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Anweisungen bei Lidl
Kanarische Inseln » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020 Auch der Discounter Lidl hat jetzt für den Einkauf neue Anweisungen herausgegeben. Auch hier sollen die Kunden und Angestellten 1 Meter Abstand halten, auch darf nur ein Familienmitglied zum Einkauf ins Geschäft und maximal 50 Personen dürfen in die Geschäfte. Diese sind jetzt täglich von 9- bis 20 Uhr geöffnet. Auch werden die Einkaufswagen und Kassenbänder stets desinfiziert. Es sollen auch Handschuhe getragen werden. Auch wurde, um den Warennachschub zu gewährleisten, weiteres Personal eingestellt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 18:33 |
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Unmögliches Verhalten
Kanarische Inseln » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020 Die Transportabteilung der kanarischen Regierung hält das Verhalten der Fluggesellschaft Vueling für unverantwortlich, einfach kurzerhand den Flugbetrieb wegen des Corona Virus einzustellen. Die lokale Regierung der Kanarischen Inseln hat die Fluggesellschaft aufgefordert, ihre Fluggäste gerade vom spanischen Festland auf die Inseln zu holen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 18:32 |
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Neue Regelung des Gesundheitsministeriums
Kanarische Inseln » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020 Die Gesundheitsbehörde ermöglicht ab dem heutigen Mittwoch den Einkauf von Medikamenten in den jeweiligen Apotheken auch unter Vorlage der gültigen Versicherungskarte. Auch müssen ab heute die privaten Kliniken auf staatliche Anordnung Patienten der Sozialversicherung behandeln. Damit will man die ärztliche Versorgung erweitern. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 18:29 |
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| Teneriffa | Schutzmaßnahmen beachten und Ruhe bewahren
Meldung vom Dienstag den 17. März 2020 Eine Reihe von Schutzmaßnahmen zur Eingrenzung des Coronavirus werden ständig aktualisiert und ihre Einhaltung auch immer stärker kontrolliert … Das Leben im Alarmzustand gestaltet sich in einem touristisch geprägten Gebiet sehr unterschiedlich. Während sich die Besucher auf Erholung in einer wundervollen Landschaft eingestellt hatten, werden sie jetzt oft auf ihre Zimmer in Hotels und Ferienanlagen verbannt. Wann und wie es weiter geht, weiß kaum jemand, der Rückflug in die Heimat scheint unsicher. Residenten haben in der Regel mehr Bewegungsfreiheit, denn sie müssen mehrheitlich zur Arbeit gehen und sich um ihre Versorgung kümmern. Wer Kinder hat, muss auch deren Betreuung organisieren, denn die Schulen und Kindereinrichtungen sind geschlossen. Während die einen versuchen, sich bestmöglich auf die Situation einzustellen, respektieren andere festgelegte Maßnahmen nicht oder verbreiten, vorrangig in den sozialen Medien, Panik. Das Leben hat sich eindeutig verändert. Vor den Supermärkten stehen größere oder kleinere Gruppen – je nach Größe der Einrichtung – und warten auf ihren Einlass, denn der ist limitiert. In geschlossenen Räumen sollen sich schließlich nicht so viele Leute treffen. Das wird in der Regel auch respektiert – allerdings nur in der Regel. Die Kleidung der Leute reicht von total eingemummelt bis zum Sommerfrischler. Beim Einkaufen werden aber Handschuhe bevorzugt und auch das Verkaufspersonal muss sich an verschärfte hygienische Vorschriften halten. In den größeren Supermärkten werden Handschuhe am Eingang zur Verfügung gestellt und es gibt teils eine Tragepflicht. Inzwischen ist auch die Polizei wieder stärker präsent und kontrolliert sowohl Fußgänger als auch Fahrzeuge. Ohne eine stichhaltige Begründung, weshalb man sich auf der Straße befindet, muss man mit einer Multa (Strafzahlung) rechnen. Häfen und Flughäfen werden stärker kontrolliert, sie weisen eine besondere Spezifik auf. Auch die UME, eine militärische Einheit zur Unterstützung bei Desinfektionen und zur Gewährleistung der Sicherheit, die auch bei den Bränden in den letzten Monaten verstärkt im Einsatz war, präsentiert sich in der Öffentlichkeit, um den Ernst der Lage zu unterstreichen. Bei allen schwierigen Situationen, die sich für die Urlauber und die Familien auf den Inseln ergeben, ist vor allem Ruhe angesagt, um bedacht die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen. Das nutzt niemandem und schon gar nicht dem Betroffenen.
