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| 28.04.2022: Philip Morris will bis 2025 mindestens 30 % seines Umsatzes mit rauchfreien Produkten erzielen
Philip Morris, einer der größten Tabakkonzerne der Welt, hat den Geschäftsleuten auf der der Insel El Hierro seine Unterstützung im Rahmen des Smoke-Free Iron-Projekts angeboten, einem Plan, der sicherstellen soll, dass El Hierro die Zertifizierung „Smoke-Free Culture“ erhält, die von dem TÜV AUSTRIA, ein unabhängiges multinationales Unternehmen, das in mehr als 20 Ländern in Sektoren wie Industrie und Energie, Infrastruktur oder Verkehr tätig ist erhält. In diesem Sinne hat er Ende letzten Jahres die Unsmoke-Bewegung ins Leben gerufen, die auf dem Slogan „Wenn du nicht rauchst, fang nicht an; wenn Sie rauchen, hören Sie auf; wenn du nicht aufhörst, ändere dich“, mit dem sie das Rauchen und den Konsum herkömmlicher Zigaretten reduzieren will. Philip Morris International hat in den letzten zehn Jahren mehr als 6 Milliarden Euro investiert, um das Ziel zu erreichen, traditionelle Zigaretten durch rauchfreie Produkte zu ersetzen, die zwar nicht ohne Risiko, aber eine viel bessere Option sind, als weiter zu rauchen. Das Ziel des Unternehmens ist es, bis 2025 mindestens 30 % seines Umsatzes mit rauchfreien Produkten zu erzielen. Foto: Philip Morris International
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 28.04.2022 um 14:27 |
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| 28.04.2022: Alte Hunderennbahn in Bellavista soll Wohngebiet werden
Der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana plant, an diesem Donnerstag in der ordentlichen Plenarsitzung ein Dossiers zu genehmigen. Der Stadtteil Bellavista in San Fernando/Playa del Inglès soll um weitere Wohn- und Gewerbeeinheiten erweitert werden. Hierfür soll das städtische Grundstück der alten verfallenen Windhunderennbahn (gegenüber Lidl) genutzt werden. Hierfür muss dieses Grundstück (150.696 m² im städtischen Planungsbau einbezogen werden. Foto: Windhundrennbahn in Bellavista
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 28.04.2022 um 14:25 |
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| 28.04.2022: Flughafengesellschaft AENA verhandelt mit dem Innenministerium, um Passkontrollen an Flughäfen zu beschleunigen
Der Präsident von AENA, Maurici Lucena, versicherte an diesem Mittwoch, man sei in Gesprächen mit dem Innenministerium, um die Episoden der letzten Wochen, in denen es vor allem in der Karwoche zu Warteschlangen bei Flughafenkontrollen kam, zu „minimieren“. Laut Javier Gándara, verloren 3.000 Reisende während der Osterzeit ihren Anschlussflug am Flughafen Madrid-Barajas aufgrund von Staus bei den Passkontrollen. Die Erholung des britischen Tourismus nach der Aufhebung der Beschränkungen in Spanien sowie die Passpflicht nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union haben ebenfalls dazu beigetragen, diese Situation zu verschärfen, die gelegentlich auch kanarische Flughäfen betraf. Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 28.04.2022 um 14:23 |
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| 28.04.2022: 5 Verhaftungen im Cabildo de Gran Canaria
Der Wirtschaftsprüfer des Cabildo de Gran Canaria, José Juan Sánchez Arencibia, wurde diesen Mittwoch in Las Palmas zusammen mit vier weiteren Personen von der Policia Nacional festgenommen. Im Rahmen des vom Gericht eröffneten Ermittlungsverfahrens wurden sechs Durchsuchungen wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Dienstleistungen in den Jahren 2016 bis 2019 durchgeführt. Aufgrund der Beteiligung ihrer Kommunikationsunternehmen an den untersuchten Verträgen wurden auch die Ehefrau des Controllers, die Journalistin Ángeles Horna, und der derzeitige Leiter des Kommunikationsteams des Cabildo, Michel Jorge Millares, festgenommen. Vier der fünf Festgenommenen wurden Stunden später wieder freigelassen und sollen zu einem späteren Zeitpunkt von der Justizbehörde geladen werden. Foto: Cabildo de Gran Canaria
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 28.04.2022 um 14:21 |
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| Aufruf!
