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21.2.2024 - Karneval Maspalomas 2024 mit maximal 100 Paradewagen Für die Parade des Karneval Maspalomas 2024 sollen maximal 100 Paradewagen zugelassen werden, der Grund: Sicherheitsbedenken!... Die Gefahren sind zu Hoch, so entschied es die Gemeinde. Maspalomas – Die Vorbereitungen zum Karneval Maspalomas 2024 laufen auf Hochtouren. Nun hat die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana mitgeteilt, dass man aus Sicherheitsgründen die an der Parade teilnehmenden Festwagen auf 100 begrenzen wird. Man verzichtet lieber auf ein Dutzend Fahrzeuge, anstelle die Sicherheit der Besucher zu gefährden. Es bringt nichts, wenn der Karneval Maspalomas „an Erfolg stirbt“, so der für Sicherheit zuständige Stadtrat, José Carlos Álamo. Im vergangenen Jahr stellte man mit 112 Paradewagen einen neuen Rekord auf, man verzichtet also auf etwa 10 bis 12 Fahrzeuge in diesem Jahr, da das Kontingent für die Anmeldungen auch bereits erschöpft ist. Álamo begründet die Maßnahme mit den Erfahrungen der letzten Ausgabe. „Obwohl letztes Jahr die Grenze ebenfalls auf 100 Festwagen festgelegt wurde, entschied sich das Büro des Bürgermeisters aufgrund einer Entscheidung, die Hände zu öffnen, und dies führte zu Situationen, die die Sicherheit der Menschen gefährdeten“, warnte der Stadtrat. Beispiele für die Gefahren Und er nannte mehrere Beispiele, unter anderem, dass „zum ersten Mal in der Geschichte um 1:30 Uhr morgens, als die Parade hätte enden sollen, noch Festwagen auf der Strecke entlang der Avenida de Gran Canaria waren. Die Sicherheitskräfte sahen sich gleichzeitig an drei Fronten der Wagen: Die Fahrzeuge, die fertig waren und auf der Tui Avenue feierten, sowie die noch im Umlauf waren, und dem Konzert auf der Yumbo-Bühne“. Aus dem Eventbüro der Gemeinde macht Stadträtin Yilenia Vega deutlich, dass die Regeln der Parade vom Sicherheitsbüro festgelegt werden und die Entscheidung über die Teilnehmerzahl nicht in der Verantwortung ihres Büros liegt. Auf jeden Fall sagt Sie, dass man sich bei künftigen Auflagen mit den Beschwerden der Wagenbetreiber befassen wird. Anmeldung war nicht möglich Dennoch kündigt Julián Sánchez, Präsident von Telcarroza, die Absicht seiner Gruppe an, einen Brief vorzulegen, in dem sie den Stadtrat auffordert, seine Position zu überdenken. Einige Betroffene beklagen, dass die Online-Registrierungsplattform nur drei Tage lang funktionsfähig war und sie die Unterlagen nie hochladen konnten, obwohl sie wissen, dass dies denjenigen, die bis zu 10 Paradewagen gleichzeitig mit sich führen, gelungen ist. Für einige entsteht dadurch ein wirtschaftlicher Schaden, weil sie die Tickets schon an ihre Kunden verkauft haben. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.02.2024 um 17:35 |
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21.4.2024 - Gran Canaria Blaufink derzeit nicht mehr vom Aussterben bedroht Der Gran Canaria Blaufink war nach dem Waldbrand 2007 fast ausgerottet, nun hat die Population deutlich zugenommen.... Aus 2 Brutpaaren wurden ganze 29! Gran Canaria – Der Gran Canaria Blaufink, Fringilla polatzeki, ist ein endemischer Vogel der nur auf Gran Canaria vorkommt. Er hat eine Dichte zwischen 9 und 16 Tieren pro Quadratkilometer und damit den Rekord für den niedrigsten Wert bei kleinen Waldvögeln, so die Studie des Nationalmuseums für Naturwissenschaften (MNCN-CSIC) die vom Forscher Luis M. Carrascal erstellt wurde. Die Studie wurde als Teil des LIFE+Pinzon Projektes erstellt, daran hat auch die Universität Oviedo und das Cabildo de Gran Canaria mitgewirkt. Die Langzeitstudie stellte fest, dass vor rund 10 Jahren im etwa 40 Quadratmeter großen Inagua Natur-Reservat nur noch eine Population von nur noch rund 300 Exemplaren existierte. Daher galt der Pinzon Azul als „ein starker Kandidat“, um auf die Liste der vom Aussterben bedrohten Arten gesetzt zu werden. Dann aber wurden diverse Schutzmaßnahmen eingeführt und die Situation des Blaufinken hat sich „erheblich verbessert“. Man hat den Lebensraum auf den oberen Bereich von Gran Canaria ausgeweitet, um zu versuchen, eine neue lebensfähige Population zu erhalten, was im Wald „La Cumbre“ auch gelang. Die neue Population ist eine Genmischung aus in Gefangenschaft gezüchteten Blaufinken mit den aus dem Inagua stammenden Jungtieren. In Inagua hielt sich die Population stabil, bis zum großen Waldbrand von 2007, damals reduzierte dieser die Population um etwa die Hälfte. Dann im Jahr 2010 begann das Schutzprogramm. Gran Canaria Blaufink nimmt an Population zu Seither gibt es, laut Studie, „ein konstantes Wachstum“ bei der Population. Im Jahr 2010 gab es nur zwei Brutpaare im Waldgebiet „La Cumbre“, im Jahr 2019 registrierte man schon 29 Brutpaare in diesem Gebiet. Genetisch gesehen sind die Tiere den nahen Verwandten im Natur-Reservat Inagua sehr ähnlich, somit machte diese „Umsiedlung“ auch Sinn, um diese Art am Leben zu halten. Carrascal erklärt, dass die Lebensfähigkeit der umgesiedelten Population nach „La Cumbre“ neben der Zählung der Exemplare auch anhand einer Reihe von Indikatoren bewertet wurde, zu denen „genetische Parameter, Fortpflanzungserfolg, Daten zur Umgebungstemperatur und biometrische Variablen gehören, die Aufschluss über den Körperzustand der Vögel geben“, die in der Wildnis geboren wurden. Auf diese Weise zeigen die Ergebnisse der Studie, dass „der Fortpflanzungserfolg in La Cumbre dem der Inagua-Population ähnlich ist“. Darüber hinaus fügen sie hinzu, dass die biometrischen Messungen der in freier Wildbahn geborenen Jungtiere, zu denen auch die Länge der Federn und ihre Symmetrie gehören, darauf hindeuten, dass „sie keinem physiologischen Stress ausgesetzt sind und fünf aufeinanderfolgende Generationen keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden ersten Populationen zeigten.