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| 14.02.2022: Es ist so weit, die Liegen und Sonnenschirme werden bereits am Strand von Playa del Inglès aufgebaut!
Die Konzessionsfirma hat ihr Versprechen eingelöst. Heute morgen wurden die Liegen und Sonnenschirme an die Strände von Playa del Inglès und Maspalomas geliefert und wird sie dort für die Sonnenhungrigen aufstellen. Videobericht von Harry Hurtig:
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 14.02.2022 um 14:11 |
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| 13.2.2022 - Eine Frage der Mitverantwortlichkeit
Kanarische Inseln – Die Ressortleiterin Sozialrecht hat erneut auf die wachsende Zahl von unbegleiteten minderjährigen Migranten hingewiesen, die von der kanarischen Regierung betreut werden Noemí Santana, Leiterin des Ressorts Sozialrecht bei der kanarischen Regierung, hat erneut gefordert, die Verantwortung für die minderjährigen Migranten, die in Booten von Afrika auf die Kanarischen Inseln kommen, unter den Regionen aufzuteilen. In ihrem Twitter-Account schrieb Santana am 25. Januar, dass seit Jahresbeginn mehr als 100 Minderjährige ohne Eltern oder erwachsene Begleitperson auf den Kanaren eingetroffen seien. Die Regierung garantiere diesen Kindern weiterhin die beste Betreuung, doch die Kanarischen Inseln könnten diese Notlage nicht mehr im Alleingang bewältigen, mahnte sie. Es sei keine Frage der Solidarität, sondern der Mitverantwortlichkeit. Erst im Oktober vergangenen Jahres hatte der kanarische Regierungschef die Einführung einer „Solidaritätspflicht“ für alle spanischen Regionen gefordert. Nachdem innerhalb von 24 Stunden fast 500 Migranten aus Afrika auf den Inseln eintrafen, darunter zahlreiche Minderjährige, rief Ángel Víctor Torres alle autonomen Regionen Spaniens auf, Solidarität zu zeigen und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aufzunehmen, deren Betreuung nicht allein Verantwortung der Region sein könne, in der sie eintreffen. Obwohl er es als positiv wertete, dass die Regierung im Staatshaushalt einen Posten in Höhe von 50 Millionen Euro für Migration auf den Kanaren vorsieht, hält er dies nicht für die Lösung des Problems. Es sei die Solidarität aller autonomen Regionen gefordert, um unbegleitete minderjährige Migranten aufzunehmen. Er erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass die kanarische Regierung 3.000 ausländische Kinder und Jugendliche betreut, die ohne erwachsene Begleitperson eingereist sind. Noemí Santana fordert nicht zum ersten Mal die Verteilung der Minderjährigen auf die Regionen. Auf den Kanarischen Inseln werden aktuell etwa 3.000 Kinder und Jugendliche, die ohne Eltern eingewandert sind, in 29 Einrichtungen betreut. Foto: Gobierno de Canarias
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 14.02.2022 um 07:12 |
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| 13.2.2022 - Silken setzt mit Viersterne-Plus-Hotel auf Puerto de la Cruz
Teneriffa – Im Oktober 2022 will die Kette an der San Telmo-Promenade das „Saaj Maar“ eröffnen. Die spanische Hotelkette Silken setzt ihre Expansion 2022 fort und hat im Rahmen der Madrider Reisemesse Fitur, die Mitte Januar stattfand, angekündigt, noch in diesem Jahr ein Hotel in Puerto de la Cruz zu eröffnen. Das ehemalige Hotel San Telmo, das an der gleichnamigen Promenade direkt am Meer liegt, wird aktuell von den Eigentümern, der indischen Unternehmerfamilie Bhagvanji, renoviert. Die nordspanische Hotelkette Silken mit Sitz im Baskenland wird das Hotel nach der Fertigstellung übernehmen und unter dem Namen „Saaj Maar“ voraussichtlich bereits im Oktober dieses Jahres als drittes Hotel der Kette auf den Kanaren eröffnen. Silken Hoteles betreibt bereits das „Atlántida“ in Santa Cruz de Tenerife und das Urban Boutique-Hotel „Saaj“ im Stadtzentrum Las Palmas de Gran Canaria. Für Puerto de la Cruz bedeutet diese bevorstehende Neueröffnung einen weiteren Schritt, was die Renovierung der Hotelinfrastruktur und die dadurch bewirkte Aufwertung des Urlaubsziels angeht. Das fünfstöckige Gebäude, das unmittelbar am Meer liegt, wird im Boutique-Stil als Erwachsenenhotel 70 Zimmer bieten. Wie Silken Hoteles mitteilte, setzt das Unternehmen auf Hotels „an magischen Orten“, und San Telmo sei eindeutig ein solcher Ort. Mit dem Meer direkt vor der Tür, der kleinen Badebucht und der von César Manrique entworfenen einzigartigen Badelandschaft Lago Martiánez in unmittelbarer Nähe, handele es sich um einen ganz besonderen Standort. Das Hotel erhält im Zuge der Renovierung ein modernes Design und wird der Kategorie Viersterne Superior entsprechend luxuriös und komfortabel ausgestattet. Die Fassade bekommt eine spezielle Beschichtung, mit der die Isolierung verbessert wird. Das Unternehmen spricht von einer bioklimatischen Bauweise, mit der zu mehr Nachhaltigkeit beigetragen wird. Im Inneren warten modern ausgestattete Doppelzimmer, einige auch mit Verbindungstür, auf die Gäste, die aus den zum Meer ausgerichteten Zimmern einen herrlichen Blick auf den Atlantik genießen. Das Hotel wird über zwei Restaurants, eines im Buffet-Stil und das andere auf der Dachterrasse, verfügen. Auf dem Rooftop befindet sich auch der Hotelpool und das Sonnendeck. Im Untergeschoss wird es einen Fitnessraum und ein Spa mit Wellnessbereich geben.
