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15.12.2023 - Achtung – Neuausrichtung der Bussteige am Busbahnhof San Telmo!

Die Bussteige am Busbahnhof San Telmo (Las Palmas) werden komplett neu angeordnet!.

Las Palmas – Am kommenden Montag, dem 18. Dezember, werden die Bussteige des Busbahnhofs San Telmo in Las Palmas de Gran Canaria neu angeordnet, um einerseits mehr Platz für Reisende zu bieten, die auf die verkehrsreichsten Linien warten, und andererseits den Zugang zu den Bussteigen von Linien mit ähnlichen Zielen zu ermöglichen und zu erleichtern. Dies teilte die Busgesellschaft Global mit.

Die neue Ausrichtung der Bussteige für die Global-Linien sieht wie folgt aus:
Bussteig 2: Linien 302 und 313
Bussteig 3: Linien 301 und 303
Bussteig 4: Linien 116, 117 und 311
Bussteig 5: Linien 100 und 130
Bussteig 6: Linien 103 und 105
Bussteig 9: FREI (um Reisende nach Santa Catalina abzusetzen)
Bussteig 10: Linie 50
Bussteig 11: Linie 30
Bussteig 12: Linie 91
Plattform 13: FREI
Bussteig 14: Linien 8 und 350
Bussteig 15: Linien 11, 21 und 23
Bussteig 16: Linien 1, 5 und 10
Bussteig 23: Linien 57 und 58
Bussteig 24: Linie 60
Bussteig 25: Linie 12
Bussteig 26: Linien 80
Bussteig 27: Linien 15, 74 und 75
Bussteig 28: Frei, aber für zusätzliche Linien 55, 15 und 75 vorgesehen
Bussteig 29: Linie 55
Bussteig 30: Linie 59

Die betrifft auch die Stadtbusse in Las Palmas selbst. Daher hier unter dem Text der volle Plan, zum Vergrößern einfach anklicken. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.12.2023 um 16:38

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Info
15.12.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

Hitzewelle – Spanien erlebt ungewöhnlich hohe Temperaturen für Dezember, mit einem neuen Hitzerekord von 29,9 Grad in Malaga. Valencia verzeichnete ebenfalls mit 27,7 Grad einen Temperaturrekord. Diese extremen Wetterbedingungen könnten auf den Klimawandel zurückzuführen sein, wie der nationale Wetterdienst Aemet betont. In Katalonien besteht eine anhaltende Dürre, und in Barcelona wurde aufgrund des Wassermangels der Wasservornotstand ausgerufen. Der Klimawandel hat die Zahl der Hitzewellen in Spanien in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Spanien hat bereits zu Jahresbeginn den heißesten und trockensten Frühling seit Jahrzehnten erlebt, was zu historischer Dürre und so wenig Niederschlag wie noch nie geführt hat.

Streik im Flugverkehr – In Spanien droht über die Feiertage ein Streik im Flugverkehr. Die Gewerkschaften UGT und CCOO haben das Bodenpersonal der Fluglinie Iberia zu einem Ausstand an insgesamt acht Tagen aufgerufen. Der Streik soll über Neujahr und das Dreikönigsfest am 6. Januar stattfinden. Iberia Airport Services hat bei einer Ausschreibung im September fast alle Verträge mit wichtigen spanischen Flughäfen verloren hat, außerhalb von Madrid-Barajas. Dadurch ist Iberia in Zukunft nicht mehr für die Abfertigung aller Flugzeuge aller Fluglinien an den betroffenen Flughäfen verantwortlich. Rund 7000 Mitarbeiter befürchten, unter neuen Lizenznehmern zu schlechteren Bedingungen arbeiten zu müssen. Die Gewerkschaften streben an, dass Iberia zumindest die Abfertigung aller Flugzeuge der zum Mutterkonzern IAG gehörenden Fluggesellschaften auf den betroffenen spanischen Flughäfen in Eigenregie übernimmt. Das hat Iberia aus Kostengründen abgelehnt. Die geplanten Streiktage sind der 29., 30. und 31. Dezember sowie der 1., 4., 5., 6. und 7. Januar.

Notaufnahme völlig überlastet – In der Notaufnahme des Krankenhauses Insular in Las Palmas auf Gran Canaria herrscht Ausnahmezustand. Die Zahl der Patienten ist so hoch, dass jetzt auch das Wartezimmer für ambulante Behandlungen mit Betten belegt worden ist. Derzeit werden 228 Patienten behandelt, ausgelegt ist die Station für 97 Patienten, 130 Personen warten noch auf ein Bett im Krankenhaus. Grund für die hohe Patientenzahl ist eine Grippewelle, Covid-19, und Kalima. Besonders Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen müssen wegen des hohen Feinstaubanteils in der Luft in den letzten Tagen stationär behandelt werden.

3,5 Tonnen Haschisch hat die Guardia Civil auf einer Segelyacht sichergestellt - Die Aktion hat mehrere Seemeilen vor den Kanarischen Inseln auf hoher See stattgefunden. Bei dem Einsatz sind vier Personen festgenommen worden. Das Zollschiff Petrel I hat die Yacht gestern nach Las Palmas auf Gran Canaria geschleppt, wo die Drogen entladen und vernichtet werden. Wegen der noch laufenden Ermittlungen gibt es keine weiteren Details zu dem Vorfall.

Kampf gegen Tigermücke – Auf Gran Canaria konzentriert sich die gesamte Kapazität des Gesundheitsamtes und des Katastrophenschutzes auf ein Stadtviertel bei Las Palmas bzw. auf ein kleines Insekt. In Piletas ist eine invasive Mückenart entdeckt worden. Besser bekannt als Tigermücke gilt das Insekt als Überträger verschiedener Tropenerkrankungen wie Gelbfieber, Dengue oder Zicka. Informationsveranstaltungen für die Bewohner, Insektensprays, Abpumpen von Wasserstellen sind nur einige Maßnahmen die in Piletas jetzt erfolgen. In kleinen Gruppen gehen die Einsatzkräfte jetzt Haus für Haus durch das Stadtviertel durch im Kampf gegen die Aedes Mücke.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 15.12.2023 um 16:29

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14.12.2023 - Schweizer auf Gran Canaria beim Wandern schwer gestürzt

Der 80-Jährige wurde nach einer Erstversorgung zum Hospital Universitario de Gran Canaria Doctor Negrín nach Las Palmas geflogen.