“ Dies unterstreiche den Erfolg eine „langfristigen Nachhaltigkeit“. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass die globale Erderwärmung, die auch auf das Natur-Reservat Inagua einwirkt negative folgen gehabt hätte. In „La Cumbre“ sind die Temperaturen niedriger und die Vögel fühlen sich dort sehr wohl, erklärte Domingo Trujillo, ein Techniker des LIFE+Pinzon-Projektes. Umsiedlungen können Arten erhalten Mit diesem Erfolg ist klar, dass Umsiedlungen dabei helfen können, gewisse Arten auf dem Planeten zu erhalten, die sich selbst nicht vor dem Klimawandel schützen können. Im konkreten Fall des Blaufinken auf Gran Canaria wurde ein proaktiver Schutzansatz verfolgt, der von den Institutionen der Kanarischen Inseln finanziert und von der Europäischen Union im Rahmen des LIFE+Pinzón-Projekts unterstützt wurde. Carrascal weist darauf hin, dass der „Erfolg des Programms ein Beweis für die sorgfältige Planung und Umsetzung“ der durchgeführten Erhaltungsstrategien ist. In jedem Fall ist die Meldung, dass es gelungen ist, den Blaufink zu retten, für alle Menschen, die Natur lieben, eine gute Nachricht. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.02.2024 um 17:29 |
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21.4.2024 - Avenida Marítima am Hafen von Las Palmas wird eine Etage tiefergelegt Im Bereich des Hafens wird die Avenida Maritima für rund 25 MIO € eine Etage tiefergelegt.... Über 25 MIO Euro wird diese Maßnahme kosten! Las Palmas – In den kommenden Tagen will der kanarische Minister für öffentliche Arbeiten, Wohnen und Verkehr, Pablo Rodríguez, einen Vertrag unterzeichnen, mit dem die „Absenkung der GC-1 (Avenida Maritima) zwischen Belén María und Torre Las Palmas in Phase I“ vertraglich fixiert werden soll. Dieser Vertrag hat einen Wert von 25.437.324,53 € ohne IGIC. Er wurde durch eine öffentliche Ausschreibung an eine Gruppe von Unternehmen vergeben, die gemeinsam das Projekt umsetzen werden. Dazu gehören: Desarrollos e Iniciativas Canarias S.L, Obras Públicas Canarias S.L, AMC Construcciones y Contratas, 2014, S.L y Tecnología de la Construcción y Obras Públicas, S.A. Mit dieser Initiative soll der Fahrzeugverkehr verbessert werden und die Stauprobleme, die an verschiedenen Stellen der GC-1 bei der Durchfahrt durch das Gebiet des Hafens von Las Palmas, des Industriegebiets El Sebadal und der Isleta auftreten, sollen verringert werden. Die im Projekt vorgeschlagene Lösung sieht vor, dass der derzeitige Kreisverkehr eine Verbindung mit einer Unterführung erhält, die die Einbindung von Fahrzeugen, die sowohl von La Isleta als auch vom Hafen kommen, über eine Einfädelspur in die Richtungen Sebadal-Avenida Marítima und Avenida Marítima-Sebadal ermöglicht. Auf diese Weise kommt es zu keinen Unterbrechungen des Fahrzeugverkehrs und die Verkehrssicherheit ist fließend. Nach der Veröffentlichung auf der Vertragsplattform hat das Konsortium der Siegerunternehmen eine Frist von 10 Werktagen, um sämtliche Unterlagen im Zusammenhang mit ihrer Handlungsfähigkeit, Vertretung und Vertragsverbotsfreiheit vorzulegen; die Einstufung, Zuweisung der Mittel und die endgültige Garantie sowie eine Begründung, die gewährleistet, dass es seinen Steuer- und Sozialversicherungspflichten entspricht, müssen natürlich auch vorliegen. Wenn dies alles reibungslos verläuft, erfolgt die Unterzeichnung des Ministers. Wie lange es dann dauern wird, bis diese Baumaßnahmen beginnen oder gar abgeschlossen sind, ist noch offen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.02.2024 um 17:25 |
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21.2.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio Weiterhin viel zu wenig Blutspenden – Trotz regelmäßiger Aufrufe an die Bevölkerung bleiben Blutspenden auf den Kanarischen Inseln weiterhin ein Problem. Die Menge an vorhandenen Blutkonserven liegt immer wieder auf einem so niedrigen Niveau, dass anstehende Operationen verschoben werden müssen. Auch heute richtet sich das Gesundheitsamt mit einem dringenden Appell an die kanarische Bevölkerung – dieses Mal auf allen möglichen Kanälen: per Bannerwerbung auf Webseiten, in den sozialen Medien und auch per SMS. Blutspenden kann jeder zwischen 18 und 65 Jahren und einem Körpergewicht von mindestens 50 kg. Dafür gibt es auf allen Inseln in den Krankenhäusern fest Uhrzeiten, zusätzlich gibt es mobile Blutspendemöglichkeiten. Mehr Informationen dazu auf efectodonation.com Auch Kreuzfahrttourismus profitiert von Krise im Roten Meer – Die instabile Lage im Roten Meer führt zu deutlich mehr Frequentierung von Kreuzfahrtschiffen rund um die Kanarischen Inseln. Beispiel Aida Cruises: die Reederei hat kürzlich Reisen durch das Rote Meer für dieses Frühjahr abgesagt und plant, Passagiere auf andere Routen umzubuchen, darunter die Kanarischen Inseln. Oder MSC Cruises: die Schweizer Kreuzfahrtlinie verlagert bereits Schiffe von Ägypten zu den Kanarischen Inseln. In diesem Jahr wird MSC Cruises seine europäischen Gäste zwischen den Kanaren, Marokko und Madeira transportieren und plant, im kommenden Winter 80.000 Personen im Hafen Las Palmas zu bewegen. Seit Beginn der Krise im Roten Meer profitiert auch der gesamte Wirtschaftszweig der Schifffahrt in Las Palmas auf Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife – der gesamte