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19.4.2023 - CC Plaza beantragt Entsiegelung von 87 Ladenlokalen

Das CC Plaza in Playa del Inglés hat einen offiziellen Antrag zur Entsiegelung gestellt..
Zunächst will man 30 Lokale eröffnen, dann folgen schrittweise bis zu 40 weitere.


Playa del Inglés – Gemäß der Vereinbarung zwischen Gemeinde und Eigentümergemeinschaft hat das CC Plaza in Playa del Inglés die Entsiegelung von 87 Ladelokalen beantragt, damit eine baldige Wiedereröffnung stattfinden kann. Zu Beginn sollen jedoch nur etwa 30 Lokale den Betrieb sofort wieder aufnehmen. Gleichzeitig sicherte man zu, dass die Tiefgarage, die nicht für Kunden angelegt ist, binnen eines Jahres nach Vorgaben saniert werden wird.

Im Antrag teilt die Gemeinschaft auch mit, dass alle Verfahren mit der Generaldirektion für Energie der kanarischen Regierung weit fortgeschritten sind, um diese Wiedereröffnung zu ermöglichen. In den kommenden Tagen findet eine Überprüfung der neuen Elektroinstallation statt, damit soll die Beleuchtung, die Notbeleuchtung und der Brandschutz in den öffentlichen Bereichen sichergestellt werden, so wie gefordert. Sollten alle Tests positiv abgeschlossen werden, will man mit der Wiedereröffnung des CC Plaza beginnen.

Nach den Prognosen der Eigentümergemeinschaft werden 50 Arbeitsplätze direkt zu Beginn der Wiedereröffnung reaktiviert. Andere Geschäfte wollen zunächst noch eigene Renovierungen durchführen, bevor dann weitere 40 Lokale schrittweise wiedereröffnet werden. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.04.2023 um 16:32

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19.4.2023 - Badegast (89) auf Teneriffa stirbt nach Herzinfarkt

Ereignet habe sich der Badeunfall an der Playa Diego Hernández im Südwesten von Teneriffa

Auf Teneriffa ist am Dienstag ein Badegast im Alter von 89 Jahren verstorben, der zuvor am Strand von Diego Hernández in der Gemeinde Adeje gerettet wurde. Wie das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum 1-1-2 der Kanaren berichtet, sei um 16.43 Uhr ein Notruf eingegangen, dass ein Mann im Wasser in Schwierigkeiten sei.

Von der Leitstelle wurde daraufhin sofort ein Hubschrauber zum Küstenabschnitt entsandt. Die Besatzung holte den bewusstlosen Mann aus dem Wasser und begann während des Fluges zum Landeplatz der Feuerwehr in Adeje mit der Reanimation.

Doch alle Versuche, den Mann nach einem erlittenen Herz-Kreislauf-Stillstand wieder zurück ins Leben zu holen, schlugen fehl. Die Besatzung eines dort bereits wartenden Rettungswagens konnte nur noch den Tod des Seniors feststellen.
1-1-2 Canarias

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 19.04.2023 um 16:27

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18.4.2023 - Ermittlungen im Fall von tot aufgefundenem Ehepaar abgeschlossen

Fuerteventura – Die Guardia Civil hat die Ermittlungen im Fall der Frau, die vor einer Woche in einer Hotelanlage im Süden der Insel von ihrem Ehemann ermordet wurde, abgeschlossen. Demnach sei es bewiesen, dass der Mann seine Lebensgefährtin mit mehreren starken Schlägen getötet hat und sich anschließend selber das Leben nahm, indem er sich erstickte. Wie aus deutschen Medien hervorgeht, handelte es sich bei den beiden um ein Ehepaar aus Thüringen, die in dem Hotel in der Gemeinde Pájara einige Tage Urlaub verbrachten. Was zunächst wie ein seltsamer gewaltsamer Tod aussah, entpuppte sich, wie auch von Anfang an von den Beamten vermutet, als eine Gewalttat von Männern gegen Frauen.
Bildquelle: Canarias 7

