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Bußgelder wegen Missachtung der Ausgangssperre
Teneriffa - Meldung vom Dienstag den 17. März 2020
Die Verkehrspatrouille kontrolliert intensiv die Einhaltung des Ausgangsverbots.
In den vergangenen zwei Tagen hat die Lokalpolizei von Santa Cruz 22 Bußgelder wegen Verstoßes gegen das Ausgangsverbot verhängt. Im Laufe des Sonntags waren es zwölf und am gestrigen Montag weitere zehn Knöllchen. Betroffen waren sowohl Autofahrer und Passanten, die sich privat ungerechtfertigterweise in der Öffentlichkeit aufhielten als auch Geschäftsleute, die trotz Verbotes ihre Lokale geöffnet hatten. Die Polizei ruft die Bevölkerung dazu auf, der Ausgangssperre unbedingt Folge zu leisten. Stadtpatrouillen werden die Lage konsequent kontrollieren. Insbesondere auch die Zufahrten zum Anaga-Gebirge und zum Teresitas-Strand.

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:53

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Kanaren: Jetzt 138 Corona-Infizierte und zwei Todesfälle - 29 NEUE FÄLLE BINNEN 24 STUNDEN
Meldung vom Dienstag den 17. März 2020
Die Zahl der Corona-Fälle auf den Kanaren ist heute erneut gestiegen. Laut Angaben der Gesundheitsbehörden aus Teneriffa zufolge sind aktuell 138 Erkrankte gemeldet. Hiervon befinden sich 13 Personen auf Intensivstationen.
Im Zusammenhang mit der Coronavirus-Infektion wurde gestern ein zweiter Todesfall auf den Kanaren bestätigt. Die Frau mit onkologischen Vorerkrankungen sei am Abend im Hospital Universitario de Canarias (HUC) auf Teneriffa verstorben.
Beim ersten Todesfall habe es sich um eine 81-jährige Seniorin gehandelt. Die Frau verstarb am vergangenen Freitag (13.03) im Hospital Doctor Negrín auf Gran Canaria.
Bislang konnten auf den Kanarischen Inseln acht infizierte Personen als geheilt entlassen werden.

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Foto: BMI
Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:49

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InfoKaum noch Verkehr
Teneriffa / Santa Cruz » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020
In der Stadt Santa Cruz de Tenerife werden normalerweise täglich über 30.000 Fahrzeuge gezählt. Am Montag waren es laut der lokalen Polizei gerade mal 12.790.
Dies sind 57% weniger als sonst.
Weiterhin werden die Bürger aufgefordert, wenn irgend möglich zu Hause zu bleiben. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:42

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InfoSchlauer Bürgermeister
Teneriffa / Tacoronte » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020
Der Bürgermeister von Tacoronte hat ebenfalls für seine Gemeinde beschlossen, dass man die Gemeinde Büros schließt. Hier wurde alles was ging auf Heimarbeit umgestellt. Auch Bürgeranfragen werden nun so bearbeitet. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:40

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InfoStadtreinigung mal anders
Teneriffa / Santa Cruz » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020
Nachdem das Militär zur Hilfe geholt wurde, ist man in der Stadt Santa Cruz dazu übergegangen, öffentliche Plätze und Bushaltestellen sowie die der Stadtbahn zu desinfizieren. Ebenfalls will man dies in den Hauptgeschäftsstraßen durchführen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:39

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InfoGute Versorgung
Teneriffa / Los Realejos » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020
Der Bürgermeister von Los Realejos, Teneriffa Nord, hat jetzt mit seinem Sozialdienst der Gemeinde einen Versorgungsdienst für ältere und Behinderte Menschen eingerichtet.
Durch das Ausgangsverbot ist es für diese Menschen kaum möglich, sich selbst zu versorgen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:37

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InfoHilfe von außen ?
Teneriffa / Santa Cruz » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020
Die beiden Gemeinden La Laguna und Santa Cruz beraten derzeit über die möglichen Unterstützung von Firmen, welche durch das Corona Virus keine Einnahmen haben.
Hier möchte man ein Förderprogramm auflegen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:36

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InfoEs wird durchgegriffen
Teneriffa / Santa Cruz » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020
In nicht nur 48 Stunden nach Inkrafttreten des Ausgangsverbotes hat die lokale Polizei 22 Anzeigen geschrieben. Hier waren Personen ohne triftigen Grund auf der Straße oder es gab auch Geschäfte, welche einfach geöffnet hatten. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:34

