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21.12.2023 - 14 Flughafenmitarbeiter wegen Kofferdiebstahl verhaftet Teneriffa – Die Guardia Civil hat im Rahmen einer groß angelegten Operation 14 Personen verhaftet und gegen 20 weitere Ermittlungen eingeleitet, die allesamt Mitarbeiter von Unternehmen, die am Flughafen Teneriffa Süd Reina Sofia ihre Dienste anbieten sind. Ihnen wird Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Raub, Sachbeschädigung und Geldwäsche vorgeworfen. Nach Angaben der Beamten sollen sie ihren Status als Flughafenmitarbeiter ausgenutzt haben, um unbeobachtet an das Gepäck zu gelangen und so verschiedene Objekte aus diesem zu entwenden, darunter Schmuck, elektronische Geräte und Uhren. Die behördliche Aktion wurde eingeleitet, nachdem ein Anstieg von Diebstahlsmeldungen von Passagieren, die ihr Gepäck aufgegeben hatten, verzeichnet wurde. Die Gruppe war hierarchisch aufgeteilt und jedes Mitglied hatte seine bestimmte Funktion bei der Begehung der Verbrechen. Bei Durchsuchungen der Mitarbeiterschließfächer sowie den Wohnsitzen der Täter wurden schließlich Wertobjekte, Bargeld und ein hochwertiges Fahrzeug im Wert von insgesamt 1.953.571 Euro beschlagnahmt. Zudem wird gegen 27 Juweliere der Provinz Santa Cruz ermittelt, die an dem An- und Verkauf des Diebesgutes beteiligt sein sollen.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 21.12.2023 um 15:05 |
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21.12.2023 - Wettervorhersage für Weihnachten 2023 auf den Kanaren Zunächst Regen aber zu Weihnachten viel Sonne! Kanarische Inseln – Weihnachten ist nicht mehr so weit weg, Zeit um auf die Wettervorhersage für Weihnachten 2023 zu schauen. AEMET sieht für die kommenden Tage Regen vorher. Hier oben in den Bergen von Gran Canaria ist es schon zugezogen und seit dem Morgen regnet es auch leicht. Das wird sich auch am morgigen Freitag fortsetzten. Auf Fuerteventura soll es morgen sogar Gewitter geben können. Das Regenrisiko auf Gran Canaria liegt je nach Stunde und Tag bei 15 % (Süden der Insel) bis 100 % (Las Palmas) Am Samstag, dem 23. Dezember, wird das schlechtere Wetter wieder abziehen. Das Wetter wird derzeit auch von kleinen Restausläufern eines Atlantiktiefs negativ beeinflusst. Daher kann es bis zum Abend des Samstags noch zu Regenfällen kommen, insbesondere auf der Südhälfte von Gran Canaria und auf den westlichen Inseln der Kanaren. Wetter am Heiligabend und Weihnachtsfeiertag Am Heiligabend erwartet uns dann ein relativ klarer Himmel auf allen Inseln der Kanaren, die Sonne wird scheinen und die Temperaturen werden bei 18 °C bis 21 °C liegen. Die wärmsten Werte erreicht der Süden von Gran Canaria. Ein sehr ähnliches Wetter wird es am Weihnachtsfeiertag auf den Inseln geben, die Temperaturen steigen leicht auf 19 °C bis 22 °C. Diese Situation soll dann bis mindestens Mittwoch in der kommenden Woche anhalten. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.12.2023 um 14:59 |
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21.12.2023 - Nach Sanierung ist der Aussichtspunkt Montaña de Arucas wieder offen Für 239.317 Euro wurde der Aussichtspunkt Montaña de Arucas saniert, nun ist er wieder offen. Arucas – Nach einer Reihe von Verbesserungs- und Sanierungsarbeiten wurde am gestrigen Mittwoch der Aussichtspunkt Montaña de Arucas wiedereröffnet. Die Bauarbeiten an diesem einzigartigen Ort in der Stadt haben deutlich länger gedauert als zunächst angenommen. Im Juni 2021 hatte Bürgermeister Juan Jesús Facundo die Arbeiten angekündigt, diese sollten nach sechs Monaten abgeschlossen sein, doch erst im August 2022 begannen die Arbeiten an dem Aussichtspunkt. Der Aussichtspunkt litt in der Vergangenheit immer wieder unter Vandalismus, so auch zwischen der Reformieungsankündigung und dem letztendlichen Start der Arbeiten. Die Stadt gab an, dass der Aussichtspunkt zu den am stärksten attackierten Orten in Arucas zählt. Daher hat man sich entschieden, im Rahmen der Sanierung, auch eine Videoüberwachung zu platzieren. Diese besteht aus sechs Kameras, die direkt mit der lokalen Polizei von Arucas verbunden sind. Neben der Maßnahme mit der Videoüberwachung hat man sich auch dazu entschieden, dass der Aussichtspunkt nur noch in der Zeit zwischen 9 Uhr am Morgen und 20 Uhr am Abend besucht werden kann. Die Sanierung wurde durch das Unternehmen Construcciones Quisalba SL für 239.317 Euro durchgeführt. 120.000 Euro kamen von der Regierung der Kanaren und die restlichen 119.317 Euro aus Mitteln der Stadtkasse. In dem Betrag enthalten war auch die Sanierung des Parkplatzes mit einer entsprechenden Umzäunung. Nun würde lediglich die Sanierung des Restaurants auf dem Gipfel des Berges ausstehen. Dafür gäbe es aber noch keine Pläne. Auch wenn den Eigentümern diverse Möglichkeiten offen stehen, wie die Stadt zusicherte. Das Restaurant befindet sich in Privatbesitz und ist schon länger geschlossen. Die Stadt will den Punkt wieder zu einer touristischen Attraktion machen. Damit dies gelingen kann, muss langfristig aber wohl der Gastronomiebetrieb wieder laufen. Dafür sei jedoch eine Investition in Millionenhöhe notwendig, heißt es von der Stadt. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.12.2023 um 14:54 |
