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20.5.2023 - 811 Corona-Infektionen in Altersgruppe Ü-60 binnen 2 Wochen Binnen 14 Tagen gab es 811 Corona-Infektionen auf den Kanaren und 6 Todesfälle... Kanarische Inseln – Die Regierung der Kanaren stellt keine kompletten Daten zum Coronavirus mehr bereit, die letzten vollständigen Daten können hier als Archiv eingesehen werden. Es werden nur noch Daten zur Personengruppe über 60 Jahre bereitgestellt. Demnach gab es bis heute auf den Kanarischen Inseln 113.058 (+811, binnen 14 Tagen) Infektionen in dieser Altersgruppe. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 52 (-3) im Krankenhaus. Davon 4 (+0) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Inzidenzen Kanarische Inseln heute: 79,74 (7 Tage ab 60 Jahre /+28,47) & 156,35 (14 Tage ab 60 Jahre /+45,45) Seit der letzten Statistik von vor zwei Wochen gab es 6 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 2.300 Opfer auf den Inseln. Teneriffa zählt aktuell 1.218 Opfer (+4) und Gran Canaria 859 (+1/strong> . Lanzarote beklagt 82 Opfer (+1/strong> , La Palma 57, Fuerteventura 39, El Hierro 12 und La Gomera 11.
Alle neuen Todesfälle der letzte 7 Tage hatten entsprechende Vorerkrankungen und waren zwischen 76 und 88 Jahren alt. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 103.804.263 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 44.690.738 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Frankreich (39.866.718) und Deutschland (38.249.060). Diese daten sind der absolute Endstand der Unversität, da man den Dienst mit Wirkung zum 10. März 2023, naach mehr als 3 Jahren täglicher Arbeit eingestellt hat! – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.05.2023 um 17:23 |
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20.5.2023 - „Urlauber auf Gran Canaria per Helikopter gerettet“ In der Gemeinde Agaete auf Gran Canaria musste am Freitag ein Wanderer per Helikopter aus recht unwegsamen Gelände geborgen werden. Laut Bericht des Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrums der Kanaren ereignete sich der Vorfall am Vormittag in der Gegend an der Playa de La Caleta. Der Mann sei im dortigen felsigen Bereich gestützt und habe sich mittelschwere Verletzungen an den Beinen zugezogen. Die Rettung wurde in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und der örtlichen Polizei durchgeführt. Aufgrund der Topografie waren die Rettungskräfte auch hier wieder auf Luftunterstützung angewiesen. Die Besatzung eines Hubschraubers holte den 61-Jährigen daraufhin aus dem Gelände und flog ihn zum Heliport der Universitätsklinik Dr. Negrín nach Las Palmas. Dort wartende Sanitäter brachten den Verletzten in die Notaufnahme.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 20.05.2023 um 17:15 |
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19.5.2023 - Mann wegen mehrfacher Brandstiftung an Autos verhaftet Teneriffa – Die Guardia Civil hat einen 57-jährigen Mann aus San Miguel de Abona festgenommen, der insgesamt fünf Fahrzeuge in Brand gesetzt haben soll. Die Beamten wurden am vergangenen 9. April aufgrund der Anzeige eines Geschädigten, der einen Nachbarn als mutmaßlichen Täter vermutete, auf den Sachverhalt aufmerksam und nahmen die Ermittlungen auf. Anhand der Beweise konnte dieser schließlich identifiziert werden und gab zu, im Zeitraum zwischen Ende letzten Jahres und diesem April mehrere Autos angezündet zu haben. Er wurde dem zuständigen Gericht von Granadilla de Abona übergeben. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 20.05.2023 um 08:24 |
