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20.5.2023 - Unfall von 4 Polizeiwagen sorgt für kilometerlangen Stau am Freitag auf der GC-1 in Richtung Norden Der Unfall ereignete sich gegen ca. 16 Uhr. Telde – Am gestrigen Freitag-Nachmittag hat ein Verkehrsunfall auf der GC-1 für kilometerlange Staus gesorgt. Laut CarreterasGC waren in den Unfall, der um ca. 16:00 Uhr passierte, 4 Fahrzeuge verwickelt. Was die Straßenaufsicht nicht mitteilte, es handelte sich um vier Fahrzeuge der „Policía Canaria“. Die Fahrzeuge krachten bei Las Huesas in der Nähe von Calero in Fahrtrichtung Norden zusammen. Eine Frage wurde gestern in den sozialen Medien immer wieder gestellt, „Wie konnte das passieren“? Laut Notrufzentrale gab es auch leicht verletzte Personen, insgesamt wohl drei, wovon aber lediglich eine in ein Gesundheitszentrum gebracht werden musste. Die Frage nach dem, wie es passieren konnte, wurde bis heute nicht beantwortet. Die Polizei hat bisher kein Statement dazu abgegeben. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.05.2023 um 17:41 |
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20.5.2023 - Marco Aurelio Pérez (PP) will das Anexo in Playa del Inglés nach Wahlsieg umwandeln Wird eine mögliche Umgestaltung des ANEXO in Playa del Inglés die Wahl für Pérez (PP) entscheiden können?... Einheitliches Design und Solaranlage sollen das Anexo verändern. Playa del Inglés – Kurz vor den Wahlen am 28. Mai 2023 werden nochmals alle „Zukunftsvisionen“ der Politiker aus dem Hut gezaubert. So hat auch der PP-Kandidat für das Bürgermeisteramt in San Bartolomé de Tirajana, Marco Aurelio Pérez, eine Vision für das Anexo I und II in Playa del Inglés. Der Kandidat will ein besonderes Programm für Umwelt- und Landschaftssanierung aufsetzten, dies soll sich insbesondere in diesem Abschnitt in Playa del Inglés zeigen, teilte die Partei in einer Erklärung mit. Das Ziel der PP-AV besteht darin, das öffentliche und ästhetische Erscheinungsbild des Zentrums radikal zu verändern, sowohl wenn man davor steht als auch aus der Luft darauf schaut. „Wir haben die Pflicht, zur Wiederherstellung seiner enormen Anziehungskraft als Gewerbe- und Freizeitraum an einem privilegierten Standort“, so Pérez. Mit der vorgeschlagenen Sanierung möchte Pérez, dass das Gebäude „sein gesamtes Außen- und Unternehmensimage als ein viel attraktiveres, einladendes und moderneres Zentrum mit einem spezialisierten und differenzierten Angebot vereint“. Alle Terrassen sollen ein identisches Erscheinungsbild erhalten und die aktuellen Umweltauswirkungen sollen beseitigt werden, um eine bessere und größere Betrachtung und Freude an der Dünen. Und Strandlandschaft zu ermöglichen. Alle Dächer sollen ebenfalls vereinheitlicht werden. Zudem sieht der Vorschlag vor, dass der gesamte Parkplatz mit einer Solaranlage überdacht werden soll. Diese solle aber ein modernes und futuristisches Design haben. Ob diese Vision dazu ausreichend ist, die letzten wichtigen Stimmen noch zu bekommen? – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.05.2023 um 17:38 |
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20.5.2023 - Entsalztes Meerwasser beendet Wasserknappheit in Santa María de Guía Die Entsalzungsanlage Roque Pietro versorgt den Staudamm Las Garzas in Santa María de Guía mit Wasser... Die Anlage Roque Pietro pumpt Wasser in den Stausee Las Garzas Santa María de Guía – Das Cabildo de Gran Canaria hat damit begonnen, entsalztes Meerwasser von der Entsalzungsanlage Roque Prieto an der Küste von Atalaya in den Staudamm Las Garzas in Santa María de Guía zu pumpen. Dies bestätigte Inselpräsident Antonio Morals am gestrigen Freitag bei einem Besuch am Staudamm. Durchgeführt wird diese Aktion durch die insulare Wasserbehörde (CIA). Mit dieser Aktion soll die Wasserknappheit in der nordwestlichen Region der Insel beendet werden. Vor wenigen Wochen musste die Versorgung von über 1.000 Häusern in der Region von Santa María de Guía unterbrochen werden, da nicht genügend