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21.12.2023 - ⚽️ Spielplan UD Las Palmas Saison 2023/2024 – Liga 1 ⚽️ 18. Spieltag - UD Las Palmas verabschiedet mit einer Niederlage bei Bilbao aus dem Jahr 2023. Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2023/2024 für UD Las Palmas in der spanischen Primera Division (La Liga 1). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Spiel gegen FC Barcelona und das SPiel gegen Real Madrid! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg direkt, also ohne Play-Off, geschafft. Tabelle der TOP 6 2023/2024 (Stand 21.12.2023 – 08:49 Uhr) - weiterlesen und zum Spielplan Quelle: weiterlesen und zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 21.12.2023 um 14:50 |
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21.12.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Leiche aus Meer geborgen – Die Crew eines Rettungshelikopters hat die Leiche eines Mannes bei Puerto de la Cruz auf Teneriffa aus dem Meer geborgen. Die Policia Local hatte zuvor einen Hinweis von einem Fischer erhalten. Einem Polizeibericht zufolge war der Mann bereits seit Stunden tot. Jetzt wird versucht die Identität des Toten zu klären. Er war beim Baden im Meer ums Leben gekommen. 49 Einbrüche aufgeklärt – Sie sollen für 49 Einbrüche verantwortlich sein. Auf Teneriffa hat die Guardia Civil fünf Männer festgenommen und ihre Häuser und Wohnungen durchsucht. Die Ermittlungen haben im Juni bereits begonnen, nachdem Anzeigen wegen Einbrüchen in verschiedene Geschäfte erstattet worden waren. Mietwagen, weiße Masken und Handschuhe und große Vorschlaghämmer – Die Ausrüstung liest sich wie aus einem Thriller. Gezielt sind Spielautomaten in gastronomischen Betrieben ausgeraubt worden. Insgesamt soll die Gruppe bei 49 Einbrüchen 60.000 erbeutet haben. Drei Drogen Pakete am Strand – Die Guardia Civil ermittelt im Fall von drei Drogensäcken, die am Dienstagnachmittag in der Bucht der Avenida Marítima in Las Palmas de Gran Canaria aufgetaucht sind mit einem Gesamtgewicht von 50 Kilogramm. Bisher ist noch nicht bekannt um welche illegale Substanz es sich beim Inhalt der Pakete handelt. Möglich ist, dass die Drogen bei einer Lieferung verlorengegangen sind und die Strömung sie ans Ufer gespült hat. Es ist das erste Mal das in der Inselhauptstadt diese Menge an Drogen am Ufer entdeckt worden ist. Regen zu Weihnachten – Ein mögliches Geschenk für Weihnachten könnte ein Regenschirm sein. In jedem Fall wird es bis Sonntag deutlich kühler. Das haben die Wetterexperten von AEMET bereits prognostiziert. Die Schlechtwetterperiode startet heute und soll bis Montag anhalten. Calima wird rund um die Weihnachtstage ebenfalls noch dabei sein. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 21.12.2023 um 14:45 |
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20.12.2023 - Das Uniklinikum Insular in Las Palmas ist durch Grippe und COVID-19 mal wieder völlig überlastet. Das Hospital gilt ohnehin als überlastet. Las Palmas – Immer wieder taucht das Uniklinikum Insular in Las Palmas de Gran Canaria negativ in den Schlagzeilen auf. Auch jetzt wieder wird über die unsäglichen Zustände in der Notaufnahme gesprochen und berichtet. Derzeit kommen auch immer mehr Patienten mit Atemwegerkrankungen in dieses Krankenhaus, dies erschwert die Lage noch einmal deutlich mehr. Hier insbesondere problematisch die Grippe und COVID-19. Aus diesem Grund wurde ein entsprechender Notfallplan für das Krankenhaus aktiviert. In den letzten 24 Stunden befanden sich bis zu 300 Menschen in der Notaufnahme des Uniklinikums. Sowohl Patienten als auch Familienangehörige und Pflegekräfte gaben gegenüber RTVC an, dass das Krankenhaus überlastet ist, daher hat die Krankenhausleitung den Notfallplan aktiviert. Die stellvertretende Leitung des Krankenhauses sagte gegenüber dem TV-Sender, dass entsprechende „Kreisläufe aktiviert wurden, damit die Aufnahme so schnell wie möglich erfolgen kann, die Etagenpatienten entlassen werden können und auch Betten für die neuen Patienten bereitstehen“. Unter Abstimmung können Patienten auch in andere Kliniken transferiert werden oder gar nach Hause geschickt werden. Die Gewerkschaften nutzen die Gelegenheit, um darauf aufmerksam zu machen, dass dies kein saisonales Problem darstellt, sondern ein „chronisches Problem“, wie es der Sprecher der Gewerkschaft Asamblea 7 Islas, Octavio Sánchez, nannte. Diese Problematik gibt es im Grunde in allen großen Krankenhäusern der Kanarischen Inseln, jedoch fällt es im Uniklinikum Insular immer stärker und häufiger auf. Daher seien „dringliche Maßnamen erforderlich“. Nur neue Räumlichkeiten könnten das Problem beheben. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.12.2023 um 06:54 |
