterscheidet. Sie werden vorrangig bedient, um Wartezeiten und Menschenansammlungen zu vermeiden und eine flüssigere Passage zum Einstiegsbereich zu ermöglichen. Dieses Verfahren wird durch den Assistenzdienst für Personen mit eingeschränkter Mobilität (PRM) durchgeführt, über den der Flughafen bereits verfügt, und kann mit oder ohne Begleitung stattfinden. Wer es vorzieht, nicht begleitet zu werden, erhält eine Information mit den Kontaktmöglichkeiten bei auftretenden Problemen. Wer jedoch von einer Person des Dienstes begleitet werden möchte, der muss dies bei der Ankunft am PRM-Schalter am Flughafen anfordern oder eine vorherige Reservierung über die Aena-Website, beim Kauf des Tickets oder am Check-in-Schalter beim Einchecken vornehmen. Der auf dem Flughafen Teneriffa-Süd eingeführte Dienst, der bereits auf den Flughäfen Málaga-Costa del Sol und César Manrique-Lanzarote durchgeführt wird, soll laut einer Presseinformation des Flughafenbetreibers AENA dazu beitragen, ein günstigeres und integratives Umfeld für die Passagiere zu schaffen, wobei den schwächsten Gruppen besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird.
Flughafen Teneriffa-Süd | Bild-Quelle: Twitter @aena Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 18:08 |
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| Kanaren - Verkehrsgipfel auf Gran Canaria fordert Preiskontrolle
Nach dem Abschluss des Verkehrsgipfels auf Gran Canaria warnte der spanische Verband der Fluggesellschaften (ALA) davor, Höchstpreise für die Tickets festzulegen. Die ALA (Asociación de Líneas Aéreas) ist der Referenzverband für den Luftfahrtsektor in Spanien und die führende Organisation für den Luftverkehr in diesem Land. Ihr Anteil am Passagieraufkommen liegt bei rund 70 Prozent. Dazu gehören neun der zehn Fluggesellschaften mit dem größten Verkehrsaufkommen. Die Regierungen der Kanarischen Inseln, der Balearen, Ceutas und Melillas hatten sich zuvor am gestrigen Mittwoch beim Abschluss des Verkehrsgipfels auf Gran Canaria darauf geeinigt, Maßnahmen für ein nachhaltiges, effizientes und wirksames Verkehrssystem festzulegen. Diese Maßnahmen sind in einer institutionellen Erklärung zusammengefasst und von den Delegationen der vier autonomen Regierungen gebilligt worden. Darin wird unter anderem auch gefordert, die Preise für Flugtickets zu kontrollieren. Der 75-prozentige Bonus für die Bewohner der Nicht-Festland-Territorien sei ein Meilenstein gewesen, aber dieser müsse dazu führen, dass das Ticket für den Nutzer wirklich billiger werde, und dass die Aufstockung und Finanzierung durch die spanische Regierung keine Preiserhöhung bedeute. Nach Medienberichten hat Javier Gándara, Präsident von ALA, daraufhin unter anderem erklärt, dass jede Maßnahme, die die Anbindung dieser Regionen beeinträchtigen oder einschränken könnte, eine ernsthafte Gefahr für diese Gebiete darstelle. Man solle bei der Umsetzung der Maßnahmen berücksichtigen, dass der Luftverkehr der Ermöglicher der touristischen Aktivität sei, der Hauptmotor des Wachstums und der Schaffung von Arbeitsplätzen auf den Kanarischen Inseln und den Balearen. Er habe auch an die Äußerungen der Europäischen Kommission zu diesem Thema erinnert, die vor der möglichen kontraproduktiven Wirkung der Verringerung des Angebots an Flugdiensten aufgrund der Auferlegung von Höchstpreisen gewarnt habe.
