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Die Lockerungen
Kanarische Inseln » Dienstag 19.05.2020 Die Kanarischen Inseln starten kommende Woche in Phase 2, so der Plan. Hier können die Bars und Restaurants auch wieder im Innenraum, ausgenommen an der Bar, servieren. Auslastung der Fläche bis 40% und Tischabstand 2 Meter. Discotheken und Bars bleiben nachts noch geschlossen. Auch Einkaufszentren können wieder beschränkt öffnen, mit einem Aufkommen von 30 % der Kunden. Es dürfen wieder Angehörige nach Anmeldung im Pflegeheim, Krankenhaus oder Altenheim von je einem Angehörigen der Familie besucht werden. Die Zahl der Teilnehmer für eine Beerdigung erhöht sich auf 25 Personen im Freien und 15 in geschlossen Räumen. Auch Hochzeiten sind wieder in geschlossen Räumen mit bis zu 50 Personen und im Freien bis 100 Teilnehmer möglich. Museen und Ausstellungen öffnen wieder, ebenso die Theater können mit einer Sitzplatzlimitierung wieder öffnen. Kulturelle Veranstaltungen mit 50 Teilnehmern im geschlossenen Raum oder bis zu 400 im Freien sind möglich. Auch die Strände werden wieder mit Abstandsregel geöffnet und es darf wieder geschwommen werden. Auch die öffentlichen Schwimmbäder öffnen wieder mit Auflagen. Auslastung bis 30% der Besucher. Die älteren Herrschaften über 70 haben noch für den Sport im Freien die Auflage der Zeiten, täglich von 10 bis 12 und 19 und 20 Uhr. Auch dürfen bis zu 20 Personen in einer Gruppe zum wandern gehen. Hotels und Pensionen können wieder Gäste empfangen und es können Kongresse mit bis zu 50 Teilnehmern stattfinden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:25 |
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Robuste Pinien
Kanarische Inseln » Dienstag 19.05.2020 Wie jetzt die Forstabteilung der lokalen Regierung von Gran Ganaria berichtet, haben sich in diesem Frühjahr die Pinien Bäume in den Höhenlagen von Gran Canaria nach den Waldbränden des vergangenen Jahres schon wieder erholt. Sie treiben schon wieder und werden grün. Die sogenannte Pino Canario überlebte bisher so manchen Waldbrand. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:23 |
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Der Ausverkauf ist gestartet
Kanarische Inseln » Dienstag 19.05.2020 Seit Montag gibt es auch die Rabajas, den Ausverkauf in den Geschäften, welche ihre Lager räumen wollen. Hier können jetzt auch Modegeschäfte wie Inditex, Mango oder H&M und andere mit einen 400-Quadratmeter Limit wieder öffnen. Jetzt müssen die Unternehmen auch darauf achten, dass es nicht zu Menschenaufläufen kommt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:22 |
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Gute Zahlen
Kanarische Inseln » Dienstag 19.05.2020 Wie die regionale Gesundheitsbehörde berichtet, ging die Infektionsrate bis Montag um über 600 Menschen zurück, gegenüber noch dem 24. März. Damit hat sich die Ansteckungsrate auf den Kanarischen Inseln um rund 60 % vermindert. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:17 |
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Preise gestiegen
Kanarische Inseln » Dienstag 19.05.2020 Im Monat April wurde gerade bei den Lebensmitteln ein Preisanstieg von bis zu 4 % verzeichnet. Insbesondere die Preise bei Gemüse und Früchten sind angestiegen, aber auch Fleisch und Zucker sowie Mehl. Die Händler begründen dies mit den Auflagen der Hygiene und den damit einhergehenden Kosten auch für die Verpackungen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:15 |
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Es wird Druck gemacht
Kanarische Inseln » Dienstag 19.05.2020 Der `Círculo de Empresarios` und `Profesionales del Sur de Tenerife` (CEST), der Regionale Unternehmerverband von Teneriffa Süd, beschloss jetzt, alles zu unternehmen um alsbald die Wirtschaft im Touristik Bereich wieder zu aktivieren. Hier wartet man nur auf die Vorgaben aus Madrid und Brüssel. Mit wieder eintreten in das Schengener Abkommen möchte man wieder mit den EU-Ländern starten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:14 |
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Schon viele Anzeigen
Kanarische Inseln » Dienstag 19.05.2020 Bisher gab es während der Ausgangssperre 55.856 Anzeigen und 558 Festnahmen. Dies berichteten jetzt die Polizeieinheiten auf den Kanarischen Inseln. Teils ignorieren die Anwohner den Alarmzustand oder werden gegenüber der Polizei unverschämt. Vereinzelt werden auch die Auflagen je nach Bedarf interpretiert. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:12 |
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Vielleicht im Juni wieder Reisende
Kanarische Inseln » Dienstag 19.05.2020 Die Touristikabteilung der Regierung in Madrid berichtete am Montag, dass es im Rahmen der neuen Vorgaben und Vereinbarungen möglich sein könnte, den Touristikbereich in Spanien im Monat Juni wieder zu aktivieren. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:11 |
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Ein Impfstoff ?
