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| 11.2.2022 - Baubeginn: Teror saniert das Schwimmbad für rund 1,6 Millionen Euro
Teror – Das Schwimmbad von Teror wird einer umfassenden Sanierung unterzogen. Die Stadt gibt dafür rund 1,6 Millionen Euro aus, dieses Geld stammt fast zu 100 % aus der kommunalen Kasse. Lediglich 114.301 Euro stammen aus der Kasse des Cabildo de Gran Canaria. Der Umbau umfasst sowohl die innere Einrichtung, als auch das Dach und die Außenseiten des Gebäudes. Alles soll dazu beitragen, diese Sportinfrastruktur der Berg-Stadt zu verbessern. Eigentlich sollten diese Arbeiten bereits im Jahr 2021 beginnen, es gab jedoch Verzögerungen bei den Verwaltungs- und Finanzierungsverfahren. Auch die Vergabe bei der öffentlichen Ausschreibung verzögerte sich. Der Bürgermeister von Teror, Sergio Nuez sowie die Stadträtin für Sport, Laura Quintana, haben den Baubeginn in dieser Woche begleitet. Das Unternehmen Construplan führt diese Sanierung durch. „Dies ist eines der wichtigsten Projekte, für das sich die Stadtverwaltung in dieser Amtszeit entschieden hat, das auch von den Bürgern stark nachgefragt wurde und ich vertraue darauf, dass es schnell ausgeführt wird, nachdem die administrativen Schwierigkeiten überwunden wurden“, so der Bürgermeister in einer kurzen Erklärung. – TF Bild Info: So soll es aussehen - BILD: Rathaus Teror
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.02.2022 um 08:49 |
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| 11.2.2022 - Alle Genehmigungen da! Grundsteinlegung für Entsalzungswerk des Salto de Chira kommende Woche!
Gran Canaria – Die Wasserbehörde von Gran Canaria hat nun auch an Red Electrica Espannola (REE) die Genehmigung für den Bau der Entsalzungsanlage, die für das Pumpkraftwerk „Salto de Chira“ benötigt wird, erteilt. Damit können die Bauarbeiten jederzeit beginnen. Auch wurde die Konzession für das Pumpkraftwerk selbst erteilt, damit steht behördlich diesem Megaprojekt nichts mehr im Wege. In der kommenden Woche sollen die Bauarbeiten dann auch bereits starten. Antonio Morales (BC), der Inselpräsident von Gran Canaria, erklärte heute: „Es gibt kein Hindernis mehr“. Alle notwendigen Strukturen und Elemente für das Projekt können jetzt realisiert werden. Das Projekt hat alle Verwaltungsanforderungen sowie Umweltanforderungen durchlaufen und bestanden. Für Morales ist es ein Projekt zum Rühmen, denn „es gibt kein vergleichbares Projekt auf der ganzen Welt“, meinte der Präsident. Er spielt darauf an, dass mit dem Kraftwerk etwa 50 bis 70 % des Strombedarfs von Gran Canaria abgedeckt werden, völlig CO₂-neutral. Morales erklärte nochmals, welche Vorteile das Entsalzungswerk auch für die Landwirtschaft von Gran Canaria mit sich bringt. Der Überschuss von 750.000 Kubikmeter Wasser pro Jahr soll der Landwirtschaft zugutekommen. Die Lizenz für REE soll 25 Jahre gelten und auf maximal 75 Jahre verlängert werden können. Jährlich muss REE 6,42 Millionen Euro an Lizenzgebühren an die Wasserbehörde zahlen. Bis zur Inbetriebnahme zahlt REE 0,5 Millionen Euro pro Jahr an Gebühren. Zur Grundsteinlegung des Entsalzungswerkes in El Pajar wird die spanische Ministerin für ökologischen Wandel und demografische Herausforderung, Teresa Ribera sowie der kanarische Präsident Torres erwartet. Natürlich wird auch die Präsidenten von REE, Beatriz Corredor sowie Inselpräsident Morales und die Bürgermeister von Mogán und San Bartolomé de Tirajana an der Aktion teilnehmen. – TF Bild Info: Entsalzungswerk - BILD: RE
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.02.2022 um 08:47 |
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| 11.2.2022 - Coronavirus Statistik Kanaren: Über 162.000 Menschen gelten als genesen!