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19.5.2023 - Drei Jugendliche hinter falschem Bombenalarm Gran Canaria – Die Polizei konnte drei Minderjährige im Alter von 13 bis 16 Jahren als die mutmaßlichen Urheber von falschen Bombenalarmen an zwei Oberschulen im Südosten identifizieren. Die erste Bombendrohung ging am frühen Morgen des 5. Mai telefonisch im IES Ingenio ein. Die Schule sowie angrenzende Gebäude wurden evakuiert und spezielle Einsatzkräfte durchsuchten das Gelände, kamen jedoch zu dem Entschluss, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. In diesem Zusammenhang wurde ein 13-jähriger Junge als Täter ermittelt, dessen Strafmaß bereits vor der zuständigen Behörde verhandelt wird. Die zweite Drohung vor einem Sprengsatz ging am Dienstagmorgen im IES Carrizal per E-Mail ein. Wieder wurde alles evakuiert und durchsucht und erneut stellte sich das Ganze als Fehlalarm heraus. In diesem Fall steckten zwei 16-Jährige hinter der Tat. Ihnen drohen Strafen von bis zu einem Jahr Gefängnis sowie Geldstrafen. Bildquelle: El Diario
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 20.05.2023 um 08:22 |
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19.5.2023 - Zwei Frauen von Auto angefahren Gran Canaria – Zwei Frauen sind am vergangenen Mittwochabend von einem Fahrzeug angefahren worden, dass gerade dabei war, rückwärts einzuparken. Wie die Notrufzentrale mitgeteilt hat, ereignete sich der Vorfall gegen 19:23 Uhr in der Calle Samaria an der Plaza de Piletas in der Inselhauptstadt. Eines der beiden Opfer, eine 60-jährige Frau, erlitt bei dem Zusammenstoß eine Verletzung im Brustbereich, während die eine 56-jährige Frau leichte Kopfverletzungen aufwies. Beide wurden zur Beobachtung in das Hospital Universitario Dr. Negrín gebracht. Die Polizei, die ebenfalls zum Unfallort gerufen wurde, leitete die entsprechenden Ermittlungen. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 20.05.2023 um 08:20 |
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19.5.2023 - Kioske an Stränden tragen zur Verhinderung der Regeneration der Dünen von Maspalomas bei Wären leere Strände ohne Liegen und Kisoke für die Dünen von Maspalomas "gesünder"? Diese sind jedoch nicht der Hauptgrund. Maspalomas – Die Universität von Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) hat eine Studie angefertigt, die sich damit befasst, welche Gründe es dafür gibt, warum die Dünen von Maspalomas keine eigene Regenerierung durchführen können. Kurz zusammengefasst heißt es, „es gibt viele Elemente, die die Windrichtungen verzerren können“. Insbesondere der „Eingangsbereich“ der Dünen in Playa del Inglés lag im Hauptaugenmerk der Wissenschaftler. Man weist in der Studie darauf hin, dass die Kioske ein klares künstliches Hindernis für die Regeneration der Dünen darstellen. Der Geograf und Forscher der Uni, Levi García, versicherte: „Ob es sich um einen Kiosk oder eine starre andere Struktur am Strand handelt, wenn wir Hindernisse hinstellen, verhindern wir, dass der Wind und Sand zu den Dünen durchdringen kann“. Die Studie kommt allgemein aber zu dem Ergebnis, dass die Kioske nicht der Hauptgrund für die Situation sind. Denn diese erstrecken sich nicht mehr so weit, wie dies beispielsweise im Jahr 1987 der Fall war. Den Forschern ist bewusst, dass die Kioske „zwingend für den Tourismus“ sind, man versucht auch weiterhin zu quantifizieren, wie sich jedes andere Element auf dieses „Naturjuwel“ auswirkt. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.05.2023 um 17:25 |
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19.5.2023 - Die Regierung der Kanaren verabschiedet erste Klimaaktionsstrategie (ECAC) für 20 Jahre!... Kanarische Inseln – Am gestrigen Donnerstag verabschiedete das Kabinett der Kanaren auf Grundlage des Klimaschutzgesetzes der Kanaren die erste kanarische Klimaaktionsstrategie (ECAC). Ziel der Strategie ist es „mittelfristige Maßnahmen festzulegen, mit der Aufgabe, die Abhängigkeit der Kanarischen Inseln bei Energiefragen zu verringern“. So erklärte es der zuständige Minister für ökologischen Wandel, José Antonio Valbuena, auf einer Pressekonferenz. Diese neue Klimaaktionsstrategie hat eine Laufzeit von 20 Jahren und kann alle 10 Jahre überprüft werden, um die Szenerien und Ziele zu aktualisieren. Der Minister bekräftige, dass man damit „den Kampf gegen den Klimawandel und seine Auswirkungen gewinnen“ will und dessen Auswirkungen weitestgehend „umkehren“ möchte. Die Strategie hat zu diesem Zweck zwei Säulen, die