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| 02.05.2022: 80% der Toten durch Ertrinken bei "ROTER FLAGGE" am Strand
Insgesamt 20 Menschen sind zwischen Januar und April dieses Jahres auf den Kanarischen Inseln durch Ertrinken ums Leben gekommen. Canaria Canarias hat an die 7 Schlüssel zur Vermeidung des Ertrinkens erinnert, wie zum Beispiel die Nichtbeachtung der roten Flagge, die 80 % der Schwimmunfälle an den Stränden mit dem Tod geendet hat. Zu den 20 zwischen Januar und April registrierten Todesfällen kommen noch weitere 37 Unfälle an den Stränden mit zum Teil schweren Verletzungen hinzu. 9 in Not geratenen Menschen konnten die Rettungsschwimmer vor dem Ertrinken retten. Foto: Schwimmen bei "ROTER FLAGGE" ist Lebensgefährlich
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 02.05.2022 um 15:32 |
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| 02.05.2022: Spanien und die Kanaren stehen vor der 7. Corona Welle
Bei den ausgelösten Fällen in der Gruppe der 60-Jährigen, die sich nun als einzige im epidemiologischen Bericht des Gesundheitsministeriums widerspiegelt, sprechen die Experten nicht nur wegen der Daten, sondern wegen der bereits von einer siebten Corona Welle. Der Immunologe Marcos López hat Telecinco ein Interview gegeben, in dem er sagt: „Ja, wir stehen vor einer siebten Coronavirus-Welle. Vier Autonomien überschreiten 1.000 Fälle bei 14 Tagen pro 100.000 Einwohner. Tatsächlich gibt es Spezialisten, die nicht nur wegen BA.1, sondern auch wegen BA.2 vor einer „mangelnden Kontrolle von COVID“ in Spanien warnen. Er glaube, dass die Abschaffung der Maskenpflicht in Innenräumen „nicht geholfen hat, die Botschaft, dass die Maske nicht in Innenräumen verwendet werden sollte, hat das Gefühl vermittelt, dass das Virus bereits verschwunden ist“, fügt er hinzu. Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 02.05.2022 um 15:31 |
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| 1.5.2022 - Förderpaket für E-Mobilität erstaunlich schnell ausgeschöpft
Gran Canaria – Anfang April stellte Gran Canarias Hauptstadt eine Aktion zur Förderung der Elektromobilität vor. Mit einer Subventionsstrategie wurden finanzielle Anreize geschaffen, um den Verkauf von Elektro-Zweirädern, sprich Elektromotorroller, E-Bikes und E-Scooter anzukurbeln, und die Bevölkerung zum Umstieg auf die emissionsfreien Transportmittel zu bewegen. Die Initiative war äußerst erfolgreich, wie die Stadtverwaltung nun mitteilte, denn die 247 zum Auftakt ausgeschriebenen Kaufprämien waren innerhalb von weniger als einem Monat aufgebraucht. 100.000 Euro hatte die Stadt für dieses Projekt bereitgestellt, das Bürgern die Möglichkeit gab, sich um die Beihilfe zum Kauf eines Elektro-Zweirads zu bewerben. Bis zu 50% des Kaufpreises (für Elektromotorroller maximal 1.000 Euro, für E-Bikes höchstens 600 Euro und für E-Scooter maximal 150 Euro) konnten über die Subvention bei der Anschaffung gespart werden. Die Stadtverwaltung arbeitet angesichts dieses Erfolgs nun bereits an einem zweiten Förderpaket zum Ausbau der E-Mobilität.
Bürgermeister Augusto Hidalgo bei der Vorstellung der Aktion mit Kaufprämie für Elektro-Zweiräder Foto: Ayuntamiento de Las Palmas de Gran Canaria Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 02.05.2022 um 05:47 |
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| 1.5.2022 - Neuasphaltierung der GC-1 hat begonnen
Gran Canaria – Auf der Autobahn GC-1 haben die Asphaltierungsarbeiten begonnen. Die Fahrbahnsanierung für 600.000 Euro auf dieser wichtigen Nord-Süd-Verbindung mit einem täglichen Verkehrsaufkommen von 200.000 Fahrzeugen werde die Sicherheit und den Komfort für die Verkehrsteilnehmer erheblich verbessern, erklärte Miguel Ángel Pérez vom Amt für öffentliches Bauwesen. Die Bauarbeiten sollen 20 Tage dauern.
