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InfoVerlängerung bis 7. Juni
Kanarische Inseln » Donnerstag 21.05.2020
Nach einer längeren Debatte im spanischen Parlament gelang es dem Präsidenten Pedro Sanchez nur mit einer dünnen Zustimmung gerade noch einmal den Ausnahmezustand bis zum 7. Juni zu verlängern.
Der Plan des Präsidenten war, den Notfallplan noch bis zum 30. Juni aufrechtzuerhalten. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 21.05.2020 um 17:18

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21.05.2020: Diese Maßnahmen hat die Kanarische Regierung für die Phase 2 beantragt
1. Öffnen der Museen, Kulturzentren, Theater und Kinos mit 50% Kapazität
2. Kulturelle Veranstaltungen ab 01.06.2020 mit max. 500 Personen, wobei das Publikum nur mit einer Entfernung von 2 Meter sitzen darf.
3. Erweiterung der Kapazitäten in Restaurants auf 50% im Innen und Außenbereich. Schutzmaßnahmen wie gehabt.
4. Öffnen der Handels- und Einkaufzentren mit nicht mehr als 50 Kunden gleichzeitig. Tragen von Schutzmasken empfehlen.
5. Aktiv- und Naturtourismus aktivieren. Spazieren gehen mit der Familie und Freunde in der Natur soll erlaubt sein.
6. Treffen mit Freunde zu Hause: Einige Gemeinden haben die Zentralregierung gebeten zu klären, wie viele Menschen sich in Privathäusern und privaten Räumen treffen können, wenn die Gemeinde am Montag in Phase 2 übergehen kann. Die letzte BOE klärt dieses Problem nicht explizit.
7. Öffnen der Schulen. Schüler einiger Klassen sollen ab den 25.05. 2020 wieder zur Schule gehen können.
8. Einzelbesuche in Sozial- und Pflegeheimen soll ermöglicht werden.
Wir dürfen gespannt sein, wie der Spanische Gesundheitsminister bis spätestens am kommenden Freitag entscheiden wird.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 21.05.2020 um 16:55

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WICHTIG: Ab morgen gilt in Spanien die allgemeine Maskenpflicht!
Meldung vom 20 Mai, 2020

Spanien – Heute wurde das neuste BOE veröffentlicht, welches die allgemeine Maskenpflicht beinhaltet. Ab dem morgigen Donnerstag ist das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes zwingend für Personen ab 6 Jahren in Spanien erforderlich. Kinder zwischen 3 und 5 Jahre sollten ebenfalls eine Maske tragen, dies ist allerdings nicht gesetzlich verpflichtend.

Getragen werden muss die Maske immer in geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, also Geschäfte etc. Zudem ist das Tragen der Maske auf Straßen und Plätzen ebenfalls zwingend erforderlich, sofern ein Sicherheitsabstand von 2 Metern nicht garantiert eingehalten werden kann, dies lässt allerdings wieder Spielraum offen und wirft Fragen auf.

Es gibt allerdings auch Ausnahmen. Personen die Atembeschwerden haben, welche sich durch die Nutzung der Maske verschlimmern könnten, sind von dieser Pflicht ausgenommen, ebenso Personen, die aus gesundheitlichen Gründen eine Maske nicht tragen können. Auch Personen mit Behinderungen müssen diese Masken nicht tragen. Bei diesen Ausnahmen gibt es sicherlich wieder viel Spielraum zur Interpretation.

Weitere Ausnahmen sind die Nahrungsaufnahme oder Aufnahme von Getränke, also in der Gastronomie muss man die Maske ebenfalls nicht tragen, wäre auch schwer durchführbar. Sollten Umstände für höhere Gewalt oder eine Notsituation vorliegen ist das Tragen einer Maske ebenfalls nicht erforderlich. Wie genau dies definiert wird, ist unklar.

Mit dieser Pflicht soll es ermöglicht werden, die Zahl der Ansteckungen zu verringern und die Ausbreitung der Krankheit, vor allem wenn andere Maßnahmen wie Impfungen nicht verfügbar sind, zu verhindern.