Wasser in die Höhenlagen der Region kam. Mit einigen kleineren Maßnahmen konnte man zunächst diese Knappheit etwas abschwächen. Durch einige Verhandlungen wurde eine Einigung erzielt, dass mit dem entsalzen Meerwasser die noch fehlende Wassermenge für die Region wieder sichergestellt werden kann. Morales war durchaus erfreut darüber und betonte, dass „wir einen wichtigen Schritt zur Lösung der Probleme unternehmen, mit denen die Wasserversorgung in Santa María de Guía sowie in der nördlichen und nordwestlichen Region konfrontiert ist“. Für Morales kann dies auch als Nachweis für das Pumpspeicherkraftwerk „Salto de Chira“ dienen, welches ja den Wasserüberschuss für die südliche Inselregion bereitstellen wird. Roque Pietro pumpt etwa 10.000 Kubikmeter Wasser zum Staudamm Las Garzas. Der Bürgermeister der Gemeinde, Pedro Rordíguez nannte dies „einen wichtigen Tag für die Gemeinde und unsere Landwirte, denn mit diesem Vorstoß zum Staudamm Las Garzas ist die dringend benötigte Wasserversorgung für unsere Ernten gewährleistet“. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.05.2023 um 17:33 |
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20.5.2023 - Traditionsunternehmen „Panadería Maspalomas“ ist nach über 40 Jahren pleite Nach über 40 Jahren muss die Panadería Maspalomas als Großbäckerei den Betrieb vollständig einstellen... Nach JSP ist dies das nächste Pleite-Unternehmen im Lebensmittelgewerbe der Kanaren. Maspalomas – Nach über 40 Jahren Firmengeschichte hat die „Panadería Maspalomas“ angekündigt, dass der Betrieb eingestellt wird. Damit zwingt die aktuelle Wirtschaftslage eines der ältesten Unternehmen im Süden von Gran Canaria, den Betrieb aufzugeben. Insgesamt war das Unternehmen 44 Jahre tätig. Die Bäckerei gibt an, dass man aufgrund der angehäuften Schulden durch die Corona-Pandemie und die seit Kriegsbeginn in der Ukraine gestiegenen Kosten den Betrieb einfach nicht aufrecht halten kann. Seit der Krieg ausbrach, stiegen die Brotpreise um 13 %. Das Unternehmen versicherte jedoch auch, dass man die Corona-Pandemie gut überstanden hätte, auch wenn man rund 700.000 Euro an Verlusten in den Büchern stehen hatte. Mit dem Beginn des Krieges brach die Wirtschaftlichkeit so massiv zusammen, dass die angehäuften Schulden auch nicht mehr richtig bedient werden konnten. Die 65 Mitarbeiter der Großbäckerei sind damit nun arbeitslos. Im vergangenen Jahr versuchten noch Privatinvestoren Kapital für das Unternehmen zu erzielen, doch auch diese Versuche sind letztendlich erfolglos gewesen. Das Gebäude der Bäckerei ist bereits mit 800.000 beliehen und selbst wenn alles an Maschinen und Material verkauft wird, was noch da ist, die Schulden von etwa 3 Millionen Euro allein bei den Mitarbeitern können damit nicht gedeckt werden. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.05.2023 um 17:30 |
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20.5.2023 - 811 Corona-Infektionen in Altersgruppe Ü-60 binnen 2 Wochen Binnen 14 Tagen gab es 811 Corona-Infektionen auf den Kanaren und 6 Todesfälle... Kanarische Inseln – Die Regierung der Kanaren stellt keine kompletten Daten zum Coronavirus mehr bereit, die letzten vollständigen Daten können hier als Archiv eingesehen werden. Es werden nur noch Daten zur Personengruppe über 60 Jahre bereitgestellt. Demnach gab es bis heute auf den Kanarischen Inseln 113.058 (+811, binnen 14 Tagen) Infektionen in dieser Altersgruppe. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 52 (-3) im Krankenhaus. Davon 4 (+0) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Inzidenzen Kanarische Inseln heute: 79,74 (7 Tage ab 60 Jahre /+28,47) & 156,35 (14 Tage ab 60 Jahre /+45,45) Seit der letzten Statistik von vor zwei Wochen gab es 6 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 2.300 Opfer auf den Inseln. Teneriffa zählt aktuell 1.218 Opfer (+4) und Gran Canaria 859 (+1/strong> . Lanzarote beklagt 82 Opfer (+1/strong> , La Palma 57, Fuerteventura 39, El Hierro 12 und La Gomera 11.