Aktuelle Ansicht des Hotels, das seit gut einem Jahr renoviert wird. Das neue „Saaj Maar“ wird in bioklimatischer Bauweise mit seiner besonderen Fassade u.a. den Kühlungsbedarf reduzieren und so zu mehr Nachhaltigkeit beitragen. Foto: MOISÉS PÉREZ Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 14.02.2022 um 07:09 |
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| 13.2.2022 - Corona Update Kanaren: Auch provisorisch geht es weiter abwärts
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 105.816 (+170), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 552 (-3) im Krankenhaus. Davon 73 (+1) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass La Gomera als Corona-Frei gilt, es gibt keine infizierten Personen mehr auf der kleinen Insel. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 242,51 (-6,85) Im Vergleich: Teneriffa 196,64↓, Gran Canaria 267,91↓, Lanzarote 175,85↓, Fuerteventura 292,32↓, La Palma 467,3↓, El Hierro 538,26↓, La Gomera 392,1↑. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 563,71 (-20,68) Im Vergleich: Teneriffa 434,31, Gran Canaria 641,13, Lanzarote 388,29, Fuerteventura 731,63, La Palma 1.134,7, El Hierro 1.578,9, La Gomera 664,27. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.178.356 Corona-Tests (+3.547) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,37 % positiv. Dies entspricht 329.510 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 12,94 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 271.026 (+459). Aktuell sind 163.689 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+283). In den letzten 24 Stunden gab es 6 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.521 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (877). Teneriffa zählt aktuell 842 Opfer (+2) und Gran Canaria 546 (+4). Lanzarote beklagt 67 Opfer, Fuerteventura 28, La Palma 31, El Hierro 6 und La Gomera 1. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 125.519 (+124), davon noch infiziert 49.270 (+63). Gran Canaria 100.801 (+236), davon noch infiziert 47.394 (+222). Lanzarote 18.879 (+12), davon noch infiziert 1.235 (-143). Fuerteventura 13.467 (+42), davon noch infiziert 7.237 (+43). La Palma 9.041 (+25), davon noch infiziert 483 (-1). El Hierro 1.686 (+4), davon noch infiziert 80 (-17). Auf La Gomera 1.633 (+16), davon noch infiziert 117 (+4) . La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 77.715.859 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.631.421 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (27.434.286) und Frankreich (21.765.182). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann. Bild Info: Corona Update - BILD: IGC/Google
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 14.02.2022 um 07:03 |
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| 13.2.2022 - Grüner Wasserstoff soll den Zug auf Gran Canaria antreiben
Gran Canaria – Damit die Zugstrecke auf Gran Canaria doch irgendwann Realität wird, bemüht sich das Cabildo de Gran Canaria um europäische Fördermittel. Neu in die Pläne eingeflossen ist eine Produktionsanlage für grünen Wasserstoff (H2), damit soll der Zug angetrieben werden. Diese Anlage soll wohl im Industriegebiet Arinaga errichtet werden. Für diese Anlage wurde ein grundlegendes Budget von 10 Millionen Euro kalkuliert. Das Projekt inkludiert eine schwimmende Windkraftanlage, die 4,8 Megawatt an Strom erzeigen soll, der dazu genutzt werden wird, um den grünen Wasserstoff herzustellen. Geplant wird derzeit mit einer Produktionsmenge von 3.050 Kubikmeter Meerwasser pro Jahr. Daraus würden etwa 182 Tonnen grüner Wasserstoff produziert werden. Als Nebenprodukt gäbe es auch noch 1.456 Tonnen Sauerstoff (O₂), der für medizinische Zwecke vorgesehen ist. Der Verkehrsminister des Cabildo Gran Canaria, Miguel Ángel Pérez, wies darauf hin, dass solche Wasserstoffantriebe in einigen europäischen Ländern bereits bei Zügen zum Einsatz kommen. Darunter Länder wie Italien, Österreich und Holland. Der Minister ist davon überzeugt, dass das Projekt aufgehen wird und die geplante Zugverbindung zwischen Las Palmas de Gran Canaria und Maspalomas ausschließlich mit dieser Energiequelle betrieben werden kann. Mit dem aktuellen Stand der Technik können etwa 1.000 Tonnen H2 binnen 15 Minuten in einen Zug gefüllt werden, dies reicht für etwa 1.200 Kilometer Fahrleistung. Ein weiterer Pluspunkt für das aktuelle Projekt ist die reine digitale Anwendung, auch das ist oft Voraussetzung dafür, dass man Gelder der EU bekommen kann. Die Digitalisierung ermögliche es, jederzeit jedes Bindeglied in der Kette genau zu lokalisieren und entsprechend zu handeln. Das Cabildo de Gran Canaria stellt das Projekt nun in drei europäischen Förderlinien vor. Darunter die Förderlinie des Innovationsfonds, der für das Jahr 2022 1,5 Milliarden Euro ausschütten wird. Zudem der Horizon Europe Fond, der für das laufende Jahr 50 Millionen Euro ausschütten wird und der Fond für die „nächste Generation“, der saubere Energie fördern wird, darin stehen bis zu Jahr 2023 700 Millionen Euro bereit. Weitere Pläne für grünen Wasserstoff Es ist aber nicht das einzige Projekt für grünen Wasserstoff auf Gran Canaria. Auch die Busse und Taxen auf Gran Canaria sollen, wenn es nach Pérez geht, auf grünen Wasserstoff umgestellt werden. Ein erster Bus sei für Testzwecke bestellt, auch werden Hersteller gesucht, die Taxen nach Gran Canaria liefern können, die mit grünem Wasserstoff angetrieben werden. Damit diese Menge an Wasserstoff auch hergestellt werden kann, sind weitere Anlagen auf der Insel geplant, eine in Montaña de Piletas (auch Agüimes), diese deutlich größere Anlage wird mit Windkrafträdern gespeist, die rund 16,4 Megawatt liefern, um eine entsprechende Menge an grünem Wasserstoff herstellen zu können. – TF Bild Info: Grüner Wasserstoff - BILD: Archiv