Bezüglich möglicher Sanktionen steht nichts im Dekret, allerdings kann man davon ausgehen, das wir hier wieder bei 601 € landen, sollte man sich nicht daran halten.

Gültig ist diese Pflicht entweder bis aus Widerruf/Anpassung oder bis zum Ende des Alarmstatus in Spanien, inklusive aller möglichen Verlängerungen des Alarmstatus.

Das vollständig BOE finden Sie in spanischer Sprache hier (klick). – TF

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Bild Info: Ab morgen gilt die Maskenpflicht in Spanien! BILD: Archiv

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 21.05.2020 um 09:42

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FEHT vereinbart private COVID-19-Tests für den Tourismussektor
Gran Canaria – Meldung vom 20 Mai, 2020
Das der Tourismus gewisse Sicherheiten bieten soll, das ist mittlerweile bekannt. Nun hat der Hotelverband FEHT eine Kooperationsvereinbarung mit den zwei Privatkliniken San Roque und Clinicas Roca abgeschlossen. Darin werden private Tests wegen des Coronavius vereinbart, die sowohl für Mitarbeiter als auch Kunden gedacht sein sollen. Dies ist für die Wiedereröffnung des Tourismus wichtig. Sowohl Schnelltests, als auch Serologie (Antikörper) und die PCR-Tests werden nach entsprechenden Kriterien durchgeführt.
Auch der Hotelverband von Teneriffa ASHOTEL hat eine ähnliche Vereinbarung mit Eurofins LGS Megalab abgeschlossen.
Die Tests sollen in Gesundheitszentren, an Arbeitsplätzen und in Hotels durchgeführt werden, wobei auf die Bedürfnisse jedes Unternehmens eingegangen wird, um den Tourismus auf Gran Canaria wiederzubeleben. Die Wahrnehmung bezüglich der Sicherheit des Urlaubsortes soll damit gestärkt werden.
FEHT-President José María Mañaricúa hob hervor, dass „mit dieser Vereinbarung die größten Sicherheitsgarantien für Arbeitnehmer und Kunden ermöglicht werden“. Dies führt dazu bei, Gran Canaria als sicheres Reiseziel zu unterstreichen.
Man hat schon immer mit diesen beiden Unternehmen im privaten Gesundheitssektor zusammengearbeitet, daher war es nur logisch, dass ein solcher Schritt nun ebenfalls gegangen wird.
Die Vereinbarung umfasst auch Schulungen und Beratungen für Hotels und Unternehmen, für alle Bereiche der Gesundheitsvorsorge und Sicherheit. Damit will man sicherstellen, dass „der gesamte auf Gran Canaria ankommende Tourismus sicher ist“, so Cristina Roca, Geschäftsführerin der Kliniken Roca. – TF

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Bild Info: Bei der Unterzeichnung - BILD: FEHT

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 21.05.2020 um 09:32

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21.05.2020: Die Kanarische Regierung geht davon aus, dass die Inseln ab Montag, den 25.05.2020 in Phase 2 übergehen.
Die Regierung der Kanarischen Inseln vertraut darauf, dass das Spanische Gesundheitsministerium den Übergang zur Phase 2 der Deeskalation genehmigen wird.
Der Gesundheitsminister der Regierung der Kanarischen Inseln, Julio Pérez (PSOE) sagte gestern auf einer Pressekonferenz, dass der Spanische Gesundheitsminister Salvador Illa die auf den Kanarischen Inseln geleistete Arbeit sowohl für die Gesundheit als auch für die Kontrollen des Augangsverbots sehr positiv bewertet hat.
Aus diesem Grund und aufgrund der aktuellen Anzahl von Infektionen, bei denen es sich seit zwei Wochen um weniger als zehn Neuinfektionen handelt, hält Pérez es für "sehr wahrscheinlich", dass das Ministerium die Phase 2 für diese fünf Inseln genehmigt.
Der Gesundheitsminister Pérez besteht darauf, das es möglich ist, in eine Phase größerer Freizügigkeit überzugehen und es sehr wichtig ist, weiterhin umsichtig zu sein um die Sicherheitsmaßnahmen aufrechtzuerhalten.
Die Entscheidung für die Phase 2 soll spätestens morgen erfolgen. Dann werden wir genau wissen, mit welchen Lockerungen wir in die Zukunft schauen können.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 21.05.2020 um 09:19