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20.12.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Strom aus Timanfaya National Park – Strom durch natürliche Ressourcen erzeugen, ohne dem Planeten zu schaden, ohne Verschleißteile und dazu dauerhaft wartungsfrei – hört sich traumhaft an? Diesen Traum haben Studenten der Universität von Pamplona auf Lanzarote im Timanfaya Nationalpark Wirklichkeit werden lassen. Wer jetzt an ein großes Energiekraftwerk denkt, wird enttäuscht sein. Die Anlage ist wegen fehlender beweglicher Teile nur etwa zwei Meter lang und wird im Boden versenkt – Wasser in dafür installierten Röhren wird durch die Erdwärme erhitzt und transportiert die Wärme zu den thermoelektrischen Modulen am Ende der Anlage aus der dann Strom erzeugt wird. 426 Grad messen die Studenten im Timanfaya Nationalpark in zwei Metern Tiefe. Mit diesem kleinen Prototyp erzeugt die Forschungsgruppe aus Pamplona ausreichend Strom für einen vierköpfigen Haushalt – das entspricht fünfmal mehr Energie als mit einer vergleichbaren Photovoltaik Anlage. Drohnen-Überwachung in den Dünen von Maspalomas – Die geschützten Bereiche der Dünen von Maspalomas auf Gran Canaria werden jetzt mit Drohnen überwacht. Besucher, die die ausgewiesenen Wege verlassen, sollen fotografiert und mit Geldbußen belegt werden. Die Drohnen sind bereits beim Karneval in Las Palmas eingesetzt worden und haben mit ihren Überwachungskameras für 570 Polizeieinsätze gesorgt. Zuckerhaltige Getränke werden teurer – Um 3% bis 7% mehr Mehrwertsteuer wird in Zukunft auf zuckerhaltige oder gesüßte Getränke aufgeschlagen. Während die Industrie ächzt, feiern Gesundheitsexperten diesen Vorstoß der Regierung, der in anderen Ländern bereits seit Jahren gilt. Vor allem Kinderärzte in Spanien fordern seit Jahren eine entsprechende Regelung, vor allem unter dem Aspekt der hohen Zahl von übergewichtigen Kindern. 14 Monate Wartezeit für eine Operation – Die Wartezeit für einen chirurgischen Eingriff beträgt auf den Kanarischen Inseln 14 Monate im Durchschnitt. Aktuell warten 36.000 Personen auf dem Archipel auf eine Operation. Bereits vor Beginn der Pandemie war die Warteliste für Operationen auf den Kanarischen Inseln im Vergleich zu anderen spanischen Autonomien außergewöhnlich lang. Obwohl mit mehreren Milliarden Euro der Gesundheitsbereich in den letzten Jahren noch intensiver subventioniert worden ist und mehr Personal verpflichtet wurde, hat sich an den Wartezeiten für Behandlungen so gut wie nichts verändert. Zwischen tiefblauem Meer und weißen Teufeln – So heißt ein Beitrag von National Geographic über Lanzarote und im speziellen über die ehemalige Inselhauptstadt Teguise und einen Brauch, der heute noch jedes Mal im Februar stattfindet: Der Karneval der „Diabletes“. Die Masken dafür werden heute noch angeboten, der Brauch geht auf eine Zeit zurück, als das Christentum die Insel noch nicht erreicht hat. Also mehrere hundert Jahre. Mehr dazu auf der deutschen Internetseite von National Geographic – einfach mal auf der Webseite nach Lanzarote suchen. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 20.12.2023 um 14:02 |
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20.12.2023 - Migration Kanaren: „40-Tausender-Marke“ in Sicht Zahl illegaler Migranten auf den Kanaren explodiert Die Kanaren sind zum Einfallstor für sieben von zehn Migranten geworden, die irregulär nach Spanien einreisen. Auf den Urlaubsinseln im Atlantik sind in diesem Jahr schon mehr als 37.500 Migranten angekommen. Damit wurde der Rekord von 2006 mit rund 32.000 Ankünften übertroffen. Vom 1. Januar bis zum 15. Dezember kamen 37.187 Afrikaner an Bord von 561 Booten illegal auf den Kanaren an. Hier kommen noch 8 Boote hinzu, die in den letzten vier Tagen mit fast 350 Migranten vor den Inseln aufgegriffen wurden. Die Kanaren-Route gilt als eine der tödlichsten der Welt, dennoch hat sie in diesem Jahr die Rekordzahl gebrochen. Dank der Türsteher konnten in diesem Jahr aber auch Tausende Afrikaner zu den Inseln abgefangen werden. Die letzten zwei Boote mit 115 Senegalesen an Bord stoppte die marokkanische Küstenwache erst zu Wochenbeginn. Da fast 70 % aller illegalen Einreisen über die Kanaren erfolgen, sind jetzt alle leistungsstarken Schiffe der spanischen Seenotrettung auf den Inseln im Einsatz. Am Dienstag schloss sich noch die Guardamar Urania der Flotte an.
