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6.11.2023 - Tortur im Kanaren-Flieger: Erst Schlägerei, dann Herzinfarkt

Die Passagiere eines Fluges von Madrid nach Teneriffa Nord erlebten letzten Donnerstag eine Tortur. Geplant war der Abflug auf die Kanaren für 17:20 Uhr, doch den Start machten zwei Passagiere zunichte, die plötzlich eine Schlägerei an Bord anfingen. Dies verzögerte den Abflug das erste Mal um 40 Minuten.

Sechs Beamte der Nationalpolizei vom Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas betraten nur wenig später das Flugzeug, beendeten den Streit und brachten die beiden zur dortigen Polizeistation.

Nur eine Viertelstunde später, als sich der Flieger bereits auf der Landebahn befand, erlitt ein Passagier einen Herzinfarkt. Unmittelbar eingetroffene Rettungskräfte übernahmen die medizinische Versorgung des Mannes.

Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Mit mehr als einer Stunde Verspätung startete der Iberia-Flieger dann um 18:30 Uhr zu den Kanaren.

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Tortur im Kanaren-Flieger | Symbolbild - Iberia Express

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.11.2023 um 16:24

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6.11.2023 - Wellen-Alarm auf den Kanaren getrotzt: Urlauber ertrunken

Ereignet habe sich der Vorfall am Sonntag kurz vor 15.00 Uhr am Strand von Órzola (Haría) auf Lanzarote. Zu diesem Zeitpunkt galt Wellenwarnung.

Auf den Kanaren wird seit Samstag vor hohen Wellen gewarnt. An allen Küsten galt wegen bis zu 5 Meter hohen Wellen gelbe Warnstufe. Doch diese Warnungen hielten einige Menschen nicht davon ab, dem Meer zu trotzen.

Während auf Gran Canaria und Teneriffa mehrere Personen an den Küsten per Hubschrauber gerettet werden konnten, kam für einen Urlauber auf Lanzarote jede Hilfe zu spät. Der 47-jährige Pole ertrank am Strand von Órzola. Eine Frau konnte von Surfern aus der Gegend unverletzt gerettet werden.

Ereignet habe sich der Vorfall gegen 14:50 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt seien mehrere Meldungen im Rettungszentrum eingegangen, dass sich 50 Meter von der Küste entfernt eine Person in Schwierigkeiten befand.

Der Mann wurde nur wenig später bewusstlos aus dem Wasser und mit der Reanimation begonnen. Es sei nicht mehr gelungen, ihn nach einem erlittenen Herz-Kreislauf-Stillstand wieder zurück ins Leben zu holen.

Wellenwarnung weiter aktiv!

Wie der Webseite des spanischen Wetteramtes Aemet zu entnehmen ist, bleibt die Wellenwarnung der Stufe Gelb noch bis zur Wochenmitte aktiv. In höheren Lagen von Gran Canaria und La Palma wird zudem noch vor Winden mit Geschwindigkeiten um 70 km/h gewarnt.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.11.2023 um 16:20

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6.11.2023 - Drei Heli-Rettungen auf Gran Canaria und Teneriffa

Am Wochenende galt an allen Küsten der Kanaren äußerste Vorsicht wegen Wellen bis zu 5 Metern. Die Regierung löste aufgrund dessen zwei Warnstufen aus. Sie riet der Bevölkerung zudem, sich von Küstengebieten fernzuhalten.

Doch leider gibt es immer wieder Menschen, die versuchen, dem Meer zu trotzen und glauben, es wird nichts passieren. Eines besseren belehrt und das der Atlantik keine Badewanne ist, wurden am Sonntag nun mehrere Personen.

Rettungseinsätze auf Gran Canaria und Teneriffa

Ganze dreimal mussten Hubschrauber am Sonntag aufsteigen, um Personen zu retten, die von Wellen in den Atlantik gerissen wurden oder ins Meer stürzten. Einer dieser Vorfälle ereignete sich an der Playa Roja in der Gemeinde El Sauzal und ein anderer an den natürlichen Becken in Santiago del Teide auf Teneriffa.

Die dritte Rettung fand in Punta de Gáldar auf Gran Canaria statt. Dort habe eine Welle eine Frau erfasst und mitgerissen. Sie wurde mit mittelschwerer Unterkühlung vom Heli gerettet und in die Uniklinik nach Las Palmas geflogen.

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Hektischer Tag an den Küsten der Kanaren | 1-1-2 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.11.2023 um 16:17

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6.11.2023 - Parfümdiebe festgenommen.

