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| Ab 2040 keine Verbrennungsfahrzeuge mehr auf den Kanaren?
Kanarische Inseln – Meldung vom 19 Mai, 2020 Wird es ab dem Jahr 2040 keine Verbrennungsfahrzeuge mehr auf den Kanarischen Inseln geben? Diese Frage kann man nun stellen, denn die Gesetzgebung lässt den Kanaren und den Balearen diese Entscheidung offen. Im Gesetzentwurf bezüglich des Klimawandels und der Energiewende bekommen die Regionen entsprechende Freiheiten zugesprochen. So zumindest ein Bericht von EuropaPress, die Zugriff auf das Dokument haben wollen. Laut dem Dokument haben die Balearen und die Kanaren gemäß den von der EU genehmigten Vorschriften für saubere Mobilität die Möglichkeit: „Die Inbetriebnahme und Maßnahmen zur Förderung der sauberen Mobilität sowie die Einschränkung umweltschädlicher Fahrzeuge auf deren Hoheitsgebiet selbst festzulegen“. Die betrifft sowohl Autos als auf Lieferfahrzeuge. Es gab bereits im November eine Vereinbarung zwischen den Regierungen aus Madrid und von den Balearen für einen solchen Schritt. Doch gab es Zweifel an der Festlegung, dass ein Verbot in „die staatliche Zuständigkeit“ fällt. Man hat sich allerdings darauf verständigt, das Inselgebiete gesondert betrachtet werden müssen. Dafür verzichteten die Balearen auf die Festlegung der Daten im Gesetz, zunächst sollten ab Januar 2025 keine Dieselfahrzeuge mehr erlaubt werden und ab Januar 2035 dann keine Verbrennungsfahrzeuge mehr. Es gab entsprechende Treffen mit Branchenvertreter der Automobilindustrie, dabei wurden Maßnahmen besprochen, die dieser Sektor ergreifen will, um die Etablierung vom emissionsfreien Fahrzeugen zu erreichen. Hier ist wohl das Ziel, dies bis 2040 umzusetzen. Der Sektor hat sich wohl verpflichtet, bis zum Jahr 2040 PKW und leichte Nutzfahrzeuge entsprechend anzupassen, sodass diese dann kein CO2 mehr ausstoßen. Die Verbrennungsfahrzeuge sollen bis dahin stetig weniger werden. Ab dem Jahr 2050 soll es dann gar keine Fahrzeuge mehr geben, die CO2 Ausstoßen, mit Ausnahme der historischen Fahrzeuge und gewerblicher Fahrzeuge. Das Gesetz sieht zudem vor, dass spätestens im Jahr 2023 in Gemeinden und Städten mit mehr als 50.000 Einwohner, mehr und mehr Maßnahmen ergriffen werden, die zum Ziel haben, das Radfahren und Laufen zu fördern. In Las Palmas werden ja immer mehr Radwege gebaut und Straßen entfernt, nun ist klar warum. Auch muss das Versorgungsnetz mit entsprechenden Ladestationen deutlich ausgebaut werden, auch wenn dies auf den Kanaren bereits in einem guten Zustand ist, reichen wird es so noch nicht. Im Gegenzug werden private elektrische Transportmittel gefördert. Tankstellen, die derzeit mehr als 10 Millionen Liter Kraftstoff verkaufen werden verpflichtet, mindestens eine elektrische Ladestation mit einer Leistung von 50 Kilowatt oder mehr zu installieren. Dies muss binnen 21 Monaten abgeschlossen sein. Tankstellen mit 5 bis 10 Millionen Liter haben die gleiche Vorgabe, allerdings 27 Monate dafür Zeit. Neue Tankstellen müssen bereits seit dem Jahr 2021 eine Solche „Zapfsäule“ per Gesetz anbieten. Alles deutet darauf hin, dass wir auf den Kanarischen Inseln bis zum Jahr 2040, spätestens jedoch 2050 keine Verbrennungsfahrzeuge mehr fahren haben werden, mit wenigen Ausnahmen natürlich. – TF
Bild Info: E-Autos werden auf den Kanaren immer mehr - BILD: Archiv Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 20.05.2020 um 07:58 |
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| Kanarische Regierung glaubt nicht an Tourismus ab Ende Juni