Auf einer Wanderung am Roque Nublo in der Gemeinde Tejeda auf Gran Canaria ist am Mittwoch ein Senior schwer gestürzt. Der Schweizer zog sich dabei ein mittelschweres Kopftrauma zu. Auch verlor er kurz das Bewusstsein.

Das Rettungszentrum der Kanaren (1-1-2) wurde um 13.42 Uhr über den Vorfall informiert und entsandte einem Heli und die Polizei zum Wahrzeichen der Insel. Die Besatzung des Hubschraubers leistete dem Mann medizinische Hilfe.

Anschließend wurde der 80-Jährige zum Heliport des Hospitals Universitario de Gran Canaria Doctor Negrín nach Las Palmas geflogen. Dort wartende Sanitäter übernahmen den Transport des Verletzten in die Notaufnahme.

Bild
1-1-2 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 15.12.2023 um 05:46

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14.12.2023 - UD Las Palmas bestätigt Abgang von Jonathan Viera!

Jonathan Viera verlässt UD Las Palmas, dies bestätigte der Verein heute!...
Bereits im Oktober wurde darüber spekuliert.


Las Palmas – Jetzt ist es wirklich offiziell, Jonathan Viera wird UD Las Palmas verlassen! Die gab der Fußballverein von Gran Canaria heute auf der eigenen Webseite bekannt. Heute hat Jonathan Viera sich offiziell von seinen Teamkollegen und dem Trainer verabschiedet, noch bevor die erste Teamsitzung zum kommenden Ligaspiel gegen Cádiz abgehalten wurde.

Am Dienstag, dem 19. Dezember 2023, wird Jonathan Viera in einer Pressekonferenz über die Gründe für seinen Abschied sprechen. Der Verein dankte dem Spieler für seine Professionalität und dessen Engagement für den Verein, gleichzeitig wünschte man dem Spieler alles erdenklich gute für dessen zukünftigen Projekte.

Jonathan Viera hat in seiner Karriere 265 Spiele für UD Las Palmas absolviert, darin erzielte der Mann 75 Tore für das Team von Gran Canaria. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.12.2023 um 05:42

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14.12.2023 - Weitere Brutstätten der Mücke Aedes Aegypti in Las Palmas entdeckt, derzeit gibt es vier...

Las Palmas – Wie das Gesundheitsministerium der Kanarischen Inseln berichtet, wurden weitere Ansammlungen der Mücke Aedes Aegypti im Stadtteil Piletas in Las Palmas de Gran Canaria entdeckt. In offenen Wasserflaschen wurde weitere Larven dieser Mücke entdeckt, pro Flasche zwischen 2.000 und 3.000 Larven heißt es. Diese Mückenart hat sich sehr gut an die Brut in kleinen Wasseransammlungen angepasst, daher kann ein Raum wie eine Wasserflasche anfällig sein. Jede Wasseransammlung oder Pfütze kann als Nährboden dienen, daher ist es besonders wichtig, diese zu beseitigen.

Das Auftreten dieser Mückenart sorgt immer mehr für Unwohlsein bei den Behörden, können diese doch gefährliche Krankheiten wie Dengue oder Zica übertragen. Allerdings ist eine Übertragung durch die Mücke nur möglich, wenn diese zuvor einen Patienten mit diesen Krankheiten als Nahrungsquelle benutzt hatte. Da diese gefährlichen Krankheitserreger auf den Kanaren nicht vorkommen, besteht dafür zumindest noch keine Gefahr. Trotzdem will man die Mücke ausmerzen.

Wie zuvor berichtet, die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung spielt dabei eine große Rolle. Details zu der Mücke und wie man die Behörden am einfachsten darüber informiert, gibt es in DIESEM Artikel. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.12.2023 um 05:39

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14.12.2023 - Tanklaster auf der GC-1 mit einem Leck, kilometerlange Staus in Fahrtrichtung Süden!

Die gesamte Aktion kann bis zu 4 Stunden dauern!

Telde – Auf der GC-1 in Fahrtrichtung Süden geht fast nichts mehr, am frühen Abend meldete die Polizei einen Unfall mit einem Gefahrguttransport. Mittlerweile ist klar, ein Tanklaster hat ein kleines Leck und muss mitten auf der Autobahn abgepumpt werden, er hat Kerosin geladen. Die Staus haben sich massiv verschärft, zwei Fahrspuren in Fahrtrichtung Süden sind voll gesperrt und ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Norden auch.

Zu Beginn der „Umfüll-Aktion“ in einen anderen Tanklastwagen sprach die Guardia Civil davon, dass diese Aktion etwa 4 Stunden dauern wird. Der „Unfall“ ereignete sich auf Höhe der Makro und des Einkaufzentrums Alcampo. Lediglich die linke Fahrspur auf der GC-1 in Fahrtrichtung Süden kann derzeit verwendet werden.

Auch die Feuerwehr ist vor Ort, um die „Umfüll-Aktion“ zu überwachen und eine größtmögliche Sicherheit zu bieten. Es ist von Fahrten auf der GC-1 abzuraten, wenn es nicht unbedingt sein muss. Die Parallelstraße GC-100 ist auch bereits zusammengebrochen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.12.2023 um 05:35

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14.12.2023 - Notfall im Kanaren-Flieger nach Gran Canaria

In einem Kanaren-Flieger ist es am Dienstag (12.12) zu einem medizinischen Notfall gekommen. Ereignet habe sich der Vorfall in einer Maschine von Binter Canarias, die von Lanzarote nach Gran Canaria gestartet war.

Wie die Tageszeitung La Voz de Lanzarote berichtet, erlitt der Mann während des Fluges plötzlich einen Herzinfarkt. Glücklicherweise befand sich eine Krankenschwester an Bord, die dem Mann das Leben rettete.

„Sie ist eine Heldin“, so einer der Passagiere

Die Frau legte den Mann im Gang auf den Boden und leitete die Reanimation ein. Durch ständige Herzmassagen sei es der Krankenschwester schließlich gelungen, denn Mann wieder zurück ins Leben zu holen.

Die Besatzung eines verständigten und auf dem Flughafen von Gran Canaria bereits wartenden Krankenwagens brachte den Mann ins Krankenhaus.