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InfoAuch eine Lösung
Lanzarote / Arrecife » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020
Die lokale Regierung von Lanzarote hat jetzt den öffentlichen Busverkehr auf der Insel um 50% reduziert.
Einen Vorteil gibt es, die Fahrgäste werden gratis befördert. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:32

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InfoGanz schön frech
Teneriffa / Puerto del Rosario » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020
In den sozialen Medien kursierte ein Video über einen Mann, welcher in Puerto del Rosario mit dem Fahrrad unterwegs war und sich dabei mit dem Telefon filmte.
Dabei versuchte er noch den Beamten der lokalen Polizei zu entwischen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:30

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Waldbrand vom Februar auf Gran Canaria gilt nun endlich final als gelöscht!
Meldung vom Dienstag den 17 März, 2020
Gran Canaria – Zwischendurch möchten wir auch mal eine schöne Nachricht verbreiten, denn das Cabildo de Gran Canaria hat den großen Waldbrand im Februar (#IFTasarte) für gelöscht erklärt. Zwischenzeitlich gab es immer wieder kleine Aufflammungen, aber alles unter Kontrolle der Feuerwehren. Bereits seit dem 26. Februar 2020 galt das Feuer als kontrolliert, aber wie wir seit dem letzten Feuer wissen, ist kontrolliert noch nicht gelöscht, das Wetter am letzten Wochenende mit vielen Wolken und Regenschauern im Gebiet von La Aldea hat dabei geholfen den finalen Status zu erreichen.
Betroffen sind nach Angaben des Cabildo knapp unter 1.000 Hektar und einige Häuser. Untersuchungen laufen schon und eine natürliche Ursache wird bereits ausgeschlossen. Insgesamt wurden zum Zeitpunkt des Waldbrandes 300 Menschen aus den Örtchen Tasarte, Tasartico, El Hoyo und Tocodomán (alle in La Aldea de San Nicolas) evakuiert. Wie hoch der genaue finanzielle Schaden ist, ist noch unklar, Menschen wurden keine verletzt. – TF

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Autor: infos-grancanaria - 17.03.2020 um 11:48