Kanarische Inseln » Dienstag 19.05.2020 Das spanische Pharmaunternehmen `Compañía Moderna` hat jetzt positive Ergebnisse aus den Krankenhausstudien für den eventuellen Corona-Virus Impfstoff ARNm-1273 bekannt gegeben. Damit gab es bisher in verschiedenen Altersbereichen positive Ergebnisse. Nun wird daran mit Hochdruck weitergarbeitet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:10 |
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Maskenpflicht
Kanarische Inseln » Dienstag 19.05.2020 Die Gesundheitsbehörde in Madrid hat beschlossen, eine Maskenpflicht einzuführen. Masken müssen immer dort getragen werden, wo der Mindestabstand von 2 Metern nicht gewährleistet ist oder in geschlossenen Räumen. Auch gilt dies für den öffentlichen Nahverkehr und Flugzeuge. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 18:08 |
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| Ist ab Ende Juni der Tourismus wieder möglich? Verkehrsminister gibt Hoffung
Kanarische Inseln – Meldung vom 18 Mai, 2020 In einem TV-Interview mit TVE am heutigen Morgen sprach der Verkehrsminister von Spanien, José Luis Ábalos über die Reaktivierung des Tourismus. Er sagte, „ab Ende Juni können wir mit den touristischen Aktivitäten beginnen, wenn wir die Deeskalation gut durchlaufen“. Alles ist natürlich davon abhängig, wie die Daten in den kommenden Wochen aussehen werden. Da der Tourismus auch ein gewisses „Vertrauen“ erfordert ist dieser Weg unabdingbar. Es wurde, laut Angaben von Ábalos, bereits eine Arbeitsgruppe eingerichtet. Dort sollen „konkrete Vorschläge“ zur Durchführung „gesunder touristischer Erlebnisse“ erarbeitet werden. Damit Menschen „gesund“ vom Ursprungsland kommen und auch so wieder abreisen können. Er betonte, dass besonders die spanischen Inseln hier ein „sehr positives Niveau“ erreicht haben. Auf den Inseln ist die Tourismusbranche „sehr stark“, deshalb „brauchen“ die Inseln „einen Tourismus“, der funktioniert. „Die aktuellen Beschränkungen lassen einen Tourismus nicht zu“, so Ábalos weiter. Alles muss mit „Kohärenz zum Deeskalationsplan“ passieren. Man könne den Bürgern schließlich nicht vermitteln, wieso ausländische Gäste alle Freizügigkeiten genießen könnten und die eigenen Bürger nicht. Einen zutritt zu Spanien hält er für möglich, sobald auch die Spanier wieder im Land reisen dürfen. Bezüglich der Beschränkungen im Luftverkehr sagte Ábalos, dass man „Vertrauen in den Luftverkehr schaffen muss, angesichts der Normalität, die wir uns alle wünschen“. Damit spielte er auf die Diskussion der freien Mittelsitze an. Belegungsbeschränkungen sollen nicht eingeführt werden. Allerdings gibt es weiterhin die Empfehlung, den Mittelsitz freizulassen. Man arbeitet derzeit auch an Empfehlungen der EU, die das Tragen von Masken und gesonderte Regeln für Flughäfen beinhalten. Dazu müssen die Flughäfen betrachtet werden und entsprechende Maßnahmen ggf. angepasst werden. Lassen wir uns also überraschen, ob es Ende Juni tatsächlich die ersten Gäste aus dem Ausland in Spanien geben kann und wird. – TF
Bild Info: Ab Ende Juni wieder Strandurlaub auf Gran Canaria? - BILD: IGC Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 07:41 |
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| Corona Update Kanaren: Keine Neuinfektionen in 24 Stunden