Bild

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 14.12.2023 um 14:31

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14.12.2023 - 2023 könnte ein Rekordjahr bei den Besucherzahlen der Sandkrippe in Las Palmas werden!

Las Palmas – Viele unserer Leser haben uns darum gebeten, ein paar Bilder von der Belen, der Sandkrippe 2023, die derzeit am Strand Las Canteras in Las Palmas de Gran Canaria zu bestaunen ist, zu posten. Die diesjährige Weihnachts- und Sandkrippe „Belén de Arena“ am Playa de Las Canteras in Las Palmas de Gran Canaria, welche die größte Sandkrippe Europas ist, wurde am 5. Dezember 2023 eröffnete und kann bis zum 8. Januar 2024 besucht werden.

Die Weihnachtskrippe 2023 zeigt dem Besucher insgesamt 8 traditionelle Weihnachtsszenen, welche aus 2000 Tonnen Sand auf einer Fläche von rund 3000 Quadratmeter errichtet wurden. In der 18. Ausgabe der Belén de Las Canteras wird das Talent von 9 Künstlern vereint, darunter die kanarischen Künstler Etual Ojeda, Aarón Ojeda, Bentejuí Ojeda und den aus Las Palmas stammenden Paco Arana.

Im Jahre 2022 besuchten mehr als 151.000 Einheimische und Urlauber die größte Sandkrippe Europas. Die Besichtigung ist kostenlos, aber man kann eine freiwillige Spende entrichten, welche den Ärmsten der Stadt zugutekommt.

Die Sandkrippe kann täglich in der Zeit von 10.00 bis 22.00 Uhr besichtigt werden. Am Heiligabend, Silvester und am 5. Januar 2024 ist eine Besichtigung „nur“ in der Zeit von 10.00 bis 20.00 Uhr möglich.

Bis zum vergangenen Sonntagabend (10. Dezember 2023) wurden schon 40.891 Besucher gezählt, dies entspricht einer Steigerung von 77 % zum Vorjahreszeitraum. Das Hauptpublikum stammt aus Spanien, England, Deutschland und Frankreich.

In Las Palmas finden natürlich noch viele andere „Events“ rund um Weihnachten statt. Da wäre beispielsweise auch der „Weihnachtsmarkt“ am Las Canteras Strand oder die Kirmes am Stadion von Gran Canaria.

Wer noch die Chance hat, die Sandkrippe zu besuchen, der sollte es machen und wer gerne etwas mehr Trubel wünscht, für den ist die Kirmes der richtige Ort. Beides findet bis Anfang Januar 2024 statt. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.12.2023 um 14:23

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14.12.2023 - In Ingenio wurde das erste Insekten-Bier von Spanien gebraut und voregstellt.

Gebraut mit der Cochenilleschildlaus (Dactylopius coccus).

Ingenio – Ein lokaler Rohstoff mit Herkunftsbezeichnung (DO) und internationaler Anerkennung, das unermüdliche Engagement eines Herstellers aus Ingenio und das kreative Talent eines Kochs mit der Seele eines Forschers haben sich zusammengetan, um das erste Insekten-Bier in Spanien herzustellen, genauer gesagt aus der Cochenilleschildlaus (Dactylopius coccus). An diesem Mittwoch hat das Bier vorerst seine erste Prüfung mit einer sehr guten Note bestanden, eine Verkostung zwischen Beamten der kanarischen Regierung, des Cabildo und des Stadtrats von Ingenio. Jetzt muss sich nur noch ein Braumeister an die Herstellung dieses „besonderen“ Bieres wagen.

Dieses Bier ist eine kulinarische Entwicklung, die der Küchenchef Javier Castillo und der Hersteller Lorenzo Pérez, der das Unternehmen Canaturex (Hersteller von Kaktusfeigen) leitet, vorangetrieben haben. Die beiden organisierten ein „Showcooking“ in den Räumlichkeiten, die das Unternehmen als Cochenilleschildlaus-Trocknungsanlage in La Suerte (Las Palmas de Gran Canaria) nutzt, und gaben einen ersten Einblick in die Möglichkeiten. Unter den Teilnehmern waren der Generaldirektor für Landwirtschaft der Regierung der Kanarischen Inseln, Javier Gutiérrez Taño, der Kollege von Gran Canaria, Miguel Hidalgo, und die Stadträtin für Landwirtschaft und Viehzucht von Ingenio, Catalina Sánchez.

Dieses spezielle Bier hinterlässt im Mund einen bitteren Geschmack, Castillo sagte in Bezug auf das Tierchen: „Es schmeckt wie eine bittere Pfeife, ein perfekter Snack, und als wir an diese Bitterkeit dachten, dachten wir darüber nach, ein Bier daraus zu machen“.

So kam es zu dem speziellen Insekten-Bier

Er begann zu recherchieren und fand als Nächstes ein Bier aus Mexiko, das aus Heuschrecken hergestellt wurde. Auch ganz neu, erst vor ein paar Monaten, im Juli. Warum dann nicht ein Cochenilleschildlaus-Bier?

„Wir haben ein ‚dunkles Starkbier‘ gebraut, ein typisches Winterbier, mit einem Alkoholgehalt zwischen 6 und 7 %; Ich habe 25 % des Malzes entfernt und dafür 25 % Cochenilleschildlaus hinzugefügt. Und wir haben ein rotes Bier hergestellt, das erste in Spanien aus einem Insekt“, erklärte Castillo.

Doch Javier Castillo redete an diesem Mittwoch nicht nur über Biere. Auf seinem Arbeitstisch konnte man eine Ziegenbutter sehen, die mit dem typischen Feigenkaktus-Insekt gefärbt war, einen utopischen Cochenilleschildlaus-Essig aus Kombucha (fermentierter Tee) und Zitrone, einen Schokoladenstein mit „Dactylopius“-Körnern und einige „Cupcakes“. ‚, überzogen mit Cochenilleschildlaus-Creme und einer Cochenilleschildlaus-Füllung sowie einem mit getrockneten Insektenkörnern gepökelten Käse.

Alles sei essbar, so Castillo. Doch ein Problem gäbe es wohl, große Vermarktungen sind bei solchen Produkten, auch wenn diese köstlich schmecken, eher problematisch. Dafür gibt es einen relativ simplen Grund. Die aktuelle europäische Gesetzgebung beschränkt die Verwendung der Cochenilleschildlaus. Man darf lediglich den Extrakt, der daraus hergestellt wurde, verwenden, um etwas einzufärben. Wenn jedoch das gesamte Tierchen verwendet wird, ist es derzeit verboten.