Gran Canaria – Die Guardia Civil von Gran Canaria und Fuerteventura haben am vergangenen 21. Oktober einen Einsatz durchgeführt, der zur Verhaftung von zwei Personen im Alter von 31 und 28 Jahren geführt hat. Sie sollen drei Mal Parfüme im Wert von 10.751 Euro gestohlen haben. Die Diebstähle fanden in den Duty-Free-Geschäften, die sich im Bordingbereich der Flughäfen von Fuerteventura und Gran Canaria befinden, stattgefunden haben. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, nachdem die Verantwortlichen der betroffenen Läden Anzeige erstattet hatten. Umgehend wurden Informationen gesammelt und die Bilder der Überwachungskameras ausgewertet, wobei ein Paar auffiel, dass an zwei verschiedenen Tagen eines der Geschäfte aufsuchte, um dort Waren zu stehlen. Die Diebe hatten sogar Flugtickets gekauft, um Zutritt zum Bereich vor den Gates zu haben. Sie konnten schließlich am Flughafen von Gran Canaria mit 16 geklauten Parfüms bei sich festgenommen werden.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 06.11.2023 um 16:13

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6.11.2023 - Angreifer, der jungen Mann schwer verletzt hat verhaftet.

Gran Canaria – Die Guardia Civil hat am Freitag einen Mann festgenommen, der einen 30-jährigen Mann in der Calle Fray Tomás de Berlanga in Arucas angegriffen und dabei schwer verletzt haben soll. Er soll am Samstag dem Gericht vorgeführt werden. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen 28. Oktober gegen 00:16 Uhr, als der Notruf über die Gewalttat mit einer Blankwaffe auf offener Straße einging. Die Zentrale entsandte umgehend die nötigen Einsatzkräfte zum Tatort, wo das Opfer von Rettungssanitätern wegen einer schweren Wunde am Brustkorb behandelt und anschließend in das Hospital Universitario Doctor Negrín gebracht wurde. Der Mann befindet sich nach wie vor in ärztlicher Behandlung im Krankenhaus.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 06.11.2023 um 16:11

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6.11.2023 - Seit dem Abend gibt es Regen auf Gran Canaria, dieser hält auch weiter an

Es fällt kontinuierlicher Regen auf Gran Canaria, zumindest am heutigen Montag.
Die Bewölkung ist leicht bis mäßig, so auch der Regen auf der Insel.


Gran Canaria – Am gestrigen Sonntag zum Abend hin begann der Regen auf Gran Canaria zu fallen. Auch auf den anderen Inseln des Archipels, insbesondere im westlichen Teil der Kanaren, fällt ebenfalls Regen. Laut AEMET wird es am heutigen Montag anhaltende Regenfälle auf den nördlichen Hälften der gebirgigen Inseln geben. Eine entsprechende Wetterwarnung für starken Wellengang wurde verlängert, zudem gibt es noch eine Warnung vor Regenfällen und Sturmböen.

Das Wetter auf Gran Canaria für heute sieht eine stärkere bis mäßigere Bewölkung mit schwachen anhaltenden Regenfällen vor. Örtlich können diese Regenfälle auch etwas stärker sein, vorwiegend in den mittleren Höhen des Nordens und in der ersten Tageshälfte. Ab dem Nachmittag kann es zu einzelnen Auflockerungen in diesen Gebieten kommen. Der Wind frischt auf, hauptsächlich an den Nordostflanken.

Die Temperaturen am Tage werden in Las Palmas de Gran Canaria zwischen 20 °C und 24 °C liegen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.11.2023 um 16:07

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6.11.2023 - 8 Menschen auf den Kanaren von Wellen erfasst und ins Meer gerissen – Alle gerettet!

Am Sonntag mussten auf den Kanaren insgesamt 8 Menschen wegen der starken Wellen aus dem Meer gerettet werden.
Eine Fotografin wurde in Gáldar aus dem Wasser gerettet.


Gran Canaria – Am gestrigen Sonntag musste die Küstenwache acht Menschen aus dem Meer retten, darunter auch eine Frau, die beim Fotografieren ins Meer gestürzt war. Der hohe Wellengang hatte die Frau wohl erfasst, als diese zu nah an der Klippe stand. Auf Teneriffa wurden sogar sieben Menschen von Wellen mit ins Meer gerissen.