Foto: CABGC Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 02.05.2022 um 05:44 |
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| 1.5.2022 - Vierzehn kanarische Hotels unter den TUI Top 100 der Welt
Zehn auf Gran Canaria, zwei auf Teneriffa und zwei auf Lanzarote Kanarische Inseln – Der deutsche Reiseveranstalter TUI hat seine Liste der 100 beliebtesten Hotels für das Jahr 2022 bekannt gegeben. Unter dem Motto „Alle wollen sie, aber nur die 100 Besten bekommen sie“ verleiht der Reiseveranstalter jedes Jahr seine „TUI Hotel Awards“ an die beliebtesten Häuser. Es ist die höchste Auszeichnung, die ein TUI Hotel erreichen kann und steht für alles, was einen Urlaub perfekt macht: viel Liebe zum Detail, erstklassiger Service und herausragende Gastronomie. TUI Top 100 Hotel ist die Prämie für die 100 besten Hotels der Marke weltweit. Voraussetzungen für die Wahl ist unter anderem, dass die Hotels von den Gästen mit mindestens 8,5 von 10 Punkten bewertet werden. Auf den Kanarischen Inseln haben es dieses Jahr 14 Hotels auf diese Bestenliste geschafft, 10 davon auf Gran Canaria, zwei auf Teneriffa und zwei auf Lanzarote. Nacho Felpeto, TUI Group Purchasing Manager für das Ziel Kanarische Inseln, erklärte dem Magazin „Tourinews“, warum Gran Canaria sich 2022 im Vergleich zu 2020 so stark verbessert hat, nämlich von vier auf zehn ausgezeichnete Hotels. Trotz Einschränkungen während der Corona-Krise und Kurzarbeit hätten es die Hotels auf Gran Canaria geschafft, die Qualitätsstandards zu erhalten, erklärte er. Auf Teneriffa, wo es für gewöhnlich mehr Hotels in das Ranking der Top 100 schaffen, wirkten sich die zum Teil härteren Restriktionen, die sich oft veränderten, und die strikten Gesundheitsbestimmungen im Haupturlaubermarkt Großbritannien negativ aus. Gran Canarias Hotels wurden hingegen während der zwei Jahre Pandemie regelmäßiger gebucht, und es wurden steigende Gästezahlen aus den Niederlanden und Belgien registriert. Dies sind die Gewinner 2022: Seaside Grand Hotel Residencia, Club Maspalomas Suites, Seaside Palm Beach, Cordial Mogán Playa, Seaside Sandy Beach, Bull Reina Isabel & Spa, Riu Palace Meloneras, Santa Monica Suites, Riu Palace Oasis und Aparthotel Gold by Marina auf Gran Canaria; Riu Garoé und Riu Palace Tenerife auf Teneriffa, und Las Costas und Hipotels Natura Palace auf Lanzarote.
Das Hotel Riu Garoé in Puerto de la Cruz' Stadtteil La Paz ist seit vielen Jahren einer der Spitzenreiter in der Gästebeliebtheit. Foto: TUI Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 02.05.2022 um 05:42 |
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| 1.5.2022 - Erste Avocado-Messe auf Teneriffa
Anfang Mai werden Fachleute und Avocadoliebhaber auf ihre Kosten kommen. Teneriffa – Der Avocadoanbau ist in den letzten zehn Jahren von 1,7 Millionen Kilo auf 4,29 Mio. Kilo geernteter Avocados gestiegen. Mehr als Tausend Landwirte haben sich auf den Avocadoanbau spezializiert, und in fast allen Küstengemeinden werden entweder Hass- oder Fuerte-Avocadosorten angebaut. Am 6. Mai findet in Tacoronte eine Reihe von Workshops und Vorträgen statt, die an Fachleute gerichtet sind. Am 7. Mai findet in der Casa del Vino, in El Sauzal, der zweite Tag der Messe statt. Es werden 16 Avocado-Stände aufgestellt, und es sind vier Showcookings geplannt. Bei der Casa del Vino (922 572 535) kann man nähere Infos zu dieser Showcookings erhalten, und auf der Website www.agrocabildo.org kann man sich dafür eintragen. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen beschränkt.