Kanarische Inseln – Meldung vom 19 Mai, 2020 Gestern kündigte der spanische Verkehrsminister an, dass der internationale Tourismus ab Ende Juni wieder langsam starten könnte. Dies hat die Regierung der Kanarischen Inseln zurückgewiesen. Man sieht die Prognose als unrealistisch und schätzt, dass Gäste aus anderen Ländern erst im Herbst wieder auf die Inseln reisen könnten. Es fehlen einfach noch zu viele Eckpunkte, wie beispielsweise die wechselseitigen Hygienegarantien oder die Sicherheit der Gesundheit der Bewohner sowie der Urlauber. Ein weiterer Punkt, den die regionale Regierung hier sieht, ist, dass man schätzt, dass kaum ein internationaler Gast anreisen wollen würde, wenn er sich einschränken muss. Denn bisher sieht es so aus, als müssten Einschränkungen und Regeln beibehalten werden, auch wenn der Alarmzustand beendet ist. Positiv bewertet man die Aussage von Ábalos trotzdem, denn dies signalisiert, dass die kürzlich verhängte Quarantäne für Ankömmlinge dann wegfallen wird. Die regionale Regierung hat auch zu bedenken gegeben, dass die meisten Unterkünfte angekündigt haben, erst dann zu eröffnen, wenn ein erheblicher Zustrom von internationalen Gästen möglich ist. Anders lassen sich die Betriebe nicht finanzieren. Eine Entschädigung stellt der Staat bisher nicht in Aussicht, sollte man eröffnen und keine Kunden oder nur wenige kommen. Zudem müssen weitere Faktoren berücksichtigt werden, die Regeln für Flüge, die Entwicklung in den Quellenländern und die Angst der Reisenden, die derzeit existiert. Alles Punkte, an denen noch gearbeitet werden müsste, damit der internationale Tourismus wirklich funktionsfähig ist. So glaubt dies zumindest die regionale Regierung der Kanarischen Inseln. Die besten Prognosen des Tourismusministeriums rechnen damit, dass zu Beginn zunächst nur Menschen ankommen, die einen zweiten Wohnsitz auf den Kanarischen Inseln haben. Dies kann man nicht damit gleichsetzten, dass der internationale Tourismus wieder aufgenommen werden kann. Daher schützt man, dass der kommende Sommer, wenn überhaupt, den nationalen Tourismus etwas bewegen wird und ab Herbst dann auch die internationalen Gäste wieder in höherer Zahl eintreffen werden. Natürlich immer auch davon abhängig, wie sich die Pandemie entwickelt. Die Tourismusministerin hat es immer wieder betont, es müssen Garantien her, die sicherstellen, dass weder Bewohner noch Urlauber angesteckt werden. Ohne solche Garantien ist es recht schwer, ein sicheres Reiseziel zu bewerben. – TF
Bild Info: Doch noch leere Strände im Sommer 2020? - BILD: MaspalomasAhora Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 20.05.2020 um 07:52 |
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| 3 neue Solarparks im Süden von Gran Canaria mit 7,19 Megawatt
San Bartolomé de Tirajana – Meldung vom 19 Mai, 2020 Die Regierung hat grünes Licht für den Bau von 3 Solarparks in der touristischen Gemeinde gegeben. Insgesamt werden 20.436 Solarpaneele installiert, die Baukosten belaufen sich auf 5,8 Millionen Euro. Gebaut werden soll auf „rustikalem Land“, in Aldea Blanca. Die Parks sollen jeweils nummeriert benannt werden, also La Alda I, La Aldea II und La Aldea III. Die Genehmigung wurde für Land erteilt, welches sich nicht im Netz geschützter Naturräume (Natura-2000 der EU) befindet oder für welches es keine Verbote der kanarische Regierung zwecks Artenschutz gibt. Der Bauherr ist die Firma Tabiba Solar SL, es soll eine Gesamtleistung von 7,19 Megawatt mit den drei Parks erreicht werden. Park I soll mit 2,75 Megawatt die meiste Leistung bringen (8.340 Paneele), die beiden anderen Parks werden jeweils mit 2,22 Megawatt geplant (je 6.048 Paneele). Sollten die Parks mit voller Last arbeiten, dann können damit knapp 2.400 Haushalte auf Gran Canaria mit Strom versorgt werden. Die Gemeinde hat keine Einwände gegen den Bau, da es sich nicht um landwirtschaftlich genutztes Land handelt. Wann der Baubeginn sein wird und wie lange die Bauzeit letztendlich beträgt, ist noch nicht bekannt. – TF
