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In den Startlöchern
Gran Canaria / Las Palmas » Freitag 22.05.2020 Jetzt, nach 2 Monaten der Schließung der Apartmentanlagen, haben sich diese seit vergangener Woche gerade im Süden von Gran Canaria wieder auf einen Neustart eingerichtet. Gerade hier scheint die Nachfrage gerade auch bei den Landapartments groß zu sein. Allein in den letzten Tagen gingen immer mehr Buchungen ab Juli ein. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 22.05.2020 um 17:55 |
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Ab Juli wieder Urlauber ?
Kanarische Inseln » Freitag 22.05.2020 Wie jetzt die Touristik Abteilung der Regierung in Madrid berichtet, denkt man derzeit darüber nach, ab Juli wieder Urlauber ins Land zu lassen. Hierfür müssen noch die Voraussetzungen geschaffen werden. Die EU muss auch erst einheitlich den Flugverkehr freigeben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 22.05.2020 um 17:53 |
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| 22.05.2020: Tragen von Schutzmasken sind bereits obligatorisch
Das Tragen von Schutzmasken ist im öffentlichen Räumen, ob im Freien oder in geschlossenen Räumen, bereits Pflicht, solange ein sozialer Abstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann. Dies geht aus der Anordnung des Gesundheitsministeriums hervor, die am gestrigen Donnerstag in Kraft getreten ist. Bei Nichteinhaltung dieser Verordnung kann ein Bußgeld verhängt werden. In Bezug auf die Art von Masken, die verwendet werden sollten, gibt die Ministerialverordnung an, dass sie von jeder Art sein können, vorzugsweise hygienisch und chirurgisch. Die weit verbreitete Verwendung dieses Schutzes zur Verringerung der Übertragung von SARS-CoV2 in der Gemeinschaft ist laut Health nicht nur wegen seiner hohen Übertragbarkeit gerechtfertigt, sondern auch wegen der Fähigkeit, die Emission infizierter Tropfen zu blockieren. Quelle: RTVS.es
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 22.05.2020 um 17:48 |
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| 22.05.2020: Die Kanaren registrieren den niedrigsten Wert von Neuinfektionen seit dem 22.03.2020
Das Gesundheitsministerium der Regierung der Kanarischen Inseln hat am gestrigen Donnerstag 475 aktive Fälle von Covid-19 registriert, den niedrigsten Wert seit dem 22. März. Laut der Gesundheitsdaten beträgt die Zahl der seit Beginn der Pandemie akkumulierten Fälle auf den Kanarischen Inseln 2.312 Infizierte. In den letzten 24 Stunden wurden 5 Neuinfektionen festgestellt. Die Regierung der Kanarischen Inseln vertraut darauf, dass das Gesundheitsministerium den Übergang zur Phase 2 der Deeskalation ab Montag (25.05.2020) aller Inseln genehmigt, nachdem überprüft wurde, dass ihre Manager die Hilfskapazität der autonomen Gemeinschaft und ihren Einsatz zur Aufdeckung von Verdachtsfällen schätzen. Das Gesundheitsministerium der Kanarischen Inseln hat der Abteilung mitgeteilt, dass Salvador Illa alle Informationen in Bezug auf Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und La Palma, auf denen 2,1 Millionen Menschen leben, erhalten hat.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 22.05.2020 um 17:46 |
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| 22.05.2020: Präsident des Cabildo von Gran Canaria, Antonio Morales, besuchte die Dünen von Maspalomas