Die Kanarischen Inseln, die Balearen, Ceuta und Melilla demonstrieren Einigkeit. | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 18:04 |
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| Teneriffa - Brand im Hauptsitz der Atlantis Whales Dolphin Foundation
Am Mittwochmorgen brach ein Brand am Hauptsitz der Atlantis Whales Dolphin Foundation (AWDF) aus, einer britischen Umweltschutzvereinigung mit Sitz auf den Inseln … Nach einem Bericht der Feuerwehr von Teneriffa musste das Grundstück in Vento, in der Gemeinde Arona, für die Löscharbeiten in den frühen Morgenstunden von der örtlichen Polizei geräumt werden. Dort waren etwa zwanzig ausländische Biologiestudenten im Alter zwischen 21 und 23 Jahren untergebracht. Der Brand, der bis zum Dach aufstieg, verursachte den teilweisen Absturz des Daches. Auch Fenster, Wände und Möbel wurden stark beschädigt. Es soll aber keine Verletzten gegeben haben. An den Löscharbeiten, die mehrere Stunden dauerten, waren neben Feuerwehrleuten aus San Miguel de Abona auch Technik und Personal aus Adeje, Guía de Isora und Santa Cruz im Einsatz.
Feuerwehr im Einsatz | Bild-Quelle: Bomberos de Tenerife (Archiv) Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - 30.01.2020 um 18:01 |
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| Wandern und Entdecken
Teneriffa - Wanderer auf dem Teide CABTF 2. Wandern auf weißen Flecken Aldea Blanca heißt nicht zufällig so. Das „weiße Dorf“ – so heißt der Ortsname ins Deutsche übersetzt – liegt nämlich in den Bandas del Sur von Teneriffa. Dort im Süden der Insel sind große Flächen mit hellem Bimsstein bedeckt, Zeugnisse verheerender explosiver Ausbrüche des Vorgänger-Vulkans des Pico del Teide. Heller Bimsstein ist leicht zu bearbeiten. Man kann daraus Bausteine, aber auch Zement gewinnen. Aus beidem wurde das ursprüngliche Dorf Aldea Blanca errichtet und wirkte daher auf den sich nähernden Reisenden weiß. Anderenorts wurden eher dunklere Gesteinsarten zum Bau der Häuser verwendet. So kam die Siedlung, die ein Teil der Gemeinde San Miguel de Abona ist, zu ihrem Namen. Bimsstein ist in dieser Region oftmals landschaftsbestimmend und lässt die Südabdachung der Insel hell, manchmal fast weiß erscheinen. Da zwischendurch immer wieder dunklere und jüngere Basaltströme das helle Gestein überlagert haben, erscheinen die Zonen mit Bims wie weiße Flecken in der Landschaft. Einige davon umgeben Aldea Blanca...weiterlesen
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| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 17:57 |
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| Neues Rekordjahr bei Organspenden
Kanarische Inseln – Mit dem Start des Programms für Herztransplantationen im Universitätskrankenhaus Dr. Negrín auf Gran Canaria wurde ein Meilenstein in der Transplantationsmedizin auf den Kanarischen Inseln erreicht. 2019 wurden auf den Kanaren 183 Transplantationen vorgenommen 2019 wurde auf den Kanarischen Inseln erneut ein Rekordjahr in Sachen Organspenden verzeichnet. Nach Angaben des hiesigen Gesundheitsministeriums wurden im vergangenen Jahr 120 Organspender auf den Inseln registriert, neun Prozent mehr als noch im Vorjahr. Das entspricht einer Quote von 50,6 Organspendern pro einer Million Einwohner. Demnach konnten nicht nur in vier aufeinanderfolgenden Jahren Rekordzahlen erzielt werden, die Kanaren liegen damit auch über dem nationalen Durchschnitt. Konkret wurden in kanarischen Krankenhäusern dank der Spenderinnen und Spender im vergangenen Jahr 183 Organe transplantiert – 153 Nieren, 28 Lebern, eine Bauchspeicheldrüse und ein Herz. Insbesondere die Herztransplantation, die im Hospital Universitario Dr. Negrín auf Gran Canaria vorgenommen wurde, wird als besonders wichtige Nachricht in diesem Zusammenhang