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 105.420 (-122), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 582 (-24) im Krankenhaus. Davon 77 (-1) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass seit heute über 162.000 Menschen als genesen gelten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 262,28 (-11,67) Im Vergleich: Teneriffa 208,59↓, Gran Canaria 288,48↓, Lanzarote 182,91↑, Fuerteventura 354,12↓, La Palma 517,63↓, El Hierro 744,59⇓, La Gomera 359,81↓. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 616,47 (-32,07) Im Vergleich: Teneriffa 475,66, Gran Canaria 698,64, Lanzarote 430,01, Fuerteventura 795,11, La Palma 1.238,95, El Hierro 1.937,74, La Gomera 682,72. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.165.137 Corona-Tests (+3.609) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,34 % positiv. Dies entspricht 327.561 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 31,48 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 269.695 (+1.136). Aktuell sind 162.772 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.251). In den letzten 24 Stunden gab es 7 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.503 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (865). Teneriffa zählt aktuell 837 Opfer (+6) und Gran Canaria 535 (+1). Lanzarote beklagt 67 Opfer, Fuerteventura 27, La Palma 30, El Hierro 6 und La Gomera 1. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 125.013 (+454), davon noch infiziert 49.275 (+47). Gran Canaria 100.213 (+464), davon noch infiziert 46.877 (+316). Lanzarote 18.823 (+64), davon noch infiziert 1.422 (-509). Fuerteventura 13.400 (+66), davon noch infiziert 7.172 (+64). La Palma 8.958 (+64), davon noch infiziert 473 (-35). El Hierro 1.680 (+19), davon noch infiziert 97 (+12). Auf La Gomera 1.608 (+5), davon noch infiziert 104 (-17) . La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 77.508.087 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.536.137 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (27.135.550) und Frankreich (21.644.420). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann. Bild Info: Ein Virus - BILD: Archiv
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| Autor: infos-grancanaria - 12.02.2022 um 08:43 |
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| 11,2,2022 - Gefangene Katzen im Park Tony Gallardo sorgen für Streit von Cabildo und Tierschützern
Maspalomas – Zwischen Tierschützern und dem Cabildo de Gran Canaria ist ein Streit über den Schutz von Katzen entbrannt. Es geht um Katzen, die sich im Park Tony Gallardo in Maspalomas aufgehalten haben. Die Katzenschützer von „Acción Felina“ prangern den Fang von zwei Katzen an, obwohl diese in autorisierten Kolonien registriert sind. In einem Video, welches von der Tierschutzorganisation leales.org verbreitet wurde, erklärt der Vorsitzende von Acción Felina, Daniel Sánchez, dass zwei Katzen im Alter von 5 und 7 Monaten im Park Tony Gallardo gefangen wurden. Der Park gehört zum Naturschutzgebiet der Dünen von Maspalomas. Sánchez versteht nicht, dass die Katzen gefangen wurden, da diese aus einer autorisierten Katzenkolonie stammen. Er behauptet, dass das Cabildo die Tiere gefangen hat, um diese auf die Tötungsstation zu bringen, dies sie die „endgültige Bestimmung der gesunden Tiere“. Das Cabildo lehnt diese Vorwürfe entschieden ab und erklärt sich. Der Inseldirektor für Umwelt des Cabildo de Gran Canaria, Manuel Amador stellte klar: „Die Katzen werden in die Einrichtung Bañaderos gebracht, wo diese bleiben, bis diese adoptiert sind; nur einige spezifische Fälle werden eingeschläfert, weil diese entweder sehr krank sind, oder weil diese so verwindet sind, dass es nicht möglich ist, diese zur Adoption freizugeben“. Er stellte auch klar, dass es im Park Tony Gallardo keine Katzen geben darf, weshalb der Fang eingeleitet wurde. Im Jahr 2021 habe das Cabildo schon 17 Katzen im Park Tony Gallardo eingefangen. Das Rathaus von San Bartolomé de Tirajana bestätigte unterdessen, dass die Katzen offiziell in den Kolonien 15 und 23 registriert sind und dass es sich um zwei Tiere der insgesamt 34 autorisierten Tiere handelt. Die beiden Kolonien befinden sich in der Nähe des Parks Tony Gallardo. Lösungsansätze gibt es, Gespräche jedoch nicht Alejandro Suárez, der Präsident der Veterinärvereinigung von las Palmas erklärte, warum die Nähe der Kolonien zum Park ein Problem darstellt. „In der Nähe eines Schutzgebietes kann es keine Kolonien geben, weil Katzen Gesetze oder Zäune nicht verstehen; wir müssen sie fernhalten“. Er befürwortet die Verlegung der Kolonien, eine Option, die auch Acción Felina nicht ablehnen würde. Suárez weiter: „Die Katze jagt Vögel, die auf dem Boden nisten, die Wirkung auf die Umwelt ist brutal, wir müssen eine Lösung finden, die das Wohlergehen der Katzen garantiert, dessen