Schiffsverkehr fährt aktuell nicht mehr durch den Suezkanal, sondern um das Kap der Guten Hoffnung. In den beiden großen Häfen der Kanaren werden Treibstoff aufgefüllt und Container umgeladen. Für 20€ nach Madrid – Iberia Express hat eine Preiskampagne ab 20 Euro pro Strecke für Flüge von Gran Canaria und Teneriffa nach Madrid gestartet. Das Angebot ist bereits auf der Website von Iberia Express verfügbar, für Käufe ab heute bis zum 11. März, um zwischen dem 2. April und dem 15. Juni sowie zwischen dem 15. September und dem 15. Dezember 2024 zu fliegen. Iberia Express bietet bis zu 10 Hin- und Rückflüge täglich zwischen Teneriffa und Madrid – acht nach Teneriffa Nord und zwei nach Teneriffa Süd – sowie weitere neun tägliche Flüge zwischen Gran Canaria und Madrid an. Höhere Geldbußen für Verstöße gegen Stundenkontrolle – Bisher werden in Spanien Unternehmen, die ihrem Stundennachweis ihrer Mitarbeiter nicht nachkommen, mit 7.500 Euro bestraft. Das soll sich jetzt ändern. In Zukunft soll das generelle Bußgeld erhöht werden und zusätzlich Bußgelder pro Mitarbeiter eingeführt werden, dessen Stundennachweis lückenhaft ist. Außerdem sollen die Nachweise nur noch in digitaler Form akzeptiert werden. In Spanien müssen Unternehmen seit einigen Monaten Stundennachweise ihrer Mitarbeiter erfassen. Ein weiterer Schritt der spanischen Regierung zum Arbeitnehmerschutz. Ab 2025 gilt in Spanien generell die 37,5 Stunden Woche. Der Arbeitsstundennachweis ist eines von mehreren Gesetzen um die 37,5 Stunden Woche durchzusetzen. Fuerteventura hat weiterhin ein Wasser Problem – Die Meerwasserentsalzungsanlage in Puerto del Rosario auf Fuerteventura kämpft seit Samstag mit einem Ausfall an zwei Modulen. Das führt zu einer Reduzierung der Süßwasserproduktion um 30%. Elektriker und Techniker versuchen seitdem, das Problem zu lösen, konnten jedoch bisher nicht die Ursache für den Ausfall finden. Die Störung betrifft die gesamte Insel und hat bereits zu Wasserknappheit geführt. Obwohl die Wasservorräte vorerst ausreichten, könnten die Probleme mit der Wasserversorgung ab Montag zunehmen, insbesondere mit der Wiedereröffnung der Schulen. Die Behörden arbeiten weiterhin daran, die Ursache für die Störung zu identifizieren und zu beheben. Währenddessen äußert die Bürgerplattform „¿Tienes Agua Fuerteventura?“ ihre Unzufriedenheit darüber, dass die Wasserausfälle fortbestehen, und kritisiert das Versagen der Notfallmaßnahmen und politischen Versprechen. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 21.02.2024 um 17:21 |
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20.2.2024 - Schwerer Steinschlag bei „El Roque“ in La Aldea Heute gab es in La Aldea einen Schreckmoment, denn ein schwerer Steinschlag brauste die Klippe hinunter.... La Aldea – Heute gab es ein eher nicht gewünschtes Spektakel in der Nähe des Strandes von La Aldea. Ein schwerer Steinschlag kam den Berg hinunter und der Lärm sowie die Staubwolke alarmierten Badegäste und andere Anwesende. Zwischen 13:30 Uhr und 14 Uhr hat sich der schwere Steinschlag hinter „El Roque“ ereignet. Der kleine vorgelagerte Berg ist etwa 100 Meter hoch und wird öfters von Muscheljägern als Jagdgebiet verwendet. Glücklicherweise ereignete sich der Steinschlag in einem zerklüfteten Gebiet, wo es keinerlei Bebauung und Straßen gibt, erklärte der stellvertretende Bürgermeister von La Aldea, Pedro Suárez bei Canarias7. Er schloss auch aus, dass es zu Personenschäden gekommen sein könnte. Da der Muscheljäger-Felsen jedoch getroffen wurde, wollten lokale Quellen einen weiteren Schaden noch nicht ausschließen. Bis zu Stunde wurde jedoch nicht weiter gemeldet. Auch Fischer bewegen sich nicht in dieses Gebet, da aufgrund zu starker Strömungen deren Arbeit dort nicht möglich wäre. Trotzdem schickte der Gemeinderat ein Schiff in das betroffene Gebiet, um das gesamte Ausmaß zu begutachten. Immerhin liegt der Abschnitt genau zwischen La Aldea und dem Naturschutzgebiet Güi-Güi, wobei dieses noch mehrere Kilometer entfernt liegt. Der Lärm des Steinschlages war sogar bis zur Hafenpromenade zu hören, wobei die Menschen dort an Kampfjets dachte, die immer mal wieder über das Gebet fliegen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.02.2024 um 02:48 |
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20.2.2024 - Kreuzfahrten im Roten Meer fast alle gestrichen – Umbuchung auf die Kanaren im Gange Da es im Roten Meer eine Krise gibt, planen die Reedereien die Kreuzfahrten auf die Kanaren um!... AIDA überlegt noch, MSC hingegen plant bereits um... Kanarische Inseln – Der Kreuzfahrt-Tourismus war auf den Kanaren schon immer ein wichtiger Bestandteil des Tourismus. Durch die aktuelle Lage im Roten Meer und die damit instabile Lage im Raum von Ägypten sehen sich die Anbieter von Kreuzfahrten gezwungen, die Routen und das Angebot umzuplanen. Von dieser Umplanung profitieren mal wieder die Kanarischen Inseln. Potenzielle Urlauber lehnen Kreuzfahrten in dem Krisengebiet ab und Versicherungsgesellschaften decken das Risiko derzeit nicht mehr für diese Region, oder aber die Gebühren sind so hoch, dass es sich kaum noch lohnt. Vor einigen Wochen war es das Unternehmen Aida Cruises, das die Absage mehrerer seiner Reisen im Frühjahr dieses Jahres durch das Rote Meer mit den auf den Kanaren genutzten Schiffen „Aidabella“, „Aidablu“ und „Aidaprima“ bekannt gab. Das Unternehmen prüft derzeit neue Pläne zur Umbuchung seiner Passagiere und es ist nicht ausgeschlossen, dass die Kanarischen Inseln an diesen Plänen beteiligt sein werden. Ein anderes Unternehmen hat sich bereits