Kanarische Inseln – Meldung vom 18 Mai, 2020 Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik* vom Nachmittag und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 2.294 (+0) akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute 14 Uhr), in den letzen 24 Stunden gab es leider ein neues Todesopfer, insgesamt gibt es bisher 154 Opfer auf den Inseln (+1). Bisher litten alle Opfer an entsprechenden Vorerkrankungen. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (85). Teneriffa zählt aktuell 104 Opfer und Gran Canaria 37 (+1), Lanzarote beklagt 6 Opfer und La Palma 6. Ein Opfer scheint kein Resident auf den Kanaren zu sein. Das positive an den Daten der Kanaren von heute ist, dass es in den letzten 24 Stunden keine neuen Infizierten gab und die Zahl der aktiven Fälle deutlich abgenommen hat. Aktuell sind 1.572 Patienten als geheilt eingestuft (+36). Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 59 im Krankenhaus (-1), davon 14 auf der Intensivstation. Laut Web-Statistik gibt es aktuell noch 568 (-37) aktive Fälle auf den Kanarischen Inseln*. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 1.456, davon noch aktiv 460 (-24). Gran Canaria 568, davon noch aktiv 69 (-12). La Palma 95, davon noch aktiv 21 (-1). Lanzarote 84, davon noch aktiv 7. Fuerteventura 45, davon noch aktiv 3. La Gomera 8, davon noch aktiv 0. Auf El Hierro 3, davon noch aktiv 0. La Graciosa ist die einzige Insel ohne infizierte Person bisher. 35 Personen sind keine Residenten auf den Kanarischen Inseln. Weltweite Daten laut John Hopkins Universität**: Bisher infizierte: 4.744.216 davon wieder geheilte: 1.747.403 gestorbene: 315.740 aktiv infiziert: 2.681.073. Weltweit steigen die aktiven Fälle mit COVID-19 täglich weiter an, die USA hat die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 1.487.447 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Russland liegt mit 290.678 Fällen neu auf Platz zwei, gefolgt von Großbritannien (244.995) und Brasilien (243.968). – TF *= Wie verwenden für diese Statistik die Daten der Meldeadresse der Patienten. Auf der Web-Statistik kann man sich die Daten auch anders ansehen, daher können alle Daten abweichend sein. In der Webstatistik fehlen die Angaben zum Gesundheitspersonal derzeit. **= Die Daten von der John Hopkins Universität können abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern sein.
Bild Info: Gesundheitsministerium der Kanaren - BILD: IGC Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 07:37 |
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| Coronavirus: Maskenpflicht nun doch ein Thema in Spanien?
Spanien – Meldung vom 18 Mai, 2020 Derzeit wird in Spanien über eine allgemeine Maskenpflicht diskutiert. Den Anstoß gab die Finanzministerin und Regierungssprecherin María Jesús Montero. Auf der Pressekonferenz am gestrigen Sonntag hat Sie die Maskenpflicht in der Öffentlichkeit angesprochen. Die sei im Zusammenhand mit dem Alarmzustand für einen Monat ein Angebot um weitere Zustimmung zu erhalten. Diverse autonome Regionen in Spanien haben eine allgemeine Maskenpflicht schon länger gefordert. Die Zentralregierung lehnte dies bisher ab und sah die Masken als ergänzende Maßnahme zur sozialen Distanz. Nur dort wo diese Distanz nicht einhaltbar ist, ist bisher die Maske Pflicht, wie beispielsweise im öffentlichen Verkehr. Gesundheitsminister Illa wollte dazu noch keine genauere Äußerung abgeben. Er sagte lediglich, dass sein Ministerium an einer Implementierung der Maskenpflicht arbeite. In den kommenden Tagen soll es dann Details dazu geben, sofern eine neue Anordnung dazu erstellt wurde. Doch macht eine solche Pflicht nun noch Sinn? Wir befinden uns auf dem Weg der Lockerungen, die Regierung hat zu Beginn der Pandemie gesagt, dass eine Herdenimmunität der erfolgversprechendste Weg