oberstes Ziel darin besteht, dass diese nicht auf der Straße bleiben und dass die Erhaltung einheimischer und endemischer Arten gewährleistet ist“. Er erklärte auch, dass weder das Cabildo noch Gesplan aus einer Laune heraus handeln, sondern sich an die Gesetze halten. Ein Gesetz besagt, dass invasive Arten in dem Naturschutzgebiet „ausgerottet“ werden müssen. Dazu zählen eben auch Katzen. Auch die Vereinigung „Asociación para la Conservación de la Biodiversidad Canaria y SEO/BirdLife“ unterstützen das Fangen von Katzen in diesem Gebiet. „Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Katzen, selbst wenn sie gut ernährt sind, ihren Raubtierinstinkt nicht verlieren und sich weiterhin sehr negativ auf die einheimische Fauna auswirken“. Deshalb fordert die Vereinigung das komplette Entfernen der nahegelegenen Kolonien. Acción Felina bekommt aber auch Unterstützung von der Opposition im Cabildo de Gran Canaria. Die PP kritisierte den Inselpräsidenten Antonio Morales für seine „Unempfindlichkeit“. Er hätte sich „nach dem Spitznamen Matacabras nun auch den Spitznamen Matagatos verdient“. Die PP in San Bartolomé de Tirajana fordert einen Dialog mit Acción Felina. Man kritisiert auch die Behandlung der Menschen, die sich für eine gute Sache einsetzten. Daniel Sánchez wurde nämlich wegen Diebstahl festgenommen, als er die beiden Fangboxen, in denen sich die Katzen befanden, mitnahmen. Gesplan zeigte dies an und danach erfolgte die Festnahme „Sie haben mich wie einen Verbrecher behandelt“, klagte er. Es setzt sich aber weiterhin dafür ein, mit dem Cabildo eine Lösung zu suchen. Man bittet um ein Treffen mit den Verantwortlichen. – TF Bild Info: Eine der gefangenen Katzen - BILD: Acción Felina
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| Autor: infos-grancanaria - 12.02.2022 um 08:40 |
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| 11.2.2022 - Der Januar 2022 war einer der wärmsten Monate der letzten 60 Jahre
Kanarische Inseln – Der vergangene Januar war auf den Kanarischen Inseln einer der wärmsten Januars in den letzten 60 Jahren. Die allgemeine Durchschnittstemperatur lag, laut AEMET, bei 15,4 °C und damit 0,8 °C über dem allgemeinen Durchschnitt. Damit belegt der Januar 2022 den neunten Platz aller Januars zwischen den Jahren 1961 und 2022. Was die Niederschläge betrifft, so gab es in etwa die erwartete Menge, mit 36,4mm erreichte der Januar 88 % des normalen Durchschnittswertes. Auch die Zahl der Sonnenstunden war „normal“, lediglich an den Flughäfen Teneriffa Nord und auf Fuerteventura gab es weniger Sonnenstunden als üblich. Eine weitere Anmerkung von AEMET war die langanhaltende Calima-Situation, die im Januar begann und weiterhin anhält. Allerdings erwartet der Wetterdienst, dass ab diesem Wochenende der Dunst allmählich abzieht. – TF
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.02.2022 um 08:38 |
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| 11.2.2022 - Las Palmas rechnet durch Wegfall der Maskenpflicht mit geringeren Bußgeldeinnahmen von etwa 2,1 MIO €
Las Palmas – Die Lockerungen bei den Coronamaßnahmen. Insbesondere bei der Maskenpflicht im Freien, reduziert die möglichen Einnahmen durch Bußgelder der Stadt Las Palmas de Gran Canaria um rund 2,1 Millionen Euro. Der Stadtrat hat ausgerechnet, dass man in diesem Jahr vermutlich noch etwa 375.000 Euro an Bußgeldern einnehmen wird, die im Zusammenhang mit den Coronamaßnahmen stehen, im Vorjahr waren es 2,48 Millionen Euro. Die Stadt gibt selbst an, dass die kalkulierten Einnahmen „im Wesentlichen aufgrund der Maskenpflicht“ entstehen. „Angesichts der aktuellen Situation und dem Wegfall der Maskenpflicht im Freien mit Einhaltung des Sicherheitsabstandes wird die Zahl der Sanktionen sehr deutlich nach unten gehen, sodass sich auch die prognostizierten Einnahmen hierfür verringern“, so die Stadt in einem Statement. Insgesamt hat die Stadt Las Palmas de Gran Canaria im Jahr 2021 14,24 Millionen Euro durch Bußgelder eingenommen. Auf Coronamaßnahmen entfielen 2,48 Millionen Euro. Für das aktuelle Jahr rechnet die Stadt im Haushaltsplan mit etwa 9,67 Millionen Euro durch Bußgelder, dies entspricht einem Rückgang von 32 %. Einen weiteren erheblichen Anteil wird die Stadt durch den Rückgang bei Bußgeldern im Zusammenhang mit der Straßenverkehrsordnung einbüßen. Im Jahr 2021 nahm man 10,5 Millionen damit ein und rechnet für das aktuelle Jahr mit Einnahmen von 7,12 Millionen Euro. Im Gegensatz dazu rechnet die Stadt mit deutlichen Mehreinnahmen durch die blauen und grünen Parkzonen. 2021 nahm man 89.112 Euro damit ein, für das aktuelle Jahr kalkuliert man mit 1,71 Millionen Euro, also dem doppelten Wert. Dies wird darf zurückgeführt, dass im Jahr 2021 durch die Pandemie deutlich weniger Fahrzeuge in der Stadt unterwegs waren und es bei Parkplätzen kaum „Nachfrage“ gab. Interessant zu wissen, das sind Kalkulationen, diese treffen oft nicht zu. So rechnete man 2020 mit Bußgeldern in Höhe von 15,54 Millionen Euro, tatsächlich wurden aber nur 7,62 Millionen Euro eingenommen, also 49,1 % weniger als kalkuliert. – TF Bild Info: Maskenkontrollen fallen weg - BILD: Archiv (Regierung)