Die Dünen von Maspalomas und Playa del Inglès werden ab heute von Umweltagenten und der Policia Local geschützt, die alle über Sanktionskapazitäten verfügen, teilte der Präsident des Cabildo von Gran Canaria, Antonio Morales, bei seinen gestrigen Besuch mit. Der Masterplan des besonderen Naturraums der Dünen von Maspalomas enthält bereits acht Kilometer lange Wanderwege, die die Öffentlichkeit durchqueren kann und die bereits mit 1.500 Poller markiert sind. Die Höhe der Sanktionen hängt davon ab, ob es sich um geringfügige oder schwerwiegende Umweltverstöße handelt, so dass die üblichen Bußgelder zwischen 150 und 600 Euro liegen.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 22.05.2020 um 17:43 |
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| 22.05.2020: DIA DE CANARIAS am 30.05.2020
Als fester Feiertag wird der Día de Canarias jedes Jahr am 30. Mai auf den Kanarischen Inseln begangen. Er erinnert an die erste Sitzung des kanarischen Parlaments am 30. Mai 1983 unter der Leitung von Pedro Guerra Cabrera, dem ersten Präsidenten der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln. Schon in der zweiten spanischen Republik versuchten die Menschen auf den Kanarischen Inseln, diesen Status zu erlangen, doch die 46-Jährige Franco-Diktatur machte dies unmöglich. Erst am 10. August 1982 hat das spanische Parlament in Madrid die Entscheidung gefällt, dass die Inseln einen autonomen Status erhalten. Da im Alarmzustand dieses Fest nicht öffentlicht gefeiert werden kann, haben viele Gemeinde sich entschlossen, ihr Fest per Videokonferenzen und Liveübertragungen im Internet zu feiern. Wo und Wann diese Liveübertragungen stattfinden wird, werden wir zur gegebenen Zeit bekannt geben. Symbolfoto 2019
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 22.05.2020 um 17:41 |
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| 22.05.2020: Es ist entschieden: Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, Teneriffa und La Palma gehen in Phase 2 der Deeskalation
Der Gesundheitsminister Salvador Illa hat soeben mitgeteilt, dass die Inseln Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, Teneriffa und La Palma am Montag, dem 25. Mai, in die Phase 2 der Deeskalation übergehen werden. Illa betonte auf einer Pressekonferenz, dass diese Entscheidungen auf der Grundlage der von Health und gemeinsam mit den Gemeinden festgelegten Kriterien getroffen wurden. Die Verordnung zur Phase 2 wird demnächst im Amtsblatt (BOE) veröffentlicht. Wir werden die Einzelheiten am Sonntag bekannt geben. Die Phase 2 im groben Überblick: 1. Eröffnung von Stränden und Pools 2. Kulturelle Aktivitäten mit halber Kapazität 3. Erweiterung der Plätze in Restaurants 4. Öffnung von Einkaufzentren 5. Wandern mit Freunden und Familie 6. Treffen mit Freunde zu Hause 7. Öffnen von Turnhallen und Sportzentren 8. Begrenzte Öffnung von Schulen 9. Besuche von Sozialzentren 10. Öffnen von Messegelände 11. Hochzeiten und Andachten in Kirchen 12. Lockerungen der Zeitfenster für das Spazieren gehen und für Sportler Symbolfoto 2020
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 22.05.2020 um 17:38 |
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| Kanaren: Mit Ferienflieger Condor wieder in die Sonne
IM SOMMERFLUGPLAN AB 25. JUNI Meldung vom 22. Mai 2020 Ab dem 25. Juni will der deutsche Ferienflieger Condor wieder Flüge anbieten und hat einen Corona-Sommerflugplan erarbeitet. Der Pressemitteilung zufolge sollen dann von Berlin-Schönefeld, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig-Halle sowie von Mümchen und Stuttgart wieder Flüge in Richtung Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und La Palma starten. Wie auch bei anderen Fluggesellschaften besteht auch an Bord aller Condor-Flüge für Passagiere und Kabinenpersonal die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Diese Regelung gilt vorerst bis 31.08.2020. Hier finden Sie den aktuellen Flugplan.