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 19.04.2023 um 06:51

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18.4.2023 - Röntgenbilder auch am Wochenende in der Notaufaufnahme

Fuerteventura – Das Gesundheitsamt von Fuerteventura, das dem Gesundheitsministerium der kanarischen Regierung untersteht, verstärkt den Röntgendiagnosedienst der Notaufnahme des Gesundheitszentrums Puerto del Rosario II. Dies geschieht durch die Einstellung eines spezialisierten Technikers, der wenn es der Diagnoseprozess erfordert, auch an Wochenenden und Feiertagen zwischen 08:00 und 20:00 Uhr radiologische Untersuchungen durchführen wird. Auf diese Weise wird die Kapazität erhöht, vor dringenden oder unaufschiebbaren Fällen zu agieren, die sonst an das Hospital General überwiesen werden müssten, um den Diagnoseprozess abzuschließen. Durch diese Maßnahme soll der Zustrom von Patienten in die Notaufnahmen der Krankenhäuser der Insel verringert werden.
Bildquelle: Canarias 7

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 19.04.2023 um 06:48

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18.4.2023 - Wahlumfrage sieht Fortsetzung der „Blumen“-Regierung auf den Kanaren

Mit 36 der 70 Sitze im Parlament könnte die Regierung der Kanaren 2023 so weiter bestehen...
Die Regierung käme auf 36 der 70 Sitze.


Kanarische Inseln – Eine Wahlumfrage zu den Kommunalwahlen 2023 des Institutes EM Electomania für das digitale Magazin „Atlántico Hoy“ hat ermittelt, dass die aktuelle Regierung der Kanaren nach den Wahlen wohl weiter regieren kann. Der sogenannte „Pakt der Blumen“ bestehend aus PSOE (25), NC (5), Podemos (3) und ASG (3) käme demnach auf 36 Sitze. Alle anderen Parteien, CC (16), PP (17) und Vox (1) kommen auf nur 34 Sitze. Damit würde der Vorsprung sogar um einen Sitz ausgebaut werden.

Befragt wurden 7.813 Wahlberechtigte im Alter ab 18 Jahren per Telefonumfrage. Die Splitterparteien UxGC (3,8 %), Drago Verdes Canarias (2,4 %) und Ciudadanos (1,4 %) würden wohl nicht in das Parlament der Kanarischen Inseln einziehen. Besonders UxGC hatte sich Chancen versprochen, da der Sohn des ehemaligen Präsidenten von Gran Canaria, Lucas Bravo de Laguna diese Partei anführt. Ach Drago hat prominente Unterstützung durch einen ehemaligen Abgeordneten von Podemos, Alberto Rodríguez, im spanischen Parlament. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.04.2023 um 06:44

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18.4.2023 - Hund durch Brand am Campingplatz Pasito Blanco getötet

Am Campingplatz Pasito Blanco gab es heute Mittag ein Feuer, ein Hund kam in den Flammen um...
Das Feuer begann gegen 12:57 Uhr.


San Bartolomé de Tirajana – Am heutigen Dienstagmittag um 12:57 Uhr wurde ein Feuer am Campingplatz Pasito Blanco gemeldet. Feuerwehr, Polizei und Rettungswagen wurden zum Einsatzort gesendet, so berichtet es die Notrufzentrale 1-1-2. Laut weiteren Angaben wurden keine verletzten Personen gemeldet, jedoch verbrannte wohl ein Hund in den Flammen, dieser wurde nach den Löscharbeiten in den Trümmern gefunden.

Die Rauchsäule war aufgrund ihrer Stärke von verschiedenen Punkten innerhalb der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana aus sichtbar. Nach Angaben der Gemeindeverwaltung seien drei Häuser betroffen, bei einem stürzte das Dach ein, bei dem zweiten sei nur ein Teil betroffen und ein drittes erlitt nur optische Schäden an einer Tür. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.04.2023 um 06:41

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18.4.2023 - Binnen 1 Woche ca. 28 MIO € Steuererstattungen auf den Kanaren

Auf den Kanarischen Inseln wurden bereits Steuern des Jahres 2022 in Höhe von 28 MIO € erstattet...
2,76 MIO € stehen schon zur weiteren Auszahlung bereit.


