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12.4.2023 - Evakuierungen durch Brand eines Palmenhains in Fataga – Situation unter Kontrolle Um 16:20 Uhr ging der Alarm ein - Evakuierte nun aber zurück in den Häusern! San Bartolomé de Tirajana – Um 16:20 Uhr gab es eine Waldbrandmeldung aus Fataga nahe des Barranquillo del Pino, also etwas mehr landeinwärts in Richtung Tunte. Mehrere Häuser mussten evakuiert werden. Ein Palmenhain in dem malerischen Bergdorf stand in Flammen, mittlerweile gilt der Brand als unter Kontrolle und stabilisiert. Vor etwa einer Stunde, also um 19:30 Uhr entschied die Einsatzleitung, dass die evakuierten Menschen (12 Stück) wieder zurück in ihre Häuser dürfen, die Betreuung übernahm in der Zwischenzeit das Rote Kreuz. Der Forstingenieur des Cabildo de Gran Canaria, Banjamín Artiles schätz, dass etwa eine Fläche von einem Hektar (10.000 Quadratmeter) betroffen ist. Zwei Feuerwehreinheiten der Damm-Feuerwehr waren vor Ort, zudem zwei Löschhubschrauber und Umweltpersonal des Cabildo de Gran Canaria. „Die Situation ist beruhigt, aber ein Team wird auch in der Nacht vor Ort bleiben, um ggf. auflodernde Flammen an Palmen oder an Kakteen umgehend zu löschen“, so Artiles. Während der Löscharbeiten wurde aus Sicherheitsgründen die Stromversorgung abgestellt, diese ist mittlerweile auch wiederhergestellt. – TF Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 13.04.2023 um 06:31 |
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12.4.2023 - Stauseen auf Gran Canaria nur noch zu 12 % gefüllt – Anhaltende Dürre verursacht Probleme Die Soria-Talsperre ist fast ausgetrocknet! Gran Canaria – In den letzten Jahren hat die Dürre auf den Kanarischen Inseln auch immer weiter zugenommen. Eine Situation, die besonders an den Staudämmen von Gran Canaria klar sichtbar ist. Alleine im vergangenen März hatte es 87 % weniger Niederschläge gegeben, als üblich für diesen Monat. Der größte Stausee von Gran Canaria, die Soria-Talsperre hat praktisch kein Wasser mehr, die davon abhängigen Landwirte mussten den Betrieb einstellen. Das aktuelle Jahr ist bisher das trockenste der letzten 50 Jahre. Dies führt dazu, dass alle Stauseen auf Gran Canaria zusammen nur noch auf eine Füllmenge von 12 % kommen. Auf Teneriffa ist die Lage noch deutlich besser, dort führen die Stauseen im Norden der Insel immerhin noch 53 % der möglichen Wassermenge. Der Chira-Damm, auch im Süden von Gran Canaria gelegen, hat aktuell noch rund 741.000 Kubikmeter Wasser angestaut, dies entspricht einer Menge von knapp 13 % der möglichen Kapazität. Allerdings lag die Kapazität vor zwei Jahren bei noch 23 % und bei einer Menge von knapp 1,5 Millionen Kubikmeter Wasser. Auch wenn die Lage auf den westlichen Inseln noch besser ist, die anhaltende Trockenheit bereitet auch dort Sorgen, denn bisher hat es im Schnitt auf den Kanarischen Inseln rund 40 % weniger Regen gegeben als üblich in einem normalen Jahr. Auf Gran Canaria könnte das Problem im Süden durch das Pumpspeicherkraftwerk in der Zukunft zumindest abgemildert werden. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.04.2023 um 06:27 |
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12.4.2023 - „Kanaren beenden wärmsten März seit 62 Jahren“ In Tasarte auf Gran Canaria wurde im vergangenen Monat mit 38,2 Grad die höchste Temperatur auf den Kanaren registriert. Der vergangene März auf den Kanaren war der wärmste seit 62 Jahren. Dies zeigen die Daten, die gestern vom spanischen Wetteramt Aemet veröffentlicht wurden. Der März war „extrem warm“ und erreichte eine Temperatur von 18º, was eine Steigerung von drei Grad über dem Durchschnitt der Referenzserie darstellt. Darüber hinaus war es auch einer der trockensten Monate seit 1961. Wie David Suárez von Aemet auf den Kanaren berichtet, gab es zwei warme Episoden. Eine hiervon zwischen dem 8. und 17. März und die andere zwischen dem 21. und 31. März. Der vergangene März hatte auch die meisten Tage mit über 25 Grad. In Tasarte auf Gran Canaria wurde im vergangenen Monat mit 38,2º die höchste Temperatur auf den Kanaren registriert, was 3,2 Grad mehr als der vorherige Rekord aus dem Jahr 2017 mit 35 Grad darstellt.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 13.04.2023 um 06:23 |
