Die Geburt und Geschichte Gran Canaria´s
Die Geburt der Insel !!
Das Alter der Insel Gran Canaria wird auf 14,5 Millionen Jahre geschätzt. Seine Geologische Geschichte zeichnet sich durch eine kontinuierliche Wechsel von eruptive Episoden und Erosion aus. Das Ergebnis ist ein sehr mulcher Highlight vom Gipfel bis zum Meer, durch ein Radial Netz aus tiefen Schluchten, ein Paradies für Vulkanologen und Geologen, da es von den wenigen Vulkanischen Inseln der Welt ist, die es ermöglichen, einen Vulkan von ihrem Gleiche Herz.
Chronologisch hat sich die Insel über drei große Zyklen Zyklen gebildet, die durch Perioden der vulkanischen Inaktivität verbunden sind, in denen die Prozesse Prozesse primus.
Während des ersten Zyklus-Zyklus entsteht in einem ersten Moment auf dem Niveau des Meeres, eine kleine Insel Insel. Dieses Gebäude befindet sich auf dem Ausgangswert, das die Frucht von Unterwasser-Eruptionen ist, die zum die der Insel führen. Die Vulkanischen Eruptionen werden weiterhin intensiv fortgeführt, was dazu führen wird, dass das zentrale Gebäude auf eine wichtige Art und Weise wächst und das primitive Schild geschaffen wird. Gleichzeitig führt die große Emission von vulkanischen Materialien zu einer Aushöhlung der Kamera Kamera in diesem zentralen Gebäude, was zu einem Zusammenbruch des selbst und zur Generation eines Kessel führt, der als Paleocaldera von Tejeda bekannt ist. Die Wiederaufnahme der vulkanischen Aktivität macht diesen Kessel zu füllen, die vulkanischen Materialien zu füllen und die alten Basaltos zu decken. Das Ergebnis dieses ersten Zyklus ist die Ausbildung einer mehr oder weniger kreisförmigen Insel, mit ihren größten Höhen nach Westen.
Der zweite Zyklus beginnt nach einer langen Zeit der vulkanischen Inaktivität, in der die Erosion über die hervorgehoben hervorgehoben, tiefe Schluchten über die Rampen Rampen gräbt und Klippen durch die Aktion des Meeres erzeugt. Diese Tätigkeit und spätere Beförderung der Materialien durch die Schluchten, erzeugen wichtige Einlagen Einlagen, wobei hauptsächlich die von Las Palmas, im Nordosten und das von Arguineguín, im Süden, hervorgehoben werden.
Während dieses zweiten Zyklus, auch bekannt als Zyklus Roque Nublo, konzentrierten sich die Zentren-Zentren auf das Zentrum der Insel, an Orten wie ayacata, den Zylinderkopf von Tejeda, den Tischen und Canaria. Es war eine Phase der heftigen Eruptionen, die den großen Schichtvulkan des Roque Nublo, der die 3.000 Meter hoch, Gebäude, das Opfer seiner eigenen Gewalttätigen Demonstrationen, führte zu seinem Destrukturierung und anschließende schiebe von Materialien nach Südwesten. Andere Experten haben auch einen weiteren Schichtvulkan in der Gegend von Tirajana bezeichnet Vulkan Fataga.
Schließlich ist der dritte Zyklus-Zyklus, der wieder von einer Periode der vulkanischen Inaktivität entfernt ist. Es werden weiterhin Prozesse Prozesse produziert und der Kessel von Tejeda wird wieder gebildet. Dieses mal nicht durch den Einsturz des vulkanischen Gebäudes, sondern durch die Erosion und die Räumung der Materialien, auf diese Weise wurde der Kessel von Tirajana, eine weitere spektakuläre geografische Depression der Insel.
Die Vulkanische Aktivität dieses Zyklus konzentriert sich fast ausschließlich auf die Hälfte der Insel und führt zu neuen Vulkanischen Formationen. Einige Beispiele können der Kessel und Pico von Bandama sein, die vor etwa 1.900 Jahren, eine brennende Wolke, die 300 Kilometer pro Stunde reiste, um den Nordwesten von Gran Canaria nach dem Ausbruch zu fahren, der ein Loch von einem Kilometer hinterließ Mit Durchmesser und ca. 200 Metern tiefe wurde geschaffen, dass die Kanarischen Aborigines die Folgen erlitten haben. Weitere klare Beispiele für diesen Zyklus sind der schwarze Montañón und Krater der Kiefern von Gáldar (auch einer der neuesten Eruptionen der Insel), Berg von Wesseling, Berg von Arinaga, pico de Osorio, Berg von Gáldar, auch bekannt als Berg von Ajódar oder der Wachturm, unter anderem.
