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6.2.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Finanzierungslücke bei Familien – Rund ein Fünftel der kanarischen Haushalte hat im letzten Jahr mehr Geld für den Lebensunterhalt ausgegeben als sie eingenommen haben. Das geht aus einer aktuellen Zahlenerhebung des Nationalen Statistikamtes hervor. Ein Großteil hat dafür Erspartes abgebaut, rund 20% der Betroffenen mussten sich dafür aber Geld leihen. Ein Ergebnis das auch in Autonomien wie Katalonien, Murcia oder Andalusien auftritt: Schulden machen um trotz der gestiegenen Kosten seinen Lebensstandard zu halten.

210 Hektar Fläche müssen für Zugprojekt enteignet werden – Die Zahl der Quadratmeter, die für das Zugprojekt auf Gran Canaria enteignet werden müssen, liegt bei 2,1 Milliarden. Das entspricht rund 210 Fußballfeldern. Dabei sollen rund 50% der Zugtrasse von Las Palmas in den Süden der Insel unterirdisch verlaufen. Vier Fünftel betrifft Naturfläche, ein Viertel der benötigten Fläche ist erschlossen und muss von den Eigentümern abgekauft, bzw. enteignet werden. Insgesamt sollen knapp 100 Kilometer Zugtrasse von Las Palmas an der Küste entlang durch sechs Gemeinden in den Süden führen und nach Fertigstellung das Verkehrsaufkommen zwischen der Inselhauptstadt und Playa del Inglés deutlich reduzieren. Bisher ist es aber nur ein Projekt, weder die Finanzierung steht noch sind Pläne für die Freigabe eingereicht worden.

Spieleindustrie floriert auf den Kanaren – Sie heißen Rising Pixel, Dahkar Studio, Triple O Games oder No Brakes Games und stehen für die Erfolgsgeschichte der ZEC, der Zona Especial de Canarias, dem kanarischen Institut zur kulturellen Entwicklung und dem Institut zur Wirtschaftsentwicklung des Archipels. Seit 2016 versuchen die Kanarischen Inseln Anreize für die Trickfilm- und Spieleindustrie zu schaffen. In den letzten Jahren haben mehrere Filmproduktionen ihre Blockbuster nicht nur wegen der Steuervergünstigungen auf dem Archipel gedreht. Das stabile Klima macht Produktionskalkulationen vor allem für Drehtage im Freien einfacher. Jetzt soll auf Gran Canaria das größte und modernste Filmstudio entstehen, mit einer eigenen Abteilung für 3D Produktion auf Basis von künstlicher Intelligenz.

Fünf Frauenhäuser bis 2025 – Ursprünglich sollten bis Ende des letzten Jahrs fünf Frauenhäuser in der kanarischen Autonomie zur Verfügung stehen. Jeweils eins auf allen Inseln, bis auf El Hierro und La Gomera. Rund um die Uhr sollen Opfer von sexueller Gewalt medizinische und psychologische Hilfe erhalten und vor Aggression geschützt werden. Das spanische Innenministerium hatte bereits 2021 angekündigt spanienweit insgesamt 52 dieser Einrichtungen einzurichten. In den Autonomien Madrid, Asturien und Cantabria sind die Frauenhäuser bereits eröffnet. Navarra und Aragón werden ihre Frauenhäuser in den kommenden Wochen einweihen. Auf den Kanarischen Inseln verzögern sich die Frauenhäuser, weil noch keine Gebäude dafür zur Verfügung stehen.

Null Euro Quote für Selbständige – Den Schritt in die Selbständigkeit will die Kanarische Regierung mit einer null Euro Quote erleichtern. In den ersten zwölf Monaten soll die Sozialversicherung auf Null gesenkt werden, im zweiten Jahr soll die Quote weiterhin gesenkt bleiben, sofern ein monatlicher Umsatz von 1.200 Euro nicht überschritten wird. Die Lokalregierung will mit dem Programm den Schritt in die Selbständigkeit erleichtern. Diese Maßnahme ist seit Januar in Kraft getreten.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 06.03.2024 um 15:30

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5.3.2024 - Fertigstellung des ersten neuen Wohnblocks in Las Rehoyas verzögert sich bis 2025!

Der erste Wohnblock im Stadtteil Las Rehoyas (Phase 0) wird frühestens 2025 bezugsfertig, 1 Jahr Verzögerung!...
Insgesamt sollten die Bauarbeiten des kompletten Stadtteils binnen 18 Jahren fertiggestellt sein.


Las Palmas – Am heutigen Dienstag hat der Stadtrat für Stadtentwicklung und Wohnungswesen, Mauricio Roque gegenüber den Medien bestätigt, dass die Menschen, die als Erstes im Stadtteil Las Rehoyas umziehen sollen, noch bis zum Jahr 2025 warten müssen. Geplant war ein Erstbezug in diesem Jahr. Begründet wird diese Verzögerung von einem Jahr, dass „unvorhersehbare Ereignisse und Anpassungen des Bauwesens an neue technische und Umweltbedingungen“ erforderlich waren.

Die ersten 148 neuen Wohnungen sollten ursprünglich 10,8 Millionen Euro kosten, doch auch die Baukosten werden aufgrund der genannten Gründe steigen, und zwar um 19,8 %, also 2,14 Millionen Euro. Der Bau des ersten Gebäudes, der sogenannten Phase 0 in Las Rehoyas begann im Januar 2022 und sollte im Februar 2024 fertig sein.

Schon im November wurde eine Baufristverlängerung bis zum Juli 2024 gewährt. Dies basierte auf den unvorhergesehenen Ereignissen, auf die das Bauunternehmen keinen Einfluss hatte. Durch diese Veränderung wurden nochmals Änderungen an den Lüftungs- und Brandschutzmaßnahmen durchgeführt, damit man den allerneusten Vorgaben entsprechen kann. Diese Anpassung führt nun zu einer weiteren Fristverlängerung.

Der Stadtrat sagte dazu: „Wir lösen unerwartete Probleme“. Damit werden „wir den Begünstigten ein besseres Gebäude bieten“.