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21.05.2020: Nach mehr als 9 Stunden Debatte wurde die 5. Verlängerung des Alarmzustands vom Kongress nur bis zum 07.06.2020 genehmigt
Da der spanische Präsident Sanchez für seinen Antrag, den Alamzustand für 30 Tage zu verlängern, keine Mehrheit fand, mußte er zurück rudern und beantragte dafür nur 15 Tage.
Am Vorabend gab es mit der Cs Parteispitze (sind im Bündnis mit den "Separatisten" und "Kommunisten" Smily NR:7 ein längeres Gespräch, weil sie signalisierten, sein Vorhaben nicht zu unterstützen, aber für eine weitere 15-tägige Verlängerung zustimmen wollten.
Für den spanischen Präsidenten Sanchez und seiner Regierung war es eine knappe Kiste bei der Abstimmung. Mit nur 177 "JA" Stimmen (für die Mehrheit benötigte Sanchez 174 Stimmen), 162 "Nein" und 11 Enthaltungen wurde die Verlängerung bis zum 07.06.2020 abgesegnet.
Die Operation könnte ruinös sein, weil Ciudadanos (Cs) unmissverständlich klar gestellt hat, dass sie "kein Partner" der Regierung sei und dass es "Verantwortung" war, das sie die Ausweitung des Alarmzustands unterstützt hat. Sein Sprecher, Edmundo Bal, betonte, dass sie weder einen Blankoscheck ausgestellt hat und das die Regierung keine treue Zusammenarbeit erwarten könne, während sie ihr Bündnis mit "Separatisten und Kommunisten" aufrechterhalte.
Die PSOE Regierung muss sich entscheiden, "wen sie als Partner will" um ihre Ziele im Kongress durchsetzen zu können, weil es nicht möglich ist, mit Ciudadanos und Esquerra zusammen eine Mehrheit im Kongress zu bekommen.
Nun steht die PSOE Regierung unter Druck, denn jetzt muß sie beweisen, dass ihre Politik und der Kampf gegen die Coronakrise mit Erfolg gekrönt wird.
Quellen: Canaria7, Presseagentur Efe, La Paz.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 21.05.2020 um 09:17

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20.05.2020: Der Spanische Kongress stimmt die Verlängerung des Alarmzustands bis zu 07.06.2020 00:00 Uhr zu.
Das war eng. Der Kongress stimmte mit 177 "JA" Stimmen, 162 "NEIN" und 9 Enthaltungen für die Verlängerung des Alarmzustands nur bis zum 07.06.2020 zu.
Über die Einzelheiten berichten wir morgen am Donnerstag, die wir bis dahin aufgearbeitet haben...Symbolfoto

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 21.05.2020 um 09:15

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Kurzmeldungen am Donnerstag, 21.05.2020
Kanaren-Wetter - Während auch am Donnerstag wenige Wolken oder klarer Himmel über den Kanarischen Inseln überwiegen, wird im Norden der gebirgigen Inseln wechselnde Bewölkung erwartet, wobei es auch hier in den Mittagsstunden nur wenige Wolken geben wird. Der Wind wird aus Nordost kommen und in den oberen Lagen abnehmen. Die Temperaturen sollen sich kaum ändern, können aber im Inneren der westlichen Inseln etwas ansteigen. In Las Palmas de Gran Canaria werden 19 bis 23 °C und in Santa Cruz de Tenerife 18 bis 25 °C erwartet.
Kanarische Inseln - Das Gesundheitsministerium der kanarischen Regierung stellt den Bürgern Daten zur Überwachung des Coronavirus COVID-19 aktuell zur Verfügung. Darüber hinaus enthält das Computertool die wichtigsten Parameter für die Untersuchung und das Verständnis der Pandemie-Situation auf dem Archipel.
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - 21.05.2020 um 09:04