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 14.02.2022 um 07:00 |
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| 13.2.2ß22 - Radfahrer mit Motorrad in Maspalomas kollidiert, beide verletzt
San Bartolomé de Tirajana – Laut einem Bericht der Notrufzentrale wurden durch einen Zusammenstoß von einem Fahrrad mit einem Motorrad beide Fahrer verletzt. Der Unfall ereignete sich auf der Av. Union Europea gegen 22:11 Uhr am gestrigen Abend, dies ist der Zeitpunkt des Notrufes. Laut weiteren Angaben erlitt der Radfahrer diverse schwere Verletzungen und er wurde nach der Stabilisierung in das Uniklinikum Dr. Negrín nach Las Palmas de Gran Canaria gebracht. Er sei 49 Jahre alt, heißt es weiter. Der Motorradfahrer, dessen Alter unbekannt ist, erlitt mehrere mittelschwere Verletzungen und wurde in das Klinikum Insular nach Las Palmas de Gran Canaria gebracht. Wie es genau zu dem Zusammenstoß kommen konnte, ist noch unklar. Die lokale Polizei ermittelt dies noch. – TF Bild Info: Ein Krankenwagen - BILD: IGC
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 14.02.2022 um 06:57 |
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| 13.2.2022 - Frau auf Gran Canaria mit Mercedes in Geschäft gekracht
In Las Palmas auf Gran Canaria hat heute eine Frau die Kontrolle über ihr Auto verloren und ist in ein Geschäft auf der Calle Agua Dulce gekracht. Sie erlitt dabei zum Glück keine Verletzungen. Die Feuerwehr musste später aber die komplette Scheibe einreißen, da die Gefahr bestand, dass diese auf den Bürgersteig fällt. Zwei Patrouillen der örtlichen Polizei sperrten den Verkehr zwischen Molino de Viento und León y Castillo ab, um das Auto sicher entfernen zu können. Bei der anschließenden Unfallaufnahme durch die Guardia Civil wurde bei der Fahrerin ein Alkoholtest durchgeführt, der ein positives Ergebnis lieferte. Da das Auto nicht nur gegen die Scheibe, sondern auch gegen die Außenwand gekracht sei und der Mercedes dadurch fahruntüchtig wurde, konnte die Frau ihren Wagenschlüssel behalten. Sie wird sich aber nun wohl über recht unerfreuliche Post freuen können.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 14.02.2022 um 06:54 |
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| 13.2.2022 - Kanaren erleben verstärkten Migranten-Ansturm
Noch stärker als in den letzten beiden Jahren steigt die Zahl der illegalen Einreisen auf den Kanaren in diesem Jahr. Schon der Januar endete mit 4.202 Ankünften auf Gran Canaria, Lanzarote, Teneriffa und Co. Dies ist eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 30,6 Prozent. So wie es ausschaut, ist ein Ende des Ansturms von Europa nicht erwünscht und daher auch nicht in Sicht. Advertisement Nachdem erst von Donnerstag bis Freitagnachmittag zehn Boote mit sage und schreibe 504 Nordafrikanern vor Gran Canaria aufgegriffen wurden, ging der Spuk am Abend schon weiter. Ein Shuttle-Service brachte weitere 56 Personen diesmal aus Ländern südlich der Sahara nach Fuerteventura. Unter den Migranten befanden sich auch 3 Babys. Das Boot startete von El Aaiún zu den Kanaren. Und gleich in der heutigen Nacht ging es schon weiter. Wieder brachte ein Boot der Salvamento Marítimo 41 nordafrikanische Männer in den Hafen von Arguineguín in der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria. Die Patera wurde zuvor von einem Schiff gegen etwa 22.30 Uhr rund 32 Meilen südlich der Insel entdeckt.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 13.02.2022 um 18:40 |
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| 13.2.2022 - Zwei Notlandungen auf Teneriffa binnen weniger Stunden wegen medizinischer Notfälle
Medizinische Notfälle an Bord von Flugzeugen sind keine Seltenheit. Auch auf den Kanaren führen akute Erkrankungen von Passagieren oder Besatzungsmitgliedern immer wieder zu Notlandungen. Allein gestern landeten zwei Flieger wegen Herzproblemen von Fluggästen vorrangig auf dem Südflughafen von Teneriffa. Die Piloten erklärten der Flugsicherung eine Luftnotlage, wodurch den Maschinen oberste Priorität beim Anflug- und Landeverfahren eingeräumt wurde. Laut Bericht der Fluglotsen habe es sich bei dem ersten Flieger um eine aus Dänemark kommende Maschine gehandelt. Nach der Landung brachten am Rollfeld bereits wartende Sanitäter die betroffene Person ins Krankenhaus. Beim zweiten Flieger habe es sich um eine Maschine auf die Kapverden gehandelt, die aufgrund eines Herzinfarkts eines Fluggastes nach Teneriffa umgeleitet wurde. Am Flughafen konnte der 75-Jährige erfolgreich reanimiert werden. Er wurde per Hubschrauber ins Hospital Universitario Nuestra Señora de la Candelaria geflogen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 13.02.2022 um 18:37 |
