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13.5.2022 - 540 Migranten vor den Kanarischen Inseln abgeholt

Die illegalen Einwanderer wurden binnen 48 Stunden auf 10 Booten vor Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa gesichtet

Zu den am Mittwoch vor Gran Canaria, Fuerteventura, Teneriffa und Lanzarote abgeholten 222 Migranten gesellten sich am Donnerstag noch weitere 318 Afrikaner, darunter 31 Frauen und zwölf Kinder dazu. Laut dem Notfall und Koordinierungszentrum der Kanaren wurden die Migranten von insgesamt sechs Booten geholt.

Hiervon wurden gleich am Morgen zwei Boote mit Personen subsaharischer Herkunft in den Gewässern vor Lanzarote und ein weiteres vor Gran Canaria entdeckt. Am Nachmittag stießen dann noch drei weitere Boote hinzu. Diesmal sei eines 7 Kilometer vor Lanzarote entdeckt worden. Ein Shuttle-Service brachte die Insassen in den Hafen von Arrecife.

Die beiden anderen Boote wurden rund 45 Kilometer vor Maspalomas auf Gran Canaria entdeckt. Hierbei habe es sich um Personen marokkanischer Herkunft gehandelt. Sie wurden in den Hafen von Arguineguín gebracht und den dortigen Behörden übergeben.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 14.05.2022 um 05:37

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InfoLokalnachrichten Mix Radio 13.5.2022

Erklärungsnot wegen fehlender Blauer Flaggen – „Alle unsere Strände sind exzellent“ – mit diesen Worten hat sich gestern der Präsident der ADEAC, zuständig für Umweltangelegenheiten und Vergabe der Banderas Azules, an die Öffentlichkeit gewandt und versucht die Wogen zu glätten. Grund sind drei fehlende Blaue Flaggen an den Stränden San Agustín, Maspalomas und Meloneras auf Gran Canaria. Das Gütesiegel Blaue Flagge hat für den Tourismus einen enormen Stellenwert und bietet Gemeinden eine solide Verhandlungsgrundlage mit Reiseveranstaltern. Es sind die Zugangsmöglichkeiten die in diesen drei Fällen nicht für eine Blaue Flagge ausreichen. Die Problematik ist bekannt, entsprechende Baugenehmigungen hat die Küstenbehörde nicht rechtzeitig freigegeben. Für die Vergabe der Blauen Flagge ist die ADEAC zuständig und überprüft jedes Jahr 35.000 Kilometer Strand in ganz Spanien.

Maskenskandal – Auf Gran Canaria breitet sich der Maskenskandal weiter aus. Die Antikorruptionsbehörde hat den Fall übernommen und ermittelt gegen das Unternehmen RR7. Der Autohändler hat vier Millionen Euro vom Gesundheitsamt kassiert für eine FFP2 Maskenbestellung die nie ausgeliefert worden ist. Die Beamten der Antikorruptionsbehörde untersuchen aber auch den Schriftverkehr zwischen dem Gesundheitsamt und RR7 und befragen die Verantwortlichen des Auftraggebers. Weil es sich um eine öffentliche Stelle handelt, gibt es bei der Auftragsvergabe besondere Vorgehensweisen. Diese scheinen im aktuellen Fall des Maskenskandals auf Gran Canaria nicht eingehalten worden zu sein. Z.B. hätte regelkonform nur die Hälfte des Auftrags bezahlt werden dürfen – die zweite Hälfte wird von öffentlichen Einrichtungen erst nach Abschluss des Auftrags bezahlt. In diesem Fall nach Lieferung der FFP2 Masken, die nie beim Gesundheitsamt angekommen sind.

Jack Ryan auf Gran Canaria – Thriller Fans und Amazon Prime Mitglieder ist Jack Ryan ein Begriff. Auch Bücherwürmern mit Affinität zu CIA und internationalen Agenten Stories ist Tom Clancy schon mal begegnet. Drei Staffeln sind bereits erfolgreich auf der Streaming-Plattform von Amazon gelaufen, in der Vierten wird Gran Canaria die Kulisse bilden. Die Dreharbeiten stehen kurz vor dem Beginn. In Arucas auf Gran Canaria stehen in den Jardines de la Marquesa dutzende LKWs der Produktionsfirmen. Auch in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana werden Dreharbeiten im Castillo del Romeral stattfinden. Keine Infos gibt es bisher wann der Hauptdarsteller John Krasinski auf Gran Canaria eintreffen wird.