Quelle: zum Flugplan |
| Autor: kanarenmarkt.de - 22.05.2020 um 07:43 |
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| Irgendwann im Juli könnte der Tourismus für Ausländer starten
Spanien – Meldung vom 21 Mai, 2020 Über den Neustart im Tourismus wird seit dem Ausbruch der Coronakrise viel diskutiert, die Meinungen sind unterschiedlich, nun hat die vierte Vizepräsidentin der Regierung und Ministerin für ökologischen Wandel, Teresa Ribera, in einem EFE-Interview erklärt, dass man den Juli für den Neustart des ausländischen Tourismus ins Auge fassen kann. Sie meint es sei „notwendig eher an Juli als an Juni zu denken“, es sei eine „Verantwortungslosigkeit“, eine vorzeitige Grenzöffnung ins Spiel zu bringen. Bedeutet also, dass die Grenzen in Spanien wohl bis Juli geschlossen bleiben, ein genaues Datum im Juli wollte Ribera nicht nennen. „Wir müssen sehr vorsichtig sein, sowohl für die einreisende Person, als auch die Bevölkerung die im Zielgebiet lebt“, so Ribera weiter. Man will weiter daran arbeiten, dass die ankommenden Urlauber in ein sicheres Ziel reisen, gleichzeitig aber auch sichergestellt ist, dass die Einreisenden ebenfalls sicher für die Bevölkerung sind. Die Daten der Inseln (Kanaren und Balearen) belegen eindeutig, dass die Einschränkungen beim Reisen sehr gut funktionieren. Nun muss man schauen, wie man es verhindern kann, dass ein erneuter Ausbruch zu einem erneuten Zusammenbruch führen könnte. Ribera erinnerte im Interview daran, dass es neue COVID-19-Fölle in China, Südkorea und Singapur gab, nachdem die Einreise in diese Länder wieder möglich waren. Zwei wichtige Konkurrenten bei der Gunst der Touristen, besonders aus Deutschland, scheinen derzeit Vollgas zu geben, in Italien will man die Einreise für Urlauber ab dem 3. Juni bereits ermöglichen, eine Quarantäne soll es nicht geben. Auch Griechenland will ab dem 1. Juli bereits die ersten Urlauber empfangen, Sicherheiten wird es nach aktuellen Plänen kaum geben, denn man will wohl nur durch Stichproben die Ankömmlinge auf deren Gesundheit hin prüfen. Die aktuelle 14-Tage-Quarantäne in Spanien scheint der größte Stolperstein für den Tourismus darzustellen. Diese Regelung soll beendet werden, sobald der Alarmzustand endet. Aber Unsicherheit bei Urlaubern bleibt, es könnte also passieren, das einige sich kurzfristig für ein anderes Ziel entscheiden. Daher versicherte die Ministerin, dass man auf europäischer Ebene daran arbeitet den Tourismus innerhalb der EU wieder schnellstmöglich, aber sicher zu ermöglichen. Man müsse aber „klug damit umgehen“. Die Nachfrage nach Urlaub in Spanien ist ungebrochen und diese wird steigen, „sobald die Situation der Pandemie unter Kontrolle ist und das Wetter gut ist“, so Ribera am Ende des Interviews. – TF
Bild Info: Sonne, Sand und Meer, ab Juli? - BILD: IGC Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 22.05.2020 um 07:34 |
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| APP zur Verfolgung von COVID-19 als Pilotprojekt auf den Kanaren?