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| 12.2.2022 - Im Skulpturenpark scheint „Der Neue Mond“ auch bei Tag
Teneriffa – Der Künstler Luca Maggi gibt im Zusammenhang mit der von ihm geschaffenen neuen Skulptur für den Skulpturenpark der Gernot-Huber-Stiftung Antwort auf die Frage: „Warum der Neue Mond“? „Der Sinn meiner Skulptur ist zweifellos, den Menschen in seinen ursprünglichen und naturnahen Zustand für die Zeit der Betrachtung zu versetzen.“ Friedrich Schiller schrieb in Bezug auf die Technik „Jeder Künstler ist ein Kind seiner Zeit“. Luca Maggi fügte die Materialien hinzu, die uns die Geschichte im Laufe der Zeit zur Verfügung stellte. Sein Interesse gilt den Polymeren, Glasfasern und Harzen in ihren vielfältigen Formen, dennoch vergisst er nie, dass er ein Kind der künstlerischen Traditionen seines Landes ist und seine Verwendung von Blattmetallen ableitet, die in der italienischen Renaissance weit verbreitet waren. Bei einer Nachtwanderung zu Fuß des majestätischen Teide staunt ein jeder voller Andacht über die Vielzahl der Planeten, der Sterne und Galaxien im Universum. Jedoch der Mond ist der einzige ständige Begleiter und natürliche Satellit der Erde. Er wirkt so groß wie die Sonne. Dieses ist jedoch eine optische Täuschung. Die Sonne ist von der Erde vierhundert Mal weiter entfernt als der Mond. Seine Oberfläche ist so groß wie Afrika und Europa zusammen. Wer kommt nicht ins Schwärmen, wenn der Vollmond seine Schleppe über den weiten Atlantik zieht? Es wundert wahrhaftig nicht, dass sich immer und immer wieder Künstler in ihrer Kunst dem Mond zuwenden. Einzigartige Freilicht-Kunstausstellung Der von dem Designer und Bildhauer Gernot Huber (1929-2021) geschaffene Skulpturenpark im Süden von Teneriffa liegt eingebettet zwischen drei erloschenen Vulkanen; ein vierter spuckt in Form einer fünf Meter hohen Skulptur im Park Feuer. Sie diente schon Tamina Kallert in ihrer Filmreihe „Wunderschön“ als Überleitung zum Pico del Teide, der im Hintergrund in Sicht ist. Die drei Meter hohe Flamme aus Karbonfaser wirkt windbewegt verblüffend wie ein Vulkanausbruch. Das ist nur eine von mehr als 100 teils monumentalen Skulpturen, die vor dem weiten Blick über den Atlantik hier zu besichtigen sind. Der Skulpturenpark in San Isidro ist jetzt wieder jeden zweiten Sonntag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr für Besucher geöffnet. Der Park in San Isidro ist der einzige Themenpark auf dem Archipel, in dem die ursprüngliche Natur erhalten blieb. Die Skulpturen reihen sich wie selbstverständlich in den endemischen Bewuchs ein. So erfreuen sich neben den Kunstfreunden auch die Botaniker beim Rundgang über immer neue Entdeckungen. Die Objekte stehen zwischen Kandelaberkakteen, sie verstecken sich in Lavahöhlen oder krönen die Spitze eines Vulkanrückens. Die nächsten Besuchertage sind der 13. und 27. Februar. Für Gruppen öffnet der Park auch nach telefonischer Vereinbarung unter +34 618 506 326. Erwachsene Besucher werden um eine Spende erbeten. Eine Wegbeschreibung gibt es auf der Website: www.gernot-huber-stiftung.de - siehe Wegbeschreibung...
Die Skulptur „La Luna Nueva“ des Künstlers Luca Maggi Foto: Alexander P. Stomberg Quelle: zur Wegbeschreibung |
| Autor: www.wochenblatt.es - 13.02.2022 um 08:10 |
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| 12.2.2022 - 300.000 Euro für den Hafen von Morro Jable freigegeben
Fuerteventura – Die Sicherheit und der Zugangsbereich zum Hafengelände sollen verbessert werden Das von Sebastián Franquis geleitete kanarische Ministerium für öffentliche Bauten, Verkehr und Wohnungsbau hat kürzlich die Arbeiten zur Verbesserung des Trockendocks im Hafen von Morro Jable auf Fuerteventura an das Unternehmen Servicios Integrales El Corral S.L. für einen Betrag von 299.992 Euro vergeben. Die Arbeiten, die drei Monate dauern sollen, zielen insbesondere darauf ab, die Hafenanlagen zu renovieren und eine physische Trennung zwischen den Arbeitsbereichen der Werft und dem Rest des Hafengebiets zu schaffen, die es bisher nicht gab. Die Arbeiten umfassen zudem Verbesserungen der Sicherheitsumzäunung, des Fußgängerzugangs und der Werft, um einen Bereich zu schaffen, der ausschließlich für Reparaturarbeiten an Schiffen unter Einhaltung der erforderlichen Sicherheitsbedingungen bestimmt ist. Diese Maßnahme wird es ermöglichen, die Anlagen des Hafens zu modernisieren, an denen seit ihrer Errichtung im Jahr 1985 keine Renovierungs- oder Sicherheitsarbeiten mehr durchgeführt wurden. Dieses neue Bauvorhaben ergänzt die Bemühungen der Hafenbehörde Puertos Canarios, die Einrichtungen des Hafens von Morro Jable zu verbessern, wo bereits im Jahr 2020 die Arbeiten für den Ausbau der Einschiffungsterminals und der Zufahrtsstraße zum Hafen abgeschlossen wurden. Das damalige Projekt, das über ein Budget von 387.622 Euro verfügte, ermöglichte eine deutliche Verbesserung der Funktionsfähigkeit der beiden Schifffahrtslinien, die die wichtigste Seeverbindung zwischen den Inseln Fuerteventura und Gran Canaria darstellen.