Präsentation der Avocado-Messe im Cabildo von Teneriffa Foto: Cabildo de Tenerife Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 02.05.2022 um 05:39 |
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| 1.5.2022 - Kollision in Moya mit einer verletzten Person
Der Unfall ereignete sich in der Mittagszeit auf der GC-751. ... Moya – Heute Mittag gab es auf der GC-751 in der Gemeinde Moya einen Unfall, in den 2 Fahrzeuge involviert waren. Eines der Fahrzeuge, ein gelber Geländewagen überschlug sich durch den Aufprall und der Fahrer des Fahrzeuges wurde dabei leicht verletzt. Laut Angaben der Notrufzentrale wurden 2 Krankenwagen zum Unfallort entsendet, nachdem der Notruf (gegen 12:30 Uhr) eingegangen war. Alle anderen Beteiligten am Unfall blieben unverletzt, der leicht verletzte 65-Jährige wurde in das Krankenhaus Perpetuo Socorro nach Las Palmas gebracht. – TF
Bild Info: Der Unfallort - BILD: C7/Netzfund Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.05.2022 um 05:35 |
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| 1.5.2022 - Kanaren verzeichnen 20 Todesfälle durch Ertrinken in 4 Monaten
In den Gewässern der Kanaren sind in den ersten vier Monaten des Jahres schon 20 Personen ertrunken. Das zeigt die aktuelle Zwischenbilanz der Plattform „Canarias 1.500 km de Costa“. Die Hauptgründe für das Ertrinken bei Badegästen waren auch in diesem Zeitraum wieder Verantwortungslosigkeit, Leichtsinn und Selbstüberschätzung. Dem Bericht zufolge ereigneten sich je vier dieser tödlichen Unfälle auf Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote. Von La Gomera wurden drei und von El Hierro ein Todesfall übermittelt. Nach Aktivitäten gesplittet waren 63 Prozent der Ertrunkenen, gefolgt von Tauchern, Fischern und Wassersportlern wieder Badegäste. Bei 75 Prozent der Ertrunkenen habe es sich um Ausländer mit sieben verschiedenen Nationalitäten gehandelt. Die meisten Todesfälle ereigneten sich, gefolgt von Häfen, Küstengebieten und natürlichen Pools wieder an Stränden. Vorsicht an den Küsten!
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 02.05.2022 um 05:32 |
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| 1.5.2022 - Wanderin nach Sturz gerettet
Teneriffa – Das kanarische Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum erhielt die Meldung, dass eine 65-jährige ausländische Wanderin in Montaña Roja, in der Gemeinde Granadilla de Abona, gestürzt sei, sodass sie ihre Wanderung nicht fortsetzen konnte und medizinische Hilfe benötigte. Es wurden sofort die notwendigen Notfallressourcen aktiviert, um die Frau auf dem Wanderweg, auf dem sie gestürzt war, zu retten und sie mit einem Krankenwagen ins Hospital del Sur zu bringen.
Bildquelle: Canarias 7 Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 01.05.2022 um 17:03 |
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| 1.5.2022 - Mann stürzt Böschung hinab
Gran Canaria – Ein Mann ist in der Gegend um die Strandpromenade von El Castillete, beim Jachthafen von Mogán, eine etwa vier Meter hohe Böschung in einen schwer zugänglichen Bereich in Meeresnähe hinabgestürzt. Der schwere Unfall ereignete sich in der Nacht zum Sonntag, wie die Notrufzentrale mitteilte. Feuerwehr und Zivilschutz konnten das Opfer retten und brachten es zum bereitstehenden Krankenwagen, der es in das Hospital Universitario Insular brachte. Der 53-jährige Mann erlitt bei dem Sturz mehrere schwere Verletzungen.