Archivfoto Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 20.12.2023 um 13:48 |
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20.12.2023 - Die Kanaren haben den Haushalt 2024 verabschiedet, viel Kritik an der Regierung. Die Opposition kritisiert den Mangel an sozialem innerhalb des Haushaltes. Kanarische Inseln – Am gestrigen Dienstag fand im kanarischen Parlament die Abstimmung über den Haushaltsentwurf der Regierung rund um Inselpräsident Fernando Clavijo (CC) statt. Wie zu erwarten, der Entwurf wurde mit Unterstützung der Regierungsparteien CC, PP, AHI und ASG angenommen. Der gesamte Haushalt 2024 umfasst 11,3 Milliarden Euro für das kommende Jahr und damit 11 % mehr als für das Jahr 2023. Im Haushalt wurden 50 Änderungsanträge angenommen, davon stammten 20 von der rechtsradikalen VOX-Partei und weniger als ein Dutzend von der Vorgängerregierung PSOE & NC. Wie ebenfalls erwartet, beinhaltet der Haushalt 2024 KEINE Steuersenkung der allgemeinen IGIC (kanarische Mehrwertsteuer), obwohl dies durch Fernando Clavijo für die Wahl versprochen wurde. Allerdings gibt es teils massive Steueranhebungen für Tabakprodukte und gesüßte Getränke. Dafür aber auch Entlastungen in Höhe von 240 Millionen Euro bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer. VOX kritisierte, dass die CC die Einführung von Pedro Sánchez unterstützt habe und es mangele an „Fortschritt“, hier insbesondere bei „Maßnahmen zur Unterstützung von Familien und zur Bekämpfung der Armut, es ist das Gleiche wie in den letzten 15 Jahren“, so Javier Nieto. Der Parteichef von VOX, Nicasio Galván hingegen bedankte sich bei der CC für die Annahme von 20 Änderungsanträgen seiner Fraktion, „die sich mit der Verteidigung der Gleichheit, dem freien Markt, denn produktiven Sektoren und dem Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Armut befassten“. Zudem sei die Unterstützung von VOX durch „die CC im Stadtrat von Teguise der richtige Weg, die Beziehungen beider Parteien zu festigen“. Die Sprecherin der NC, Esther González sprach von „Wahlbetrug“ im Zusammenhang mit der nicht durchgeführten Senkung der IGIC, zudem sei der Haushalt „rücksichtslos und unfair sowie unausgewogen“. Carmen Hernández, auch von der NC sagte, dass der Haushalt „nicht im Einklang mit der Verbesserung des Lebens der Bürger stehe“. Zudem sei dieser „nicht umsichtig und sozial“, weil die schwächsten der Bevölkerung darin nicht geschützt werden. Ein hin und her zwischen Regierung und Opposition zum Haushalt 2024 Die PP in Form von Fernando Enseñat verteidigte den Haushalt, denn diese lege „den Grundstein“, um die Lebensqualität der Bürger zu verbessern. Er nannte als Beispiel den gestiegenen Posten für Gesundheit (4,3 Milliarden Euro). Er gab zwar auch zu, dass man die IGIC nicht senken könne, aber man habe Steuervorteile in Höhe von 240 Millionen Euro im Haushalt berücksichtigt. Die CC verteidigt sich gegenüber der Kritik von PSOE und BC, denn man habe mehr Änderungsanträge angenommen als die Vorgängerregierung dies tat. Zudem sei der Haushalt auf „realen Kosten basierend“. Zudem kritisierte man, dass die PSOE-NC-Regierung auf der Insel Gran Canaria keinen einzigen Änderungsantrag der PP oder CC angenommen hat. Der Sprecher der PSOE, Sebastáan Franquis sieht „dunkle Kanaren“ auf uns alle zukommen. Die neuen Inseln stehen nicht mehr für Innovation und Forschung, es ist ein „passives“ Budget welches „Ungleichheiten“ fördert. Er fordert die Regierung dazu auf, sich „bei den Bürgern zu entschuldigen“, da die Kosten für Verwaltung um über 30 % angehoben werden, das sind „die teuersten Kanaren aller Zeiten“. Trotzt der gestiegenen Ausgaben gibt es wichtige Sektoren wie Landwirtschaft und Kultur, die „bestraft“ wurden. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.12.2023 um 10:05 |
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19.12.2023 - Teneriffa: Bombendrohungen auf der Kanaren-Insel Bombendrohungen lösen Polizeieinsätze an vier Schulen auf Teneriffa aus. Eine Flut von Bombendrohungen, die von internationalem Ursprung sind und bereits letzte Woche zu weiteren Fällen auf dem spanischen Festland geführt haben, gingen in den letzten Stunden auf Teneriffa ein. Insgesamt vier Schulen in verschiedenen Gemeinden auf der größten Kanaren-Insel haben solche Drohungen erhalten. Darunter das französische Lyceum Jules Verne, die Deutsche Schule in El Rosario und die Britische Schule in La Orotava. Hier haben die Eltern eine Massen-E-Mail erhalten. Darin hieß es: „Wir haben gerade eine E-Mail mit einer Bombendrohung für morgen erhalten. Wir bitten Sie, Ihr Kind nicht zur Schule zu bringen, um kein Risiko einzugehen. Wir halten sie über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden. Am Montag erhielt dann eine weitere Schule in Santa Cruz eine solche Drohung. Die Schüler wurden evakuiert und das Gebäude abgesperrt. Nur kurz darauf trafen Polizisten mit Sprengstoff-Spürhunden ein. In allen Fällen konnte nachgewiesen werden, dass es sich um Fake-Anrufen gehandelt habe. Weitere Schulen auf nationaler Ebene bedroht Aber nicht nur Schulen auf Teneriffa hatten eine solche Drohung erhalten. Betroffen waren mehrere internationale Schulen in verschiedenen spanischen Provinzen die sich als falsch herausgestellt haben.