Der Vorfall mit der Fotografin fand in Punta de Gáldar statt. Ein Rettungshubschrauber wurde nach Alarm bei der Notrufzentrale 1-1-2 zum Unfallort geschickt. Dieser rettete die 32-jährige Frau aus dem Wasser. Sie erlitt dabei eine mäßige Unterkühlung und wurde in das Uniklinikum Dr. Negrín gebracht. Bei diesem Vorfall wurden auch zwei weitere Personen von den Wellen erfasst, diese konnten sich aber noch selbst retten und wurden nichts ins Wasser gezogen, erhielten aber auch medizinische Hilfe und wurden in das nahegelegene Gesundheitszentrum gebracht.

Auf Teneriffa wurde ein junger Mann im Alter von 23 Jahren am Strand von Rojas ebenfalls von Wellen ins Meer gerissen. Auch er wurde von einem Hubschrauber aus dem Wasser gerettet. In Santiago del Teide an den natürlichen Meerwasser-Pools von Isla Cangrejo wurden insgesamt sechs Menschen ins Meer gerissen, hier musste ein weiterer junger Mann im Alter von 26 Jahren aus dem Meer gerettet werden, die anderen fünf haben es aus eigener Kraft wieder an Land geschafft.

An der Stelle kann man nur nochmals davor warnen, wenn es eine offizielle Warnung bezüglich schwerem Wellengang gibt, sollte man eine direktere Nähe zum Meer vermeiden. Die Gefahren sind sehr hoch und man kann dabei sein Leben und das Leben von anderen in Gefahr bringen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.11.2023 um 16:03

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6.11.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

Weiterhin regierungslos – Ob Pedro Sanchez auch in Zukunft Spanien regiert und ob er überhaupt eine Regierung bilden kann, wird in Waterloo, 20 Kilometer südlich von Brüssel entschieden. Hier residiert seit 2017 Carles Puigdemont, der katalanischen Seperatistenführer, der nach dem illegalen Unabhängigkeitsreferendum das Land verlassen hat. Bei den Neuwahlen konnte Sanchez mit seiner Partei PSOE keine Mehrheit erreichen – deswegen ist er jetzt auf die Stimmen der katalanischen Seperatistenpartei von Puigdemoint angewiesen. Dieser fordert Amenstie für rund 1.400 Personen, die wegen des illegalen Unabhängigkeitsreferendum 2017 noch auf ihren Prozess warten.

500 Flüchtlinge gerettet – Vor El Hierro war die Küstenwache am Wochenende im Einsatz um rund 500 Flüchtlinge von vier Botten zu retten. Unter den Geflüchteten befanden sich zwei Tote. Zwei Flüchtlinge sind trotz der Rettungsmaßnahme und anschließender Versorgung im Krankenhaus verstorben. Damit steigt die Zahl der Bootsflüchtlinge auf den Kanarischen Inseln auf 30.705 an. Ein neuer Rekord und ein Anstieg im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum um 111 Prozent.

Neue Touristen aus Amerika[b][/b] – Sie nennt sich Sociedad de Promoción Exterior de Lanzarote, kurz SPEL, und ist für die Vermarktung des Urlaubsziels zuständig. Jetzt hat die SPEL für eine Summe von 250.000 Euro eine Vereinbarung mit der spanischen Fluggesellschaft IBERIA unterschrieben. Diese Vereinbarung sieht Flugrouten von Nord Amerika, Argentinien und Kolumbien nach Lanzarote vor. Mit Zwischenstop auf dem Terminal 4 in Madrid sollen Urlauber direkt auf die Insel geflogen werden. Direkt von Frankreich und der Schweiz soll EasyJet Urlauber nach Lanzarote fliegen. Dafür hat SPEL eine Vereinbarung in Höhe von 110.000 Euro mit der Fluggesellschaft unterschrieben.

Endlich Erdwärme – Auf Gran Canaria soll das erste Erdwärmekraftwerk entstehen. Dafür stehen rund 30 Millionen Euro bereit. In den Gemeinden Valsequillo, Ingenio, Agüimes und Telde wird noch nach dem idealen Standort dafür gesucht. Bereits 2017 gab es eine Machbarkeitsstudie. Das Ergebnis ist eine nicht versiegende Energiequelle, für die auf Gran Canaria bis zu 2.000 Meter tief gebohrt werden müsste. Als Vorbild dienen bereits funktionierende geothermische Kraftwerke auf Island und auf den Azoren. Sie sorgen bereits für eine 40%ige Energieversorgung. Zusammen mit Wind und Sonnenkraft könnte Gran Canaria damit eine annähernd 100%ige Versorgung durch erneuerbare Energiequellen sicherstellen.

