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Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes zeigt Erfolge:
Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes zeigt Erfolge:
Anzahl der Interessenten und Neuaufnahmen steigt vielerorts an

Am 15. September startet der zweite Teil der bayernweiten Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes Bayern - Anlass genug, eine Bilanz zum Verlauf des ersten Teils zu ziehen.

Unter dem Motto Stell Dir vor, du drückst und alle drücken sich waren den Freiwilligen Feuerwehren Bayerns im September 2011 zahlreiche Werbemittel übergeben worden, ein großer Teil davon kostenfrei bzw. zum günstigen Produktionspreis. Ob Großflächenplakate, Bauzaunbanner, Poster oder Buswerbung - die Wehren machten regen Gebrauch von den Aktionsmitteln.

Insgesamt sind wir mit der Verbreitung und dem Erfolg der Kampagne sehr zufrieden, so das Fazit des LFV-Vorsitzenden Alfons Weinzierl. Eine erste Befragung unter den Freiwilligen Feuerwehren habe eine durchweg sehr erfreuliche Resonanz ergeben. Die Kampagne wird sowohl bei der Bevölkerung als auch bei den meisten Feuerwehren positiv angenommen. Die Nachfrage von Interessenten hat sich erhöht, berichtet beispielsweise der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Starnberg, Michael Polednik. Ähnlich gut lautet die Zwischenbilanz des Stadtbrandrates von Memmingen: Wir verzeichnen eine stark zunehmende Nachfrage und bereits eine gestiegene Zahl an Neuaufnahmen, so Hans Hirschmeier. Seit dem Start der Kampagne konnten wir sieben neue Kameraden gewinnen, weitere Neuaufnahmen stehen kurz bevor. Auch aus Lindau berichtet Stadtbrandinspektor Robert Kainz von elf Neuzugängen. In anderen Fällen, wie beispielsweise bei der Feuerwehr Rosenheim, kehrten ehemalige Mitglieder, die jetzt aufgrund veränderter Familien- oder Arbeitsituationen wieder mehr Zeit haben, zu ihrer Feuerwehr zurück.

Die vom LFV vorgegebenen Werbemittel haben viele Freiwillige Feuerwehren auch kreativ genutzt - wie zum Beispiel die Kameraden vom Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg. Sie werben mit rund 1.000 Aufklebern nicht nur auf ihren Feuerwehrfahrzeugen, sondern auch auf Privat-Pkws.

Positive Resonanz zur Kampagne gibt es jedoch nicht nur aus der Bevölkerung, sondern auch von anderen Hilfsorganisationen – von denen sich viele einer ähnlichen Situation bezüglich der Nachwuchsgewinnung gegenüber sehen. Und auch in anderen Regionen Deutschlands wird die Arbeit des Landesfeuerwehrverbandes Bayern wahrgenommen: Niedersachsen übernimmt Inhalte und Erscheinungsbild der Kampagne, ein weiteres Bundesland hat ebenfalls eine diesbezügliche Anfrage gestellt.

Nun gilt es, den Teil 1 der Kampagne weiter laufen zu lassen und parallel den zweiten Teil der Imagekampagne, der sich speziell an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren richtet, ebenfalls großflächig zu verbreiten. Nur so kann weiterhin wirksam auf die Belange der Feuerwehren aufmerksam gemacht und für Nachwuchs in den Freiwilligen Feuerwehren geworben werben.
Autor: Webmaster - Kommentare (0) - 14.09.2012 um 00:02

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