Archivfoto - Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 20.12.2023 um 05:24 |
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19.12.2023 - Abschiedspressekonferenz von Jonathan Viera – Persönliche Probleme mit Trainer der Grund Heute fand die Abschiedspressekonferenz von Jonathan Viera wegen des Weggangs bei UD Las Palmas statt. Die Wogen waren nicht mehr zu glätten. Las Palmas – Heute Mittag fand die lang ersehnte Abschiedspressekonferenz von Jonathan Viera statt, er sprach über die Gründe seines Ausscheidens bei UD Las Palmas. Er erklärte, dass sein überstürzter Abgang mitten in der Saison auf persönliche Probleme mit dem Trainer von UD Las Palmas, Xavier García Pimienta, zurückzuführen sind. Er bemängelte, dass der Trainer nie Interesse an dem Gesundheitszustand seiner Frau gezeigt habe, obwohl bekannt war, dass die Frau von Viera schwerere gesundheitliche Probleme hatte, die glücklicherweise überstanden seien. „Ich kenne mein Problem mit dem Trainer, aber ich kenne nicht sein Problem mit mir, da er mir das nie gesagt hat“, so Viera. Es sei eine unumgängliche Problematik. Noch am gestrigen Montag versuchte Vereinspräsident Miguel Ángel Ramírez die Wogen zwischen den beiden zu glätten, allerdings ohne Erfolg. „Es war keine Zeit, um sich mit dem Trainer zusammenzusetzen und das Problem zu beheben“, räumte Viera ein. Seitdem die Situation mit seiner Frau aufgekommen war, verschlimmerte sich die Situation zusehends. „Der einzige, der darunter litt, war ich“, so Viera. Daher hatte er die Idee zurückzutreten, da er aber fair sein wollte, sprach er zunächst mit Ramirez. Was er nun machen wird, hat Viera offengelassen. Er möchte allerdings als Spieler aktiv bleiben, ob in Spanien oder im Ausland. „Ich hätte gerne noch länger hier gespielt und mich dann auf dem Feld verabschiedet, ich habe mit 15 Jahren hier angefangen und verabschiede mich jetzt mit 34 Jahren, es sind viele gute Dinge passiert. Logischerweise tut es mir weh“. Was Viera aber noch klarstellen wollte, es gab wohl keinen Streit mit dem Trainer, nachdem er das letzte Spiel für UD Las Palmas im Oktober bestritten hatte. „Nichts ist passiert, es gab keinen Kampf oder so, ich wollte nicht reisen und bin gereist, um dem Verein zu helfen, ich habe als Ersatzspieler gespielt, wir haben gewonnen und ich bin nach Hause gefahren. Es gab schlimmere Tage“. Weiteres zu seiner Zukunft Eine Rückkehr zu UD Las Palmas will er nicht ausschließen. Allerdings wird dies in keinem Fall als aktiver Spieler der Fall sein. Er scherzte in Richtung Ramirez etwas „das wirst du doch nicht nochmal machen, oder“? Er will wohl noch bis zu 5 Jahre als aktiver Spieler unterwegs sein, was es aber nie geben werde ist, dass er bei CD Teneriffa anfangen wird. „Ich möchte an einen Ort gehen, an dem es meiner Familie gut geht“. Bezüglich der aktuellen Saison für UD Las Palmas sagte er noch, dass er „sehr zufrieden mit der Entwicklung“ ist. Das Team „konkurriert untereinander, das ist ein Schritt nach Vorne, es stärkt das Selbstvertrauen und die Persönlichkeit“. Abschließend sagte er: „Ich wäre gerne bis zum Ende geblieben, aber es ist nicht passiert, es hätte aber passieren können“. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.12.2023 um 05:17 |
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19.12.2023 - Mit der Reform von Langzeitarbeitslosengeld in Spanien gelingt Ministerin Diaz ein "großer Wurf" Statt 480 € gibt es nun zum "Einstieg" 570 € und das ab 45 Lebensjahren! Spanien – Wirtschaftsministerium und Arbeitsministerium haben sich auf die Reform von Langzeitarbeitslosengeld in Spanien verständigt. Diese Neuregelung wurde am heutigen Dienstag im Kabinett beschlossen. Es war eine der offenen Fragen der EU im Zusammenhang mit 10 Milliarden Euro an Coronahilfen für Spanien. Mehr als ein Jahr Verspätung hat die Regierung von Spanien nun bezüglich dieser Reform zu verbuchen. Dies lag aber auch an den vorgezogenen Wahlen. Das Langzeitarbeitslosengeld wird in den ersten 12 Monaten des Bezuges angehoben, auf 570 Euro in den ersten 6 Monaten und auf 540 Euro in den folgenden sechs Monaten. Der derzeitige Betrag von 480 Euro bleibt für die darauffolgenden 30 Monate bestehen. Zudem können ab in Kraft treten der Reform auch jüngere Menschen, ab 45 Jahren, dieses Langzeitarbeitslosengeld erhalten. Ein wichtiges Anliegen von Arbeitsministerin Díaz wurde also berücksichtigt. Auf der anschließenden Pressekonferenz nannte Díaz diese Vereinbarung eine „großartige Reform“, die besonders „feministischen Charakter“ habe. Denn 56 % der Langzeitarbeitslosen sind Frauen. „Wir sind