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1.11.2023 - UD Las Palmas gewinnt in erster Copa del Rey Runde gegen CD Manacor

Copa del Rey: Keine Probleme für UD Las Palmas bei CD Manacor auf Mallorca.
Das gelbe Team von Gran Canaris steht damit in Runde 2.


Mallorca – In der ersten Runde des spanischen Fußball-Pokals, Copa del Rey, hat UD Las Palmas auf Mallorca gegen CD Manacor mit 0:3 gewonnen und ist damit in die nächste Runde eingezogen. CD Manacor spielt in der dritten Liga und hatte kaum eine Chance gegen das gelbe Team von Gran Canaria. Nur in der ersten Hälfte hatte das Mallorca-Team noch genug Kraft, gegen zuhalten.

Aus Manacor stammt im Übrigen der Tennis-Superstar Rafael Nadal. Aber auch der große Name half nicht viel gegen UD Las Palmas. Ist ja auch eine andere Sportart. In der ersten Hälfte gab es keine Tore, aber UD Las Palmas hatte einen Ballbesitz von 80 %.

In der zweiten Hälfte dreht Las Palmas dann nochmals etwas auf und Julián Araujo konnte in der das erste Tor der Partie erzielen. Es folgten Tore von Alberto Moleiro und dem Debütanten Pau Ferrer, der von der Jugendmannschaft für das Spiel mitgereist war.

Die Partie haben sich im örtlichen Stadion von Na Capaella rund 2.000 Menschen angesehen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.11.2023 um 15:36

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1.11.2023 - Im Oktober sind 4 Menschen in den Gewässern der Kanaren ertrunken

Im Jahr 2023 gab es bisher 60 Todesesfälle durch Ertrinken, im Oktuber sind 4 Menschen auf den Kanaren ertrunken.
Im gesamten Jahr starben so bisher 60 Menschen.


Kanarische Inseln – Wie die Plattform „Canarias, 1500km de Costa“ mitteilt, sind im vergangenen Oktober auf den Kanarischen Inseln vier Menschen in den Gewässern ertrunken. Zudem gab es 23 weitere Badeunfälle auf den Inseln, davon waren 1 Verletzter in kritischem Zustand, 6 Betroffene in ernstem Zustand, (3) mittelschwere, (3) geringfügige und (6) Rettungsaktionen ohne Verletzungen.

Mit diesen neuen Daten ist die Gesamtzahl der auf den Kanaren ertrunkenen Menschen im Jahr 2023 auf 60 gestiegen. Dies entspricht einer Steigerung von 22 % bei den Todesfällen durch Ertrinken, verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2022 (50). Bei den Todesopfern ist auch ein Fischer dabei, der im vergangenen März in den Gewässern von Lanzarote verschwand und bis heute nicht gefunden wurde. Ein Windwurfer verschwand auf Fuertventura im vergangenen Mai, auch dieser wurde bisher nicht gefunden. Auf Teneriffa verschwand im Juli am Strand von La Gaviotas auch eine Person die nicht gefunden wurde. Die Gesamtzahl aller Wasserunfälle liegt demnach bei 194 Etwa 85 % aller Unfälle sind auf Unachtsamkeit zurückzuführen, beispielsweise durch ignorieren der roten Flagge.

Nach Inseln liegt Gran Canaria bei den Todesfällen derzeit vorn, dort gab es im Jahr 2023 bisher 22 Todesfälle. Teneriffa folgt mit 19 Opfern, dann Fuerteventura mit 11 und Lanzarote mit 5 und La Gomera mit 2 Opfern. Auf El Hierro gab es auch bereits ein Opfer. 82 % aller Opfer waren männlich und 18 % weiblich. 11 der identifizierten Verstorbenen waren Ausländer mit 8 verschiedenen Nationalitäten: Vereinigtes Königreich, Italien und Deutschland jeweils 2, Dänemark, Tschechien, Russland, Polen und Irland (je 1).

67 % aller tödlichen Unfälle ereigneten sich in den Nachmittags- und Abendstuden, 27 % in den Morgenstunden und 6 % sogar in der Nacht. 61 % aller Unfälle ereigneten sich direkt an den Stränden, 30 % in Hafengebieten, 4 % an den natürlichen Meerwasser-Seen und 5 % in Pools. Der größte Anteil an Unfällen eregnete sich bei schlechten Wasserbedingungen und als rote Flaggen gehisst waren! – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.11.2023 um 15:32

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31.10.2023 - Kanaren brechen Rekord! Bereits 30.096 Migranten.