Alle neuen Todesfälle der letzte 7 Tage hatten entsprechende Vorerkrankungen und waren zwischen 76 und 88 Jahren alt. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 103.804.263 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 44.690.738 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Frankreich (39.866.718) und Deutschland (38.249.060). Diese daten sind der absolute Endstand der Unversität, da man den Dienst mit Wirkung zum 10. März 2023, naach mehr als 3 Jahren täglicher Arbeit eingestellt hat! – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.05.2023 um 17:23 |
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20.5.2023 - „Urlauber auf Gran Canaria per Helikopter gerettet“ In der Gemeinde Agaete auf Gran Canaria musste am Freitag ein Wanderer per Helikopter aus recht unwegsamen Gelände geborgen werden. Laut Bericht des Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrums der Kanaren ereignete sich der Vorfall am Vormittag in der Gegend an der Playa de La Caleta. Der Mann sei im dortigen felsigen Bereich gestützt und habe sich mittelschwere Verletzungen an den Beinen zugezogen. Die Rettung wurde in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und der örtlichen Polizei durchgeführt. Aufgrund der Topografie waren die Rettungskräfte auch hier wieder auf Luftunterstützung angewiesen. Die Besatzung eines Hubschraubers holte den 61-Jährigen daraufhin aus dem Gelände und flog ihn zum Heliport der Universitätsklinik Dr. Negrín nach Las Palmas. Dort wartende Sanitäter brachten den Verletzten in die Notaufnahme.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 20.05.2023 um 17:15 |
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19.5.2023 - Mann wegen mehrfacher Brandstiftung an Autos verhaftet Teneriffa – Die Guardia Civil hat einen 57-jährigen Mann aus San Miguel de Abona festgenommen, der insgesamt fünf Fahrzeuge in Brand gesetzt haben soll. Die Beamten wurden am vergangenen 9. April aufgrund der Anzeige eines Geschädigten, der einen Nachbarn als mutmaßlichen Täter vermutete, auf den Sachverhalt aufmerksam und nahmen die Ermittlungen auf. Anhand der Beweise konnte dieser schließlich identifiziert werden und gab zu, im Zeitraum zwischen Ende letzten Jahres und diesem April mehrere Autos angezündet zu haben. Er wurde dem zuständigen Gericht von Granadilla de Abona übergeben. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 20.05.2023 um 08:24 |
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19.5.2023 - Drei Jugendliche hinter falschem Bombenalarm Gran Canaria – Die Polizei konnte drei Minderjährige im Alter von 13 bis 16 Jahren als die mutmaßlichen Urheber von falschen Bombenalarmen an zwei Oberschulen im Südosten identifizieren. Die erste Bombendrohung ging am frühen Morgen des 5. Mai telefonisch im IES Ingenio ein. Die Schule sowie angrenzende Gebäude wurden evakuiert und spezielle Einsatzkräfte durchsuchten das Gelände, kamen jedoch zu dem Entschluss, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. In diesem Zusammenhang wurde ein 13-jähriger Junge als Täter ermittelt, dessen Strafmaß bereits vor der zuständigen Behörde verhandelt wird. Die zweite Drohung vor einem Sprengsatz ging am Dienstagmorgen im IES Carrizal per E-Mail ein. Wieder wurde alles evakuiert und durchsucht und erneut stellte sich das Ganze als Fehlalarm heraus. In diesem Fall steckten zwei 16-Jährige hinter der Tat. Ihnen drohen Strafen von bis zu einem Jahr Gefängnis sowie Geldstrafen. Bildquelle: El Diario
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 20.05.2023 um 08:22 |