28.04.2022: Lesebrille verloren In der Nähe der Deutschen Bank an der Avenida Tirajana in Playa del Inglès hat ein Gast am 26.04. zwischen 11 und 12:00 Uhr seine Brille verloren, die er dringend benötigt. Derjenige, der diese Brille gefunden hat, wird gebeten sie in der Mach-Bar der C.C. Cita abzugeben. Es winkt eine Belohnung in Höhe von 100 Euro.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 28.04.2022 um 14:19 |
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| 27.4.2022 - Erneute Tragödie im Atlantik
Gran Canaria – Wieder hat sich eine Tragödie auf dem Atlantik, ganz in der Nähe der Kanarischen Inseln, abgespielt. Bei einem Einsatz der spanischen Seenotrettung 245 Kilometer südlich von Gran Canaria konnten am frühen Morgen des 26. April 36 Insassen eines gekenterten Flüchtlingsbootes, 24 Männer, elf Frauen und ein Kind, in Sicherheit gebracht werden. Eine Frau konnte nur noch tot geborgen werden und 24 weitere Insassen werden vermisst. Der Seenotrettungskreuzer „Guardamar Calíope“, der den Einsatz durchführte, hatte zum Zeitpunkt der Rettung bereits 80 Personen von zwei anderen Einsätzen an Bord. Alle Geretteten stammen aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Die Journalistin und Menschenrechtlerin Helena Maleno von der NGO „Caminando Fronteras“, die den Hilferuf des havarierten Bootes an die Behörden weiterleitete, bestätigte später, dass unter den 25 Todesopfern dieser Tragödie zwölf Frauen und sieben Babys sind.
Migranten nach der Rettung auf See. Foto: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 28.04.2022 um 07:13 |
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| 27.4.2022 - Teppichkünstler stellen Entwurf für das Sandbild 2022 vor
Teneriffa – In La Orotava wurde am 25. April der Entwurf für das große Kunstwerk vorgestellt, das zu den Feierlichkeiten von Fronleichnam auf dem Rathausplatz aus Sand angefertigt wird. In diesem Jahr werden nach zweijähriger Pause auch wieder die Blumenteppiche in den umliegenden Straßen zu bewundern sein. Den Termin sollte man schon vormerken: Donnerstag, der 23. Juni. Bis zu diesem Tag werden die Alfombristas – die Sandteppichkünstler – auch das riesige Bild vor dem Rathaus vollendet haben, an dem sie bereits dieser Tage zu arbeiten beginnen. Die Thematik des Bildes lautet nach Auskunft des künstlerischen Leiters Domingo González dieses Jahr „Wünsche, Gefühle und Freude“. Die Wünsche sind ein baldiges Ende der Invasion der Ukraine, ebenso ein Ende der Schäden, die wir unserem Planeten zufügen; für die Gefühle steht die Einheit mit den Einwohnern La Palmas, und für die Freude, die Rückkehr zur Normalität und zu den Feierlichkeiten im Jahr des 175-jährigen Jubiläums der Teppichkunst in La Orotava. Im Mittelpunkt des Bildes ist Jesus mit zwei Jüngern abgebildet; im Hintergrund ist der Schutzpatron der Stadt, der Heilige Isidro, San Isidro Labrador, dargestellt. Darunter zur rechten und linken Seite wurden symbolisch vier Flüchtende, davon zwei in den ukrainischen Nationalfarben eingefügt. Die Insel La Palma ist im Hintergrund als Silhouette abgebildet und findet sich auch in der Umrandung des Bildes wieder. Obwohl der Sand für das Bild üblicherweise nur aus den Cañadas auf Teneriffa stammt, wird in diesem Jahr schwarze Vulkanasche von La Palma mit verarbeitet.