Schadensbegrenzung und die Anpassung. Grundlegend sei diese ECAC als „erforderliche“ Reaktion auch für wirtschaftliche und soziale Veränderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel angedacht. Es wird „alle Bereiche der Wirtschaft“ betreffen und der darüber hinaus auch große Teile der kanarischen Gesellschaft. Allerdings bietet dies „auch Chancen für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und zu Modernisierung der Wirtschaft“. Man strebe damit auch „nachhaltiges Wachstum“ an. Zudem ist ein sozial gerechter Übergang mit der Schaffung von Arbeitsplätzen geplant. Damit soll auch die Lebensqualität der Gesellschaft auf den Kanaren verbessert werden. Die genauen Inhalte werden nun in Zusammenarbeit mit den einzelnen Inselregierungen und den Inhalten kommunalen Aktionsplänen für Energie entwickelt. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.05.2023 um 17:22 |
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19.5.2023 - Auch zwei Wochen nach Ende der Pandemie: Corona-Risiko der Kanaren weiter gering! Die Inzidenz bei Intensivbetten liegt derzeit bei 0,18! Kanarische Inseln – Die Corona-Ampel der Kanarischen Inseln gibt es ja seit etwa einem Jahr nicht mehr, aber um eine Signalisierung der aktuellen Lage abbilden zu können, werden 4 Warstufen angewendet, die aktuellen Warnstufen sehen Sie unten, so wie auch das bestehende Regelwerk. Die allgemeine Entwicklung in den Krankenhäusern verlief seit letzter Woche recht stabil. Die Betten ohne Intensivstationen, die auf den Kanaren mit COVID-19-Patienten belegt sind, schwankt minimal auf einen Wert von 0,93 %. Die Zahl der durch Coronapatienten belegten Betten bei den Intensivpatienten sinkt minimal auf 0,75 %. Die 7-Tage-Inzidenz der Intensiv-Corona-Betten bleibt bei 0,18. So teilte es das Gesundheitsministerium mit. - weiterlesen und zu den Warnstufen... Quelle: weiterlesen und zu den Warnstufen |
| Autor: infos-grancanaria - 19.05.2023 um 17:15 |
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19.5.2023 - Vergewaltiger wegen Verfahrensverzögerung statt sieben nur acht Jahre Haft 20 Jahre zu spät verurteilt, daher statt 8 nur 7 Jahre Haft für einen Vergewaltiger!... DieTat fand bereits 2003 statt, das Urteil wurde aber erst 2023 gefällt! Las Palmas – Der oberste kanarische Gerichtshof hat die Haftstrafe für einen Vergewaltiger, der am 21. Dezember 2003 in einem Hinterflur eines Nachtclubs in Las Palmas de Gran Canaria vergewaltigt hat, um ein Jahr von acht auf sieben reduziert. Begründet wurde die Reduzierung damit, dass der Fall, indem das Mädchen blutend nach Eintritt der Periode zurückgelassen wurde, erst 20 Jahre später aufgeklärt wurde. Nach Aktenangaben des Gerichts habe der Täter am benannten Tag das Opfer, welches nicht betrunken war, auf der Tanzfläche angesprochen und mit ihr getanzt, später folgten Küsse und danach verschwanden die beiden in einem Korridor auf der Rückseite mit privatem Zugang für Mitarbeiter und wenig Menschen. Dort lag er das junge Mädchen auf einen Tisch und hielt die Hände fest, dann folgte die Vergewaltigung. Als der Täter sah, dass das Opfer wegen der Menstruation blutete, lies er es einfach zurück und ging wieder in den Club. Das Mädchen wurde von einem Wachmann gefunden. Das Gericht in Las Palmas verurteilte den Täter wegen sexuellen Übergriffs in Form von Vergewaltigung zu acht Jahren Gefängnis und verhängte zudem eine Entschädigungszahlung in Höhe von 50.000 Euro. Außerdem gab es ein Kontakt- und Kommunikationsverbot von zehn Jahren. Dagegen legte der junge Mann beim obersten Gericht der Kanaren Berufung ein. Begründet wurde die Berufung damit, dass das Verfahren zwischen 2003 und 2014 „unrechtmäßig in die Länge gezogen wurde“. Die Strafkammer räumte „ohne Zweifel“ ein, dass „eine außergewöhnliche und unangemessene Verzögerung in der Bearbeitung des Verfahren“ festzustellen sei. Man merkte jedoch auch an, dass „der Angeklagte dem Gericht seit 2011 zweimal nicht zur Verfügung stand“. Daher gab es einen Haftbefehl gegen den Täter und dieser weigerte sich bei der Verhaftung, die 2013 endlich stattfinden konnte. Eine ähnliche Aktion fand dann 2017 statt, eigentlich zum Abschluss des Verfahrens. Daher folgte das Gericht der Berufung nur minimal, denn tatsächlich gab es vor dem Jahr 2011 einen Zeitraum von zwei Jahren, in denen das Verfahren ohne Grund lahmgelegt wurde. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.05.2023 um 17:10 |