eine Regierung, die die Arbeitnehmer verteidigt und schützt und die es den Menschen ermöglicht, besser zurechtzukommen“, betonte Díaz. Die Reform „verbessert, erweitert und vereinfacht“ diese Subvention für die Menschen im Land. Diese Hilfen werden aufgrund des IPREM (Multipler Einkommens Indikator) berechnet. Der liegt aktuell bei 600 Euro im Monat, wird aber voraussichtlich im Jahr 2ß24 angehoben. Die Beihilfe beträgt demnach 95 % des IPREM. Lange Wartezeiten nach Ablauf des normalen Arbeitslosengeldes wird es auch nicht mehr geben. Bisher hat man mindestens einen Monat warten müssen. Zudem wurde die Antragsfrist auf 6 Monate nach Ablauf des Arbeitslosengeldes erhöht. Die Suche nach einem Arbeitsplatz steht dieser Beihilfe nun nicht mehr im Weg, bisher war dies ein K.-o.-Kriterium, um die Hilfe eben nicht zu erhalten. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.12.2023 um 05:14 |
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19.12.2023 - In Arucas wurde ein Mann von der Guardia Civil per Beinschuss von einem Tötungsversuch einer Minderjährigen abgehalten. Der Mann bedrohte das Kind der Ex-Partnerin mit einem Schraubenzieher am Hals. Arucas – Am gestrigen Montag hat ein 27-jähriger Mann in Arucas versucht, die Tochter seiner Ex-Partnerin zu töten. Daraufhin wurde der junge Mann von der Guardia Civil per Beinschuss niedergestreckt. Die Ereignisse fanden in der Calle Fuerteventura statt, heiß es im Polizeibericht. Der Mann hatte sich seiner Ex-Partnerin genähert, obwohl ihm dies polizeilich untersagt war. Er wurde rechtskräftig wegen sexistischer Gewalt gegen seine Ex-Partnerin verurteilt und daraufhin gab es das Annäherungsverbot. Dafür wurde dem Mann eine Fußfessel angelegt, als er diese entfernt hatte, ging der Alarm bei der Guardia Civil ein. Als die Beamten sich der letzten bekannten Position näherten und der Mann diese bemerkte, versuchte er in seinem Auto zu fliehen und widersetzte sich damit dem polizeilichen Zugriff. Letztendlich prallte der Mann dann gegen ein anderes Fahrzeug und flüchtete aus seinem Wagen. Er bedrohte das Leben der minderjährigen Tochter mit einem am Hals angelegten Schraubenzieher. Er würde zustechen, wenn die Polizei sich nähern würde. Einer der Beamten behielt die Nerven und schoss dem Mann ins Bein, daraufhin sackte er zusammen und konnte festgenommen werden. Kurz danach wurde er von einem Notarzt betreut. Der Mann muss sich nun wegen Verletzung einer Schutzanordnung, Morddrohung gegen Minderjährige, Angriff auf Polizisten, rücksichtsloses Fahren vor Gericht verantworten. Die Strafe wird wohl entsprechend ausfallen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.12.2023 um 05:11 |
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19.12.2023 - Kaputter Kerosintanker verursacht Megastau Gran Canaria – Ein defekter Kerosinlaster hat am Donnerstagnachmittag zu einem Kollaps der Autobahn GC-1 in südlicher Richtung geführt. Der mittlere und der rechte Fahrstreifen mussten aufgrund des Vorfalls, der sich gegen 15:00 Uhr bei La Mareta ereignet hatte, gesperrt werden, was zu langen Staus führte. Die linke und mittlere Fahrspur der GC-1 in Richtung der Hauptstadt sowie der Adolfo Cañas und der Piedrasantas Tunnel waren ebenfalls nicht passierbar. Laut einer Mitteilung der Inselregierung waren gegen 20:00 Uhr abends immer noch Staus aufgrund der Panne des Gefahrguttransporters auf der Höhe von Telde zu spüren. Die Feuerwehr arbeitete daran, dass verunglückte Fahrzeug ordnungsgemäß zu entfernen, was zwischenzeitlich zu weiteren Verzögerungen im Straßenverkehr führte.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 19.12.2023 um 16:05 |
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19.12.2023 - Achtmillionster Passagier auf Lanzarote gelandet Lanzarote – Am 13.12.2023 ist der achtmillionste Passagier auf dem Flughafen César Manrique-Lanzarote gelandet. Es ist das erste Mal in der Geschichte des Flughafens, dass diese Marke überschritten wurde, weswegen ein Festakt veranstaltet wurde, genauso wie im letzten Jahrzehnt, als die Grenze von sieben Millionen Personen in einem Jahr überschritten wurde. Zwischen Januar bis November wurden insgesamt 7.510.078 Fluggäste abgefertigt, was einen Anstieg von 12,8 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr bedeutet. Es wird erwartet, dass das Jahr mit fast 8,5 Millionen Passagieren abschließt. Neben der Rekordzahl an Fluggästen wird auch eine Rekordzahl an Flügen erwartet, die fast 70.000 erreichen soll. Insgesamt verbinden diese Wintersaison 34 Fluggesellschaften die Insel mit 83 Reisezielen in 21 Ländern.