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Coronavirus Update Kanaren: 0 Tourismus & nur noch 20 Flüge am Tag? Könnte passieren…
Kanarische Inseln – Meldung vom Montag den 16 März, 2020
Im heutigen Update zum Cornavirus dreht sich viel um die Wirtschaft der Inseln, denn der Virus scheint heute eine kleine Pause zu machen. Aktuell sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums 111 aktive Fälle auf den Kanarischen Inseln registriert, also 10 mehr als gestern. Von diesen Fällen befinden sich derzeit 40 in Isolation in Krankenhäusern, davon sind 9 auf der Intensivstation. Der Ausnahmezustand gilt natürlich weiterhin und die Einwohner sowie Urlauber sollen und müssen in den Häusern/Unterkünften bleiben.
Weltweit wurden 181.121 Menschen aktuell positiv getestet, davon gelten 78.085 Menschen als geheilt. 7.113 Menschen starben bisher. Damit liegt die Zahl der aktiv infizierten Fälle zum aktuellen Zeitpunkt bei 96.923 Personen, damit stieg die Zahl, der aktiv Infizierten in den letzten zwei Tagen so rasant an, das die Kurve der geheilten nun nicht mehr vor der Kurve der aktiv Infizierten liegt. Das liegt nun daran, dass in vielen Staaten der EU und auch in den USA der Virus erst seit wenigen Wochen stark im Vormarsch ist, eine Entwicklung, wie diese in China auch vonstattenging. Da aber immer mehr Länder abgeriegelt werden, wird sich diese Zahl bald auch wieder in die andere Richtung bewegen, dies belegen die Statistiken aus China ganz klar.
Aber nun zu den ganz wichtigen neuen Informationen des Ausnahmezustandes in Spanien und damit auch auf den Kanaren. Bisher ist es ja so, dass Flüge nur stark reduziert wurden und theoretisch Gäste weiter anreisen können, sowohl Statements von Condor als auch anderen Unternehmen belegen dies. Condor schreibt beispielsweise: „Es ist uns bekannt, dass in Spanien der Notstand ausgerufen wurde und auch Ausgangssperren verhängt wurden. Derzeit sind keine Einreisebeschränkungen für Reisende aus Deutschland erlassen, weshalb die Flüge vorerst regulär stattfinden”. Dies könnte sich ganz bald ändern, denn es werden entsprechende Maßnahmen vorbeireitet.
Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Parteien, Gemeinde- und Stadträte haben sich mit dem Präsidenten der Kanaren zu einem Arbeitstreffen zusammengesetzt. Dabei wurde eine Art Eigenisolation vereinbart. Alle unterstützen den Präsidenten dabei eine Forderung nach Madrid zu tragen, die dazu führen soll, dass der Tourismus auf den Kanaren vollständig eingestellt wird. Also der Wirtschaftsmotor theoretisch eingestellt wird. Dazu sollen alle Flüge zu und von den Kanarischen Inseln gestrichen werden und alle Unterkünfte geschlossen werden. Es soll maximal noch 20 tägliche Flüge geben, die alle nur mit dem Festland. Davon jeweils 2 von Madrid nach Gran Canaria und Teneriffa sowie 2 von Barcelona nach Gran Canaria und Teneriffa sowie jeweils 1 von Sevilla und Bilbao ebenfalls nach Gran Canaria und Teneriffa. Auch nur um Rückreisende Canarios und Residenten die Heimreise zu ermöglichen.
Am heutigen Montag wurden 259 der 829 internationalen Flüge gestrichen, dies bedeutet, dass etwas weniger als 600 Flüge operiert haben. Mit dem neuen Vorschlag, den Madrid umsetzen müsste, würden die Kanaren deutlich weitergehen, als das, was der Ausnahmezustand vorsieht.
Obwohl nun die Hochsaison auf den Kanaren läuft scheuen selbst die Gewerkschaften diesen drastischen Schritt nicht mehr, sondern befürworten diesen, denn so könne man den Virus am effektivsten und schnellsten besiegen. Die Kanaren sind ja bisher nicht so stark betroffen. Dies mag ggf. am Klima liegen, aber dafür gibt es noch keine Belege. Der Arbeitgeberverband CCE aus der Provinz Las Palmas rechnet damit, das der Tourismus in den kommenden drei Monaten auf dem „Null-Level“ stehen wird. Deshalb wird gefordert, dass Kurzarbeit erleichtert wird. Der Tourismus machte aktuell 35 % des BIP der Kanaren aus, 40 % aller Arbeitnehmer ist im Tourismus direkt beschäftigt. Die Auswirkungen eines abgeschalteten Wirtschaftsmotors kann man sich kaum ausmalen. Als Schwerpunkt aller Parteien liegt das wirtschaftliche Überleben der Unternehmen gleich nach dem Gesundheitszustand der Gesellschaft. Lösungsansätze gibt es dafür bisher nicht, die Zentralregierung in Madrid will darüber Morgen Entscheidungen treffen. Massenentlassungen haben bereits eingesetzt.
Auch der Hotelverband FEHT hat dazu eine klare Meinung, es sei nicht nur „unmoralisch“ gegenüber den Touristen diese in Isolation aufzunehmen, sondern auch „unverständlich“, dass Hotels in dem Ausnahmezustand für die Schließung der Unterkünfte eben nicht vorgesehen sind und diese zumindest theoretisch „normal“ weiterarbeiten sollen. Mit zusätzlichen Hygienebedingungen etc. Dieser Zustand führt bei Betreibern von Anlagen und Hotels zur „hoher Nervosität“ und „Verzweiflung“, die auch bei den Arbeitnehmern zu sehen ist. Daher sieht der Präsident von FEHT, José María Mañaricúa es als dringen erforderlich, das Unterkünfte für mindestens 3 Monate vollständig geschlossen werden müssen, auf Anordnung des Staates. Wie dies kompensiert werden soll, ist auch unklar. Allerdings fordert der Verband hier klare Ansagen vonseiten der Politik, damit wüsste jedenfalls jeder, woran man ist.
Die Kanaren haben in Kooperation mit den Supermärkten beschlossen, das Kinder, die bisher von den Mahlzeiten Schulen abhängig waren, nun über die Supermärkte mit einer täglichen Mahlzeit versorgt werden. Ein erster richtiger und wichtiger Schritt gegen die sozialen Negativfolgen dieser Krise. Dies betrifft natürlich Kinder aus sozial schwachen Familien.
Unterdessen erklärt Spanien heute, dass die Landgrenzen nach Frankreich, Portugal und Marokko geschlossen werden, dies ab Mittwoch Mitternacht. Es dürfen dann nur noch Spanier und Residenten einreisen oder der notwendige Güterverkehr stattfinden. Pendler können mit Ausnahmegenehmigung ebenfalls die Landesgrenzen überschreiten. Entsprechende Kontrollen werden eingerichtet. Eine vorzeitige Verlängerung des Ausnahmezustandes wird ebenfalls bereits diskutiert. – TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 11:42