AYTO OROTAVA Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 28.04.2022 um 07:10 |
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| 27.4.2022 - Betrugsfälle im Gesundheitswesen: Vier Deutsche festgenommen
Älteren deutschsprachigen Patienten wurden für „falsche“ Behandlungen teils horrende Summen in Rechnung gestellt Teneriffa – Die spanische Polizei hat im Norden von Teneriffa einen Betrügerring zerschlagen, der im medizinischen Bereich tätig war und dessen Opfer vor allem ältere Menschen geworden sind. Vier deutsche Staatsbürger, zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 52 und 57 Jahren, wurden verhaftet. Die Ermittlungen begannen bereits im Jahr 2021 infolge einer Reihe von Hinweisen, die eine kriminelle Organisation von Deutschen im Norden der Insel vermuten ließ, die Patienten – in der Mehrheit auf der Insel lebende Deutsche – um hohe Geldbeträge prellte. Wie die Nationalpolizei am 22. April mitteilte, hatten die „falschen Ärzte“ keine für die angebotenen Behandlungen notwendigen Titel. Den mutmaßlichen Betrügern wird Titelmissbrauch, Betrug, Urkundenfälschung, eine Straftat gegen das öffentliche Gesundheitswesen und Nötigung vorgeworfen. Behandlungskosten von bis zu 33.000 Euro Wie die Policía Nacional berichtete, wurden bei derzeitigem Ermittlungsstand 16 Opfer des Betrügerrings festgestellt. Laut Polizeibericht ist unter den mutmaßlichen Betrügern ein deutscher Arzt. Dieser soll älteren deutschsprachigen Patienten kostenintensive Behandlungen bei einem angeblichen Spezialisten angeboten haben. Bei den Opfern handelte es sich um in Deutschland versicherte Personen. Unter den angebotenen Behandlungen waren Physiotherapie und Psychotherapie. Die behandelnden Spezialisten verfügten laut Nationalpolizei nicht über eine Zulassung in Spanien. Den Opfern wurden zum Teil horrende Summen – bis 33.000 Euro – in Rechnung gestellt. Außerdem seien in manchen Fällen auch Arzneimittel verabreicht worden, die in Spanien nicht zugelassen sind. Wenn die Patienten Zweifel an der Behandlungsmethode äußerten oder die Betrüger den Verdacht hatten, dass ihre Opfer sich an die Polizei gewandt hatten, folgten außerdem Bedrohungen. Nachdem den Ermittlern genügend Beweismaterial vorlag, wurden in Puerto de la Cruz ein Mann und zwei Frauen festgenommen. Ein weiterer Mann wurde wenige Tage später in Santa Cruz de Tenerife verhaftet.
Den mutmaßlichen Betrügern wird unter anderem Titelmissbrauch vorgeworfen. Foto: MINISTERIO DEL INTERIOR/POLICÍA NACIONAL Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 28.04.2022 um 07:07 |
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| 27.4.2022 - Tschüss Maske
Am 20. April wurde die Maskenpflicht in Innenräumen in ganz Spanien aufgehoben Teneriffa – Mit der Veröffentlichung im Staatsanzeiger (Boletín Oficial del Estado, BOE) am 20. April fiel in ganz Spanien die Maskenpflicht in geschlossenen Räumen. Auch in der Schule ist die Maskenpflicht aufgehoben. 700 Tage lang war das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht gewesen und hatte sich zu so etwas wie einer Gewohnheit entwickelt. Kein Wunder, dass die Bevölkerung die „neue Freiheit“ noch zögerlich nutzt. Viele Menschen entscheiden sich beim Betreten von Supermärkten, Kaufhäusern und anderen öffentlich zugänglichen Räumen weiterhin für das Tragen einer Schutzmaske. Personen, die zur vulnerablen Gruppe gehören (Menschen mit Immunschwäche, Schwangere und über 65-Jährige), wird das Tragen einer Schutzmaske weiter empfohlen. Ausnahme sind Gesundheitszentren und öffentliche Transportmittel Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bleibt allerdings in Krankenhäusern, Arztpraxen, Gesundheitszentren und Apotheken sowohl für Personal als auch für Patienten bzw. Kunden Pflicht; ebenso in Pflegeeinrichtungen und Altenheimen. Auch in öffentlichen Transportmitteln – Bus, Bahn und Flugzeug – muss weiter Maske getragen werden. Hohe Impfquote Die Impfquote in Spanien liegt nach Auskunft der Regierung bei über 92% bei der Bevölkerung über 12 Jahren, und 92% der über 60-Jährigen haben die Booster-Impfung erhalten. Außerdem sind 40% der Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren vollständig geimpft.