vollständig entschieden, MSC Cruises, welches weltweit Platz drei bei Kreuzfahrten belegt, wird das Schiff „MSC Opera“ von Dubai auf die Kanarischen Inseln verlegen. Hier soll das Schiff dann Kreuzfahrten zwischen den Inseln, mit Marokko und Madeira, im Angebot haben. Diese Kreuzfahrten werden für die kommende Saison, also ab November 2024, geplant. Sonntags wird es von Teneriffa aus und montags vom Hafen von Las Palmas aus starten. Beide werden Basishäfen für das Ein- und Aussteigen von Passagieren sein. MSC plant alleine in dem kommenden Winter 80.000 Menschen im Hafen von Las Palmas zu verschiffen. Damit profitiert der Hafen Las Palmas nun doppelt. Erst waren es die Reedereien, die anstelle des Roten Meeres nun über das Kap der Guten Hoffnung (Südafrika) fahren und dafür den Hafen von Las Palmas zum Be- und Entladen ansteuern; nun folgen offensichtlich die Kreuzfahrtanbieter diesem „Trend“. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.02.2024 um 02:45 |
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20.2.2024 - Tourismus auf Gran Canaria verbuchte 2023 neuen historischen Rekord-Umsatz! Ein neuer Umsatz-Rekord wird vom Tourismus auf Gran Canaria vermeldet, das Jahr 2023 war so erfolgreich wie keines zuvor.... Noch nie gab es so einen hohen Umsatz im Tourismus... Gran Canaria – Dass der Tourismus auf Gran Canaria derzeit im Höhenflug ist, ist nun wohl jedem bekannt. Inzwischen wurde vom kanarischen Statistikinstitut (ISTAC) das Jahr 2023 für Gran Canaria vollständig ausgewertet. Demnach generierte der Tourismus-Sektor der Insel einen Jahresumsatz von etwa 5,46 Milliarden Euro, was den höchsten Jahresumsatz des Sektors in der Geschichte bedeutet. Verglichen mit 2022 steigerte man den Umsatz um stolze 20 % und verglichen mit dem Vor-Corona-Jahr 2019 gar um 25 %. Jeder Tourist gab im Schnitt 1,460,75 € auf Gran Canaria aus, was eine Steigerung von 8,29 % verglichen zu 2022 und sogar 25 % zu 2019 bedeutet. Bezüglich der Urlauberzahlen wurde angegeben, dass rund 4,3 Millionen Touristen auf Gran Canaria zu Gast waren. Die entspricht dem drittbesten Wert der Geschichte des Tourismus-Sektors. Für den kanarischen Gesamtumsatz im Tourismus hat Gran Canaria demnach 29,5 % beigesteuert. Der Tourismusminister von Gran Canaria, Carlos Álamo, erklärte: „Die Auswirkungen der Inflation sind wie in den übrigen Märkten vorhanden, aber auch die Tatsache, dass wir mit einem klaren Engagement für das lokale Angebot und Produkt, unter anderem in der Gastronomie, und die zusätzliche Wirkung unseres Engagements für eine Marktdiversifizierungspolitik mit einer Zunahme von Märkten mit einem guten Ausgabenniveau wie den Franzosen, Belgiern, Iren oder den Niederländern, haben dazu beigetragen.“ Besonders hervorgehoben wurde der britische Markt, dieser steuerte allein 1.101.653.685,10 Euro zum Gesamtumsatz bei. Jeder Brite gab im Schnitt 1.413,12 Euro auf Gran Canaria aus. Dies entspricht einer Steigerung von 29 %, verglichen mit 2022. Beim deutschen Markt sieht es ähnlich aus, hier steigerte sich der Umsatz um 26,24 %. Auf Platz eins lagen jedoch die Skandinavier mit einem Gesamtanteil von 1.227.944.059,20 € am Gesamtumsatz auf Gran Canaria, auch dies war ein Anstieg von 19,7 %. Wenn man die Hauptmärkte gegen alle anderen Märkte stellt, so konnten die kleineren Quellenländer auf Gran Canaria eine Steigerung von 47,91 % verbuchen und steuerten damit 1.241.224.504,20 Euro zum Gesamtumsatz bei. Dazu zählen Länder wie Polen oder Irland. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.02.2024 um 02:41 |
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20.2.2024 - Frontal-Crash auf Gran Canaria – 2 Schwerverletzte In Las Palmas auf Gran Canaria sind am Montag zwei Motorradfahrer frontal zusammengekracht. Beide zogen sich dabei schwere Verletzungen zu. In Las Palmas auf Gran Canaria kam es am Montag zu einem schweren Verkehrsunfall. Wie das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum der Kanaren berichtet, krachten kurz vor 21.00 Uhr zwei Biker frontal zusammen. Ereignet habe sich der folgenschwere Unfall auf der Calle Fray Escoba im Stadtteil Los Giles. Bei den beiden Verletzten habe es sich um einen jungen Mann im Alter von 20 Jahren und einen 27-Jährigen gehandelt. Beide zogen sich dabei schwere Verletzungen zu. Sie wurden nach einer Erstversorgung und Stabilisierung ins Krankenhaus gebracht. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Gobierno de Canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 20.02.2024 um 18:30 |
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20.2.2024 - Fuerteventura-Urlauber an der Westküste schwer verletzt Mit Ertrinkungssymptomen und einem schweren Trauma wurde am Montag ein 24-jähriger Urlauber an der Küste von Pájara auf Fuerteventura gerettet. Wie das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum der Kanaren berichtet, ging um 16:05 Uhr ein Notruf ein, dass sich 2 Badegäste vor Ajui in Not befänden. Die Leitstelle habe daraufhin sofort verschiedene Rettungskräfte entsandt. Nur kurz darauf sei ein neuer Hinweis eingegangen, wonach die beiden Personen das Wasser selbstständig verlassen konnten. Einer der beiden benötigte nach dem Aufprall auf die Felsen medizinische Hilfe. Der andere blieb unverletzt. Die Besatzung eines Hubschraubers des kanarischen Rettungsdienstes übernahm die Erstversorgung des jungen Österreichers. Er wurde im Anschluss in ernstem Zustand in die Uniklinik (Hospital Universitario Insular de Gran Canaria) nach Las Palmas geflogen. Am dortigen Landeplatz bereits wartende Sanitäter brachten den Verletzten in die Notaufnahme.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 20.02.2024 um 18:26 |