Bild Info: Solarparks liefern Energie - BILD: Archiv Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 20.05.2020 um 07:47 |
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| Kurzmeldungen am Mittwoch, 20.05.2020
Kanaren-Wetter - Der Mittwoch wird sich auf den Kanarischen Inseln allgemein wenig bewölkt oder mit klarem Himmel zeigen. Lediglich im Norden der gebirgigen Inseln wird am Vormittag wechselnde Bewölkung erwartet. Mäßiger Wind soll aus Nordost kommen. Die Temperaturen können weiter leicht ansteigen. In Las Palmas de Gran Canaria werden 20 bis 23 °C erwartet, in Santa Cruz de Tenerife 19 bis 26 °C. Kanarische Inseln - Das Gesundheitsministerium der kanarischen Regierung stellt den Bürgern Daten zur Überwachung des Coronavirus COVID-19 aktuell zur Verfügung. Darüber hinaus enthält das Computertool die wichtigsten Parameter für die Untersuchung und das Verständnis der Pandemie-Situation auf dem Archipel. Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 20.05.2020 um 07:42 |
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| Teneriffa | Gleitschirmflieger bei Adeje abgestürzt
Meldung vom 19. Mai 2020 Am Dienstagnachmittag ist ein Gleitschirmflieger gegen 17.30 Uhr auf dem Berg Montaña de Taucho in der Gemeinde Adeje im Süden Teneriffas abgestürzt … Nach Meldung des kanarischen Rettungsdienstes verletzte sich der 49-jährige Italiener dabei an der Lendenwirbelsäule. Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Mann lokalisiert und nach der Ruhigstellung zum Hubschrauberlandeplatz der Feuerwehr nach Adeje geflogen. Dort wartete ein Krankenwagen, der den Verletzten ins Hospital Universitario Nuestra Señora de La Candelaria nach Santa Cruz überführte. Feuerwehrleute unterstützten den Hubschraubereinsatz vom Boden her. Aufnahme des Verletzten durch den Rettungshubschrauber. | Bild-Quelle: 1-1-2 Canarias
Quelle: zum Video |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 20.05.2020 um 07:39 |
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| La Gomera | Gepfiffener Dank der Kanarischen Inseln
Meldung vom 19. Mai 2020 Mit dem Hashtag #SilboGomeroHomenaje wird am morgigen Mittwoch zur üblichen Zeit um 19.00 Uhr die Botschaft „Danke“ in gepfiffener Sprache von La Gomera aus gestartet. Die Bewohner von La Gomera sind dazu aufgerufen, sich an dieser Herausforderung zu beteiligen. Die Botschaft der Dankbarkeit an all jene, die dazu beitragen, die durch die Pandemie verursachte Krisensituation zu bewältigen, soll mit dem Pfeifen von La Gomera aus den Rest der Welt erreicht. Die Initiative schlägt vor, dass diejenigen, die auf La Gomera leben und wissen, wie man durch Pfeifen kommuniziert, zur gleichen Zeit, um 19.00 Uhr, mitmachen. Dabei soll ein Video aufgenommen werden, das dann in den sozialen Netzwerken der kanarischen Marke mit dem Hashtag #SilboGomeroHomenaje hochladen wird. Es soll dabei eine einzige Nachricht an alle weitergeben werden: „Gracias a todos por su esfuerzo“ (Vielen Dank an alle für ihre Bemühungen). Auf diese originelle Art und Weise werden eigene Inhalte geschaffen, die das Interesse der Touristen für die Inseln wecken sollen, zu einer Zeit, in der der Applaus in Tausenden von spanischen Städten zu Ende geht und die Deeskalation Gestalt anzunehmen beginnt. Schließlich wird mit einem Teil dieser geschaffenen Videos eine Zusammenfassung erstellt. Hiermit soll ein Zeichen der gomerischen Identität, wie das Pfeifen, als Beispiel für die kanarische Kultur gefördert werden, die bis heute eine Kommunikation zwischen den Inselbewohnern ermöglicht. La Gomera war die Insel, auf der die erste Ansteckung mit dem Coronavirus in Spanien registriert wurde. Und hier wurde die Situation auf zufriedenstellende Weise