Es kann derzeit so aussehen, als ob Gran Canaria eine ausgestorben vulkanische Insel ist, nichts mit der Realität zu tun, laut Experten, "bald" in der Rai geologischen Zeit, wird es nicht mehr sein. Der nächste Vulkan, der auf Gran Canaria aufwacht, wird es " in etwa 200 oder 300 Jahren " machen ", irgendwo im Nordosten der Insel, laut dem Geograph Alejandro Rodriguez, der die erste Karte der vulkanischen Gefährlichkeit von Die Insel.

Die Geschichte Gran Canaria´s
Die Kanarischen Inseln entstanden vor ca. 37 Millionen Jahren durch unterseeische Vulkanausbrüche und Beben. Lanzarote gilt als die älteste, La Palma als die jüngst Insel.
Gran Canaria gehört mit etwa 16 Millionen Jahren zur Mittelgruppe. Es gibt viele Mythen und Legenden über die Kanaren, einige behaupten sogar, das es sich bei den Inseln um die Überreste des versunkenen Reiches Atlantis handelt man muss sich allerdings in die klassische Epoche begeben, um erstehistorische Referenzen über Gran Canaria aufzuspüren. Ab ca. 800 v. Chr. werden die Insel erstmals erwähnt. Die "Glücklichen Inseln" befanden sich nach damaligem Wissensstand am Ende der Welt und die Menschen dort lebten sorgenfrei. Diese Menschen - die Guanchen - siedelten vermutlich ab ca. 500 v.Chr. auf den Inseln und kamen ursprünglich aus Nordafrika. Sie waren Abkömmlinge eines Berbervolkes, was auch die Beschreibung von hellen Haaren und blauen Augen erklären könnte. Die Guanchen lebten in Höhlen und wie die Funde der ausgefeilten Werkzeuge und Waffen belegen - handelte es sich um ein äusserst primitves Volk. Nach dem Untergang des Römischen Reiches vergaß Europa die Kanarischen Inseln fast 1000 Jahre lang und die Guanchen lebten ein friedvolles und ruhiges Leben. Die Eroberung der Insel fand im letzten Drittel des XV. Jahrhunderts unter der Herrschaft des Kastillischen Königs statt, und war mit fünf Jahre lang anhaltenden Kämpfen verbunden, die auf entscheidenten Wiederstand der Ureinwohner zurückführen lassen. Die endgültige Eingliederung der Insel Gran Canaria in die Krone Kastiliens ist Pedro de Vera zu verdanken, der im Jahre 1483 die von Juan zuende führte. Jene Eroberung bestand aus zwei Phasen: Der Ausschiffung und der Errichtung der Stadt Real de Las Palmas an der Flussmündung des Ureinwohner von Galdar endete. Schließlich erfolgte ein Feldzug des Friedens am Südhang der Insel. Viele Guanchen waren im Kampf umgekommen oder stürzten sich lieber in den Tod, als sich den Spaniern zu unterwerfen. Die überlebenden Guanchen wurden in die Sklaverei gezwungen und zum Christentum bekehrt, sie starben schliesslich nach und nach aus. Von nun an begann die Krone Kastiliens Gran Canaria in ihr gesamtes politisches , soziales und wirtschaftliches Netz einzuspannen. Die Hauptstadt Gran Canarias wurde zum administrativem Hauptplatz und Epizentrum der Ziele des Archipels (das Bischofsamt der Kanarischen Inseln, das Tribunal der Heiligen inquisition, der Königliche Gerichtshof, etc.). Im XVII. Jahrhunderter hielt dieser Glanz von Gran Canaria infolge der gebremsten Agrarexporte, sowohl nach Amerika, als auch nach Europa, einige Kratzer. Man musste bis Mitte des XIX. Jahrhunderts warten, damit die abgabenfreien Häfen wieder hergestellt wurde, eine wirtschaftliche Sonderregelung, die aus dem Bedürfnis heraus entstanden war, kommerzielle Beziehungen zu fördern. Die Freistellungen und Vorzüge für den freien Handel diente als bestes Lockmittel, damit sich die Anzahlder die Insel anlaufenden englischen Schiffe und Schifffahrtsgesellschaften verdoppelte. Heutzutage wird die Beschaffenheit der Insellage Gran Canarias und des Archipels allgemein im Gesetz zur wirtschaftlichen und fiskalen Regelung festgelegt, welches mit der