Seit dem 20. April ist das Tragen von Masken in Innenräumen nicht mehr Pflicht. Viele Menschen entscheiden sich jedoch weiterhin für diese Schutzmaßnahme. Foto: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 28.04.2022 um 07:04 |
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| 27.4.2022 - Solidarische Allianz für Ukraine-Flüchtlinge
Durch eine Zusammenarbeit des Rotary Clubs Puerto de la Cruz, des Verbands „Canarias con Chernobil“ und der Fluggesellschaft Binter konnten 122 Flüchtlinge, vor allem Frauen und Kinder, auf die Kanarischen Inseln gebracht werden Teneriffa – Die Welt erlebt derzeit nicht nur einen fürchterlichen Krieg, sondern auch eine Welle der Solidarität mit dessen Opfern in der Ukraine. Die Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen ist europaweit groß. In Rekordzeit hat die EU einstimmig beschlossen, die Anwendung der „Richtlinie über vorübergehenden Schutz“ zu aktivieren, um Klarheit und Sicherheit für Menschen in Not zu schaffen, Anspruch auf Sozialleistungen sowie Zugang zum Arbeitsmarkt und zu Bildung zu gewähren. Am 20. April berichtete die Tagesschau, dass seit Beginn des russischen Angriffskriegs mehr als fünf Millionen Menschen aus der Ukraine geflüchtet sind. Auch auf den Kanarischen Inseln haben sich Familien bereit erklärt, Geflüchtete aufzunehmen. Am 23. April kamen dank einer beispielhaften solidarischen Aktion, die vom Rotary Club Puerto de la Cruz initiiert und mit Unterstützung des Verbands „Canarias con Chernobil“ und der Fluggesellschaft Binter durchgeführt wurde, 122 Flüchtlinge aus der Ukraine auf den Inseln an. Auf dem Flughafen von Los Rodeos gab es einen herzlichen Empfang für die Flüchtlinge, in der Mehrheit Frauen und Kinder, die von Mitgliedern des Rotary Clubs und den ihnen zugeteilten Gastfamilien willkommen geheißen wurden. Die Präsidentin der Rotarier von Puerto de la Cruz, Jutta Dornhege Álvarez, zeigte sich der Presse gegenüber erleichtert, dass die Gäste nun unversehrt und sicher auf den Inseln angekommen sind. Die Wochen zuvor seien nervenaufreibend gewesen, berichtete sie, denn es sei nicht klar gewesen, ob eine Gruppe von Flüchtlingen aus der ukrainischen Stadt Lwiw es rechtzeitig nach Polen schaffen würde. Sie hätten die Stadt nach Luftangriffen am Sonntag und Montag unter großer Gefahr in Bussen verlassen, die von Militärfahrzeugen begleitet wurden. Doch schließlich hat alles geklappt. In Krakau hatte Marian García-Sanjuan von „Canarias con Chernobil“ den bürokratischen Teil der Reisevorbereitungen erledigt, sodass die 122 Flüchtlinge am 23. April das Flugzeug von Binter besteigen konnten, das sie nach Teneriffa brachte. Binter hatte für diese spezielle Reise eine Maschine des Typs Embraer E195-E2 zur Verfügung gestellt, die auch auf den anderen europäischen Mittelstrecke-Routen der Airline eingesetzt werden. Die 58 Kinder an Bord, darunter auch zehn Waisenkinder, die mit ihren Erziehungsberechtigten und einer Psychologin reisten, erhielten zur Begrüßung vom Bordpersonal Plüschflugzeuge. Den Flug führte Binter vollkommen kostenlos durch. Die Airline erklärte sich nach dem Vorschlag der Rotarier sofort bereit, den Flug ohne Kosten durchzuführen. Für die Auswahl der Flüchtlinge, die zum Teil aus einer Aufnahmeeinrichtung in Polen kamen, war der Rotary Club Polen zuständig. Wie Jutta Dornhege den Pressevertretern am Flughafen erklärte, sind nicht alle Flüchtlinge bereit, so weit zu reisen. Viele denken, dass der Krieg in zwei oder drei Monaten vorüber sein könnte, und wollen sich nicht so weit von der Heimat entfernen. Der