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19.5.2023 - 5 Autos auf Teneriffa abgefackelt: Feuerteufel gefasst! Brannten lichterloh! Fünf Autos im Süden von Teneriffa abgefackelt: Auch auf den Kanarischen Inseln kommt es immer wieder zu Vandalismus. Ganz besonders viel Spaß muss es diesen anscheinend geistig etwas unterbelichteten Gestalten wohl machen, irgendetwas zu nächtlicher Stunde abzufackeln. Wie die Polizei auf Teneriffa berichtet, wurde jetzt ein 57-jähriger Mann ermittelt und festgenommen, der seit November 2022 fünf Fahrzeuge abgefackelt hat. Nach seiner Festnahme gab der Mann die Taten auch gleich zu. Der Mann wird sich nun wegen mehrfacher Brandstiftung vor Gericht verantworten müssen. Die Gemeinden auf den Kanarischen Inseln bitten in diesem Zusammenhang immer wieder alle Bürger um Mithilfe. Wer eine solche Tat beobachtet oder von solch einer Tat Kenntnis erlangt, wird gebeten, sich an die nächste Polizeidienststelle zu wenden.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 19.05.2023 um 17:07 |
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18.5.2023 - „Kanaren stellen „50 Millionen €” für Migranten bereit” Mit diesem Geld soll die umfassende Betreuung unbegleiteter minderjähriger illegaler Einwanderer auf den Kanaren garantiert werden. Während ein Großteil der Bevölkerung auf den Kanaren es sich nicht einmal mehr leisten kann, mindestens jeden zweiten Tag Fleisch oder Fisch zu essen, bewilligte die Regierung heute erneut einen Millionenbetrag für minderjährige Migranten. Dieser Betrag in Höhe von 49.755.723,60 Euro, der die Jahre 2023 und 2024 abdecken soll, fehlt der eigentlichen Bevölkerung wieder an allen Ecken. Mit diesem Geld soll die Betreuung unbegleiteter minderjähriger illegaler Einwanderer garantiert werden. Hierzu gilt auch die Integration in Wohnräume und Arbeitstrainingsressourcen. Das Geld wird aber auch in den Unterhalt der Zentren und dem Personal verwendet. Aktuell gibt es 39 Zentren auf den Kanaren, die direkt von der Generaldirektion für den Schutz von Kindern und Familien der regionalen Exekutive verwaltet werden. Hiervon befinden sich mit 22 die meisten Einrichtungen auf Gran Canaria – zum Graus der Nachbarn, die wegen Einbrüchen und Diebstählen mehr Schutz fordern. Weitere 13 befinden sich auf Teneriffa, drei auf Fuerteventura und eine auf El Hierro. Insgesamt werden auf den Inseln mehr als 2.100 minderjährige Migranten betreut. Auch die Bevölkerung auf den Kanaren versteht nicht, warum diesem Exodus aus Afrika nicht endlich der Riegel vorgeschoben wird. Insgesamt 3.495 Migranten wurden in diesem Jahr bereits wieder vor den Inseln aufgegriffen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 19.05.2023 um 06:14 |
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18.5.2023 - Familie von vermisstem Deutschen Oliver Heise bittet um Hilfe Seit Augst 2022 wird der Deutsche Oliver Heise auf den Kanaren vermisst, die Familie bitte um Hilfe... Kanarische Inseln – Seit mehr als 10 Monaten wird der deutsche Backpacker Oliver Heise vermisst, wir berichteten. Auf der Insel Teneriffa verlor sich seine Spur, er war zuvor nach Gran Canaria gereist. Seine Familie hatte im August 2022 die letzte Meldung von ihm erhalten. Seine Reise trat Oliver Heise am 3. August an, damals startete er von Hannover aus nach Gran Canaria. Am Tag darauf nahm er eine Fähre nach Teneriffa, seither hat die Familie von Ihm nichts mehr gehört. Der Bruder von Oliver, Mathis ist diese Tage auf Teneriffa und versucht Informationen über den Aufenthaltsort herauszufinden. Bei Television Canaria sprach er über die Situation. „Wir wollen nur wissen, ob es ihm gut geht, denn er litt auch an Depressionen und wir wissen nicht genau, inwieweit er sich erholt hat“, sagte der Bruder. Für seine Eltern sei es eine sehr harte Situation. Deshalb wurde diese Reise mit einer Freundin organisiert. Die ganze Familie bittet die Bevölkerung der Kanaren um Zusammenarbeit, um ihn zu finden und den Fall nicht zu vergessen. Es liegen Optionen auf dem Tisch; eine Hypothese ist, dass Oliver sich der Hippie-Gemeinschaft angeschlossen haben könnte, dies war wohl ein Traum von Ihm. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.05.2023 um 12:59 |
