Backen bei Ulrike
Heute hatten wir uns bei Ulrike getroffen um Plätzchen zu backen.

Wir sagen der Familie Krott danke für den Schönen Abend.



Smily NR:8 Smily NR:8 Smily NR:8
Autor: Webmaster - Kommentare (0) - 22.11.2012 um 23:40

TERMIN ÄNDERUNG
Ab sofort bis Ende des Jahres beginnen die Übungen um 17:00 Uhr.
Autor: Webmaster - Kommentare (5) - 07.11.2012 um 18:00

Neue Info´s und Updates - 01.11.2012
Neue Updates und Info´s online.
Autor: Webmaster - 01.11.2012 um 00:01

erfolgreicher Wissenstest 2012
Heute waren wir beim Wissenstest 2012 in Weibersbrunn. Das Thema Fahrzeugkunde haben wir erfolgreich abgelegt.

Ergebniss:
Bronze: Marcel
Silber: Max & Niklas
Gold: Anna-Lena; Franziska & Tobias
Autor: Webmaster - 24.10.2012 um 22:00

Neu
Heute haben wir Marcel in unsere Reihen aufgenommen.

Wir wünschen Ihm viel Spaß und heißen Ihn bei uns Wilkommen.
Autor: Webmaster - 04.10.2012 um 22:00

Neue Info´s und Updates - 01.10.2012
Neue Updates und Info´s online.
Autor: Webmaster - 01.10.2012 um 00:01

Innenminister eröffnet Feuerwehr-Aktionswoche 2012
Innenminister Joachim Herrmann hat am 15.09.2012 in Fürstenfeldbruck die Feuerwehraktionswoche 2012 der bayerischen Feuerwehren eröffnet. Unter dem Motto "Ich bin dabei. Wo bleibst du?" setzt sie die dreijährige Kampagne des Landesfeuerwehrverbandes zur Nachwuchsgewinnung bei den Freiwilligen Feuerwehren fort. Joachim Herrmann: "Unsere Feuerwehren sind eine tragende Säule der Gefahrenabwehr in Bayern. Es muss daher unser Ziel sein, die Zahl unserer Feuerwehrler in den kommenden Jahren trotz des Geburtenrückgangs konstant zu halten. Die Nachwuchskampagne des Landesfeuerwehrverbands ist hierzu ein wichtiger Beitrag. Die mehr als 800.000 Euro, mit denen sich der Freistaat daran beteiligt, sind gut investiertes Geld in unsere Sicherheit." Rund 334.000 Feuerwehrler in rund 7.700 Freiwilligen Feuerwehren, sieben Berufsfeuerwehren und 232 Werk- und Betriebsfeuerwehren garantieren in Bayern eine flächendeckende Präsenz und ein Eintreffen am Einsatzort innerhalb kürzester Zeit. Statistisch gesehen wird in Bayern nahezu alle zweieinhalb Minuten eine Feuerwehr alarmiert, um in Not geratenen Mitbürgern zu helfen oder Sachwerte zu retten und zu schützen.

Bei der Landesversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern betonte der Innenminister, dass bei der Gefahrenabwehr die Sicherheit der Einsatzkräfte oberste Priorität habe. Eine weitere Maßnahme hierzu sei ein Fahrsimulator, in dem kritische Situationen auf Einsatzfahrten trainiert werden könnten. In einem gemeinsamen Projekt mit der Versicherungskammer Bayern würden in den nächsten vier Jahren über ganz Bayern verteilt Lehrgänge auf dem Fahrtrainer angeboten. Herrmann: "Ich freue mich, dass der Landesfeuerwehr-verband die Organisation für den Einsatz des Trainers übernimmt. Mit dem Fahrsimulator können die Fahrzeugmaschinisten Situationen üben und erleben, die in der Wirklichkeit ernste Folgen haben könnten. Damit trägt das Training erheblich dazu bei, die Sicherheit unserer Feuerwehrleute in Bayern weiter zu verbessern."

Für die Sicherheit der Feuerwehrler bei Einsätzen ist auch eine gute Ausbildung von zentraler Bedeutung. Deswegen setzt der Freistaat hier einen Schwerpunkt. Herrmann: "Wir haben allein im letzten Jahrzehnt über 140 Millionen Euro aus Mitteln der Feuerschutzsteuer in die Ausbildung der ehrenamtlichen Feuerwehrleute an den Staatlichen Feuerwehrschulen Regensburg, Geretsried und Würzburg investiert. So konnten wir viele Modernisierungsmaßnahmen und Erweiterungsbauten verwirklichen und zusätzliche Stellen beim Lehrpersonal aufbauen."

Zuletzt ist es gelungen, im Doppelhaushalt 2011/2012 insgesamt 40 neue Stellen zu schaffen. Auch wurden die Eingruppierungsrichtlinien für das tarifbeschäftigte Lehrpersonal an den Feuerwehrschulen geändert und so notwendige Einkommensverbesserungen erreicht.

Eine eigens eingerichtete Projektgruppe 'Zukunft der staatlichen Feuerwehrschulen' soll aktuell die künftigen Anforderungen an die Feuerwehrschulen festlegen. Herrmann: "Schon jetzt zeigt sich, dass sich die Arbeit unserer Projektgruppe gelohnt hat. Ein Schwerpunkt wird auch künftig bei baulichen Verbesserungen liegen, um witterungsunabhängige und wirklichkeitsnahe Übungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierfür sind in einem ersten Schritt allein bis 2018 rund 70 Millionen Euro eingeplant."