Dazu gab er einen Lösungsvorschlag an: „Wir werden Aesan (Spanische Agentur für Lebensmittelsicherheit und Ernährung) bitten, die Laus als fünftes verzehrbares Insekt in Spanien aufzunehmen.“ Derzeit darf man in Spanien einen Mistkäfer, die Heuschrecke, einen Wurm und eine Grille essen. Das natürliche Karmin der Laus darf verwendet werden, es ist unter der Kennzeichnung E-140 registriert. Es wird auch in diversen Produkten verwendet wie Gummibärchen, Clipper oder Cubanitos. Außer auf den Kanaren wird es in natürlicher Form nur noch in Polen und in Frankreich hergestellt. Der Grund, es gibt eine billigere Alternative, ein synthetisches Produkt aus Erdöl mit der Typenbezeichnung E-124.

Die anwesenden Politiker waren überrascht und erfreut zugleich. Man hofft darauf, dass man diese Produkte künftig vermarkten kann. Damit kann man auch alte Traditionen der Kanaren am Leben halten. Die weiteren Pläne sehen vor, diese Verwendung auf der Lebensmittelmesse „Fusion 2025“ in Madrid zu präsentieren. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.12.2023 um 14:19

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14.12.2023 - Nun also doch! Bildungsministerium geht das Verbot von Smartphones an Schulen in Spanien an

Kommt nun doch das Verbot von Smartphones an Schulen in Spanien? Pläne gestartet!.
Zunächst lehnte das Ministerium einen solchen Schritt ab.


Spanien – Das Bildungsministerium hat diesen Mittwoch den Autonomen Gemeinschaften nun doch vorgeschlagen, die Nutzung von Mobiltelefonen durch Schüler in allen Schulen und Instituten des Landes zu verbieten. Ministerin Pilar Alegría nutzte die Anwesenheit der Bildungsminister bei der ersten territorialen Konferenz der Bildungsminister der neuen Legislaturperiode, um ihnen mitzuteilen, dass sie sie in den ersten Januarwochen erneut einberufen wird, damit man versuchen könne, eine gültige Einigung zu erzielen.

Alegría gab außerdem bekannt, welchen Vorschlag das Ministerium zur Debatte und gemeinsamen Überlegung auf den Tisch legen wird. Das Ministerium wird sich dafür einsetzen, dass Mobiltelefone während der Schulzeit in den sechs Grundschuljahren vollständig verboten sein müssen und dass die Verwendung von Smartphones auch während der Schulzeit in der Sekundarstufe II und Berufsausbildungsinstituten (FP) grundsätzlich verboten sein wird. Die einzige Ausnahme besteht darin, dass die Lehrkräfte sie zum Unterricht unter ihrer Aufsicht und nur zur Erarbeitung pädagogischer Inhalte erlauben.

Das Ministerium sei zudem bestrebt, fügte Alegría hinzu, weiterhin an der digitalen Ausbildung von Lehrern und Schülern zu arbeiten, um eine korrekte und gesunde Nutzung mobiler Geräte zu erreichen und das Wissen über deren Risiken und Vorteile zu verallgemeinern. „Es ist unsere Pflicht und unser Interesse, dafür zu sorgen, dass Minderjährige einen gesunden Umgang mit technischen Medien haben werden“. Sie erklärte aber anschließend auch, dass es sich dabei um ein „Thema handelt, das weit über die Grenzen der Schule hinausgeht“.

Den verfügbaren Daten zufolge finden 75 % der Mobiltelefonnutzungszeit junger Menschen außerhalb der Schulzeit statt. Das Problem der übermäßigen Nutzung von Smartphones durch junge Menschen erfordert nach Ansicht der Ministerin die Einbeziehung und Entscheidung von mehr öffentlichen und privaten Einrichtungen als nur Bildungseinrichtungen. Aus diesem Grund sagte sie noch: „Bildung kann nicht die Antwort auf alles sein, aber sie muss Teil der Lösung sein“.

Einheit der Bildungsminister

Die Ministerin, die darauf hinwies, dass ihr Vorschlag von allen Bildungsministern der autonomen Regionen „sehr positiv“ aufgenommen wurde, erklärte, dass ihr Ziel darin bestehe, eine Einigung „durch Koordination und Einheit“ mit allen autonomen Regionen zu erzielen, die für die Umsetzung der Bildungskompetenzen verantwortlich sind. Sie nannte als Beispiel, was die von Ministerium und den Landesvertretern erreichte Einheitlichkeit des Vorgehens bei der Organisation von Unterricht während des Höhepunkts der Coronavirus-Pandemie erreicht wurde.

Zudem möchte die Ministerin eine Debatte mit Elternvertreten und Lehrerverbänden zu dem Thema führen. Auch Schüler sollen sich zu dem Thema äußern können.

Drei autonome Regionen haben bereits die Nutzung von Mobiltelefonen in Schulen verboten. Dies sind seit 2014 Kastilien-La Mancha und Galizien und seit 2020 die Communidad Madrid. Derzeit wird die Debatte in Katalonien geführt, wo die Generalitat Leitlinien für Schulen und Institute vorbereitet.

Auch die PISA-Studie kam zu dem Entschluss, dass Smartphones in Schulen eher Probleme verursachen, als Nutzen bringen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.12.2023 um 14:16

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14.12.2023 - Überschlag auf der GC-10 in Telde mit einer verletzten Person

Der Unfall ereignete sich gegen 2:57 Uhr in der Nacht.

Telde – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde auf der GC-10 in Telde ein Mann im Alter von 23 Jahren mittelschwer verletzt, als dessen Fahrzeug sich überschlug. Der Unfall ereignete sich gegen 2:57 Uhr in der vergangenen Nacht, dies war der Zeitpunkt des Notrufes. Nach Eingang des Anrufes wurden umgehend alle Sicherheitskräfte mobilisiert, darunter Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr. Die Feuerwehr musste den Mann aus dem Fahrzeug befreien und die Polizei sicherte den Unfallort.