Neue Straßenverkehrsordnung sorgt für weniger Verkehrstote – Eine erste Bilanz zur neuen Verkehrsordnung ist in Spanien veröffentlicht worden. Demnach sind die Unfälle mit Todesfolge in Spanien zwischen Mai 2021 und Dezember 2021 um 14% zurückgegangen. Die neuen Verkehrsregeln betreffen in erster Linie Innenstädte. Dort gelten seit letztem Jahr deutlich geringere Höchstgeschwindigkeiten. Auf Straßen mit nur einer Fahrspur in beiden Richtungen ohne Bürgersteig zum Beispiel 20 km/h. Die neuen Verkehrsregeln haben aber nicht nur Auswirkungen auf die Unfallbilanz. Auch die Nutzung von Fahrrädern und E-Rollern hat in Spanien in Innenstädten stark zugenommen.

So viel Kreuzfahrttouristen wie noch nie – 87.000 Kreuzfahrttouristen sind seit Januar im Hafen von Arrecife auf Lanzarote von Bord gegangen. So viele wie noch nie und 550% mehr als im ersten Quartal 2021. Gut, die Steigerung zum letzten Jahr ist keine Überraschung, aber alleine im März haben 35.000 Touristen Arrecife besucht. Auch die Warenmenge, die in Arrecife seit Jahresbeginn umgeladen worden ist, ist um 44% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen. Insgesamt sind 382.000 Tonnen von Frachtern im Hafen gelöscht worden.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 14.05.2022 um 05:33

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13.05.2022: Änderungen bei der Covid-Ampel auf den Kanarischen Inseln

Das Gesundheitsministerium hat die Gesundheitswarnstufen nach dem epidemiologischen Bericht der Generaldirektion für öffentliche Gesundheit aktualisiert.

Auf Grund der besseren Indikatoren wurde Teneriffa auf die Stufe 1, wie auch die anderen Inseln, außer Gran Canaria, sie bleibt auf der Stufe 2.

Das Risikoniveau der Belegung herkömmlicher Betten ist auf allen Inseln niedrig oder in kontrolliertem Umlauf, mit Ausnahme von Gran Canaria und La Palma, die ein mittleres Risikoniveau aufweisen.

Die 7-tägige Inzident liegt bei 460 Infektionen pro 100.000 Einwohner.
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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 13.05.2022 um 16:20

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13.05.2022: Amazon dreht auf Gran Canaria

Thriller Fans und Amazon Prime Mitglieder ist Jack Ryan ein Begriff. Auch Bücherwürmern mit Affinität zu CIA und internationalen Agenten Stories ist Tom Clancy schon mal begegnet.

Drei Staffeln sind bereits erfolgreich auf der Streaming-Plattform von Amazon gelaufen, in der Vierten wird Gran Canaria die Kulisse bilden. Die Dreharbeiten stehen kurz vor dem Beginn. In Arucas auf Gran Canaria stehen in den Jardines de la Marquesa dutzende LKWs der Produktionsfirmen. Auch in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana werden Dreharbeiten im Castillo del Romeral stattfinden.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 13.05.2022 um 16:18

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13.05.2022: Kraftstoffbonus läuft Ende Juni 2022 aus

Die Regierung ist offen für eine Verlängerung des Bonus von 20 Cent pro Liter Kraftstoff über den 30. Juni hinaus, dem Datum, an dem die von der Regierung in der am 1. April verabschiedeten Antikrisenverordnung eingeführte Subvention ausläuft. Falls sie jedoch der Ansicht ist, dass die Bedingungen für ihre Aufrechterhaltung erfüllt sind, wird diese Hilfe nicht mehr für alle gelten und auf die Familien beschränkt sein, die sie am dringendsten benötigen.