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12.4.2023 - Vor den Kanaren – Erdbeben der Stärke 3,4 registriert In den Gewässern vor den Kanaren wurde erneut ein Erdbeben mit einer Stärke von 3,4 registriert. Aufgezeichnet wurde der Erdstoß am Dienstag um 11.10 Uhr zwischen Gran Canaria und Fuerteventura. Das Epizentrum lag in 18 Kilometern Tiefe. Aufgrund des vulkanischen Ursprungs sind diese Größenordnungen auf und vor den Inseln aber sehr verbreitet. Insgesamt 57 Erdstöße registrieren die Seismologen des vulkanologischen Instituts der Kanaren in den vergangenen 30 Tagen wieder. Die meisten dieser seismischen Aktivitäten wurden in diesem Zeitraum wieder auf und vor La Palma sowie am Volcán de Enmedio zwischen Gran Canaria und Teneriffa gemessen. Das letzte Beben mit einer Stärke von 2,3 wurde erst heute am Vulkan der Gebirgskette Cumbre Vieja auf La Palma aufgezeichnet.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 12.04.2023 um 17:09 |
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12.4.2023 - Warnung vor SMS-Betrug im Zusammenhang mit der Jahressteuererklärung in Spanien! Seit gestern kann die Erklärung eingereicht werden Spanien – Gestern startete die Frist zur Einreichung der Jahressteuererklärung in Spanien und gleichzeitig begann eine Welle von Betrugsversuchen. Laut Nationalpolizei wurden besonders SMS verwendet, um Daten der Bürger abzugreifen. Es gibt verschiedene SMS, die angeblich von der Finanzbehörde versendet wurden. Eine ganz beliebte Variante besteht darin, dem Empfänger zu suggerieren, dass er eine Rückerstattung bekommen wird, dazu müsse er lediglich das Formular ausfüllen, welches sich auf dem hinterlegten Link der SMS befindet. Die Polizei warnt jedoch davor, den besagten Link anzuklicken, es steckt ein Identitätsbetrug dahinter. Die Betrüger wollen auf diese Weise versuchen, an private und persönliche Daten der Bürger zu kommen, darunter Passnummern und Bankdaten. Diese Art von Betrug wird auch „Smishing“ genannt, abgeleitet von bei E-Mails üblichem „Phishing“. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.04.2023 um 11:04 |
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12.4.2023 - Steht das CC Plaza in Playa del Inglés vor der Wiedereröffnung? Schon "in Kürze" könnte angeblich das CC Plaza in Playa del Inglés wieder geöffnet werden... 90.000 € wurden wohl in das CC gesteckt... Playa del Inglés – Das geschlossene CC Plaza in Playa del Inglés könnte „bald“ wieder geöffnet werden. Dies behauptet zumindest die Präsidentin der Eigentümergemeinschaft gegenüber Canarias7 am gestrigen Dienstag. Man sei wohl kurz davor, die notwendigen Verfahren mit dem Energieministerium der Kanaren abzuschließen. Als Auflage für eine Wiedereröffnung muss allerdings die Tiefgarage mit 300 Stellplätzen geschlossen bleiben. Daher wurde bereits eine Mauer vor den Toren der Garage errichtet. Die Präsidentin der Eigentümergemeinschaft konnte gegenüber Canarias7 zwar kein Datum nennen, aber „in Kürze“ würde eine Wiedereröffnung wieder eröffnet werden. Das CC Plaza, bzw. ein großer Teil davon, ist seit über drei Jahren geschlossen. Am 31. Januar 2021 gab es einen Brand im CC Plaza, der den Stromversorger Endesa dazu zwang, am darauffolgenden Tag die Energieversorgung abzustellen. Im Februar 2022 ordnete die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana an, die bestehende Versiegelung des CC Plaza zu verlängern. Seither hat die Eigentümergemeinschaft daran gearbeitet, eine Wiedereröffnung zu erreichen. Man trug etwa 90.000 Euro zusammen, um die notwendigen Arbeiten durchzuführen. Canarias7 will