Kanarische Inseln – Seit einer Woche läuft die Frist zur Einreichung der Jahressteuererklärung für das Jahr 2022. Bis gestern hat der Fiskus der Kanarischen Inseln rund 28 Millionen Euro an Steuern zurückerstattet. Insgesamt wurden rund 170.000 Steuererklärungen binnen der ersten Woche eingereicht, dies entspricht etwa 20 % aller erwarteten Steuererklärungen für das Jahr. Von den eingereichten Erklärungen wurden 51.082 positiv entschieden und es gab eine Rückerstattung. Bei weiteren 11.600 Anträgen steht die Auszahlung noch aus, dies wären nochmals 2,76 Millionen Euro.

Die aktuelle Kampagne läuft noch bis zum 30. Juni 2023. Ab dem 3. Mai werden dann auch telefonische Steuererklärungen freigeschaltet und ab dem 25. Mai kann man dann einen persönlichen Termin für die persönliche Einreichung beantragen.

Das Finanzamt rechnet damit, dass 1.012.268 Bürger eine Steuererklärung abgeben werden, dies ist fast die Hälfte aller Einwohner der Kanarischen Inseln. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.04.2023 um 06:38

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18.4.2023 - „Hafen von Gran Canaria (La Luz) mit Rekordquartal“

Der Hafen von Gran Canaria hat ein Rekordquartal im Warenverkehr abgeschlossen. Laut Daten der Hafenbehörde von Las Palmas liegen die Zahlen nicht nur über 2019, sondern übertreffen sogar 2018. Von Januar bis März wurden in La Luz insgesamt 6,2 Millionen Tonnen bewegt, was einem Anstieg von 16 % vor Corona entspricht.

Das sind fast eine Mio. Tonnen mehr als vor der Pandemie. Gegenüber 2022 beträgt das Wachstum 3 Prozent. Weder die schwere Zeit der Pandemie, die Inflation, noch der Ukraine-Krieg konnten den Anstieg aufhalten, so der Präsident der Hafenbehörde von Las Palmas de Gran Canaria, Luis Ibarra, der zugleich die Stärke des Hafens hervorhob.

In diesem Jahr ist auch der Passagierverkehr von La Luz auf regulären Linien ebenfalls dramatisch gewachsen. Nach Angaben des Hafens wurden von Januar bis März 277.289 Reisende gezählt, was 22,2 Prozent mehr sind als 2019.

Der Kreuzfahrt-Sektor wurde mit 88 % zu 2019 wiederhergestellt. Bis März wurden mit 310.088 Kreuzfahren 42.000 weniger als vor Corona gezählt. Der von der Covid-19-Pandemie stark betroffene Sektor setzt seine Erholung aber trotz allem fort. Im Vergleich zu 2022 stiegen die Zahlen in diesem Quartal um 120 Prozent.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 18.04.2023 um 15:26

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17.4.2023 - Taxipreise für Intercity-Fahrten wurden ab dieser Woche um 20% teurer!

Seit 2017 gibt es auf den Kanarischen Inseln die erste Preiserhöhung von Intercity-Tarifen bei Taxen...

Kanarische Inseln – Seit dem Wochenende gilt auf den Kanarischen Inseln ein neuer Intercity-Tarif für Taxifahrten. Seit dem Jahr 2017 hat es keine Preissteigerungen mehr für Taxifahrten über die Gemeindegrenze hinaus gegeben. Der Fahrpreis für solche Strecken steigt auf allen Inseln der Kanaren um 20 %. Die aktuelle Inflation und die gestiegenen Kraftstoffpreise machten diese Preisanpassung zwingend erforderlich.