Kanarische Inseln – Meldung vom 21 Mai, 2020 Laut Wirtschaftsministerin und Ministerin für Digitales, Nadia Calviño, werden die Zentralregierung und die Regierung der Kanarischen Inseln zusammenarbeiten, um eine APP zur Verfolgung von Kontakten auf europäischer Ebene zwecks möglichen COVID-19-Ausbrüchen zu ermöglichen. Die erklärte die Ministerin im Parlament aufgrund einer Frage der kanarischen Abgeordneten Ana Oramas, wie man die Inseln bei der Wiederbelebung des Tourismussektors unterstützen will. Claviño erklärte, dass Spanien auf EU-Ebene bei der Entwicklung von Mechanismen für die Verfolgung von Kontakten arbeitet, um „einen möglichen Ausbruch der Epidemie zu kontrollieren“. Die erklärte weiter, dass der Präsident der Kanaren, Ángel Víctor Torres, „sehr daran interessiert“ sei, diese Möglichkeiten so schnell wie möglich zu nutzen. Zudem sei es „der Schlüssel in der Europäischen Union zu einem Kontrollsystem, zur Ausbreitung der Epidemie“. Natürlich müsse die App „die individuellen rechte jeder Person respektieren“, diese App muss einen „Mehrwert“ bieten, um das Gesundheitssystem im EU-Raum zu unterstützen. Claviño glaubt, dass die Kanarischen Inseln als „Politprojekt geeignet sind“, weil die Inseln eine autonome Regierung haben, „die sich für eine Sichere Deeskalation einsetzt“. Sollte das Projekt weiter vorangetrieben werden, so soll das Pilotprojekt im Juni auf den Kanaren starten können, so Claviño abschließend. – TF
Bild Info: Reiht sich bald eien neue App ein? BILD: Archiv Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 22.05.2020 um 07:26 |
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Lokalnachrichten Mix Radio vom 21.5.2020
Endlich wieder Strand – Phase 2 der Lockerungen ist für alle Kanarischen Inseln zum Greifen nahe. Also die Phase in der Strandbesuche wieder erlaubt sind, selbst wenn sie nur zum Zeitverbringen sind – die Phase in der das Joggen keinen Blick auf die Uhr mehr braucht oder das im Wasser stehen auch keine Erklärungen mehr benötigt. Dieser Zustand soll ab Montag für alle Kanaren eintreten. Entschieden ist es noch nicht, bisher gilt weiterhin Phase 1, aber eine erste Besprechung mit Analyse der Infektionsfälle deutet daraufhin. Am Freitag soll die offizielle Entscheidung gefällt werden. Alarmzustand verlängert – Abgestimmt hat das spanische Parlament in Madrid gestern über eine Verlängerung des Alarmzustands. Dieser ist um 15 Tage bis 6. Juni verlängert worden. Das Stimmergebnis zeigt aber deutlich, dass bei weitem nicht mehr alle Regierungsvertreter hinter der Entscheidung stehen, Ministerpräsident Pedro Sanchez die Entscheidungsgewalt für das ganze Land zu übertragen. Der Alarmzustand verschiebt die Rechte der Autonomien hin zur Zentralregierung in Madrid und versetzt Sanchez in eine Position der alleinigen politischen Entscheidungsgewalt für das ganze Land. 177 Abgeordnete haben für eine Verlängerung gestimmt, 162 Abgeordnete waren gestern gegen eine Verlängerung, 9 Abgeordnete haben sich enthalten. Mit lediglich drei Stimmen mehr als notwendig gilt der Alarmzustand in Spanien jetzt bis zum 7. Juni. Von Einstimmigkeit wie kurz nach Ausbrechen der Corona-Krise ist das Ergebnis von gestern sehr weit entfernt. Wieviel Überzeugungsarbeit Sanchez für diese Verlängerung leisten musste, zeigt die Länge der Gespräche hinter verschlossen Türen. Mit den Vertretern der Parteien Ciudadanos und Esquerra hat Sanchez bis in die frühen Morgenstunden verhandelt. Maskenpflicht in Spanien – Für Zonen in denen ein Abstand von zwei Metern zischen den Besuchern nicht eingehalten werden