Der Abgeordnete der PP, Gustavo Sánchez, kritisierte diese erneute Verschiebung. Seiner Meinung nach sollte die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria nicht zu lange an diesem speziellen Fall arbeiten, damit die Menschen „nicht bis 2025 warten müssen, um ihr neues Domizil zu genießen“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.03.2024 um 03:39

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5.3.2024 - Kommen Gesetzesänderungen wegen Dürre auf den Kanaren? Wassernotstand auf Teneriffa bestätigt

Wegen der Dürre auf den Kanaren könnten Gesetzesänderungen kommen; Teneriffa legt Pläne für den Wassernotstand vor....
Teneriffa verbuchte bisher 83 % weniger Regen als im letzten Jahr!


Kanarische Inseln – Die Dürre auf den Kanaren sorgt für Unruhe in der Landwirtschaft, aus diesem Grund hat der Minister für Landwirtschaft der Kanaren, Narvay Quintero Gesetzesänderungen ins Spiel gebracht, dazu gehört auch die Änderung des Wassergesetzes der Kanarischen Inseln. Damit will man der Dürre entgegentreten, die auf dem Archipel vorherrscht und auf Teneriffa schon zu einem Verlust von 45 % der „normalen“ Niederschläge geführt hat.

Für den 11. März 2024 wird auf den Kanarischen Inseln der sogenannte „Dürretisch“ einberufen, dessen Vorsitz wird der kanarische Präsident, Fernando Clavijo (CC), haben. An diesem wichtigen Treffen nimmt auch der Gemeindeverband der Kanarischen Inseln (FECAM), die einzelnen Regierungen der jeweiligen Inseln und diverse Agrarorganisationen teil.

Der Minister erklärte, dass nach dem erste „Dürretisch“ ein zweites Treffen stattfinden soll, daran werden auch verschiedene Vertreter der einzelnen politischen Fraktionen teilnehmen, die „angesichts der neuen Dimension der Wasserlage auch konkrete Gesetzesänderungen vorschlagen müssen“, zum Beispiel die Änderung des Wassergesetzes vom 26. Juli 1990.

Der Minister erinnerte daran, dass man gemeinsam mit der Zentralregierung von Spanien eine Gesamtinvestition von 70 Millionen Euro bis zum Jahr 2027 für die kanarische Landwirtschaft plant. Das Wichtigste sei jedoch nicht das Geld, sondern dass Bauprojekte im „Zusammenhang mit Wasser alle Segnungen haben“, um diese ausführen zu können.

Für Teneriffa nannte er die Beispiele des Ausbaus der Wasserregeneration für die Bewässerung oder die Modernisierung und Verbesserung der Bewässerungs-Infrastruktur.

Wassernotstand auf Teneriffa genehmigt
Unterdessen hat der Inselrat für Wasserangelegenheit von Teneriffa den Wassernotstand des Cabildo einstimmig angenommen. Inselpräsidentin Rosa Dávila wies nach dem Treffen darauf hin, dass „wir der Erklärung zugestimmt haben, ein grundlegendes Bündnis mit der Landwirtschaft zu schließen“. Der Agrarsektor bietet auf Teneriffa über 10.000 direkte Arbeitsplätze und „wir müssen auf den Wasserbedarf reagieren. Wir haben sehr lange Sommer, trockene Winter, die Niederschläge sind im Vergleich zum letzten Jahr um 83 % zurückgegangen und es musste eine schwierige und mutige Entscheidung getroffen werden. Wir müssen von der Realität ausgehen und das heißt, wenn wir den Sommer und die Ernten retten wollen, müssen wir die Entscheidungen jetzt treffen“.

Dazu wird das Cabildo de Teneriffa die Installation von fünf mobilen Entsalzungsanlagen in den Gebieten Fonsalía (Guía de Isora), Mesa del Mar (Tacoronte), Valle de Güímar, Valle de La Orotava und Granadilla einleiten, damit man die Landwirtschaft schnellstens entlasten kann. Einige dieser Anlagen sollen bereits im April eintreffen und installiert werden. Durch die Erklärung des Wassernotstandes sind Fristen und Genehmigungsverfahren diesbezüglich erheblich kürzer. Nur so konnte sichergestellt werden, dass die Bereitstellung von diesen Diensten schnellsten erfolgt.

Damit dies finanziell auch alles möglich sein wird, wird am morgigen Mittwoch eine Änderung des Haushaltes für 2024 beschlossen werden. Damit sollen weitere 20 Millionen Euro freigemacht werden, die dafür aufgewendet werden können. Zu den Entsalzungsanlagen soll auch eine Hebeanlage installiert werden, die das entsalzte Wasser in die Bergregionen pumpen kann.

„Was wir nicht tun können, ist wegzuschauen, insbesondere nach fast einem Jahrzehnt, in dem auf der Insel Teneriffa mehr als 7.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche verloren gegangen ist“, so die Präsidentin.

Sobald das Cabildo das Dekret annimmt, beginnt eine Einspruchsfrist von fünf Tagen, wenn diese verstrichen ist, tritt das Dekret umgehend in Kraft. Dies ermöglicht die sofortige Installation der Entsalzungsanlagen; eine Umweltverträglichkeitsprüfung ist dann nicht erforderlich.

Die Priorität des Cabildo von Teneriffa ist klar, die Landwirtschaft muss mit Wasser versorgt werden. Danach folgt die Versorgung der Menschen im Sommer. Obwohl die Präsidentin die Verantwortung der Gemeinden Fasnia und Arico schätzt, sieht sie es persönlich nicht als Notwendig an, den Wasserverbrauch auf der gesamten Insel zu beschränken, so wie in den beiden Gemeinden durch die Gemeindeverwaltung angeordnet. Die beiden Gemeinde haben nicht den menschlichen Verzehr beschränkt, jedoch sollte man „beim Waschen und Spülen“ den Verbrauch stark einschränken.

Dávila bekräftige aber auch, dass „der Tourismus einen Teil dazu beitragen muss“, um die Situation auf der Insel zu entschärfen. Sie deutete an, dass es Gespräche mit Unternehmen aus der Branche geben wird, die beispielsweise über eigene Entsalzungsanlagen verfügen, damit diese der Allgemeinheit zur Verfügung stehen könnten, aber hier insbesondere der Landwirtschaft. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.03.2024 um 03:35

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5.3.2024 - Kiosk am Plaza Grande in Santa María de Guía steht auch bald wieder zur Verfügung

Eine weitere Gastronomie steht bald wieder zur Ausschreibung, der Kiosk am Plaza Grande in Santa María de Guía....
Der aktuellen Betreiberin wurde wegen Verstößen gekündigt.