Aufnahme der Kanarischen Inseln in der Europäischen Union aufgesetzt worden ist. Der starke Schiffsverkehr war übrigens der Auslöser dafür, dass auf Gran Canaria touristische Aktivitäten entwickelt wurden, die sich im Laufe der Zeit zur Haupteinnahmequelle der Insel herauskristallisieren sollten und sie als eines der Haupturlaubsziele weltweit bekannt machen würden. Ab der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts wurde Gran Canaria unter den Europäern als Erholungszentrum für Touristen und Kranke beliebt. Diese Tatsache wurde von den Schifffahrtsgesellschaften genutzt, indem sie auf hren Routen nun spezielle Kabinen für Reisende einrichteten. Die gleichen Gesellschaften waren es, die sich für die Errichtung von Hotels auf der Insel einsetzten darunter das Hotel Santa Catalina ( Der 2. grosse Boom des Tourismus begann nach dem Ende des 2. Weltkrieges: Weihnachten 1957 landete in Gando ein Flugzeug der schwedischen Fluggesellschaft Transair AB, alle 54 Sitzplätze waren belegt. Es handelte sich um den ersten einer ganzen Reihe von Charterflügen, mit denen Gran Canaria den Auftakt zu einem organisierten Massentourismus erlebte und die Epoche der modernen Touristikbranche eingeleitet wurde. Ein bedeutendes Datum in der Geschichte der Kanaren ist das Jahr 1912, als die beschränkten Selbstverwaltungsgremien (Cabildos Insulares) eingerichtet wurden.Das führte später zu einer Reihe von infrastrukturellen Bauprojekten wie Flughafen, Wasserreservoirs und Schnellstraßennetz, womit der Grundstein für dieEntwicklung der Tourismusindustrie gelegt wurde. Das Jahr 1982, als den Kanarischen Inseln der Rang einer Autonomen Region ( Comunidad Autónoma de Canarias ) zuerkannt wurde, ist ein weiteresgeschichtliches Schlüsseldatum.

Erkunden, erleben und genießen Sie die Insel Gran Canaria !!
Entdecken Sie die Sonneninsel Gran Canaria den Miniaturkontinent im Atlantischen Ozean vor der Küste Marokkos. Sie ist die drittgrößte Insel der Kanaren, auch die Insel des ewigen Frühlings genannt. Sie ist ein Sonnenparadies das mit einem angenehmen ganzjährigen milden Klima glänzen kann. Sonne satt, Palmen, endlose goldgelbe Sandstrände und azurblaues Meer locken Wasserratten und Sonnenanbeter an. Durch das milde Klima ist Gran Canaria ein ideales Ganzjahresziel. Naturfreunde kommen im Landesinnere voll auf Ihre Kosten. Entdecken Sie die malerischen Dörfer inmitten der hohen Vulkanlandschaft und Berglandes. Bizarre Schluchten, fruchtbare Täler laden zu ausgiebigen Wanderungen ein. Schroffe Küsten im Nordosten sind ideal für Wassersportler geeignet, aufgrund der Windbedingungen. Gran Canaria bietet eine Vielzahl an Freizeit - und Ausflugsprogramme, zahlreiche Wassersportangebote, und die Möglichkeit, Ruhe und Entspannung vom Alltag zu finden. Wer Gran Canaria bei Nacht erleben möchte ist in Playa del Ingles und Las Palmas genau richtig. Hier kommen die Nachtschwärmer voll auf Ihre Kosten. Die Insel macht seinem Namen alle Ehre und hat für jeden Urlauber etwas zu bieten. Machen Sie Ihren Aufenthalt auf Gran Canaria zu einem unvergesslichen Ereignis Erkunden, erleben und genießen Sie die Insel des ewigen Frühlings und des besten Klimas der Welt. Unzählige kilometerlange Sandstrände, hohe Berge und tiefe Täler, blühende Natur und Wälder, aber auch Wüste und Einöde, pulsierende Großstädte und romantische Bergdörfer, Touristen - Hochburgen und verträumte Fischerdörfer, all das finden Sie auf dieser fast kreisrunden und im Durchmesser ca. 55 km kleinen Europäischen Insel im atlantischen Ozean nahe der westafrikanischen Küste. Gran Canaria verzaubert Urlaubsgäste mit den goldgelben Dünen von Maspalomas, den kilometerlangen Sandstränden der Playa del Ingles, den