durch die Anwendung von Isolation gelöst, als der Alarmzustand noch nicht verordnet worden war. Jetzt, nach der Dekontaminierung, ist diese Insel eins der wenigen spanischen Gebiete, die zusammen mit El Hierro und La Graciosa in die Phase 2 der Deeskalation des Alarmzustandes eingetreten sind. Diese vom kanarischen Ministerium für Tourismus, Industrie und Handel geförderte Aktion macht sie zu einer Referenz für das Land, und in diesem Zusammenhang werden die Einwohner von La Gomera im Namen der Kanarischen Inseln danken. Der „Silbo gomero“ ist eine eigentümliche Form der Kommunikation mittels Pfeifen, das die spanische Sprache wiedergibt. Sie wurde bis in unsere Tage von Generation zu Generation weitergegeben. Silbo gomero wurde sogar zu einem Fach in den Schulen der Insel und wurde 2009 von der UNESCO zum immateriellen Erbe der Menschheit erklärt worden.
Gepfiffener Dank aus La Gomera „Gracias a todos por su esfuerzo“ | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 20.05.2020 um 07:36 |
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| Kanaren | Tourismusministerin will Reiseziel neu bewerben
Meldung vom 19. Mai 2020 In einem Szenario des Null-Tourismus sei es nicht praktikabel, mit der Kommunikationsstrategie so fortzufahren, als ob nichts geschehen wäre, erklärte die kanarische Tourismusministerin Yaiza Castilla am heutigen Dienstag im kanarischen Parlament … Dort erläuterte sie die Werbemaßnahmen, die ihr Ministerium nach den Auswirkungen des Covid-19 durchführt. Ihrer Meinung nach sei eine völlig andere Herangehensweise erforderlich als bisher. Das Image und der Ruf der kanarischen Marke und ihrer Reiseziele auf den Inseln müsse auch weiterhin ein Pluspunkt für die Tourismusindustrie sein. Allerdings müsse die Werbung einen Wechsel vom Geschichtenerzählen zum Geschichtenmachen erfahren. Es müssten Dinge getan werden, die für das Reiseziel, die Tourismusindustrie und die zukünftigen Besucher relevant seien. Das sei nicht mit einfachen Fördermaßnahmen machbar, sondern erfordere einen ganzheitlicheren Ansatz. Deshalb arbeite ihr Ministerium an einem Projekt eines globalen Labors für die Sicherheit der Touristen. Dabei gehe es darum, nach außen hin ein positives Image und ein Bild eines sicheren, zuverlässigen und verantwortungsbewussten Reiseziels zu vermitteln. Und das von der ersten Minute an, als die Schließung des Hotels im Süden Teneriffas verfügt worden sei, was sehr zur Eindämmung des Virus beigetragen habe. Um zur Verbreitung des Images eines Reiseziels beizutragen, das sich um die integrale Sicherheit der Besucher und Einwohner sorgt, habe Turismo de Canarias ein Kommunikationsbüro mit Zugang zu internationalen Medien und der Fähigkeit, Aktionen mit Markeninhalten auf den wichtigsten Märkten des Archipels zu entwickeln, geschaffen. Yaiza Castilla erklärte in diesem Zusammenhang, dass die wichtigste Werbelinie der Kanarischen Inseln darin bestehe, mit einer informativen und wahrheitsgetreuen Sprache die Fortschritte des Laborprojekts zu kommunizieren und seine globale Reichweite darzustellen. Das müsse mit positiven Nachrichten unterstützt werden. Daneben seien natürlich auch die bestehenden Linien über die sozialen Netzwerke wichtig, in denen die Kanarischen Inseln ihre Anhänger weiterhin mit speziell gestalteten Inhalten begleiten, um die kanarische Marke in ihren Gesprächen und in ihren Herzen lebendig zu halten. In diesem Sinne würden die Kanarischen Inseln bei Wiedereröffnung des Tourismus mit neuen Promotionen reagieren, die in einigen Fällen bereits weit fortgeschritten seien. Die Tourismusministerin erklärte, dass hinter jeder Krise eine Chance stecke, und so sei es jetzt an der Zeit, Technologie und Innovation einzuführen, indem man den Wert der angebotenen