Bildquelle: La Provincia Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 01.05.2022 um 17:00 |
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| 1.5.2022 - Häfen von Santa Cruz nationale Spitzenreiter im Passagierverkehr
Teneriffa – Die Hafenbehörde von Santa Cruz schloss das erste Quartal des laufenden Jahres als Nummer eins im nationalen Vergleich des Passagierverkehrs mit 1,3 Millionen ab. Das sind 691.000 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dahinter liegen die Häfen der Balearen mit 742.526 Passagieren. Die Häfen der westlichen Provinz der Kanarischen Inseln verzeichneten von Januar bis März 1.040.874 Passagiere im Seeverkehr, 495.000 mehr als 2021 und auch eine höhere Zahl von Kreuzfahrtpassagieren, die mit 209.316 um mehr als 160.000 Touristen höher lag als 2021. Auch die Zahl der anlegenden Handelsschiffe und der Güterverkehr sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 01.05.2022 um 16:58 |
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| 1.5.3033 - Bisher starben auf den Kanaren im Jahr 2022 20 Personen (+54 %) durch Ertrinken
Es wurde betont, dass „Ertrinken nach wie vor die häufigste Unfalltodesursache auf den Kanaren ist, hauptsächlich aufgrund von Leichtsinn und Unwissenheit“. .. Kanarische Inseln – Laut neusten Daten der Plattform „Canarias, 1500 km de Costa“, sind in den ersten 4 Monaten des Jahres 2022 auf den Kanarischen Inseln 20 Menschen ertrunken, dies sind 54 % mehr als im gleichen Zeitraum 2021 (+7). Der größte Anteil der tödlichen Unfälle ereignete sich, als die Opfer sich entschieden hatten, trotzt roter Flagge ins Meer zu gehen, so die Plattform in ihrem aktuellen Bericht. Zu den 20 Todesfälle müssen noch 2 Unfälle hinzugerechnet werden, deren Opfer sich nach dem fast ertrinken in kritischem Zustand befanden sowie 4 weitere Unfälle mit schwerem Verkauf und 16 moderate sowie sechs milde Verletzte. Neun Rettungen fanden statt, bei denen die geretteten Personen keinerlei Schaden genommen hatten. 75 % aller Todesopfer stammten aus dem Ausland, darunter 2 aus Polen. Die anderen Nationalitäten haben jeweils 1 Todesopfer zu beklagen und waren aus Deutschland, Vereinigtes Königreich, Holland, Norwegen, Irland und Portugal. Auf den Inseln Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote wurde bisher 4 Todesfälle gemeldet. La Gomera registrierte 3, El Hierro und Las Palmas sowie La Graciosa vermeldeten bisher keine Todesfälle. Die meisten Unfälle fanden in der zweiten Tageshälfte statt (75 %). Und der größte Anteil (65 %) waren normale Badegäste. 46 % aller Unfälle wurden an offiziellen Stränden gemeldet und 40 % in Hafengebieten. Die restlichen an den natürlichen Meer-Schwimmbecken. Es wurde betont, dass „Ertrinken nach wie vor die häufigste Unfalltodesursache auf den Kanaren ist, hauptsächlich aufgrund von Leichtsinn und Unwissenheit“. – TF
Bild Info: Rote Flagge - BILD: IG Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.05.2022 um 16:52 |
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| 1.5.2022 - Massenkarambolage auf der GC-3 mit 3 Verletzten legte Autobahnen lahm[color=#FF0000][/color]
Es waren 5 Autos und 1 Lastwagen involviert. ... Las Palmas – Bereits am Freitag-Nachmittag gab es auf der GC-3 bei Kilometerpunkt 2 (nahe der CEPSA-Tankstelle) in Fahrtrichtung Süden eine Massenkarambolage. I diesen Unfall waren 5 Autos und ein Lastwagen involviert, dabei wurden drei Personen verletzt und es gab sehr lange Staus auf der GC-3, GC-4 und GC-23. Der Unfall ereignete sich gegen 15:25 Uhr, das ist der Zeitpunkt des Notrufes in der Notrufzentrale 1-1-2. Entsprechende Rettungsteams, nebst Feuerwehr und Guardia Civil, wurden zum Unfallort entsendet. Die Feuerwehr musste eine Frau aus ihrem Fahrzeug befreien, weil diese eingeklemmt war. Es handelte sich um eine 61-Jährige, die durch den Unfall mittelschwere mehrfache Quetschungen und Prellungen am Körper erlitt. Sie wurde in das Hospital Insular gebracht. Die beiden anderen Verletzte waren ebenfalls Frauen, eine 34-Jährige mit Nackenproblemen, sie wurde in die Klinik San Roque nach Las Palmas gebracht. Die weitere Person war eine 30-Jährige, die eine mittelschwere Rückenverletzung erlitten hat, auch diese Frau wurde in das Klinikum San Roque gebracht. Es dauerte ein paar Stunden, bis der Verkehr wieder normal fließen konnte. – TF