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20.2.2024 - Frontalzusammenstoß von 2 Motorrädern in Las Palmas endet mit 2 schwer Verletzten In Los Giles (Las Palmas) gab es einen Frontalzusammenstoß von 2 Motorrädern, bei dem die Motorradfahrer schwer verletzt wurden.... Der Unfall ereignete sich gegen 20:46 Uhr Las Palmas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurden am Montagabend zwei Motorradfahrer bei einem Frontalzusammenstoß beider Motorräder in Las Palmas schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 20:46 Uhr in der Straße Fray Escoba im Stadtteil Los Giles; dies war der Zeitpunkt des Notrufes. Entsprechende Einsatzkräfte wurden zum Unfallort gesendet, neben den Krankenwagen natürlich auch die Polizei. Vor Ort eingetroffen, stellten die Rettungskräfte bei den beiden Motorradfahrern im Alter von 20 und 27 Jahren diverse schwere Verletzungen fest. Nachdem diese stabilisiert wurden, wurde der 20-Jährige in das Uniklinikum Dr. Negrín gebracht und der 27-Jährige in das Uniklinikum Insular. Die Polizei versucht, den Unfallhergang genau zu ermitteln. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.02.2024 um 18:23 |
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20.2.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio Küstenwache rettet 22.000 Personen in 2023 – 22.000 Menschenleben hat die spanische Küstenwache rund um die Kanarischen Inseln im letzten Jahr gerettet. Die meisten Einsätze waren mit illegaler Migration verbunden – fast die Hälfte aller Notrufe betreffen in 2023 Flüchtlinge. Insgesamt sind die Einsätze im Vergleich zu 2022 leicht zurückgegangen zurück gegangen – 17% weniger Notrufe wegen illegaler Einwanderung. Spanienweit hat die Küstenwache im letzten Jahr 39.500 Personen gerettet, knapp die Hälfte der nationalen Einsätze haben dabei rund um die Kanarischen Inseln stattgefunden. Las Palmas bewirbt sich als Gastronomie Zentrum Spaniens – Fünf spanische Städte sind in der letzten Runde für das beste Gastronomie Zentrum Spaniens. Die Konkurrenten heißen Burgos, Denia, Sigüenza und Tolosa. National Geographic Spain prämiert jedes Jahr die besten Gastronomischen Städte des Landes. Abgestimmt werden kann noch unter viajes.nationalgeographic.com.es. Ebenfalls dort kann sind die Gewinner des besten europäischen Reisezieles ausgewiesen. Für Spanier ist Berlin das zweitbeste Reiseziel in diesem Jahr, Platz 1 sind die Schweizer Alpen. Neues Hollywood in Europa – Die Maßnahmen der letzten Jahre zeigen ihre Wirkung: Spanien hat sich zu einem der beliebtesten Drehorte Europas entwickelt. Seit der Erfolgsserie „Haus des Geldes“ gibt es kein anderes Land in Europa in der mehr Blockbuster und Streamingserien abgedreht werden als Spanien. Steuervergünstigungen und Visaerleichterungen haben ihren Beitrag dazu geleistet. Die Bourne Identität, Exodus, Wonderwoman, Tomorrowland oder The Crown sind nur einige Produktionen die erfolgreich in Spanien produziert worden sind, unter anderem auch auf den Kanarischen Inseln. Inflation kostet Familien 2.300 Euro pro Jahr – Wohnraum, Lebensmittel und Transport machen den größten Kostenfaktor der aktuellen Inflationswelle in kanarischen Familien aus. Zu diesem Ergebnis kommt die Gewerkschaft CCOO in einer landesweiten Studie. Während die Preissteigerungen auf dem Archipel rund 10% ausmachen, sind Löhne und Gehälter nur um durchschnittlich 2% gestiegen. In diesem Jahr kommen laut der Studie 2.343,20€ mehr Kosten auf Familien auf den Kanarischen Inseln zu. Damit fehlt Geld für andere Konsumgüter wie Kleidung und Schuhe, Kommunikation, Gastronomie und Urlaub. Diese Wirtschaftssektoren werden laut der Studie den Konsumrückgang in diesem Jahr ebenfalls beim Umsatz spüren. Sotavento unter die schönsten Stränden Europas gewählt – Tripadvisor hat zur Abstimmung gebeten. Nachgekommen sind diesem Aufruf tausende Nutzer des Webprotals und haben Sotavento auf Fuerteventura unter die 10 schönsten Strände Europas gewählt. Auf Platz 1 gelandet ist ein Strand in Island. Mit schwarzem Vulkankiesel und Orgelfelsen im Hintergrund gilt Raynisfjara nicht nur als beeindruckend schön, sondern wegen seiner starken Strömung vor allem als gefährlichster Strand in Island. Auf Platz zwei folgt der Strand Falésia in Portugal, auf Platz drei Spiaggia die Conigli in Italien. Sotavento belegt Platz neun in diesem Jahr bei der Wahl zu den schönsten Stränden Europas. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 20.02.2024 um 18:19 |
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19.2.2024 - Kanaren werden „Wüstensturm aus Afrika“ nicht los Die Kanaren sind wegen Calima erneut in Alarmbereitschaft | Bei Atemwegserkrankungen wird empfohlen, Fenster und Türen geschlossen zu halten und auf einen Aufenthalt im Freien zu verzichten. Die Kanaren werden den Wüstensturm aus Afrika einfach nicht los. Erneut hat die Generaldirektion für Notfälle der kanarischen Regierung heute eine Calima-Warnung ausgerufen. Dies ist dann mittlerweile die dritte in diesem Jahr. Es wird prognostiziert, dass die Wüstenstaubkonzentration 50 Mikrogramm pro Kubikmeter überschreiten wird und der Dunst hauptsächlich die Küste und das Mittelland der Inseln betreffen wird. Gesundheitswarnung wegen Wüstenstaub auf den Kanaren Das Gesundheitsministerium der Kanaren rät bei Calima immer wieder zur Vorsicht. So sollten Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen wegen des feinen Wüstenstaubes unbedingt auf Aktivitäten im Freien verzichten.