Grundstein der Idee wurde von Marian García-Sanjuan gelegt, als der Krieg in der Ukraine begann. Als Vorsitzende des Verbandes „Canarias con Chernobil“ kam ihr sofort der Gedanke, dass es in diesem Jahr nicht möglich sein wird, wie in anderen Jahren Kinder aus Tschernobyl zu einem Ferienaufenthalt auf den Kanaren einzuladen. Also beschloss sie, dass in diesem Jahr Hilfe für Familien in der Ukraine angesagt ist. Auf Teneriffa wurden fünf Häuser ausgestattet, in denen vor allem Mütter mit ihren Kindern und auch die Waisenkinder wohnen werden. Für die anderen Flüchtlinge wurden Gastfamilien auf Teneriffa und auch auf Gran Canaria gefunden. Sie alle freuen sich, ihren Beitrag leisten zu können, um die Not der Menschen zu lindern, die vor dem Krieg in ihrer Heimat flüchten mussten. Spendenkonto eingerichtet Der Rotary Club Puerto de la Cruz hat ein Spendenkonto eingerichtet, um die Geflüchteten beispielsweise beim Einkauf von Lebensmitteln zu unterstützen. Die Kontonummer lautet: BBVA ES75 0182 5310 6900 1015 4833 Stichwort: Ukrainehilfe
Mitglieder der Rotarier und Gastfamilien erwarteten die
Freude über die geglückte Aktion: Marian García-Sanjuan in der Ankunftshalle des Flughafens Teneriffa Nord. FOTO: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 28.04.2022 um 07:00 |
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| 27.4.2022 - 80 Kilo Kokain in Schiffsrumpf gefunden
Gran Canaria – Mehrere Abteilungen der Guardia Civil haben in Zusammenarbeit mit der Zollüberwachung am 10. April mehrere Pakete mit Kokain abgefangen, die im untergetauchten Teil des Rumpfes eines Schüttgutschiffs aus Brasilien versteckt waren. Spezialtaucher der Guardia Civil entdeckten nach einem mehr als einstündigen Tauchgang einige verdächtige Pakete hinter einem Abdeckgitter, dass offensichtlich manipuliert worden war. Diese wurden anschließend geborgen und auf das Revier der Guardia Civil im Hafen von La Luz gebracht, wo der Inhalt, der ohne Verpackung und Wasser 80 Kilo wog, positiv auf Kokain getestet wurde. Die Ermittlungen zur Bestimmung des Zielorts und der Herkunft der Drogen dauern noch an.
Bildquelle: Canarias 7 Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 28.04.2022 um 06:57 |
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| 27.4.2022 - Politik: Wein & Bier bald genau wie Tabak in der Gastro von Spanien verpönt?
Die Pläne legen nahe, dass Alkohol nicht zur gesunden Ernährung gehören darf. ... Spanien – Wir hatten es im Zusammenhang mit dem Rauchverbot auf Terrassen innerhalb der Gastronomie immer wieder erwähnt, die Verbotskultur, scheint sich immer wieder auszudehnen. Nachdem der Tabakkonsum nun massiv eingeschränkt ist (das Rauchen auf Terrassen ist offiziell wieder erlaubt), soll das Thema Alkohol tatsächlich in Angriff genommen werden. Das spanische Gesundheitsministerium und die Vertreter der autonomen Regionen erwägen, Gastronomiebetriebe dazu aufzufordern, alkoholische Getränke, darunter Wein und Bier, da diese am häufigsten konsumiert werden, von den Speisekarten zu streichen. Diese Idee ist in der neuen Strategie für kardiovaskuläre Gesundheit des nationalen Gesundheitssystems (ESCAV) enthalten. Am heutigen Tag wird genau darüber im interterritorialen Gesundheitsrat gesprochen. Es ist zwar nur ein erstes Gespräch, aber man kann sehen, wohin die Reise wohl gehen wird. Die Grundidee hinter diesen Maßnahmen sei, dass in Spanien die häufigste Todesursache Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind. Etwas das auch am Alter liegen kann, das kann an aber schwer verbieten. Man