malerischen Häfen sowie Badebuchten von Puerto Rico und Puerto de Mogan bei ganzjährig milden Temperaturen. Hauptmagnete für sonnenhungrige Mittel- und Nordeuropäer sind die zahlreichen Küstenorte im Süden von Gran Canaria.Der bekannteste Sandstrand der Insel ist über 8 km lang und zieht sich in sanften Rundungen vom Ferienort San Agustin entlang derTouristensiedlungen des Küstenortes Playa del Ingles bis zur Dünenlandschaft von Maspalomas. Der 3 km lange Strandabschnitt Playa del Ingles gehört zu den bekanntesten Badestränden der Welt und der gleichnamige Ort ist das Touristenzentrum der Südküste. Goldgelber, feiner Sand und ein flaches Atlantikufer bieten beste Bedingungen zum Baden und Sonnen. Der Strand ermöglicht lange Spaziergänge bis zur Dünenlandschaft von Maspalomas mit anschließender Dünenwanderung auf markierten Wegen in einem Naturphänomen auf Gran Canaria. Über 400 Hektar Sand bilden eine Landschaft wie in der Sahara, die zum Erhalt der eigenen Dünenflora seit 1987 unter Naturschutz steht. Ein Ortszentrum sucht man in Playa del Ingles vergebens. Nach einem erholsamen Strandtag lohnt sich ein Bummel über die Promenade Paseo Costa Canaria, an der zum Sonnenuntergang die Dünenlandschaft mit beeindruckenden Schattenspielen und Farbkontrasten für ein besonderes Naturkino sorgt. Zahlreiche Restaurants, Kneipen und Cafes an der Promenade laden nach dem Sonnenuntergang zum stimmungsvollen Tagesausklang ein. Ein internationaler Urlaubermagnet an der Südspitze von Gran Canaria ist der Ferienort Maspalomas. Begrenzt von den Dünen reihen sich im Ortsteil Campo international weitläufige Bungalow- Appartment- und Hotelanlagen sowie Golfplätze dicht aneinander. Maspalomas wird als der älteste Ferienort Gran Canarias bezeichnet und bietet mit dem 68m hohen Leuchtturm El Faro ein weithin sichtbares Bauwerk direkt an der Strandpromenade. Urlaubsgäste aus vielen Nationen bummeln täglich durch den berühmten Badeort und genießen dabei das moderne Flair entlang der Promenade und der Straße, die von vielen Hotels und Fünf Sterne Ressorts sowie zahlreichen Restaurants gesäumt werden. Anziehungspunkt für Badeurlauber ist der Strand von Maspalomas, der die westliche Verlängerung der Playa del Ingles darstellt. Von diesem berühmten Sandstrand ist ein ausgedehnter Spaziergang entlang der goldgelben Dünen von Maspalomas in östliche Richtung möglich. In südwestlicher Richtung von Maspalomas befindet sich ein weiterer sehenswerter Küstenort in einer imposanten Bucht -- Puerto Rico. Mittelpunkt des Ortes ist der moderne Yachthafen mit weitläufigem Badestrand. Seit 1970 wurde Puerto Rico förmlich aus dem Nichts erschaffen und die Apartmentanlagen wachsen bereits über die Seitentäler hinaus. Im Hafen starten Glasboden - Katamarane und Delphinbeobachtungsboote zu ihren Touren entlang der Küste und höhentaugliche Abenteurer können zu einem unvergesslichen Ausblick in die Höhe steigen. Eine Küstenpromenade verbindet Puerto Rico mit einem Traumstrand an der Südwestküste. Die Playa Amadores ist eine beliebte Badebucht für Paare und Familien, die hier eine paradiesische Kulisse bestehend aus kristallklarem Wasser und goldenem Strand geboten bekommen. Der südwestlichste Ferienort Gran Canarias ist der romantische Hafenort Puerto de Mogan. Segler aus aller Welt zieht es in den Yachthafen, dessen Hafengebäude im andalusisch-venezianischen Stil gestaltet wurden. Viele Tagestouristen reisen nach Puerto de Mogan, um das Venedig von Gran Canaria, wie der Ort oft bezeichnet wird, mit seinen kleinen Gassen und Kanälen selbst zu erleben.
Quelle: zum Video
Autor: News & Infoseiten - Kommentare (0) - 24.08.2018 um 16:00


Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)