Straßenarbeiten in Arrecife – Autofahrer auf Lanzarote werden bei der Einfahrt in die Inselhauptstadt Arrecife von einer neuen Verkehrsführung überrascht. Wegen Straßenarbeiten, die bis 2024 andauern werden ist die Calle Manolo Millares von Süden aus von drei auf eine Fahrspur reduziert. Auf den anderen beiden Fahrspuren wird der Verkehr bis auf weiteres aus der Stadt in Richtung Süden geführt. Bisher ist die Beschilderung dürftig, Verkehrsampeln sollen noch folgen. Rund um den Playa El Reducto und an der Avenida kommt es bis ins Jahr 2024 zu weiteren Verkehrseinschränkungen während der Umbauarbeiten.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 06.11.2023 um 15:57

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5.11.2023 - Kanaren erneut zum Migranten-Hotspot geworden

Tausende Migranten schickt die Mafia jeden Monat an die EU-Außengrenzen und verdient sich dabei eine goldene Nase. Unterstützt wird diese aber auch durch Europas Politik, denn Rückführungen finden kaum statt.

Erst am Samstag wurde auf den Kanaren der Migranten-Rekord der Cayuco-Krise aus dem Jahr 2006 gebrochen. Sage und schreibe 31.887 (+209) illegale Einwanderer erreichten die Inseln bis zum 4. November 2023.

Doch schon am Abend ging der Spuk weiter. Die Patera wurde um 20:00 Uhr vom Radar ca. 14 km vor Gran Canaria geortet. Nachdem die Küstenwache das Boot der Seenotrettung gemeldet hatte, wurde wieder ein Shuttle entsandt.

Migrationsversagen der Europäischen Union
Die Besatzung entdeckte das Boot nur wenig später und eskortierte die etwas größere Reisegruppe zum Hafen von Arguineguín wo es nach 22:00 Uhr eintraf. Bei den Insassen habe es sich um 96 Männer, 6 Frauen und 4 Minderjährige aus Ländern südlich der Sahara gehandelt.

Laut dem Roten Kreuz mussten drei der Insassen wegen unterschiedlicher Pathologien in ein Gesundheitszentrum gebracht werden. Der Rest wurde der zuständigen Polizei im Süden von Gran Canaria überstellt.

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Weiteres Boot mit 106 Migranten erreicht Gran Canaria | SALVAMENTO MARÍTIMO

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.11.2023 um 07:28

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5.11.2023 - Kanaren starten mit Wetter-Alarm in die neue Woche.

An den Küsten der Kanaren ist auch zum Wochenbeginn wegen bis zu 4 Meter hohe Wellen weiter äußerste Vorsicht geboten.

Die neue Woche auf den Kanaren startet recht ungemütlich. Winde mit Geschwindigkeiten um 70 km/h, Regen und bis zu 4 Meter hohe Wellen sagen die Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet voraus.

Am Montag gilt an allen Küsten weiter die gelbe Warnstufe wegen hohen Wellen. Vor heftigen Regenfällen hingegen wird im Norden von Gran Canaria und Teneriffa, im Osten von La Palma sowie auf La Gomera gewarnt.

Wetterdienst warnt weiter vor hohen Wellen

Zum Dienstag hin soll sich die Wetterlage wieder beruhigen. Lediglich an den Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa wird noch vor hohen Wellen gewarnt. In den Bergen von Gran Canaria und im Osten von La Palma sind zudem Winde mit bis zu 70 km/h möglich.

Die genaue Entwicklung des Wetters auf den Kanarischen Inseln bis hin zum 11. November 2023 zeigt das Vorhersagemodell von Aemet.

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Meteorologen auf den Kanaren warnen weiter vor hohen Wellen | Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.11.2023 um 07:25

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5.11.2023 - Atlantic Rally von Gran Canaria in die Karibik startet

An dieser 38. Ausgabe nehmen insgesamt 255 Segelboote teil. Hiervon starten heute in der ARC+ 96 Boote über die Kapverden. Die restliche Flotte folgt am 19. November auf direktem Weg von Las Palmas de Gran Canaria zur Karibikinsel Santa Lucía.

Auf den Kanaren gilt aktuell eine Wellenwarnung. Sofern es nicht noch in letzter Minute zu einer Katastrophe kommt, startet heute am Sportpier in der Hauptstadt von Gran Canaria die Atlantic Rally for Cruisers (ARC).