kann, gilt ab heute eine Maskenpflicht. Auch diese neue Verordnung fällt unter den Bußgeldkatalog und kann mit bis zu 30.000 Euro bestraft werden. Die Sicherheitskräfte sind aber angehalten bei der Durchsetzung der neuen Verordnung „pädagogisch“ vorzugehen und die Bürger in den kommenden Tagen auf die neue Verordnung hinzuweisen. Mit diesen Worten hat es der spanische Innenminister Fernando Grande-Marlaska gestern bekannt gegeben. Maskenpflicht besteht nicht bei Aktivitäten wie Fahrradfahren oder Joggen, beim Einkauf in Supermärkten oder beim Besuch von Einkaufszentren ist das Tragen aber ab sofort Pflicht. Corona ist mit einer Grippewelle nicht zu vergleichen – Den Zweiflern an der Corona Pandemie ist in diesen Tagen der Zahn gezogen worden. Das Virus und dessen Folgen ist mit einer normalen Grippewelle nicht zu vergleichen. Das zeigen aktuelle Todeszahlen in Spanien. Während in Deutschland die Zahl der gesamten Todesfälle in diesen Wochen, verglichen mit dem gleichen Vorjahreszeitraum, annährend ähnlich verlaufen, liegen sie in Spanien doppelt so hoch. Die Ursache dafür liegt in den Gesundheitssystem der einzelnen Länder und deren Kapazitäten. In Spanien gibt es im Zeitraum zwischen 17. März und 19. April fast doppelt so viele Todesfälle insgesamt als im gleichen Vorjahreszeitraum. Kritisiert wird von verschiedenen Seiten die Reaktionszeit der Regierung auf das Virus. Obwohl bereits tausende Fälle infizierter Personen bekannt waren, hat Spanien nur sehr langsam reagiert. Erst Mitte März sind Schulen und Universitäten geschlossen worden. Unstimmigkeit herrscht weiterhin bei der Erfassung der Toten- und Infizierten in Spanien. Bis zum 17. April sind bestätigte Verdachtsfälle erfasst worden, seitdem 18. April ist die Zählmethode geändert worden. Seitdem werden nur noch Ergebnisse von PCR-Tests, also Rachen Abstriche, in die Statistik mit aufgenommen. Keine Veranstaltungen bis Oktober – Vertreter der sieben Gemeinden auf Lanzarote haben gemeinsam mit der Inselregierung beschlossen, alle Veranstaltungen bis Ende September abzusagen. Darunter fallen sämtliche Sportevents, Fiestas und zum Teil auch die Wochenmärkte. Zu der Entscheidung hat nicht nur die Gefahr von Neuinfektionen beigetragen, auch die finanzielle Situation der Gemeinden hat sich durch gestiegene Arbeitslosigkeit und geringere Steuereinnahmen zum schlechteren verändert. Alleine in der Gemeinde Teguise ist die Arbeitslosigkeit innerhalb von einem Monat um 25,5% gestiegen. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 22.05.2020 um 07:11 |
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| Kurzmeldungen am Freitag, 22.05.2020
Kanaren-Wetter - Auch für den Freitag ist für die Kanarischen Inseln überwiegend leichte Bewölkung oder klarer Himmel angesagt. Einige niedrige Wolken sollen sich in den Morgen- und den Abendstunden im Norden der Inseln zeigen und zum Ende des Tages soll es in der westlichen Provinz auch wechselnde hohe Wolken geben. Teils starker Wind aus Nordost ist mit Brisen an den Südküsten der gebirgigen Inseln verbunden. In den höheren Lagen wird der Wind auf Ost drehen. Die Temperaturen werden ansteigen, vor allem im Inneren der Inseln. Auf den östlichen Inseln werden örtlich bis 30 °C erreicht, vor allem in den südlich gelegenen Gebieten. Im Laufe des Tages ist mit Calima zu rechnen. Für Samstag liegt eine Waldbrandwarnung der kanarischen Regierung für die westlichen Inseln und Gran Canaria vor. Am Freitag werden in Las Palmas de Gran Canaria 18 bis 24 °C erwartet, in Santa Cruz de Tenerife 18 bis 27 °C. Kanarische Inseln - Das Gesundheitsministerium der kanarischen Regierung stellt den Bürgern Daten zur Überwachung des Coronavirus COVID-19 aktuell zur Verfügung. Darüber hinaus enthält das Computertool die wichtigsten Parameter für die Untersuchung und das Verständnis der Pandemie-Situation auf dem Archipel. Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - 22.05.2020 um 07:08 |