Allein im Oktober kamen mehr als 3.000 Minderjährige auf den Kanarischen Inseln an.

Auf den Kanaren wurde bereits der Rekord aus dem Jahr 2006 gebrochen. Noch nie kamen in 10 Monaten so viele Migranten an wie in diesem Jahr. Insgesamt 30.096 Afrikaner reisten über fast alle Inseln illegal nach Europa ein. Der Rekord in einem Jahr auf den Kanaren liegt bei 31.678.

Aber auch dieser wäre bereits gebrochen, wenn Marokko, der Senegal und Mauretanien nicht ihren Grenzschutz verstärkt hätten. Allein im Oktober habe die senegalesische Marine 4.471 Migranten zu den Kanaren gestoppt.

Hiervon wurden nur in den letzten zwei Wochen 26 Boote mit 3.838 irregulären Migranten, darunter lediglich 224 Frauen und 201 Minderjährige abgefangen. Die aus dem Senegal, Gambia, Guinea und Mali stammenden Menschen wurden im Admiral Faye Gassama Marinestützpunkt in Dakar ausgeschifft.

Der Oktober war der Monat, in dem die meisten Migranten die kanarischen Küsten erreichten. Sage und schreibe 15.120 Afrikaner trafen in 30 Tagen ein. Die Zahl von Januar bis September dieses Jahres liegt bei 14.976.

Bild
Bild: Abgefangene Migranten wurden im Admiral Faye Gassama Marinestützpunkt in Dakar ausgeschifft. | Senegalesische Nationalmarine

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.10.2023 um 16:52

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31.10.2023 - Notfall an Bord: Flieger auf Fuerteventura gelandet

Der Vorfall ereignete sich an Bord einer Boeing der polnischen Charterfluggesellschaft Enter Air von London nach Banjul (Gambia) über der Sahara. Die Maschine wurde nach Erklärung der Luftnotlage nach Fuerteventura umgeleitet.

Wegen technischer Probleme musste am Montag ein Flieger von Enter Air von London nach Banjul (Gambia) auf Fuerteventura notlanden. Die Maschine befand sich über der Sahara als das Problem angezeigt wurde.

Durch die gegenüber der Flugsicherung erklärten Notlage wurde der Boeing absoluter Vorrang bei der Landung eingeräumt. Bevor der Flieger landen konnte, musste wie in Notsituationen üblich noch Treibstoff verbrannt werden.

Boeing 737 ohne Probleme auf Fuerteventura gelandet
Anschließend wurde der Anflug und die Landung auf der Landebahn 01 des Flughafens Fuerteventura genehmigt. Die Landung verlief ohne Zwischenfälle und die Maschine wurde zu einem Inspektionsbereich geleitet.

Anschließend wurde der Flieger so positioniert, dass er den Anflug anderer Flüge ermöglichte, die sich während des Noteinsatzes östlich und südlich des Flughafens in der Warteschleife befanden. Welche technischen Probleme zur Sicherheitslandung führten, sei noch unklar.

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Technisches Problem im Flieger von London nach Banjul (Gambia) über der Sahara.

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.10.2023 um 16:49

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31.10.2023 - Migration-Kanaren: Erst Hotels, jetzt Kasernen

Rund 3.000 Migranten, die erst von den Kanaren aufs spanische Festland verlegt wurden, müssen nun von den Hotels in Kasernen umziehen.

Ab nächste Woche wird die Regierung in Madrid die Nutzung von Kasernen als Zentren für die Unterbringung von etwa 3.000 Migranten ermöglichen, die zuvor von den Kanaren aufs Festland verlegt wurden.

Wir haben etwa 5.000 Migranten von den Kanaren in Hotels untergebracht und glauben, dass wir sie nun in geeignetere Zentren unterbringen können, so der Minister für Inklusion, soziale Sicherheit und Migration, José Luis Escrivá.

Der Minister kündigte an, dass Ende nächster Woche eine Ressource im Hauptquartier von Arteaga in Carabanchel (Madrid) sowie eine weitere Einrichtung neben dem alten Militärkrankenhaus in Cartagena öffnen wird.

In der dritten Novemberwoche soll dann ein weiteres Zentrum in der Kaserne Primo de Rivera in Alcalá de Henares mit einer Kapazität von 1.100 Personen öffnen. Diese drei Standorte, die im November eröffnet werden sollen, werden das Aufnahmesystem um rund 3.000 Plätze erweitern, so Escrivá.

Unterdessen hofft Kanaren-Präsident Fernando Clavijo, dass die Reise, von Innenminister Fernando Grande Marlaska in den Senegal dazu beitragen wird, dass die senegalesische Küste stärker kontrolliert wird.