Die Taxiverbände der Kanarischen Inseln hatten sich zuvor mit dem zuständigen Ministerium für öffentliche Arbeiten, Verkehr und Wohnungsbau auf diese Anpassung der Preise verständigt. Im Normalfall hängen die Taxipreise von den Stadtverwaltungen der einzelnen Gemeinden ab. Doch die Intercity-Tarife werden von der Regierung der Kanaren festgelegt.

Mit der Preissteigerung werden natürlich Fahrten von den touristischen Gebieten im Süden der Insel zum Flughafen von Gran Canaria teurer. Je nach Gebiet des Startortes muss ein Taxi mindestens 3-4 Tarifzonen durchqueren. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.04.2023 um 06:48

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17.4.2023 - Mann ertrank im Wasserspeicher seiner Finca

In La Aldea ist am heutigen Morgen ein Mann auf seiner Finca tödlich verunglückt...
Der Unfall ereignete sich gegen 8:22 Uhr.


La Aldea – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist heute am Morgen ein Mann auf einer privaten Finca ums Leben gekommen. Um 8:22 Uhr ging ein Notruf ein, der davon berichtete, dass ein Mann in einen Wassertank gestürzt sei. Der Mann wurde aus dem Tank gerettet, aber war bewusstlos, alle Versuche den Mann wiederzubeleben sind gescheitert. Es blieb nur, den Tod des Mannes zu bescheinigen.

Neben dem Rettungsteam des Krankenwagens war auch eine Einheit der Feuerwehr, der Guardia Civil und der lokalen Polizei vor Ort. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.04.2023 um 06:45

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17.4.2023 - Kanaren: Grenzkontrollen stoppen Migranten-Exodus

Die Kanaren verzeichnen aktuell einen Rückgang der Migrantenzahlen von 62,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Während Italien bereits den Notstand ausgerufen hat, Deutschland nicht genug Migranten bekommt, ist der Exodus auf die Kanaren fast zu Erliegen gekommen. Wie das Innenministerium berichtet, wurden in den vergangenen 14 Tagen lediglich 198 illegale Einwanderer von Shuttle-Diensten vor den Kanaren aufgelesen. Hierbei habe es sich um Personen aus Nordafrika und Ländern südlich der Sahara gehandelt.

Insgesamt trafen damit vom 01. Januar bis hin zum 15. April 2023 lediglich 2.376 Migranten auf den Kanaren ein, die zuvor in hiesigen Gewässern nach Suchen von 56 Booten geholt wurde. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 6.359 auf 138 Booten. Damit ging die illegale Einreise in diesem Jahr bereits um 62,6 Prozent zurück.

In den letzten Monaten wurden eine Reihe von Maßnahmen an den afrikanischen Küsten ergriffen, um die illegalen Einwanderungszahlen auf die Kanaren zu senken. Die Kontrollen haben auch zu einer erheblichen Reduzierung des Risikos für Menschen geführt, die aus Afrika versuchen, auf die Inseln zu gelangen.

Sie helfen zudem, die Sicherheit der Menschen auf den Kanaren zu gewährleisten und tragen dazu bei, dass die Inseln ein sicherer Ort bleiben.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 17.04.2023 um 17:30

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17.4.2023 - Grippe-Inzidenz bei 294/100.000 auf Höchststand angekommen

Die Grippe-Inzidenz ist in Spanien aktuell um fast 10x höher als die Corona-Inzidenz...
Die allgemeine Corona-Inzidenz liegt bei lediglich 30!


Spanien – Die zweite Grippewelle der Saison puscht die Inzidenz der Erkrankung in Spanien auf 294 pro 100.000 Einwohner. Es ist der höchste Wert in der laufenden Saison. Im Dezember lag der bisherige Spitzenwert bei 254 pro 100.000. Dies geht aus dem neusten Bericht des Gesundheitsministeriums für akute Lungenerkrankungen hervor. Die Krankenhausbelegung mit Grippefällen liegt bei einer Inzidenz von 0,9.