Laut weiteren Angaben erlitt der Mann eine diverse mittelschwere Prellungen und nach der Stabilisierung wurde dieser in das Uniklinikum Insular nach Las Palmas gebracht. Die Straßenverkehrswacht säuberte nach dem Abtransport des Fahrzeuges die Unfallstelle. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.12.2023 um 14:13

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Info
14.12.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

5.000 Aedes Mückenlarven entdeckt – Sie gilt als Überträger von Gelbfieber, Dengue oder Zika – seit Jahren kämpft das kanarische Gesundheitsamt gegen die Ausbreitung der Aedes Mücke mit hunderten Insektenfallen auf allen Inseln. Jetzt gibt es auf Gran Canaria so viele Exemplare, dass es so scheint als wenn alle Bemühungen vergebens gewesen wären: 5.000 Larven sind am Stadtrand von Las Palmas in einem Wasserbecken entdeckt worden. Die Bevölkerung ist weiterhin aufgefordert entzündete Mückenstiche zu melden. Dafür sind alle Apotheken auf den Inseln autorisiert.

Erstes Bier aus Cochenilla hergestellt – Ursprünglich sind mit der Cochenilla Schildlaus Stoffe gefärbt worden. Aktuell liegt diese Form der Textilfärbung wieder im Trend, weil natürlich und ohne chemische Prozesse. Aber es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die Cochenilla Schildlaus zu verwenden: bei einem Showcocking haben Yeray Castellano und Javier Castillo mehrere Gerichte und Getränke präsentiert, alle mit Hilfe der Cochinilla Schildlaus zubereitet. Darunter Bier, Butter, Essig, Schokolade oder Käse. Jetzt soll die Schildlaus als fünftes essbares Insekt in Spanien genehmigt werden.

Strahlentherapie auf Lanzarote – Im Krankenhaus Doctor José Molina Orosa auf Lanzarote sind die ersten fünf Krebspatienten im neuen Strahlenbunker behandelt worden. Ab Februar soll die neue Infrastruktur für Krebspatienten vollständig zur Verfügung stellen. Dann ist die Behandlung von bis zu 300 Krebspatienten möglich. Insgesamt sind pro Jahr bis zu 5.000 Sitzungen möglich. Bisher mussten Krebspatienten für eine Strahlentherapie regelmäßig nach Gran Canaria reisen.

Neuer Aldi Supermarkt auf Lanzarote – Aldi hat am gestern seine zweite Filiale auf Lanzarote im Industriegebiet Playa Honda eröffnet. Mit einer Verkaufsfläche von 1.200 Quadratmetern und rund 100 Stellplätzen für PKWs, darunter auch diverse Ladestationen für E-Autos. Täglich geöffnet von 8.30 Uhr bis 22.00 Uhr.

ChatGBT sagt Zahlen für El Gordo voraus – Die künstliche Intelligenz Chat GBT ist mit den Ergebnissen der 210 Weihnachtlotterien gefüttert worden. Bei der größten Weihnachtslotterie weltweit wird seit 1812 jeweils so viel Geld verlost wie nirgendwo sonst. Laut ChatGBT werden in diesem Jahr am ehesten die beiden Nummern 03695 und 02695 den Hauptgewinn abräumen.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 14.12.2023 um 14:08

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13.12.2023 - Gran Canaria meldet weitere Tigermücken-Funde

Entomologische Überwachungssystem der Kanaren aktiviert

Schon länger berichten Bewohner im Stadtteil Piletas von Las Palmas auf Gran Canaria, das Sie zunehmend von Mücken gestochen werden. Der nahe gelegene See wurde mit dieser Mückeninvasion in Verbindung gebracht.

Seit Oktober leiden die Bewohner nun schon unter dieser Mückenplage. Es ist, als würden sie dich fressen, so ein Anwohner im Gespräch mit einer Regionalzeitung. Die Tigermücke (Aedes aegypti), auch unter Gelbfiebermücke bekannt, unterliegt der Überwachung, da sie Krankheiten wie Dengue-Fieber, Zika, Gelbfieber oder Chikungunya übertragen kann.

Tigermücken-Alarm auf Gran Canaria und Teneriffa

Erst am Montag wurde das entomologische Überwachungssystem der Kanaren aktiviert. Ein Anwohner habe zudem einen verdächtigen Biss gemeldet. Der Mann sandte Bilder an die von Ministerium dafür eingerichtete E-Mail-Adresse, die bestätigten, dass es sich um zwei Aedes aegypti handelte.

Nun wird das Gebiet genauer inspiziert und Fallen aufgestellt. Darüber hinaus werden alle Anwohner über die Maßnahmen informiert, die sie ergreifen müssen, um die Verbreitung dieser Art zu verhindern.

Die Zusammenarbeit der Bürger ist für die Ausrottung der Mücken unerlässlich.

Bürger können Fotos der vermuteten Stechmücke oder auch Bilder von starken Entzündungsreaktionen aufgrund von Bissen an vectors.scs@gobiernodecanarias.org senden. Wichtig ist dabei der genauen geografische Standort und eine Telefonnummer für weitere Rückfragen.

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Archivfoto

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 14.12.2023 um 06:07

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13.12.2023 - Kanaren-Flieger nach Teneriffa in Portugal notgelandet

Für die Passagiere einer Ryanair-Maschine von Manchester nach Teneriffa begann Urlaub am Dienstag anders als ursprünglich geplant. Der Kanaren-Flieger musste, wie der Flughafenmanager ANA Aeropuertos berichtet, auf dem Flughafen Faro im Süden Portugals notlanden.

Der Grund sei ein technisches Problem gewesen, welches eine Notlandung erforderlich machte. Nach der sicheren Landung auf dem Aeroporto Gago Coutinho um 9:45 Uhr wurde der Notfallplan für solche Situationen aktiviert.

Notlandung auf dem Weg nach Teneriffa

An Bord der Boeing 737 befanden sich laut portugiesischen Medien insgesamt 164 Fluggäste. Laut des dortigen Katastrophenschutzes sei die Notlandung auf den Ausfall eines der Triebwerke zurückzuführen.

Bild

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.12.2023 um 15:58

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13.12.2023 - Tourismus der Kanaren überflügelt schon teils den „arabischen Frühling“ von 2017

Der Tourismus der Kanaren versucht die Rekorde des "arabischen Frühlings" von 2017 zu brechen.
Nur Gran Canaria und La Palma hängen hinterher...