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18.5.2023 - Die Feuerwehr von Gran Canaria demonstrierte gegen die Sicherheitspolitik von Präsident Antonio Morales Eine ungemütliche Situation für einen Politiker vor einer Kommunalwahl... Las Palmas – Am gestrigen Mittwoch versammelten sich die Feuerwehrleute von Gran Canaria in Las Palmas, um gegen die Notfallpolitik von Antonio Morales zu demonstrieren. Die Feuerwehr kritisiert, dass laut eigenen Worten von Morales es „unerschwinglich ist, das Budget der Feuerwehr zu erhöhen, um das Personaldefizit zu decken, das die Feuerwehrleute bei 318 Beamten befürchten, und damit den Tejeda-Park wieder zu schließen“. Laut Feuerwehr ist die Realität aber eine andere. Es gäbe derzeit 230 aktive Feuerwehrleute auf Gran Canaria, die gleiche Anzahl wie im Jahr 2007. Das war das Jahr, indem es die letzten Personalverhandlungen für die Feuerwehr gab. Zudem wird kritisiert, dass das Cabildo 8,8 Millionen Euro in den Basketballverein CB Gran Canaria steckt, obwohl sich dieser rein privat finanzieren müsste. Das Geld könnte besser angelegt werden. Zusammengefasst sagt die Feuerwehr: „Da wo das Cabildo für Notfälle direkte Befugnisse hat, gibt es weder Geld noch Verhandlungen, um die notwendigen Ressourcen bereitzustellen, damit alle Feuerwehrwachen betrieben werden können, die die Insel benötigt“. „Herr Morales schert sich einen Dreck um die Erfüllungen seiner Befugnisse und Verantwortlichkeiten“, heißt es weiter. „Er gibt nur Geld für Dinge aus, die für die Insel Gran Canaria und ihrer Grundsicherung nicht wesentlich oder vorrangig sind“. Daher fordert die Feuerwehr, dass die Insel Politiker benötigt, die zunächst die Grundbedürfnisse abdecken und zu Beispiel dafür sorgen, dass alle Feuerwehrwachen mit dem notwendigen Personal ausgestattet sind. Eine ungemütliche Situation für einen Politiker vor einer Kommunalwahl… – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.05.2023 um 12:55 |
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18.5.2023 - Bombendrohung auf Gran Canaria – Teenager gefasst Den Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren drohen neben Geldstrafen bis zu einem Jahr Gefängnis. Die örtliche Polizei von Ingenio auf Gran Canaria hat in Zusammenarbeit mit der Guardia Civil jetzt drei Teenager im Alter zwischen 13 und 16 Jahren nach zwei Bombendrohungen an Schulen identifiziert. Die erste Drohung ging am 5. Mai am Instituto de Educación Secundaria (IES) in Ingenio ein. Daraufhin habe die Schulleitung sofort das Räumungsprotokoll aktiviert. Nur kurz darauf trafen verschiedene Polizeieinheiten sowie ein Team von Bombenkommando der Guardia Civil ein. Nachdem festgestellt wurde, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, nahm die zuständige Polizei die Ermittlungen auf. Dieser Anruf ging, wie sich später herausstellte, auf das Konto eines 13-Jährigen. Zwei Bombendrohungen an Schulen auf Gran Canaria Eine weitere Bombendrohung ging am Dienstag in der Schule in Carrizal ein. Nachdem auch hier festgestellt wurde, dass es sich um einen Fehlalarm handelt, wurde die Schule nach einer Stunde wieder freigegeben. Das schnelle Eingreifen der Polizei führte zudem zur raschen Identifizierung der beiden Urheber der Anrufe. Den beiden 16-Jährigen drohen nun ebenfalls harte Strafen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 18.05.2023 um 12:50 |