An der 38. Ausgabe nehmen insgesamt 255 Boote teil. Hiervon starten heute 96 in der ARC+ von Las Palmas über die Kapverden in die Karibik. Die Boote in dieser Ausgabe fahren unter der Flagge von 28 verschiedenen Nationalitäten.

Atlantic Rally for Cruisers startet mit 96 Yachten

Am 19. November fällt dann auf Gran Canaria der Startschuss für die restlichen 159 Boote auf direktem Weg von Las Palmas nach Santa Lucía. Die diesjährige Flotte besteht aus 455 Abenteurern, darunter auch 45 Minderjährige.

Je nach Bootsgröße und Stärke des Nordostpassats benötigen die Yachten für die 2700 Seemeilen zur Karibikinsel St. Lucia zwischen 2 – 3 Wochen.

Die letzte Überfahrt in der 37. Ausgabe von Gran Canaria in die Karibik startete erst am 15. Januar 2023 von Las Palmas. Der Grund für die dritte Abfahrt war die erneute sehr hohe Nachfrage. Aufgrund dessen hatte der britische Word Cruising Club auch in vergangenen Ausgabe eine dritte Überfahrt organisiert. Viele Segler verbrachten deshalb das Ende des Jahres auf der Kanaren-Insel.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.11.2023 um 12:50

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5.11.2023 - Cabildo beantragt neue Bergbaurechte für Geothermie auf Gran Canaria

Geothermie auf Gran Canaria ist weiterhin ein "heißes" Thema, neue Bergbaurechte vom Cabildo beantragt.
Es geht um ein Gebiet in den Gemeinden Valsequillo, Ingenio, Agüimes und Telde.


Gran Canaria – Geothermie auf Gran Canaria ist noch immer ein „heißes“ Thema, denn das Cabildo de Gran Canaria hat Bergbaurechte bei der kanarischen Regierung beantragt, die zuvor abgelaufen waren. Den Antrag stellte das CIE, also das Energieministerium der Insel. Genauer gesagt hat das Ministerium für eine Region in den Gemeinden Valsequillo, Ingenio, Agüimes und Telde diesen Antrag gestellt.

Das Cabildo sieht in diesem Gebiet das größte Potenzial für Geothermie auf der Insel. Begründet wird dies mit einem Bericht, der vom vulkanologischen Institut der Kanaren im Jahr 2007 erstellt wurde. Das Gebiet habe das größte Potenzial für eine hohe Enthalpie.

Dazu sagte der zuständige Minister, Raul García Brink, dass „wir uns darüber im Klaren sind, dass es sich lohnt, die Geothermie zu untersuchen und ihr eine Chance zu geben“, seiner Meinung ist dies „die erneuerbare Energie, die auf den Kanaren weitestgehend vergessen wurde“.

Um die damit verbundenen Kosten stemmen zu können, hat das Cabildo mit drei privaten Unternehmen eine Kooperation gegründet. Zu den Unternehmen gehören Canary Islands Base, Ayagaures Medio Ambiente und Canaluz Infinita. Es gibt wohl auch Verhandlungen über den Einstieg eines britischen Unternehmens und eines spanischen Energieversorgers bei diesem Projekt.

Alleine die finalen Untersuchungen werden bis zu 31 Millionen Euro verschlingen, da Geothermie ja in weite Tiefen erst von Relevanz ist, ist diese Erschließung der kostenlosen Energie sehr aufwändig und damit teuer.

Endesa und Repsol bei Geothermie

Auch der Energiekonzern Endesa hatte zunächst Interesse an den Bergbaurechten, hat sein Angebot jedoch zurückgezogen und begründet dies damit, dass man „andere erneuerbare Alternativen mit kurzfristigen Ergebnissen untersucht“. Man will jedoch nicht ausschließen, zukünftig auf den Kanarischen Inseln auch in Geothermie zu investieren.

Repsol hingegen untersucht derzeit im Projekt Lisa diverse Bergbaupunkte auf Gran Canaria. Hat aber kein Angebot für die Bergbaurechte abgegeben. Lediglich für Teneriffa und La Palma habe das Unternehmen ein Angebot eingereicht. Repsol stellte bisher fest, dass auf Gran Canaria alle untersuchten 1.386 Punkte eine mittelhohe Enthalpie bieten.

Der Minister für Energie von Gran Canaria, García Brink gab noch an, dass es für die Inselregierung von hoher Bedeutung ist, einen guten Mix an erneuerbarer Energie bieten zu können. Für ihn ist die Insel San Miguel auf den Azoren ein Vorbild, dort leben 125.000 Menschen und etwa 40 % der gesamten Energie stammen aus Geothermie.