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Kanaren | Alle Seniorenheime auf den Inseln überprüft
Meldung vom 20. Mai 2020
Die kanarische Gesundheitsbehörde hat alle Bewohner und Mitarbeiter der Seniorenheime auf den Kanarischen Inseln auf Coronavirus Covid-19 überprüft …
Nach einer heutigen Veröffentlichung der kanarischen Regierung hat das Personal der kanarischen Gesundheits- und Notfalldienste insgesamt 13.553 Tests an 7.475 Bewohnern und 6.078 Mitarbeitern in den Seniorenheimen durchgeführt. Dabei wurde bei insgesamt 34 Personen Covid-19 diagnostiziert, davon 20 Mitarbeiter und 14 Bewohner.
Diese Untersuchungen seien zusätzlich zu jenen vorgenommen worden, die in den Häusern erfolgten, in denen seit Beginn der Pandemie Fälle aufgetreten sind. Seither seien die diagnostischen Tests an Mitarbeitern und Bewohnern in Zentren durchgeführt worden, in denen Personen mit Symptomen festgestellt worden seien, die auf das Coronavirus hinwiesen. Insgesamt wurde seit Beginn der Pandemie bei 161 Personen unter den Mitarbeitern und Bewohnern von Seniorenzentren Covid-19 diagnostiziert.
Dieses Screening diene als erstes der Erkennung möglicher asymptomatischer positiver Fälle, die in diesen Residenzen auftreten könnten. Das sekundäre Ziel, aber nicht weniger wichtig, sei die Bestimmung des Immunitätsstatus der Bewohner und Mitarbeiter in den Zentren gegen das Coronavirus. Dieses Screening werde, je nach der epidemiologischen Bewertung der Fälle, sowohl mit PCR- als auch mit Antikörper-Diagnosetests durchgeführt.
Die Zahl der Todesfälle unter den Bewohnern von Seniorenzentren in der Autonomen Gemeinschaft betrage bisher 18, davon 17 in Zentren auf der Insel Teneriffa und einer auf Gran Canaria.
Das Screening wurde nach dieser Information auch in den Behinderten-Versorgungszentren durchgeführt, wo insgesamt 603 Personen getestet wurden, davon zehn Personen positiv. Das waren vier Bewohner und sechs Mitarbeiter (sieben in Zentren auf Gran Canaria, zwei auf Teneriffa und einer auf La Palma). Diese konnten behandelt werden, ohne dass sie in ein Krankenhaus aufgenommen werden mussten.

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Screening in den Seniorenheimen der Kanarischen Inseln | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - 21.05.2020 um 09:00

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Teneriffa | Erfolgreiches Recycling in Granadilla de Abona
Meldung vom 20. Mai 2020
Granadilla de Abona liegt über dem Durchschnitt der Kanarischen Inseln bei der selektiven Abfallsammlung durch die Bevölkerung …
Die Gemeinde im Süden Teneriffas verzeichnet laut einer gestrigen Information der Gemeindeverwaltung einen deutlichen Anstieg der Zahlen der getrennten Abfallsammlung. Sie liege damit, dank der in der Gemeinde umgesetzten Politik zur Förderung des Recyclings, über dem Durchschnitt der Kanarischen Inseln. Das öffentliche Unternehmen Sermugran habe im vergangenen Jahr insgesamt 1.080 Tonnen Papier und Karton sowie 696 Tonnen Verpackungen gesammelt.
Die Daten seien sehr aussagekräftig. So seien bei Papier und Pappe (blauer Container) durchschnittlich 21,5 Kilo pro Kopf gesammelt worden, verglichen mit 15 Kilo, die der Archipel im Durchschnitt zu verzeichnen habe. Auch bei Verpackungen (gelber Container) stünden 13,8 Kilo pro kopf dem Durchschnitt von 12 Kilo gegenüber.
Neben den veröffentlichten Leitlinien für das ordnungsgemäße Recycling in den verschiedenen Containern werde auch die Botschaft vermittel, dass Recycling dazu beitrage, die Luft sauber zu halten, und zwar unter dem Motto „Mit den Lungen denken. Recyceln“. Zugleich können Informationen über die Handy-App A.I.R-e genutzt werden.
Die von der Stadtverwaltung eingegangene Verpflichtung, auch die Papier- und Kartonsammlung zu übernehmen, sei auch deshalb sehr erfolgreich, weil damit die entsprechende Gebühr für die Lieferung an den Umweltkomplex von Teneriffa nicht mehr zu zahlen sei. Damit könne eine Einsparung von bis zu 25.000 Euro pro Jahr erzielt werden. Die Reduzierung von nicht recycelbarem Abfall fördere ein zugleich nachhaltiges Granadilla.