Bild Info: Der Unfallort - BILD: Soziale Medien Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.05.2022 um 16:50 |
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| 1.5.2022 - 53-Jähriger am Yachthafen in Mogán durch Sturz schwer verletzt
Der Unfall ereignete sich am gestigen Samstagabend gegen 22 Uhr. ... Mogán – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde in Mogán am Yachthafen ein Mann schwer verletzt, weil er einen Abhang hinuntergestürzt war. Laut weiteren Angaben ereignete sich der Unfall am gestrigen Samstag gegen 22 Uhr, dies ist der Zeitpunkt des Notrufes. Der Notruf berichtete von einem Mann, der in der Nähe der Castillete-Esplanade etwa 4 Meter in die Tiefe gestürzt sei. Die Stelle war für die herbeigeeilten Rettungskräfte schwer zu erreichen, da die Stelle in der Nähe des Meeres war. Aber es gelang den 53-Jährigen zu bergen, er wurde nach der Stabilisierung mit diversen schweren Verletzungen in ein Gesundheitszentrum gebracht. – TF
Bild Info: Ein Krankenwagen - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.05.2022 um 16:47 |
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| 1.5.2022 - Kanaren starten mit bis zu 27 Grad in die neue Woche
Auch gilt auf allen westlichen Inseln sowie im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria Warnstufe Gelb wegen Winden um 70 km/h. Traumhafter Wochenstart: Mit viel Sonne und Temperaturen von bis zu 27 Grad starten die Kanaren wieder in die neue Woche. Schon um 10 Uhr klettert die Quecksilbersäule im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria auf 24 Grad. Auf Lanzarote, Fuerteventura, Teneriffa und Co. werden in der ersten Tageshälfte bis zu 21 Grad erwartet. In der zweiten Tageshälfte kratzt das Thermometer im Südwesten von Gran Canaria dann wieder fast an der 30-Grad-Marke. Auf allen anderen Inseln werden Werte zwischen 21 und 24 Grad erwartet. Für den Dienstag sagen die Wetterfrösche des stattlichen Wetteramtes dann wieder mit einem Mix aus Sonne und Wolken voraus. Zudem sind in den nördlichen Gemeinden aller Inseln gelegentliche leichte Regenfälle wieder nicht ausgeschlossen. Die genaue Entwicklung des Wetters auf Teneriffa, Gran Canaria und Co. bis hin zum 07. Mai 2022 zeigt das Vorhersagemodell von Aemet.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 01.05.2022 um 16:43 |
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| 30.4.2022 - Benefizspiel brachte 133.000 Euro für La Palma ein.
La Palma – Anfang April fand im Stadion von Miraflores in Santa Cruz de La Palma die Übergabe eines symbolischen Schecks über 133.000 Euro an die Inselverwaltung statt. Das Geld kam durch das Benefiz-Fußballturnier zusammen, das im Dezember vergangenen Jahres auf Teneriffa stattfand. Dabei traten ehemalige Spieler des Real Madrid und des CD Tenerife gegeneinander an. Alle Einnahmen des gut besuchten Freundschaftsspiels gingen als Spenden an die Opfer der Vulkankatastrophe. Hinzu kamen noch weitere Einnahmen durch den Verkauf von Trikots. Cabildo-Präsident Hernández Zapata bedankte sich bei den Vertretern des Real Madrid, Emilio Butragueño und Iker Casillas, und CD-Tenerife-Präsident Miguel Concepción, die den Scheck persönlich überreichten.
CD Tenerife Real Madrid CABLP Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 01.05.2022 um 06:36 |
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| 30.4.2022 - United und Turismo de Tenerife bereiten Erstflug vor.