Selbst der Teide hat sich momentan nicht nur hinter die Palmen, sondern auch hinter die Wolken zurückgezogen. | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 18:22 |
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| Kanaren | Condor holt Fluggäste aus den Urlaubsgebieten zurück
Meldung vom Dienstag den 17. März 2020 Der Ferienflieger Condor holt Gäste aus den Urlaubsgebieten gemäß regulärem Flugplan, aber auch mit Sonderflügen für Reiseveranstalter sowie als Teil der Luftbrücke des Auswärtigen Amts koordiniert nach Hause zurück … Laut einer Presseinformation vom heutigen Dienstag wird eine Vielzahl an Flügen gemäß des Flugplans vorerst regulär stattfinden, um so viele Gäste wie möglich nach Hause zu bringen. Das betrifft insbesondere die Kanarischen Inseln, Ägypten und Palma de Mallorca, aber auch die Karibik mit Kuba und der Dominikanischen Republik. Eine Übersicht aller Flüge der jeweils nächsten 72 Stunden wird auf der Condor-Website unter Aktuelle Meldungen laufend aktualisiert, weitere Flüge für die darauffolgenden Tage sind in Planung. Die Rückflugtickets können gebührenfrei auf einen früheren Heimflug umgebucht werden. Condor legt zudem Sonderflüge auf, unter anderem aus der Dominikanischen Republik, Marokko und Ägypten, um zusätzliche Rückflugkapazität für Urlauber zu schaffen. Hierfür arbeitet Condor eng mit den deutschen Reiseveranstaltern zusammen. Condor unterstützt als Deutschlands beliebtester Ferienflieger auch die vom Auswärtigen Amt koordinierte „Luftbrücke“, um weitere Urlauber aus ihren Reiseländern zurückzuholen. Alle Gäste mit einem geplanten Abflug innerhalb der nächsten vier Wochen können ihr Ticket gebührenfrei umbuchen, ohne sich jetzt schon auf einen Zeitpunkt festlegen zu müssen. Das gilt auch für Passagiere mit Tickets in Länder, deren Einreisebeschränkungen nicht erweitert wurden. Aufgrund der Reisewarnung des Auswärtigen Amts kann Condor auf den jeweiligen Hinflügen keine Gäste befördern, die keine Staatsbürger des Ziellands sind und somit ihre Heimreise antreten.
Condor-Rückholungen - Bild-Quelle: Condor-Website Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 18:21 |
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| Lanzarotes Kulturzentren spenden Lebensmittel
Lanzarote - Meldung vom Dienstag den 17. März 2020 Die Zentren für Kunst, Kultur und Tourismus (CACT) auf Lanzarote haben anlässlich der Schließung ihrer Einrichtungen beschlossen, verderbliche Lebensmittel zu spenden. Mehr als 400 Kilogramm verderbliche Lebensmittel werden an gemeinnützige Organisationen wie Caritas und oder die Obdachlosenhilfe Calor y Café übergeben. „Nachdem wir unsere Aktivitäten einstellen müssen, wäre es sehr verantwortungslos, zuzulassen, dass die Lebensmittel in unseren Kühlhäusern verderben. Jede Hilfe ist wenig, insbesondere in Bezug auf die besonders Benachteiligten. Jetzt ist der Moment mit Sinn für das Gemeinwohl, soziale Verantwortung und Solidarität zu handeln“, erklärte der für die Kulturzentren zuständige Inselrat Benjamín Perdomo. Deshalb wurde am gestrigen Montag damit begonnen, die Lebensmittel zu verteilen. Innerhalb der nächsten Tage werden fast 370 Kilogramm Obst, Gemüse und Wurstwaren, circa 50 Kilogramm vorbereitete Gerichte sowie 130 Eier an die gemeinnützigen Organisationen abgegeben.