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.02.2022 um 08:35 |
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| 11.2.2022 - Kanaren behalten aktuelle Corona-Warnstufen bei
Trotz das die 7-Tage-Inzidenz auf den Kanaren in der letzten Woche um 33,7 % zurückgegangen ist, wurden die Warnstufen nicht geändert. Damit bleiben Teneriffa und Gran Canaria weiter auf Alarmstufe 4 und La Palma, Fuerteventura, El Hierro, La Gomera sowie Lanzarote (La Graciosa eingeschlossen) auf Stufe 3. Der Grund hierfür ist der Prozentsatz der Krankenhausbelegung. Diese wird auf Gran Canaria mit einem sehr hohen Risiko; auf Teneriffa mit hohem Risiko; auf Fuerteventura, La Gomera und El Hierro mit mittlerem Risiko; und auf Lanzarote und La Palma mit geringem Risiko angegeben. Dies teilte der stellvertretende Ministerpräsident der kanarischen Regierung, Antonio Olivera auf der gestrigen Pressekonferenz nach der Sitzung des EZB-Rates mit. Sieben Todesfälle und 1.136 Neuansteckungen Wie dem heutigen Bericht des Gesundheitsministeriums zu entnehmen ist wurden binnen 24 Stunden weitere 1.136 Neuansteckungen erfasst. Zudem seien von Teneriffa und Gran Canaria sieben weitere Todesfälle gemeldet worden. Aktuell befinden sich auf den Kanaren 104.838 Personen in Quarantäne und 582 (+77) Patienten in Krankenhäusern. 77 hiervon müssen intensivmedizinisch versorgt werden. 162.772 zuvor infizierte Patienten gelten als wieder genesen. Foto: Gobierno de Canarias
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 12.02.2022 um 08:16 |
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| 11.02.2022: 72 der 104 neuen Häuser wurden den Familien auf La Palma übergeben
Das öffentliche Unternehmen Visocan berichtet, dass 72 der 104 Wohnungen, die für vom Vulkanausbruch betroffene Familien auf La Palma zur Verfügung gestellt werden sollen, geliefert wurden. Die letzten 7 Häuser, mit 1, 2 und 3 Schlafzimmern, einer Garage und einer kompletten Einbauküche, wurden an diesem Donnerstag in der Gemeinde Tazacorte übergeben worden. Die die ersten Fertighäuser wurden bereits am 25. November 2022 in Tazacorte Schlüsselfertig fertiggestellt. Agustín Fernández, CEO von Visocan, zeigt auf, dass das Engagement für die Betroffenen des Vulkanausbruchs und für La Palma erfüllt werde. Er hebt hervor, dass sie drei Tage nach dem Ausbruch Häuser in Rekordzeiten fertiggestellt haben. Im Normalfall dauert es 8-10 Monate bis zur Schlüsselübergabe. Foto: Schlüsselübergabe eines fertiggestellten Haus auf La Palma
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 12.02.2022 um 08:07 |
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| 11.02.2022: Reinigung und Desinfektionsmittel für die Liegen am Strand von Playa del Inglès und Maspalomas eingetroffen -Nächste Woche werden die Liegen und Sonnenschirme aufgestellt
Am Morgen dieses Freitags hat das Unternehmen Anviana das Desinfektionsmaterial geliefert, das ab dem kommenden Montag, dem 14. Februar, dem Datum der Wiederaufstellung der Liegen und Sonnenschirme an den Stränden von Playa del Inglès, Maspalomas, Meloneras und El Cochino, verwendet wird. Darüber hinaus ist Anviana das Unternehmen, das für die Schulung der 40 Arbeiter in der Verwendung und Handhabung des Viruzids und des Arbeitsrisikoprotokolls verantwortlich ist, das seit diesem Mittwoch in zwei verschiedenen Gruppen die Mitarbeiter schult. Der Stadtrat Tito Herrera war für die Entgegennahme dieses Materials verantwortlich, "das Teil der verschiedenen Maßnahmen ist, die wir unternehmen mussten, um den Dienst mit allen Gesundheitsgarantien zu starten". „Alle Sektoren werden über eine Ein- und Ausgangsbeschilderung verfügen, und die Liegen werden unter Einhaltung des in den Sicherheitsprotokollen festgelegten Sicherheitsabstands angeordnet“, kommentierte er. Zur Erinnerung wollte der Stadtrat „eine der wichtigsten Entscheidungen hervorheben, die getroffen wurden, um die Präventivmaßnahmen von Covid-19 einzuhalten, nämlich die ausschließliche Bezahlung der Dienstleistung über eine Bankkarte“. Foto: Reinigungsmaterialien für Liegen an den Stränden
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 12.02.2022 um 08:05 |
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| 11.02.2022: Der Saharastaub verzieht sich -Temperaturen fallen leicht
Der Saharastaub aus Afrika löst sich langsam auf, so dass Heute auf Gan Canaria im Allgemeinen leicht Bewölkt sein wird. Der Wind weht schwach aus Nordost, etwas stärker in den Bergen. Die Temperaturen werden um die 24 Grad betragen, örtlich etwas darüber.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 11.02.2022 um 17:20 |