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19.5.2023 - Zwei Frauen von Auto angefahren Gran Canaria – Zwei Frauen sind am vergangenen Mittwochabend von einem Fahrzeug angefahren worden, dass gerade dabei war, rückwärts einzuparken. Wie die Notrufzentrale mitgeteilt hat, ereignete sich der Vorfall gegen 19:23 Uhr in der Calle Samaria an der Plaza de Piletas in der Inselhauptstadt. Eines der beiden Opfer, eine 60-jährige Frau, erlitt bei dem Zusammenstoß eine Verletzung im Brustbereich, während die eine 56-jährige Frau leichte Kopfverletzungen aufwies. Beide wurden zur Beobachtung in das Hospital Universitario Dr. Negrín gebracht. Die Polizei, die ebenfalls zum Unfallort gerufen wurde, leitete die entsprechenden Ermittlungen. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 20.05.2023 um 08:20 |
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19.5.2023 - Kioske an Stränden tragen zur Verhinderung der Regeneration der Dünen von Maspalomas bei Wären leere Strände ohne Liegen und Kisoke für die Dünen von Maspalomas "gesünder"? Diese sind jedoch nicht der Hauptgrund. Maspalomas – Die Universität von Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) hat eine Studie angefertigt, die sich damit befasst, welche Gründe es dafür gibt, warum die Dünen von Maspalomas keine eigene Regenerierung durchführen können. Kurz zusammengefasst heißt es, „es gibt viele Elemente, die die Windrichtungen verzerren können“. Insbesondere der „Eingangsbereich“ der Dünen in Playa del Inglés lag im Hauptaugenmerk der Wissenschaftler. Man weist in der Studie darauf hin, dass die Kioske ein klares künstliches Hindernis für die Regeneration der Dünen darstellen. Der Geograf und Forscher der Uni, Levi García, versicherte: „Ob es sich um einen Kiosk oder eine starre andere Struktur am Strand handelt, wenn wir Hindernisse hinstellen, verhindern wir, dass der Wind und Sand zu den Dünen durchdringen kann“. Die Studie kommt allgemein aber zu dem Ergebnis, dass die Kioske nicht der Hauptgrund für die Situation sind. Denn diese erstrecken sich nicht mehr so weit, wie dies beispielsweise im Jahr 1987 der Fall war. Den Forschern ist bewusst, dass die Kioske „zwingend für den Tourismus“ sind, man versucht auch weiterhin zu quantifizieren, wie sich jedes andere Element auf dieses „Naturjuwel“ auswirkt. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.05.2023 um 17:25 |
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19.5.2023 - Die Regierung der Kanaren verabschiedet erste Klimaaktionsstrategie (ECAC) für 20 Jahre!... Kanarische Inseln – Am gestrigen Donnerstag verabschiedete das Kabinett der Kanaren auf Grundlage des Klimaschutzgesetzes der Kanaren die erste kanarische Klimaaktionsstrategie (ECAC). Ziel der Strategie ist es „mittelfristige Maßnahmen festzulegen, mit der Aufgabe, die Abhängigkeit der Kanarischen Inseln bei Energiefragen zu verringern“. So erklärte es der zuständige Minister für ökologischen Wandel, José Antonio Valbuena, auf einer Pressekonferenz. Diese neue Klimaaktionsstrategie hat eine Laufzeit von 20 Jahren und kann alle 10 Jahre überprüft werden, um die Szenerien und Ziele zu aktualisieren. Der Minister bekräftige, dass man damit „den Kampf gegen den Klimawandel und seine Auswirkungen gewinnen“ will und dessen Auswirkungen weitestgehend „umkehren“ möchte. Die Strategie hat zu diesem Zweck zwei Säulen, die Schadensbegrenzung und die Anpassung. Grundlegend sei diese ECAC als „erforderliche“ Reaktion auch für wirtschaftliche und soziale Veränderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel angedacht. Es wird „alle Bereiche der Wirtschaft“ betreffen und der darüber hinaus auch große Teile der kanarischen Gesellschaft. Allerdings bietet dies „auch Chancen für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und zu Modernisierung der Wirtschaft“. Man strebe damit auch „nachhaltiges Wachstum“ an. Zudem ist ein sozial gerechter Übergang mit der Schaffung von Arbeitsplätzen geplant. Damit soll auch die Lebensqualität der Gesellschaft auf den Kanaren verbessert werden. Die genauen Inhalte werden nun in Zusammenarbeit mit den einzelnen Inselregierungen und den Inhalten kommunalen Aktionsplänen für Energie entwickelt. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.05.2023 um 17:22 |
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19.5.2023 - Auch zwei Wochen nach Ende der Pandemie: Corona-Risiko der Kanaren weiter gering! Die Inzidenz bei Intensivbetten liegt derzeit bei 0,18! Kanarische Inseln – Die Corona-Ampel der Kanarischen Inseln gibt es ja seit etwa einem Jahr nicht mehr, aber um eine Signalisierung der aktuellen Lage abbilden zu können, werden 4 Warstufen angewendet, die aktuellen Warnstufen sehen Sie unten, so wie auch das bestehende Regelwerk. Die allgemeine Entwicklung in den Krankenhäusern verlief seit letzter Woche recht stabil. Die Betten ohne Intensivstationen, die auf den Kanaren mit COVID-19-Patienten belegt sind, schwankt minimal auf einen Wert von 0,93 %. Die Zahl der durch Coronapatienten belegten Betten bei den Intensivpatienten sinkt minimal auf 0,75 %. Die 7-Tage-Inzidenz der Intensiv-Corona-Betten bleibt bei 0,18. So teilte es das Gesundheitsministerium mit. - weiterlesen und zu den Warnstufen... Quelle: weiterlesen und zu den Warnstufen |
| Autor: infos-grancanaria - 19.05.2023 um 17:15 |
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19.5.2023 - Vergewaltiger wegen Verfahrensverzögerung statt sieben nur acht Jahre Haft 20 Jahre zu spät verurteilt, daher statt 8 nur 7 Jahre Haft für einen Vergewaltiger!... DieTat fand bereits 2003 statt, das Urteil wurde aber erst 2023 gefällt! Las Palmas – Der oberste kanarische Gerichtshof hat die Haftstrafe für einen Vergewaltiger, der am 21. Dezember 2003 in einem Hinterflur eines Nachtclubs in Las Palmas de Gran Canaria vergewaltigt hat, um ein Jahr von acht auf sieben reduziert. Begründet wurde die Reduzierung damit, dass der Fall, indem das Mädchen blutend nach Eintritt der Periode zurückgelassen wurde, erst 20 Jahre später aufgeklärt wurde. Nach Aktenangaben des Gerichts habe der Täter am benannten Tag das Opfer, welches nicht betrunken war, auf der Tanzfläche angesprochen und mit ihr getanzt, später folgten Küsse und danach verschwanden die beiden in einem Korridor auf der Rückseite mit privatem Zugang für Mitarbeiter und wenig Menschen. Dort lag er das junge Mädchen auf einen Tisch und hielt die Hände fest, dann folgte die Vergewaltigung. Als der Täter sah, dass das Opfer wegen der Menstruation blutete, lies er es einfach zurück und ging wieder in den Club. Das Mädchen wurde von einem Wachmann gefunden. Das Gericht in Las Palmas verurteilte den Täter wegen sexuellen Übergriffs in Form von Vergewaltigung zu acht Jahren Gefängnis und verhängte zudem eine Entschädigungszahlung in Höhe von 50.000 Euro. Außerdem gab es ein Kontakt- und Kommunikationsverbot von zehn Jahren. Dagegen legte der junge Mann beim obersten Gericht der Kanaren Berufung ein. Begründet wurde die Berufung damit, dass das Verfahren zwischen 2003 und 2014 „unrechtmäßig in die Länge gezogen wurde“. Die Strafkammer räumte „ohne Zweifel“ ein, dass „eine außergewöhnliche und unangemessene Verzögerung in der Bearbeitung des Verfahren“ festzustellen sei. Man merkte jedoch auch an, dass „der Angeklagte dem Gericht seit 2011 zweimal nicht zur Verfügung stand“. Daher gab es einen Haftbefehl gegen den Täter und dieser weigerte sich bei der Verhaftung, die 2013 endlich stattfinden konnte. Eine ähnliche Aktion fand dann 2017 statt, eigentlich zum Abschluss des Verfahrens. Daher folgte das Gericht der Berufung nur minimal, denn tatsächlich gab es vor dem Jahr 2011 einen Zeitraum von zwei Jahren, in denen das Verfahren ohne Grund lahmgelegt wurde. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.05.2023 um 17:10 |