ist die Bevölkerung zu schützen, man wollte die Ansteckungen nicht gänzlich unterbinden, sondern die Fallzahlen stabil halten. Ein Weg, den viele Regierungen so angekündigt haben. Doch mit allen Maßnahmen, die bisher eingeführt wurden und anscheinend noch werden ist dieser Weg kaum realisierbar. Derzeit wirkt alles so, als wolle man das Virus ausmerzen, etwas das viele Wissenschaftler für unmöglich halten. Das Virus wird und permanent begleiten, so die allgemeine Meinung. Ohne Frage ist eine Maskenpflicht sinnvoll, wenn es nicht anders möglich ist, die Menschen zu schützen. Doch birgt eine Maske auch das Risiko, eine falsche Sicherheit zu implizieren. Insbesondere dann, wenn eine Pflicht grundsätzlich beim Verlassen des Hauses eingeführt werden sollte. Man würde sich wieder mehr ins Gesicht fassen, unweigerlich, um die Maske zu richten, oder kurz anzunehmen etc. Man muss auch berücksichtigen, dass es Menschen gibt die Atemnot bekommen, wenn man etwas über Nase und Mund deckt. Sportler haben uns schon gesagt, dass man kaum noch richtig Sport treiben kann, wenn man eine Maske tragen müsste, die Luft würde zu schnell verloren gehen. Auch in der Gastronomie ist eine allgemeine Maskenpflicht kompliziert, wie soll man ein Gericht verspeisen oder sein Getränk trinken? Bei den bald öffnenden Stränden und Schwimmbädern könnte eine Maskenpflicht auch problematisch sein, wenn man an das vorhandene Wasser denkt. Einen klaren Vorteil hätte diese Pflicht, so wären auch Menschen keine Gefahr mehr, die sich in keiner Weise um die soziale Distanz scheren. Etwas das wir selbst bei unseren täglichen Spaziergängen immer wieder feststellen. Sollte es in der Tat eine allgemeine Maskenpflicht geben, die dann gilt, wenn man das Haus verlässt, werden viele Freiheiten wieder kompliziert und kaum durchführbar. Einen weiteren Kritikpunkt kann man anbringen, wenn man die täglichen Fallzahlen berücksichtigt, denn diese sinken permanent, wieso also jetzt noch mit Masken arbeiten? Warten wir ab, was das Gesundheitsministerium ausarbeiten wird, die Spanier sind bei dem Thema gespalten. Auch wir sind gespalten, wenn man sich die diversen Meinungen und Äußerungen anschaut. – MF
Bild Info: Müssen wir bald doch alle und überall eine Maske tragen? - BILD: Archiv Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 07:32 |
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| Kurzmeldungen am Dienstag, 19.05.2020
Kanaren-Wetter - Für Dienstag ist im Norden der gebirgigen Inseln wechselnde Bewölkung mit gelegentlich leichtem Niederschlag in den Morgenstunden angesagt. In den Mittagsstunden wird Aufklarung erwartet. In den übrigen Gebieten soll es leichte Bewölkung oder klaren Himmel geben. Schwacher bis mäßiger Wind soll aus Nordost kommen. Während sich die Tiefsttemperaturen kaum ändern sollen, wird ein leichter Anstieg der Höchsttemperaturen vor allem in der östlichen Provinz erwartet. hier ist auch leichter Calima nicht auszuschließen. In Las Palmas de Gran Canaria soll es Temperaturen von 19 bis 25 °C geben, in Santa Cruz de Tenerife von 19 bis 26 °C. Kanarische Inseln - Das Gesundheitsministerium der kanarischen Regierung stellt den Bürgern Daten zur Überwachung des Coronavirus COVID-19 aktuell zur Verfügung. Darüber hinaus enthält das Computertool die wichtigsten Parameter für die Untersuchung und das Verständnis der Pandemie-Situation auf dem Archipel. Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 07:28 |
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| Kanaren | Für Phase 2 auch auf den übrigen Inseln