Der Hafen von Morro Jable liegt in Jandía am Südzipfel von Fuerteventura. Von hier aus bieten die Reedereien Fred.Olsen und Armas regelmäßige Fährverbindungen mit Gran Canaria an. Foto: gobierno de canarias Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 13.02.2022 um 08:07 |
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| 12.2.2022 - 4,5 Mio. Euro an Spenden verteilt
La Palma – Weitere 6 Millionen warten auf den Konten des Cabildos Der Wiederaufbau auf La Palma geht weiter, und die Spenden erreichen endlich ihr Ziel. Die Leiterin des Amtes für Sozialwesen, Nieves Hernández, teilte mit, dass das Cabildo fast 11 Millionen Euro an Spenden erhalten hat. In einem ersten Spendenblock würden davon 4.549.500 Euro an 1.797 Familien, was 4.474 Begünstigten entspreche, verteilt. Hernández erklärte weiter, dass in den nächsten Monaten die restlichen 6 Millionen Euro zugeteilt werden. Sie führte aus, dass zunächst die Spenden von Privatpersonen, Organisationen und Unternehmen verteilt werden. Sobald dies geschehen sei, werde das Cabildo den verbleibenden Betrag in Höhe von mehr als 6 Millionen Euro für weitere betroffene Menschen bereitstellen, die ihre Wohnung beim Vulkanausbruch verloren haben. Nieves Hernández sagte, man bemühe sich weiter darum, die Bearbeitung der Spendenanträge zu beschleunigen, um allen Betroffenen helfen zu können. Sie bekräftigte, dass die Spenden vollständig an die Betroffenen gehen werden. Zu diesem Zweck hat sich die Regierung der Kanarischen Inseln für die Nutzung des „Einheitlichen Registers der Kanarischen Regierung“ entschieden, das dem Cabildo die Informationen zur Verfügung stellt, ohne dass der Betroffene weitere Unterlagen oder Nachweise vorlegen muss.
Viele Betroffene warten noch immer auf die Zuteilung der Hilfe aus den bei der Inselverwaltung eingegangenen Spenden. Foto: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 13.02.2022 um 08:04 |
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| 12.2.2022 - Die politischen Pläne des Cabildo-Präsidenten
Teneriffa – Pedro Martín will erneut als Generalsekretär der Sozialisten von Teneriffa und als Präsident der Inselverwaltung kandidieren In einem ausführlichen Gespräch mit einer hiesigen Zeitung hat Pedro Martín, der Präsident der Inselverwaltung von Teneriffa, seine politischen Pläne für die Zukunft dargelegt und über die guten Perspektiven des Tourismus für Teneriffa im eben begonnenen Jahr gesprochen. Beim 17. Kongress der sozialistischen Partei PSOE Teneriffas, der im kommenden März stattfinden wird, werde er erneut für den Posten des Generalsekretärs kandidieren. Auch möchte er weiterhin an der Spitze des Cabildos für Teneriffa arbeiten und werde sich bei den nächsten Regionalwahlen, die 2023 anstehen, wieder zur Wahl stellen. Es sei das erste Mal nach vielen Jahren, dass die sozialistische Partei wieder einen Kongress abhält. Dort müsse unterstrichen werden, dass Teneriffa die Insel ist, deren Vertreter die meisten öffentlichen Ämter bekleiden und die über den größten sozialen Rückhalt verfügt. Besonders wichtig sei jedoch die Tatsache, dass nach vielen Jahren ein Generalsekretär der PSOE auf Teneriffa wieder sein Mandat beenden konnte. In den Jahren zuvor war es immer wieder zu Zerwürfnissen gekommen, und ein „Gestor“ – Vertreter oder Verwalter musste das Mandat beenden. Es sei eine Tatsache, dass Teneriffa den Weg der Normalität beschritten hat, auf dem Streitigkeiten verhindert werden konnten, die ja bekanntlich Schaden und „Abnutzung“ erzeugen. Aus diesem Grunde sei er froh darüber, dass er das vierjährige Mandat erfüllen konnte, was ja offensichtlich keine Selbstverständlichkeit sei. Pedro Martín studierte Psychologie an der Zentral-Universität Barcelona. 1995 wurde er mit 29 Jahren der jüngste Bürgermeister der Kanarischen Inseln. Ein Jahr zuvor Generalsekretär der Sozialisten in seiner Heimatstadt Guía de Isora. Seit 1995 und bis einschließlich 2015 gewann er die Bürgermeisterwahlen seiner Heimatstadt jeweils mit absoluter Mehrheit. 2010 wurde er Vizepräsident der Föderation der kanarischen Gemeinden Fecam, sowie Abgeordneter im kanarischen Parlament. Er war Mitglied der Tourismuskommission des Parlaments und zwei Jahre lang gleichzeitig Bürgermeister und Parlamentsabgeordneter, bis er auf diesen Posten verzichten musste. Seit 2019 ist er Präsident des Cabildos von Teneriffa. Martín beurteilte die Teilnahme Teneriffas an der FITUR, die vor einigen Tagen zu Ende gegangen ist, mit großem Optimismus mit Blick auf die bevorstehende Sommersaison und dabei insbesondere auf den britischen Markt, der sich seit Juli letzten Jahres kontinuierlich erholt und eine Quote von 17,3% erreicht habe. Im Rahmen der FITUR habe er Gelegenheit gehabt, Gespräche mit allen namhaften Airlines zu führen. Er unterstrich, dass Teneriffa die höchste Zahl von Fluganbindungen mit 135 Zielen auf 31 Märkten über 55 Fluggesellschaften aufweist. „Wir sind auch das erste Ziel auf den Kanaren mit 36% des Regionalverkehrs. Für Teneriffa stehen in diesem Jahr 7,5 Millionen Plätze zur Verfügung, 53% mehr als 2021 und fast auf dem gleichen Niveau wie 2019 (-5,6%) was seinerzeit als Rekordjahr galt“, erklärte er unter anderem.