Die zweite Welle wird derzeit von Typ B Influenza verstärkt, obwohl Typ A weiterhin die höhere Dominanz hat. Typ B befällt überwiegend Personen unter 15 Jahren. Im Vergleich zur Grippe verlieren andere Atemwegserkrankungen wie Bronchitis und COVID-19 weiter an Kraft und Ausbreitung. Ein weiteres Problem stellen Pollenallergien dar, diese sind in diesem Jahr deutlich stärker als üblich. Das mag auch mit der Trockenheit zusammenhängen.

Die Vermischung von Allergien und Atemwegsinfektionen ist besonders bei Kindern ein Problem, so der Bericht. Die belastet die Gesundheitszentren derzeit am stärksten. Diese Vermischung habe sich kontinuierlich verstärkt, seit die Maskenpflicht in Spanien weggefallen ist, so die Experten.

Trotzdem ist die Corona-Pandemie kaum noch ein Thema, denn die allgemeine Inzidenz in Spanien liegt bei unter 30 pro 100.000 und damit auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Pandemie im März 2020. Dies wird auf die hohe Impfrate und auf die immer stärker werdende Immunität durch den permanenten Kontakt mit dem Virus zurückgeführt. Am dominantesten ist derzeit die Omicron Untervariante BQ.1 (29 %) gefolgt von der Untervariante BQ.1.1 (19 %). – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 17.04.2023 um 16:12

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17.4.2023 - Leiche am Strand La Laja in Las Palmas geborgen

Am gestrigen Nachmittag ist ein mann am Strand La Laja in Las Palmas tödlich verunglückt...
Der Unfall ereignete sich gestern gegen 14:35 Uhr.


Las Palmas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist am gestrigen Nachmittag ein Mann, noch unbekannten Alters und Herkunft, am Strand von La Laja in Las Palmas gestorben. Laut weiteren Angaben trieb der leblose Körper mit dem Gesicht nach unten im Wasser, wo es nach einem Sturz von einem Felsen gelandet war. Er schlug sich bei dem Sturz wohl auch den Kopf auf.

Einige Surfer konnten den leblosen Körper erreichen und diesen aus dem Wasser bergen. Gegen 14:35 Uhr ging der Notruf in der Notrufzentrale dann auch ein. Die Surfer versuchten noch den Mann wiederzubeleben, auch die herbeigeeilten Rettungskräfte versuchten dies, jedoch alles ohne Erfolg. Letztendlich blieb nur, den Tod des Mannes zu bescheinigen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 17.04.2023 um 16:09

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16.4.2023 - Vier Verletzte bei Massenunfall

Gran Canaria – Bei einem Unfall, an dem mehrere Fahrzeuge beteiligt waren, wurden vergangene Samstagnacht gegen 00:16 Uhr auf der GC-1 in der Nähe der Ausfahrt nach Arguineguín in der Gemeinde Mogán vier Personen verletzt. Laut Angaben der kanarischen Notrufzentrale wurde eines der Opfer mit mittelschweren und drei Weitere mit leichten Verletzungen in das Universitätskrankenhaus San Roque in Maspalomas gebracht. Zum Unfallort wurde auch die Feuerwehr entsandt, die dort die Fahrzeuge absicherte und die Reinigungsarbeiten durchführte sowie die Polizei, die vor Ort die Ermittlungen geleitet hat.
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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 17.04.2023 um 06:14

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16.4.2023 - Frau seit einer Woche vermisst

Gran Canaria – Die Vereinigung SOS Desaparecidos hat einen Suchaufruf nach der vermissten Anna Karin Bengtsson veröffentlicht. Die 53-jährige Frau wurde zuletzt am 9. April in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana gesehen. Sie ist 1,60 Meter, groß, schlank und hat blonde Haare und blaue Augen. Jeder der Hinweise zu ihrem Verbleib geben kann, wird gebeten diese unter der Telefonnummer 649952957 oder 617126909 abzugeben oder per E-Mail an info@sosdesaparecidos.es zu senden.
Bildquelle: Canarias 7

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 17.04.2023 um 06:12

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16.4.2023 - „Kanaren-Yacht von mehreren Killerwalen attackiert“

Die Besatzung erlitt leichte Prellungen.