Meldung vom 18. Mai 2020 Am heutigen Montag will die kanarische Regierung beim spanischen Gesundheitsministerium beantragen, auch die Inseln Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und La Palma ab dem 25. Mai in die Phase 2 der Deeskalation zu überführen … Dies kündigte der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, am gestrigen Sonntag auf einer Pressekonferenz nach der zehnten Telematikkonferenz der Präsidenten der Autonomen Gemeinschaften an. Er glaube, dass dafür alle Parameter erfüllt würden. In seiner Rede während der Telematik wies Torres auch auf die günstigeren Daten zur Covid-19-Pandemie hin, die die Kanarischen Inseln zu verzeichnen hätten. Er erklärte, dass hier bereits etwa 106.000 PCR-Tests durchgeführt worden seien, was bedeute, dass die Inseln bei der Praxis dieser Tests nach der Einwohnerzahl an fünfter Stelle der Autonomen Gemeinschaften stehe. Trotz dieses Optimismus wies er aber erneut auf die Notwendigkeit hin, verantwortungsbewusst mit den festgelegten Maßnahmen zur Gesundheitskontrolle und Sicherheit umzugehen. Er erinnerte daran, dass man nun 15 Tage warten müsse, um zu wissen, ob diejenigen, die sich in Phase 1 befinden, am Ende gut abgeschnitten hätten, weil es keine Infektionsausbrüche gegeben hat. „Alles, was wir nicht gut machen, wird Konsequenzen haben“, warnte er. Der Kanarenpräsident begrüßte die Zusage von Pedro Sánchez, dass die Kanarischen Inseln über einen speziellen Crash-Plan zur Wiederbelebung dieses Tourismus-Sektors verfügen sollten. Dafür werde es unerlässlich sein, dass Besucher, die auf die Inseln kommen, über einen negativen PCR-Test verfügen, damit dies ein Reiseziel mit maximaler Gesundheitssicherheit ist. Das sei vorerst der Impfstoff der Kanarischen Inseln, die einzig mögliche Option, um die Wiederaufnahme dieser produktiven Tätigkeit zu garantieren.
Ángel Víctor Torres am gestrigen Sonntag bei der zehnten Telematikkonferenz | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 07:26 |
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| EIL: Kanaren-Urlaub ab Ende Juni wieder möglich
LA GOMERA, EL HIERRO UND LA GRACIOSA IN PHASE 2 GEGANGEN Meldung vom 18. Mai 2020 Spanien dämpft Hoffnung auf baldige Grenzöffnung für Touristen. Wenn die Zahlen so bleiben, können wir ab Ende Juni wieder mit den touristischen Aktivitäten beginnen, so der Verkehrsminister José Luis Ábalos im Sender TVE. «Wir können doch jetzt nicht die Einreise von Ausländern erlauben, während wir die eigene Bevölkerung noch einer Ausgehsperre unterziehen», so Ábalos. Während Madrid, Barcelona und auch die Hälfte der Provinz Kastilien-León weiter in Phase 0 des Deeskalationsplans verbleiben, die restlichen Provinzen sich in Phase 1 befinden sind vier Inseln heute bereits in Phase 2 gegangen. Wie am Samstag im Gesetzblatt (BOE) veröffentlicht wurde genießen die kleinen Kanaren-Inseln La Gomera, El Hierro und La Graciosa sowie die Balearen-Insel Formentera jetzt wieder ein Stück mehr Freiheit. Rund 50.000 Menschen dürfen sich somit am Strand aufhalten und im Atlantik baden. Was ist erlaubt und was nicht? Einen Link zum spanischen Gesetzblatt (Boletín Oficial del Estado) finden Sie hier. Kanaren-Regierung beantragt Hochstufung für Gran Canaria, Teneriffa und Co. Noch in dieser Woche wird Regionalpräsident Ángel Victor Torres die Hochstufung der übrigen Inseln in Madrid beantragen. Dann wäre u.a. ab Montag (25.5.) auch das Schwimmen und Sonnen(baden) an den Stränden von Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und La Palma wieder erlaubt.