Dienstleistungen und das Image der Kanarischen Inseln steigere. Sie hob hervor, dass die aktuelle globale Krise, die durch den Covid-19 verursacht wurde, eine Reihe von Schwächen und Bedrohungen in einem so wichtigen Wirtschaftsbereich, wie es der Tourismus für die Inseln sei, aufgedeckt habe. Dies müsse genau analysiert und angemessen angegangen werden. Die Ministerin wies dabei auch auf äußere Bedingungen hin, die sich aus der Pandemie ergeben hätten. Das beträfe beispielsweise die internationale Lage durch ein Höchstmaß an sozialer und wirtschaftlicher Instabilität, die Ungewissheiten zum Zeitpunkt und zu den Sicherheitsbedingungen bei der Öffnung der Grenzen, die Wiederherstellung der Flugverbindungen bei möglichen Konkursen oder Verstaatlichungen von Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern bis hin zu einer geringeren Kaufkraft der europäischen Bevölkerung. Für die Kanaren seien die Schwächen aufgrund der hohen Abhängigkeit von Flugverbindungen, die von internationalen Unternehmen geplant und beschlossen wurden, nun besonders deutlich geworden. Es müsse aber auch die wichtigste Stärke genutzt werden. So seien die Kanarischen Inseln ein isolierter Archipel, der aufgrund seiner begrenzten Zugangswege eine größere Kapazität zur Bekämpfung von Epidemien habe. Darüber hinaus seien die Kanaren die einzige Mittelstrecken-Destination mit der Fähigkeit, sich sicher für die kommende Wintersaison dem europäischen Markt zu öffnen. Die Inseln seien eines der wichtigsten Reiseziele der Welt und habe das gute Image im Umgang mit den ersten in Spanien aufgedeckten Fällen sowie bezüglich der Entwicklung der Pandemie auf den Inseln im Allgemeinen. Dieses Image müsse als sicheres Gesundheitsziel gefördert werden. Sie schloss mit der Erklärung, dass es darum gehe, diese Aktivitätsflaute zu nutzen, um in Zukunft besser zu sein: wettbewerbsfähiger im Tourismus und mit besseren Lebensbedingungen für alle, die auf diesen Inseln leben.
Yaiza Castilla am heutigen Dienstag im kanarischen Parlament | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - 20.05.2020 um 07:33 |
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| Gran Canaria: Boot mit 28 Afrikanern vor Mogán abgefangen
HERKUNFTSLAND: SUBSAHARA-AFRIKA Meldung vom 19. Mai 2020 Flüchtlingskrise Kanaren: Bereits im vergangenen Jahr wurde klar, dass die Inselgruppe wieder zum „Einfallstor nach Europa“ wird. Mit fast 3000 Afrikanern auf 133 Booten erlebten die Inseln einen erneuten Ansturm. Und auch in diesem Jahr scheint kein Ende in Sicht zu sein. Zu den bereits gelandeten 70 Booten mit über 2100 Migranten gesellten sich heute auf Gran Canaria noch eine weitere Patera mit 28 Auswanderern (allesamt Männer) aus Sub-Sahara-Gebieten dazu. Geortet wurde das Boot am Morgen vom Radarsystem in den Gewässern von Mogán. Die Migranten wurden von der Seenotrettung aufgenommen und in den Hafen von Arguineguín gebracht. Dort wurden sie erst Mitgliedern des Roten Kreuzes und im Anschluss der zuständigen Policia Nacional übergeben.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 20.05.2020 um 07:29 |
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| Kanaren: Phase 2 für Gran Canaria, Teneriffa & Co. beantragt
Meldung vom 19. Mai 2020 Foto: Regionalpräsident Ángel Víctor Torres Seit gestern sind die kleinen Kanaren-Inseln La Gomera, El Hierro und La Graciosa sowie die Balearen-Insel Formentera in Phase 2 des Deeskalationsplans. Rund 50.000 Menschen genießen wieder ein Stück mehr Freiheit. Damit sind Strände wieder geöffnet und Restaurantbesuche, Angeln etc. wieder erlaubt. Regionalpräsident Ángel Víctor Torres kündigte bereits am Sonntagmorgen in der zehnten Telematikkonferenz der Präsidenten der Autonomen Gemeinschaften an, zum Wochenstart die Hochstufung der übrigen Kanaren-Inseln zu beantragen. Dann wäre ab kommenden Montag u.a. auch das Schwimmen und Sonnen(baden) an den Stränden von Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und La Palma wieder erlaubt. Was ist erlaubt und was nicht? Einen Link zum spanischen Gesetzblatt (Boletín Oficial del Estado) finden Sie hier...weiterlesen