„Unsere Absicht ist es, sehr wachsam zu sein, und wenn wir die Verbraucher weiterhin begleiten müssen, um ihre Kraftstoffrechnungen zu bewältigen, müssen wir die genauesten Systeme für die Verbraucher skizzieren, die sie am dringendsten benötigen.“

Es müsste auch definiert werden, wer diese Hilfe begrenzen würde, denn was der Minister an diesem Freitag klar bestätigt hat, ist, dass es nicht universell sein wird. Die am stärksten gefährdeten Familien würden voraussichtlich die Endbegünstigten sein, aber dieser Bonus könnte auch auf bestimmte Gruppen wie etwa Transportunternehmen ausgeweitet werden.
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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 13.05.2022 um 16:16

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13.05.2022: 360 Kilogramm Haschisch beschlagnahmt -Eine Festnahme

Agenten der Nationalpolizei haben in Las Palmas de Gran Canaria einen 46-jährigen Mann festgenommen, der vorbestraft ist, als mutmaßlicher Täter eines Verbrechens im Zusammenhang mit dem Drogenhandel.

Er wurde bei einer routinemäßigen Fahrzeugkontrolle während der Ausschiffung einer Fähre von Fuerteventura verhaftet.

Im hinteren Teil des Lieferwagens wurden 12 Bündel Haschisch mit einem Gesamtgewicht von 360 Kilo gefunden.
Originalfoto der Policia Nacional

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 13.05.2022 um 16:13

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13.05.2022: Vier Millionen für nichts ausgegeben

Das kanarische Gesundheitsamt hat während der Pandemie einen Vertrag mit einem Autohändler geschlossen, der FFP3-Masken im Wert von vier Millionen Euro für die Kanarischen Inseln besorgen wollte.

Die erste Charge wurde am Hafen von der Zollbehörde vernichtet, weil sie nicht den europäischen Normen entsprach. Die restlichen Masken wurden daraufhin überhaupt nicht mehr verschifft.

Das Finanzamt versucht nun sich die gezahlten Millionen über das Privatvermögen des Unternehmers zurückzuholen.
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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 13.05.2022 um 16:12

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12.5.2022 - Weiterer bestätigter Fall von Gewalt gegen Frauen

Teneriffa – Die kanarische Regierung hat bestätigt, dass es sich bei dem Mord an der 82-jährigen Clotilde, die mutmaßlich von ihrem 83-jährigen Ehemann Antonio erstochen wurde, um eine Gewalttat gegen Frauen handelt. Inselweit fanden mehrere Kundgebungen zur Verurteilung dieser Art der Verbrechen statt. Die Ehefrau erlitt dieselben Stichverletzungen, mit denen auch der Angreifer beim Eintreffen der Polizei neben der Leiche aufgefunden wurde. Er befindet sich unter Aufsicht der Beamten in einem Krankenhaus zur Behandlung. Mehrere Personen hatten den Notruf alarmiert, als der Rettungswagen jedoch eintraf, kam für die Frau jegliche Hilfe zu spät.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 13.05.2022 um 06:07

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12.5.2022 - Laut Täter soll die getötete 90-jährige Tante von Teufel besessen gewesen sein
Das Gericht schickte den Täter bis zur Hauptverhandlung in Haft, ohne Chance auf Kaution. ...

Las Palmas – Im Fall der 90-jährigen getöteten Tante gibt es erste Erkenntnisse, denn die Autopsie fand heraus, dass zum Zeitpunkt der Entzündung der mutmaßlichen Leiche, diese gar keine Leiche gewesen sein könnte. Es ist durchaus möglich, dass die alte Frau noch gelebt haben könnte. Der Täter, Francisco José FH, der 78 Jahre alt ist, wurde ohne Chance auf Kaution in Haft gesteckt.

Die Polizei gab zudem weitere Informationen bekannt, so habe der Täter bei seiner Selbstanzeige gegenüber den Polizeibeamten zu Protokoll gegeben, dass er seine Tante täten musste, da „sie den Teufel im Inneren hatte“. Der Auslöser der Streitigkeiten sein ein erbschaftsmotivierter Hintergrund gewesen. Später bei der finalen Aussage im Polizeipräsidium hat er all seine Angaben zurückgezogen und zu Protokoll gegeben, dass er diese nur „wegen hoher Nervosität“ getätigt habe.