erfahren haben, dass das Ministerium für Energie nach Abschluss der Arbeiten einer möglichen Wiedereröffnung zugestimmt hat, sofern die Garage versiegelt wird. Der Grund dafür liegt wohl darin, dass diese aus „technischer Sicht als brand- und explosionsgefährdeter Ort eingestuft“ ist. Eine Eröffnung der Tiefgarage sei wohl nur möglich, wenn diese ebenfalls saniert werden würde. Eine Anlage für die Absaugung von Gas sei dazu zwingend erforderlich, dazu müsste das Brandschutzsystem auf den neusten Stand gebracht werden. Diese Kosten könne die Eigentümergemeinschaft derzeit nicht tragen. Derzeit ist das Siegel der Gemeinde San Bartolomé de Tiarajna noch am CC Plaza, solange dies der Fall ist, kann auch keine Eröffnung stattfinden. Manche Eigentümer befürchten deshalb, dass die nie der Fall sein könnte. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.04.2023 um 11:01 |
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12.4.2023 - Illegale Einwanderung: Italien ruft Ausnahmezustand aus 31.000 illegale Einwanderer seit Januar Das, was Deutschland schon unter Merkel hätte tun müssen, hat jetzt Italien getan. Den Ausnahmezustand wegen illegaler Einwanderung verhängt. Allein während der Osterfeiertage sind auf Lampedusa mehr als 2.000 Migranten im Glauben, ein neues Leben in Europa führen zu können, eingetroffen. Da viele dieser Personen wissen, dass Sie kein Recht haben, in Europa bleiben zu können, versuchen die meisten, sich anschließend so schnell wie möglich nach Deutschland durchzuschlagen. Es ist bis ins tiefste Afrika bekannt, dass jeder, der es bis in dieses Land geschafft hat, nicht mehr in seine Heimat zurückgeschickt wird. Verzweifelte Hilferufe der eigentlichen Bevölkerung und der Gemeinden sind den Verantwortlichen dabei vollkommen egal. Wer was gegen diese illegale Einwanderung hat oder gar auf die Straße geht, wird sofort als „Rechter“ diffamiert. Es hätte daher Deutschland sein müssen, die einen solchen Notstand als Erstes ausrufen. Nur dazu braucht es richtige Politiker wie aktuell jene in Italien. Auf den Kanaren ist die illegale Einwanderung übrigens aktuell wieder zurückgegangen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 12.04.2023 um 10:56 |
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12.4.2023 - Wanderin auf Gran Canaria stirbt nach Hitzschlag In der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria ist am Dienstag eine 62-jährige Schwedin nach einem Hitzschlag auf einer Wanderung verstorben. Die Touristin wurde noch per Helikopter ins Krankenhaus geflogen, wo sie aber schließlich verstarb. Die Rettungsstelle wurde um 14.46 Uhr verständigt, als das Thermometer in La Aldea 31,2 Grad anzeigte. Darin wurde mitgeteilt, dass sich eine Frau in einem schlechten Gesundheitszustand befindet und übermäßig schwitzte. Mitglieder des Katastrophenschutzes trafen zuerst bei der Frau in der Schlucht von Mogán ein. Nur kurz darauf erlitt die Frau einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Die sofort eingeleitete Reanimation wurde von der Besatzung des wenig später eingetroffenen Hubschraubers bis zum Eintreffen am Heliport der Uniklinik in Las Palmas fortgesetzt. Dort konnte dann aber nur noch der Tod bestätigt werden. Obwohl die ersten Hinweise darauf hindeuten, dass hohe Temperaturen und niedrige Luftfeuchtigkeit zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand geführt haben, wird eine Autopsie am Institut für Rechtsmedizin von Las Palmas de Gran Canaria durchgeführt.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 12.04.2023 um 07:33 |