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19.5.2023 - 5 Autos auf Teneriffa abgefackelt: Feuerteufel gefasst! Brannten lichterloh! Fünf Autos im Süden von Teneriffa abgefackelt: Auch auf den Kanarischen Inseln kommt es immer wieder zu Vandalismus. Ganz besonders viel Spaß muss es diesen anscheinend geistig etwas unterbelichteten Gestalten wohl machen, irgendetwas zu nächtlicher Stunde abzufackeln. Wie die Polizei auf Teneriffa berichtet, wurde jetzt ein 57-jähriger Mann ermittelt und festgenommen, der seit November 2022 fünf Fahrzeuge abgefackelt hat. Nach seiner Festnahme gab der Mann die Taten auch gleich zu. Der Mann wird sich nun wegen mehrfacher Brandstiftung vor Gericht verantworten müssen. Die Gemeinden auf den Kanarischen Inseln bitten in diesem Zusammenhang immer wieder alle Bürger um Mithilfe. Wer eine solche Tat beobachtet oder von solch einer Tat Kenntnis erlangt, wird gebeten, sich an die nächste Polizeidienststelle zu wenden.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 19.05.2023 um 17:07 |
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18.5.2023 - „Kanaren stellen „50 Millionen €” für Migranten bereit” Mit diesem Geld soll die umfassende Betreuung unbegleiteter minderjähriger illegaler Einwanderer auf den Kanaren garantiert werden. Während ein Großteil der Bevölkerung auf den Kanaren es sich nicht einmal mehr leisten kann, mindestens jeden zweiten Tag Fleisch oder Fisch zu essen, bewilligte die Regierung heute erneut einen Millionenbetrag für minderjährige Migranten. Dieser Betrag in Höhe von 49.755.723,60 Euro, der die Jahre 2023 und 2024 abdecken soll, fehlt der eigentlichen Bevölkerung wieder an allen Ecken. Mit diesem Geld soll die Betreuung unbegleiteter minderjähriger illegaler Einwanderer garantiert werden. Hierzu gilt auch die Integration in Wohnräume und Arbeitstrainingsressourcen. Das Geld wird aber auch in den Unterhalt der Zentren und dem Personal verwendet. Aktuell gibt es 39 Zentren auf den Kanaren, die direkt von der Generaldirektion für den Schutz von Kindern und Familien der regionalen Exekutive verwaltet werden. Hiervon befinden sich mit 22 die meisten Einrichtungen auf Gran Canaria – zum Graus der Nachbarn, die wegen Einbrüchen und Diebstählen mehr Schutz fordern. Weitere 13 befinden sich auf Teneriffa, drei auf Fuerteventura und eine auf El Hierro. Insgesamt werden auf den Inseln mehr als 2.100 minderjährige Migranten betreut. Auch die Bevölkerung auf den Kanaren versteht nicht, warum diesem Exodus aus Afrika nicht endlich der Riegel vorgeschoben wird. Insgesamt 3.495 Migranten wurden in diesem Jahr bereits wieder vor den Inseln aufgegriffen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 19.05.2023 um 06:14 |