Die Forensiker wollen aber noch ganz genau feststellen, ob das Opfer zum Zeitpunkt des Feuers noch lebte, dazu wurden diverse Proben ins Labor geschickt, um eine finale Analyse zu erstellen. – TF

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Bild Info: Justizia - BILD: IGC

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.05.2022 um 06:03

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12.5.2022 - 24-Jähriger durch Unfall auf der GC-1 bei Salobre verletzt
Der Unfall ereignete sich kurz nach 22 Uhr am gestrigen Abend. ...

San Bartolomé de Tirajana – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde am gestrigen Abend ein Mann durch einen Unfall auf der GC-1 verletzt. Der Unfall ereignete sich kurz nach 22 Uhr, dies ist der Zeitpunkt des Notrufes. Der Notruf berichtete von einem Wagen, der nahe Kilometerpunkt 50 (nahe Salobre) umgekippt ist. Entsprechende Rettungskräfte wurden an den Unfallort entsendet.

Die Feuerwehr musste den 24-jährigen Mann aus dem Wagen befreien und danach wurde er mit mittelschweren Verletzungen in das Klinikum San Roque in Maspalomas gebracht. – TF

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Bild Info: Ein Krankenwagen - BILD: IGC

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.05.2022 um 06:01

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12.5.2022 - Kanaren-Fans aufgepasst! Günstige Flüge bei Condor
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Wie immer bei den Aktionen von Condor ist auch hier wieder Flexibilität vorausgesetzt. Sichern Sie sich noch heute Ihr Ticket in Richtung Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und Co. und sagen schon bald der Sonne ¡Hola! Möchten Sie frühzeitig von Aktionen der Airline erfahren? Dann abonnieren Sie auf der Webseite von Condor den kostenlosen Newsletter mit vielen aktuellen Themen und Tipps rund ums Fliegen.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 13.05.2022 um 05:57

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InfoLokalnachrichten Mix Radio 12.5.2022

Maskenskandal auch auf den Kanarischen Inseln – Nachdem in Deutschland Fynn Kliemann in einem Maskenskandal verwickelt ist, beschäftigt sich auch der kanarische Fiskus mit einem ähnlichen Skandal. Allerdings geht es hier um vier Millionen Euro Steuergelder. Das kanarische Gesundheitsministerium hat am 25. Mai 2020 eine Bestellung über vier Millionen Euro unterschrieben – für eine Millionen FFP2 Masken. Auftragnehmer war RR7 United SL. Ein Unternehmen, dass sich bis dahin auf den An- und Verkauf von Autos konzentriert hat. Eine erste Lieferung hat der Zoll im Hafen von Las Palmas vernichtet, weil es sich um gefälschte FFP2 Masken gehandelt hat. Eine zweite versprochene Lieferung hat die Kanarischen Inseln nie erreicht. Jetzt ermittelt das kanarische Finanzamt gegen das Unternehmen.

Starke Reservierungszahlen für den Sommer – Der Tourismussektor blickt wegen den Reservierungszahlen optimistisch auf den Sommer. Die Zahlen werden nicht das Niveau von 2019 erreichen, sind aber dicht dran an einem der besten Jahre in der Geschichte des Tourismus auf den Kanarischen Inseln. Aber es ist nicht nur Optimismus – wegen der Inflation und der bereits vor Monaten getätigten Reservierungen stehen diverse Hotelanlagen vor einem Finanzierungsproblem. Die Versorgung und Bewirtung der Hotelgäste wird im Sommer deutlich teurer als noch zu Jahresbeginn kalkuliert. Dazu kommen deutlich gestiegene Flugpreise die die Reiseveranstalter kompensieren müssen. Bereits heute ist klar: auch wenn viele Etablissements im Sommer ausgelastet sein werden, Gewinne werden diese Monate nicht abwerfen.