Kanarische Inseln – Der Tourismus der Kanaren ist auf einem Höhenflug und überflügelt derzeit auch die Zahlen des Rekordjahres 2017, die aufgrund des „arabischen Frühlings“ aufgetreten waren. In den Jahren 2010 bis 2017 haben immer weniger Urlauber aus dem Ausland Länder wie Tunesien, Ägypten oder die Türkei besucht und dafür die Kanarischen Inseln angesteuert. In dem Rekordjahr verbuchten die Kanaren allein im November 1.251.990 Gäste aus dem Ausland. Doch jetzt, im Jahr 2023, wurde dieser Rekord eingestampft. Im November 2023 haben die Kanaren insgesamt 1.347.629 Touristen aus dem Ausland registriert, das sind 8 % mehr als im bisherigen Rekordjahr.

Die wirtschaftliche Unsicherheit und hohe Inflation haben dem Tourismus bisher also keinen Schaden zugefügt. Europäer, hier insbesondere Briten, zählten, trotzt der geringeren Kaufkraft, weiterhin zu den aussagekräftigsten Urlaubern des Archipels. Dass die Kanaren nun wieder einen zusätzlichen Boom erleben, mag auch am Konflikt im Nahen Osten liegen. Die Situation ähnelt der des „arabischen Frühlings“, Unsicherheit beim Reisen in arabische Länder macht sich breit.

Mit zwei Ausnahmen haben die Kanarischen Inseln im November neue Rekorde aufgestellt. Gran Canaria und La Palma kommen jedoch nicht an die bisherigen Rekordzahlen von 2017 heran, so das Tourismusministerium der Kanaren. Deshalb ist es eher unwahrscheinlich, dass die Kanaren für das Jahr 2023 einen komplett neuen Rekord an Gästen aufstellen werden, 2017 verbuchten die Inseln insgesamt bis Ende November rund 13 Millionen Urlauber, jetzt waren es rund 12,7 Millionen.

An der Spitze des Wachstums liegt Teneriffa. Allein im November verbucht die größte Insel des Archipels 541.700 Gäste aus dem Ausland, ein dickes Plus von 21 % gegenüber 2018, dem bisherigen Rekordjahr auf der Insel. Die Insel bricht seit Jahresanfang jeden Monat einen neuen Besucherrekord, dort läuft es also extrem gut.

Lanzarote kam im November auf 237.337 Gäste aus dem Ausland, ein Plus von 4 %, verglichen mit dem bisherigen Rekord aus dem Jahr 2017. Der Jahresrekord insgesamt könnte ebenfalls geknackt werden, bisher hat man rund 2,4 Millionen Gäste empfangen und damit identische Zahlen wie 2017 erreicht.

Fuerteventura verbuchte mit 191.126 Urlaubern aus dem Ausland ein leichtes Plus von 0,2 % verglichen zu 2017, aber den Jahresrekord könnte man wohl verfehlen, hier wurden bisher rund 1,8 Millionen Urlauber aus dem Ausland registriert, 2017 waren es insgesamt 2,1 Millionen.

Gran Canaria hingegen verbucht einen „Verlust“ gegenüber dem „arabischen Frühling“, im November gab es 364.018 Gäste aus dem Ausland auf der drittgrößten Insel des Archipels. Dies bedeutet 4 % weniger. Auch im Gesamtjahr steht die Insel noch hinter den Zahlen von 2017, anstelle 3,6 Millionen, wie 2017, verbuchte man „nur“ 3,2 Millionen Urlauber aus dem Ausland.

Am schlimmsten hat es letztendlich La Palma erwischt, ein Verlust von 41 % zum Jahr 2917 steht in den Büchern. Man registrierte lediglich 13.036 Urlauber aus dem Ausland. Dies liegt aber vor allem auch daran, dass durch den Vulkanausbruch von vor zwei Jahren diverse Ferienunterkünfte zerstört wurden und diese bisher noch nicht wieder aufgebaut werden konnten.

Aussichten im Tourismus der Kanaren 2024

Für das erste Quartal 2024 sieht es hingegen besonders gut aus. Denn die Veranstalter streichen Reisen nach Ägypten aus den Angeboten, lenken die Urlauber auf die Kanaren um. In den ersten drei Monaten des kommenden Jahres sind die Buchungen für Ägypten wohl auf ein Null-Niveau gesunken, im Gegensatz zu den Kanaren. Die Branche spricht davon, dass im ersten Quartal 2024 etwa 20 % aller Touristen der EU die Kanarischen Inseln ansteuern könnten. FEHT hingegen dämpft ein wenig die Erwartungen ab, auch wenn der Tourismus in der Wintersaison „sehr gut“ sein wird, will deren Präsident keine Prognose für das erste Quartal 2024 aufstellen.

„Es wird viel über den Transfer von Touristen auf die Inseln gesprochen, aber ich glaube, dass wir die Zahlen des Arabischen Frühlings nicht überschreiten werden“, so Mañaricua mit Blick auf die Daten von Gran Canaria. Zwar verbucht Gran Canaria gegenüber des letzten Jahres vor der Corona-Pandemie (2019) auch einen Zuwachs, dieser liegt aber eben nur bei 1,3 %, verglichen zu 2017 gibt es noch immer einen Rückgang von fast 11 %. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.12.2023 um 15:50

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13.12.2023 - Nach Feuerwerk gab es vier Brände in Santa Lucia de Tirajana

Bis zum frühen Morgen wurde an den Bränden gearbeitet.

Santa Lucia de Tirajana – Nach den gestrigen Feierlichkeiten mit anschließendem Feuerwerk in Santa Lucia de Tirjana gab es einen Feuerausbruch nahe dem entsprechenden Hügel. Insgesamt gab es vier Brandherde. Die Feuerwehr aus der Feuerwache in Arinaga wurden umgehend in die Gemeinde gerufen. Auch der Zivilschutz hat sich an den Löscharbeiten beteiligt.