Eine Yacht der Segelschule (Academia Náutica Lanzarote) wurde in der vergangenen Woche von mehreren Orcas angegriffen. Ereignet habe sich der Vorfall am Donnerstag gegen 0:30 Uhr nördlich von Cape Espartel am Eingang zur Straße von Gibraltar.

Die Yacht segelte von der Kanaren-Insel Lanzarote zum Hafen von Marina Alcaidesa in der Bucht von Algeciras. Nach fünf Tagen wurden sie nachts angegriffen, ohne dass die Besatzung merkte, dass sie von der Gruppe verfolgt wurden. Die Geschwindigkeit des Bootes und die Heftigkeit der Angriffe sorgten für erhebliche Schlagseite.

Ganze viermal, zweimal sehr heftig hätten die Killerwale das Boot attackiert. Ein Biss sorgte schließlich zum Bruch des Ruderblattes und somit zur Manövrierunfähigkeit. Die Besatzungsmitglieder zogen sich kleinere Prellungen zur. Nach dem Angriff wurde die Küstenwache von Marokko verständigt. Ein Patrouillenboot der Royal Navy bewachte die Yacht bis zur Ankunft der Seenotrettung, die sie nach Tarifa schleppten.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 17.04.2023 um 06:08

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16.4.2023 - Mit dem Bus statt dem Auto zum Roque Nublo, dies wird mit EU-Geldern umgesetzt!

Künftig soll man den Roque Nublo mit dem Bus besuchen, nicht mit dem Auto, dafür werden Millionen ausgegeben!...
Die Idee stammt aus dem Jahr 2022.


Gran Canaria – Die Idee des Cabildo de Gran Canaria, den Zugang zum Roque Nublo künftig über eine Buslinie zu regulieren, wird tatsächlich umgesetzt. Finanziert wird alle über Geldmittel der EU. Das spanische Tourismusministerium hat das Projekt des Cabildo de Gran Canaria im Programm zur Nachhaltigkeit der beiden Unesco-Figuren auf der Insel Gran Canaria (Risco Caído und das Biosphärenreservat) zur Finanzierung aufgenommen. Insgesamt 8 Millionen Euro werden in das Projekt gesteckt, welches mehr als eine Buslinie in den Bergen von Gran Canaria beinhalten wird.

Für rund 700.000 Euro wird auf dem derzeitigen Parkplatz von Degolla de La Goleta, das ist dort, wo der Zugang zum Roque Nublo ist und täglich hunderte Fahrzeuge parken, umgestaltet. Ein Mehrzweckraum soll geschaffen werden, zusammen mit einer Bushaltestelle. Damit will man den Druck auf den Roque Nublo verringern, um das Naturdenkmal besser schützen zu können.

Zudem ist ein „Park and Ride“ rund um Ayacata geplant, damit soll die Mobilität im gesamten Gebiet verbessert werden. Ayacata wird auch als „Tor vom Süden der Inseln“ zum Roque Nublo bezeichnet. Die neue Buslinie wird den Startpunkt wohl in Tejeda haben und durch Ayacata, Artenara, Cruz de Tejeda sowie andere Ortschaften in den Bergen von Gran Canaria fahren. Zudem sollen Verbindungen geschaffen werden, sodass die bestehenden Buslinien mit der neuen kombiniert werden können.

Es gibt aber noch viel mehr für die Berge

Die Buslinie selbst ist jedoch nur eine von Dutzenden Maßnahmen, die in diesen 8 Millionen Euro enthalten sind. Für rund 1,4 Millionen Euro soll es Verbesserungen von Erholungsgebieten, Berghütten und Schutzhütten des Biosphärenreservats geben, dies ist fest eingeplant. 1,2 Millionen Euro werden in die Sanierung und Verbesserung von Aussichtspunkten gesteckt. 1 Million Euro wird auch in die Anpassung einiger Wanderwege gesteckt.