Der Chef von Teneriffas Inselverwaltung blickt dem Sommer optimistisch entgegen. Foto: cabildo de tenerife Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 13.02.2022 um 08:01 |
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| 12.2.2022 - Hotel Miramar wechselt den Besitzer
Teneriffa –Die kanarische Hotelgruppe „Macaronesian Hotels & Resorts“ plant eine Komplettrenovierung mit einem Investitionsvolumen von acht Millionen Euro Die kanarische Hotelgruppe „Macaronesian Hotels & Resorts“, deren CEO der Präsident des Hotelverbands der Provinz Teneriffa (Ashotel), Jorge Marichal, ist, hat vor Kurzem das Hotel Miramar im Taoro-Park in Puerto de la Cruz erworben. Das 2019 geschlossene Hotel, das zuletzt von der Hotelkette „Elegance“ als Dreisternehotel betrieben wurde, soll nun für insgesamt acht Millionen Euro von Grund auf renoviert und für die Viersternekategorie ausgestattet werden. Das Hotel liegt auf einem Grundstück von 10.000 Quadratmetern im Taoro-Park in Puerto de la Cruz und verfügt über 140 Zimmer. „Macaronesian Hotels & Resorts“ ist zuversichtlich, die Bauarbeiten innerhalb dieses Jahres durchführen und das Hotel bereits im Dezember unter dem neuen Namen „Atlantic Hills“ wieder eröffnen zu können. Dieses soll als reines Erwachsenenhotel betrieben werden und neben allen Annehmlichkeiten eines Viersternehauses über einen Wellnessbereich verfügen. Mit dem „Atlantic Hills“ baut „Macaronesian Hotels & Resorts“ sein Hotel-Portfolio auf Teneriffa weiter aus. Aktuell gehören der Kette das 2018 nach einer umfassenden Renovierung wieder eröffnete „Atlantic Mirage Suites & Spa“ in Puerto de la Cruz sowie das „Marylanza Suites & Spa“ in Playa de las Américas und das „Playa Calera“ in Valle Gran Rey auf La Gomera. Im Bau befindet sich außerdem ein Fünfsternehotel in Los Cristianos, das „Tenerife Blue Village“. Damit hat die kanarische Hotelgruppe insgesamt 1.000 Zimmer im Angebot.
Das Hotel liegt inmitten einer üppigen Grünanlage und in absolut ruhiger Lage im Taoro-Park. Foto: ashotel Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 13.02.2022 um 07:58 |
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| 12.2.2022 - Desinfektionsmittel für Sonnenliegen in Maspalomas geliefert, Montag soll es losgehen…
Maspalomas – Die Gerüchte um die Sonnenliegen und Schirme an den Stränden von Maspalomas und Playa del Inglés scheinen zu stimmen. Der Gemeinderat für Strände, Toto Herrera, hat gestern vom Unternehmen Anviana die von der Gemeinde San Bartolomé de Tirajna bestellten notwendigen Desinfektionsmaterialien für die Ausübung des Services erhalten. Insgesamt stehen 20 Sprühgeräte und 20 5-Liter-Kanister mit 100 % biologischem Viruzid zur Verfügung. Laut César García, der das Unternehmen vertritt, sie dieses Mittel „weder für den Sand noch das Material schädlich“. Das Personal der Sonnenliegen wurde wohl schon eingewiesen und geschult, wie man das Viruzid korrekt anwendet. Es soll angeblich am Montag dann losgehen mit dem Service, wir können dies natürlich auch nur abwarten. Tito Herrera hat symbolträchtig die Annahme des Materials am Strand durchgeführt. Er versicherte, dass „dies ein Teil der verschiedenen Maßnahmen ist, die unternommen werden mussten, um den Dienst mit allen Gesundheitsgarantien wieder aufzunehmen“. Alle Sektoren bekommen eigene Eingänge und Ausgänge, zudem werden die Sonnenliegen mit dem gesetzlichen Mindestabstand angeordnet. Eine Neuerung wird es wohl auch geben, die Bezahlung des Service kann wohl auch per Bankkarte/Kreditkarte erfolgen. Damit will man eine mögliche Ansteckung mit COVID-19 durch die Übergabe von Bargeld vermeiden. Meinung Die hier genannten Coronamaßnahmen erscheinen alle recht sinnlos, die Sonnenliegen stehen am Strand und mitten in der Sonne, viele Studien zeigen auf, dass das Virus dann kaum bis gar keine Chance hat, sich zu halten. Auch ist die Übertragung des Virus durch Bargeld bisher nicht nachgewiesen bzw. extrem unwahrscheinlich. Trotzdem ist eine Zahlung mit Karte durchaus ein Plus für diese Dienstleistung. – TF Bild Info: Symbolische Übergabe des Desinfektionsmaterials - BILD: Rathaus SBdT
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.02.2022 um 07:50 |
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| 12.2.2022 - Neue Promenade im südlichen Teil von El Burrero noch nicht fertig, doch warum?
Ingenio –Im südlichen Teil des Strandes El Burerro in der Gemeinde Ingenio sollte eigentlich seit Monaten ebenfalls eine neue Promenade festgestellt sein, doch bisher ist dies nicht der Fall. Der Grund dafür liegt wohl in einer erzwungenen Änderung des Projektes. Dies verzögerte die Arbeiten um einige Monate, erklärte das Cabildo de Gran Canaria. Man versicherte aber, dass nun alle Formalitäten erledigt sind und dass die Bauarbeiten in der zweiten Januarhälfte des laufenden Jahres bereits wieder aufgenommen wurden. Laut Zeugenaussagen bei canarias7 seien bisher aber keinerlei Bewegungen zu sehen. Die erzwungene Änderung hatte dabei wohl einen natürlichen Grund. Denn zwischen der ersten Erstellung des Projektes und dem Baubeginn vergingen einige Jahre und das Meer hat die Küstenlinie verändert, hier musste also nachgebessert werden. Ob sich die geplanten Baukosten von 651.000 Euro auch verändert haben, wollte das Cabildo nicht mitteilen. Diese neue Promenade soll eine Länge von 502 Metern haben. – TF Bild Info: Baustelle am El Burrero - BILD: C7
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.02.2022 um 07:48 |
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| 12.2.2022 - Erneut wurden Hunde in Arucas wegen Tierquälerei gerettet, diesmal 45 Stück!