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Wasserversorgung weiterhin beeinträchtigt Fuerteventura – Das Konsortium für die Wasserversorgung der Insel hat am vergangenen Sonntag eine Störung in der Rohrleitung gemeldet, die die Meerwasserentsalzungsanlage von Puerto del Rosario mit den Wassertanks von Herradura verbindet. Obwohl der Rohrbruch mittlerweile behoben wurde, wird es noch einige Tage dauern, bis die normale Wasserversorgung auf der gesamten Insel wiederhergestellt ist. Dies ist bereits der achte Rohrschaden in weniger als 18 Monaten, wobei die ersten im Juli 2022 dazu führten, dass der Wassernotstand ausgerufen werden musste. Dies führte damals dazu, dass die Pumpkapazität von fast 30 Kubikmetern täglich um die Hälfte reduziert werden musste. Im Zuge dessen wurden zwei Rohre, die in einigen Abschnitten 30 Jahre alt sind, bereits für drei Millionen Euro gegen neue mit einer Kapazität von 60 Kubikmetern Wasser pro Tag ausgetauscht. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 12.04.2023 um 07:04 |
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Zwei Jugendliche bei Kajakunfall verletzt Teneriffa – Zwei Personen im Alter von 15 und 19 Jahren mussten am vergangenen Sonntag von Rettungsschwimmern am Strand von La Caleta in der Gemeinde Adeje aus dem Wasser gerettet werden, nachdem sie mit ihrem Kajak im Bereich der Anlegestelle einen Unfall erlitten hatten. Nach Angaben der kanarischen Notrufzentrale erlitt die jüngere der beiden Leichte und die ältere mittelschwere Verletzungen bei dem Unfall. Letztere wurde mit einem Krankenwagen ins Hospital del Sur gebracht. Auch die Feuerwehr und die Polizei waren vor Ort, um mit den anderen Rettungsdiensten zusammenzuarbeiten. Bildquelle: El Diario
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 12.04.2023 um 07:01 |
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11.4.2023 - Polizist auf Lanzarote findet Tasche mit 6.000 Euro In der Tasche befanden sich neben Geld auch Babysachen und Schmuck. In Costa Teguise auf Lanzarote hat ein dienstfreier Beamter der Guardia Civil am Samstag (08.04) eine Tasche voller Geld, etwas Schmuck sowie verschiedenen Babyartikeln gefunden. Die Tasche gab der Mann bei der dortigen örtlichen Polizei ab. Wie sich später herausstellte, gehörte die Tasche einem Geschäftsmann aus der Gegend und bei dem Geld um die gesamten Einnahmen der Osterfeiertage. Laut dem Leiter der örtlichen Polizeibehörde, Miguel Ángel Jiménez, befanden sich in der Tasche rund 5.000 Euro und 700 Pfund. Dank einer Gesundheitskarte in der Tasche konnte der Besitzer ausfindig gemacht werden. Nach einer entsprechenden Überprüfung seiner Daten im Polizeirevier konnte er sein Eigentum wieder in Empfang nehmen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 12.04.2023 um 06:58 |
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11.4.2023 - 37°C war der höchste Wert in Spanien gestern – La Aldea auf Gran Canaria war der Ort! Tazacorte auf La Palma erreichte 33,1 °C. La Aldea – Am gestrigen Montag stellte die Gemeinde La Aldea de San Nicolas mal wieder einen Höchstwert bei den Temperaturen auf. Mit 37 °C war es der wärmste Ort in ganz Spanien. Dieser Wert wurde um 16:15 Uhr in einer Wetterstation von AEMET registriert. Der zweite Platz ging an Coín in Málaga, dort erreichte das Quecksilber 35 °C. Auf Platz zwei der Kanarischen Inseln landete Tazacorte auf la Palma, dort registrierte AEMET um 14:30 Uhr einen Spitzenwert von 33,1 °C. Zudem gab es in diversen Stationen der Kanaren Werte von über 30 °C, darunter auch in Maspalomas. Neben dem spanischen Temperatur-Rekord haben die Kanaren gestern aber auch den Rekord für die stärksten Windböen registriert. Die Wetterstation Izaña auf Teneriffa meldete mit 88 km/h und 59 km/h die stärksten Böen in Spanien am gestrigen Tag. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.04.2023 um 11:46 |