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| Kanaren | Waldbrandwarnung der kanarischen Regierung
Meldung vom 21. Mai 2020 Die Regierung der Kanarischen Inseln erklärt ab Samstag, den 23. Mai, 7.00 Uhr, Waldbrandwarnung für die mittleren und hohen Lagen und für die Gipfel der Inseln El Hierro, La Palma, La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria … Diese Entscheidung sei unter Berücksichtigung der verfügbaren Informationen und in Anwendung des spezifischen Plans für Katastrophenschutz und Waldbrandbekämpfung der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln (INFOCA) getroffen worden. In mittleren in hohen Lagen werden auf den westlichen Inseln Temperaturen zwischen 28 und 34 °C erwartet, auf Gran Canaria zwischen 28 und 36 °C. Örtlich können auch höhere Werte nicht ausgeschlossen werden. Die Temperaturgrenze soll in der Höhe bei unter 600 Metern liegen. In Höhenlagen oberhalb von 600 bis 700 Metern wird eine Luftfeuchtigkeit von unter 30 Prozent erwartet. Unterhalb der Temperaturgrenze soll mäßiger bis starker Passatwind wehen und darüber mäßiger Ostwind. Ab Freitag muss auch mit zunehmendem Calima auf allen Kanarischen Inseln gerechnet werden. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, den Rat der Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle zum Selbstschutz zu befolgen. Wetterwarnung wegen Hitze auf Gran Canaria und Warnung vor Waldbränden Meldung vom 21 Mai, 2020 Gran Canaria – Der staatliche Wetterdienst AEMET hat für den kommenden Samstag (23. Mai 2020) eine Wetterwarnung für die Südhälfte von Gran Canaria wegen Hitze herausgegeben, es werden Temperaturen von bis zu 35 °C erwartet. Damit ist die Warnstufe für diese Region auf Gelb. Gültig ist die Warnung für das Zeitfenster ab 10 Uhr am Morgen bis 18 Uhr am Abend. Besonders in den etwas höheren Lagen der Südhälfte kann diese Temperatur erreicht werden. Unterdessen hat die Regierung der Kanarischen Inseln ebenfalls eine Warnmeldung herausgegeben. Diese gilt allerdings für eine hohe Waldbrandgefahr auf den Inseln El Hierro, La Palma, La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria. Diese Warnung ist ebenfalls ab dem kommenden Samstag gültig, allerdings bereits ab 7 Uhr am Morgen. Begründet wird diese Warnung damit, dass man Temperaturen zwischen 28 °C und 36 °C erwartet und die relative Luftfeuchtigkeit bei unter 30 % liegen wird. Umsicht der Bevölkerung ist also besonders wichtig! – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com
Bild Info: BILD: AEMET
Waldbrandwarnung Samstag Kanaren - Bild-Quelle: Wikimedia Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - 22.05.2020 um 07:04 |
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| Kanaren | Die Nachhaltigkeit der Wirtschaft auf den Inseln
Meldung vom 21. Mai 2020 Weshalb die Kanarischen Inseln und ihr Wirtschaftsmodell nicht nachhaltig seien, dazu veröffentlicht heute der kanarische Fernsehsender RTVC eine Betrachtung von Sául García Crespo …weiterlesen
Die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 | Bild-Quelle: Wikimedia Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - 22.05.2020 um 07:00 |