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Bild: Cabildo de El Hierro

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.10.2023 um 16:46

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31.10.2023 - Etliche kleine Erdbeben.

La Gomera – Das Nationale Geografische Institut hat zwischen Sonntag 20:20 Uhr bis Montag 12:05 Uhr eine Serie von mindestens 15 Erdbeben südöstlich der Insel aufgezeichnet, von denen sieben eine Stärke zwischen 1,4 und 2,8 hatten. Das stärkste Beben ereignete sich um 2:58 Uhr in einer Tiefe von 10 Kilometern und wurde von der Bevölkerung in einigen Orten gespürt. Manche nahmen ein Schwanken oder leichtes Schütteln wahr, wobei es jedoch nicht zu Schäden kam. Dabei handelt es sich laut dem Institut um eine anomale Seismizität, da die Insel, auf der er seit einer Million Jahren keinen Vulkanausbruch mehr gab, als vulkanisch inaktiv gilt. Weitere Beben sind nicht ausgeschlossen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit im Laufe der Stunden abnimmt. Es wurde zudem bekannt gegeben, dass zwischen 2017 und dem vergangenen Sonntag insgesamt 17 Erdbeben auf der Insel und in der Umgebung geortet wurden, was fast der Zahl der aktuell verzeichneten entspricht.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 31.10.2023 um 16:43

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31.10.2023 - Drei Männer wegen Raub an Spaziergänger festgenommen

La Palma – Die Guardia Civil von Los Llanos de Aridane hat drei Männer im Alter von 42, 33 und 20 Jahren verhaftet, denen Raub mit Körperverletzung vorgeworfen wird. Sie sollen am Nachmittag einen 65-jährigen Mann, der auf dem Camino de Las Martelas spazieren ging, tätlich angegriffen und seine Brieftasche mit 800 Euro Bargeld gestohlen und anschließend die Flucht ergriffen haben. Das Opfer erstattete daraufhin Anzeige bei der Guardia Civil, die schließlich eine Untersuchung einleitete, um die Täter ausfindig zu machen und festzunehmen. Alle drei besitzen bereits zahlreiche Vorstrafen wegen ähnlichen Delikten und wurden dem zuständigen Gericht übergeben. Dieses hat der sofortigen vorläufigen Inhaftierung von zwei der Täter zugestimmt.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 31.10.2023 um 16:41

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31.10.2023 - Stadion Gran Canaria wird auch ohne Fußball-WM umgebaut

Das Stadion Gran Canaria in Las Palmas soll ab 2027 schon mehr Zuschauern Platz bieten, der Umbau findet auch ohne WM statt!.
79 Millionen Euro wird es kosten und 2027 soll es fertig sein.


Las Palmas – Auch wenn Gran Canaria im Dezember möglicherweise nicht als Austragungsort für die Fußball-WM 2030 ausgewählt werden sollte, die Umbaupläne des Stadions werden in jedem Fall umgesetzt. Die neue Kapazität des Stadions soll dann ab dem Jahr 2027 bei 44.462 Personen liegen.

Besitzer des Stadions ist das Cabildo de Gran Canaria, welches für den Umbau 79 Millionen Euro investieren wird. Das Cabildo rechnet damit, dass im Jahr 2027 alles fertiggestellt sein wird.

Das Stadion soll künftig rundherum geschlossen sein und einen oberen Rang bekommen. Die neuen Oberränge werden ca. 37 Meter entfernt vom Spielfeld angesiedelt sein. Durch diesen Umbau wird die Kapazität um ca. 37 % angehoben, statt der bisherigen 32.418 Zuschauer können dann noch mehr Menschen ins Stadion. Zudem wird das Stadion mit einer neuen Fassade ausgestattet, deren Technik es ermöglichen wird, die Optik zu verändern.

Mehr Parkplätze am Stadion Gran Canarias

Neben der direkten Erweiterungen am Stadion selbst soll auch die Kapazität an Parkplätzen angehoben werden. Auch wird die Calle Fondos del Segura, die offizielle Adresse des Stadions, umgestaltet, ein Radweg soll die Anreise mit dem Zweirad ermöglichen.

Am 9. November besucht der neue Fußballboss von Spanien, Pedro Rocha, die Insel, man hofft, dass dann schon Informationen bereitstehen könnten, ob Gran Canaria für die Fußball-WM 2030 infrage kommen wird. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 31.10.2023 um 16:36

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31.10.2023 - Drogenrazzia im CC Kasbah in Playa del Inglés

Im CC Kasbah in Playa del Inglés wurden 9 Personen bei einer Drogenrazzia festgenommen.