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17.5.2023 - 40-jährige Haftstrafe für Elternmörder gefordert Teneriffa – Die Staatsanwaltschaft fordert 40 Jahre Haft für einen Mann, der wegen des Mordes an seinen Eltern ab Montag vor Gericht steht. Zudem beantragt sie aufgrund der erschwerenden Tatsachen der Böswilligkeit und Verwandtschaft weitere zehn Jahre auf Bewährung und eine Zahlung von je 300.000 Euro an seine beiden Brüder sowie eine einstweilige Verfügung. Der mehrfach vorbestrafte Angeklagte lebte bei seinen Eltern, als er im März 2020 gegen 23.00 Uhr, weil sie sich weigerten, ihm Geld zu geben, in einen Streit mit ihnen geriet und sie mit einem 15 cm langen Messer erstach. Er floh zunächst im Auto des Vaters vom Tatort und stellte sich eine Nacht später der Guardia Civil und gab die Tat zu. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 18.05.2023 um 06:06 |
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17.5.2023 - „Warum die Kanaren ein perfektes Reiseziel sind“ Die Kanaren – ein unvergessliches Urlaubsziel für die ganze Familie! Die Kanaren sind ein beliebtes Reiseziel für viele Reisende aus der ganzen Welt. Dies liegt aber nicht nur an den herrlichen Stränden und dem Klima, sondern auch an dem reichen Kulturerbe und den vielen Freizeitmöglichkeiten. Die Inselgruppe besteht aus acht Inseln und jede hat ihren eigenen Charme. Auf den größeren Inseln wie Teneriffa und Gran Canaria gibt es atemberaubende Landschaften, die sich vom Strand bis hin zu den Bergen erstrecken. Hier können die Besucher erholsame Tage am Strand und aktivere Tage mit Wandern und Abenteuersport verbringen. Auf den kleineren Inseln, wie La Gomera oder El Hierro, können die Besucher die ursprüngliche Natur und die lokale Kultur erleben. Auch das Kulturerbe der Kanaren ist einzigartig. Die Inseln sind seit vielen Jahrhunderten ein Ort der Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen und Völkern. Man findet hier Spuren der Vergangenheit in den vielen archäologischen Stätten und in den traditionellen Festen und Bräuchen. Zudem ist auch die Kunst und die Musik der Kanaren einzigartig und voller Energie. Auch viele Unterhaltungs- und Ausgehmöglichkeiten laden zum verweilen ein. Neben dem traditionellen Tanz gibt es auch Clubs und Diskotheken, Restaurants und Bars, in denen man den Abend verbringen kann. Es gibt auch viele Aktivitäten für die ganze Familie, wie Freizeitparks und vieles mehr. Alles in allem sind die Kanarischen Inseln ein perfektes Reiseziel, das für jeden etwas zu bieten hat. Sie bieten eine einzigartige Mischung aus Landschaft, Kultur, Klima und Unterhaltung. Deshalb sind sie ein idealer Ort für Urlaub und Abenteuer.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 18.05.2023 um 06:02 |
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17.5.2023 - Gran Canaria BLOG: Darf ich Videoüberwachungskameras bei mir an der Haustür anbringen? Darf man eigentlich Videokameras am Haus auf Gran Canaria anbringen und wenn ja, was ist zu beachten?... Die Rechtslage in Spanien zu Videokameras einfach erklärt. In diesem BLOG-Beitrag beschäftigen wir uns mit der Frage, „darf ich Videoüberwachungskameras bei mir an der Haustür anbringen“? Viele Immobilienbesitzer möchten ihr Eigenheim schützen, völlig verständlich. Dazu gehört für viele auch der Schutz durch Abschreckung mit Überwachungskameras, doch wie ist die Rechtslage in Spanien eigentlich? Darf und kann man solche Kameras anbringen? Andere sehe die Kameras auch als nützliches Werkzeug für den Fall, dass man nicht zu Hause ist und es klingelt an der Tür, hier lautet das Stichwort „Smart-Home“. Damit man keine Strafe kassiert, sollte man sich ein wenig mit den aktuellen Rechtsvorschriften befassen. Am einfachsten ist es für Menschen, die ein frei stehendes Eigenheim haben, welches keine direkten Nachbarn hat, diese müssen sich in der Regel keine Gedanken darüber machen, ob man eine solche Kamera installieren kann und darf. Anders sieht es da natürlich bei Eigentumswohnungen in größeren Gebäuden aus, da teilt man sich den Flur mit anderen. Das sagt die spanische Datenschutzbehörde (AEPD) Gemäß