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Die selektive Abfallsammlung wird in der Gemeinde Granadilla gefördert. | Bild-Quelle: Ayuntamiento de Granadilla de Abona

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - 21.05.2020 um 08:57

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Kanaren: Temperaturen bis zu 35 Grad am Wochenende
Meldung vom 20. Mai 2020
Mit viel Sonne und Traumtemperaturen starten die Kanaren ins Wochenende. Den Angaben der Meteorologen zufolge werden auf den Inseln ab Samstag Werte zwischen 23 und 35 Grad erwartet.
Das Gesundheitsministerium der Kanaren warnt in diesem Zusammenhang:
Halten sie sich nicht unnötig im Freien auf.
Personen mit Herz – und Kreislaufproblemen sollten während der Mittagshitze körperliche Anstrengungen unbedingt unterlassen.
Auch Kopfbedeckungen sollten zum Schutz vor der Sonne getragen werden.
Ebenso wird wieder davor gewarnt, Kinder oder Tiere unbeaufsichtigt in parkenden Autos zurückzulassen...Foto: Kanarenmarkt-Online

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 21.05.2020 um 08:46

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Atlantik unterschätzt: Badegast auf Gran Canaria gerettet
STRÖMUNGEN BRINGEN SCHWIMMER IN LEBENSGEFAHR

Meldung vom 20. Mai 2020
Nochmal Glück gehabt! An der Küste der Gemeinde Agüimes auf Gran Canaria wurde gestern ein Mann aus den Fluten des Atlantiks gerettet.
Ereignet habe sich der Vorfall um 12.30 Uhr an der Playa de Vargas. Dort sei der Mann dem Bericht des kanarischen Rettungsdienstes zufolge beim Schwimmen in Schwierigkeiten geraten. Standbesucher verständigten den Notruf.
Er war kurz vor dem Ertrinken.
Eingetroffene Kräfte der Feuerwehr lokalisierten den Mann nur wenig später im Wasser und brachten ihn wieder zurück an Land. Er wurde nach einer Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht...Foto: © 112canaria

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 21.05.2020 um 08:41

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Heli-Rettung auf Teneriffa: Italiener mit Gleitschirm abgestürzt
Meldung vom 20. Mai 2020
Und erneut musste auf Teneriffa ein Helikopter aufsteigen, um einen abgestürzten und verletzten Gleitschirmpiloten aus unwegsamem Gelände zu bergen.
Dem Bericht des Koordinationszentrums (CECOES) zufolge ereignete sich der Sturz am Dienstag gegen 17.40 Uhr auf dem Montaña de Taucho in der Gemeinde Adeje. Dabei zog sich der 49-jährige Italiener Verletzungen an der Lendenwirbelsäule zu.
Er wurde per Heli der Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) aus dem Gelände geholt und zum Heliport der Feuerwehr in Adeje geflogen. Die Besatzung eines dort wartenden Krankenwagens übernahm den Transport ins Hospital Universitario Nuestra Señora de La Candelaria...Foto: © 112canaria

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Quelle: zum Video
Autor: kanarenmarkt.de - 21.05.2020 um 08:36

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Brannten lichterloh! Zwei Container auf Lanzarote abgefackelt
DIE FEUERWEHR WURDE GEGEN 2.00 UHR VON ANWOHNERN VERSTÄNDIGT