Playa del Inglés – Im Rahmen einer Drogenrazzia erfolgte am vergangenen Freitag im CC Kasbah in Playa del Inglés eine Razzia. Bei dieser Razzia wurden durch die nationale Polizei insgesamt 9 Personen festgenommen, die nach einer Anhörung nun aber wieder auf freiem Fuß sind. Man hat den Personen auch nicht mitgeteilt, ob gegen sie eine Anklage erhoben wird oder nicht.

Alle neun Personen müssen sich jedoch an jedem 1. und 15. eines Monats bei der Polizeistation melden. Die Polizei will nicht viele Informationen preisgeben, man gab nur an, dass wegen des Deliktes des Drogenhandels Untersuchungen durchgeführt werden. Alle neun festgenommen Personen waren wohl Ausländer.

Die Operation der Polizei startete am Freitag um 21:30 Uhr und endete um 3:30 am Samstagmorgen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 31.10.2023 um 16:32

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Info
31.10.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

Weniger Trauben wegen Hitzewellen – Die Winzer auf Gran Canaria haben 20% ihrer Trauben durch die intensiven Hitzewellen in diesem Jahr verloren. Das ist das Ergebnis nach der Ernte. 93 Weinbauern haben auf der Insel insgesamt 363 Tonnen Trauben geerntet. Zwei von drei Kilo sind rote Trauben und werden zu Rotwein verarbeitet. Im letzten Jahr haben die Winzer knapp 100 Tonnen mehr Trauben geerntet als in diesem Herbst.

Erbeben auf La Gomera – Zwischen San Sebastian und Playa Santiago auf Gomera hat die Erde gebebt. 17 kleinere Erdbewegungen sind in den letzten 48 Stunden registriert worden, davon waren zwei von der Bevölkerung bemerkt worden. Das stärkste hatte einen Ausschlag von 2,8 auf der Richterskala und war von Einwohnern der Gemeinden Hermigua, Agulo und Vallehermoso gemeldet worden. Entwarnung hat das vulkanologische Institut bereits wegen der Erdbewegungen gegeben. Es sei nicht auszuschließen, dass es weitere Erdbeben in dieser Zone in den kommenden Tagen und Wochen gibt – für die Bevölkerung würden diese Beben aber keinerlei Gefahr darstellen.

Mit Binter nach Madrid – Achtmal fliegt Binter Canarias pro Woche ab Februar 2024 nach Madrid. Viermal von Teneriffa und viermal von Gran Canaria. Die Tickets stehen bereits heute zum Kauf auf der Webseite von Binter bereit. Ab 17,50€ pro Strecke. Damit fliegt Binter Canarias 15 Flugziele auf dem spanischen Festland an.

Arbeitslosigkeit steigt wieder an – Konsumrückgang und ein verhaltener Immobilienmarkt sorgen für einen leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit auf den Kanarischen Inseln. Nachdem die Beschäftigungszahlen in den letzten zwei Jahren ständig gestiegen sind, verzeichnet das Arbeitsamt jetzt bei sich einen Anstieg der Arbeitslosen um 1%. Insgesamt bewegen sich die Beschäftigungszahlen aber auf allen Inseln noch auf einem sehr hohen Niveau. 5,3% der Erwerbsfähigen sind aktuell als Arbeitslos gemeldet.

Streit am FFK Strand – Der FKK Bereich bei Mala auf Lanzarote ist Zentrum eines Konflikts zwischen Nacktbadenden und Tauchern. In den letzten Monaten ist die Präsenz von Tauchern, vor allem an den Wochenenden, so stark gestiegen, dass die einzige Leiter die über die Felsen ins Meer zum Baden führt, ständig belegt ist. Dieser Zustand ist jetzt bei den Behörden in der Gemeinde Teguise und Haría gelandet. Bisher ist noch völlig unklar wie und ob die Behörden reagieren. Bisher ist sowohl das Nacktbaden, als auch der Tauchsport in diesem Bereich der Küste geduldet.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 31.10.2023 um 16:28

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30.10.2023 - La Gomera: Erdbebenserie auf der Kanaren-Insel.

Seit Sonntagnacht wurden im Südosten von La Gomera 17 Erdbeben registriert, zwei davon waren spürbar.