Bildquelle: Canarias 7 Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 19.12.2023 um 16:02 |
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19.12.2023 - Verbraucher werden bei Hypotheken weiter geschützt und Übergewinnsteuer bleibt Die Banken in Spanien bekommen weitere Vorgaben bei Hypotheken und die Übergewinnsteuer bleibt!. Bereits ab 38.000 € Einkommen greifen die Schutzmaßnahmen ab 2024! Spanien – Den Banken im Land geht es weiter an den Kragen, denn am gestrigen Montag fand ein Treffen zwischen der neuen Präsidentin der europäischen Wirtschaftsbank und Vizepräsidentin von Spanien, Nadia Calviño, und den Bankenvertretern statt. Auf dem Treffen erklärte Calviño den Vertretern, dass bei den Hypotheken weitere Veränderungen vorgenommen werden. Die Regierung wird den Zugang zu den Hilfen anpassen. Künftig können Familien mit einer Einkommenssteuererklärung von 38.000 Euro anstelle 25.500 Euro den Zugang zu dem neuen Verhaltenskodex in Anspruch nehmen. Die ermöglicht den Kreditnehmern das Einfrieren des Zinssatzes für 12 Monate oder die Verlängerung der Hypothekenlaufzeit um 7 Jahre. Eine Maßnahme die Banken nur widerwillig schluckten. Man sieht diese Maßnahmen als „völlig unnötig“ an. Zudem zeigen bisherige Zahlen, dass diese Maßnahmen kaum Erfolg versprechen. Von den 55.000 Anträgen, die 2023 gestellt wurden seien nur 10 % positiv ausgegangen. Für Calviño ist aber klar, damit wird ein Ziel verfolgt, ein „Sicherheitsnetz zu schaffen, obwohl die beste Nachricht dabei ist, dass die Menschen dadurch keine staatlichen Hilfen mehr benötigen“. Die nun angegebene Veränderung wird weitere 100.000 Haushalten in Spanien erreichen. Im Rahmen dieser neuen Regelungen wird die Regierung von Spanien im Laufe des Jahres 2024 auch die Aussetzung aller Vorfälligkeitsentschädigungen für Hypotheken mit variablem Zinssatz sowie die Umwandlung von Krediten in einen Festzins verlängern. Sobald diese Maßnahmen enden, will man eine maximale Entschädigung an Banken in Höhe von 0,05 % ins Gesetz schreiben. Übergewinnsteuer bleibt Die Übergewinnsteuer für Banken bleibt zudem erhalten und es gibt weitere Anpassungen. Zusätzliche Gebühren für Bargeldabhebungen am Bankschalten bei Personen ab 65 Jahren werden verboten. Eine Praxis, die bei Banken nach Einführung der Übergewinnsteuer eingeführt wurde. Die Banken beschweren sich darüber, denn „als die Zinssätze negativ waren, wurden wir in keiner Weise entschädigt. Die Anleger haben das Gefühl, dass sie jedes Mal, wenn die Banken mehr verdienen, die Hand ins Portemonnaie gesteckt wird“. Der Bankenverband kritisiert zudem, dass diese Steuer negative Auswirkungen auf die Beschäftigten im Sektor haben könnte und dass weniger Kredite vergeben werden könnten. Eine indirekte Drohung an die Regierung. Dass jährlich tausende Mitarbeiter entlassen werden, um Gewinnoptimierungen durchzuführen, wurde aber bewusst nicht erwähnt. Die Steuer bedeute zudem „weniger Kredite für die Wirtschaft und Nachteile für Privatanleger“. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.12.2023 um 15:58 |
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19.12.2023 - Drogen-Pärchen in Jinámar festgenommen Die Polizei hat in Jinámar ein Drogen-Pärchen festgenommen. Die beiden verkauften die Drogen in einem Ladenlokal. Telde – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde in Telde ein Drogen-Pärchen festgenommen. Es handelt sich um einen 35-jährigen Mann und eine 27-jährige Frau, er ist vorbestraft wegen Drogenhandel und sie ist vorbestraft wegen eines Deliktes gegen die Verkehrssicherheit. Die Polizei wurde durch einen anonymen Hinweis auf eine Verkaufsstelle für Drogen im Ortsteil Jinámar hingewiesen, dies war im vergangenen November. Der Verkauf fand in einem Geschäft statt, welches sich in der Nähe der Wohnung der beiden verhafteten Person befand. Die beiden nutzten für den Transport ein Fahrzeug, welches nicht auf die beiden zugelassen wurde. Zudem fuhr die Frau ohne Führerschein. Nachdem die anonyme Anzeige eingegangen war, begann die Polizei die Ermittlungen, dabei wurde festgestellt, dass das Ehepaar in den besagten Räumlichkeiten Drogen an zahlreiche Personen verkaufte, die verteilt über den ganzen Tag innerhalb der Öffnungszeiten des Geschäftes. Nachdem die Polizei genügend Hinweise sammeln konnte, wurde zugeschlagen und es gab zwei Durchsuchungen, eine in dem besagten Ladenlokal und die andere in der Privatwohnung der beiden. Bei beiden Durchsuchungen wurden 111 Gramm Kokain, 1,6 Kilo Haschisch, 1,5 Kilo Haschisch-Pollen, mehr als 6.000 Euro Bargeld, diverse Telefone, drei Präzisionswaagen, ein Dolch und das Auto sichergestellt. Die Festnahme der beiden erfolgte im Ladenlokal, beide wurden dem Haftrichter vorgeführt. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.12.2023 um 15:47 |
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19.12.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Obergrenze im Tourismus diskutiert – Die Kanarischen Inseln hängen wirtschaftlich stark vom Tourismus ab – aber es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen mehr Tourismus und mehr Wohlstand. Das betont der Minister für Ökologie, José Antonio Valbuena von PSOE. Es gibt laut dem Politiker einen Punkt, an dem der Wohlstand trotz steigendem Tourismus nicht mehr weiter wachse, die Inseln aber nachhaltig unter der hohen Zahl an Urlaubern leiden. Die Grenze liegt laut dem Experten bei 700.000 Hotelbetten – dies hätte eine dauerhafte Einwohnerzahl von 2,8 Millionen Menschen zur Folge – mit Folgen für die Umwelt und das Ökosystem. Die Forderung von Valbuena steht im Gegensatz zum Trend der letzten Jahre und den noch zur Verfügung stehenden Flächen zur touristischen Nutzung. Im Schnitt könnte jede Insel ihre Kapazitäten um weitere 50% steigern. Das hätte eine Steigerung der Übernachtungen von 150 Millionen auf 223 