will diese Erkrankungen so stark wie möglich reduzieren, so die Begründung. Das Dokument legt insbesondere für Restaurantbetriebe eine Zusammenarbeit fest, „um mediterrane Ernährung als Modell für gesunde Herz-Ernährung zu fördern, ohne den Alkohol einzubeziehen“. All dies soll „zur Verbesserung der Lebensqualität und des Wohlbefindens beitragen“. Andere Maßnahmen und „Rolle Rückwärts“ Das Dokument schlägt auch vor, dass Leitungswasser kostenlos angeboten werden muss. Zudem schlägt man die Förderung körperlicher Aktivitäten im Bildungswesen und den Ausschluss Alkoholverkauf an Automaten vor. Auch die Bekämpfung von Fastfood steht im Dokument, weitere Regulierungen für Werbemaßnahmen für Lebensmittel, wie bei Süßwassern schon als Gesetz verabschiedet, hier vornehmlich Alkohol und andere ungesunde Getränke. Zudem sollen die Preise für Produkte der mediterranen Küche durch Steuerpolitik reduziert werden. Der Text gibt den autonomen Regionen auch noch einen weiten Spielraum, um weitere Maßnahmen einzubinden. Das Gesundheitsministerium stellte aber in einer gesonderten Mitteilung klar, dass „die Strategie Empfehlungen für gesunde Gewohnheiten aufstellt und keinerlei Verbote in Betracht zieht. Daher ist es falsch, dass Getränke wie Wein und Bier von den Speisekarten gestrichen werden“. Nun ja, was nicht heute verboten wird, wird aber evtl. morgen verboten, weil „Empfehlungen“ in der Regel nicht so erfolgreich sind wie gewünscht. – TF
Bild Info: Lecker Wein zum Essen? - BILD: Archiv Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.04.2022 um 06:53 |
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| 27.4.2022 - Beamte des Cabildo de Gran Canaria wegen Korruptionsverdacht festgenommen.
Es geht um diverse Konferenzen seit dem Jahr 2016. ... Gran Canaria – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde heute der Kontrolleur des Cabildo de Gran Canaria, José Juan Sánchez Arencibia sowie vier weitere Personen wegen des Verdachts auf Korruption im Cabildo de Gran Canaria festgenommen. Es liegt eine Informationssperre vor und nur begrenzte Informationen wurden vom Untersuchungsgericht des obersten kanarischen Gerichtshofes (TSJC) veröffentlicht. Zeitgleich zu den Festnahmen fanden sechs Hausdurchsuchungen statt. Der Zweck der Festnahme bestand und besteht darin, dass die betreffenden Personen keinerlei Beweismittel verbergen können, so das Gericht, welches die Festnahmen anordnete. Das Gericht geht davon aus, dass alle festgenommenen Personen nach Abschluss des Verfahrens wieder freigelassen werden. Der Gerichtshof bestätigte lediglich, dass es um „mögliche Korruption im Zusammenhang mit der Organisation der von Cabildo de Gran Canaria geförderten Konferenz für Landwirtschaft“ gibt. Bereits im Juli 2021 wurde bei Gericht eine entsprechende Beschwerde eingereicht. Es geht um Vorwürfe wie Unterschlagung und Einflussnahme. Auch Veruntreuung und Betrug steht auf dem Zettel des Gerichts. Die Beschwerde wurde von einem anderen Beamten des Cabildo de Gran Canaria eingereicht. Im Kern geht es um alle Konferenzen seit dem Jahr 2016. Das Cabildo de Gran Canaria signalisierte dem Gericht, dass man vollumfänglich mit diesem zusammenarbeiten werde. Man wies aber darauf hin, dass die Unschuldsvermutung eingehalten werden müsse, bis die Beweise etwas anderes belegen. – TF
Bild Info: Cabildo de Gran Canaria - BILD: Cabildo Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.04.2022 um 06:49 |
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| 27.4.2022 - LKW-Unfall auf der GC-3, Fahrer leicht verletzt!