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| 11.02.2022: An Heute gelten Lockerungen für Gran Canaria und Teneriffa, die sich in der Risikostufe 4 befinden
Die gestern erzielte Einigung im Rat der Kanarischen Regierung sieht de facto die Aussetzung der restriktiven Maßnahmen vor, die auf die Inseln der Alarmstufe 4 angewendet wurden. Ab Heute 00:00 Uhr gelten für beide Inseln die Maßnahmen der Risikostufe 3: – Maximale Kapazität Gastgewerbe im Außenbereich 75 % – Im Innenbereich 40 % – Alle anderen Aktivitäten außer Kultur, Sport & Gastrogewerbe im Außenbereich 50 % und innen 33 % – Die maximale Anzahl an Personen die sich treffen dürfen: 6, wenn die Gruppe nur aus Mitbewohner besteht, kann die Grenze so hoch liegen, wie es Mitbewohner an der gleichen Adresse gibt. – Nachtbars/Clubs: Erlaubt, aber ohne Tanzen. Registrierungspflicht für Mitarbeiter und Besucher für Rückverfolgbarkeit. – Schließzeit 2 Uhr Nachts für alle Betriebe! – Liveshows, Bands, Orchestern oder anderen Musikgruppen, bei denen die dauerhafte Verwendung der Maske und der zwischenmenschliche Sicherheitsabstand von zwei Metern nicht dauerhaft eingehalten werden können, sind in geschlossenen Räumen nicht erlaubt. – Begrenzung für Taxen und andere Personenbeförderungen: Sitz neben Fahrer muss frei bleiben! – Begrenzung in Bussen: 50 %. – Nutzung von Saunen und allen anderen Wellness-Einrichtungen ist untersagt. - Pools im Außenbereich mit maximal 33 %. Schwimmbäder nur zu therapeutischen Zwecken genehmigt. – Verkauf und Konsum von Alkohol auf der Straße, in Parks etc. ist verboten. – Sportaktivitäten möglich, entsprechende Regeln in den Sportzentren beachten. Maskenpflicht in Innenbereichen wenn der Abstand von 2 Metern nicht sichergestellt ist. – Besucher in Krankenhäuser müssen eine FFP2 Maske tragen. Die Anzahl der Besucher ist begrenzt – Märkte dürfen nur unter freiem Himmel stattfinden – Camping untersagt Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 11.02.2022 um 17:18 |
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| 11.02.2022: San Bartolome de Tirajana die Gemeinde (außer Las Palmas) mit den höchsten Infektionen in den letzten 48 Stunden
Die Hauptstadt Las Palmas steht weiterhin für die meisten Corona Infektionen mit 630 neuen Fällen in den letzten 48 Stunden im Fokus, gefolgt von der Gemeinde San Bartolome de Tirajana mit 78 positiven (steigend) Fällen. Die mit den niedrigsten Inzidenzen sind die Gemeinden Arucas 65,22; Santa Maria de Guia 64,76; Agüimes 78,34 und Valleseco mit 80,49. Alle anderen Gemeinden liegen über 100 Infektionen pro 100.000 Einwohner. Alle Zahlen im Update von Heute: https://cvcanarias.com/ - weriterlesen...
Quelle: weiterlesen |
| Autor: cdn.ckware.com - 11.02.2022 um 17:15 |
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| 11.02.2022: Zukunft der sicheren und nachhaltigen Energieversorgung auf Gran Canaria kann beginnen
Die Bauarbeiten am Salto de Chira können jederzeit beginnen, nachdem der Insular Water Council (CIA) REE die Genehmigung für den Bau der Entsalzungsanlage in El Veril (Eingang Arguineguin) und dem Wasserkraftwerk am Chira Stausee erteilt hat. Der Präsident des Cabildo, Antonio Morales, erklärte heute, „es gibt kein Hindernis mehr“ für die Ausführung aller Elemente des Pumpspeicherkraftwerks und betonte, dass das Projekt alle Verwaltungs- und Umweltverfahren bestanden habe. Kein anderes Projekt auf der Welt kann wie das auf Gran Canaria in Zukunft 50-70% des Stromverbrauchs decken. Morales erklärte weiter, dass die Entsalzungsanlage von El Pajar eine Bauzeit von 26 Monaten habe und betonte, dass sie einen jährlichen Überschuss von 750.000 Kubikmetern Wasser (50.000 mehr als bisher erwartet) produzieren werde, die das Cabildo nicht nur für die landwirtschaftliche Bewässerung bereit stellen wird. Carmelo Santana, Manager der CIA, kommentierte, dass die Werke der Entsalzungsanlage über die beiden erforderlichen Genehmigungen für ihren Bau verfügen, die von Waters und die von Industry, und dass die Entsalzungsanlage in El Veril eine der bereits 136 Anlagen die größte sein wird. Foto: Plan eines der größten Wasserkraftwerke auf Gran Canaria
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 11.02.2022 um 17:13 |
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| 10.2.2022 - Gran Canaria wird der Schlangen nicht Herr