Bis zu den frühen Morgenstunden hielten die Arbeiten zur vollständigen Abkühlung der Brände in Santa Lucia de Tirajana an. Der Vorfall hätte schwerwiegende Folgen haben können, wäre es nicht gelungen, die vier Brandherde so schnell zu kontrollieren. Sowohl Anwohner als auch Feuerwehrleute sprechen davon, dass die Brandherde durch das Feuerwerk entstanden sein müssen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.12.2023 um 15:47

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Info
13.12.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

Kalima bleibt vorerst – Der braune Streifen am Horizont sorgt für deutlich wärmere Temperaturen als normalerweise üblich 11 Tage vor Weihnachten. Auf dem Satellitenbild zieht eine braune Fahne von der Ostküste Afrikas in Richtung des Archipels. Dementsprechend sind auch die Luftwerte deutlich über den Grenzwerten in Sachen Feinstaub. Noch bis Morgen wird deswegen empfohlen Sport auf die frühen Morgen oder späten Abendstunden zu verschieben und Menschen mit Atemwegserkrankungen wird geraten tagsüber die Außenluft zu meiden. Die Sicht ist bis morgen auf 5.000 Meter beschränkt.

Neuer Tourismusrekord – Die Wintersaison auf den Kanarischen Inseln hat erst begonnen und bereits jetzt für den ersten Rekord gesorgt. 1,3 Millionen Urlauber aus dem Ausland alleine im November. Das gab’s noch nie und liegt um 8% über dem letzten Rekord aus 2017. Ägypten, Türkei und Tunesien liegen, auch wegen dem Konflikt in Israel, abgehängt hinter den Erwartungen zurück – europäische Urlauber bevorzugen in diesem Jahr die Inseln des ewigen Frühlings. Teneriffa führt den neuen Urlauberrekord an, gefolgt von Lanzarote und Fuerteventura.

Festival MalabHaria vom 2. bis 4. Januar – Sechs Shows beinhaltet das Festival MalabHaria im Norden Lanzarotes im Januar. Die Tickets für alle Veranstaltungen am zweiten, dritten und vierten Januar sind bereits im Verkauf, das Programm gibt es online auf malabharia.com. 10% der Eintrittskarten sind wie, die letzten Jahre auch, für Personen über 65 Jahren reserviert und können im Kulturbüro in Haría gekauft werden. Zu sehen sein werden bei den insgesamt sechs Shows Künstler aus Deutschland, Portugal, Chile, Belgien und Irland. Mehr auf MalabHaria.com

Gegen Offshore Windenergie – Bei den ersten Fischereitagen in Puerto del Rosario auf Fuerteventura waren alle Vertreter dieses Wirtschaftszweigs auf den Kanarischen Inseln vertreten, sowohl von der wirtschaftlichen als auch von der politischen Seite. Es ging allerdings kaum um Fisch. Vielmehr waren die neuen geplanten Offshore Windkraftwerke das Thema an den beiden Tagen der Veranstaltung. Fuerteventura ist davon besonders betroffen. Auf keiner anderen Insel sind mehr Windräder im Meer geplant. Sowohl Fischereivertreter, als auch regionale Politiker sind bei dem Thema einer Meinung: es sind zu viele Windräder, die Zukunft der Fischer auf Fuerteventura sei in Gefahr. Allerdings hat weder die eine Seite, noch die Andere großen Einfluss auf die Entscheidung. Der Plan zur nachhaltigen Energiegewinnung der Zentralregierung in Madrid sieht in vielen anderen Autonomien mit Küstenanbindung ebenfalls hunderte Windgeneratoren vor, um regenerative Energie zu erzeugen. An der Ostküste Fuerteventuras sollen in einem Planquadrat von rund 200 Kilometern dutzende Windräder im Meer errichtet werden.

Geburtenrate im freien Fall – Die Geburtenrate liegt auf den Kanarischen Inseln aktuell bei 0,86 pro Frau – deutlich unter der nationalen Geburtenrate. Diese liegt in Spanien aktuell bei 1,16. Letztes Jahr sind auf dem Archipel 12.219 Babys auf die Welt gekommen. Im Jahr 2000 waren es noch 19.000 Geburten. Das entspricht einem der stärksten Rückgänge im Vergleich der spanischen Autonomien. Dem gegenüber steht eine durchschnittliche Lebenserwartung von 81,8 Jahren. Im letzten Jahr sind auf den Kanarischen Inseln zum ersten Mal mehr Einwohner verstorben als es Geburten gab.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 13.12.2023 um 15:44

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12.12.2023 - In Santa María de Guía gab es einen tödlichen Arbeitsunfall an Hochspannungsleitung.

Der Unfall ereignete sich gegen 11:05 Uhr am gestrigen Morgen.

Santa María de Guía – Bereits am gestrigen Tag erlitt ein Arbeiter im Ortsteil Diseminado El Gallego in der Gemeinde Santa María de Guía einen extremen Stromschlag als dieser an einem Hochspannungsmast arbeitete. Heute hat die Gewerkschaft CCOO den Tod des Mannes bestätigt, der zunächst noch ins Uniklinikum Dr. Negín gebracht werden konnte. Laut Gewerkschaft werden die Ursachen des Arbeitsunfalls nun untersucht.

Um 11:05 Uhr am gestrigen Montag ereignete sich der tödliche Stromschlag. Der 35-Jährige erlitt sofort einen Herz-Kreislaufstillstand und wurde durch Kollegen von Mast gerettet. Es wurden umgehend Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet und der Notruf verständigt. Die Gewerkschaft sagte: „Aus bisher unbekannten Gründen kam der Arbeiter mit einem stromführenden Element in Berührung, was ihm einen Stromschlag beifügte, mit dem unglücklichen Endergebnis“.

Nachdem die ersten Wiederbelebungsmaßnahmen erfolgreich verliefen und der Mann im Krankenhaus eingetroffen war, starb dieser letztendlich dort.

Gewerkschaft kritisiert massiv diese Situation

„Mit den richtigen Präventionsmaßnahmen, der Koordinierung der Sicherheits- und Gesundheitsausschüsse des Versorgungsunternehmens und dessen Auftragnehmer sowie der richtigen Planung der Arbeiten und der strikten Anwendung der geltenden Präventionsgesetze sollten solche Handlungen nicht passieren“.

Man nutze auch diese Gelegenheit, um auf die mangelnden Investitionen in veraltete Netze hinzuweisen, dies wiederum borgt auch Sicherheitsrisiken für die Arbeiter. Zudem sei der Leistungsdruck zu hoch. Die Arbeiter werden regelrecht dazu gezwungen solche Arbeiten an aktiven Stromleitungen durchzuführen, anstelle die sichere Variante mit einer Abschaltung durchzuführen.

Daher fordert man eine „umfassende“ Untersuchung aller Institutionen, damit sich ein solcher Unfall nicht wiederholen kann. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.12.2023 um 06:33

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12.12.2023 - Noch nie gab es so hohe Fluggastzahlen der Kanaren in einem November!.