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| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 20.05.2020 um 07:25 |
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| 19.05.2020: Schutzmaskenpflicht nur in einzelnen Fällen
Die Verwendung von Schutzmasken ist auch auf öffentlichen Straßen und in geschlossenen öffentlichen Räumen obligatorisch, wenn die Einhaltung des auf zwei Meter festgelegten Mindestsicherheitsabstand zwischen Personen nicht garantiert werden kann, sowie bei Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Dies wurde am Montag von der Regierung und den Autonomen Gemeinschaften auf der Sitzung des Interterritorialen Rates des Nationalen Gesundheitssystems (SMS) vereinbart. Die von Salvador Illa geleitete Abteilung hat darauf hingewiesen, das die Verwendung der Schutzmasken in einer Ministerialverordnung geregelt wird, die in den kommenden Tagen veröffentlicht wird.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 19:20 |
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| 19.05.2020: Covid-19 Epidemie nimmt auf den Kanaren weiter ab
In den letzten Tagen wurden auf den Kanaren keine Neuinfizierte Personen diagnostiziert, teilte das Gesundheitsministerium gestern um 20:00 Uhr mit. In den Krankenhäuser auf Gran Canaria befinden sich 69, auf Teneriffa 460, auf Lanzarote 7, auf La Gomera 3, auf Fuerteventura 3 Patienten, die von dem Covid-19 infiziert sind.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 19:17 |
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| 19.05.2020: Morgen am Mittwoch (20.05.2020) entscheidet der Kongress über die Verlängerung des Alarmzustand
Wie im Amtsblatt (BOE) bekannt gegeben, wird morgen am Mittwoch, den 20.05.2020 der spanische Kongress über die Verlängerung des Alarmzustand und Änderungen der Phasen 2 bis 4, die vom spanischen Präsidenten Sanchez beantragt hat, entscheiden. Sanchez bittet, die Ziele der einzelnen Phasen 2-4 für nichtig zu erklären, so dass die durch den Alarmzustand auferlegten Beschränkungen nur dort bestehen bleiben, wo sie "unverzichtbar" sind. Dadurch soll es der Regierung ermöglicht werden, mit jeder Autonomen Gemeinschaft eine Einigung über die Änderung, Erweiterung und die Einschränkungen hinsichtlich der Freizügigkeit je nach Lage zu entscheiden. Wie vom Premierminister Pedro Sánchez angekündigt, wird in dieser letzten Verlängerung die einzige zuständige delegierte Behörde, der Gesundheitsminister Salvador Illa sein, der in Abstimmung mit den Autonomen Gemeinschaften die Lockerungen oder Beschränkungen vereinbart.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 19:15 |
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| 19.05.2020: Zirka 15.000 Raubfische aus dem "Charca de Maspalomas" entnommen
Der Cabildo de Gran Canaria hat im Rahmen des Masdunas-Projekts, das Maßnahmen zur Bekämpfung invasiver gebietsfremder Arten von Flora und Fauna beinhaltete, fast 15.000 Exemplare von Mosambik-Tilapia aus dem Biotop in Maspalomas entnommen. Tilapia ist ein Fisch afrikanischen Ursprungs, der bis zu 35 Zentimeter groß werden kann. Außerhalb von Fischfarmen ist er eine invasive Art, die in künstlichen Umgebungen lebt, sich aber leicht an andere anpasst. Seine Ernährung ist sehr vielfältig und reicht von Insekten und Plankton bis hin zu kleinen Jungvögeln. Tilapia kommt in mehr als 130 Ländern vor. Und es ist so, dass sich der Mosambik-Tilapia leicht an die Temperatur und den Salzgehalt des Wassers anpasst, aggressiv und unersättlich ist und zu einem Kannibalen wird, wenn sie keine Nahrung finden. Daher ist er nicht nur für die Vegetation, sondern auch für andere Fische räuberisch.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 19:13 |