NASA Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 20.02.2024 um 08:00 |
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19.2.2024 - Mieten für Wohnraum auf den Kanaren und in Spanien weiter massiv am Steigen Auf den Kanaren steigen die Mieten für Wohnraum im Jahresvergleich um 11,3 % an!... Im Schnitt zahlt man auf den Kanaren nun 11,3 % mehr pro Quadratmeter! Kanarische Inseln – Die Mieten für Wohnraum steigen auf den Kanaren immer weiter. Ganze 11,3 % mehr muss man derzeit pro Quadratmeter auf den Tisch legen als noch vor einem Jahr. Verglichen wurden die Zahlen der beiden Januarmonate. Laut dem Immobilienportal Fotocasa ist in ganz Spanien der Mietpreis um „nur“ 5,1 % gestiegen und liegt derzeit im Schnitt bei 11,78 € pro Quadratmeter. In keiner Region von Spanien gab es einen Rückgang der Preise. In sechs gab es sogar einen Anstieg im zweistelligen Prozentbereich. Auf den Balearen (16,6 %), der Valencianischen Gemeinschaft (13,3 %), Madrid (12,8 %), Kantabrien (11,7 %), das Baskenland (11,6 %) und eben auf den Kanarischen Inseln (11,3 %). Die Studienleiterin von Fotocasa, María Matos, erklärte auf Nachfrage, dass der Immobilienmarkt „unter einem großen Ungleichgewicht leidet, und zwar zwischen Angebot und Nachfrage“. In gleich fünf autonomen Regionen wurde ein neuer Rekordpreis pro Quadratmeter erreicht, in Madrid (17,63 Euro), gefolgt von Katalonien (16,14 Euro), Valencia (11,67 Euro), Navarra (11,37 Euro) und Asturien (9,51 Euro). Bei den Provinzen liegt Barcelona mit 18,07 € pro Quadratmeter vor Guipúzcoa (17,82 €) und Madrid (17,63 €). Cardenas Immobilien begrüßt neues Wohnungsbaugesetz der Kanaren Neben den Bauträgern und Immobilienbüros im Norden von Gran Canaria begrüßt auch das Immobilienbüro Cardenas aus dem Süden von Gran Canaria das neue Wohnungsbaugesetz der Kanarischen Inseln, welches heute final beschlossen wurde. Auf Nachfrage durch uns sagte man uns: „Wir glauben, dass das Dekret sehr notwendig und positiv ist. Es besteht ein erhebliches Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage, was den Zugang zu Wohnraum für bestimmte Bevölkerungsgruppen sehr erschwert. Die einzige Lösung besteht darin, das Angebot zu erhöhen, insbesondere an Sozialwohnungen, d.h. für den Zugang zu diesen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein (Wohnsitz, ein bestimmtes Einkommensniveau nicht überschreiten usw.). Das Dekret enthält verschiedene Maßnahmen in dieser Hinsicht, aber die wirksamsten sind unserer Meinung nach die Aktualisierung der Preise für Sozialwohnungen (die seit 2009 nicht mehr aktualisiert wurden), damit es für die Bauträger rentabel ist, diese Art von Wohnungen zu bauen, und die Möglichkeit, Geschäftsräume in Sozialwohnungen umzuwandeln.“ – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.02.2024 um 07:56 |
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19.2.2024 - Wander-Unfall in Artenara mit Heli-Einsatz Durch einen Wander-Unfall in Artenara musste ein Hubschrauber eine Frau bergen.... Der Unfall ereignete sich gegen 15:54 Uhr Artenera – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 kam es am heutigen Nachmittag in der Gemeinde Artenara zu einem Wander-Unfall auf einem Wander-Weg im Gebiet Acusa Verde. Der Unfall ereignete sich gegen 15:54 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes. Da es sich um ein schwer zugängliches Gebiet handelt, wurde ein Hubschrauber an den Unfallort gesendet. Eine 66-jährige Frau wurde durch den Helikopter geborgen; sie erlitt durch einen Sturz mittelschwere Verletzungen und wurde zum Heliport in den Bergen geflogen. Dort erwartete ihn ein Krankenwagen (SUC), der die Patientin dann ins Uniklinikum Dr. Negrín nach Las Palmas brachte. Die Retter des Krankenwagens versorgten die verletzten unteren Gliedmaße und brachten die Frau in das Uniklinikum. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.02.2024 um 07:53 |
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19.2.2024 - Wohnungskrise auf den Kanaren verschärft sich Auf den Kanaren besteht eine Wohnungskrise, die Nachfrage steigt und das Angebot sinkt. Auf den Kanaren fehlt es immer mehr an bezahlbarem Wohnraum. Mit der Umnutzung von Geschäften und Büros in Wohnraum will die Regionalregierung nun versuchen, die Wohnungskrise zumindest abzumildern. Nach offiziellen Angaben des Katasters waren im Jahr 2023 auf dem Archipel 76.790 Gewerbeflächen und 15.497 Büros registriert. Infolge der durch die Covid-Pandemie verursachten Krise waren bis zu einem Drittel geschlossen. Profit-Gier auf den Kanaren sorgt für Wohnungsnot Derzeit gibt es auf den Kanaren etwa 20.000 stillgelegte Einrichtungen dieser Art. Doch die Zahl der Objekte, die entsprechende Mindestanforderungen für eine Umwandlung in Wohnraum erfüllen, sind deutlich geringer. Nur rund 4.000 Objekte, das sind zwischen 10 % und 15, % würden dafür infrage kommen. Immobilienverwalter sind der Ansicht, dass diese Initiative Teil der Optionen ist, die von den öffentlichen Verwaltungen zunehmend in Betracht gezogen werden, um das ernste Wohnungsproblem anzugehen. Sie stellt jedoch keineswegs eine endgültige Lösung dar, da nicht alle Eigentümer dazu geneigt sind, diese in Wohnraum umzugestalten.