Arucas – In der nördlichen Stadt von Gran Canaria gibt es erneut einen Fall von andauernder Tierquälerei. Laut einem Bericht der Guardia Civil (SEPRONA) wurden 45 Hunde in teil erbärmlichen Zustand gerettet. Eine Person wurde in diesem Zusammenhang festgenommen und gegen eine weitere werden noch Ermittlungen durchgeführt. Bei den geretteten Hunden handelt es sich um 39 ausgewachsene Hunde und 6 Welpen. Der Bericht gab an, dass die Welpen zwar alle vorgeschriebenen Impfungen besitzen und auch mit einem Mikrochip versehen wurden, aber die Lebensumstände hätten keine „normale Entwicklung“ ermöglicht. Auf diese Umstände wurde man durch einen Anwohner aufmerksam gemacht, der eine große Anzahl von Hunden mit möglicherweise Mangelerscheinungen gemeldet hatte. Dementsprechend wurden Beate der SEPRONA zu der entsprechenden Adresse geschickt, um dies zu überprüfen. Diese meldeten anschließen, dass man viele Hunde „in beklagenswertem Zustand vorgefunden hat“. Einige Hunde waren so stark abgemagert, dass diese kaum in der Lage waren aufzustehen. Die Tiere wurden in kleinen Zwingern gehalten, die selbst aus Paletten und Maschen gebaut wurden. Fast alle Tiere waren an eine 80 Zentimeter kurze Kette angekettet, sodass diese ihren Bereich nicht verlassen konnten, die Tiere mussten letztendlich im eigenen Urin und Kot schlafen. Bei der Inspektion waren auch Tierärzte des Veterinäramtes der Stadt Arucas anwesend. Die meisten Hunde gehören der Rasse Podenco Canario an. Es wurden auch Hunde der Rassen Pointer Canario und Presa Canaria gefunden. Neben der offensichtlichen Abmagerung bei vielen Tieren gab es auch einige mit sichtbaren Wunden und anderen körperlichen Problemen. Es war für die Beamten offensichtlich, dass diese Tiere nicht korrekt versorgt wurden. Bei manchen Tieren stellten die Tierärzte auch unbehandelte fleischige Tumore fest. Alle Hunde wurden für die Versorgung und Bestandsaufnahme in entsprechende Einrichtungen verbracht. – TF Bild Info: Abgemagerter Hund aus Arucas - BILD: Guardia Civil
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.02.2022 um 07:45 |
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| 12.2.2022 - Neuer archäologischer Fund auf Gran Canaria, diesmal in Telde
Telde – Archäologie ist auf Gran Canaria ein nicht endendes Thema, es werde immer wieder neue Entdeckungen gemacht. Bisher sind fast 1.200 archäologische Funde von Orten dokumentiert, eine neuer kommt nun hinzu. In einer Schlucht in Telde haben drei Wanderer ein sogenanntes „Almogarén“ gefunden. Dabei handelt es sich um eine religiöse Kultstätte der Ureinwohner von Gran Canaria. Das gefundene „Almogarén“ weist die typischen Rinnen und Vertiefungen auf, es ist zudem mit einer Höhle in der Nähe in Verbindung zu bringen, da typische Schnitzereien in Steinen darauf hindeuten. Javier Velasco, der Inspektor für das historische Erbe von Gran Canaria, bestätigte dies Entdeckung gegenüber Canarias7. Er bestätigte auch, dass es sich um eine komplett neue Fundstelle handelt, die bisher beim Cabildo de Gran Canaria noch nichtregistriert war. Die drei Entdecker waren Francisco Javier Rodríguez Franco, Andrßes Falcón Suárez und Francisco Sánchez Alonso. Die drei Männer hatten bei Teldeactualidad den Fund bekannt gemacht und erklärten, dass diese Entdeckung bereits am 21. Dezember 2021 gemacht wurde, als de drei auf Wanderung waren. Das passiert nun Der nächste Schritt, so Velasco, besteht darin, die Fundstätte durch die Inspektoren begutachten zu lassen, um das zu bestätigen, „was von vornherein als offensichtlich anzusehen ist“, nämlich dass es sich um eine prähispanische Kultstätte handelt und es soll auch der genaue Erhaltungszustand überprüft werden. Sollte es dann notwendig werden, würde entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden, um den Zerfall der Kultstätte zu verhindern. Es soll auch die mögliche archäologische Zone abgesteckt werden. Anschließend folgt der Bericht der Inspektoren, der an zwei verschiedene Behörden übermittelt wird, die entsprechende Befugnisse für archäologische Stätten haben. Die sei zum einen die Regierung der Kanarischen Inseln und zum anderen die Stadt Telde. Al letzter Schritt wird die Fundstelle dann in den Katalog der archäologischen Stätten auf Gran Canaria aufgenommen. Der Inspektor lobte die drei Entdecker für die gute Zusammenarbeit, die entsprechend dem Protokoll gehandelt haben. „Zunächst wurde das Cabildo de Gran Canaria über den Fund informiert, erst danach ging man an die Öffentlichkeit, jedoch ohne die genauen Koordinaten der Fundstätte preiszugeben“. Spekulationen zu der Kultstätte gibt es auch schon, es könnte sich um eine Stätte zur Bestimmung der Sonnenwende gehandelt haben. – TF Bild Info: Das gefundene Aglomarén - BILD: Cabildo de Gran Canaria
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.02.2022 um 07:43 |
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| 12.2.2022 - Coronavirus Statistik Kanaren: 14-Tage-Inzidnez heute unter 600 gefallen
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 105.646 (+226), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 555 (-27) im Krankenhaus. Davon 72 (-5) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass die 14-Tage-Inzidenz heute unter 600 gefallen ist. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 249,36 (-12,92) Im Vergleich: Teneriffa 203,42↓, Gran Canaria 271,3↓, Lanzarote 182,27↓, Fuerteventura 309,02↓, La Palma 491,27↓, El Hierro 619⇓, La Gomera 382,88↑. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 584,39 (-32,08) Im Vergleich: Teneriffa 450,89, Gran Canaria 660,88, Lanzarote 412,04, Fuerteventura 743,33, La Palma 1.192,22, El Hierro 1.803,18, La Gomera 678,11. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.174.809 Corona-Tests (+9.672) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,36 % positiv. Dies entspricht 328.930 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 9,02 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 270.567 (+872). Aktuell sind 163.406 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+634). In den letzten 24 Stunden gab es 12 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.515 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (874). Teneriffa zählt aktuell 840 Opfer (+3) und Gran Canaria 542 (+7). Lanzarote beklagt 67 Opfer, Fuerteventura 28 (+1), La Palma 31 (+1), El Hierro 6 und La Gomera 1. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 125.395 (+382), davon noch infiziert 49.207 (-68). Gran Canaria 100.565 (+352), davon noch infiziert 47.172 (+295). Lanzarote 18.867 (+44), davon noch infiziert 1.378 (-44). Fuerteventura 13.425 (+25), davon noch infiziert 7.195 (+23). La Palma 9.016 (+58), davon noch infiziert 484 (+11). El Hierro 1.682 (+2), davon noch infiziert 97. Auf La Gomera 1.617 (+9), davon noch infiziert 113 (+9) . La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 77.660.048 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.586.544 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (27.299.336) und Frankreich (21.646.561). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann. Bild Info: Gesundheitsministerium der Kanaren - BILD: IGC
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.02.2022 um 07:39 |
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| 12.2.2022 - Wann ist Roadtrip-Saison auf Gran Canaria?