Wenn man auf Gran Canaria eine typische Anlage mit etwa 10 Megawatt bauen könnte, würde dies etwa für 23.000 Haushalte reichen und 57.000 Tonnen CO₂ pro Jahr einsparen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.11.2023 um 12:44

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5.11.2023 - Auf den Kanaren gab es im Jahr 2023 nun schon Flüchtlinge über die Atlantikroute als im historischen Jahr 2006!.

Bis gestern Nachmittag wurden 31.686 Menschen registriert.

Kanarische Inseln – Die Zahl der auf den Kanarischen Inseln angekommenen Flüchtlinge über die Atlantikroute hat an diesem Wochenende die historische Rekordzahl des Jahres 2006 übertroffen. Damals erreichten im gesamten Jahr 31.678 Menschen in der sogenannten Cayucos-Krise die Insel im Atlantik per Boot. Am gestrigen Samstag überschritt die Zahl der in diesem Jahr angekommenen Flüchtlinge diese Grenze, es wurden bisher 31.686 Menschen registriert.

Alleine gestern (bis zum Nachmittag) wurden 492 neue Migranten registriert. Vier dieser geflüchteten Personen überlebten die Überfahrt nicht, zwei starben wohl schon bei der Überfahrt und zwei weitere dann hier auf den Kanaren, nach der Ankunft.

Die ersten beiden Boote erreichten um kurz nach Mitternacht mal wieder den Hafen von La Restinga auf El Hierro, alleine dort waren es 254 Insassen, diese waren alle bei guter Gesundheit. Zwei weitere Boote erreichten den gleichen Hafen auf El Hierro am späten Vormittag. Af den beiden Booten befanden sich die restlichen Flüchtlinge und die vier Todesfälle.

Unterdessen werden immer mehr Flüchtlinge auf das spanische Festland abtransportiert oder von El Hierro auf andere Inseln der Kanaren verteilt. Dies sorgt auf dem Festland für Unbehagen. Der PP-Spitzenkandidat beschwert sich darüber, dass man die Regionen auf dem Festland nicht zuvor konsultiert hatte. Dies alles, obwohl er immer angegeben habe zu den Kanarischen Inseln zu stehen und diese so weit möglich zu unterstützen, nun, bei dem Thema wohl lieber nicht. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.11.2023 um 12:41

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5.11.2023 - Herzinfarkt auf der GC-1 verursacht tödlichen Unfall bei Playa del Inglés.

Dabei starb ein 83-jähriger Mann.

Playa del Inglés – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist am gestrigen frühen Abend ein 83-Jähriger bei einem Unfall auf der GC-1 bei der Ausfahrt Playa del Inglés ums Leben gekommen. Laut weiteren Angaben ereignete sich der Unfall gegen 17:33 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes, der davon berichtete, dass ein Fahrzeug unkontrolliert von der Fahrbahn abgekommen sei.

Entsprechende Notfallteams wurden zur Unfallstelle gesendet. Vor Ort eingetroffen versuchten die Retter den Fahrer wiederzubeleben, doch dies war erfolglos. In dem Fahrzeug befanden sich auch zwei Frauen im Alter von 70 und 73 Jahren, die beide leicht verletzt wurden. Die Frauen gaben an, dass der Mann vor dem Unfall ohnmächtig wurde und danach von der Straße abgekommen sei.

Es ist davon auszugehen, dass der Mann während der Fahrt einen Herzinfarkt erlitten hat. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.11.2023 um 12:38

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4.11.2023 - 31.887 Migranten: Kanaren schreiben neuen Rekord!

Das Jahr 2023 geht in die Geschichte der Kanaren ein. In diesem Jahr ist auch das bislang größte Boot mit 320 Afrikanern eingelaufen.

Auf den Kanaren wurde heute (04.11) der Rekord aus dem Jahr 2006 gebrochen. Sage und schreibe 31.887 illegale Migranten sind bislang auf den Inseln eingetroffen. Allein am heutigen Samstag wurden in den Gewässern vor El Hierro wieder vier Boote mit 739 Insassen entdeckt.

Vier Personen hiervon haben die Überfahrt von Afrika mit ihrem Leben bezahlt. Weitere 12 Insassen mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Insgesamt wurden in den ersten 4 Novembertagen 1.182 Afrikaner von 11 Booten geholt.