58 Blaue Flaggen – Das Gütesiegel für Strände und Marinas ist auf den Kanarischen Inseln 58 Mal vergeben worden. Alleine auf Fuerteventura sind 10 Strände mit den Banderas Azules ausgezeichnet worden. Gran Canaria hat 11 Strände in diesem Jahr mit Blauer Flagge. Auf Lanzarote weht in diesem Jahr an sieben Stränden die Blaue Flagge. Außerdem erhalten die Marinas Mogán und Pasito Blanco auf Gran Canaria, Puerto Calero auf Lanzarote und der Club Nautico in Santa Cruz de Tenerife eine Blaue Flagge. Das Gesamtergebnis ist mit sechs Blauen Flaggen schlechter als letztes Jahr – 2021 wehten 64 Gütesiegel an den Stränden und Marinas des Archipels.

Alternde Gesellschaft – In Las Palmas auf Gran Canaria ist jeder vierte Bürger über 60 Jahre alt. Insgesamt knapp 100.000 Personen haben in der Inselhauptstadt die 60 überschritten. In dieser Altersgruppe zeigt sich ein deutlich höherer Frauenanteil, der mit zunehmendem Alter immer größer wird. Zwischen 60 und 64 Jahre ist der Unterschied mit 56% Frauen noch klein, zwischen 80 und 84 Jahren liegt der Unterschied bereits bei sechs zu vier, in der Altersgruppe 90 bis 94 Jahren liegt der Unterschied bereits bei 73% Frauen und 27% Männer. Dem gegenüber steht eine stark sinkende Geburtenrate – in den letzten fünf Jahren ist diese um 27% gefallen.

8.000 Photovoltaik Paneele vor Puerto del Rosario – Regenerative Energieprojekte haben es schwer auf Fuerteventura. Die Betreiber von Windkraftwerken haben bittere Erinnerungen bei diesem Thema. Den Betreibern von Photovoltaik Anlagen droht jetzt ein ähnliches Szenario. 8.000 Photovoltaik Paneele sollen rund um die Inselhauptstadt von Fuerteventura errichtet werden, die ersten Umweltschutzorganisationen auf der Insel laufen bereits Sturm – die Sonnenenergiepaneele würden das Landschaftsbild zu stark verändern. Bei den Windrädern die in der Gemeinde La Oliva errichtet worden sind, war es das gleiche Argument. Diese konnten erst nach jahrelangen Gerichtsprozessen fertig gestellt werden.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 13.05.2022 um 05:53

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12.05.2022: Generalversammlung der Europäischen Freien Allianz (ALE) in Las Palmas - Warum fliehen viele saharauische Einwohner zu den Kanaren?

Der Westsahara-Konflikt war das zentrale Diskussionsthema auf der Eröffnungskonferenz der jährlichen Generalversammlung der Europäischen Freien Allianz (ALE) in der Hauptstadt von Gran Canaria in Las Palmas stattfand.

Während der Präsentation analysierten mehrere Vertreter des saharauischen Volkes, die zur Teilnahme eingeladen waren, die Menschenrechtsverletzungen auf dem Territorium, die Ursachen des Konflikts und seine möglichen Auswirkungen auf internationaler Ebene und nutzten die Gelegenheit ihr Recht auf Selbstbestimmung einzufordern.

Rodríguez, der eine Eröffnungsrede auf der Konferenz hielt, wies darauf hin, dass „dieser gemeinsame Raum dazu dienen muss, die territoriale Vielfalt Europas wertzuschätzen“, und fügte im Hinblick auf den Sahara-Konflikt hinzu, dass „wir die Achtung des Rechts der Völker auf Selbstbestimmung fordern “, wobei auch daran erinnert wird, dass wir von den Kanarischen Inseln und dem Rest Spaniens „eine besondere Sensibilität für die Sahara besitzen“.

Loueila Sid Ahmed Ndiaye, saharauische Anwältin und Moderatorin der Debatte, prangerte ihrerseits an, dass „Menschenrechte nicht verhandelt werden können“, und verwies auf die jüngsten Verhandlungen zwischen Spanien und Marokko als Ergebnis des letzteren Vorschlags zur Autonomie gegenüber dem Westen Sahara und fügte hinzu, dass „wir nicht von humanitärer Hilfe leben wollen, sondern von unserem Land“.