Symbolbild - Kanarenmarkt: Las Palmas auf Gran Canaria Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.02.2024 um 15:41 |
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19.2.2024 - Tourismus-Trend Haustausch, auch auf den Kanaren immer beliebter Ein Haustausch für den Urlaub wird auch auf den Kanaren immer beliebter, gratis mit anderen die eigene Immobilie tauschen?... Ein Zuwachs von 37 % wurde für das Jahr 2023 gemeldet. Kanarische Inseln – Schoneinmal etwas von Haustausch für den Urlaub gehört? Nein, dann aufpassen, denn diese Art des kostenlosen Urlaubs wird immer beliebter, so auch auf den Kanarischen Inseln. Aufgrund der immer weiter steigenden Preise für Hotels und Ferienunterkünfte ist dieser weltweite Trend stark am Ansteigen. Unabhängig der Größe der eigenen Wohnung oder des eigenen Hauses kann man dies an Menschen in 140 Ländern der Welt für den Urlaub abgeben und bekommt dafür einen Urlaub in deren Immobilie. Für den Fall, dass man seine Immobilie an einen Gast abgibt, dessen Immobilie aber nicht benötigt, bekommt man Punkte, sogenannte „Guestpoints“, diese kann man dann sammeln und für ein anderes Haus verwenden können. Auf den Kanarischen Inseln stieg der Anteil an Übernachtungen, verglichen zu 2022, die diese Urlaubsart nutzten, um ganze 37 % auf nun 41.162. Davon sind 68 % auf den ländlichen Tourismus entfallen. Damit belegen die Kanaren den fünften Platz in Spanien bei der Zahl der Übernachtungen. Bei den Städten liegt Las Palmas de Gran Canaria vor La Olivia und Santa Cruz de Teneriffa. Die beliebtesten Reiseziele der kanarischen Nutzer waren ihrerseits Kalifornien, die Île-de-France (das Herz von Paris), England und auf nationaler Ebene Andalusien, die autonome Gemeinschaft Madrid und das Baskenland. Die Franzosen waren hingegen diejenigen, die am stärksten diese Option für einen Urlaub auf den Kanaren nutzten. Danach kommen die Briten. Das Portal „HomeExchange“, welches diesen Service anbietet, berichtet, dass man im Jahr 2023 weltweit mehr als 990.000 Übernachtungen vermittelt hat; dies entspricht einem Anstieg von 45 %, verglichen zum Jahr 2022. Die Sprecherin von HomeExchange in Spanien, Pilar Manrique, betonte, dass „der Wohnungstausch dank der Vorteile, die er bietet, und vor allem aufgrund der Werte, auf denen er basiert, ein starkes Wachstum verzeichnet“. Es ist nicht nur ein „nachhaltiges und menschliches“ Reisemodell, sondern auch eines der „wirtschaftlichsten, da es nicht auf einem lukrativen Austausch zwischen den Mitgliedern, sondern auf Vertrauen und Respekt basiert. Sie sind diejenigen, die das Erlebnis viel einladender machen, indem sie die Türen ihrer Häuser öffnen und alles, was sie haben, leihen, sei es Spielzeug, Fahrräder oder Bücher, sowie Orte empfehlen, an denen man das Reiseziel wie ein Einheimischer erleben kann. Dank der Kommunikation zwischen allen entstehen authentische Freundschaftsverbindungen“, betont sie. Überall auf der Welt ist der Haustausch eine wachsende Möglichkeit für Touristenunterkünfte. Über die HomeExchange-Plattform wird derzeit alle zwei Minuten ein Haustausch durchgeführt. Darüber hinaus ist anzumerken, dass 99,7 % der Umtausche ohne Zwischenfälle ablaufen, erklärte das Portal. Prognosen für den Haustausch Für dieses neue Jahr werden 46.500 Austausche und 1.194.500 Übernachtungen für das gesamte Jahr 2024 erwartet. In Spanien liegt die erwartete Anzahl der Austausche bei 6.100 und 139.200 Übernachtungen, wobei vorhergesagt wird, dass die von unseren Mitgliedern am häufigsten besuchten Städte Barcelona und Madrid sein werden, danach Sevilla, Valencia und Malaga. Der Zweck von HomeExchange besteht darin, eine immer wichtigere Rolle im Tourismussektor zu spielen und diese Vision auf drei Säulen zu unterstützen: Einerseits die globale Demokratisierung des Haustauschs, ein Modell ohne jeglichen Geldaustausch zwischen seinen Mitgliedern, das den Menschen einen verantwortungsvolleren und zugänglicheren Urlaub ermöglicht. Das übergeordnete Ziel besteht darin, bis Ende des Jahres 200.000 Mitglieder zu erreichen und eine optimale Nutzung der Plattform zu gewährleisten, indem sichergestellt wird, dass jeder Partner mindestens einmal im Jahr einen Austausch durchführt. Um dies zu erreichen, ist künstliche Intelligenz der Schlüssel. Die Optimierung der Plattform, der Suchzeit und der Algorithmen steht im Mittelpunkt der Strategie und soll den CO₂-Fußabdruck seiner Mitglieder bis 2024 um 5 % reduzieren. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.02.2024 um 15:33 |
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19.2.2024 - 22,5 Tonnen Müll wurden nach der Karnevalsparade in Las Palmas eingesammelt Die Stadtreinigung von Las Palmas de Gran Canaria hat allein nach der Karnevalsparade 22,5 Tonnen Müll eingesammelt.... Leider gab es bei der Drohnenshow zur Beerdigung der Sardine einen technischen Defekt! Las Palmas – Wie das Rathaus von Las Palmas de Gran Canaria mitteilt, hat die Stadtreinigung während und nach der Karnevalsparade rund 22,5 Tonnen Müll von den Straßen eingesammelt. Dafür waren fast 100 Mitarbeiter der Stadtreinigung im Einsatz; diese wurden mit 30 Fahrzeugen und Kehrmaschinen unterstützt. Gleich hinter der Parade fuhr die „Abfallparade“ hinterher, um so schnell wie möglich den „Normalzustand“ wiederherzustellen. Die Reinigungsarbeiten begannen gegen 18 Uhr am Samstag und endeten gegen 5 Uhr am Morgen des Sonntages. Neben der direkten Paradestrecke mussten die Mitarbeiter der Stadtreinigung auch die angrenzenden Straßen reinigen. Auch eine Desinfektion des Stadtmobiliars wurde während der Reinigung durchgeführt. Die Menge an Abfall war in diesem Jahr um 1,5 Tonnen größer als im Jahr 2023, allerdings ist dies auch auf den hohen Besucherzustrom zurückzuführen. Immerhin waren rund 120.000 Menschen an der Paradestrecke versammelt. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.02.2024 um 15:29 |