Santa María de Guía – In der Gemeinde in den Bergen von Gran Canaria steht bald auch wieder eine interessante Gastronomiefläche zur Verfügung, denn das Verwaltungsgericht Nummer 5 hat den Antrag des aktuellen Konzessionärs abgelehnt. Dieser wollte den Kiosk an der Plaza Grande in Santa María de Guía weiterbetreiben, dieser wurde zuvor aber von der Stadtverwaltung versiegelt.

Die Justiz stimmte demnach der Gemeinde zu, die diesen Kiosk nun neu ausschreiben will. Vor etwas mehr als einem Jahr hatte die Stadtverwaltung per Ausschreibung die Konzession für den Betrieb dieser Gastrofläche vergeben. In der Konzession sind diverse Punkte klar geregelt, darunter auch die Terrassenfläche, bestehend aus vier Tischen mit sechs Stühlen. Zudem müssen die Möbel im „Einklang mit der Umgebung“ stehen und die vorgeschriebenen „Mindeststunden“ müssen vom Konzessionär eingehalten werden.

Aufgrund diverser „schwerwiegender Verstöße“ gegenüber den Punkten in der Konzession musste die Stadtverwaltung eine Versiegelung des Kiosks vornehmen und den Vertrag mit dem Konzessionär aufkündigen. Zuvor hatte man den Konzessionär mehrfach darauf hingewiesen und diesem genug Zeit gegeben, diese Verstöße zu beheben.

Dazu wurde auch ein Polizeibericht vorgelegt, in dem festgehalten wurde, dass die Konzessionärin die „rebellische Haltung gegenüber der Einhaltung der Vorschriften beibehält“. Der Streit geht schon in das Jahr 2023 zurück; im Februar begann alles, als der Betreiber von der Stadtverwaltung die Installation von 2 Zelten forderte. Dies musste aufgrund einer BIC-Umgebung abgelehnt werden, da dieser Platz als kulturelles Erbe eingestuft ist und die Regeln durch das Cabildo de Gran Canaria festgelegt wurden. Die Betreiberin hat damit begonnen, die Zahlungen an die Stadt einzustellen und auch den vorgeschriebenen Sicherheitsplan für die Weihnachtszeit nicht eingehalten.

Aufgrund aller Umstände wurde am 23. Februar 2024 die Räumung binnen fünf Tagen gefordert; da dies nicht geschah, wurde eine Zwangsräumung durchgeführt und der Kiosk versiegelt. Den Vorgängen stimmte das Gericht zu, ohne eine Revision zuzulassen. Begründet wird dies mit allerlei Zitaten und der Einspruchsschrift der Stadtverwaltung.

Wann die neue Ausschreibung starten wird, ist noch offen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.03.2024 um 03:31

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5.3.2024 - Notfall an Bord: Kanaren-Kreuzfahrt endet im Krankenhaus

Medizinischer Notfall auf Kanaren-Kreuzfahrt vor Lanzarote: Auf einem Ozeanriesen vor Lanzarote ist es heute Nacht zu einem medizinischen Notfall gekommen. Laut Angaben der kanarischen Rettungsleitstelle ereignete sich der Vorfall auf der Marella Explorer rund 13 Kilometer vor Arrecife entfernt.

Wie die Seenotrettung berichtet, wurde die Evakuierung nach Eingang der Meldung durch die Salvamar Al Nair durchgeführt. Die betroffene Person wurde zusammen mit einem Begleiter zum Yachthafen in Arrecife, der Inselhauptstadt von Lanzarote gebracht.

Verständigte und dort bereits wartende Sanitäter des kanarischen Rettungsdienstes waren für den Transport des Patienten ins Krankenhaus (Hospital Molina Orosa) verantwortlich. Weitere Informationen liegen nicht vor.

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.03.2024 um 18:00

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5.3.2024 - Kanaren: 30 Kokain-Ballen auf Teneriffa angespült

Die Landespolizei untersucht den Fund der Drogen

Um vom Radar nicht erfasst werden zu können, nutzen Schmuggler bereits seit vielen Jahren motorisierte Schlauchboote zum Schmuggeln von Drogen auf die Kanaren und somit nach Europa.

Dabei macht der starke Seegang den Schmugglern die Arbeit nicht immer gerade leicht und so kann es auch passieren, dass bei den lebensgefährlichen Überfahrten ein Paket über Bord geht oder die Drogen ins Wasser geworfen werden müssen, wenn die Küstenwache das Boot lokalisiert.

Daher kann es auch vorkommen, dass hin und wieder solch ein Paket oder gleich mehrere an den Küsten der Kanaren gefunden werden wie jetzt auf Teneriffa wieder. Dort wurden am Montagmorgen an den Stränden von Benijo und Almáciga 30 Ballen Kokain gefunden.

Entdeckt wurden die Pakete von Spaziergängern. Die zuständigen Behörden nahmen daraufhin die Ermittlungen auf. Anwohner entlang der dortigen Küste fordern wegen der vielen Drogenanlandungen bereits seit längerer Zeit eine stärkere Polizeipräsenz sowohl in Uniform als auch in Zivil.

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POLICÍA NACIONAL

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.03.2024 um 17:57

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5.3.2024 - Sat-Bilder von Copernicus belegen Wassernotstand auf Teneriffa

Sat-Bilder von Copernicus belegen Dürre und damit den Wassernotstand auf Teneriffa....
Nicht ein ganzes Jahr sind die Bilder von Copernicus auseinander.


Teneriffa – Einige wollen es kaum glauben, dass ein Wassernotstand auf Teneriffa tatsächlich vorliegt. Doch nun belegen Satellitenbilder eindeutig, dass dies der Fall ist. Durch das Erdbeobachtungssystem Cpernicus, welches von der EU betrieben wird, wurden Vergleichsbilder erstellt und am gestrigen Montag vorgelegt. Darauf kann man eindeutig die Abnahme der sogenannten „Grüngürtels“ auf Teneriffa erkennen.

Verglichen werden die Bilder vom 11. März 2023 und dem 14. Februar 2024, also ein Zeitraum, der kürzer als ein Jahr ist. Daraus kann man, abgesehen von dem braunen Fleck, der durch den Waldbrand im vergangenen Jahr entstand, einen deutlichen Rückzug der Vegetation erkennen. Insbesondere betroffen ist das Gebiet Anga, La Laguna und der südöstliche Bereich der Insel.