Fatma Mehdi, Ministerin für Zusammenarbeit der saharauischen Regierung, erinnerte daran, dass „wir ein Volk sind, das seit mehr als 47 Jahren für Selbstbestimmung kämpft“, und das „wir nicht weiter Ungerechtigkeiten zulassen können“, und beklagte die mehr als 4.700 Saharawi-Familien, die infolge des bewaffneten Konflikts in Flüchtlingslager vertrieben wurden. "Kaum jemand spricht über das Leid unseres Volkes", sagte er.

Viele verstehen es nicht, warum so viele unserer Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Kindern unter Lebensgefahr versuchen die Kanaren zu erreichen, damit sie in Frieden leben können.

Andererseits erklärte der saharauische Aktivist aus den besetzten Gebieten El Ghalia Djimi, dass viele Berufskollegen in marokkanischen Gefängnissen eingesperrt seien, weil sie das saharauische Volk verteidigten. „Wir alle müssen dafür kämpfen, dass das saharauische Volk seine Selbstbestimmung wählen kann, sei es die Integration mit Marokko oder die Unabhängigkeit“, betonte er.

Abschließend erklärte Carmelo Ramírez, der an der Eröffnungsdiskussion am runden Tisch teilnahm, dass Marokko „die Resolutionen der Vereinten Nationen verfälsche“ und wies darauf hin, dass „wir die Position von Sánchez bedauern, die weder vom Kongress oder vom Senat unterstützt wird." Er bestand darauf, weiterhin politischen Druck auf Marokko auszuüben, um die Rechte des saharauischen Volkes zu verteidigen, und rief dazu auf, mehr parlamentarische und soziale Initiativen zu fördern, um ihren Forderungen Ausdruck zu verleihen.
Foto: Eröffnungskonferenz der jährlichen Generalversammlung der Europäischen Freien Allianz (ALE)

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 13.05.2022 um 05:50

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12.05.2022: Francisco José F.H., der seine Tante ermordete, ohne Kaution im Gefängnis

Der Richter des Court of Instruction Nr. 8 von Las Palmas de Gran Canaria hat den mutmaßlichen Mörder, Francisco José FH – 78 Jahre alt, der seine Tante María de los Ángeles Fernández Hernando (90) in dem Stadtteil San Roque in Las Palmas am 07.05.2022 getötet hat, die Unterbringung im Gefängnis ohne Kaution angeordnet.

Der Grund seiner Tat war ein Streit über Erbschaftsangelegenheiten. Laut Angaben der Policia Nacional sagte der Täter, der sich freiwillig gestellt hatte, dass seine Tante ihm versprochen habe, ihm die Urkunden des Hauses zu geben, damit die Immobilie auf seinen Namen übertragen werden kann.

Den Ermittlungen zur Folge, wurde María de los Ángeles gewaltsam getötet. Auch versuchte Francisco José F.H. seine Tante zu verbrennen, was zum Teil misslang.
Bild des Hauses, in dem Angelines starb

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 12.05.2022 um 16:46

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12.05.2022: Spanien behält die Maskenpflicht in Flugzeugen bei

Ab dem 16. Mai werden die Agenturen der Europäischen Union für Flugsicherheit und das Europäische Zentrum für die Kontrolle von Krankheiten die Empfehlung zum Tragen einer Schutzmaske in Flugzeugen aufheben.

Das Spanische Gesundheitsministerium wird diese Empfehlung nicht nachkommen und hat klargestellt, dass diese Verpflichtung in unserem Land vorerst in Kraft bleiben wird, teilte das Ministerium mit.
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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 12.05.2022 um 16:45

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12.05.2022: Guardia Civil klärt auf Gran Canaria einen Betrug und Viehdiebstahl im Wert von über 90.000 Euro auf

Das Roca-Team der Guardia Civil von Las Palmas nahm bereits am 29. April 2022 eine 57-jährige Person fest, der mutmaßlich eines Betrugsdelikts, zweier Raubdelikte und zweier Diebstahlsdelikte verdächtigt wird.

Es wird angenommen, dass er Ziegen verkauft hat, das andere, es stehen 3 weitere Personen in Verdacht, von Rinderfarmen auf der Insel Gran Canaria gestohlen haben.