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18.5.2023 - Familie von vermisstem Deutschen Oliver Heise bittet um Hilfe Seit Augst 2022 wird der Deutsche Oliver Heise auf den Kanaren vermisst, die Familie bitte um Hilfe... Kanarische Inseln – Seit mehr als 10 Monaten wird der deutsche Backpacker Oliver Heise vermisst, wir berichteten. Auf der Insel Teneriffa verlor sich seine Spur, er war zuvor nach Gran Canaria gereist. Seine Familie hatte im August 2022 die letzte Meldung von ihm erhalten. Seine Reise trat Oliver Heise am 3. August an, damals startete er von Hannover aus nach Gran Canaria. Am Tag darauf nahm er eine Fähre nach Teneriffa, seither hat die Familie von Ihm nichts mehr gehört. Der Bruder von Oliver, Mathis ist diese Tage auf Teneriffa und versucht Informationen über den Aufenthaltsort herauszufinden. Bei Television Canaria sprach er über die Situation. „Wir wollen nur wissen, ob es ihm gut geht, denn er litt auch an Depressionen und wir wissen nicht genau, inwieweit er sich erholt hat“, sagte der Bruder. Für seine Eltern sei es eine sehr harte Situation. Deshalb wurde diese Reise mit einer Freundin organisiert. Die ganze Familie bittet die Bevölkerung der Kanaren um Zusammenarbeit, um ihn zu finden und den Fall nicht zu vergessen. Es liegen Optionen auf dem Tisch; eine Hypothese ist, dass Oliver sich der Hippie-Gemeinschaft angeschlossen haben könnte, dies war wohl ein Traum von Ihm. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.05.2023 um 12:59 |
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18.5.2023 - Die Feuerwehr von Gran Canaria demonstrierte gegen die Sicherheitspolitik von Präsident Antonio Morales Eine ungemütliche Situation für einen Politiker vor einer Kommunalwahl... Las Palmas – Am gestrigen Mittwoch versammelten sich die Feuerwehrleute von Gran Canaria in Las Palmas, um gegen die Notfallpolitik von Antonio Morales zu demonstrieren. Die Feuerwehr kritisiert, dass laut eigenen Worten von Morales es „unerschwinglich ist, das Budget der Feuerwehr zu erhöhen, um das Personaldefizit zu decken, das die Feuerwehrleute bei 318 Beamten befürchten, und damit den Tejeda-Park wieder zu schließen“. Laut Feuerwehr ist die Realität aber eine andere. Es gäbe derzeit 230 aktive Feuerwehrleute auf Gran Canaria, die gleiche Anzahl wie im Jahr 2007. Das war das Jahr, indem es die letzten Personalverhandlungen für die Feuerwehr gab. Zudem wird kritisiert, dass das Cabildo 8,8 Millionen Euro in den Basketballverein CB Gran Canaria steckt, obwohl sich dieser rein privat finanzieren müsste. Das Geld könnte besser angelegt werden. Zusammengefasst sagt die Feuerwehr: „Da wo das Cabildo für Notfälle direkte Befugnisse hat, gibt es weder Geld noch Verhandlungen, um die notwendigen Ressourcen bereitzustellen, damit alle Feuerwehrwachen betrieben werden können, die die Insel benötigt“. „Herr Morales schert sich einen Dreck um die Erfüllungen seiner Befugnisse und Verantwortlichkeiten“, heißt es weiter. „Er gibt nur Geld für Dinge aus, die für die Insel Gran Canaria und ihrer Grundsicherung nicht wesentlich oder vorrangig sind“. Daher fordert die Feuerwehr, dass die Insel Politiker benötigt, die zunächst die Grundbedürfnisse abdecken und zu Beispiel dafür sorgen, dass alle Feuerwehrwachen mit dem notwendigen Personal ausgestattet sind. Eine ungemütliche Situation für einen Politiker vor einer Kommunalwahl… – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.05.2023 um 12:55 |
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18.5.2023 - Bombendrohung auf Gran Canaria – Teenager gefasst Den Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren drohen neben Geldstrafen bis zu einem Jahr Gefängnis. Die örtliche Polizei von Ingenio auf Gran Canaria hat in Zusammenarbeit mit der Guardia Civil jetzt drei Teenager im Alter zwischen 13 und 16 Jahren nach zwei Bombendrohungen an Schulen identifiziert. Die erste Drohung ging am 5. Mai am Instituto de Educación Secundaria (IES) in Ingenio ein. Daraufhin habe die Schulleitung