Die US-amerikanische Airline wird ab 9. Juni dreimal wöchentlich einen Direktflug zwischen New York und Teneriffa anbieten. Teneriffa – In genau sechs Wochen, am 9. Juni, wird das erste Flugzeug von United Airlines von New York mit Ziel Teneriffa starten. Der Erstflug auf dieser Strecke wird ein historisches Ereignis für den Tourismus nicht nur auf Teneriffa, sondern auf den Kanarischen Inseln. Eine direkte Flugverbindung zwischen den Inseln und der US-Metropole eröffnet neue Perspektiven für die Branche und schafft einen direkten Zugang zu dem vielversprechenden nordamerikanischen Reisemarkt. Davon sind zumindest die Verantwortlichen beim Tourismusamt von Teneriffa überzeugt. Die Leiterin von Turismo de Tenerife, Laura Castro, erklärte vor wenigen Tagen im Anschluss an ein Treffen mit Vertretern von United, in dieses Projekt sei viel Arbeit gesteckt worden. Daher hoffe man, dass der Flug nicht nur ein kurzer Erfolg werde, sondern auf längere Sicht aufrechterhalten wird. Vorerst sieht die Planung von United einen Zeitraum von vier Monaten vor, in denen dreimal wöchentlich ein Direktflug vom New Yorker Flughafen Newark nach Teneriffa Süd und zurück angeboten wird. Ob die Strecke dann weiter im Flugplan bleibt, hängt von der Buchungsnachfrage dieser „Probezeit“ ab. Laura Castro erklärte, dass das Reiseziel Teneriffa durch verschiedene gezielte Werbeaktionen und die Teilnahme an Fachmessen in den USA beworben worden sei. Sie zeigte sich davon überzeugt, dass die Insel mit ihrem vielseitigen Angebot von Gastronomie über Natur bis Kultur und dem wunderbaren Klima die Urlauber aus den USA begeistern wird. Die Flugzeit von New York nach Teneriffa wird knapp sieben Stunden betragen; der Rückflug dauert rund eine Stunde länger. Turismo de Tenerife bereitet für den Empfang der Passagiere des Erstflugs ein Willkommensprogramm vor.
Auf der Strecke New York Newark-Teneriffa Süd wird United Flugzeuge des Typs Boeing 757-200 einsetzen. Foto: united airlines Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 01.05.2022 um 06:33 |
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| 30.4.2022 - Fest der Sterne.
Die Insel feiert 15 Jahre „Starlight“ La Palma – Die Inselverwaltung von La Palma hat gemeinsam mit der Stiftung Starlight anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Erklärung der Insel zum „Starlight-Reservat“, ein Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Am 20. April 2007 wurde auf La Palma eine Erklärung unterzeichnet, mit der sich die Insel zum Schutz vor Lichtverschmutzung verpflichtete, um ihren Ruf als Spot zur nächtlichen Himmelsbeobachtung zu erhalten. Die Sternwarte auf dem Roque de los Muchachos, die in den Achtzigerjahren eingerichtet wurde, genoss schon damals internationales Ansehen. Um das Observatorium vor Lichtverschmutzung zu schützen, war 1988 das Gesetz „Ley del Cielo“ erlassen worden, das unter anderem neue Regeln für die öffentliche, private und gewerbliche Außenbeleuchtung einführte. 2007 veröffentlichte die Starlight Initiative (Delegierte von UNESCO, UNWTO, IAU und anderen internationalen Organisationen) nach einer Konferenz auf La Palma dann die „Declaration in Defence of the Night Sky and the Right to Starlight“. Fünfzehn Jahre später lenkt La Palma mit einem Veranstaltungsprogramm unter dem Titel „Astrofest“ nun den Blick auf den Sternenhimmel über der Insel und sein Potenzial als Anziehungspunkt für Astronomen, Astrophysiker, Wissenschaftler und Astrotouristen. Das Veranstaltungsprogramm wurde am 23. April mit dem Event „Estrellas y Telescopios“ eröffnet, bei dem im Kulturhaus von El Paso den Teilnehmern der Umgang mit Teleskopen beigebracht und Vorträge gehalten wurden. Als