Die Ermittlungen wurden aufgrund einer Anzeige eingeleitet, die ein Viehzüchter aus der Gemeinde Teror am 5. Februar eingereicht hatte. Darin wurde der Diebstahl von 49 Ziegen im Wert von rund 4.300 Euro gemeldet. So leitete das Roca-Team der Guardia Civil im Rahmen des Plans gegen Diebstahl in Land- und Viehwirtschaft entsprechende Ermittlungen ein.

Agenten stellten fest, dass dies kein Einzelfall war. Stattdessen wurden von drei weiteren Personen durch ähnliche Ereignisse Diebstähle von Ziegen angezeigt. Zu diesem Zeitpunkt deuteten die Zeichen auf einen jungen Mann hin, der in der Welt der Viehzucht auf den Kanarischen Inseln bekannt war.

Die Zivilgarde führte eine umfassende Überwachung der Bewegungen dieser Rinderart durch und lokalisierte den mutmaßlichen Täter. Es wurde vermutet, dass die gestohlenen Tiere illegal zwischen Farmen im Südosten Gran Canarias transferiert wurden. Also begannen sie eine diskrete Überwachung, die darin gipfelte, dass ein Mann an der Tür einer der Farmen, die er als heimliche Rinderfarm nutzte, abgefangen wurde.

Im Kofferraum seines Fahrzeugs wurde eine sterbende Ziege gefunden, die an den Beinen zusammengebunden war, die neben einem Bastsack mit einem geschlachteten Tier des gleichen Geschlechts lag.
- siehe Video: Video der Guardia Civil:

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Quelle: zum Video
Autor: Hallo Gran Canaria - 12.05.2022 um 16:40

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12.05.2022: 165 Kilo reines Kokain versteckt in einem Schiff aus Argentinien auf Teneriffa angekommen

Agenten der Policia Nacional und Beamte des Zollüberwachungsdienstes haben in einer gemeinsamen Operation mit den argentinischen Behörden (PFA) Ermittlungen gegen eine kriminelle Drogen Organisation mit Sitz in Argentinien und Europa durchgeführt, die sich dem Seeverkehr mit Betäubungsmitteln widmet. Konkret wurden 165 Kilo Kokain beschlagnahmt, die auf einem Schiff versteckt waren, die im Hafen von Teneriffa ankam.

Die Ermittlungen begannen, als die Agenten Kenntnis von der Existenz einer Organisation mit diesen Merkmalen erlangten. Als Ergebnis der Ermittlungen wurde die Vorgehensweise der Organisation für den Transport der Droge von Argentinien nach Europa ermittelt. Es wurde durch Abreiß- oder Blindhakencontainer an Bord von Schiffen kontaminiert, die für den Warentransport bestimmt waren.

Das Hauptziel der Organisation bestand darin, über ihre Niederlassungen in Europa und insbesondere in Spanien diese Drogen zu vertreiben. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen konnte der Container identifiziert werden, in das die Organisation das Betäubungsmittel versteckt hatte.

Als das Containerschiff am frühen Morgen des 18. April 2022 die Küste des kanarischen Archipels erreichte, richteten die Agenten ein Überwachungsgerät sowohl für das Schiff als auch für den Container ein, der sich in seinem Laderaum befand. Während dieser Zeit beobachteten die Beamten keine verdächtige Bewegung des Container oder einer Person, die die Entnahme des Betäubungsmittels vorbereitete. Ebenso wurde überprüft, dass die Siegel des Containers an Bord des Schiffes nicht verletzt worden waren. Unter Berücksichtigung dieses Umstands öffneten die Agenten den Container. Sie fanden darin fünf blaue Tüten mit 150 Packungen Kokain mit einem Gesamtgewicht von ungefähr 165 Kilogramm.

Verhaftungen in Argentinien

Nachdem der Fund der Droge von der Guardia Civil den argentinischen Behörden bestätigt wurde, verhafteten die argentinischen Behörden die acht Mitglieder der Organisation. Alle bezogen sich auf die Einführung des Medikaments in den Container in Argentinien. Zusätzlich zu den Aufzeichnungen der Häuser der Verhafteten, in denen 323.000 Dollar gefunden wurden.