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| Gran Canaria: Drogen-Lieferservice in Maspalomas aufgeflogen - SECHS FESTNAHMEN
Meldung vom 21. Mai 2020 Bei Anruf Koks: Sie arbeiteten wie ein Pizza-Lieferservice: Ein Anruf, eine Bestellung und nur wenig später wurde die Ware zu einem mit dem Kunden vorher vereinbarten Ort geliefert. Doch statt Essen brachte der Kurier Drogen. Dem Bericht der Policia Nacional zufolge wurde jetzt in Maspalomas auf Gran Canaria wieder ein solcher Lieferservice gesprengt und sechs Männer im Alter zwischen 22 und 39 Jahren festgenommen. Der „Sitz“ dieses recht gut florierenden Geschäftes sei in einem Haus in San Fernando gewesen. Ein im Zuge der Ermittlungen erlassener Durchsuchungsbeschluss für das Objekt sei jetzt vollstreckt worden. Dort stellten die Beamten 3,8 Kilo Haschisch, 24 Gramm Kokain, insgesamt 13.590 Euro in bar, eine Präzisionswaage, mehrere Mobiltelefone und ein Luxusauto sicher. Lieferservice eingestellt...Foto: Policia Nacional Drogen-Verkaufsstelle in San Fernando aufgelöst – 6 Festnahmen Meldung vom 21 Mai, 2020 San Fernando de Maspalomas – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurden in San Fernando sechs Personen wegen Drogendeal im großen Stil festgenommen. Ein 39-jähriger Mann mit zahlreichen Polizeieintragungen in seiner Akte sowie fünf weitere Personen im Alter zwischen 22 und 32 Jahren, von denen sind nur zwei Personen bisher polizeilich aufgefallen. Insgesamt wurden drei Häuser durchsucht, dabei wurden 3,8 Kilogramm Haschisch, 23 Gramm Kokain und 13.590 Euro Bargeld sichergestellt. Zum Jahresanfang 2020 gab es bei der Polizei mehrere Hinweise über verschiedene Kanäle, das in den durchsuchten Gebäuden eine Verkaufsstelle für Drogen versteckt sein könnte. Die Ermittlungen der Polizei bestätigten, dass nahezu zu jeder Tageszeit immer wieder Menschen die Häuser besuchten. Durch die Nähe zu einer Schule wurden auch Minderjährige dabei beobachtet, wie diese zu den Häusern gingen. Nachdem die Beobachtungen abgeschlossen wurden erteilte das Gericht den Durchsuchungsbefehl. Neben den Drogen und dem Geld wurden auch einige Mobilgeräte und Messer sichergestellt. Die sechs festgenommenen Männer müssen sich nun wegen Drogenhandels vor Gericht verantworten. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com
Bild Info: Drogen und Bargeld aus San Fernando - BILD: Nationale Polizei Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 22.05.2020 um 06:56 |
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| Gran Canaria: 26 Kilo Kokain im Zucker-Container entdeckt
Meldung vom 21. Mai 2020 Und erneut hatten Zollfahnder im Hafen von Gran Canaria (Puerto de la Luz) bei einem mit Zuckersäcken deklarierten Container aus Brasilien den richtigen Riecher. Dem Zollbericht zufolge überprüften die Beamten der Guardia Civil in nur wenigen Tagen fast 130 verdächtige Container. Bei einem mit insgesamt 540 Säcken Zucker beladenen Überseecontainer wurden die Beamten schon nach kurzer Zeit fündig. Darin fanden die Beamten nämlich nicht nur die in den Frachtpapieren angegebene Ware, sondern auch noch mehr als 26 kg reines Kokain verpackt in 24 Päckchen. Es wird nun versucht, die Hintermänner dieses Drogenschmuggels zu ermitteln...Foto: Guardia Civil Über 26 Kilogramm Kokain im Hafen von Las Palmas entdeckt Meldung vom 21 Mai, 2020 Las Palmas – Laut einem Bericht der Guardia Civil wurde in einem Frachtcontainer aus Brasilien im Hafen La Luz in Las Palmas die Menge von 26,283 Kilogramm Kokain sichergestellt. Zusammen mit dem Zoll wurden die 24 Bündel in Zuckersäcken entdeckt. Die Entdeckung ereignete sich aufgrund der präventiven Maßnahmen der Behörden. Der Warenverkehr zwischen Europa und Südamerika, der über den Hafen läuft wird kontinuierlich überwacht, dabei werden immer wieder Proben genommen und Container überprüft. Aus diesem Grund wurde auch der Frachtcontainer aus Brasilien untersucht, eine entsprechende Polizeiakte wurde angelegt und man versucht nun zu ermitteln für wen die Drogen genau bestimmt waren. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 22.05.2020 um 06:52 |