Foto CACT LZ. Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 18:01 |
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| Der Kanarische Archipel isoliert sich selbst
Kanarische Inseln - Meldung vom Dienstag den 17. März 2020 Apokalyptische Szenen auf der ganzen Insel – verwaiste Strände statt Urlaubsstimmung. Sebastián Franquis, Kanarenrat für das Bauwesen, Verkehr und Wohnungsbau hat der spanischen Regierung die komplette Abschottung des Archipels vorgeschlagen. Die derzeit 115 Flugverbindungen, die täglich das spanische Festland und die Inseln verbinden, sollen auf 17 Flüge reduziert werden. Diese Maßnahme gilt ab Mitternacht. Zudem soll streng kontrolliert werden, wer auf den Kanaren einreist und der Passagier muss eine stichhaltige Begründung dafür vorweisen. Eine Rückkehr nach Hause, familiäre, humanitäte, arbeitstechnische oder sonstige dringend notwendige Gründe. Alle Passagiere müssen eine Fieberkontrolle passieren. Die Flüge nach Europa werden vorübergehend eingestellt. Ausfliegen kann jeder. Urlauber und ausländische Residente erhalten die Möglichkeit, die Insel zu verlassen. Per Luft- und Seeweg sollen vorrangig Waren die Inseln erreichen. Das Anlegen von Kreuzfahrtschiffen sowie das Zirkulieren von Privat- und Freizeityachten ist verboten. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass Personen einreisen, die das Virus auf die Insel bringen. Der Tourismus soll komplett heruntergefahren werden. Eine Maßnahme, die es in den letzten acht Jahrzehnten noch nie gegeben hat. Der Hauptwirtschaftsmotor der Insel wird stillgelegt. Diese Maßnahme wird voraussichtlich mindestens einen Monat andauern und die Ökonomie des Archipels schwer treffen. Kanarenpräsident Ángel Víctor Torres hat der spanischen Zentralregierung ein umfangreiches Hilfspaket vorgelegt, das die wirtschaftlichen Folgen der Krise für die Unternehmen abschwächen soll. ![]() Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:58 |
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| Corona-Patientin gestorben
Teneriffa - Meldung vom Dienstag den 17. März 2020 Im Universitätskrankenhaus HUC in La Laguna ist man auf die Versorgung der Patienten eingestellt. Auf der Intensivstation des Universitätskrankenhauses HUC in La Laguna ist am 16. März eine Patientin aufgrund einer Infektion mit dem Corona-Virus gestorben. Es handelt sich um eine Frau fortgeschrittenen Alters, die bereits an einer schweren Vorerkrankung litt. Dies ist der zweite Todesfall durch Covid-19 auf den Kanaren. Die erste Corona-Tote der Kanaren war eine 81-jährige Frau, die ebenfalls bereits vorerkrankt war. Sie erlag der Virusinfektion im Hospital Doctor Negrín auf Gran Canaria. Das Gesundheitspersonal der kanarischen Krankenhäuser setzt sich derzeit intensiv für die Versorgung der Patienten ein, unabhängig von Überstunden und Schichten. ![]() Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:56 |
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| Bußgelder wegen Missachtung der Ausgangssperre
Teneriffa - Meldung vom Dienstag den 17. März 2020 Die Verkehrspatrouille kontrolliert intensiv die Einhaltung des Ausgangsverbots. In den vergangenen zwei Tagen hat die Lokalpolizei von Santa Cruz 22 Bußgelder wegen Verstoßes gegen das Ausgangsverbot verhängt. Im Laufe des Sonntags waren es zwölf und am gestrigen Montag weitere zehn Knöllchen. Betroffen waren sowohl Autofahrer und Passanten, die sich privat ungerechtfertigterweise in der Öffentlichkeit aufhielten als auch Geschäftsleute, die trotz Verbotes ihre Lokale geöffnet hatten. Die Polizei ruft die Bevölkerung dazu auf, der Ausgangssperre unbedingt Folge zu leisten. Stadtpatrouillen werden die Lage konsequent kontrollieren. Insbesondere auch die Zufahrten zum Anaga-Gebirge und zum Teresitas-Strand. ![]() Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:53 |
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| Kanaren: Jetzt 138 Corona-Infizierte und zwei Todesfälle - 29 NEUE FÄLLE BINNEN 24 STUNDEN
Meldung vom Dienstag den 17. März 2020 Die Zahl der Corona-Fälle auf den Kanaren ist heute erneut gestiegen. Laut Angaben der Gesundheitsbehörden aus Teneriffa zufolge sind aktuell 138 Erkrankte gemeldet. Hiervon befinden sich 13 Personen auf Intensivstationen. Im Zusammenhang mit der Coronavirus-Infektion wurde gestern ein zweiter Todesfall auf den Kanaren bestätigt. Die Frau mit onkologischen Vorerkrankungen sei am Abend im Hospital Universitario de Canarias (HUC) auf Teneriffa verstorben. Beim ersten Todesfall habe es sich um eine 81-jährige Seniorin gehandelt. Die Frau verstarb am vergangenen Freitag (13.03) im Hospital Doctor Negrín auf Gran Canaria. Bislang konnten auf den Kanarischen Inseln acht infizierte Personen als geheilt entlassen werden.