gefeiert. Bislang mussten kanarische Patienten, die auf ein Spenderherz hofften, die häufig lange Wartezeit nämlich auf dem spanischen Festland verbringen, da diese Art von Transplantationen auf den Kanaren bis vor Kurzem noch nicht durchgeführt werden konnte. Das hat sich nun dank eines speziellen Programms für Herztransplantationen der Uniklinik von Gran Canaria geändert. Auch im Zusammenhang mit Lebendorganspenden konnte 2019 ein Anstieg verzeichnet werden. Demnach fanden sich im vergangenen Jahr elf Spenderinnen und Spender, die bereit waren, eine ihrer Nieren abzugeben. Die Transplantationen wurden im auf diese Verfahren spezialisierten Hospital Universitario de Canarias auf Teneriffa durchgeführt. Ähnlich wie in Deutschland gibt es auch in Spanien eine Art Organspenderausweis, allerdings hat dieser bis dato keine Rechtskraft. Bislang ist es die Familie eines Verstorbenen, die die Erlaubnis für die Entnahme von Organen erteilen muss, sofern sie den Willen ihres Angehörigen in diesem Zusammenhang kennt...Foto: Gobierno de Canarias
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 17:53 |
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| Umweltfreundliches Bier
Gran Canaria - Busch InBev, die Muttergesellschaft der kanarischen Brauerei CCC, bezieht Strom aus erneuerbaren Energien. Die kanarischen Biersorten Dorada und Tropical der Compañía Cervecera de Canarias, kurz CCC, sollen ab 2022 ausschließlich mit Strom aus Erneuerbaren Energiequellen hergestellt werden. Anheuser-Busch InBev (AB InBev), die absatzstärkste Brauereigruppe der Welt und Hauptaktionär von CCC, hat ein Abkommen mit dem Dienstleister für Strom aus Erneuerbaren Energien BayWa r.e. geschlossen, um 100% der Elektrizität für seine Produktionsstätten in Westeuropa aus umweltfreundlicher Erzeugung zu beziehen. Diese Übereinkunft schließt die Kanarischen Inseln mit ein. Es handelt sich dabei um ein virtuelles Strombezugsabkommen (Virtual Power Purchase Agreement, VPPA) auf zehn Jahre, das größte, das bisher in Europa abgeschlossen wurde. Es betrifft die Energieversorgung von insgesamt vierzehn Produktionsstätten in Westeuropa, in denen über fünfzig Biermarken für den Verkauf in zwölf Ländern hergestellt werden. Die Brauereigruppe Anheuser-Busch produziert jährlich über 55 Millionen Fässer Bier und rund fünf Millionen Flaschen der Marke Budweiser pro Woche. BayWa r.e. wird aufgrund dieses Abkommens zwei neue Solarparks in Spanien errichten. Einer davon, eine 250-Gigawattanlage, wird in Andalusien stehen und den Namen „Granja Solar Budweiser“ tragen. Die neuen Solarenergiekapazitäten sollen bis zum März 2022 ans Netz gehen. Bis es so weit ist, liefert BayWa r.e. zunächst 75 Gigawattstunden aus Erneuerbarer Energie, produziert im Windpark La Muela in Zaragoza...foto Tropical
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 17:49 |
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| Das TMT würde 5% zum BIP beitragen
La Palma – In Santa Cruz de La Palma wurde ein Bericht über die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen des Teleskops vorgestellt. Obwohl das internationale Gremium des Dreißig-Meter-Teleskops TMT bisher an seinem Wunschstandort Mauna Kea auf Hawaii festhält, wo es weiterhin erhebliche Proteste aus der Bevölkerung gegen den Bau auf dem als heilig geltenden Berg gibt, rechnen sich die Verantwortlichen des Ausweichstandortes La Palma weiterhin gute Chancen aus, doch noch den Zuschlag zu bekommen. Dies geht so weit, dass sogar ein Gutachten über die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen, welche die Ansiedelung des größten Teleskops der Welt im Gemeindegebiet Puntagorda auf die Insel hätte, in Auftrag gegeben wurde. Vor einigen Tagen nun wurde der Bericht im Kulturzentrum der CajaCanarias-Stiftung in