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Viele Fragen wurden an uns gestellt. Was darf ich und was nicht? Wir beantworten die häufigsten Fragen:
Meldung vom Dienstag den 17.3.2020

Kann ich das Haus verlassen?
JA! Aber nur um zur Arbeitstelle zu gelangen, Lebensmittel einzukaufen, Medikamente aus der Apotheke holen oder um Familienangehörige oder Verwandte, die wegen ihrer Behinderung Hilfe benötigen.
Kann ich auf eine andere Insel gehen, um zu arbeiten? Und zu einer anderen Autonomie?
Ja. Eine der Ausnahmen von Mobilitätseinschränkungen besteht darin, die erforderlichen Transportmittel nutzen zu können, um das Pendeln zur Arbeit zu erleichtern. Dazu gehört auch der Umzug auf eine andere Insel und in eine andere Gemeinde.
Darf ich rausgehen um Zeitung oder Tabak zu kaufen?
Ja. Zeitungen, Buchhandlungen, Schreibwaren, Apotheken, Wäschereien, Tabakläden, Drogerien, Optiker und Geschäfte für orthopädische Produkte sowie Einrichtungen, die auf technologische und Telekommunikationsgeräte oder Tiernahrung spezialisiert sind.
Welche Ausflüge kann ich machen?
KEINE!
Kann ich mit den Kindern an die frische Luft gehen?
NEIN!
Und die Familie oder Freunde besuchen?
Es kommt darauf an. Das königliche Dekret beschränkt Besuche bei Freunden und Familie, erlaubt sie jedoch bei älteren Angehörigen, die Hilfe benötigen.
Und mit dem den Hund Gassigehen?
Ja, Sie können mit dem Hund ausgehen, aber individuell. Sie können das Haustier nicht in Begleitung anderer Personen laufen lassen. Längere Spaziergänge sind nicht erlaubt.
Kann ich außerhalb des Hauses essen gehen?
Nein. Restaurants, Bars und Cafés sind geschlossen und nur diejenigen, die eine Lieferung nach Hause anbieten, dürfen geöffnet werden.
Und um Kleidung zu kaufen?
NEIN!
Kann ich zur Kirche gehen oder Hochzeiten oder Beerdigungen feiern?
Ja, aber mit Bedingungen. Die Teilnahme an Kultstätten sowie an zivilen und religiösen Zeremonien, einschließlich Beerdigungen, setzt jedoch voraus, dass Maßnahmen zur Vermeidung von Menschenmassen getroffen werden, um die Möglichkeit zu gewährleisten, die Entfernung von mindestens einem Meter einzuhalten .
Kann ich öffentliche Verkehrsmitteln benutzen?
Ja. Der Transportdienst wird weiterhin betrieben, obwohl Straßen-, Schienen-, Luft- und Seeverkehrsdienste ihr gesamtes Betriebsangebot halbieren müssen, mit Ausnahme von Stadt- und Überlandbussen. Sie werden ihr Angebot behalten.
Sollte ich im Falle eines möglichen Mangels für diese Tage vermehrt Lebensmittel kaufen?
Nein. Gemäß dem Dekret werden die zuständigen Behörden die erforderlichen Maßnahmen für die Lebensmittelversorgung an den Verbrauchsorten und den Betrieb der Dienstleistungen der Produktionszentren treffen, um die Verteilung von Lebensmitteln vom Ursprung an die gewerblichen Verkaufsstellen für den Verbraucher zu ermöglichen. einschließlich Lagerhäuser, Logistikzentren und Zielmärkte. Vertriebsunternehmen garantieren die Versorgung.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 11:32

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Situation an den Flughäfen der Kanaren
Meldung vom Dienstag den 17.3.2020
Am gestrigen Montag wurden 259 Flüge von den Kanaren in Richtung Europa storniert. Viele Fluggesellschaften kamen mit ihren Maschinen ohne Passagiere, um Urlauber in ihr Heimatland zurückzubringen, meldet der Flughafenbetreiber Aena.
Die Stornierungen betrafen die Flughäfen Lanzarote (53), Teneriffa Norte (70), Gran Canaria (50), La Palma (28), Teneriffa Sur (20), Fuerteventura (38) und La Gomera (2).