Foto: BMI Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:49 |
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Kaum noch Verkehr
Teneriffa / Santa Cruz » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020 In der Stadt Santa Cruz de Tenerife werden normalerweise täglich über 30.000 Fahrzeuge gezählt. Am Montag waren es laut der lokalen Polizei gerade mal 12.790. Dies sind 57% weniger als sonst. Weiterhin werden die Bürger aufgefordert, wenn irgend möglich zu Hause zu bleiben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:42 |
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Schlauer Bürgermeister
Teneriffa / Tacoronte » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020 Der Bürgermeister von Tacoronte hat ebenfalls für seine Gemeinde beschlossen, dass man die Gemeinde Büros schließt. Hier wurde alles was ging auf Heimarbeit umgestellt. Auch Bürgeranfragen werden nun so bearbeitet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:40 |
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Stadtreinigung mal anders
Teneriffa / Santa Cruz » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020 Nachdem das Militär zur Hilfe geholt wurde, ist man in der Stadt Santa Cruz dazu übergegangen, öffentliche Plätze und Bushaltestellen sowie die der Stadtbahn zu desinfizieren. Ebenfalls will man dies in den Hauptgeschäftsstraßen durchführen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:39 |
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Gute Versorgung
Teneriffa / Los Realejos » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020 Der Bürgermeister von Los Realejos, Teneriffa Nord, hat jetzt mit seinem Sozialdienst der Gemeinde einen Versorgungsdienst für ältere und Behinderte Menschen eingerichtet. Durch das Ausgangsverbot ist es für diese Menschen kaum möglich, sich selbst zu versorgen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:37 |
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Hilfe von außen ?
Teneriffa / Santa Cruz » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020 Die beiden Gemeinden La Laguna und Santa Cruz beraten derzeit über die möglichen Unterstützung von Firmen, welche durch das Corona Virus keine Einnahmen haben. Hier möchte man ein Förderprogramm auflegen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:36 |
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Es wird durchgegriffen
Teneriffa / Santa Cruz » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020 In nicht nur 48 Stunden nach Inkrafttreten des Ausgangsverbotes hat die lokale Polizei 22 Anzeigen geschrieben. Hier waren Personen ohne triftigen Grund auf der Straße oder es gab auch Geschäfte, welche einfach geöffnet hatten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:34 |
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Auch eine Lösung
Lanzarote / Arrecife » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020 Die lokale Regierung von Lanzarote hat jetzt den öffentlichen Busverkehr auf der Insel um 50% reduziert. Einen Vorteil gibt es, die Fahrgäste werden gratis befördert. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:32 |
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Ganz schön frech
Teneriffa / Puerto del Rosario » Meldung vom Dienstag den 17.03.2020 In den sozialen Medien kursierte ein Video über einen Mann, welcher in Puerto del Rosario mit dem Fahrrad unterwegs war und sich dabei mit dem Telefon filmte. Dabei versuchte er noch den Beamten der lokalen Polizei zu entwischen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 17:30 |
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| Waldbrand vom Februar auf Gran Canaria gilt nun endlich final als gelöscht!