Gran Canaria – Die Kalifornische Kettennatter hat sich weiter ausgebreitet Einer Meldung der Nachrichtenagentur EFE zufolge wurden im vergangenen Jahr auf Gran Canaria 2.648 Kalifornische Kettennattern (Lampropeltis californiae) gefangen, eine Schlangenart, die dem Umweltamt der Insel und auch der kanarischen Regierung schon seit Jahren Kopfzerbrechen macht. Denn Schlangen gehören nicht zur Fauna der Inseln, und sie gefährden andere Tierarten wie Eidechsen, Blindschleichen und Geckos. Der Leiter des Ressorts für Umwelt bei der kanarischen Regierung, José Antonio Valbuena, bestätigte, dass die Bilanz 2021 des Programms zur Bekämpfung der Schlangen – #Stopculebrareal – einen neuen Rekord der Zahl eingefangener Exemplare aufweise, was darauf schließen lasse, dass sich die Art weiter ausgebreitet habe. Aus diesem Grund würde das Personal zur Bekämpfung der gebietsfremden Art nun auf 42 Mitarbeiter aufgestockt und der Zeitraum, in dem diese auf Schlangenfang gehen, auf fünf Monate ausgeweitet. 83% der Exemplare würden im Zeitraum März bis Juni gefangen, teilte Valbuena mit. Die Kalifornische Kettennatter ist im Südwesten der USA und im Nordwesten von Mexiko heimisch. Die Art wurde auf Gran Canaria durch mutwillige und versehentliche Freilassungen durch Schlangenhalter in die Natur der Insel eingeschleppt. Im Jahr 2007 wurde die Anpassung der gebietsfremden Art auf der Insel bestätigt. Seit die als exotische invasive Spezies eingestufte Art auf der Insel heimisch ist, steigt die Population kontinuierlich. Im Jahr 2008 führte die kanarische Regierung in Zusammenarbeit mit der Inselverwaltung von Gran Canaria erstmals ein Kontrollprogramm für die invasive Art durch. In den letzten Jahren hat sich die Kalifornische Kettennatter nicht nur vermehrt, sondern auch in neuen Gebieten angesiedelt. Die jährliche Zahl gefangener Schlangen ist seit Beginn des Kontrollprogramms stetig angestiegen. Im Jahr 2009 wurden noch 132 Exemplare eingefangen, 2018 waren es schon 1.092. Im Jahr 2021 stieg die Zahl der gefangenen Schlangen auf 2.648. Seit 2009 wurden insgesamt 11.765 Schlangen gefangen. Die Haltung und der Handel mit der Kalifornischen Kettennatter ist auf den Kanarischen Inseln streng verboten. Personen, die eine Schlange sichten, werden gebeten, dies über die Telefonnummer 608 098 296 oder den Notruf 112 zu melden. Weitere Infos gibt es auch auf facebook unter „Stopculebrareal“. Die Kalifornische Kettennatter hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten trotz aller Bemühungen seitens der Regionalregierung und der Inselverwaltung von Gran Canaria um die Ausrottung immer weiter vermehrt und ausgebreitet. Die für den Menschen ungefährliche und ungiftige Schlangenart stellt für andere Reptilien, die auf der Insel heimisch sind, eine ernste Bedrohung dar. Auf ihrem Speiseplan stehen u.a. Eidechsen, Blindschleichen und Geckos. Foto: gobcan
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 11.02.2022 um 07:58 |
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| 10.2.2022 - 26,5 Millionen Euro für den Primärsektor
Teneriffa – Mit dem größten Etat in der Geschichte möchte die Inselverwaltung die Landwirtschaft als Alternative zum Dienstleistungssektor fördern und die Abhängigkeit von Importen verringern Die Inselverwaltung wird dieses Jahr mehr denn je in den Landwirtschaftssektor, der auf der Insel den Getreide-, Obst- und Gemüseanbau, die Viehzucht und die Fischerei umfasst, investieren. Dies teilten Cabildo-Präsident Pedro Martín und der Leiter des Landwirtschaftsressorts, Javier Parrilla, am 24. Januar in einer Pressekonferenz mit. Es nahm auch die Verantwortliche für die Wasserbecken der Insel, Ana Sánchez, teil. 26,5 Millionen Euro werden dieses Jahr in den Primärsektor fließen. Nach Auskunft von Pedro Martín handelt es sich dabei um den bisher größten Landwirtschaftsetat in der Geschichte der Insel, der um fast 800.000 Euro höher ausfällt als im letzten Jahr und nur eine Million Euro unter dem Tourismusetat liegt. Damit wolle die Inselverwaltung ein klares Zeichen für die Bedeutung des Primärsektors setzen, nicht unbedingt, was seinen Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt angeht, sondern vielmehr für seine Bedeutung als Alternative zum Dienstleistungssektor, erklärte Martín. Außerdem strebe man eine Verringerung der Abhängigkeit von Importen an. Keine Erhöhung des Wasserpreises vorgesehen Um die Landwirtschaft auf der Insel zu erhalten, sei es vor allem wichtig, auf die Qualität und das Preisniveau des Wassers zu achten. In diesem Sinne werde eine Zusammenarbeit mit dem Staat angestrebt, um das Bewässerungsnetz zu verbessern, fuhr Martín fort. Deshalb verbürge er sich dafür, dass die Wasserpreise für Landwirte in diesem Jahr nicht erhöht werden, auch wenn die Inselverwaltung die Zusatzkosten tragen müsse. Außerdem sind diverse Verbesserungsarbeiten an den Wasserbecken der Insel geplant, aus denen die Bewässerung für die Landwirtschaft kommt, um deren Qualität und Verfügbarkeit zu gewährleisten. Ein beachtlicher Teil des Etats – 20% – ist für Direkthilfen vorgesehen, um Bauern, Viehzüchter sowie Fischer zu unterstützen; 38% werden in die Instandhaltung und Verbesserung der Infrastruktur, Bewässerung und Wasserwirtschaft fließen. Der Rest des Etats ist für Personalkosten und für experimentelle landwirtschaftliche Anlagen vorgesehen.