Auch bei der Ausrüstung der Feuerwehren hat der Freistaat erhebliche Anstrengungen für Verbesserungen unternommen. So wurden in den letzten zehn Jahren rund 327 Millionen Euro aus Mitteln der Feuerschutzsteuer für die Förderung von Feuerwehrfahrzeugen und Feuerwehrgerätehäusern eingesetzt. Zum Jahresbeginn wurden die Feuerwehr-Zuwendungsrichtlinien geändert, was für die Kommunen vor allem Verbesserungen bei der Fahrzeug- und Geräteförderung mit sich brachte. Weiter wurden die für die Förderung von Fahrzeugen und Geräten geltenden Festbeträge pauschal um zehn Prozent angehoben. Joachim Herrmann: "Und wir haben ein Sonderförderprogramm für die Beschaffung von Wärmebildkameras aufgelegt. Auch damit leisten wir einen erheblichen Beitrag vor allem zur Eigensicherung unserer Einsatzkräfte."

Der Innenminister dankte abschließend allen Feuerwehrdienstleistenden für ihren unermüdlichen Einsatz und sprach ihnen seine besondere Anerkennung aus: "Unsere Feuerwehren setzen sich rund um die Uhr - 365 Tage im Jahre - für andere Menschen ein. Für dieses unermüdliche Engagement sage ich Ihnen heute ein herzliches Vergelts Gott. Für Ihre weitere verantwortungsvolle Tätigkeit wünsche ich Ihnen viel Glück und Gottes Segen, der Feuerwehraktionswoche sowie der Kampagne zur Nachwuchsgewinnung vollen Erfolg."
Autor: Webmaster - Kommentare (5) - 16.09.2012 um 23:30

Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes zeigt Erfolge:
Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes zeigt Erfolge:
Anzahl der Interessenten und Neuaufnahmen steigt vielerorts an

Am 15. September startet der zweite Teil der bayernweiten Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes Bayern - Anlass genug, eine Bilanz zum Verlauf des ersten Teils zu ziehen.

Unter dem Motto Stell Dir vor, du drückst und alle drücken sich waren den Freiwilligen Feuerwehren Bayerns im September 2011 zahlreiche Werbemittel übergeben worden, ein großer Teil davon kostenfrei bzw. zum günstigen Produktionspreis. Ob Großflächenplakate, Bauzaunbanner, Poster oder Buswerbung - die Wehren machten regen Gebrauch von den Aktionsmitteln.

Insgesamt sind wir mit der Verbreitung und dem Erfolg der Kampagne sehr zufrieden, so das Fazit des LFV-Vorsitzenden Alfons Weinzierl. Eine erste Befragung unter den Freiwilligen Feuerwehren habe eine durchweg sehr erfreuliche Resonanz ergeben. Die Kampagne wird sowohl bei der Bevölkerung als auch bei den meisten Feuerwehren positiv angenommen. Die Nachfrage von Interessenten hat sich erhöht, berichtet beispielsweise der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Starnberg, Michael Polednik. Ähnlich gut lautet die Zwischenbilanz des Stadtbrandrates von Memmingen: Wir verzeichnen eine stark zunehmende Nachfrage und bereits eine gestiegene Zahl an Neuaufnahmen, so Hans Hirschmeier. Seit dem Start der Kampagne konnten wir sieben neue Kameraden gewinnen, weitere Neuaufnahmen stehen kurz bevor. Auch aus Lindau berichtet Stadtbrandinspektor Robert Kainz von elf Neuzugängen. In anderen Fällen, wie beispielsweise bei der Feuerwehr Rosenheim, kehrten ehemalige Mitglieder, die jetzt aufgrund veränderter Familien- oder Arbeitsituationen wieder mehr Zeit haben, zu ihrer Feuerwehr zurück.

Die vom LFV vorgegebenen Werbemittel haben viele Freiwillige Feuerwehren auch kreativ genutzt - wie zum Beispiel die Kameraden vom Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg. Sie werben mit rund 1.000 Aufklebern nicht nur auf ihren Feuerwehrfahrzeugen, sondern auch auf Privat-Pkws.

Positive Resonanz zur Kampagne gibt es jedoch nicht nur aus der Bevölkerung, sondern auch von anderen Hilfsorganisationen – von denen sich viele einer ähnlichen Situation bezüglich der Nachwuchsgewinnung gegenüber sehen. Und auch in anderen Regionen Deutschlands wird die Arbeit des Landesfeuerwehrverbandes Bayern wahrgenommen: Niedersachsen übernimmt Inhalte und Erscheinungsbild der Kampagne, ein weiteres Bundesland hat ebenfalls eine diesbezügliche Anfrage gestellt.

Nun gilt es, den Teil 1 der Kampagne weiter laufen zu lassen und parallel den zweiten Teil der Imagekampagne, der sich speziell an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren richtet, ebenfalls großflächig zu verbreiten. Nur so kann weiterhin wirksam auf die Belange der Feuerwehren aufmerksam gemacht und für Nachwuchs in den Freiwilligen Feuerwehren geworben werben.
Autor: Webmaster - Kommentare (0) - 14.09.2012 um 00:02

Übung abgesagt
Die Jugendübung am 06.09.2012 wurde wegen den Schulferien in Bayern abgesagt.
Autor: Webmaster - Kommentare (0) - 05.09.2012 um 00:30

Neue Info´s und Updates - 01.09.2012
Neue Updates und Info´s online.
Autor: Webmaster - 01.09.2012 um 00:01

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)