In dem Begleittext, den Copernicus auf dem Kurznachrichtendienst X (Twitter) zu den Bildern dazugab, bezieht man sich auf die „schwere Wasserkrise“, unter der die Insel leidet und dies habe zum Ausruf des Wassernotstandes geführt. Dies sei das Resultat eines „der trockensten Winter in der Geschichte“, so Copernicus. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.03.2024 um 17:52

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5.3.2024 - Europäische Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Maskendeals auf den Kanaren und Balearen

Gab es auf den Kanaren Korruption, Betrug und Vorteilsnahme im Zusammenhang mit Maskendeals? Die europäische Staatsanwaltschaft ermittelt!...
Es geht um Einkäufe über 12 MIO € auf den Kanaren!


Kanarische Inseln – Auf den Kanaren und in Spanien gibt es derzeit viel Unruhe aufgrund möglicher Korruption bezüglich diverser Maskendeals während der Corona-Pandemie. Nun hat sich sogar die europäische Staatsanwaltschaft eingeklinkt und will die Maskendeals auf den Kanarischen Inseln sowie den Balearen genauer untersuchen. Es geht im Grunde um mögliche Veruntreuung öffentlicher Gelder, Betrug und Einflussnahme. Dazu werden die Verträge des kanarischen und balearischen Gesundheitsdienstes genauer untersucht, all dies passiert im Rahmen des sogenannten „Koldo“ Falles.

Die Einschaltung der europäischen Staatsanwaltschaft basiert auf einer Anzeige einer nicht genannten Einzelperson, heißt es in der Erklärung der Staatsanwaltschaft. Daraufhin wurde die Kompetenzfrage zunächst geklärt, ob auch EU-Finanzen davon betroffen sein könnten. Auf Grundlage der gesammelten Informationen wurde entschieden, dass die Ermittlungen wegen der oben genannten Straftaten offiziell eingeleitet werden, so die EUStA.

Auf den Kanarischen Inseln geht es um Einkäufe für den medizinischen Dienst in Höhe von 12 Millionen Euro und auf den Balearen geht es um 3,7 Millionen Euro. Die EUStA sitzt in Luxemburg und ist für die Verfolgung von Straftaten im Zusammenhang mit finanziellen Interessen der EU zuständig. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.03.2024 um 17:48

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5.3.2024 - Bei einem Autounfall in Valsequillo wurden 3 Personen verletzt, eine davon war Minderjährig.

Alle drei waren unter 20 Jahre alt, einer sogar Minderjährig.

Valsequillo – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurden am gestrigen Montagabend 3 Personen bei einem Autounfall in Valsequillo verletzt. Laut weiteren Angaben ereignete sich der Unfall gegen 22:21 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes, auf der Carretera de Vista Alegre. Der Notruf berichtete davon, dass ein Fahrzeug umgekippt sei. Entsprechende Rettungskräfte wurden zur Unfallstelle geschickt.

Die Rettungskräfte fanden vor Ort die drei verletzten Personen im Alter von 17, 18 und 19 Jahren. Der Minderjährige erlitt verschiedene mittelschwere Traumata und wurde darum in das Uniklinikum Insular nach Las Palmas gebracht. Die beiden anderen Betroffenen klagten über Nackenschmerzen, vermutlich ein Schleudertrauma, und wurden in das San Roque Krankenhaus nach Las Palmas gebracht. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.03.2024 um 17:45

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5.2.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Seltene Erden auf Fuerteventura – Auf den Kanaren soll wieder gebohrt werden. Dieses Mal nicht nach Öl, sondern nach seltenen Erden. Es geht um ein Grundstück in der Gemeinde Puerto del Rosario bei Los Molinos. Während die Autonomieverwaltung den Antrag auf Abbau genehmigen möchte, hat die Gemeindeverwaltung Einwände. Die Fläche auf der die Probebohrungen nach seltenen Bodenschätzen stattfinden sollen, gehört der Gemeinde und somit der Gemeinschaft. Weitere Bedenken hat die Gemeinde wegen dem Umweltschutz und den Auswirkungen auf Flora und Fauna. Einen ähnlichen Antrag hat die Regierung vor Jahren abgelehnt, als auf Gran Canaria nach seltenen Erden gebohrt werden sollte.

Robbie Williams beim GranCa Live Fest 2024 – Spätestens jetzt, mit der Veröffentlichung der beiden Headliner, gehört das GranCa Live Fest 2024 zu den Big Playern unter den spanischen Festivals in diesem Jahr. Neben Robbie Williams werden die Black Eyed Peas auftreten. Die dritte Edition des GranCa Live Fest findet am 4.,5. und 6. Juli statt. Ursprünglich waren zwei Tage für das Festival angesetzt. Jetzt, mit dem aktuellen Line-Up und der Nachfrage nach Tickets gibt es einen zusätzlichen Veranstaltungstag. Die Top Acts sind neben Robbie Williams und den Balck Eyed Peas Maná, Estopa und Kany Garcia. Karten gibt es online auf den bekannten Kartenvorkaufsportalen.

Bester Monat im Tourismus – Es dauert immer ein paar Tage bis die aktualisierten Tourismuszahlen veröffentlich werden. Heute steht fest: der Januar war der beste Januar in der Geschichte des Tourismus auf den Kanaren. 1,32 Millionen Urlauber und jeder hat im Schnitt zusätzlich zu seinem gebuchten Urlaub 177 Euro auf dem Archipel ausgegeben. Damit sind 2 Milliarden Euro im Tourismus auf dem Archipel umgesetzt worden – und der nächste Rekordmonat steht bereits vor der Tür: für die Osterwoche stehen die Prognosen wieder auf einer Auslastung von 97%.

Stromdiebstahl um 40% zurückgegangen – Der Diebstahl von Strom ist im letzten Jahr um gut 40% zurückgegangen. Das meldet heute der Anbieter Endesa und beruft sich auf Ergebnisse aus 2022 und 2023. Verantwortlich für diesen Erfolg sind neue, per Funk verbundene Stromzähler, die mittlerweile in so gut wie jedem Haushalt oder Unternehmen zum Einsatz kommen. Trotzdem werden weiterhin rund 800.000 KWh Strom pro Jahr auf Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria illegal abgezweigt.