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Lokalnachrichten Mix Radio vom 18.5.2020
Das Dilemma der Phasen – Touristen werden in Spanien wohl erst wieder Ende Juni ihren Urlaub verbringen können. Die Regierung in Madrid hat sich dazu gestern geäußert. Verkehrsminister Ábalos sagte gestern, es sei nicht zu erklären Touristen die Einreise zu erlauben, während wir den eigenen Bürgern die Reise zwischen den Provinzen untersagen. Spanien befindet sich in einer schrittweisen Lockerung der Kontaktsperre, den Notstand will die linke Regierung von Ministerpräsident Pedro Sanchez aber um einen weitern Monat bis Ende Juni verlängern. Erst in Phase 3 sind dann wieder Reisen zwischen den Provinzen vorgesehen, also Ende Juni. Innerhalb der Provinzen gibt es in Sachen Lockerungen wegen der unterschiedlichen Infektionszahlen Unterschiede bei den Phasen der Lockerungen. Madrid und Barcelona befinden sich weiterhin in Phase 0, auf den Kanarischen Inseln oder auf den Balearen befinden sich einige Inseln noch in Phase 1 andere bereits in Phase 2. Auch auf Lanzarote und Fuerteventura können internationale Flüge abgefertigt werden. Diese Meldung kommt von der Zentralregierung und ist seit gestern im Boletin Oficial de España veröffentlicht. Damit gibt es heute insgesamt 13 Flughäfen in Spanien die die sanitären Voraussetzungen erfüllen um Flüge aus dem Ausland abzufertigen. Auf den Kanarischen Inseln sind es neben Lanzarote und Fuerteventura auch Gran Canaria und Teneriffa Süd, die diese Anforderungen erfüllen. Die Regionalregierung versucht in Gesprächen mit Madrid eine vorgezogene Lösung für den Tourismus auf den Kanaren zu erzielen. Also Touristen aus dem europäischen Ausland bereits vor Ende Juni einen Urlaub auf den Kanaren zu ermöglichen. Die Forderung nach Phase 2 – Die Regionalregierung fordert für alle Inseln der Kanaren Phase 2 so schnell wie möglich. Seit gestern gilt diese Stufe der Lockerungen innerhalb der Kontaktsperre für La Graciosa, La Gomera und El Hierro. Alle anderen Inseln befinden sich weiterhin in Phase 1. Gestern hat die Regionalregierung die aktuellen Infektionszahlen veröffentlicht: 59 Personen werden wegen Covid-19 in Krankenhäusern behandelt, 14 davon auf Intensivstationen. Aktive Fälle von Corona gibt es im Moment auf den Kanaren noch rund 700. In den letzten sieben Tagen gab es auf den Kanarischen Inseln lediglich 34 Neuinfizierte. Phase 2 bietet für die Bürger der Region deutlich mehr Freiheiten und für Gastronomen und Einzelhändler wieder mehr Möglichkeiten zur Normalität zurückzukehren. Zahl der Versicherten sinkt weiter – Innerhalb des Alarmzustands hat sich die Zahl der gesetzlich Versicherten seit Beginn stetig reduziert. Am Beispiel von Lanzarote zeigt sich zwischen Februar und April ein Rückgang von knapp 20%. 58.000 Personen waren Anfang des Jahres auf Lanzarote bei der Sozialversicherung gemeldet, Ende April waren es nur noch 51.000 Versicherte. Vor allem Angestellte und Selbststände aus den Wirtschaftssektoren Tourismus, Hotellerie und Gastronomie haben sich in den letzten Wochen bei der Sozialversicherung abgemeldet und sind seitdem arbeitslos. In dieses Ergebnis fließen nicht die Mitglieder der Sozialversicherung mit ein die Kurzarbeit angemeldet haben, in Spanien ERTE genannt. Grundeinkommen für finanzschwache Haushalte – Über ein grundsätzliches Grundeinkommen für bedürftige Haushalte will Madrid noch in diesem Monat abstimmen. Das hat