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 11:28

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Gesundheitsministerium bestätigt den 2. verstorbenen durch den Coronavirus auf den Kanaren
Meldung vom Dienstag den 17.3.2020
Gestern Abend gegen 22:30 Uhr verstarb eine Frau, die auf der Intensivstation des Universitätskrankenhaus auf Teneriffa mit dem Coronavirus eingeliefert wurde.
Die Gesundheitsbehörden der Kanarischen Inseln glauben, dass in den kommenden Wochen die Infektionen sich häufen werden. Man glaubt, dass die Dunkelziffer der infizierten weit aus höher ist als angenommen wurde.
Der Abteilungsleiter des Epidemiologie- und Präventionsdienstes der Kanaren, Amós García, behauptet, dass die Infektionen auf den Kanarischen Inseln nicht mit der gleichen Intensität wie an anderen autonomen Gebieten zunehmen werden, aber das Virus befindet sich in einer expansiven Phase und wir müssen unsere Wachsamkeit erhöhen.
In einer expansiven Phase des Virus muss laut García "weiterhin die Rückverfolgbarkeit von Fällen untersucht werden", dh. die in engem Kontakt mit infizierten Person müssen unbedingt identifiziert werden, um die Ausbreitung des Virus unter Kontrolle bringen zu können.
Weiter sagte Garcia, es ist unbedingt notwendig, das die eingeschränkte Mobilität verstärkt kontrolliert werden muß und bitte die Bevölkerung, sich strikt an die Maßnahmen zu halten.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 11:26

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119 Personen an Coronavirus auf den Kanaren erkrankt
Meldung vom Dienstag den 17.3.2020
Die Bilanzsumme der an den Coronavirus (COVID-19) erkrankten Personen steigt insgesamt auf 119 Peronen. Ernsthafte Fälle wurden von Teneriffa 66, Gran Canaria 35, Lanzarote 4, Fuerteventura 6, La Palma 3 und La Gomera 3 Personen, gemeldet.
49 Personen werden in Krankenhäuser behandelt, davon 9 Personen auf den Intensivstationen, meldete das Gesundheitsministerium der Kanaren.
Die vom Gesundheitsministerium aktivierte Beratungshotline 900 112 061 wurde verstärkt um jenen zu helfen und zu beraten, die Symptome wie Husten, Fieber, Kopfschmerzen usw. haben oder in Kontakt mit Menschen aus den Gebieten wie Madrid, das Baskenland und Italien vor ihrer Einreise hatten.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 17.03.2020 um 11:23