Die 21 Wasserbecken des Inselunternehmens Balten liefern den Landwirten das Gießwasser. Foto: Moisés Pérez
Cabildo-Präsident Pedro Martín möchte den Primärsektor als Alternative zum Dienstleistungssektor stärker fördern. Foto: cabildo de tenerife Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 11.02.2022 um 07:54 |
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10.2.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio
Adios Mundschutz – Ab heute ist der Mundschutz in Außenbereichen nicht mehr notwendig. Das hat die Ministerkonferenz gestern entschieden. Die neue Regelung tritt ab heute in Kraft. Der starke Rückgang der Inzidenzen auf den Inseln seit dem 21. Januar hat diese Maßnahme ermöglicht. Weiterhin obligatorisch bleibt der Mundschutz in geschlossenen Räumen, bei Veranstaltungen ohne Bestuhlung und bei denen der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann – bei Besuchern aus dem gleichen Haushalt ist der Mundschutz nicht notwendig. Bürgerrente soll kommen – Für die geplante Bürgerrente ist heute im kanarischen Parlament der entscheidende Tag. Die Vorzeichen stehen auf grün. In Zukunft sollen bedürftige Personen in den Genuss einer monatlichen staatlichen Zahlung kommen, ab einem Mindestalter von 23 Jahren und bis zum Rentenalter von 65 Jahren. Die Bürgerrente ist Teil des Sozialplanes innerhalb dessen die kanarische Regierung die Armut bis zum Jahr 2030 halbieren möchte. Voraussetzung für die Bürgerrente ist eine dauerhafte Residenten Zeit auf den Kanarischen Inseln von mindestens fünf Jahren. Wie hoch die Bürgerrente ausfallen soll wird noch entschieden. Adios Calima – Ab morgen sagen die Kanarischen Inseln dem Wetterphänomen Calima Adios. Er hatte in den letzten Wochen für warme Temperaturen aber auch für intensive Putzkampagnen in den eigenen vier Wänden gesorgt. Der Feinstaubanteil lag in den letzten Tagen über der gesundheitsgefährdenden Grenze. Mit dem Abzug des Wetterphänomens kommen auch wieder deutliche kühlere Temperaturen auf den Archipel. Besonders nachts wird der Unterschied deutlich spürbar sein. Es muss mit Temperaturen unter 14 Grad gerechnet werden. 68 Flüchtlinge gerettet – Im Süden Gran Canarias hat die Küstenwache 68 Flüchtlinge in Sicherheit gebracht. An Bord der Patera 60 Kilometer von Gran Canaria entfernt befanden sich 62 Männer und sechs Frauen. Die Flüchtlinge werden heute im Hafen von Arguineguin erwartet. Die spanische Küstenwache sucht zur Stunde nach einem weiteren Flüchtlingsboot, es ist rund 100 Kilometer südlich von Gran Canaria gesichtet worden. Wie viele Flüchtlinge sich auf diesem Boot befinden ist noch nicht bekannt. Mann in Puerto del Carmen ums Leben gekommen – Am Strand Playa Chica in Puerto del Carmen auf Lanzarote ist gestern ein Mann ums Leben gekommen. Der 71-jährige soll einem Polizeibericht zufolge im Wasser einen Herzinfarkt erlitten haben. Badegäste hatten den leblos im Wasser treibenden Mann ins Ufer gebracht, Reanimierungsversuche hatten keinen Erfolg. Die Identität des Toten ist bisher nicht bekannt. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 11.02.2022 um 07:51 |
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| 10.2.2022 - Kanarisches Bürgereinkommen beschlossen – Parlament ist am Zug
Kanarische Inseln – Der Ministerrat der Kanaren hat heute den ersten Schritt zu einem Bürgereinkommen auf den Kanarischen Inseln genommen. Sollte dieses Gesetz zu 100 % genehmigt werden, dann werden rund 40.000 Menschen auf den Kanaren davon profitieren. In einer ersten Phase sollen es wohl um die 10.000 Menschen sein. So erklärte es heute die Ministerin für soziale Rechte, Gleichstellung, Vielfalt und Jugend der Kanaren, Noemí Santana auf der anschließenden Pressekonferenz. Nun muss das Gesetz durch das Parlament der Kanarischen Inseln, die Ministerin hofft, dass dies zwischen Juni und Juli 2022 passieren wird. Dieses neue Gesetz soll für alle Menschen gedacht sein, die sich in einer prekären Situation befinden und so ein gewisses Mindesteinkommen sicherstellen. Es soll das derzeit gültige kanarische Eingliederungsgeld (OCI) ersetzten, das PCI erhalten derzeit knapp 10.00 Menschen auf den Inseln. Die Ersetzung dieses Gesetztes hat auch für die Bürger den Vorteil, dass es dann mehr Geld geben wird. Einzelpersonen können mit 517 € im Monat rechnen und Familien mit 4 Kindern und 2 Erwachsenen mit 1.100 €, was das Maximum markiert. Es wird nicht zeitlich befristet sein und Menschen, die es weiterhin benötigen, sollen es dann auch weiterhin bekommen. Die Antragsverfahren sollen vereinfach und beschleunigt werden, verglichen zum PCI. Das spanische IMV ist davon nicht betroffen, sollte man dies auch erhalten wird es ggf. angerechnet und man bekommt nur noch einen Teil des kanarischen Bürgereinkommens. Gemäß dem künftigen Gesetz werden alle Personen mit Wohnsitz auf den Kanarischen Inseln, die sich in einer Situation sozialer Ausgrenzung oder sozialer Schwäche befinden und die, die im Gesetzesentwurf festgelegten Voraussetzungen erfüllen, dieses Geld beanspruchen können. Mit der Zeit soll es dann auch noch Zulagen für Miete, Bildung und beitragsfreie Renten geben, diese werden nun noch spezifisch in einer Verordnung entwickelt. – TF Bild Info: Ministerin Noemí Santana - BILD: Regierung
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.02.2022 um 07:48 |
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| 10.2.2022 - Doch keine Liegen & Schirme in Maspalomas, was ist da los?