Santa Cruz de La Palma vorgestellt. Das Gutachten wurde von Juan José Díaz Hernández, Professor der Fakultät für Wirtschaft, Buchhaltung und Finanzen der Universität La Laguna, erstellt. Die Zahlen, welche Díaz Hernández präsentierte, sind beeindruckend. Der Professor kam zu dem Schluss, dass der wirtschaftliche Beitrag, den das TMT erbringen würde, 5% des innerinsularen BIP ausmacht und rund 900 neue Arbeitsplätze geschaffen würden. Das TMT wäre demzufolge nicht nur ein wissenschaftlicher Meilenstein, sondern mit seinen Herstellungskosten von rund Hundert Millionen Euro auch ein gewaltiger wirtschaftlicher Impuls, der während der zehnjährigen Bauzeit qualifizierte Vollzeitarbeitsplätze auf der Insel entstehen lassen würde. Auch die öffentlichen Kassen könnten durch Steuern und Sozialbeiträge in der Größenordnung von 13 Millionen Euro jährlich profitieren. Nach der Fertigstellung im Jahr 2030, wenn das TMT in Betrieb genommen würde, wären die wirtschaftlichen Auswirkungen ebenfalls bemerkenswert. In dieser Phase würden Arbeitsplätze in verschiedenen Branchen entstehen: Zum einen benötigt das TMT selbst wissenschaftlich und technisch qualifiziertes Personal, zum anderen entstünden Jobs im Bau-, Beherbergungs-, Gaststätten- und Transportwesen sowie im Handel. All dies ist bisher nur ein Gedankenspiel, das jedoch Wirklichkeit werden könnte, wenn die Hawaiianer in ihrem Protest standhaft bleiben und den Bau des TMT auf dem Mauna Kea doch noch verhindern.
Juan José Díaz Hernández, Professor an der Universität La Laguna, stellte das Gutachten in Santa Cruz de La Palma vor. Foto: Ivan Jimenez Montalvo/IAC Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 17:47 |
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| Solidarische Weihnachtsaktionen
Teneriffa/Gran Canaria – Bürgermeisterin Patricia Hernández überreichte den symbolischen Scheck an Vertreter von 16 Hilfsorganisationen. Das Fußballstadion von Santa Cruz de Tenerife ist wohl selten so schnell ausverkauft wie für die Veranstaltung am 5. Januar. Jedes Jahr findet zum Empfang der Heiligen Drei Könige ein großes Kinderfest im „Estadio Heliodoro Rodríguez López“ in Teneriffas Hauptstadt statt. Auch dieses Jahr waren die über 18.000 Karten innerhalb nur weniger Stunden ausverkauft. Sie wurden für den symbolischen Preis von zwei Euro pro Stück ausgegeben, und die Einnahmen gehen traditionell an verschiedene Kinder-Hilfsorganisationen, die diese Unterstützung dringend brauchen. Am 13. Januar fand im Rathaus von Santa Cruz die Übergabe des symbolischen Schecks an Vertreter der Hilfsorganisationen statt. Bürgermeisterin Patricia Hernández stellte hocherfreut fest, dass dank der großen Besucherzahl in diesem Jahr ein neuer Einnahmenrekord aufgestellt werden konnte: 39.266,66 Euro kamen durch das Event zusammen. Hernández bedankte sich auch bei den vielen Familien mit Kindern, die an den Verkaufsstellen teils lange Wartezeiten in Kauf nahmen, um Karten zu ergattern. Spende für die Suppenküchen in Las Palmas In Las Palmas de Gran Canaria gibt es alljährlich ebenfalls eine Weihnachtstradition, die einem guten Zweck dienlich ist. Die Krippe aus Sand, die seit 14 Jahren am Strand Las Canteras von Sandbildhauern aus aller Welt angefertigt wird, kann stets kostenlos besichtigt werden. Am Ausgang wird von den Besuchern allerdings eine Spende für einen guten Zweck erbeten. So kamen dieses Jahr 24.000 Euro zusammen, die an die vier Suppenküchen der Stadt verteilt werden. Außerdem steuert Sponsor Bimbo Donuts Canarias 3.800 Kilo Toastbrot für das Jahr 2020 bei. Die Stadtverwaltung schätzt, dass in dieser Ausgabe etwa 215.000 Menschen die Sandkrippe besichtigt haben. Damit wird deutlich, dass wohl nicht jeder Besucher nach Bewunderung des Kunstwerks zu einer Spende bereit war.