Weitere Summen unter 1 Million Euro fließen in die Verbesserung von Radwegen, besonders in der Schlucht von La Aldea, die Digitalisierung von Tourismusinformation, Museen und Interpretationszentren. Die Notunterkünfte sollen zudem mit Solarpaneelen ausgestattet werden.

Die meisten Projekte im Rahmen dieser 8 Millionen Euro sind bereits ausgearbeitet und stehen zur Ausschreibung bereit. Allerdings fehlt noch die Unterschrift auf der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Tourismusministerium und der Regierung der Kanaren, damit es losgehen kann. Der Leiter des Instituts, José Armengol, betont, dass es „mehr um die Stärkung und Anpassung der Destination als um die Installation neuer Infrastrukturen geht“. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.04.2023 um 15:38

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16.4.2023 - Spielplan UD Las Palmas Saison 2022/2023 – 2. Liga ⚽️

36. Spieltag - UD Las Palmas verliert Platz 2 bei und an Granada!...

Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2022/2023 für UD Las Palmas in der spanischen Secunda Division (La Liga 2). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Derby gegen CD Teneriffa! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg knapp verfehlt und scheiterte in den Play-Offs eben an CD Teneriffa! VIEL GLÜCK an UD Las Palmas damit der Wiederaufstieg diesmal klappt!

Tabelle der TOP 6 2022/2023 (Stand 16.04.2023 – 13:10 Uhr)
- weiterlesen und zum Spielplan...

Quelle: weiterlesen und zum Spielplan
Autor: infos-grancanaria - 16.04.2023 um 15:34

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16.4.2023 - Dreifach-Kollision auf Gran Canaria: Fünf Verletzte

Bei einer Kollision mit drei Autos auf Gran Canaria wurden am Samstag fünf Personen unterschiedlich verletzt. Wie die Leitstelle für Notfälle und Sicherheit der Kanaren mitteilt, ereignete sich der Unfall kurz nach zwei Uhr auf der GC-1 in südlicher Richtung in der Gemeinde Agüimes.

Bei einem der Verletzten handelt es sich um einen Mann, der mit mittelschweren Verletzungen in das Insular University Hospital von Gran Canaria verlegt. Drei Frauen im Alter zwischen 44 und 61 Jahren sowie ein fünfjähriger Junge wurden leicht verletzt. Alle vier wurden nach einer Erstversorgung in die Clínica Arnao gebracht. Wie genau es zu dieser Kollision ist noch ungeklärt.

Eine weitere Kollision ereignete sich in der Nacht zum Samstag in der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria. Hier stießen zwei Autos auf der GC-1 in der Nähe der Zufahrt nach Arguineguín zusammen. Alle vier jungen Männer wurden leicht verletzt und nach einer Erstversorgung in die Klinik San Roque Maspalomas gebracht.
1-1-2 Canarias

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 16.04.2023 um 10:19

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15.4.2023 - Neues Wohnraumgesetz – Einigung! Mieter bekommen deutlich mehr Rechte und Ersparnisse

Mietpreisbremse, Verbot von Makler-Kosten, Zwangsräumungen, vieles ändert sich in Spaniens Mietlandschaft!...

Spanien – Jahre hat es nun gedauert, doch Spanien wird erstmals ein komplett neues Gesetz für Wohnungen erhalten, dafür benötigte die PSOE von Ministerpräsident Pedro Sánchez seine Partner Podemos, EH-Bildu und ERC. Dieses Gesetz wurde von der EU gefordert, um die vierte Tranche der Corona-Hilfsgelder auszuzahlen. Das neue Gesetz soll Mieter deutlich mehr schützen. Auf einer Pressekonferenz sprach der EH-Bildu-Abgeprdnete Oskar Matute genauer über die Einigung.