Meldung vom Dienstag den 17 März, 2020 Gran Canaria – Zwischendurch möchten wir auch mal eine schöne Nachricht verbreiten, denn das Cabildo de Gran Canaria hat den großen Waldbrand im Februar (#IFTasarte) für gelöscht erklärt. Zwischenzeitlich gab es immer wieder kleine Aufflammungen, aber alles unter Kontrolle der Feuerwehren. Bereits seit dem 26. Februar 2020 galt das Feuer als kontrolliert, aber wie wir seit dem letzten Feuer wissen, ist kontrolliert noch nicht gelöscht, das Wetter am letzten Wochenende mit vielen Wolken und Regenschauern im Gebiet von La Aldea hat dabei geholfen den finalen Status zu erreichen. Betroffen sind nach Angaben des Cabildo knapp unter 1.000 Hektar und einige Häuser. Untersuchungen laufen schon und eine natürliche Ursache wird bereits ausgeschlossen. Insgesamt wurden zum Zeitpunkt des Waldbrandes 300 Menschen aus den Örtchen Tasarte, Tasartico, El Hoyo und Tocodomán (alle in La Aldea de San Nicolas) evakuiert. Wie hoch der genaue finanzielle Schaden ist, ist noch unklar, Menschen wurden keine verletzt. – TF ![]() Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - 17.03.2020 um 11:48 |
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| Coronavirus Update Kanaren: 0 Tourismus & nur noch 20 Flüge am Tag? Könnte passieren…
Kanarische Inseln – Meldung vom Montag den 16 März, 2020 Im heutigen Update zum Cornavirus dreht sich viel um die Wirtschaft der Inseln, denn der Virus scheint heute eine kleine Pause zu machen. Aktuell sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums 111 aktive Fälle auf den Kanarischen Inseln registriert, also 10 mehr als gestern. Von diesen Fällen befinden sich derzeit 40 in Isolation in Krankenhäusern, davon sind 9 auf der Intensivstation. Der Ausnahmezustand gilt natürlich weiterhin und die Einwohner sowie Urlauber sollen und müssen in den Häusern/Unterkünften bleiben. Weltweit wurden 181.121 Menschen aktuell positiv getestet, davon gelten 78.085 Menschen als geheilt. 7.113 Menschen starben bisher. Damit liegt die Zahl der aktiv infizierten Fälle zum aktuellen Zeitpunkt bei 96.923 Personen, damit stieg die Zahl, der aktiv Infizierten in den letzten zwei Tagen so rasant an, das die Kurve der geheilten nun nicht mehr vor der Kurve der aktiv Infizierten liegt. Das liegt nun daran, dass in vielen Staaten der EU und auch in den USA der Virus erst seit wenigen Wochen stark im Vormarsch ist, eine Entwicklung, wie diese in China auch vonstattenging. Da aber immer mehr Länder abgeriegelt werden, wird sich diese Zahl bald auch wieder in die andere Richtung bewegen, dies belegen die Statistiken aus China ganz klar. Aber nun zu den ganz wichtigen neuen Informationen des Ausnahmezustandes in Spanien und damit auch auf den Kanaren. Bisher ist es ja so, dass Flüge nur stark reduziert wurden und theoretisch Gäste weiter anreisen können, sowohl Statements von Condor als auch anderen Unternehmen belegen dies. Condor schreibt beispielsweise: „Es ist uns bekannt, dass in Spanien der Notstand ausgerufen wurde und auch Ausgangssperren verhängt wurden. Derzeit sind keine Einreisebeschränkungen für Reisende aus Deutschland erlassen, weshalb die Flüge vorerst regulär stattfinden”. Dies könnte sich ganz bald ändern, denn es werden entsprechende Maßnahmen vorbeireitet. Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Parteien, Gemeinde- und Stadträte haben sich mit dem Präsidenten der Kanaren zu einem Arbeitstreffen zusammengesetzt. Dabei wurde eine Art Eigenisolation vereinbart. Alle unterstützen den Präsidenten dabei eine Forderung nach Madrid zu tragen, die dazu führen soll, dass der Tourismus auf den Kanaren vollständig eingestellt wird. Also der Wirtschaftsmotor theoretisch eingestellt wird. Dazu sollen alle Flüge zu und von den Kanarischen Inseln gestrichen werden und alle Unterkünfte geschlossen werden. Es soll maximal noch 20 tägliche Flüge geben, die alle nur mit dem Festland. Davon jeweils 2 von Madrid nach Gran Canaria und Teneriffa sowie 2 von Barcelona nach Gran Canaria und Teneriffa sowie jeweils 1 von Sevilla und Bilbao ebenfalls nach Gran Canaria und Teneriffa. Auch nur um Rückreisende Canarios und Residenten die Heimreise zu ermöglichen. Am heutigen Montag wurden 259 der 829 internationalen Flüge gestrichen, dies bedeutet, dass etwas weniger als 600 Flüge operiert haben. Mit dem neuen Vorschlag, den Madrid umsetzen müsste, würden die Kanaren deutlich weitergehen, als das, was der Ausnahmezustand vorsieht. Obwohl nun die Hochsaison auf den Kanaren läuft scheuen selbst die Gewerkschaften diesen drastischen Schritt nicht mehr, sondern befürworten diesen, denn so könne man den Virus am effektivsten und schnellsten besiegen. Die Kanaren sind ja bisher nicht so stark betroffen. Dies mag ggf. am Klima liegen, aber dafür gibt es noch keine Belege. Der Arbeitgeberverband CCE aus der Provinz Las Palmas rechnet damit, das der Tourismus in den kommenden drei Monaten auf dem „Null-Level“ stehen wird. Deshalb wird gefordert, dass Kurzarbeit erleichtert wird. Der Tourismus machte aktuell 35 % des BIP der Kanaren aus, 40 % aller Arbeitnehmer ist im Tourismus direkt beschäftigt. Die Auswirkungen eines abgeschalteten Wirtschaftsmotors kann man sich kaum ausmalen. Als Schwerpunkt aller Parteien liegt das wirtschaftliche Überleben der Unternehmen gleich nach dem Gesundheitszustand der Gesellschaft. Lösungsansätze gibt es dafür bisher nicht, die Zentralregierung in Madrid will darüber Morgen Entscheidungen treffen. Massenentlassungen haben bereits eingesetzt. Auch der Hotelverband FEHT hat dazu eine klare Meinung, es sei nicht nur „unmoralisch“ gegenüber den Touristen diese in Isolation aufzunehmen, sondern auch „unverständlich“, dass Hotels in dem Ausnahmezustand für die Schließung der Unterkünfte eben nicht vorgesehen sind und diese zumindest theoretisch „normal“ weiterarbeiten sollen. Mit zusätzlichen Hygienebedingungen etc. Dieser Zustand führt bei Betreibern von Anlagen und Hotels zur „hoher Nervosität“ und „Verzweiflung“, die auch bei den Arbeitnehmern zu sehen ist. Daher sieht der Präsident von FEHT, José María Mañaricúa es als dringen erforderlich, das Unterkünfte für mindestens 3 Monate vollständig geschlossen werden müssen, auf Anordnung des Staates. Wie dies kompensiert werden soll, ist auch unklar. Allerdings fordert der Verband hier klare Ansagen vonseiten der Politik, damit wüsste jedenfalls jeder, woran man ist. Die Kanaren haben in Kooperation mit den Supermärkten beschlossen, das Kinder, die bisher von den Mahlzeiten Schulen abhängig waren, nun über die Supermärkte mit einer täglichen Mahlzeit versorgt werden. Ein erster richtiger und wichtiger Schritt gegen die sozialen Negativfolgen dieser Krise. Dies betrifft natürlich Kinder aus sozial schwachen Familien. Unterdessen erklärt Spanien heute, dass die Landgrenzen nach Frankreich, Portugal und Marokko geschlossen werden, dies ab Mittwoch Mitternacht. Es dürfen dann nur noch Spanier und Residenten einreisen oder der notwendige Güterverkehr stattfinden. Pendler können mit Ausnahmegenehmigung ebenfalls die Landesgrenzen überschreiten. Entsprechende Kontrollen werden eingerichtet. Eine vorzeitige Verlängerung des Ausnahmezustandes wird ebenfalls bereits diskutiert. – TF ![]() Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.03.2020 um 11:42 |