Der „Blind Hook“ oder „Rip Off“ ist eine Technik, die darin besteht, die Droge in einem Behälter mit legaler Ware einzuführen. Anschließend wird die Droge im Bestimmungshafen extrahiert.
- siehe Video: Video der Guardia Civil:

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Quelle: zum Video
Autor: Hallo Gran Canaria - 12.05.2022 um 16:35

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12.05.2022: 170 Emigranten aus der Subsahara vor der Küste Gran Canaria und Lanzarote gerettet

Salvamento Marítimo hat in den letzten Stunden auf Gran Canaria und Lanzarote 91 Migrantengerettet, die in drei Panteras und einem Schlauchboot aus der Subsahara in Richtung der Kanaren geflohen sind.

Die Salvamar Macondo kam gegen 5:00 Uhr morgens in Arguineguín (Gran Canaria) an. Sie retteten eine Gruppe von 44 Subsahara-Männern, die sich kurz vor der etwa acht Kilometer entfernten Küste befanden.

Zu diesem Zeitpunkt fuhr die Guardamar Calliope bereits in denselben Hafen zurück, die 37 Männern, 6 Frauen und 3 Subsahara-Minderjährigen, die das Rettungsflugzeug Sasemar 103 am gestrigen Mittwochnachmittag 170 Kilometer südöstlich von Gran Canaria in einem Schlauchboot geortet hatte.

Traurig, in diesem Jahr haben 220 Menschen, die ein friedliches Leben außerhalb ihres Landes suchten, auf der gefährlichsten Route von Europa ihr Leben gelassen.
- siehe Video: Video InformativosTvc:

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Quelle: zum Video
Autor: Hallo Gran Canaria - 12.05.2022 um 16:32

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12.05.2022: Vermisster Vater (83) und seine Tochter (59) tot aufgefunden

Die leblosen Körper zweier in Radazul seit Freitag vermissten Personen, ein 83-jähriger Vater mit seiner 59-jährigen Tochter, wurden in der Gegend des Barranco Hondo in der Gemeinde Candelaria auf Teneriffa gefunden.

Sie wurden vermisst, nachdem sie sich auf den Weg zu einem Gesundheitszentrum gemacht hatten, weil die Frau eine Panikattacke erlitten hatte. Sie erschienen aber weder in der Notaufnahme noch wurden sie in ein Krankenhaus der Insel eingeliefert.

Sie waren mit einem Pkw unterwegs, der auf dem Meeresboden entdeckt wurde. Ein Hubschrauber der Guardia Civil fand die Leichen am frühen Mittwochmorgen bei der Suche nach den beiden Vermissten.

Das Gebiet, in dem die Leichen gefunden wurden, liegt in der Nähe des Ortes, an dem sie zuletzt gesehen wurden. Elio Hernández González und seine Tochter María de los Ángeles Hernández Baute verschwanden.

Die Ermittlungen ergaben, dass beide in einem weinfarbenen Toyota-Auto unterwegs waren, bevor sie verschwanden ein Fahrzeug, das sich nach Angaben

der Guardia Civil auf dem Meeresgrund gefunden wurde.
Die erste Hypothese besagt, dass das Fahrzeug in die Schlucht gestürzt ist. Die Leichen von Elio Hernández und seiner Tochter befinden sich im Institut für Gerichtsmedizin, um eine Autopsie durchzuführen.
- siehe Video:Video der InformativosTvc:

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Quelle: zum Video
Autor: Hallo Gran Canaria - 12.05.2022 um 16:29

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12.05.2022: Playa del Inglès/Maspalomas bereitet sich auf den Karnevalsumzug vor

Wer auf den Festwagen beim Karnevalumzug am 18.06.2022 den Karneval erleben möchte, muss sich sputen, denn fast alle Plätze sind bereits vergeben.

Auf Grund der allgemeinen Preissteigerungen bei Versicherungen, Sicherheit, Diesel, Getränke und Lebensmittel, werden Plätze zwischen 90 und 150 Euro angeboten.
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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 12.05.2022 um 16:27

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