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InfoInformation der Botschaft in Madrid
Kanarische Inseln » Meldung vom Montag den 16.03.2020
Liebe Landsleute,
hiermit möchten wir Sie über aktuelle Maßnahmen in Bezug auf die weltweite Corona-Pandemie informieren.
In Spanien wurde am 14. März 2020 aufgrund der Verbreitung von COVID-19 für das gesamte Land der Alarmzustand für zunächst 15 Tage ausgerufen. Dies ist mit einer Reihe von Maßnahmen verbunden, einschließlich bedeutender Einschränkungen der Bewegungsfreiheit im gesamten Land. Die Bewegung im öffentlichen Raum ist nur noch für den Erwerb von Lebensmitteln, pharmazeutischer Produkte und Produkten zur Sicherung von Grundbedürfnissen, Arzt- und Krankenhausbesuchen, zur Arbeitsstätte und zur Rückkehr an den Ort des gewöhnlichen Aufenthalts, zur Unterstützung von Senioren, Minderjährigen, Abhängigen, Behinderten und besonders gefährdeten Personen, zu Banken und Versicherungen, aus Gründen höherer Gewalt oder einer Notwendigkeit ähnlicher Natur erlaubt. Dies gilt auch für die Fortbewegung in Fahrzeugen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Straßen gesperrt werden.
Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln im innerspanischen Verkehr (Flug-, Schienen- Straßen- und Schiffsverkehr) soll halbiert werden. Die spanischen Flughäfen sind geöffnet, allerdings reduzieren Fluglinien derzeit ihre Flugangebote. Spanische Häfen sind für Kreuzfahrtschiffe gesperrt. Die meisten Geschäfte sind geschlossen, mit Ausnahmen u.a. für Lebensmittelgeschäfte und Apotheken. Weiterhin werden Bildungs-, Kultur- und sämtliche Freizeit- und Sporteinrichtungen sowie Gaststätten in ganz Spanien geschlossen. Für Hotelbetriebe ist mit Einschränkungen zu rechnen. Gesundheitsmaßnahmen nach einem Notfallplan reichen von Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen bis zu häuslicher Quarantäne. Spanische Gesundheitseinrichtungen werden durch COVID-19 stark in Anspruch genommen, so dass bei der medizinischen Versorgung außerhalb von Notfällen mit Einschränkungen gerechnet werden muss.
Besonders betroffene Autonome Gemeinschaften (Comunidad Autónoma) können auch weitreichendere Maßnahmen ergreifen. Im Landesinneren von Katalonien wurden die Gemeinden Igualada, Odena, Vilanova del Cami und Santa Margarida de Montbui abgeriegelt und können weder betreten noch verlassen werden. In der Region La Rioja werden Hotels geschlossen.
Die Hauptstadt Madrid wurde vom Robert-Koch-Institut zum Risikogebiet erklärt.
 Überprüfen Sie Ihre Reisepläne und verschieben Sie nicht erforderliche Reisen. Erkundigen Sie sich über mögliche Änderungen im Reiseplan bei Ihrem Reiseveranstalter oder Ihrer Fluggesellschaft.
 Informieren Sie sich zu den aktuellen Maßnahmen in Spanien auf der Homepage des spanischen Gesundheitsministerium sowie der jeweiligen Autonomen Gemeinschaft und folgen Sie den Anweisungen und Empfehlungen der Behörden.
 Beachten Sie die Informationen im Merkblatt COVID-19 sowie auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert Koch-Instituts RKI sowie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus.
Die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes zu Spanien können Sie jederzeit unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/spanien-node/spaniensicherheit/210534 einsehen.
Mit freundlichen Grüßen Deutsches Konsulat Las Palmas de Gran Canaria
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 11:20

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InfoLokalnachrichten Mix Radio vom Dienstag den 17.3.2020

Die Ausgangssperre könnte verlängert werden. Die spanische Regierung schließt eine Verlängerung der aktuell verhängten Ausgangssperre nicht aus. Der Minister für Verkehr und Transport, José Luis Ábalos, hat bei Radio Nacional Espana heute diese Möglichkeit eingeräumt, sofern sich die Kurve der mit Corona infizierten Patienten in den verbleibenden 13 Tagen nicht deutlich abflacht. Von gestern auf heute haben sich weitere 1.000 Patienten mit dem Virus infiziert. Aktuell sind in Spanien 9.191 Personen positiv auf Corona getestet, 3.215 Patienten werden deswegen in Krankenhäusern behandelt, 410 davon auf Intensivstationen. 297 Personen sind in Spanien bisher an der Covid-19 Erkrankung gestorben. Alle hatten eine pathologische Vorgeschichte. 521 positiv auf Corona getestet Personen haben die Infektionskrankheit unbeschadet überstanden. Spanien führt mit Italien die Zahl der Neuinfektionen an.

Im Krankenhaus von Las Palmas auf Gran Canaria ist eine Frau mit Covid-19 Erkrankung gestorben. Die 81-jährige ist auf Teneriffa positiv auf Corona getestet worden und hatte eine pathologische Vorgeschichte, sie war bereits wegen anderer schwerer Krankheiten in Behandlung. Es ist der zweite Todesfall wegen Covid-19 auf den Kanarischen Inseln. In der kanarischen Autonomie sind heute 119 Corona Virusfälle bekannt, 10 Infektionen mehr als gestern. 40 Personen werden deswegen in Krankenhäusern behandelt, neun davon auf Intensivstationen. Sieben mit Corona infizierte Personen konnten bisher die Krankenhäuser auf den Kanarischen Inseln als geheilt wieder verlassen.

Ausgangssperre – was darf ich und was nicht? Während der landesweit geltenden Ausgangssperre ist das öffentliche Leben weitestgehend eingeschränkt. Fragen und Antworten für die kommenden Tage:

Dürfen wir das Haus verlassen? Jein, der Aufenthalt auf öffentlichen Straßen und Wegen ist nur für den Weg zum oder vom Arbeiten erlaubt, für Fahrten zum Supermarkt, zur Apotheke, zum Zeitungskiosk oder um pflegebedürftige Personen zu versorgen.