Nächstes steht vom 22. bis 29. Mai ein Nachthimmel-Fotografiekurs auf dem Programm. Außerdem wird sich die Sternwarte vom Roque de los Muchachos im Rahmen des Programms an der Übertragung der totalen Mondfinsternis am 15. bzw. 16. Mai beteiligen. Im Juni wird es kulinarisch mit der Aktion „Saborea las estrellas“; bei Menüs und Workshops der Schule Virgen de las Nieves, werden die Sterne zum Thema. Am 13. und 14. Juni wird ein Einführungskurs für die Bedienung von Teleskopen angeboten. Das Programm wird mit verschiedenen Veranstaltungen bis November fortgesetzt. Wo die Events stattfinden, soll zeitnah vom Cabildo bekannt gegeben werden. Infos unter: www.cabildodelapalma.es
Astrofest 2022 Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 01.05.2022 um 06:31 |
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| 30.4.2022 - Alegranza versinkt im Plastikmüll
Die kleine Insel, die unter Naturschutz steht, ist zu einem Hotspot der Plastikverschmutzung geworden Gran Canaria – Am 5. April veröffentlichte das Alfred-Wegener-Institut einen Artikel mit dem Titel „Die globale Plastikflut erreicht die Arktis“. Darin heißt es unter anderem: „Etwa 19 bis 23 Millionen Tonnen Plastikmüll landen heute pro Jahr in den Gewässern der Welt – das entspricht fast zwei Lkw-Ladungen pro Minute. Weil Plastik besonders stabil ist, reichert es sich in den Ozeanen an und zerfällt mit der Zeit in immer kleinere Teile – vom Makro- bis hin zum Mikro- und Nanoplastik – und gelangt so auch ins menschliche Blut. Und die Müllflut verstärkt sich wohl noch: Bis 2045 wird sich die weltweite Plastikproduktion voraussichtlich verdoppeln. (…) Wie die aktuelle Studie des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), nun zeigt, bleibt auch der hohe Norden nicht verschont.“ Während die Wissenschaftler sich mit der Erkenntnis auseinandersetzen, dass die Arktis keine weitgehend unberührte Wildnis mehr ist, zeigt sich das Problem des Plastikmülls in den Weltmeeren auch an anderen unbewohnten Orten der Welt. Einer dieser Orte ist die kleine Insel Alegranza, die nördlich von Lanzarote liegt. Sie ist eine der fünf Inseln des Naturschutzgebiets Chinijo, ein Archipel, der außerdem die Inseln Montaña Clara, Roque del Este, Roque del Oeste und, als einzige bewohnte Insel der Gruppe, La Graciosa umfasst. Holz- und jede Menge Plastikmüll sammelt sich in der Bucht von Caleta de Trillo auf der nur 10 Quadratkilometer großen, unbewohnten Insel an. Alegranza ist Schutzgebiet unter anderem für bedrohte Vogelarten wie der Fischadler, die Fregattensturmschwalbe, der Sepiasturmtaucher und der Eleonorenfalke. Foto: WB Alegranza darf weder von ihren Eigentümern, der Familie Jordán Martinón, die das Eiland in den Vierzigerjahren kaufte, noch von Touristen betreten werden. Auch für die Feldstudie der Universität Las Palmas war eine Sondergenehmigung notwendig, damit die freiwilligen Helfer die Müllsammelaktion durchführen konnten. Obwohl unbewohnt und vom Tourismus unberührt, ist Alegranza zu einer wahren Müllkippe geworden. Die Lage des Inselchens macht es zum ersten Hindernis, an das umhertreibender Müll auf dem Golfstrom von den USA aus stößt. Etiketten von Langusten-Fallen, die für die USA und Kanada zugelassen sind, Hunderte Plastikflaschen von Getränkeherstellern und Reinigungsmitteln und Abertausende kleine bis winzigste Plastikteilchen haben Wissenschaftlerinnen der Universität Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) bei ihrer jüngsten Feldstudie auf Alegranza gefunden. Die Studie wurde mit Unterstützung der Natur- und Umweltschutzorganisation WWF und der berufsbildenden Schule für Fischerei der Kanarischen Inseln (Instituto de Formación Profesional