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11.4.2023 - Bisher nur 6 Sanktionen gegen Immobilienbesitzer in touristischen Anlagen Touristische Immobilien als Wohnung - Bisher nur 6 Strafen auf Gran Canaria ausgesprochen... Alle Sanktionen wurdem im Süden von Gran Canaria verhängt. Kanarische Inseln – Der Protest gegen die Sanktionen von Immobilienbesitzern in touristischen Anlagen im Süden von Gran Canaria hat eine Reaktion der kanarischen Verwaltung hervorgerufen. Diese gab an, dass bisher nur sechs Immobilienbesitzer sanktioniert wurden und es noch keine weiteren Sanktionen gäbe. Die Sanktionen basieren auf Anzeigen durch touristische Unternehmen, die diese Verstöße gemeldet haben. Die Beschwerdeführer gaben immer wieder an, dass es Probleme zwischen der touristischen Vermietung und den privaten Eigentümern in der gleichen Anlage gibt. Dabei sind die Probleme logisch, denn Touristen und Residenten passen in der Regel nicht zusammen in eine Immobilie, da die Lebensweisen völlig andere sind. Dies erkennen auch die Immobilienverwaltungen an, sehen aber den Wettbewerb zwischen Tourismus und Residenten als das eigentliche Problem. Ob es künftig weitere Strafen geben wird, ist offen, bisher sind wohl keine weiteren geplant. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.04.2023 um 11:43 |
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11.4.2023 - Mutmaßliche Gruppenvergewaltigung – Anwalt fordert sofortige Haft wegen Fluchtgefahr Nach Gruppenvergewaltigung in einem Hotel, Anwalt fordert Haft bis zur Verhandlung... 2 Deutsche und ein Mann aus Moldau (nicht Italien) sollen die Täter sein. Las Palmas – Vor wenigen Wochen berichteten wir über die mutmaßliche Vergewaltigung einer jungen Frau in einem Hotel nahe dem Park Santa Catalina in Las Palmas. Drei Männer wurden verhaftet und verhört, anschließend wieder freigelassen. Alle drei stammen aus dem Ausland. Nun hat der Anwalt des Opfers die erneute und sofortige Verhaftung eines der mutmaßlichen Täter gefordert. Denn der junge Mann (Alexander T.) gab wohl an, dass er aus Italien stamme, allerdings wurde jetzt anhand eines Passes festgestellt, dass der Mann aus Moldau stammt. Da in Moldau kein europäischer Haftbefehl umgesetzt werden kann, besteht höchste Fluchtgefahr, so der Anwalt. Das Untersuchungsgericht Nummer 8 aus Las Palmas stellte die falsche Angabe fest und ordnete ein Ausreiseverbot an. Dazu wurde die Botschaft von Moldau in Spanien informiert und der Pass des jungen Mannes wieder eingezogen. Dagegen hat der Opferanwalt Berufung eingelegt und fordert halt die sofortige Inhaftierung. Solange die Untersuchungen anhalten, dürfen alle drei Männer, auch die beiden Deutschen (Christoph IK und Philipp Jonas O) die Insel nicht verlassen. Alle drei arbeiteten zum Zeitpunkt der Tat als Hafenarbeiter in Las Palmas. Zudem gibt es ein Annäherungs- und Kommunikationsverbot mit dem Opfer. Alle drei müssen sich in einem 14-tägigen Rhythmus bei Gericht melden, was auch am gestrigen Montag passiert ist. Beweisvideos der Überwachungskameras des Hotels belegen die Ankunft der vier Personen im Hotel. Zudem ist auf den Videos klar zu erkennen, dass das mutmaßliche Opfer „wie eine Puppe“ wackelte und kaum als ansprechbar gelten könne. Außerdem widersprechen sich die Aussagen der mutmaßlichen Täter, was nahelegen würde, dass diese lügen. Daher „gäbe es genügend Gründe, an den sexuellen Übergriff zu glauben“, was eine Inhaftierung rechtfertigen würde. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.04.2023 um 11:39 |
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11.4.2023 - Im CC El Muelle schließt am 1. Mai 2023 das nächste Kino ab Der Wandel der Branche ist unaufhaltsam. Las Palmas – Ein weiteres Kino geht der Insel Gran Canaria verloren, das Multiplex-Kino im CC El Muelle wird am 1. Mai 2023 seine Türen schließen. Der Betreiber Cinesa hat in Spanien 45 Kinos, aber die 11 Millionen Zuschauer pro Jahr reichen nicht aus, das Kino im CC El Muelle ist defizitär, so wie viele andere Kinos des Unternehmens auch. Die Ticketverkäufe gehen immer weiter zurück. Cinesa hat den Vorteil, dass der Vertrag mit dem CC El Muelle ausläuft, aber der Geschäftsmann Francisco Melo Junior glaubt, dass „sicher ein anderes Unternehmen weitermachen wird“. Auf Gran Canaria gab es in den Höchstzeiten des Kinos mehr als 70 Kinos. Mit dem Aufkommen von TV und Videoanbietern verschwanden jedoch immer mehr Kinosäle, die es in jeder Gemeinde gab. Die Multiplex-Kinos wurden entwickelt und zogen wieder neue Kunden an, doch nun wandelt sich die Branche seit einiger Zeit erneut, ganz verschwinden will sie und wird sie wohl nie. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.04.2023 um 11:36 |