Dürfen wir zum Arbeiten auf andere Inseln fahren oder in andere Regionen? Ja, das ist ausdrücklich erlaubt. Alle Transportmittel wie Fähre und Flugzeuge werden weiterhin genauso wie vor der Ausgangsperre eingesetzt.

Darf ich während der Ausgangsperre nach Hause zurück oder soll ich bis zum Ende der Ausgangssperre an meinem Aufenthaltsort verbleiben? Diese Reisen oder Fahrten sind ausdrücklich erlaubt, egal wo ich mich gerade aufhalte. Ebenfalls ist es nicht erforderlich diesen Aufenthalt vorzeitig abzubrechen. Die Heimreise wird von der Ausgangssperre nicht beeinflusst.

Sind Spaziergänge erlaubt? Nein, auch nicht auf Feldwegen. Auch frische Luft schnappen ohne Begleitung kann mit Geldbußen geahndet werden und führt zu einem Strafverfahren.

Was ist mit dem Kauf von Zeitungen und Tabak am Kiosk? Genauso wie Supermärkte, Getränkemarkt und Apotheken ist der Kiosk um die Ecke nicht geschlossen. Buchläden, Optiker, orthopädische Geschäfte und Reinigungen sind genauso geöffnet wie Telekommunikations- oder Mobilfunkgeschäfte.

In welchen anderen Situationen darf ich mich außerhalb meines Grundstücks aufhalten? Die Versorgung von älteren pflegedürftigen Menschen ist ausdrücklich erlaubt. Auch die Versorgung oder die Aufsicht von Kindern oder von Menschen mit Behinderung fällt nicht unter die Ausgangssperre.

Darf ich mit den Kindern nach draußen? Nur Fällen von höherer Gewalt oder drohenden Katastrophen. Geplante Arztbesuche sind genauso erlaubt wie im Fall von Krankheit oder Verletzung das nächste Centro de Salud aufgesucht werden kann.

Wie sind Familienbesuche geregelt? Grundsätzlich fallen diese ebenfalls unter die Ausgangssperre. Ausnahmen sind kranke oder pflegedürftige Familienangehörige.

Gassi gehen mit dem Hund ist erlaubt? Ja, nur alleine und ohne den Austausch mit anderen Hundebesitzern.

Auswärts Essen gehen ist auch untersagt? Ja und ist auch nicht umsetzbar. Geschlossen sind alle Bars, Restaurants und Cafés, also der gesamte Gastronomiesektor. In Bäckereien ist der Aufenthalt nur für den Kauf von Produkten gestattet, nicht aber für den Konsum.

Ist die Zeit um mich draußen aufzuhalten beschränkt? Nein, innerhalb der Ausgangssperre gibt es keine Zeitvorgaben. Formuliert ist es im Gesetzestext mit den Worten: sich nur für die dafür notwendige Zeit außerhalb von zu Hause aufzuhalten.

Was ist zu beachten um mich während des Aufenthaltes in Geschäften und auf der Straße nicht mit dem Virus zu infizieren? Eine Garantie dafür gibt es nicht. Empfohlen wird mehr Abstand zu seinen Mitmenschen, häufiges Händewaschen und grundsätzlich den persönlichen Kontakt in den kommenden Tagen auf ein Minimum beschränken.

Was ist mit geplanten Hochzeiten oder Beerdigungen? Diese fallen genauso wenig unter die Ausgangssperre wie auch Gottesdienste. Allerdings gibt es Einschränkungen: Bei der Wahl der Räumlichkeiten muss entsprechend der Personenzahl auf einen Mindestabstand von einem Meter geachtet werden. Das bedeutet weniger Besucher bei Gottesdiensten und weniger geladenen Gästen bei Hochzeiten oder Beerdigungen.

Ist der öffentliche Nahverkehr noch in Betrieb und ist seine Nutzung noch erlaubt? Busse und Bahnen erfüllen wegen der Ausgangssperre den Fahrplan nur zu 50%. Welche Fahrzeiten im Detail davon betroffen sind haben die Betreiber auf ihren Webseiten veröffentlicht. Diese Fahrzeiten sind in den meisten Fällen auf Apps wie Moovit nicht aktualisiert. Deswegen wird dringend empfohlen sich direkt zu informieren, sonst kann die Wartezeit an der Haltestelle länger werden. Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für die bereits geklärten notwendigen Fahrten ist aber erlaubt.