Das National Geographic Institute (IGN) der Kanaren hat von Sonntag 20:20 Uhr an bis heute Mittag 12:05 Uhr einen ungewöhnlichen seismischen Schwarm südöstlich von La Gomera mit Stärken zwischen 1,4 und 2,8 registriert. Hiervon konnten zwei von der Bevölkerung wahrgenommen werden.

Es hat uns überrascht, so die Direktorin des IGN auf den Kanaren, Itahiza Domínguez. Von 2017 bis gestern ereigneten sich in diesem Gebiet lediglich 17 Erdbeben. Domínguez wies aber darauf hin, dass La Gomera nur über eine Messstation verfügt. Dadurch sei die Möglichkeit, seismische Aktivitäten zu bestimmen, begrenzt.

Das stärkste Erdbeben hiervon erreichte eine Stärke 2,8 und wurde um 2:58 Uhr im Südosten der Insel, vor Playa Santiago in einer Tiefe von 10 Kilometern gemessen. Der zweite spürbare Erdstoß ereignete sich um 9:32 Uhr mit einer Stärke von 2,5 südöstlich der Insel in einer Tiefe von 8 Kilometern.

Die Direktorin schließt nicht aus, dass es noch zu weiteren Beben kommen kann. Domínguez betont aber, dass es auf La Gomera noch nie zu größeren Erdbeben wie auf El Hierro, Teneriffa oder Fuerteventura gekommen sei.

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Bild: Ungewöhnliche Erdbebenserie auf La Gomera

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.10.2023 um 05:13

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30.10.2023 - Rettungswagen auf Teneriffa mit Straßenbahn kollidiert.

Nach dem Zusammenstoß zwischen einem Krankenwagen und der Straßenbahn auf Teneriffa wurden fünf Menschen in verschiedene Krankenhäuser verlegt.

Auf Teneriffa ist es heute zu einer Kollision zwischen einem Krankenwagen und der Straßenbahn gekommen. Ereignet habe sich der Unfall auf der Avenida Ángel Romero in Santa Cruz, auf der Höhe von Chimisay.

Wie die örtliche Polizei von Santa Cruz über ihr X-Profil berichtete, wurden sofort verschiedene Rettungskräfte in die Gegend verlegt. Insgesamt wurden sechs Personen bei dem Crash unterschiedlich verletzt. Fünf hiervon seien nach einer Erstversorgung in verschiedene Krankenhäuser gebracht worden.

Hierbei habe es sich um zwei Frauen und drei Männer im Alter zwischen 30 und 60 Jahren gehandelt. Wer genau Schuld an dem Unfall hatte, ist noch nicht bekannt. Der Bereich wurde abgesperrt, auch die Feuerwehr war mit mehreren Einsatzkräften vor Ort. Der Krankenwagen wurde anschließend abgeschleppt.

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Bild: Rettungswagen auf Teneriffa mit Straßenbahn kollidiert | Policía Local SC Tenerife

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.10.2023 um 05:09

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30.10.2023 - Ziel Kanaren: Senegal fängt fast 4.000 Migranten ab.

Senegalesische Nationalmarine stoppt 3.838 Migranten auf 26 Booten zu den Kanaren binnen 14 Tagen.

Die Kanaren erleben aktuell die größte Migranten-Krise aller Zeiten. Allein im Oktober trafen bereits mehr 14.000 Afrikaner auf den Inseln ein. Innenminister Fernando Grande-Marlaska reist aufgrund dessen heute in den Senegal.

Wie die senegalesische Marine unterdessen berichtet, wurden in den letzten 14 Tagen insgesamt 26 Boote mit 3.838 Migranten zu den Kanaren gestoppt. Hierbei habe es sich um 3.413 Männer, 224 Frauen und 201 Kinder gehandelt. Das letzte Boot hiervon mit 140 Insassen wurde erst am Sonntag gestoppt.

Auch eine Patrouille der mauretanischen Küstenwache hat letzte Nacht 170 Migranten auf zwei Fischerbooten abgefangen. Die Insassen, darunter auch Frauen und Kinder, stammten aus Ländern südlich der Sahara wie dem Senegal, Gambia oder Guinea.

Sie werden nun wieder in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Seit Marokko seine Grenzkontrollen verstärkt hat, ist Mauretanien einer der Startpunkte für Afrikaner, die versuchen, die Kanaren und somit Europa illegal zu erreichen.

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Bild: Fast 4.000 illegale Einreisen binnen 14 Tagen verhindert | Senegalesische Nationalmarine

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.10.2023 um 05:06

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30.10.2023 - Zwei Urlauber auf Teneriffa per Hubschrauber gerettet.