Maspalomas – Eigentlich sollten in dieser Woche die Sonnenliegen und Schirme zurück an die Strände von Maspalomas und Playa del Inglés kommen, bis heute ist dies jedoch nicht passiert. Auf Nachfrage beim Rathaus von San Bartolomé de Tirajana bekommen wir seit Montag keinerlei Antwort. In einem YouTube-Video von Harry Hurtig haben wir gehört, dass nun wohl der Start dieses Services für den 16. Februar 2022 geplant ist. Hier hat der Strandmeister wohl gesagt, dass zunächst 1.500 Sonnenliegen nebst Schirmen zwischen Maspalomas und Playa del Inglés aufgestellt werden sollen. Neue seien bestellt und diese sollen dann ergänzend hinzukommen. Am kommenden Montag und Dienstag, also 14. und 15. Februar werden die Liegen wohl angeliefert und vorbereitet, sodass eine Wiederaufnahme des Dienstes dann am Mittwoch starten kann, „wenn sich nichts ändert“, so der Strandmeister. Also lassen wir uns einfach erneut überraschen, was da auf uns alle zukommt, oder eben auch nicht. Die Kioske werden wohl noch etwas länger geschlossen bleiben, ein graues Datum konnte Harry Hurtig auch nicht erfahren. TF Bild Info: Leerer Strand... - BILD: Archiv - siehe Video...
Quelle: zum Video |
| Autor: infos-grancanaria - 11.02.2022 um 07:47 |
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| 10.2.2022 - Corona-Ampel Kanaren: Keine Änderungen bei Warnstufen, aber Regeln wurden komplett „gelockert“
Kanarische Inseln – Die Corona-Ampel der Kanarischen Inseln wurde aktuallisiert. AHeute wurden keine Veränderungen an den Einstufungen der Warnstufen vorgenommen, jedoch gab es massive Veränderungen bezüglich der Coronaregeln. Alle Warnstufe wurden mit den Regeln der vorherigen Warnstufe neu ausgestattet, also Inseln der Warnstufe 4 erhalten nun die Regeln von Stufe 3 usw. Inseln der Warnstufe 2 und 1 haben aktuell die gleichen Regeln. Dies sei der Weg zu Lockerung der Kanarischen Inseln, hieß es auf der Pressekonferenz. Am Nachmittag hatte der oberste Gerichtshof der Kanaren auch das freiwillige Coronazertifikat aufgehoben und dem Antrag der Regierung nicht stattgegeben. Somit gilt auch die freiwillige 3-G-Regel mit Bonis für die Gastwirte nicht mehr. Begründet wurde die Entscheidung vom Gericht mit der Bitte der Regierung, die Maßnahme ab dem 4. Februar, also rückwirkend zu genehmigen. Dies sei rechtlich nicht möglich, daher musste abgelehnt werden. Auf der Pressekonferenz wurde auf Nachfrage nur gesagt, dass man prüfen wird, ob man ggf. einen neuen Anlauf für das Zertifikat nehmen wird, oder eben nicht. Neu ist auch, dass sowohl in Sportstätten als auch bei Kulturveranstaltungen für alle Inseln die gleichen Regeln gelten, unabhängig der Warnstufe. Limitierung im Außenbereich liegt nun bei 85 % und im Innenbereich bei 75 %. Das neue Regelwerk gilt ab 0 Uhr am 11. Februar, also heute Nacht! Weitere Änderungen/Lockerungen für die kommende Woche sind durchaus möglich. Bild Info: Corona-Ampel Kanaren - BILD: Gesundheitsministerium - weiterlesen und zur Corona-Ampel...
Quelle: weiterlesen und zur Corona-Ampel |
| Autor: infos-grancanaria - 11.02.2022 um 07:39 |
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| 10.2.2022 - Corona Kanaren aktuell: Seit heute über 161.000 Menschen genesen
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 105.542 (+352), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 606 (-11) im Krankenhaus. Davon 78 (+2) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass seit heute über 161.000 Menschen als genesen gelten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 273,95 (+3,63) Im Vergleich: Teneriffa 220,87↑, Gran Canaria 298,06↓, Lanzarote 180,35↓, Fuerteventura 368,32↑, La Palma 539,19↓, El Hierro 861,22±, La Gomera 424,39↑. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 648,54 (-40,17) Im Vergleich: Teneriffa 493,64, Gran Canaria 749,25, Lanzarote 442,84, Fuerteventura 830,19, La Palma 1.282,08, El Hierro 1.883,91, La Gomera 710,4. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.161.528 Corona-Tests (+7.361) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,31 % positiv. Dies entspricht 326.084 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 17,82 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 268.559 (+1.312). Aktuell sind 161.521 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+955). In den letzten 24 Stunden gab es 6 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.496 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (861). Teneriffa zählt aktuell 831 Opfer und Gran Canaria 534 (+5). Lanzarote beklagt 67 Opfer, Fuerteventura 27, La Palma 30, El Hierro 6 und La Gomera 1. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 124.559 (+583), davon noch infiziert 49.228 (+211). Gran Canaria 99.749 (+477), davon noch infiziert 46.561 (+322). Lanzarote 18.759 (+65), davon noch infiziert 1.931 (-296). Fuerteventura 13.334 (+97), davon noch infiziert 7.108 (+95). La Palma 8.894 (+68), davon noch infiziert 508 (+13). El Hierro 1.661 (+11), davon noch infiziert 85 (-3). Auf La Gomera 1.603 (+11), davon noch infiziert 121 (+10) . La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 77.268.991 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.4678.060 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (26.972.914) und Frankreich (21.358.378). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann. Bild Info: Ein virus - BILD: Archiv
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.02.2022 um 07:35 |