E-Bikes für Arrecife – 286.000 Euro investiert die Stadt Arrecife auf Lanzarote in E-Bikes. Drei E-Bikes sollen der Policia Local zur Verfügung gestellt werden. 58 elektrische Fahrräder werden für die Vermietung zur Verfügung stehen. Damit geht Arrecife einen Weg, der in Las Palmas bereits seit Jahren sehr gut funktioniert: SityCleta bietet in Las Palmas an dutzenden Ausleihstationen die Möglichkeit Fahrräder oder E-Bikes an einem Punkt auszuleihen und an einem anderen Punkt der Stadt wieder abzustellen. Nach diesem Vorbild soll der E-Bike Service auch in Arrecife funktionieren. Die Investition von knapp 300.000 Euro ist ein erster Schritt in diese Richtung.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 05.03.2024 um 17:38

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4.3.2024 - Der Tourismus der Kanaren stellte im Januar 2024 neue historische Rekorde auf

Mehr Gäste als je zuvor und mehr Umsatz als je zuvor, das war der Tourismus auf den Kanaren im Januar 2024!...

Kanarische Inseln – Heute wurden die neuesten Daten des nationalen Statistikinstitutes (INE) zum Tourismus auf den Kanaren veröffentlicht. Abschließend wurde für den Januar 2024 ein neuer historischer Rekord von 1,32 Millionen ausländischen Gästen festgestellt. Das entspricht einer Steigerung von 9,2 %, verglichen zum Januar 2023. Zugleich ist dies der höchste jemals registrierte Wert für die Kanarischen Inseln in einem Januar.

Alleine die schiere Menge an Urlaubern brachten den Kanaren einen Gesamtumsatz von mehr als 2 Milliarden Euro ein. Insgesamt waren es 2,007 Milliarden Euro und damit ebenfalls der höchste Wert für einen Januar und sogar der zweithöchste Wert eines einzelnen Monats überhaupt. Nur der Dezember 2023 brachte mit 2,095 Milliarden Euro noch mehr Umsatz.

Im Januar waren die Kanarischen Inseln das Hauptreiseziel in Spanien für Gäste aus dem Ausland. 27,7 % aller internationalen Touristen von Spanien wurden auf den Kanaren verbucht. Katalonien folgte mit einem Anteil von 20,1 % und danach Andalusien mit 14 %. Auch beim Umsatz waren die Kanaren mit einem Gesamtanteil von 30,6 % auf Platz eins. Auf Platz zwei „schummelte“ sich die Communidad Madrid mit einem Umsatz von 1,162 Milliarden Euro noch vor Katalonien (1,05 Milliarden) und Andalusien (950 Millionen).

Im Jahresvergleich gab jeder internationale Gast auf den Kanaren 1.519 Euro aus und damit 7,1 % mehr als im Januar 2023. Pro Tag gab jeder Gast im Schnitt 177 Euro aus und damit 8,4 % mehr als vor einem Jahr, der durchschnittliche Aufenthalt sank um 1,2 % auf 8,6 Tage. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.03.2024 um 06:51

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4.3.2024 - Seit 2008 gab es in einem Februar nicht so wenige Arbeitslose auf den Kanaren

Auf den Kanaren wurde im Februar 2024 der niedrigste Wert bei den Arbeitslosenzahlen seit dem Jahr 2008 erzielt....
Verglichen zum Januar sank die Zahl der Arbeitslosen um 88 Personen.


Kanarische Inseln – Im vergangenen Februar sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 88 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor. Dies entspricht einem Absinken von 0,05 % verglichen zu Januar 2024. Demnach sind aktuell 169.730 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert, es ist der niedrigste Februarwert seit dem Jahr 2008. Verglichen mit Februar 2023 gab es einen Rückgang von 19.436 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 10,27 %. Von diesen Arbeitslosen sind 97.098 Frauen und 72.632 Männer. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 9.969 Personen (+646 zum Vormonat).

Schaut man in die Provinzen, so sank die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 281 Personen auf nun 88.002. In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Anstieg von 193 Personen auf jetzt 81.728 Personen.

Im Dienstleistungssektor stieg die Zahl um 355 Personen, in dem Sektor sind aktuell noch 131.541 Menschen ohne Arbeit. In der Gruppe der Menschen ohne vorherige Beschäftigung gab es einen Rückgang von 113 Personen. In diese Gruppe sind aktuell 13.352 Menschen ein klassifiziert. Im Baugewerbe sank die Zahl der Arbeitslosen um 147, hier sind demnach noch 15.241 Menschen ohne Arbeit. Die Landwirtschaft verzeichnete einen Rückgang von 140 Personen und meldet aktuell noch 3.155 Arbeitslose. In der Industrie sank die Zahl der Arbeitslosen um 43 Personen und demnach fehlen in dem Sektor nun 6.441 Arbeitsplätze.

Im Februar 2024 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (24.956), als die Zahl der befristeten Verträge (29.086).

Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im Dezember zum Quartalsabschluss ende Dezember bei 16,19 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) lag bei 34,5 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben und wir erhalten erst im Laufe des ersten Quartals 2024 wieder neue Daten dazu. Man muss dabei berücksichtigen, dass im Vergleich zu Deutschland, auch Langzeitarbeitslose etc. eingerechnet werden, also alle Menschen, die keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.03.2024 um 06:47

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4.3.2024 - 27 Erdbeben zwischen Gran Canaria und Teneriffa

Immer wieder bebt die Erde auf und vor den Kanaren. Wie den neusten Daten des Instituto Geográfico Nacional (IGN) zu entnehmen ist, wurden in den vergangenen 30 Tagen wieder 56 Erdbeben aufgezeichnet.

Mit insgesamt 27 Beben in verschiedenen Größenordnungen wurden am Vulkan Enmedio zwischen Gran Canaria und Teneriffa wieder die meisten seismischen Aktivitäten aufgezeichnet. Im dortigen Gebiet werden jedes Jahr kontinuierlich zwischen 400 und 500 Erdbeben registriert.

Das letzte Beben zwischen Teneriffa und Gran Canaria wurde erst heute Nacht gegen 3.00 Uhr gemessen. Hier zeichneten die Seismologen einen Erdstoß mit einer Stärke von 2.1 auf. Das Epizentrum lag in 17 Kilometern Tiefe.

Aufgrund des vulkanischen Ursprungs sind Erdbeben auf und vor den Kanaren jedoch sehr verbreitet. Insgesamt 2.017 seismische Aktivitäten zeichneten die Messgeräte 2023 in verschiedenen Gebieten auf und vor den Inseln auf.