Hierbei habe es sich um einen Gleitschirmflieger, der im Gemeindegebiet von Adeje abgestürzt, aber unverletzt bleib und um eine Wanderin, die sich im Anaga-Gebirge verirrt hatte und von einem Felsen geholt wurde, gehandelt.

Neben verschiedenen Rettungseinsätzen an den Küsten von Teneriffa mussten am Sonntag auch zwei Urlauber im Inselinneren gerettet werden, so das Zentrum für Notfallkoordination und Sicherheit (Cecoes) 112 der Kanaren.

Die erste Rettungsaktion fand im Anaga-Gebirge in der Gemeinde Santa Cruz de Teneriffa statt. Hier wurde eine verirrte Wanderin ausländischer Herkunft von einem Felsen in der Gegend von Tachero geholt.

Der zweite Einsatz per Hubschrauber erfolgte im Süden der Insel. Dort stürzte ein Mann mit seinem Gleitschirm ab. Ereignet habe sich der Vorfall in einem schwer zugänglichen Gebiet in der Gemeinde Adeje.

Der Mann sei in der Nähe des Barranco del Infierno abgestürzt, blieb aber unverletzt. Er wurde per Rettungswinde aus dem Gelände geholt.

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Bild: Urlauber per Hubschrauber gerettet | Archivfoto

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.10.2023 um 05:02

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30.10.2023 - Kanaren verlängern „Wellen-Alarm“ bis zum Wochenstart.

Die Regierung der Kanaren hat am vergangenen Freitag eine Vorwarnung wegen Küstenphänomene auf den Inseln ausgerufen, die bis zum heutigen Montag verlängert wurde.

An den Küsten der Kanaren kam es am Wochenende zu etlichen Einsätzen. Rund 10 Menschen musste an den Küsten von Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote geholfen werden, die in Seenot waren oder erlitten Unfälle hatten.

Auf Teneriffa griffen Hubschrauber der Notfall- und Rettungsgruppe (GES) der kanarischen Regierung am Samstag bei zwei Rettungsaktionen an der Küste von Playa de Rojas in der Gemeinde El Sauzal ein.

Beim ersten Vorfall geriet ein Schwimmer in Schwierigkeiten und schaffte es aus eigener Kraft nicht mehr ans Ufer. Beim zweiten Fall wurden mehrere Menschen in der Nähe eines Aussichtspunkts in dieser Gegend von einer hohen Welle mitgerissen. Während sich einer noch an den Felsen klammern konnte, wurde eine junge Frau in den Atlantik gerissen.

Indem sie aufs offene Meer schwamm, trennte sich von der Brandung und wartete dort, um von dem Hubschrauber gerettet zu werden. Beide erlitten mehrere Prellungen und Erosionen und wurden ins Krankenhaus gebracht.

Am Sonntagnachmittag holten Rettungsschwimmer einen Mann an der Playa del Bobo in Adeje bewusstlos aus dem Wasser. Er konnte erfolgreich reanimiert werden und wurde in ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert.

Rettungseinsätze auch auf Gran Canaria und Lanzarote

An den Küsten von Gran Canaria wurde zwei Badegästen mit schweren Ertrinkungssymptomen geholfen. Am Samstag wurde ein Mann am alten Pier von Agaete gerettet und am Sonntag ein Schwimmer am Strand von Las Canteras. Beide wurden in ernstem Zustand ins Hospital Dr. Negrin gebracht.

An der Küste von Arucas auf Gran Canaria halfen einige Surfer zudem einen in Schwierigkeiten geraten Badegast. Ein ähnlicher Fall ereignete sich auch an der Küste von Teguise auf Lanzarote. Auch dort musste eine Frau aus dem Atlantik gerettet werden, die es nicht mehr zurück ans Ufer schaffte.

Kanaren verlängern Küstenwarnung bis Montag

Die Regierung der Kanaren hat die bereits am Freitag ausgelöste Vorwarnung wegen Küstenphänomenen bis zum heutigen Montag verlängert.

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Vorsicht an den Küsten

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.10.2023 um 04:59

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30.10.2023 - Mann unbekannten Alters schwer verletzt.