Millionen pro Jahr zur Folge. Geldregen in Spanien – Am Freitag werden wieder 2,5 Milliarden Euro in Spanien unters Volk gebracht. El Gordo ist die größte und älteste Weihnachtslotterie der Welt. Weil die Gewinnchance, den fetten Hauptgewinn zu holen, vergleichsweise groß ist, kaufen inzwischen nicht nur die meisten Spanier, sondern auch viele Menschen aus anderen europäischen Ländern für die dicke Sonderziehung Lose. Bei El Gordo spielt Teilen eine große Rolle. Die Regel sind Losnummern oder ganze Serien, die sich auf ganze Familien oder Freundeskreise verteilen – auch Tippgemeinschaften im Arbeitsumfeld sind nicht unüblich. Jedes Frühjahr beschäftigen sich dann die spanischen Gerichte mit diesem Thema, wenn sich zum Beispiel Paare vor Monaten ein gemeinsames Lotterielos gekauft haben, sich zum Zeitpunkt des Gewinns aber bereits in der Trennungsphase befinden. Plastik und chemische Rückstände in so gut wie allen Seevögeln – Innerhalb einer Untersuchung der Universität von Las Palmas auf Gran Canaria konnten in 88 Seevögeln Reste von Plastik und chemische Rückstände nachgewiesen werden. 14 Seevogel Arten sind untersucht worden – in 66% der toten Tiere sind Reste von Netzen oder Angelschnüre gefunden worden. Bis zu 23 verschiedene Arten von Plastikmüll sind im Verdauungssystem der Tiere gefunden worden, die zum Tod der Vögel geführt haben. Im Körper der untersuchten Vogel Arten konnte auch in allen chemische Rückstände nachgewiesen werden. Die Forscher an der Universität von Las Palmas gehen davon aus, dass spätestens bis 2050 alle Seevögel von Plastikmüll und chemischen Rückständen betroffen sein werden. Heißestes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen – Laut Angaben des spanischen Wetterdienstes geht dieses Jahr als das heißeste überhaupt in die Geschichte ein. Obwohl das Jahr noch nicht zu Ende ist, steht bereits heute das Rekordergebnis fest. Mit 15,3 Grad lag die Durchschnittstemperatur um 1,6 Grad über den bisherigen Durchschnittswerten. Nur die Monate März und April lagen mit ihren Temperaturergebnissen unter den Ergebnissen der letzten Jahre – alle anderen Monate waren wärmer. Auch die Niederschlagswerte lagen um 24% unter den Normalwerten – 2023 ist somit auch das bisher trockenste Jahr in der Geschichte der spanischen Wetteraufzeichnungen. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 19.12.2023 um 15:44 |
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18.12.2023 - Migranten stürmen die Kanaren – 37.187 Ankünfte Bislang wurden 37.187 illegale Afrikaner vor den Kanarischen Inseln von 561 Booten geholt. Die Kanaren sind auch 2023 wieder zu einem Migranten-Hotspot geworden. In diesem Jahr haben die Inseln zudem auch 2 Rekorde gebrochen. Zum einem wurde die Zahl der Ankünfte aus dem Jahr 2006 mit 31.887 geknackt und zum anderen traf auch das größte Boot mit Migranten auf der Inselgruppe ein. Laut dem Bericht des Innenministeriums ist der Exodus 2023 vollkommen außer Kontrolle geraten. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum trafen in diesem Jahr schon 21.721 illegale Migranten mehr ein als im Jahr 2022 mit 15.466. Kanaren rufen Notstand aus Und obwohl die Kanaren-Route eine der tödlichsten der Welt ist, erreichten bis zum 15. Dezember 2023 sage und schreibe 37.187 illegale Einwanderer den Archipel. Auf dem größten Migranten-Boot, das jemals auf den Kanaren eintraf, befanden sich 320 Insassen aus Ländern südlich der Sahara. Zwar wird den Inseln immer wieder Hilfe von Madrid versprochen, doch auch in Spanien ist es nicht viel anders wie auch in Deutschland. Nur bla, bla, bla und gemeinsames aufjaulen, wenn das Volk davon die Schnauze voll hat.
Archivfoto Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.12.2023 um 05:55 |
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18.12.2023 - Der wärmste November seit Beginn der Wetteraufzeichnungen wurde 2023 auf den Kanaren registriert! Auch gab es deutlich weniger Regen als üblich. Kanarische Inseln – Der vergangene November war der wärmste November seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen auf den Kanarischen Inseln im Jahr 1961. Die durchschnittliche Temperatur lag bei genau 20 °C und damit 2,2 °C über dem Mittelwert. Daher gilt der vergangene November als „extrem warm“. Wir erinnern uns, die durchschnittliche Temperatur wird anhand aller Wetterstationen auf den Kanarischen Inseln errechnet, also sowohl die Stationen ganz oben auf den Gipfeln als auch die Stationen ganz unten auf den Südhälften der Inseln. Neben der Anomalie bei den Temperaturen wurde auch beim Niederschlag eine deutliche Anomalie festgestellt. So gab es im November mit einem Durchschnitt von nur 27,2 mm lediglich 67 % des normalen Niederschlages in einem November. Er galt damit als ein „trockener Monat“. Die Temperaturen lagen an allen Tagen des Novembers, mit Ausnahme des 6. und 7. November, deutlich über den Normalwerten. An den beiden Tagen lag die Temperatur minimal unter den Durchschnittswerten, da ein Tiefdruckgebiet in die Nähe der Kanaren kam. Aber bereits am 8. November schnellten die Temperaturen wieder in die Höhe. Ausgelöst wurde dies durch ein Hochdruckgebiet, welches bis zum 21. November die Kanaren klar dominierte. Bezüglich des Niederschlages gab es mal wieder massive Unterschiede zwischen den östlichen und westlichen Inseln. So haben die Inseln Lanzarote und Fuerteventura kaum Regen gemeldet. Es gab zwar auch dort zum Monatsende vereinzelnd schwerere Schauer, aber diese brachten keine nennenswerten Wasseransammlungen mit sich. Gran Canaria hatte etwas mehr Regen im Angebot, aber auch zu wenig. Die westlichen Inseln hingegen verbuchten teilweise starke Regenfälle, aber auch keine signifikanten Werte bei den Wasseransammlungen, so sind die Stauseen weiterhin fast leer. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.12.2023 um 05:51 |