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19.2.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio HomeExchange erfreut sich wachsender Beliebtheit –Haustausch für den Urlaub erfreut sich auch auf den Kanarischen Inseln wachsender Beliebtheit. Durch Plattformen wie ‚HomeExchange‘ können Menschen ihre Wohnungen unabhängig von Größe und Lage anbieten und im Gegenzug kostenlos in anderen Häusern weltweit übernachten. In Spanien, insbesondere auf den Kanarischen Inseln, verzeichnet der Hausaustausch ein exponentielles Wachstum, wobei 68 % der Austausche innerhalb Spaniens stattfinden. Im Vergleich zu 2022 stieg die Anzahl der Übernachtungen um 37 % auf 40.310. Über die Plattform HomeExchange wird derzeit alle zwei Minuten ein Hausaustausch abgeschlossen. Dabei bietet die Plattform bisher eine einwandfreie Bilanz – 99,7 % der Austausche erfolgen ohne Zwischenfälle. 18 neue Seismometer auf dem Meeresgrund – Zwischen Gran Canaria und Teneriffa sind 18 neue Seismometer auf dem Meeresgrund installiert worden. Diese sollen die Erdbewegungen aufzeichnen, die in den letzten Monaten stark zugenommen haben. Die Maßnahme ist Teil des Projekts Guanche, das vom Nationalen Geografischen Institut und dem Institut für Meereswissenschaften durchgeführt wird, um die Ursprünge von Erdbeben zwischen den Hauptinseln zu untersuchen. Der Kanal zwischen Gran Canaria und Teneriffa ist die Zone mit der höchsten tektonischen seismischen Aktivität auf den Kanarischen Inseln. Es werden jährlich zwischen 400 und 500 Erdbeben registriert. Die Forschung in diesem Bereich zielt auch darauf ab, dass Gefahrenpotenzial dieser seismischen Aktivität zu interpretieren und den Ursprung des Vulkans Enmedio zu untersuchen. Urlauber in Küstennähe gerettet – Auf Fuerteventura hat die Küstenwache drei Urlauber von den Felsen an der Küste bei Betancuria gerettet. Die Geretteten waren sich der Gefahr, in der sie sich befanden nicht bewusst. Auf Fuerteventura, Lanzarote und Gran Canaria gilt aktuell eine Wetterwarnung wegen hohen Wellen. An diesen Tagen neigt der Atlantik, besonders an felsigen Küstenabschnitten, zu abnormalen Wellenhöhen. Diese traten aber in Serien auf und nicht dauerhaft. Die Geretteten auf Fuerteventura wollten Selfies aufnehmen, mit der spitzenden Gischt im Hintergrund und haben sich unwissend in Lebensgefahr begeben. Die atlantische Kreisströmung ist in Gefahr – Verschiedene Studien haben in den letzten Jahren modelliert, was passieren würde, wenn die Meridionale Umwälzbewegung des Atlantiks (AMOC) zusammenbricht. Kurz erklärt: Der Atlantische Zirkulationsstrom ist ein Prozess, bei dem sich warmes Oberflächenwasser zum Pol bewegt wird, wo es abkühlt und gefriert. Das Salz bleibt im Meer zurück, wodurch das Wasser dichter wird, absinkt und nach Süden strömt. Dieser Zirkulationsstrom scheint sich laut der Forscher der beiden Universitäten Utrecht und Las Palmas wegen des Klimawandels zu verlangsamen. Mit gravierenden Folgen. Die Forscher schätzen, dass die Temperaturen in Nordeuropa in den kommenden 100 Jahren um 10 bis 30 Grad sinken und zum Äquator hin stark steigen werden – die Folgen für die Kanarischen Inseln: Wüstenbildung und steigender Meeresspiegel. Zwei Fährverbindungen weniger – Auf Fuerteventura liegen die Nerven der Unternehmer blank. Grund ist eine Entscheidung der Reederei Armas Trasmediterránea die zweimal täglich verkehrende Fähre zwischen Morro Jable und Las Palmas einzustellen. Auch die Bemühungen politscher Vertreter hatten bisher keinen Erfolg. Ende des Monats erfolgt der gesamte Güterverkehr zwischen Gran Canaria und Fuerteventura von und nach Puerto del Rosario. Laut der Regierung ist die Entscheidung die Fährverbindung einzustellen, auf die Rentabilität des Angebots zurückzuführen. Langzeitstudien der Reederei haben gezeigt, dass die Verbindung nur an wenigen Tagen im Jahr positive Zahlen geschrieben hat. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 19.02.2024 um 15:25 |
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18.2.2024 - Ex-Polizist auf Gran Canaria nach Raubüberfall gefasst Mit einem Messer hat am Dienstag ein maskierter Mann die Mitarbeiterin eines Friseursalons in Telde auf Gran Canaria bedroht. In der Gemeinde Telde auf Gran Canaria muss sich jetzt ein ehemaliger Polizist wegen eines Raubüberfalls verantworten. Der Mann stand mehr als 30 Jahre im Dienst der örtlichen Polizei, bis er vor einem Jahr in den Ruhestand ging. Am Dienstag betrat der 60-Jährige um 17.44 Uhr mit den Worten „Guten Tag, das ist ein Raubüberfall“ einen Friseursalon auf der Calle Poeta Pablo Neruda. Um nicht erkannt zu werden, trug er dabei eine Mütze und eine Maske. Ex-Polizist auf Gran Canaria wird zum Räuber Im Laden befand sich zum Tatzeitpunkt nur eine Mitarbeiterin an einem Tisch vor den Waschbecken und schaute auf ihr Handy. Ihr Hund beobachtete aber sehr genau, was hinter der Theke geschah. Mehrmals schrie der Mann die Frau an – „Das Geld jetzt.“ Das Geld, es ist ein Raubüberfall. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, bedrohte er diese zudem mit einem Messer. Es sei der Frau dann unter dem Bellen ihres Hundes schließlich gelungen zu entkommen und auf der Straße um Hilfe zu rufen. Nur zwei Tage später klickten bei dem Mann die Handschellen. Auch seine Kleidung, die er am Tag des Raubüberfalls trug, wurde beschlagnahmt. Er wird sich nun vor Gericht verantworten müssen. Seine Ex-Kollegen sind schockiert.
Foto: Polizei Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.02.2024 um 07:24 |
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18.2.2024 - Heute hat CV Guaguas aus Las Palmas de Gran Canaria den 8. Volleyball-Pokal seiner Vereinsgeschichte gewonnen. Almería war der Gegener, aber letztendlich Chancenlos! Leganés / Las Palmas – Der Volleyballverein CV Guaguas aus Las Palmas de Gran Canaria hat heute in Leganés (Madrid) seinen 8. Pokaltitel der Vereinsgeschichte gewonnen. Im Finale des Copa del Rey traf man auf Almería. Das Team bezwang man deutlich in drei Sätzen mit 3:0. Die Sätze gewann das Team von Gran Canaria, unter den Augen von Bürgermeisterin Carolina Darias, mit 27:25, 25:17 und 25:20. Das Team, gecoacht von Sergio Miguel Camarero, gewann damit den dritten Titel in der laufenden Saison. Zuvor hatte man schon den spanischen Superpokal und den iberischen Pokal gewinnen können. Almería hatte im Finale, mit Ausnahme des ersten Satzes, kaum eine Chance gegen SV Guaguas. Die Saison läuft noch und CV Guaguas führt auch die Tabelle der Super League an und steht im Viertelfinale der Champions League. Es sind also durchaus weitere Titel für das Team von Gran Canaria drin. Die Halle in Leganés war mit 4.000 Zuschauern ausverkauft und neben der Bürgermeisterin waren weitere hochrangige Vertreter anwesend, darunter der Präsident des spanischen Olympischen Komitees, Alejandro Blanco, der auch den Pokal überreichte. Agustín Martín Santos, Präsident des RFEVB war auch da. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.02.2024 um 07:20 |