Gran Canaria – Ein 30-jähriger Mann wurde schwer verletzt, als er von einem Unbekannten wortlos mit einer Blankwaffe angegriffen wurde, während er mit seiner Partnerin auf der Promenade saß. Dies berichten Quellen der kanarischen Notrufzentrale, die den Hinweis über die Tat am Freitag kurz nach Mitternacht erhielt. Demnach erlitt das Opfer bei dem Angriff eine Stichwunde in der Brust und musste mit dem Krankenwagen in das Krankenhaus Doctor Negrín gebracht werden. Die Guardia Civil untersucht den Vorfall und sucht nach wie vor nach dem Täter, der sofort vom Tatort floh. Die Polizei war ebenfalls am Ort des Geschehens anwesend.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 30.10.2023 um 17:03

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30.10.2023 - Alte weiße Begrenzungssteine stellen ein Risiko dar, für ca. 37 MIO € soll das geändert werden.

Insgesamt sollen 151 Kilometer Straßennetz mit neuen Leitplanken versehen werden.

Gran Canaria – Viele kennen die weißen Begrenzungssteine auf den Bergstraßen von Gran Canaria. Diese gelten als unsicher, um ein Verlassen der Straße von Fahrzeugen zu verhindern. Daher plant das Cabildo de Gran Canaria diese Begrenzungssteine und Mauen zu ersetzten, insgesamt geht es um 37,6 Kilometer Straßenlänge.

Die Begrenzungssteine sollen durch normale Leitplanken, die den neusten Verkehrssicherheitsstandards entsprechen, ersetzt werden. Die sollen demnach aus Metall oder einem Gemisch aus Metall und Holz bestehen. Insgesamt will das Cabildo 151 Kilometer Straßennetze mit neuen Leitplanken versehen. Manche Leitplanken in den Bergen sind auch schon älter als 50 Jahre.

Im Mai hatte das Cabildo dazu eine Ausschreibung gestartet, dessen Budget lag bei mehr als 37 Millionen Euro. Diese Summe soll über einen Zeitraum von 5 Jahren investiert werden. Es gab drei Angebote, die zu der Ausschreibung eingereicht wurde, alle werden derzeit geprüft und die Arbeiten an den Begrenzungssteinen werden nicht vor dem Jahr 2024 beginnen.

Die am stärksten betroffenen Straßen sind die GC-605 (11,26 Kilometer), die GC-216 (8,1 Kilometer) und die GC-305 (6,9 Kilometer). Insgesamt seien aber, laut Augusto Hidalgo, mehr als 50 Straßen von diesen Maßnahmen betroffen, die die Sicherheit derzeit nicht so bieten, wie es erforderlich wäre.

Der Minister für öffentliche Arbeiten betont, dass diese Maßnahme das Erscheinungsbild „der Straßen im Inneren der Insel völlig verändern wird. Alles, was wir ersetzten werden, ist übermäßig alt“. Zudem „erfüllen die Begrenzungssteine nicht mehr alle Sicherheitsbedingungen, die einem modernen Straßennetze, wie dem von Gran Canaria, gerecht werden“.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts gibt es die Begrenzungssteine

Diese alten Begrenzungssteine wurden seit dem Ende des 19. Jahrhunderts installiert, gleichzeitig mit dem Ausbau der Straßen in den Bergen von Gran Canaria. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts wurden diese Begrenzungssteine noch installiert. Allerdings ist der Wirkungsgrad dieser Begrenzungssteine massiv eingeschränkt und an die neueren Gegebenheiten nicht anpassbar.

„Deshalb ist es wichtig, diesen Austausch durch eine neue Leitplanke mit modernen Stahlbarrieren durchzuführen, die daher viel stabiler ist als die alten Begrenzungssteine“, so der Minister.

Die Gefahren der Begrenzungssteine sind dabei variabel. Bei einem Aufprall mit zu hoher Geschwindigkeit halten diese das Fahrzeug einfach nicht auf, es stürzt in die Tiefe. Auch durch Erosion sind diese Blöcke, die aus Beton bestehen, in Mitleidenschaft gezogen und einfach nicht mehr stabil genug.

In den letzten Jahren haben sich tödliche Unfälle auf den Bergstraßen von Gran Canaria gehäuft, eben genau, weil diese Begrenzungssteine die Fahrzeuge nicht aufgehalten haben und diese in die Tiefe gestürzt sind. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.10.2023 um 16:55

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30.10.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

Arrecife erhält zusätzliches Sportzentrum – Das neue Sportzentrum in Arrecife bei San Franciso Javier soll 2025 errichtet werden. Eine Million Euro stellt das Rathaus für den Bau bereit. Im kommenden Jahr sollen die Ausschreibungen für das Projekt abgeschlossen sein. Errichtet werden soll auf den dem Grundstück ein Mehrzweck Sportplatz, ein Spielplatz für Kinder und Pergolas mit Bänken im Schatten.