dem Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten (LOPD) ist es verboten, Personen außerhalb unseres Grundstückes aufzunehmen, wenn deren Identität auf den Bildern identifiziert werden kann. Durch die Installation eines Überwachungssystems an der Haustür könnte man sowohl die Privatsphäre als auch das Bildrecht der anderen Nachbar verletzten. Damit dies nicht passieren kann, hat die AEPD eine Reihe von Vorschriften erlassen, die eingehalten werden müssen. Vor der Installation einer Überwachungskamera an der Haustür muss die Genehmigung der Eigentümergemeinschaft (Communidad) eingeholt werden. Diese muss durch eine Urkunde dokumentiert werden. Wenn die Kamera nur das eigene Grundstück und einen Bereich vor der Tür aufzeichnen, liegt keine Rechtswidrigkeit vor, da es sich um eine persönliche häusliche Tätigkeit handelt und somit nicht dem Datenschutzgesetz unterliegt. Wenn jedoch Bilder eines Gemeinschaftsbereichs aufgenommen werden, müssen weitere Aspekte berücksichtigt werden: 1) Die installierten Kameras müssen über eine Privatzonenmaske verfügen, im zu verhindern, dass Bilder von anderen Häusern, Nachbarn oder öffentlichen Straßen aufgenommen werden. 2) Am Eingang des Grundstücks muss ein auffälliges Schild angebracht werden. Darin müssen Sie das Vorhandensein von Kameras sowie das Unternehmen, das mit der Installation beauftragt wurde, nennen. Solche Schilder gibt es beispielsweise vorgefertigt bei Leroy. Wozu ist man noch verpflichtet? Der verantwortliche Inhaber der Überwachungsanlage ist verpflichtet, alle Aufzeichnungen in das allgemeine Datenschutzregister der spanischen Agentur einzutragen. Damit ist gemeint, dass man dafür registriert sein muss. Ebenso ist der Inhaber die einzige Person, die Zugriff auf diese Aufzeichnungen hat. Diese dürfen maximal für einen Monat gespeichert werden, es sei denn, autorisierte Sicherheitskräfte, wie die Polizei, oder entsprechende Behörden fordern Sie auf, dieses Material für eine polizeiliche Untersuchung herauszugeben. In diesem Fall ist man als Besitzer verpflichtet, die Videoaufnahmen herauszugeben. Sollte ein Zugriff über das Internet möglich sein, ist der Eigentümer der Überwachungsanlage verpflichtet, diesen Zugang bestmöglich zu schützen. Ein eigener Sicherheitscode und ein eigener Benutzername sind dafür zwingend vorgeschrieben. Dies war es eigentlich auch schon, man kann also sein Eigentum per Überwachungskameras „schützen“, wenn man sich ein wenig an gewisse Regeln hält. Alle hier genannten Angaben beruhen auf dem Stand vom Mai 2023! Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.05.2023 um 16:11 |
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17.5.2023 - Illegale Migration: Kanaren greifen 3.495 Migranten auf Die Kanaren dienen nur als Sprungbrett aufs europäische Festland! Wie dem aktuellen Bericht des Innenministeriums zu entnehmen ist, haben in diesem Jahr schon 7.282 illegale Einwanderer die spanischen Küsten erreicht. In den Gewässern vor den Kanaren holten Shuttle-Dienste bislang 3.495 Migranten ab. Für die Kanaren bedeutet diese Zahl einen Rückgang der Ankünfte von 54 Prozent zum Vorjahr mit 7.619 Afrikanern auf 168 Booten. Die je zur Hälfte aus Nordafrika und Ländern südlich der Sahara stammenden Menschen wurden zuvor auf 80 Booten in den Gewässern vor Lanzarote, Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa entdeckt. Die letzten zwei Transitreisenden holte man erst letzte Woche rund 207 Kilometer südlich vor Gran Canaria ab. Ein Öltanker hatte das Boot entdeckt und die Küstenwache verständigt. Da wegen des schlechten Seegangs die Abholung mit einem Shuttle-Service nicht möglich war, ging es per Hubschrauber nach Europa. Symbolbild
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 17.05.2023 um 16:03 |