Der Unfall ereignete sich kurz nach 12 Uhr am Mittag. ... Las Palmas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde heute Mittag ein Lastwagenfahrer durch einen Unfall auf der GC-3 leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 12:15 Uhr in Fahrtrichtung Süden, in der Nähe der CESPA-Tankstelle kurz vor der Gabelung zur GC-1. Laut weiteren Angaben verlor der Fahrer, ein 25-jähriger junger Mann, die Kontrolle über den Lastwagen und dieser kippte anschließend nach recht über die Leitplanke. Der Fahrer erlitt dabei leichte Knochenverletzungen und wurde in das Uniklinikum Dr. Negrín nach Las Palmas de Gran Canaria gebracht. Größere Staus gab es zu diesem Zeitpunkt nicht, da die Mittagszeit nicht eine so hohe Frequent an Fahrzeugen auf der GC-3 zu bieten hat. Die Aufräumarbeiten haben jedoch etwas länger gedauert. – TF
Bild Info: Bild vom Unfallort - BILD: Feuerwehr Las Palmas Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.04.2022 um 06:46 |
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| 27.4.2022 - Migration Kanaren: Kein Ende des Exodus aus Afrika
Null Rückführungen, aber tägliche Ankünfte: Die Kanaren sind auch 2022 wieder zu dem Einfallstor für illegale Migranten nach Europa geworden. Schon rund 6.500 Afrikaner wurden in diesem Jahr bereits vor Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa abgeholt. Über die vom Innenministerium erst kürzlich angekündigten Rückführungen liegen bislang noch keine Informationen vor. Auch heute Nacht wurden wieder 56 Migranten auf zwei Booten in den Gewässern vor den Kanaren aufgegriffen. Eines dieser Boote wurde von einem Rettungsflugzeug rund 107 Kilometer südlich von Fuerteventura gesichtet. Das Handelsschiff „Fortune Bell“ nahm die 43 Insassen auf und brachte sie in den Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria. Die Salvamar Mizar hingegen lief mit weiteren 13 Migranten in Gran Tarajal ein. Behördenangaben zufolge stammen all diese Menschen wieder aus verschiedenen Ländern südlich der Sahara. Sie wurden nach der Ankunft im Hafen erst vom Roten Kreuz versorgt und im Anschluss der zuständigen Polizei übergeben.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 28.04.2022 um 06:43 |
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| 27.4.2022 - Rauch in Bordküche! Flieger nach Fuerteventura muss zwischenlanden
Wie die Fluglotsen auf Twitter berichten, musste ein am Dienstag von Italien (Pisa) auf die Kanaren-Insel Fuerteventura gestarteter Urlaubsflieger einen außerplanmäßigen Zwischenstopp in Valencia einlegen. Der Grund hierfür sei Rauch gewesen, der aus der Bordküche kam. Ereignet habe sich der Vorfall an Bord eines von Malta Air (FR9422) für Ryanair durchgeführten Fluges. Der Rauch wurde nach etwa anderthalb Stunden Flug bemerkt und die Maschine daraufhin vorsichtshalber zum Flughafen Valencia umgeleitet. Dort sei die Maschine dann ohne Probleme gelandet. Wie später berichtet wurde, sei der Rauch aus einem der Konvektionsöfen in der Bordküche gekommen. Die Boeing setzte daraufhin ihren Flug nach Fuerteventura fort.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 28.04.2022 um 06:40 |
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Lokalnachrichten Mix Radio 27.4.2022
Wiederaufbau des Stromnetzes auf La Palma kostet 10 Millionen Euro – 440 Millionen Euro fließen nach La Palma für den Wiederaufbau – alleine 10 Millionen davon kostet der Wiederaufbau des Stromnetztes. Durch den Vulkanausbruch sind auf der Insel insgesamt 136 Kilometer Stromleitungen zerstört worden. Die Bewohner in den betroffenen Gebieten waren wochenlang ohne Stromversorgung. 