Zahl illegaler Migranten auf den Kanaren explodiert

Im Jahr 2023 wurde aber nicht nur der Migranten-Rekord gebrochen, sondern es trudelte auch das größte Migranten-Boot der Geschichte ein. 320 Personen befanden sich auf der Patera, die am 21. Oktober vor El Hierro abgefangen wurde, was den bisherigen Rekord vom 3. Oktober mit 271 Personen übertraf.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.11.2023 um 07:56

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4.11.2023 - Kanaren lösen Wellen-Alarm der Stufe Orange aus.

Vorsicht an den Küsten!

Aufgrund der aktualisierten Vorhersage des spanischen Wetteramtes Aemet wurde die bestehende Wellenwarnung auf den Kanaren soeben geändert. Diese Änderung betrifft am Sonntag die Küsten von La Palma und Lanzarote.

Während an allen Küsten der Kanaren mit Atlantikwellen bis zu 4 Metern zu rechnen ist, werden dort bis zu fünf Meter hohe Wellen erwartet. In La Laguna und La Orotava auf Teneriffa sind die Wellen bereits heute so stark, dass Strände und sonstige Küstenbereiche geschlossen werden mussten.

Vorsicht an den Küsten!

Auch in der ersten Tageshälfte zum Montag wird an den Küsten der Kanarischen Inseln noch vor hohen Wellen gewarnt. Ausgenommen hiervon sind die Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.11.2023 um 07:54

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4.11.2023 - 4,5 Meter hohe Wellen: Teneriffa schließt erste Strände

An den Küsten der Kanaren wird ab heute vor sogenannten Küstenphänomen gewarnt. Die Generaldirektion für Notfälle der kanarischen Regierung hat bereits am Freitag die Warnstufe Gelb im gesamten Archipel ausgelöst.

Da in La Orotava, im Norden von Teneriffa die Wellen bereits so stark sind, wurden alle Badegebiete jetzt geschlossen. Die teilte die Sicherheits- und Notfallabteilung der Gemeinde in ihren sozialen Netzwerken mit.

Vorsicht an den Küsten!

Auch in La Laguna wurde bereits damit begonnen, die Strände wegen der bis zu 4,5 Meter hohen Wellen zu schließen. Angesichts dieser Umstände wird die Bevölkerung aufgefordert, folgenden Ratschläge zum Selbstschutz zu befolgen.

- Stehen Sie nicht am Ende von Anlegestellen oder Wellenbrechern und riskieren Sie nicht Ihr Leben, um Fotos oder Videos aufzunehmen.
- Vermeiden Sie das Angeln in Risikogebieten
- Fahren Sie keine Fahrzeuge auf Straßen in Strandnähe
- Schwimmen Sie niemals an einsamen Stränden oder solchen, die Sie nicht gut genug kennen, da es dort möglicherweise zu Strudeln kommt.
- Vermeiden Sie das Baden an Stränden mit roter Flagge, in Gebieten mit starken Wellen und Brandung oder in denen es keine Überwachungs- und Rettungsdienste gibt.
- Vermeiden Sie Sport- und Wassersportaktivitäten in Gebieten mit starkem Wellengang und campen Sie nicht am Strand, wenn Sturmwarnung herrscht.
- Wenn Sie ungewöhnliche Wellen bemerken, bleiben Sie nicht in der Nähe des Meeres und begeben Sie sich nicht in dessen Nähe, auch wenn es sich plötzlich beruhigt.
- Wenn Sie ein Boot haben, versuchen Sie, es an einem geschützten Ort festzumachen.
- Wenn Sie andere Menschen an gefährlichen Orten sehen, warnen Sie sie vor der Gefahr
- Wenn Sie ins Wasser fallen, entfernen Sie sich von der Stelle, an der die Wellen brechen, rufen Sie um Hilfe und warten Sie auf Rettung.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.11.2023 um 16:22

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4.11.2023 - Condor Flug Deals: Kanaren bereits ab 39,99 €

Mit den Eintagsfliegen von Condor günstig auf die Kanaren

Kanaren-Fans aufgepasst! Noch bis hin zum 06. November können beim deutschen Ferienflieger Condor günstige Flüge gebucht werden. Bereits ab 39,99 € fliegt Sie Condor z. B. im November von Hamburg nach Fuerteventura.

Nach Lanzarote gehts bereits ab 49,99 € und in Richtung Teneriffa Süd und Gran Canaria ab 59,99 €. Die Preise jedoch abweichen, wenn kein Rückflug dazu gebucht wird. Wer also ein paar Tage auf den Kanaren entspannen möchte sollte sich noch schnell die eine oder andere Eintagsfliege sichern.