Bild
Instituto Geográfico Nacional

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.03.2024 um 17:14

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4.3.2024 - False Balancing – Die „eigene Meinung“ und die Fakten – Ein Kommentar

Wir müssen auch mal auf "eigene Meinungen" durch "False Balancing" eingehen, denn auch wir erleben dies stetig....
Dieser Beitrag wird wieder entsprechende Reaktionen in den sozialen Medien auslösen....


Welt – Dieser Beitrag ist ein „Meinungsbeitrag“ in Kombination mit Fakten zum Thema „False Balancing“ oder wie man auf Deutsch sagt „Falsche Ausgewogenheit“. Wer also weder unsere Meinung noch Fakten dazu lesen will, der sollte den Artikel nicht lesen. Wir finden, dass auch wir einmal dieses Thema aufgreifen müssen, da auch wir immer wieder damit konfrontiert werden. Was teils unerträglich erscheint.

Grob zusammengefasst bedeutet „False Balancing“, dass man insbesondere in den Medien, ob frei oder staatlich, immer wiederzusehen bekommt, dass ein wissenschaftlicher Konsens aufgrund von einer „Einzelmeinung“ infrage gestellt wird. Bei den Lesern und Zuschauern kann dies zu einer veränderten Wahrnehmung führen. Diese „Einbildung“, dass Fakten und Minderheitenmeinungen gleichwertig sind, ist ein „False Balancing“.

Es gibt dafür diverse Beispiele in Talkshows des Fernsehens, aber auch in Zeitschriften und Zeitungen; von Internetseiten muss man gar nicht erst sprechen. Hierbei werden beispielsweise Argumente und Belege angeführt, die in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Nachweisen der jeweiligen Seiten stehen oder Informationen unberücksichtigt lassen, die die Behauptung einer Partei als haltlos erscheinen lassen würden. Teilweise werden auch wissenschaftlich völlig haltlose Thesen als plausible oder gar fundierte Hypothesen präsentiert. Ursache für diese Verzerrung ist häufig der Wunsch von Journalisten, Verzerrung möglichst zu vermeiden. Stichwort „Man darf seine eigene Meinung ja nicht mehr sagen“. Darauf zielen diese Journalisten ab, um eben genau diese Menschen doch zu erreichen.

Durch diese vermeintlich objektive Darstellung, die man als „Neutral“ bezeichnen könnte, die sich aber nicht am Forschungsstand orientiert, sondern Mehrheits- bzw. Konsensmeinung und Außenseitermeinung als gleichwertig darstellt, kann in der Öffentlichkeit ein falsches Bild über den Kenntnisstand innerhalb der Wissenschaft, das bis hin zur Verbreitung von klaren Falschinformationen reichen kann, erzeugen.

Was wir erleben und was wir gegen False Balancing tun

Wir erleben dies in einigen Fällen wie z. B. beim wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel oder der Wirksamkeit von Impfungen (Stichwort COVID-19) immer wieder, insbesondere bei Facebook und Co. So wird selbst bei seit langem wissenschaftlich unumstrittenen Themen der Eindruck erweckt, diese würden in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Und man versucht „seine Meinung“ mit Tatsachen zu untermauern, wie oft beim lokal versprühten Wetter, was man gerne als Argument gegen Fakten zum Klimawandel oder statistischen Daten verwendet.

Aus diesem Grund stehen wir klar gegen diese „eigenen Meinungen“ ein, wir können ein „False Balancing“ nicht zulassen, denn dies führt unweigerlich zu einer Art „Stillstand“, den wir als Spezies nicht haben sollten. Vornehmlich nicht beim Thema Wissenschaft.

Wir können zwar verstehen, dass „Neutralität“ bei Berichterstattung die Norm sein sollte und letztendlich auch ist, was aber nicht gleichzeitig bedeutet, dass Falschbehauptungen wie „Ein Binnenforscher behauptet, die Nordsee existiert nicht“, irgendeinen Platz in den Medien benötigt. Die Nordsee ist faktisch existent und daher muss man darüber nicht diskutieren. Ebenso wenig ist der Fakt, dass Bayern München Rekordmeister im deutschen Fußball ist, nicht umzustoßen; andere Meinungen kann es ja geben, aber den Fakt ändert dies trotzdem nicht. Man sollte immer eine „eigene Meinung“ haben, aber man muss auch nicht immer diese „eigene Meinung“ selbst glauben.

Im Gegensatz zu anderen Verzerrungen durch Medien ist falsche Ausgewogenheit oft auf den Versuch zurückzuführen, Verzerrungen zu vermeiden. Was ein „False Balancing“ jedoch nicht richtig macht. Wissenschaftler sprechen nur dann mit wissenschaftlicher Autorität, wenn sie den Forschungsstand wiedergeben. Vertreten Sie hingegen eine Meinung, die nicht von der Beleglage gestützt wird, dann sind Ihre Qualifikationen belanglos. Wissenschaft selbst sagt schon, worum es eigentlich geht, Wissen zu schaffen; dies beruht auf Forschung, die Fakten zum Vorschein bringen, Thesen und Behauptungen sind jedoch keine Fakten. Daraus gebildete „Meinungen“ sind zwar akzeptabel, aber eben auch keine Fakten.

Aus all diesen Gründen verbeten wir niemandem, eine eigene Meinung kundzutun, insbesondere nicht in den Kommentaren auf Facebook und Co. Aber wir treten diesen Meinungen entscheidend entgegen, wenn diese nur ein „False Balancing“ bedeuten würden. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.03.2024 um 17:06

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4.3.2024 - Die Feria KM.0 in Maspalomas war mit tausenden Besuchern ein voller Erfolg, die nächste findet dann in den Bergen von Gran Canaria statt.

Die nächste "Feria KM.0" findet im Mai in Valleseco statt!

Maspalomas – Am vergangenen Wochenende überschwemmten tausende Menschen den Fußballplatz neben dem Parque Sur in Maspalomas, um die „Feria KM.0“ von Maspalomas zu besuchen. Dieser spezielle Bauernmarkt bot nur lokale Produkte, sowohl aus dem Handwerk als auch aus der Landwirtschaft, keine Importware. Sowohl Touristen als auch Einheimische nutzten die Gelegenheit, um ausgiebig einzukaufen.

Eine Auswahl an Käsesorten, handwerklich hergestelltem Gebäck, Konfitüren, Weinen, Likören und natürlich Obst und Gemüse, allesamt lokal produziert, begeisterte Bürger und Touristen an einem Tag mit gutem Wetter.