sofort das Räumungsprotokoll aktiviert. Nur kurz darauf trafen verschiedene Polizeieinheiten sowie ein Team von Bombenkommando der Guardia Civil ein. Nachdem festgestellt wurde, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, nahm die zuständige Polizei die Ermittlungen auf. Dieser Anruf ging, wie sich später herausstellte, auf das Konto eines 13-Jährigen. Zwei Bombendrohungen an Schulen auf Gran Canaria Eine weitere Bombendrohung ging am Dienstag in der Schule in Carrizal ein. Nachdem auch hier festgestellt wurde, dass es sich um einen Fehlalarm handelt, wurde die Schule nach einer Stunde wieder freigegeben. Das schnelle Eingreifen der Polizei führte zudem zur raschen Identifizierung der beiden Urheber der Anrufe. Den beiden 16-Jährigen drohen nun ebenfalls harte Strafen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 18.05.2023 um 12:50 |
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17.5.2023 - 40-jährige Haftstrafe für Elternmörder gefordert Teneriffa – Die Staatsanwaltschaft fordert 40 Jahre Haft für einen Mann, der wegen des Mordes an seinen Eltern ab Montag vor Gericht steht. Zudem beantragt sie aufgrund der erschwerenden Tatsachen der Böswilligkeit und Verwandtschaft weitere zehn Jahre auf Bewährung und eine Zahlung von je 300.000 Euro an seine beiden Brüder sowie eine einstweilige Verfügung. Der mehrfach vorbestrafte Angeklagte lebte bei seinen Eltern, als er im März 2020 gegen 23.00 Uhr, weil sie sich weigerten, ihm Geld zu geben, in einen Streit mit ihnen geriet und sie mit einem 15 cm langen Messer erstach. Er floh zunächst im Auto des Vaters vom Tatort und stellte sich eine Nacht später der Guardia Civil und gab die Tat zu. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 18.05.2023 um 06:06 |
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17.5.2023 - „Warum die Kanaren ein perfektes Reiseziel sind“ Die Kanaren – ein unvergessliches Urlaubsziel für die ganze Familie! Die Kanaren sind ein beliebtes Reiseziel für viele Reisende aus der ganzen Welt. Dies liegt aber nicht nur an den herrlichen Stränden und dem Klima, sondern auch an dem reichen Kulturerbe und den vielen Freizeitmöglichkeiten. Die Inselgruppe besteht aus acht Inseln und jede hat ihren eigenen Charme. Auf den größeren Inseln wie Teneriffa und Gran Canaria gibt es atemberaubende Landschaften, die sich vom Strand bis hin zu den Bergen erstrecken. Hier können die Besucher erholsame Tage am Strand und aktivere Tage mit Wandern und Abenteuersport verbringen. Auf den kleineren Inseln, wie La Gomera oder El Hierro, können die Besucher die ursprüngliche Natur und die lokale Kultur erleben. Auch das Kulturerbe der Kanaren ist einzigartig. Die Inseln sind seit vielen Jahrhunderten ein Ort der Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen und Völkern. Man findet hier Spuren der Vergangenheit in den vielen archäologischen Stätten und in den traditionellen Festen und Bräuchen. Zudem ist auch die Kunst und die Musik der Kanaren einzigartig und voller Energie. Auch viele Unterhaltungs- und Ausgehmöglichkeiten laden zum verweilen ein. Neben dem traditionellen Tanz gibt es auch Clubs und Diskotheken, Restaurants und Bars, in denen man den Abend verbringen kann. Es gibt auch viele Aktivitäten für die ganze Familie, wie Freizeitparks und vieles mehr. Alles in allem sind die Kanarischen Inseln ein perfektes Reiseziel, das für jeden etwas zu bieten hat. Sie bieten eine einzigartige Mischung aus Landschaft, Kultur, Klima und Unterhaltung. Deshalb sind sie ein idealer Ort für Urlaub und Abenteuer.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 18.05.2023 um 06:02 |