Meldung vom 20. Mai 2020
Verwüstete Spielplätze, beschädigte oder abgefackelte Fahrzeuge und Müllcontainer etc. – auch auf den Kanaren kommt es immer wieder zu Vandalismus.
So musste die Feuerwehr auch in den heutigen frühen Morgenstunden wieder ausrücken, weil auf der Calle Tomás Morales in der zur Gemeinde Teguise gehörenden Ortschaft Tahíche auf Lanzarote zwei Restmüllcontainer in Flammen standen. Die zuständige Polizei leitete die Brandermittlungen ein.
Die Stadt bittet in diesem Zusammenhang alle Bürger um Mithilfe. Wer eine solche Tat beobachtet, oder von solch einer Tat Kenntnis erlangt, wird gebeten, sich an die nächste Polizeidienststelle zu wenden...Archivfoto

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 21.05.2020 um 08:27

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Bald endlich (fast) ohne Einschränkungen den Strand genießen?
Ja, das könnte, falls wir ab nächsten Montag tatsächlich AUCH in Phase 2 eintreten für die restlichen Kanarischen Inseln Realität werden. Wir haben schon vorab diesen betreffenden Auszug ausgearbeitet. Die umfassenden Details werden wir wieder bei unserer Sondersendung mit Rene Neumann bei seiner Sendung im renommierten Radiosender MixRadio FM 101.1 DIESEN FREITAG um 10.00 UHR VERSUCHEN zu erklären. Wir freuen uns auf eine optimistische und gleichzeitig informative Sendung. Fragen wie immer vorab direkt an Mix Radio FM oder direkt an mich unter prensa@viva-canarias.es - EURE Julija Major

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Quelle: viva-canarias.es
Autor: viva-canarias.es - 20.05.2020 um 19:07

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InfoLokalnchrichten Mix Radio vom 20.5.2020

Strandgesetze – Die Gemeinden der Kanaren beraten über Regelungen für den Strandbesuch. Bisher in Phase 1 noch nicht erlaubt, soll Baden im Wasser oder Sonnen am Strand in Phase 3 wieder möglich sein, voraussichtlich ab 8. Juni. Wie der neue Verhaltenscodex am Strand aussehen wird ist überhaupt noch nicht klar. Möglich ist aber auch das aus einem Verhaltenscodex, also einer Empfehlung, wie sich Bürger am Strand verhalten sollten, ein gesetzlicher Regelkatalog wird, der mit Androhung von Geldbußen durchgesetzt wird. Einen kleinen Vorgeschmack wie die Zeit am Strand in Zukunft aussehen wird, kommt aus San Sebastian und aus Sanxenxo. Der Playa La Concha in der baskischen Hauptstadt wird bei Fluthöchststand vorrübergehend geschlossen, bei Niedrigwasser ist ein Abstand von zwei Metern einzuhalten, Gruppen müssen Mundschutz tragen. Am Strand Sanxenxo in Galizien überwachen Drohnen den Strand und geben über ein Megaphon aufgezeichnete Empfehlungen an die Strandbesucher weiter. Phase 3 und damit auch Strandbesuche sind ab dem 8. Juni in Spanien geplant.

Covid-Station 4B wird geschlossen – Auf den Kanarischen Inseln wird die größte Corona Station im Krankenhaus Doktor Negrin in Las Palmas auf Gran Canaria geschlossen. Wenige Tage nach dem Ausbruch der Pandemie sind hier hunderte von Patienten, die sich mit dem Virus infiziert hatten behandelt worden. Schwestern und Ärzte, die die letzten Wochen hier mehr Zeit verbracht haben als in den eigenen vier Wänden haben ein Video dazu produziert. Zu sehen sind Schutzanzüge, Schutzmasken, Handschuhe und viele zufriedene Gesichter, die nach wochenlangen Anstrengungen endlich den Kampf gegen eine bisher noch nie dagewesen Pandemie gewonnen haben. Es ist mehr als ein Symbol! Sechs neue Infektionen gab es in den letzten 24 Stunden auf den Kanaren insgesamt, 38 Patienten konnten gestern als genesen entlassen werden. Heute gibt es noch 674 aktive Infektionsfälle auf dem Archipel.