Für die Suppenküchen von Las Palmas kamen 24.000 Euro zusammen. Fotos: EFE
Foto: Ayuntamiento de santa cruz de tenerife Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 17:42 |
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| Von Welle erfasst: Mann auf Gran Canaria aus dem Atlantik gerettet - AN DER PLAYA DE SARDINA
An der Küste der Gemeinde Gáldar im Norden von Gran Canaria wurde am gestrigen Mittag ein Mann im Alter von 60 Jahren aus dem Atlantik gerettet. Ereignet habe sich der Vorfall um 13.16 Uhr an der Playa de Sardina. Dort wurde der Mann während des Schwimmens von einer Welle erfasst und gegen die Felsen gedrückt. Zwei Badegäste (Polizisten im Urlaub) holten den Mann mit Anzeichen des Ertrinkens aus dem Wasser und verständigten den Notruf. Er erlitt bei dem Vorfall eine schwere Rückenverletzung und wurde von Rettungssanitätern nach einer Erstversorgung ins Hospital Dr. Negrin gebracht...Archivfoto
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 17:37 |
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| Kanaren: Calima und Werte bis zu 28 Grad - AM WOCHENENDE
Wetter Kanaren: So wie der Januar auf den „Inseln des ewigen Frühlings“ startete, so endet der Monat auch wieder – mit Traum-Temperaturen. Dem Bericht des spanischen Wetteramtes Aemet zufolge zieht ab dem heutigen Nachmittag erneut ein Calima über die Inselgruppe hinweg. Das Wetterphänomen soll die nächsten Tage anhalten und wieder für steigende Temperaturen sorgen. Laut Angaben der Meteorologen liegen die Höchstwerte in den kommenden Tagen zwischen 22 und 28 Grad. Meldungen über Wetterwarnungen liegen derzeit nicht vor...Foto: Aemet
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 17:33 |
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| Tod eines Obdachlosen im C.C. Sonnenland
Die Policia Nacional gab auf einer Pressekonferenz bekannt, dass der Tod aufgefundene Mann sich um einen ausländischen Obdachlosen handelt, der häufig auf dem Grundstück des Einkaufzentrum Sonnenland in Maspalomas gesehen worden war. Der Körper zeigt Anzeichen von Gewalt im Gesicht und am Hals. Die genaue Todesursache soll am Freitag vom Institut für Rechtsmedizin festgestellt werden.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 08:33 |
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Es wird wieder wärmer
Kanarische Inseln » Seit Mittwoch gibt es wieder einen leichten Calima auf den Kanarischen Inseln, welcher das Wetter bis zum Wochenende bestimmen wird. Somit gibt es viel Sonne und wieder ansteigende Temperaturen. Lokal steigen besonders im Süden die Temperaturen über 26 Grad am Tag. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 30.01.2020 um 08:12 |
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Kein schlechtes Geschäft
Gran Canaria / Las Palmas » Die Stadt Las Palmas wird allein in den blauen Parkzonen wegen Überschreitung der Parkzeit in diesem Jahr rund 3 Mill.€ einnehmen. Im vergangenen Jahr hatte man von allen Strafmandaten 18,1 Mill. € in der Kasse. Dies waren 63% mehr als noch im Jahr 2018. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 08:10 |