der Minister für Integration, Sozialversicherung und Migration, Jose Luis Escriva gestern angekündigt. Bereits kurz nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes sollen rund 100.000 finanzschwache Haushalte in den Genuss von 450€ bis 1.000€ monatlich kommen. Längerfristig rechnet die Zentralregierung in Madrid mit bis zu einer Million Haushalten die das Grundeinkommen beantragen. Auf das Grundeinkommen hat sich die Regierung bereits bei Koalitionsgesprächen vor Monaten verständigt. Die Corona-Krise hat die Verwirklichung jetzt beschleunigt. Die Regierung rechnet mit der Einführung nicht nur mit abgemilderten Folgen der Krise in finanzschwachen Haushalten, sondern auch mit einer „Konjunkturspritze“ für die Wirtschaft. Diese neue Sozialleistung soll den spanischen Staat rund 3,5 Milliarden Euro pro Jahr kosten. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:53 |
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Die Hoffnung stirbt zuletzt
La Gomera / San Sebastian » Dienstag 19.05.2020 Wie jetzt der Hotel- und Gaststättenverband ASHOTEL berichtet, erwartet man nach dem Eintritt in Phase 2 auf der kleinen Insel La Gomera einen nahezu normalen Sommer mit Urlaubern. Auch die kleine Nachbarinsel El Hierro hofft dies. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:35 |
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Hafen soll aktiviert werden
Lanzarote / Arrecife » Dienstag 19.05.2020 Die Bürgermeistern der Stadt Arrecife hat jetzt eine Reihe von Aktionen gestartet. Der Hafen Muelle de Los Mármoles soll als internationales Ziel präsentiert werden. Nach dem Ende der Corona Krise erwartet man hier wieder zahlreiche Kreuzfahrtschiffe und Urlauber. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:34 |
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Beliebter Markt öffnet wieder
Fuerteventura / Pajara » Dienstag 19.05.2020 Am Freitag eröffnet wieder der Markt Oasis Wildlife auf Fuerteventura bei Pajara, von 9.00 bis 13.00 Uhr. Dieser Markt war wegen des Virus geschlossen worden. Hier gibt es landwirtschaftliche Produkte sowie Kunsthandwerk. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:33 |
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Verkehr soll reduziert werden
Kanarische Inseln » Dienstag 19.05.2020 Die spanische Regierung arbeitet zur Minderung des CO2 Ausstoßes an Gesetzesgrundlagen, wo es auch möglich ist, gerade in Ballungsgebieten, der Industrie und in Großstädten, Fahrverbote für den Autoverkehr zu erteilen. Diese Programme sollen bis 2030 ausgearbeitet sein und gelten auch für die Kanarischen Inseln. Hier müsste man in der Stadt Las Palmas und auch Santa Cruz de Tenerife erhebliche Verkehrsberuhigungsmaßnahmen durchführen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:31 |
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Abstand halten
Teneriffa / La Laguna » Dienstag 19.05.2020 Die Gemeinde La Laguna startete am Montag eine Kampagne, um die Anwohner auf den Abstand hinzuweisen. Es wurden große rote Hinweisplakate auf den Bürgersteigen aufgeklebt um auf den Mindestabstand hinzuweisen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:30 |
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Nicht mehr in ein Hotel
Kanarische Inseln » Dienstag 19.05.2020 Erneut wird berichtet, dass jetzt der Trend für einen Urlaub auf den Kanarischen Inseln zum Camping und dem Landurlaub geht. Das heißt, die Urlauber wollen auf die Inseln kommen, egal ob vom spanischen Festland oder aus Europa. Aber die Vielzahl möchte lieber einen Individualurlaub in einem Landapartment ohne viel Menschen buchen, als in einem Hotel. Hier gibt es sogar schon Reservierungen für den Juli und August. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:27 |