Mundschutz ab Donnerstag obligatorisch – Ab morgen muss in Spanien überall dort ein Mundschutz getragen werden, wo kein Sicherheitsabstand möglich ist. Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht befreit, ebenso Personen, die unter Atemnot oder anderen Krankheiten leiden. Auch Aktivitäten, die das Tragen von Masken unmöglich machen, wie z.B. Joggen, sind ausgenommen. Das geht aus einem heute veröffentlichten Papier der Regierung hervor. In dem Dekret wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Nutzung eines Mundschutzes nur dann verpflichtend ist, wenn es keine Möglichkeit gibt in der Öffentlichkeit einen Sicherheitsabstand einzuhalten. Für Situationen im privaten Umfeld gilt diese neue Regelung nicht.

Guardia Civil warnt vor Malware – Vor einer E-Mail mit einem schadhaften Anhang warnt die Polizei auf den Kanarischen Inseln in einer Pressemitteilung. Der Absender der E-Mail gibt vor aus dem Ayuntamiento de Tuineje auf Fuerteventura zu stammen. Die E-Mail enthält eine Rechnung als Anhang, die sich aber als schadhafte Software für den eigenen Rechner entpuppt. Es wird empfohlen die E-Mail bereits im Posteingang zu löschen.

Tourismusbranche kommt wieder in Schwung – In Deutschland erwacht die Reiselust wieder. Veranstalter berichten von steigenden Buchungen für die Kanaren und Balearen. Das berichten sowohl FTI Reisen als auch DER Tours und Alltours. Dabei stoßen die Veranstalter auf Probleme: in vielen Fällen ist das Wunschhotel der Kunden nicht verfügbar. Sowohl auf den Balearen als auch auf den Kanaren haben viele Hotelbetreiber noch kein definitives Datum festgelegt, ab wann die Etablissements für Touristen aus dem Ausland wieder vollständig zur Verfügung stehen. Der Alarmzustand in Spanien sieht mit seinen Phasen zur Lockerung bisher auch nur einen eingeschränkten Betrieb vor. Büffets dürfen noch nicht angeboten werden, die öffentlichen Flächen dürfen noch nicht von den Gästen genutzt werden. Der Reiseveranstalter TUI verzeichnet eine deutlich gestiegene Frühbucher-Nachfrage für Reisen auf die Kanarischen Inseln und die Balearen.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 20.05.2020 um 19:00

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InfoFlüchtlinge gelandet
Lanzarote / Yaiza » Mittwoch 20.05.2020
An der Playa Quemada von Lanzarote kam am Dienstag früh ein Flüchtlingsboot mit drei Emigranten an.
Die Einsatzkräfte bargen diese dort aus der felsigen Küste nahe den Papagayo Stränden. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 20.05.2020 um 18:04

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InfoMercadillo wieder geöffnet!
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Mittwoch 20.05.2020
Am kommenden Samstag öffnet auch wieder der Mercadillo von Puerto del Rosario. Dieser war mit Beginn der Corona Krise geschlossen worden.
Eingekauft werden können die frischen landwirtschaftlichen Produkte von 8 – 13 Uhr. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 20.05.2020 um 18:03

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InfoEs wird weiter gekämpft
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Mittwoch 20.05.2020
Gerade jetzt in Krisenzeiten muss die Regierungsverwaltung von Fuerteventura verstärkt die Umbaulizenz des Hotel Oliva Beach bei Corralejo fordern. Um diese Baulizenz wird schon lange gestritten, weil das Hotel in einem naturgeschützten Küstenstreifen in den 60er Jahren erbaut wurde.
Hier hätten unter normalen Bedingungen 400 Familien Arbeit. Der Umbau wird von den Besitzern mit über 40 Mill.€ veranschlagt. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 20.05.2020 um 18:01

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InfoStrände werden vorbereitet
Teneriffa / Arona » Mittwoch 20.05.2020
Auch in der Gemeinde Arona wird mit Hochdruck daran gearbeitet um die Strände für kommende Woche wieder startklar zu haben. Momentan wird alles gereinigt und desinfiziert damit man die Auflagen erfüllen kann. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 20.05.2020 um 17:59

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