Neben dem Bauernmarkt wurde das Programm durch traditionelle kanarische Musik und etwas Folklore untermalt.

Wer sich jetzt fragt, wann findet die nächste Veranstaltung statt, ganz einfach im kommenden Monat, allerdings in Valleseco, denn die „Feria KM.0“ ist eine Wanderveranstaltung. Sobald der genaue Termin feststeht, werden wir dies natürlich veröffentlichen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.03.2024 um 17:02

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Info
4.2.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Mieten steigen unaufhaltsam[b][/b] – Eine bezahlbare Mietwohnung auf den Kanaren zu finden ist ein schier unmögliches Unterfangen. Besonders in den beiden Inselhauptstädten Las Palmas auf Gran Canaria und Santa Cruz auf Teneriffa ist die Situation besonders angespannt. Nachweisbar über die Vermietungsportale Fotocasa oder Idealista. Für ein Studio in der Größenordnung zwischen 30 und 40 Quadratmeter werden in Stadtvierteln Escaleritas, 7 Palmas oder Las Canteras in Las Palmas werden 700 Euro monatlich aufgerufen – dazu Kaution, Monatsgarantie und Nebenkosten – schnell sind so bereits für den ersten Monat über 2.000 Euro fällig. Besonders junge Canarios, die für Ausbildung oder Studio die Insel wechseln müssen, werden vor unüberwindbare Hürden gestellt. Selbst in weiter entfernten Orten zu den Inselhauptstädten sind die Mieten nicht signifikant günstiger.

Ticket für Europameisterschaft gelöst – Die spanischen Handballfrauen haben ihr Ticket für die Europameisterschaft im Dezember gelöst. Angeführt von der Gran Canarierin Seyna Mbengue Rodríguez hatten die Spanier bereits im Hinspiel Nordmazedonien 31- 19 geschlagen. Jetzt im Rückspiel war der Abstand nicht mehr ganz so groß – am Ende stand 24 – 20 auf der Anzeigetafel. Die Handball Europameisterschaft findet im Dezember in Ungarn, der Schweiz und Österreich statt.

Deutscher gerettet – Ein Rettungshelikopter war am Wochenende bei Tauro im Süden Gran Canaria im Einsatz und hat einen 72 Jahre alten Deutschen gerettet. Der Mann war zum Wandern aufgebrochen, alleine und ohne Begleitung, als ihn eine Schwächeattacke hinderte den Weg aus eigener Kraft fortzusetzen. Der 72-jährige ist auf den Hubschrauberlandeplatz bei Berriel geflogen und in ein Centro de Salud gebracht worden.

Puigdemont soll wegen Terrorismus angeklagt werden – Der Oberste spanische Gerichtshof hat beschlossen, Ermittlungen gegen den katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter Carles Puigdemont wegen Terrorismus einzuleiten. Die Ermittlungen beziehen sich auf die Aktivitäten der Gruppe „Demokratischer Tsunami“, einer Vereinigung katalanischer Aktivisten. Sie wiesen darauf hin, dass es zahlreiche Indizien dafür gebe, dass Puigdemont eine führende Rolle in der Protestbewegung gespielt habe. Carles Puigdemont war der Hauptinitiator des gerichtlich verbotenen Referendums für eine Abspaltung Kataloniens von Spanien. Nach seiner Absetzung durch die Zentralregierung in Madrid ging er im Oktober 2017 ins Exil nach Belgien, um einer Strafverfolgung in Spanien zu entgehen.

Arbeitslosigkeit sinkt deutlich – Im letzten Jahr haben die Kanarischen Inseln einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosenzahlen um 15.315 Personen oder 8,36% im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Insgesamt sind heute 168.000 Erwerbsfähige als Arbeitslos gemeldet. Das entspricht dem niedrigsten Stand seit 2007. Die positive Entwicklung ist der starken Konjunktur im Handel und in der Gastronomie zu verdanken. Im Dezember letzten Jahr waren 910.000 Arbeitnehmer in einem Beschäftigungsverhältnis. Auch die Dienstleistungsbranche hat maßgeblich zur Verringerung der Arbeitslosenzahlen beigetragen, mit einem Rückgang von 10.660 Arbeitslosen im Vergleich zum Vorjahr.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 04.03.2024 um 16:56

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4.3.2024 - Quad-Unfall auf Teneriffa endet mit zwei Verletzten

Bei einem Quad-Unfall auf Teneriffa wurden am Sonntag zwei Personen unterschiedlich verletzt. Ereignet habe sich der Unfall gegen etwa 11.00 Uhr an der TF-82 am Eingang der Ramallo-Schlucht in der Gemeinde Guía de Isora.

Verständigte Rettungskräfte trafen unmittelbar nach Eingang der Meldung am Unfallort ein. Eine 25-jährige Frau zog sich laut Angaben der Sanitäter bei dem Sturz einen schweren Knöchel- und Handgelenksbruch zu. Sie wurde nach einer Erstversorgung ins Hospital Universitario Hospiten Sur gebracht.

Neben der jungen Frau zog sich auch ein 30-jähriger Mann mehrere leichte Verletzungen zu. Auch ihn brachten die Sanitäter nach einer Erstversorgung ins Hospiten Sur.

Bild
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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.03.2024 um 06:35

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3.3.2024 - Die Kanaren zu Ostern – eine ganz besondere Zeit!

Obwohl die Kanaren das ganze Jahr über ein recht beliebtes Urlaubsziel sind, ist Ostern eine ganz besondere Zeit, die Inselgruppe im Atlantik zu besuchen. Auf den Inseln kann man noch die Ostertraditionen erleben. Es gibt viele religiöse Feierlichkeiten, Bräuche und Prozessionen in der Karwoche.

Die Kanaren sind zudem ein idealer Ort für Outdoor-Aktivitäten. Es werden eine Vielzahl an Möglichkeiten geboten, um die Natur zu erkunden. Man kann z. B. Radfahren und Wandern oder einfach nur die Landschaft genießen. Es gibt eine Reihe von Aktivitäten in den Bergen wie Klettern oder Paragliding.

Ein weiterer Grund, warum die Kanaren ein besonderes Urlaubsziel sind, ist das Essen. Neben den berühmten Tapas servieren die Restaurants auch viele andere traditionelle Gerichte. Es gibt auch eine Vielzahl von Fischgerichten und Meeresfrüchten, die ein echtes kulinarisches Erlebnis bieten.