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11.4.2023 - Gran Canaria: Mehr Quallenstiche am Canteras Strand Beliebtester Ort auf Gran Canaria - der Las Canteras Strand Der Strand von Las Canteras in Las Palmas auf Gran Canaria wurde über Ostern zu einem der beliebtesten Orte auf der Kanaren-Insel. Mehr als eine halbe Million Anwohner und Touristen hat es an den Strand und die Promenade gezogen. Insgesamt wurden am Hauptstadtstrand von Gran Canaria während der Ferientage 540.276 Menschen gezählt. Den größten Zustrom verzeichneten Strand und Promenade am Gründonnerstag mit 64.473 Besuchern. Am Karfreitag wurden 34.273, am Samstag 21.991 und am Sonntag 19.576 Menschen am Las Canteras Strand gezählt. In diesem Jahr hat sich auch die Zahl der Quallenstiche verdreifacht. Die Stadt war sogar gezwungen, die Quallenflagge für zwei Tage zwischen La Puntilla und Peña La Vieja zu hissen. Nach Angaben des Roten Kreuzes mussten 20 Quallenverletzungen behandelt werden. Im vergangenen Jahr waren es noch lediglich sechs Stiche.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 11.04.2023 um 06:37 |
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10.4.2023 - Calima, starker Wind und Temperaturen bis 34°C ab heute auf Gran Canaria Lokal können die Werte auch noch höher ausfallen! Kanarische Inseln – Heute kippt das Wetter auf den Kanarischen Inseln erneut, nach einem relativ frischen Wochenende mit Regenschauern im Norden der Inseln drückt erneut ein Calima von Osten in das Archipel hinein. Temperaturen von bis zu 34 °C können erreicht werden. Zudem nimmt der Wind auch wieder deutlich zu. Die stärksten Temperatursteigerungen wird es wohl im Süden und an den Westküsten der östlichen Inseln geben, so erwartet es zumindest AEMET. Durch den starken Wind ist auch der Wellengang, besonders im Norden der Inseln, wieder deutlich stärker. Wellen mit bis zu 2 Meter Höhe werden wohl erwartet. Konkrete Vorhersage für Gran Canaria heute Leicht bewölkt oder klar, mit Intervallen von mittleren und hohen Wolken in den frühen und letzten Stunden des Tages. Zudem morgendliche Intervalle von niedrigen Wolken an der Nordküste. Vorhandensein von Staub, der insbesondere die Mittelgebirge und Höhenlagen betrifft. Die Temperaturen steigen mäßig an und werden im Maximum an den West- und Südhängen deutlicher ansteigen, wo lokal 34 ºC erreicht werden können. Mäßiger Nordostwind mit teils starken Böen, in den Mittelgebirgen und Höhenlagen wird ein Wind aus Osten vorherrschen. Lokal sehr starke Böen sind an den Nordwest- und Südhängen vor allem in den letzten Stunden nicht auszuschließen. Die Höchstwerte in der Hauptstadt Las Palmas sollen bei 26 °C liegen. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.04.2023 um 16:15 |
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10.4.2023 - Bußgelder zugestellt – Tourismusgesetz wird nach 10 Jahren angewendet – Proteste! Nach 10 Jahre wurden die ersten Bußgelder an private Eigentümer von touristischen Immobilien gesendet... Private Nutzung von Immobilien in touristischen Zonen wird bestraft. Kanarische Inseln – Das Tourismusgesetz von 2013 ist eigentlich relativ eindeutig, nun, 10 Jahre später, werden die ersten Sanktionen gegen Immobilienbesitzer ausgesprochen, die in touristischen Ferienanlagen den Haupt- oder Zweitwohnsitz haben. Die Plattform der „Betroffenen des kanarischen Tourismusgesetzes“ klagen diese Praxis öffentlich an und protestieren dagegen. Als Vorsitzende der Plattform sagt Maribe Doreste, dass „wir mit Geldstrafen belegt