Wer frühzeitig von den Flug-Deals der Airline erfahren möchte, sollte den Newsletter abonnieren. Für ein paar Euro mehr gibt es auch noch weitere recht begehrte Ziele in dieser mengenmäßig begrenzten Aktion.

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Bild: Playa de Puerto Rico auf Gran Canaria

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.11.2023 um 16:17

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4.11.2023 - Ziel Kanaren: Türsteher Marokko stoppt Migranten-Boote

Marokko hat am Freitag zwei Boote mit 288 Migranten aus Ländern südlich der Sahara auf dem Weg zu den Kanaren abgefangen. Bei den Insassen habe es sich um 277 Männer, 10 Frauen und ein Baby gehandelt.

Türsteher Marokko stoppt zwei Boote mit 288 Migranten aus Ländern südlich der Sahara auf dem Weg zu den Kanarischen Inseln
Wenn die Kanaren nicht ihre Türsteher wie die Küstenwache von Marokko, Mauretanien und den Senegal hätten, wäre der historische Migranten-Rekord schon gebrochen. Allein im Oktober kamen 507 Migranten täglich an.

Insgesamt 31.678 illegale Einwanderer kamen in der größten Migranten-Welle im Jahr 2006 auf die Inselgruppe. Doch an dieser Zahl fehlt nicht mehr viel. Mittlerweile zählen die Inseln auch schon über 31.000 illegale Einreisen.

Dass diese Zahl noch nicht erreicht wurde, ist auch den „Türstehern“ der Kanaren zu verdanken. Allein die senegalesische Marine hat nach eigenen Angaben im Oktober fast 5.000 Migranten zu den Kanaren gestoppt.

Illegale Einreise auf die Kanaren verhindert

Die letzten beiden Boote mit 288 Insassen wurden erst am Freitag von der marokkanischen Küstenwache gestoppt. Eines dieser Boote befand sich 30 Kilometer nördlich und das andere 180 Kilometer südwestlich von Dakhla. Bei den Insassen habe es sich um 228 Senegalesen, 55 Gambier und 5 Guineer gehandelt. Sie werden nun wieder in ihre Heimatländer abgeschoben.

Mehr als 500 Migranten vor El Hierro aufgegriffen

Andere Afrikaner hingegen hatten mehr Glück. In der Nacht zum heutigen Samstag wurden vor El Hierro wieder mehr als 500 Migranten von vier Booten geholt. Mit etwas Glück schaffen es die Kanaren am Wochenende noch den historischen Migranten-Rekord zu brechen.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.11.2023 um 16:13

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4.11.2023 - Ersters 3D-Video des Unterseevulkans "Enmedio" veröffentlicht! Der Vulkan ist weiter seismisch aktiv.

Nach erstem §D-Modell nun auch erstes 3D Video verfügbar!

Kanarische Inseln – Zwischen den Inseln Gran Canaria und Teneriffa liegt in einer Tiefe von rund 2.700 Metern der Unterseevulkan „Enmedio“. Dieser Vulkan zeigte kürzlich wieder verstärkt seismische Aktivität. Dies war der Grund dafür, warum RTVC, also das kanarische Fernsehen, das Unternehmen Videoreport Canarias damit beauftragte, ein 3D-Mdell des Gebietes rund um den Vulkan zu erstellen.

Der Vulkan wurde von deutschen Wissenschaftlern entdeckt, eher zufällig, wird seither aber genaustens beobachtet. Das nationale geologische Institut überwacht die seismische Aktivität des Vulkans ganz genau. Und im Jahr 1990 wurde das Gebiet erstmals durch das spanischen ozeanografische Institut kartografiert, darauf basieren die 3D-Modelle zum Unterseevulkan. Denn in diese Tiefe können derzeit noch keine Expeditionen unternommen werden, um echtes Bildmaterial wie Fotos oder Video zu erhalten.

Der Vulkan selbst ist für die Bevölkerung wohl eher zu vernachlässigen, obwohl die Seebeben teilweise auch an Land verspürt werden können. Sowohl auf Gran Canaria als auch auf Teneriffa gab und gibt es immer wieder Meldungen zu Erdstößen im Zusammenhang mit dem Vulkan.

Das kurze Video in 3D zum Vulkan Enmedio könne Sie hier (oben im Beitrag) direkt sehen, das Original wurde auch auf YouTube veröffentlicht. – TF

Quelle: zum Video
Autor: infos-grancanaria - 04.11.2023 um 16:04

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