Die kanarischen Strände sind perfekt, um Beach-Volleyball zu spielen, ein Sonnenbad am ruhigen Atlantik zu nehmen oder einfach nur die Sonne zu genießen. Mit ihrem milden Klima und ihrer Vielseitigkeit sind die Inseln die perfekte Kulisse für einen erholsamen und unvergesslichen Osterurlaub.

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.03.2024 um 06:32

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3.3.2024 - Ist nun Winter auf den Kanaren? Minusgrade & weiterer Regen gemeldet

Minusgrade & Regen auf den Kanaren, ist nun endlich der Winter auf den Kanarischen Inseln angekommen?...
Es gab aber auch Temperatur-Rekorde für Spanien auf Gran Canaria!


Kanarische Inseln – Ist der Winter auf den Kanaren eingekehrt? Man könnte es meinen, es regnet doch seit ein paar Tagen in den Bergen auf den höchsten Inseln des Archipels. Nach fast endlosen Wochen des Frühsommers, inkludiert von zahllosen Calima mitten im Winter, hat sich das winterliche Wetter nun festgesetzt.

So gab es am heutigen Sonntag erstmal Temperaturen unter null Grad auf den Kanaren. Die Wetterstation in Izaña auf Teneriffa meldete mit -3,5 °C den niedrigsten Wert. Danach folgte die Station am Roque de los Muchachos auf La Palma mit -2,3 °C.

Aber auch auf Gran Canaria gab es sehr kalte Ecken, so gab es in San Mateo mit 2,2 °C den niedrigsten Wert der Insel. Tejeda vermeldete 3,9 °C. Schnee fehlt bisher jedoch auf allen Inseln, somit ist dies ggf. ein „Vorwinter“…

Konträr dazu stellte die Wetterstation in Mogán den landesweiten Höchstwert in den Morgenstunden auf. Dort meldete die Station von AEMET einen Spitzenwert von 21,3 °C und das schon um 9:30 Uhr am Morgen.

Diese Zweiteilung beim Wetter bleibt uns indessen noch etwas erhalten. Bis mindestens zur Mitte der kommenden Woche soll das Wetter auf den Nordseiten der Inseln unbeständig bleiben. Es kann immer wieder zu Regenfällen kommen, so wie es zu dieser Jahreszeit eigentlich sein sollte. Zwischendrin kann es aber auch zu Auflockerungen mit blauem Himmel kommen. Insgesamt gesehen befinden sich die Kanaren aktuell in einem Wetterbereich, der für diese Jahreszeit halbwegs stimmig ist. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.03.2024 um 06:26

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3.3.2024 - Gran Canaria History – Warum heißt der Pico de las Nieves eigentlich so?

Wieso heißt der Berg "Pico de las Nieves" eigentlich so? Etwas Geschichte über Gran Canaria!...
Der Berg hatte zuvor einen anderen Namen und sogar mal einen "fehlerhaften Namen"...

In diesem BLOG-Beitrag über Gran Canaria beleuchten wir einen geschichtlichen Hintergrund, denn wissen Sie, warum der „mittlerweile“ zweithöchste Berg auf Gran Canaria (nicht der Roque Nublo) eigentlich „Pico de las Nieves“ heißt? Nein, dann lesen Sie weiter!

Der Name Pico de las Nieves bedeutet frei übersetzt „Gipfel des Schnees“, nun kann man sicherlich schon ableiten, woher der Name ursprünglich kommt. In der Tat ist es so, dass der Pico de las Nieves in der weiten Vergangenheit der Berg auf Gran Canaria war, auf dem im Winter IMMER Schnee lag und das sogar für etwa 4 Monate am Stück!

Das Cabildo von damals hatte sogar entschieden, dass im Jahr 1695 zwei Auffangbehälter, sogenannte „Pozos“ (Brunnen), für Schnee gebaut wurden. Darin wurde der Schnee „gespeichert“. Diese „Pozos“ gibt es auch heute noch, auch wenn da kein Schnee mehr hineinkommt, weil schlicht kaum welcher fällt. Dieser gespeicherte Schnee wurde mit Lastentieren bis zur Kathedrale Santa Ana gebracht, wo er auch verkauft wurde. Es war eine Eisversorgung der einfachen Art, du zunächst für den Kardinal vorgesehen war. Dieses Geschäft endete zum Ende des 19. Jahrhunderts, weil immer weniger Schnee am Pico de las Nieves fiel. Damals gab man dem Berg den Namen „Pico de los Pozos de la Nieve“, später wurde der Namen auf die heute bekannte und genutzte Bezeichnung geändert. Daher stammt der Name.

Ab dem 19. Jahrhundert schlich sich ein Fehler in die Karten ein, denn durch eine Fehlinterpretation durch den britischen Leutnant William Arlett stand auf den Karten ab dem Jahr 1834 plötzlich „Los Pechos“, für das Gebiet rund um den Pico de las Nieves. Dieser Fehler wurde sogar in lokalen Karten reproduziert und erfreute sich großer Beliebtheit. Dies wurde aber später wieder vollständig korrigiert.

Der Pico de las Nieves in der Neuzeit

Heute ist der Pico de las Nieves ein Anziehungspunkt für Urlauber und Residenten in gleichem Maße; dort gibt es auch eine Militärbasis, zu der ein Zugang jedoch strengstens verboten ist. Gleichzeitig ist der Pico de las Nieves das Grenzgebiet der Gemeinden San Bartolomé de Tirajana, Vega de San Mateo und Tejeda. Am Osthang befindet sich ein sanierter Auffangbehälter für Schnee, der heute besichtigt werden kann.

Da der Gipfel mit dem Auto und dem Fahrrad erreicht werden kann, ist dies auc ein Anziehungspunkt für Radfahrer und Biker.

Lange wurde angenommen, dass der Pico de las Nieves der höchste Berg von Gran Canaria sei, dies wurde im Jahr 2020 jedoch revidiert, denn neueste technologische Vermessungen ergaben, dass der höchste Berg von Gran Canaria der „Morro de la Agujerada“ ist. Er befindet sich gleich neben dem Pico de las Nieves und übertrifft den Nachbarn um 9 Meter. Der Pico de las Nieves erhebt sich 1948 Meter aus dem Meer und der Morro de la Agujerada ganze 1957 Meter.

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.03.2024 um 06:21

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