werden, wenn wir unsere eigene Immobilie nutzen“. Die Strafen liegen zwischen 2.000 und 9.000 Euro. Maribe Dorest sagt jedoch, dass alle zugestellten Strafen nichtig seien. Sie klärte auf einem Treffen, welches am vergangenen Samstag in Playa del Inglés stattfand, die Betroffenen darüber auf. Nach eigenen Schätzungen nahmen rund 500 Menschen daran teil, anschließend wurde auf der Straße protestiert. Man vertritt die Meinung, dass die Strafen ungültig sind, weil diese mit dem Landgesetz von 2017 kollidieren, demnach sind übergangsweise alle Apartments und Bungalows, die vor dem 1. Januar 2017 privat genutzt wurden, rechtlich unantastbar. Der Verband habe bereits Klage gegen die ersten Sanktionsbescheide eingereicht, konkret wohl gegen alle Bescheid, die eine Strafe von 2.356 Euro enthalten. In einem Fall sei die Besitzerin seit 38 Jahren die Eigentümerin des bewohnten Apartments. Das sagt das Gesetz aktuell Das Gesetz von 2013 hat jedoch ein klares Ziel, dass „Die Bewohnung touristischer Gebiete vermieden werden und ggf. umgekehrt werden muss“. Zudem hat in den touristischen Zonen „der kommerzielle und touristische Charakter Vorrang vor allen anderen Zwecken“. Konkret steht in Gesetz geregelt, dass Immobilien, die auf touristischem Grund stehen, angemietet werden müssen, um sich darin aufhalten zu können. Diese Anmietung darf jedoch nicht auf privater Ebene passieren, sondern muss über eine touristische Verwaltungsgesellschaft erfolgen. Dies kann auch eine Person sein, die die volle Verantwortung der touristischen Anlage gegenüber dem Gesetzgeber übernimmt. Die einzige Ausnahme ist eben das Gesetz von 2017, welches den Besitzer, die nachweislich vor dem 1. Januar die Immobilie besessen hatten, das Recht einräumt, darin selbst zu leben. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.04.2023 um 16:12 |
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10.4.2023 - Kanaren haben keine Gemeinde mit weniger als 100 Einwohnern In ganz Spanien gibt es nur 20 Provinzen ohne Gemeinden mit weniger als 100 Einwohnern... Kanarische Inseln – Nach neusten Daten des spanischen Statistikinstituts gibt es auf den Kanarischen Inseln keine Städte und Gemeinden mit weniger als 100 Einwohnern. In ganz Spanien sind von den mehr als 8.000 Städten und Gemeinden jedoch 16,7 % mit weniger als 100 Einwohnern registriert. La Rioja, Castilla & León sowie Aragón zeigen die höchste Anzahl an solcher „Mini-Gemeinden“. In La Rioja haben 37 % aller Gemeinden weniger als 100 Einwohner, in Castilla & León sind es 32 %. Aragon folgt auf Platz drei mit 28,45 % aller Gemeinden. Auf dem vierten Platz liegt Castilla La Mancha mit 28,28 % aller Gemeinden. Schaut man in die Provinzen, so wird das Bild etwas deutlicher, denn es gibt nur zwanzig Provinzen in Spanien, in denen es keinerlei Gemeinde gibt, mit weniger als 100 Einwohnern. Diese Provinzen lauten: Asturien, Álava, die Balearen, Vizcaya, Cádiz, Córdoba, La Coruña, Guipúzcoa, Granada, Jaén, Lugo, Málaga, Murcia, Ourense, Las Palmas, Pontevedra, Santa Cruz de Tenerife, Sevilla, Ceuta und Melilla. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.04.2023 um 16:09 |
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10.4.2023 - Spielplan UD Las Palmas Saison 2022/2023 – 2. Liga ⚽️ 35. Spieltag - Top-Teams patzen, UD Las Palmas weiter aif Platz 2.. Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2022/2023 für UD Las Palmas in der spanischen Secunda Division (La Liga 2). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Derby gegen CD Teneriffa! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg knapp verfehlt und scheiterte in den Play-Offs eben an CD Teneriffa! VIEL GLÜCK an UD Las Palmas damit der Wiederaufstieg diesmal klappt! Tabelle der TOP 6 2022/2023 (Stand 10.04.2023 – 08:45 Uhr) - weiterlesen und zum Spielplan Quelle: weiterlesen und zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 10.04.2023 um 16:05 |