Symbolfoto © Kanarenmarkt Online Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 19.05.2020 um 07:22 |
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Lokalnachrichten Mid Radio vom 8.5.2020
Phase 2 für La Gomera, El Hierro und La Graciosa – Auf den kleineren Inseln der Kanaren gilt seit heute Phase 2 der Lockerungen. Damit genießen rund 34.000 Canarios wieder einen kleines Stück Freiheit mehr seit heute. Restaurants dürfen ihre Gäste wieder an Tischen bedienen, draußen und drinnen, für Hochzeiten gilt eine beschränkte Gästezahl, Einkaufszentren können wieder öffnen. Der gefragteste Mann in den Medien ist in diesen Tagen Salvador Illa, Gesundheitsminister der Regierung in Madrid. Er ist derjenige der in diesen Wochen immer wieder die entsprechenden Lockerungen für die jeweilige Provinz bekannt gibt. Für die anderen größeren Inseln mit mehr Einwohnern, wie Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, Fuerteventura und Lanzarote soll Phase 2 ab kommenden Montag gelten. Dann sollen auch auf Lanzarote und Fuerteventura wieder internationale Flüge landen. Bisher können Maschinen aus dem europäischen Ausland nur auf Teneriffa Süd und Gran Canaria landen. Keine Uhrzeiten für Gemeinden bis 10.000 Einwohner – Sport, Spaziergänge und Ausflüge sind in Gemeinden mit bis zu 10.000 Einwohnern keinerlei zeitlichen Einschränkungen mehr unterworfen. Das hat die Zentralregierung gestern bekannt gegeben. Auf Lanzarote gilt diese Lockerung nur für die Gemeinden Tinajo und Haría. Betancuria auf Fuerteventura ist die einzige Gemeinde der Insel, in der weniger als 10.000 Einwohner gemeldet sind. Auf Gran Canaria gibt es neun Gemeinden, deren Einwohner sich seit heute frei und ohne Beschränkung von Uhrzeiten draußen bewegen dürfen. Sofern eine Genehmigung aus Madrid erfolgt, gelten ab dem 25. Mai auch in den anderen größeren Gemeinden der Kanaren keine Uhrzeiten mehr für Sport und Spaziergänge. Gran Canaria wieder für internationale Flüge offen – Fünf Flughäfen und acht Häfen sind für den internationalen Personenverkehr in Spanien wieder geöffnet. Dazu gehören die Airports Madrid und Barcelona, Malaga und Mallorca sowie Gran Canaria und Teneriffa. Auf allen anderen Flughäfen bleibt der internationale Flugverkehr bis auf weiteres untersagt. Europäischen Residenten der Kanarischen Inseln wird empfohlen Flugangebote von La Palma, Lanzarote oder Fuerteventura zu europäischen Zielen vorerst nicht anzunehmen, sondern von Gran Canaria oder Teneriffa aus zu buchen. Angeboten werden die Flüge Online weiterhin auch von den anderen Flughäfen, in der Regel werden diese aber kurz vor Abflugdatum von den Anbietern storniert und ein Gutschein angeboten. Lediglich von Gran Canaria und Teneriffa werden internationale Flüge aktuell durchgeführt. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 18.05.2020 um 18:07 |
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Eine Woche voraus
El Hierro / Valverde » Montag 18.05.2020 Mit Phase 2 können seit Montag die Menschen auf den Inseln La Graciosa, El Hierro und La Gomera auch wieder an den Strand gehen und auch schwimmen. Auch können Bars und Restaurants wieder Gäste mit der Abstandsregel im Innenraum, außer an der Bar, bewirten. Auch die Hotels und Apartments dürfen wieder Gäste empfangen. Auch Veranstaltungen im Innenraum bis 50 Personen und im Freien bis 400 Personen sind möglich. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.05.2020 um 17:57 |
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Krankenhaus wird dringend gebraucht
Fuerteventura / Pajara » Montag 18.05.2020 Die Gemeinde Pájara und die Gesundheitsabteilung forcieren derzeit den Neubau des Hospital del Sur bei La Lajita. Gerade jetzt, in Zeiten von Corona, zeigt es sich, wie wichtig eine gute gesundheitliche Versorgung auch dort im Süden der Insel Fuerteventura ist. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.05.2020 um 17:55 |
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Fischen geht noch nicht
Lanzarote / Teguise » Montag 18.05.2020 Die Guardia Civil von Costa Teguise hat in den letzten Tagen öfter die Küste überprüft. Hier gab es immer wieder Anwohner, welche ohne Fischereigenehmigung dort auch beim Risco de Famara fischten. Es wurden 26 Kg Fisch sichergestellt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.05.2020 um 17:53 |