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| Gran Canaria: Weiteres Flüchtlingsboot erreicht die Insel
HERKUNFTSLAND: SUBSAHARA-AFRIKA Meldung vom 21. Mai 2020 Flüchtlingskrise Kanaren: Mit insgesamt 35 Migranten an Bord erreichte gestern eine weitere Patera die Küste der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria. Entdeckt wurde das Boot am Nachmittag von Fischern in den Gewässern von Puerto Rico. Bei den Insassen habe es sich um 19 Männer, 11 Frauen und fünf Minderjährige aus Ländern südlich der Sahara gehandelt. Sie wurden von einem Schiff der Seenotrettung aufgenommen und im Hafen von Arguineguín den zuständigen Behörden übergeben. Mit diesem Boot erreichten in den letzten sechs Tagen auf vier Booten insgesamt 150 Migranten die Küsten von Gran Canaria (3) und Fuerteventura (1). Für weitere 45 Migranten endete der Traum von Europa gestern jedoch in Afrika. Die 37 Männer, sechs Frauen und zwei Kinder wurden von der marokkanischen Marine aufgenommen, nachdem ihr Boot an der Küste der Westsahara in Seenot geriet...Archivfoto
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 22.05.2020 um 06:50 |
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| Alarmstufe Gelb: Gran Canaria erwartet bis zu 37 Grad
REGIERUNG WARNT VOR ERHÖHTER WALDBRANDGEFAHR! Meldung vom 21. Mai 2020 Wie das spanische Wetteramt Aemet mitteilt, werden die Temperaturen auf den Kanaren am Wochenende wieder ansteigen. Da im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria fast 37 Grad erwartet werden, gilt hier am Samstag gelbe Warnstufe. Aufgrund der hohen Temperaturen warnt die Generaldirektion für Sicherheit und Notfall wieder vor erhöhter Waldbrandgefahr. Höchste Alarmbereitschaft Keine Zigaretten aus dem fahrenden Fahrzeug werfen! Parken nur auf ausgewiesenen Flächen und niemals im hohen Gras oder auf Feldern! Heiße Auspuffteile können zu einem Brand führen! Glas oder Glasscherben könne wie ein Brennglas wirken und gehören nicht auf Felder oder den Waldboden! Diejenigen, welche ein Feuer entdecken und sei es auch noch so klein werden gebeten, sofort die Notrufzentrale → 112 zu verständigen...Foto: Aemet Schon ein kleiner Funke genügt!
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 21.05.2020 um 18:02 |
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Kaum Autos verkauft
Lanzarote / Arrecife » Donnerstag 21.05.2020 Während des Ausnahmezustandes wurden auf der Insel Lanzarote gerade mal 8 neue Autos in den sieben Gemeinden zugelassen. Dies waren gegenüber dem Vorjahr im April 98,3% weniger. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 21.05.2020 um 17:57 |
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Feuer ausgebrochen
La Palma / Mazo » Donnerstag 21.05.2020 Bei der Gemeinde Mazo auf der Insel La Palma gab es am Mittwoch einen Wald- und Flächenbrand in der Nähe auch von Wohnhäusern. Bei Los Callejones brannten über 1000 qm. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren rasch vor Ort, auch ein Löschhubschrauber eilte zur Hilfe. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 21.05.2020 um 17:55 |