Marítimo Pesquera) zwischen Juli und Oktober 2020 durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in der wissenschaftlichen Fachpublikation „Marine Pollution Bulletin“ im April 2022 veröffentlicht und zeichnen ein besorgniserregendes Bild: An einem nur 100 Meter breiten Küstenstreifen in der Bucht Caleta de Trillo wurden 321 Kilo Müll, vor allem Plastik (97,7%), gesammelt, wobei das Holz der unzähligen Paletten, die von Schiffen aus über Bord geworfen werden, nicht mit eingerechnet wurde. Sechsmal fuhren die Forscherinnen mit Helfern zu der nur 10 Quadratkilometer großen Insel, um Belege für ihre Studie zu sammeln. Dabei trugen sie unter anderem 960 Getränkeflaschen aus Plastik, 144 Putzmittelflaschen, 647 Plastikschraubverschlüsse, 28 Feuerzeuge und Tausende kleinere Plastikfragmente zusammen. Abgesehen von dem Plastikmüll sammelten sie auch 448 Kunststoffschnüre, Styropor-Stücke, 96 Plastikbojen, Fischverpackungskisten, Fischernetze und die besagten Etiketten von Langusten-Fallen. Als bemerkenswert wird von der Studie, die von Alicia Herrera (ULPGC) gleitet wurde, die Tatsache befunden, dass gut ein Viertel (25,4%) des im Rahmen der Studie entsorgten Plastikmülls auf Plastikflaschen entfällt. Außerdem wird festgestellt, dass in zwei von drei Fällen, in denen die Etiketten noch leserlich waren, es sich um Produkte asiatischer Hersteller handelte. Doch, dass Alegranza durch ihre Lage sozusagen ein Hotspot der Plastikverschmutzung geworden ist, an dem Müll vom anderen Ende der Welt landet, liegt vermutlich vor allem an dem zunehmenden Seeverkehr, sowohl von Frachtschiffen als auch von Fischereischiffen. Deshalb, so lautet ihre Empfehlung, müssten jegliche Pläne zur Eindämmung der Plastikflut in den Ozeanen eine Reduzierung des Verbrauchs von Plastikflaschen einschließen.
Holz- und jede Menge Plastikmüll sammelt sich in der Bucht von Caleta de Trillo auf der nur 10 Quadratkilometer großen, unbewohnten Insel an. Foto: EFE / Jorge Cáceres-ULPGC
Alegranza ist Schutzgebiet unter anderem für bedrohte Vogelarten wie der Fischadler, die Fregattensturmschwalbe, der Sepiasturmtaucher und der Eleonorenfalke. Foto: WB
Foto: EFE / Jorge Cáceres-ULPGC Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 01.05.2022 um 06:24 |
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| 30.4.2022 - Bajamar hat die Strandsaison eröffnet.
Nach acht Monaten ist der neue Wellenbrecher fertig Teneriffa – Am 11. April hat die Stadtverwaltung La Laguna den Strand von Bajamar wieder freigegeben. Nach einer achtmonatigen Sperrung kann der kleine Sandstrand in der nun durch einen neuen Wellenbrecher besser geschützten Bucht wieder genutzt werden. Die Reparatur und Verstärkung der Schutzmole am Strand von Bajamar war eine langjährige Forderung der Anwohner, der im vergangenen Jahr von der Inselverwaltung Priorität eingeräumt wurde. Etwas mehr als zwei Millionen Euro wurden in dieses Bauvorhaben investiert, durch das die Wucht der Wellen gebremst wird, bevor sie die Mole erreichen. Damit sollen auch die regelmäßig in jedem Winter entstandenen Schäden der Vergangenheit angehören. Die Mole wurde mit 510 quadratischen Betonklötzen verstärkt, die nach und nach ins Meer versenkt wurden. An diesem unregelmäßigen Hindernis brechen sich nun die Wellen. In den vergangenen Jahrzehnten haben Unwetter immer wieder Schäden in Bajamar angerichtet. Zuletzt wurde die Schutzmole im Dezember 2012 schwer beschädigt. Daraufhin suchten die Verantwortlichen nach einer dauerhaften Lösung für den Schutz des Küstenortes.
Badegäste am 25. April bei herrlichem Wetter am Strand von Bajamar. Foto: WB Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 01.05.2022 um 06:21 |