Dutzende Einsätze wegen hohen Wellen – An den Küsten von Gran Canaria, Teneriffa und Lanzarote waren die Einsatzkräfte dutzendfach im Einsatz. Wegen hohen Wellen waren mehrere Personen im Wasser in Lebensgefahr geraten. Weiterhin gilt die Wellenwarnung des spanischen Wetterdienstes. Besonders an felsigen Küstenabschnitten herrscht Lebensgefahr.

Mehr Covid Fälle – Verlässliche Zahlen gibt es nicht, aber es deutet alles darauf hin, dass die Zahl der Corona Fälle stark gestiegen ist. Von Ende August bis Anfang September sind mehr als eine halbe Millionen Antigen Tests verkauft worden. Die meisten Fälle verlaufen glimpflich, weil die Impfquote der spanischen Bevölkerung entsprechend hoch ist. Verschiedene Krankenhäuser sind wieder zur Maskenpflicht übergangen. Diese ist in Spanien am 28. Juli landesweit beendet worden.

Neuer Sporthafen El Pajar – Neben Arguineguin auf Gran Canaria gibt es einen neuen Sporthafen. Die Mole muss nicht erst gebaut werden – das Zementwerk hat seine alleinige Konzession verloren um muss Platz machen für die Anforderungen eines öffentlichen Hafens. Seit 1957 ist die Hafenmole für bei El Pajar für die Bevölkerung nicht zugänglich und ist ausschließlich von CEISA S.L. genutzt worden. Seit 2020 ist die Konzession ausgelaufen. Das Zementwerk wird den Hafen wie bisher nutzen, allerdings wird die Koordination an die kanarische Hafenbehörde übertragen und die Nutzung für die Öffentlichkeit freigegeben.

Mehr Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr – 218 Kameras werden auf Gran Canaria in den Bussen des öffentlichen Nahverkehrs installiert. Sie sollen für mehr Sicherheit für Fahrer und Passagiere sorgen. 66 Fahrzeuge werden mit dem sogenannten CCTV ausgestattet. Der „Closed Circuit Television“ zeichnet innerhalb der Busse und im Umkreis von 30 Metern, auch nachts bei wenig Licht, rund um die Uhr auf. Fahrgäste werden mit Hinweis-Schildern auf die Überwachungskameras hingewiesen. Mit rund 500.000 Euro Investitionssumme soll die Sicherheit für Fahrer und Passagiere erhöht werden.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 30.10.2023 um 16:47

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29.10.2023 - Kanaren-Wetter: Mix aus Sonne und Wolken um 30 Grad

So wird das Wetter auf den Kanarischen Inseln zum Wochenstart

Mit einem Sonne-Wolken-Mix starten die Kanaren wieder in die neue Woche. Laut Angaben des spanischen Wetteramtes Aemet werden die Temperaturen zum Wochenstart wieder leicht ansteigen.

Auf Gran Canaria, Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura überwiegt am Montag die Sonne bei Werten zwischen 24 und 27 Grad. Für die westlichsten Inseln sagen die Meteorologen Werte bis zu 26 Grad voraus.

Während sich das Wetter am Dienstag auf den östlichsten Inseln fortsetzt, sind auf Teneriffa, El Hierro, La Palma und La Gomera vereinzelte Niederschläge nicht ausgeschlossen. Die Höchsttemperaturen auf den Kanaren liegen zwischen 23 und 28 Grad. Einzige Ausnahme ist der Süden, Osten und Westen von Gran Canaria, wo das Quecksilber wieder auf bis zu 30 Grad klettern soll.

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Artenara auf Gran Canaria

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 30.10.2023 um 06:40

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29.10.2023 - Mann am Stadtstrand Las Canteras gerettet, der Zustand des Mannes wird als kritisch bezeichnet.

Der Unfall ereignete sich gegen 11:55 Uhr.

Las Palmas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde am heutige Mittag am Stadtstrand Las Canteras ein Mann aus dem Wasser gerettet. Der Unfall ereignete sich gegen 11:55 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes. Dieser berichtete davon, dass einige Badegäste eine Person mit Anzeichen von Ertrinken aus dem Meer gerettet hatten.

Rettungsschwimmer des Roten Kreuzes begannen mit der Erstversorgung und führte auch eine Herz-Lungen-Massage durch. Nach dem Eintreffen des Rettungsteams am Las Canteras übernahm dieses die Arbeiten. Nachdem der Mann unbekannten Alters stabilisiert werden konnte, wurde dieser in das Uniklinikum Doctor Negrín gebracht. Sein Zustand wird als kritisch angegeben. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.10.2023 um 06:30

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