Außer La Palma haben alle Flughäfen neue Rekorde aufgestellt!

Kanarische Inseln – Die Flughäfen der Kanaren melden für das Jahr 2023 schon einen neuen historischen Rekord bei Fluggästen. Denn bis Ende November 2023 wurden insgesamt 43.976.856 Passagiere auf den Flughäfen registriert, so viele wie noch nie! Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum wurden diese Zahlen um 11,8 % übertroffen.

Von allen Reisenden stammten 43.602.346 Passagiere aus dem gewerblichen Luftverkehr. Davon wiederum stammten 25.457.306 aus dem internationalen Flugverkehr. Dies bedeutet ein Plus von 12,5 % zum Vorjahreszeitraum. 18.145.040 reisten über nationale Flüge ein. Auch hier ein deutliches Plus von 11,2 %. Bei den Flugbewegungen (Starts und Landungen) registrierte AENA bis Ende November 398.959 und damit auch ein deutliches Plus von 8,4 %.

Lediglich beim Frachtverkehr gab es mit 27.871 Tonnen 2,1 % weniger als im Vorjahreszeitraum.

Laut Aena hat der Flughafen Gran Canaria 12.610.992 Passagiere registriert, das sind 13,2 % mehr als im Jahr 2022. Es folgt der Flughafen Teneriffa Süd, der mit 11.118.233 Passagieren einen Zuwachs von 14,3 % ausmacht; César Manrique-Lanzarote mit 7.510.078 (+12,1 %); Teneriffa Nord-Stadt La Laguna mit 5.613.382 (+10,5 %); Fuerteventura mit 5.501.856 (+7 %); La Palma mit 1.240.474 (+4,2 %), El Hierro mit 277.238 (+10,1 %) und La Gomera mit 104.603 Passagieren, wo mit einem Anstieg von 20,5 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2022 das höchste prozentuale Wachstum verzeichnet wird.

Der November brachte über 4,3 MIO Passagiere

Allein der Monat November 2023 brachte für die kanarischen Flughäfen insgesamt 4.300.136 Passagiere. Verglichen mit November 2022 gab es eine Steigerung von 7,5 %. Die Flughäfen von Gran Canaria, Teneriffa Süd, Teneriffa Nord-Ciudad de La Laguna, César Manrique-Lanzarote, Fuerteventura, El Hierro und La Gomera verzeichnen jeweils im Monat November Rekordzahlen im Passagierverkehr und damit sind dies die besten in der Geschichte.

Von der Gesamtzahl der registrierten Reisenden waren 4.272.700 gewerbliche Passagiere. Davon reisten 2.710.484 auf internationalen Flügen, 10,3 % mehr als im Vorjahr, und 1.522.216 reisten auf Inlandsflügen, 4,1 % mehr.

Gran Canaria lag im November erneut an der Spitze mit 1.260.578 Passagieren und einem Plus von 5,2 %. Danach folgen Teneriffa Süd mit 1.177.497 Passagieren (+10,8 %) und Lanzarote mit 688.255 Passagieren (+8,9 %). Platz vier belegte Fuerteventura mit 529.050 Passagieren (+7,2 %) und es folgen Teneriffa Nord mit 492.084 Passagieren (+ 4,7 %), La Palma mit 119.590 Passagieren (+4,7 % %), El Hierro mit 24.363 Passagieren (+5,1 %) sowie La Gomera mit 8.719 Passagieren (+11,4 %). – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.12.2023 um 06:29

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12.12.2023 - Sternschnuppen (Geminiden) treten wieder auf – LIVE im Netz zu beobachten!

Die Geminiden treten wieder auf - Sternschnuppen Schauer am Nachtimmel!.
Zwischen dem 12. Dezember und 14. Dezember ist der "Regen" am stärksten!


Kanarische Inseln – Zwischen der heutigen Nacht und dem 14. Dezember 2023 kommt es zum intensivsten Meteoritenschauer des Jahres. Die Geminiden treten auf und man kann dies auch Live im Internet verfolgen! Wie das kanarische Institut für Astrophysik (IAC) versicherte, wird eine Liveübertragung auf dem Kanal sky-live.tv am 14. Dezember um 22:30 Uhr kanarischer Zeit stattfinden.

Das IAC erklärt, dass es sich bei den sogenannten Sternschnuppen um kleine Staubpartikel unterschiedlicher Größe (Durchmesser von Bruchteilen von Millimetern bis Zentimetern) handelt, die Kometen – oder Asteroiden – auf ihren Umlaufbahnen um die Sonne zurücklassen.

Die Partikelwolke, die der Asteroid (3200) Phaethon bei jedem seiner Besuche freisetzt (er vollzieht alle 1,4 Jahre eine Umdrehung um die Sonne), ist dafür verantwortlich, dass wir jedes Jahr um diese Zeit den Geminiden-Regen genießen können. Seit mehr als einem Jahrzehnt gilt dieser Schauer als einer der intensivsten im Jahr. Es werden bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde erwartet.

Da in diesem Jahr kein Mond am Nachthimmel scheint, wird man diese Sternschnuppen noch viel besser sehen können als sonst, so das IAC.

Empfehlungen, um die „Sternschnuppen“ zu sehen

Bei den Geminiden handelt es sich um einen Schauer, der von beiden Hemisphären aus beobachtet werden kann, obwohl er von der nördlichen Hemisphäre aus besser zu beobachten sein wird, wo die größere Aktivität stattfindet. Sie kommen aus dem Sternbild Zwillinge, dem Punkt, an dem Sternschnuppen geboren zu sein scheinen und der diesen seinen Namen gibt.

Darüber hinaus sind die Geminiden-Meteore langsamer als die anderer Meteorschauer, sodass einige dieser „Sternschnuppen“ leichter zu erkennen sind.

Um möglichst viele Meteore zu sehen, empfiehlt das IAC, sich an einem Ort aufzuhalten, der frei von Lichtverschmutzung durch Städte ist und einen klaren Horizont hat.

Es ist ratsam, mindestens bis Mitternacht zu warten und den Blick auf einen Bereich des Himmels zu richten, wo wir einige Minuten verweilen, um etwaige „Zwillinge“ zu „entdecken“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.12.2023 um 06:25

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)