2.200 Schalkästen müssen neu installiert werden. Angst und Schrecken auf dem Flug Iberia Express 3827 – Auf dem Flughafen Gando auf Gran Canaria haben die Piloten des Fluges Iberia Express 3827 für bleiche Gesichter unter den Passagieren der vollbesetzten Maschine gesorgt. Sie haben den Startvorgang mit einer Vollbremsung beendet, nachdem der Fluglotse im Tower den Startvorgang per Funk abgebrochen hat. Die Maschine ist wenige Minuten später ohne weitere Erklärung an die Passagiere abgehoben und nach Madrid geflogen. Betroffene Passagiere haben sich nach der Landung in Madrid über soziale Netzwerke über Informationspolitik der Besatzung beschwert. Aus einer Pressemitteilung von Iberia geht hervor, dass die Vollbremsung nach einem Startabbruch des Towers erfolgt ist und sich für die Unannehmlichkeiten entschuldigt. Warum diese Information nicht sofort durch die Bordbesatzung an die Passagiere erfolgt ist, wird nicht erklärt. Neue Flüchtlingswelle sorgt bereits in der ersten Woche für Tragödien – Eine tote Frau und 24 Vermisste Flüchtlinge – das ist die Bilanz von gestern innerhalb der nächsten Flüchtlingswelle die auf die Kanarischen Inseln zurollt. Verschiedene Hilfsorganisationen an der afrikanischen Küste hatten bereits Anfang letzter Woche davor gewarnt. Bereits gestern sind 80 Flüchtlinge in zwei Festrumpfschlauchbooten südlich von Fuerteventura gerettet und nach Morro Jable gebracht worden. Neue E-Bike Stationen in Las Palmas – Der Fahrradverleiher Sitycleta wird 20 zusätzliche E-Bike Stationen in der Innenstadt von Las Palmas installieren. Bereits jetzt hat der Fahrradverleiher 7% seiner gesamten Fahrradflotte mit elektrischem Antrieb versehen. Mit den 20 neuen Ausleihstationen kommen weitere 200 Fahrräder hinzu. Der Service wird seit Jahren erfolgreich von Residenten und Touristen genutzt. Per App können Fahrräder an einer Station ausgeliehen werden und an einer anderen wieder abgegeben werden. Über die App können sich die Nutzer in Echtzeit über die Verfügbarkeit von Fahrrädern an der gewünschten Station informieren. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 28.04.2022 um 06:37 |
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| 27.04.2022: Filmproduktionen auf den Kanaren boomt
Die Kanarischen Inseln werden als Kulisse für Filme, Werbe- und Musikspots immer beliebter. Im letzten Jahr fanden hier 155 Produktionen statt. Das ist fast das Doppelte wie 2018. Die audiovisuelle Branche sorgt inzwischen für mehr als 4.000 Arbeitsplätze auf den Kanarischen Inseln. Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 27.04.2022 um 16:11 |
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| 27.04.2022: Das größte European Solar Telescope wird auf La Palma installiert
Am kommenden Dienstag, 03.05.2022, um 12 Uhr findet in der Residencia de Estudiantes in Madrid die Präsentation des European Solar Telescope (EST) statt, das größte in Europa, mit einem Hauptspiegel von 4,2 Metern Durchmesser und einer Höhe von 44 Metern und dessen Bau 2024 am Roque de los Muchachos Observatorium auf La Palma beginnen und 2029 in Betrieb gehen soll. Spanien leitet das internationale EST-Konsortium durch das Instituto de Astrofísica de Canarias (IAC) als Koordinator und das Instituto de Astrofísica de Andalucía (IAA-CSIC), und dieses Projekt wird Astronomen ein einzigartiges Werkzeug an die Hand geben, um die Sonne und ihre Art zu verstehen. Foto: Nachbildung des Europäischen Sonnenteleskops
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 27.04.2022 um 16:09 |
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| 27.04.2022: 1.040 neue positive Coronafälle auf den Kanaren
Das Gesundheitsministerium der Regierung der Kanarischen Inseln berichtet, dass seit der letzten Datenaktualisierung am vergangenen Freitag 1.040 neue positive COVID-19-Positive auf dem Archipel bei Personen über 60 Jahren registriert wurden. Dies ist die Bevölkerungsgruppe, die nach Überwindung der akuten Phase der Pandemie überwacht wird. Die kumulierte Zahl der Coronavirus-Fälle in dieser Gruppe auf 55.131 Personen auf den Kanarischen Inseln. Die kumulative Inzidenz für diese Altersgruppe beläuft nach 14 Tagen 730,25 Fälle und nach 7 Tagen 393,08 pro 100.000 Einwohner. Derzeit werden im Archipel 299 positive Personen in den Krankenhäuser behandelt. Davon befinden sich 18 auf den Intensivstationen und 281 Patienten auf den Krankenstatiionen. Auf der anderen Seite registrieren die Kanaren in den letzten vier Tagen insgesamt neun Todesfälle. Drei davon wurden auf Teneriffa, zwei auf Gran Canaria, zwei weitere auf La Palma und einer auf Fuerteventur. Archivfoto: Behandlung eines Covid Patienten im Krankenhaus
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 27.04.2022 um 16:07 |