Muss ich mich mit Lebensmittel bevorraten? Genau das soll nicht gemacht werden. Die aktuellen neuen Öffnungszeiten der Supermärkte sind eine Reaktion auf das Verhalten der Bevölkerung, die in den vergangenen Tagen Lebensmittel eingekauft haben, als wenn morgen die Welt untergehen würde. Nicht alle haben so gehandelt, aber eben der Großteil schon. Alle Lieferketten sind von der Ausgangssperre nicht betroffen. Lebensmittel und alle anderen notwendigen Produkte, ausgenommen dafür sind Luxusgüter, werden weiterhin täglich geliefert. Weder der Warentransport zwischen den Inseln noch der Containerverkehr vom Festland, noch der Frachtverkehr aus der Luft ist beeinträchtigt. Leere Supermarktregale sind von ihren Mitbürgern leergekauft worden um sich zu bevorraten, nicht aber weil die Ausgangssperre die Lebensmittellieferungen beeinträchtigen würde.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 11:16

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Kanaren | Medikamente ohne Rezept aber mit Gesundheitskarte
Meldung vom Montag den 16. März 2020
Das kanarische Gesundheitsministerium will die Gesundheitskarte zur einzigen Voraussetzung für die Ausgabe von Medikamenten in Apotheken machen …
Das Gesundheitsministerium will anlässlich der erklärten Coronavirus-Pandemie am kommenden Mittwoch Maßnahmen einleiten, um den unnötigen Besuch von Patienten in Gesundheitszentren zu vermeiden. Dabei soll es möglich sein, die Verschreibung von Rezepten zu erleichtern, ohne dass die Patienten in eine Arztpraxis gehen müssen.
Ziel sei es, den Patienten die telefonische Betreuung durch ihren Arzt zu erleichtern. Dazu müsse eine Terminvereinbarung über die Telefonnummer 012 oder über die App „Mi cita previa“ des kanarischen Gesundheitsdienstes erfolgen. Nach der telefischen Konsultation könne das Medikament in der Apotheke ausgegeben werden, ohne dass das bisher notwendige Rezept vorgelegt werden müsse.
Der Patient müsse in der Apotheke lediglich seine individuelle Gesundheitskarte (TSI) im Original vorlegen. Auf diese Weise und dank der Zusammenarbeit mit den offiziellen Apothekerkollegien der Kanarischen Inseln könnten die Patienten ausnahmsweise in den Apotheken die Instruktion für die Einnahme der Medikamente erhalten, falls sie dieses nicht bereits hätten.
Mit dieser Maßnahme solle die Zahl der Besuche in den Gesundheitszentren reduziert und damit die mögliche Ausbreitung des Virus vermieden werden.
Allerdings gibt es bereits jetzt die Möglichkeit zur telefonischen Konsultation. Darüber hinaus kann man über die Internetseite Cita Salud unter miHistoria neben den Informationen zu seinen bisherigen Arztbesuchen und Untersuchungsergebnissen auch sein aktuell gültiges Rezept einsehen und ausdrucken. Dazu benötigt man allerdings ein elektronisches Zertifikat, das auch als Unterschrift bei zahlreichen spanischen Behörden gilt (Seguridad Social, Renta, Empatronamiento, Vida Laboral …). Übrigens ist der Zugang zur Internetseite Cita Salud auch über die Rubrik Notrufe & medizinische Hilfe auf dem Info-Portal Teneriffa-heute.net möglich.

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Medikamente mit Gesundheitskarte | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 11:13

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Kanaren: 261 Flüge gestrichen » Spanien macht dicht - RÜCKHOLAKTION FÜR URLAUBER
Meldung vom Montag den 16. März 2020
Das neuartige Coronavirus fordert in Spanien immer mehr Tote. Angesichts der schnellen Ausbreitung schließt nun auch Spanien ab Mitternacht seine Landgrenzen.
Ab Mitternacht dürfen nur noch Spanier und Residenten einreisen. Für den Warenverkehr soll es keine Einschränkungen geben so Justizminister Fernando Grande-Marlaska.
Chaos an den Flughäfen: Laut Angaben des spanischen Flughafenbetreibers Aena zufolge wurden heute bis 18.00 Uhr auf den Kanaren wieder 261 Flüge gestrichen.
Rückholaktion für gestrandete Urlauber
Unterdessen haben mehrere Reedereien und Touristikunternehmen die Lufthansa und Eurowings damit beauftragt, gestrandete Urlauber mit Sonderflügen aus der Karibik, von Mallorca und von den Kanaren nach Deutschland zurückzufliegen.

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Archivfoto
Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 11:08

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