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17.5.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Strom aus Timanfaya National Park – Strom durch natürliche Ressourcen erzeugen, ohne dem Planeten zu schaden, ohne Verschleißteile und dazu dauerhaft wartungsfrei – hört sich traumhaft an? Diesen Traum haben Studenten der Universität von Pamplona auf Lanzarote im Timanfaya Nationalpark Wirklichkeit werden lassen. Wer jetzt an ein großes Energiekraftwerk denkt, wird enttäuscht sein. Die Anlage ist wegen fehlender beweglicher Teile nur etwa zwei Meter lang und wird im Boden versenkt – Wasser in dafür installierten Röhren wird durch die Erdwärme erhitzt und transportiert die Wärme zu den thermoelektrischen Modulen am Ende der Anlage aus der dann Strom erzeugt wird. 426 Grad messen die Studenten im Timanfaya Nationalpark in zwei Metern Tiefe. Mit diesem kleinen Prototyp erzeugt die Forschungsgruppe aus Pamplona ausreichend Strom für einen vierköpfigen Haushalt – das entspricht fünfmal mehr Energie als mit einer vergleichbaren Photovoltaik Anlage. Blauer Drache breitet sich aus – Sie hat verschiedene Namen wie blauer Drache oder Seeschwalbe, gehört zu den Muscheltieren und ist giftig: der Glaucus atlanticus ist nach rund 100 Jahren wieder präsent in kanarischen Gewässern und an den Küsten des spanischen Festlandes. Die drei bis fünf Zentimeter lange Fadenschnecke sieht mit ihren dutzenden Tentakeln aus wie ein Vorzeitwesen und ernährt sich von Nesseltieren. Die Tageszeitung Canarias7 warnt heute in einem Artikel vor der wieder angesiedelten Tierart an den Stränden. Die Berührung mit einem blauen Drachen führt ähnlich wie bei Feuerquallen zu schmerzhafter Hautreizung, Übelkeit und Erbrechen. Buggy Unfall auf Lanzarote – Auf einer Buggy Tour hat sich bei Teseguite auf Lanzarote ein Fahrzeug mit zwei Urlaubern überschlagen. Bei dem Unfall ist die Fahrerin tödlich verunglückt, ihre Tochter auf dem Beifahrersitz ist bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt worden. Bisher gibt es keine weiteren Details zu der Tragödie. Die beiden Unfallopfer waren Teil einer 25-köpfigen Ausflugsgruppe die mit Buggys auf Feldwegen auf Lanzarote unterwegs waren. Maspalomas Pride mit 120 Millionen Euro Umsatz – 250.000 Personen haben laut Behördenmeldungen an der Maspalomas Pride by Freedom teilgenommen. Die Veranstaltung für die LGTBIQ+ Bewegung soll insgesamt über alle Veranstaltungstage hinweg zwischen 120 und 150 Millionen Euro umgesetzt haben. Organisiert von rund 40 Unternehmen auf Gran Canaria mit gut 200 Angestellten gehört die Maspalomas Pride seit 2001 neben der Madrid Gay Pride zu den größten Veranstaltungen in Spanien für sexuelle Identität und Gleichberechtigung. 23 tödliche Badeunfälle seit Januar – Seit Jahresbeginn sind auf den Kanarischen Inseln 23 Personen beim Baden ums Leben gekommen. In den meisten Fällen sind rote Flaggen am Strand oder Wellenwarnungen ignoriert worden. Die Zahl der Toten seit Jahresbeginn liegt über den tödlichen Badeunfällen im gleichen Vorjahreszeitraum – 20 Menschen sind von Januar bis April 2022 ertrunken. In den meisten Fällen sind es männliche Urlauber aus dem Ausland, die Warnungen ignorieren oder ihre eigene körperliche Verfassung überschätzen – das zeigt die Statistik der letzten Jahre deutlich Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 17.05.2023 um 15:59 |
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16.5.2023 - Medizinischen Fakultät schiebt Unterrichtsbeginn zur Verkehrsentlastung nach hinten Teneriffa – Die Inselregierung und die Medizinische Fakultät der Universität von La Laguna haben sich darauf geeinigt, den Beginn der Vorlesungen der ersten drei Kurse auf nach 10:00 Uhr morgens zu verschieben. Ziel ist es, den Straßenverkehr morgens, insbesondere auf der TF-5 und ihrer Ausfahrt in die Stadt über den Kreisverkehr von Padre Anchieta zu entlasten. Die Vereinbarung, die ab dem nächsten Schuljahr in Kraft treten soll, wird die Regierung zwei Millionen Euro kosten, die sie an die Uni zur Forschung und Verbesserung der Einrichtung überweisen wird. Dies teilte der Inselpräsident während einer Pressekonferenz mit. Zudem kündigte er den Kauf von 249 neuen CO2-freundlicheren Bussen für die Titsaflotte im Wert von 88 Millionen Euro an. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 17.05.2023 um 06:10 |