Das neue Gesetz sei von „enormer gesellschaftlicher und politischer Bedeutung“, sagte er. Die wichtigste Änderung ist wohl die Abschaffung des IPC als Basis für Mietpreissteigerung pro Jahr. Bisher sind Mieten in Spanien anhand der Inflationsrate gestiegen, bedeutet also, wenn die Inflation bei 5 % liegt, hat der Vermieter das Recht gehabt, diese 5 % auf die Miete aufzuschlagen. Diese Praxis wird abgeschafft. Für das aktuelle Jahr gilt ohnehin ein Deckel von 2 % und für das kommende Jahr hat man sich auf einen Deckel von 3 % verständigt. Danach wird ein neuer Index ermittelt und von der Regierung bekannt gegeben. Die Nutzung des IPC als Basis für Mietpreise sei veraltet und unterliegt teils massiven Schwankungen, dies könne „wahnsinnige Steigerungen zur Folge haben“.

Großgrundbesitzer werden stärker bedrängt

Der erste Entwurf enthielt auch eine Regelung für Großgrundbesitzer, die dann mit weiteren Einschränkungen rechnen mussten, sofern autonome Regionen gewisse Gebiete als gefährdet einstufen würden. Großgrundbesitzer waren nach diesem Entwurf alle Vermieter, die mehr als 10 Wohnungen besaßen. Nun können autonome Regionen diese Regelung sogar modifizieren und diese auf 5 herabsetzten.

Mit dieser Maßnahme sollen Vermietergesellschaften, die man gemeinhin auch als „Immobilienhaie“ betrachtet, weiter schlechter gestellt werden.

Anpassungen bei Zwangsräumungen
Zwangsräumungen, die kein festgelegtes Datum und Uhrzeit enthalten, sind dann verboten. Dies ist bisher auch anders möglich gewesen. Damit soll dic „Unsicherheit und Wehrlosigkeit der Mieter beendet werden“. Selbst die Einleitungsverfahren werden verlängert und können auf bis zu 2 Jahre ausgedehnt werden. Dies ist jedoch auch davon abhängig, wie schutzbedürftig der betroffene Mieter ist. Dies muss ggf. von einer außergerichtlichen Schlichtungsstelle erfasst und bearbeitet werden.

Zudem können die autonomen Regionen eigene Schutzmechanismen inkludieren. Dies soll sich im Grunde auch an die Großgrundbesitzer richten. Außerdem wird erstmal die Möglichkeit im Gesetz verankert, dass Gelder, die für staatlichen Wohnungsbau vorgesehen sind, dafür verwendet werden können, den Menschen, die vor einer Zwangsräumung stehen, eine alternative Wohnung anzubieten.

Keine Einstiegskosten und höhere Umlagen für Mieter

Ganz neu ist auch die Regelung, dass ein Mietinteressent keinerlei Kosten mehr befürchten muss. Die entstehenden Kosten durch die Vermietung einer Wohnung muss der Eigentümer komplett übernehmen. Bedeutet als die gängige Praxis, dass ein Mieter den Immobilienmakler bezahlen muss, ist damit Geschichte.

Auch ist es künftig dann verboten, die Mieteinnahmen durch neue Ausgaben zu erhöhen. Der Vermieter darf dann dem Mieter weder die Gemeinschaftsumlage, die Müllgebühren noch andere nicht zurechenbare Kosten, auferlegen. Inwieweit dies bestehende Verträge betrifft und welche Basis dann angewendet werden kann, kann natürlich erst bei Fertigstellung und Veröffentlichung des Gesetzes genauer gesehen werden. Zudem werden Klauseln, die das Gesetz umgehen sollen, als grundlegend nichtig erklärt.

Noch vor den Kommunalwahlen
Die Regierung plant wohl, dieses neue Wohn-Gesetz noch vor den Kommunalwahlen, die am 28. Mai 2023 stattfinden, zu verabschieden. Dafür will man das politische Verfahren sowohl im Parlament als auch im Senat beschleunigen. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass das Parlament am 11. Mai 2023 das Gesetz billigen soll. Danach könnte es binnen weniger Tage auch im Senat gebilligt werden. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.04.2023 um 13:20

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