Gran Canaria ist im Sommer wie im Winter ein beliebtes Reiseziel. Ein Roadtrip ist eine tolle Möglichkeit, die Insel in all ihren Facetten zu erkunden. Auch wenn die Insel nicht sehr groß ist, gibt es jede Menge schöne Orte auf der ganzen Insel verteilt. Egal, ob man ein Ferienhaus auf Gran Canaria bucht, um von dort aus kleinere Roadtrips zu unternehmen oder jede Nacht woanders ist, ein Mietwagen ist ein absolutes Muss auf der Insel. Die beste Roadtrip-Zeit auf Gran Canaria Mit einer Durchschnittstemperatur von 24°C im heißesten Monat August und 18°C im kältesten Monat Januar ist ein Roadtrip auf Gran Canaria fast das ganze Jahr über möglich. Lediglich im Dezember kann es schon mal nass werden. Ideal ist es, den Roadtrip in der Nebensaison zwischen Oktober und Mai zu planen. In der Hauptsaison ist besonders der touristische Süden stark besucht und man steht auch mal im Stau oder in der Warteschlange vor den Sehenswürdigkeiten. Die schönsten Roadtrip-Spots und Sehenswürdigkeiten Die folgenden Roadtrip-Spots und Sehenswürdigkeiten kann man, je nach der individuellen Reiseroute und abhängig davon, ob man sich ein Ferienhaus bucht oder nicht, unterschiedlich miteinander verbinden. Ein Ferienhaus in Gran Canaria findet man hier. Agaete Empfohlene Besuchszeit: 1/2 Tag Das Fischerdorf Agaete wird auch als das spanische Kreta bezeichnet und lädt dazu ein, durch die Gässchen und Straßen zu schlendern und die Architektur zu bewundern. Natürlich sollte der Besuch in einem lokalen Restaurant nicht fehlen. Typischerweise isst man hier frischen Fisch mit leckeren Kartoffeln. Auch die Buchten rund um das Dorf laden mit ihrem glasklaren Wasser zum Verweilen ein. Gáldar Empfohlene Besuchszeit: 1/2 Tag Geschichtsinteressierte besuchen in Gáldar den archäologischen Park „Cueva Pintada“, in dem man die Geschichte der Stadt kennenlernen kann. Besonders sehenswert ist auch die Iglesia Matriz de Santiago de Los Caballeros, die ein wunderschönes, aber kein einfaches Fotomotiv ist. Anschließend spaziert man über die Plaza Grande und probiert Schafs- und Blumenkäse, eine Spezialität der Stadt. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann auf die Berge der Umgebung wandern, um einen atemberaubenden Panoramablick zu genießen. Las Palmas de Gran Canaria Empfohlene Besuchszeit: 3,5 Tage Las Palmas de Gran Canaria ist die ruhige Hauptstadt der Insel. Hier lässt man sich am besten einfach treiben – durch die Straßen des historischen Viertel Vegueta, über die Plaza Santa Ana mit ihrer riesigen Kathedrale und das Shopping-Viertel Triana. Wer eine Pause vom Trubel braucht, genießt das Wetter im Parque Doramas unter Palmen mit Blick auf Wasserfälle. Viele Restaurants findet man im Parque de Santa Catalina. Telde Empfohlene Besuchszeit: 1 Tag Ganz in der Nähe von Telde wird man auf dem Roadtrip Zeuge eines wahren Naturschauspiels. El Bufadero de La Garita ist ein Blowhole, Meerwasser strömt hier mit hoher Geschwindigkeit rein und raus. Dabei entsteht ein lautes, saugendes und schäumendes Geräusch, das unvergleichbar ist. Wer ein Ferienhaus auf Gran Canaria buchen möchte, um von dort aus kürzere Trips zu unternehmen, hat mit der Stadt Telde einen guten Ausgangspunkt, um einfache Roadtrips für einen Tag zu unternehmen. Von Bufadero de La Garita kann man im Cocodrilo Park Krokodile bestaunen und schließlich den Canyon Barranco De Las Vacas besuchen. Ein Roadtrip auf Gran Canaria ist ein unvergessliches Urlaubserlebnis. Bild Info: Die Bergwelt von Gran Canaria - BILD: Archiv
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.02.2022 um 07:34 |