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9.3.2024 - Fachkräftemangel und lange Bearbeitungszeiten bremsen Bauwirtschaft aus

Der Bausektor der Kanaren befürchtet durch Fachkräftemangel und lange Bearbeitungszeiten ausgebremst zu werden....
Es gab 2023 zwar mehr Anträge, aber die Bearbeitungszeiten sind teils enorm.


Kanarische Inseln – Laut einem neusten Studienbericht der Handelskammer von Teneriffa gibt es im Bausektor negative Auswirkungen, diese kommen insbesondere durch die hohen Materialkosten, die langsamen Bearbeitungszeiten bei den Behörden und den Fachkräftemangel zustande. Damit werde das „potenzielle Wachstum“ begrenzt.

Laut den Daten des aktuellen Geschäftsklimaindex rechnet die größte Anzahl der befragten Unternehmen mit einer Beibehaltung der Bautätigkeit auf den Kanarischen Inseln, etwa 63 % glauben dies. Jedoch sind auch 20 % der Unternehmen hinsichtlich der Entwicklung pessimistisch eingestellt. Und nur noch 18 % sind optimistisch, sodass gar an eine Zunahme der Bautätigkeit geglaubt wird.

Die meisten Unternehmen gaben an, dass die Probleme bei der Suche nach Arbeitskräften das größte Hindernis darstellt. Zwar gab es im vergangenen Jahr einen Zuwachs der Beschäftigung im Bausektor, jedoch wird es immer schwieriger Mitarbeiter zu finden. Der Präsident der Kammer, Santiago Sesé, wiest darauf hin, dass es speziell die Bauunternehmen sind, die diese Schwierigkeiten haben. 63,5 % der Unternehmer gaben dies an. Danach folgt das Transportwesen nebst dem Gastgewerbe mit 52 %. „Wenn es uns gelingt, diese Nachteile abzumildern, besteht kein Zweifel daran, dass der Bausektor der Inseln in den kommenden Jahren viel mehr Raum für Wachstum hat“, erklärt er.

Der lange Bearbeitungszeitrum von Baugenehmigungen führe zudem dazu, dass Investitionen später getätigt werden oder gar wegfallen. Dies würd das Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage bei Immobilien noch erhöhen, was weiter Druck auf die Preise ausüben wird. Trotzdem gab es im vergangenen Jahr mehr Bauanträge als zuvor, im Jahresschnitt gab es 28,1 % mehr Anträge. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.03.2024 um 14:20

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9.3.2024 - Vandalen auf Lanzarote legen 24 Brände in 45 Minuten

Wenn Dummheit quietschen würde, müssten einige den ganzen Tag mit der Ölkanne herumlaufen. Verwüstete Spielplätze, beschädigte oder abgefackelte Fahrzeuge und Müllcontainer – auch auf den Kanaren kommt es immer wieder zu Vandalismus. Es hört einfach nicht auf.

Ganz besonders viel Spaß muss es diesen geistig unterbelichteten Gestalten wohl machen, immer wieder Restmüllcontainer in Brand zu setzen, wie am Freitag auf Lanzarote wieder. Hier brannten zwischen 1:52 und 2:39 Uhr sage und schreibe 19 Müllcontainer und 5 Autos. Infolge des Brandes kam es auch zu Schäden an Türen und Fenstern von Häusern sowie Hauskabeln.

Ereignet habe sich die Brände im Zentrum von Arrecife sowie im Stadtteil La Vega. Die Stadt bittet in diesem Zusammenhang wieder alle Bürger um Mithilfe. Wer eine solche Tat beobachtet oder von solch einer Tat Kenntnis erlangt, wird gebeten, sich an die nächste Polizeidienststelle zu wenden.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.03.2024 um 06:48

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8.3.2024 - Gran Canaria: Badegast stirbt am Strand von Puerto Rico

An der Küste der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria starb am Donnerstag ein Mann nach einem erlittenen Herz-Kreislauf-Stillstand beim Schwimmen. Das Rettungszentrum der Kanaren wurde um 15.43 Uhr über den Badeunfall am Strand von Puerto Rico informiert.

Alle Wiederbelebungsversuche schlugen fehl

Bis zum Eintreffen der entsandten Sanitäter leisteten die Rettungsschwimmer, die ihn bewusstlos aus dem Wasser zogen, Erste Hilfe. Doch für den Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er konnte trotz aller Bemühungen der Rettungskräfte nicht zurück ins Leben geholt werden.

Beteiligt an dem Einsatz war neben dem kanarischen Rettungsdienst auch die Feuerwehr, der Zivilschutz sowie Beamte der Gemeindepolizei und der Guardia Civil. Letztere bewachten den Leichnam bis zum Eintreffen der Justizbehörde.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.03.2024 um 17:04

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8.3.2024 - Motorradfahrer auf der GC-1 bei Salobre schwer verletzt

Am späten Abend wurde ein Motorradfahrer bei einem Unfall auf der GC-1 bei Salobre schwer verletzt....
Der Unfall ereignete sich gegen 22:16 Uhr am Abend.


San Bartolomé de Tirajana – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde bei einem Zusammenstoß von einem Auto und einem Motorrad auf der GC-1 der Motorradfahrer schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich auf Höhe von Salobre um 22:16 Uhr, in Fahrtrichtung Norden; dies war der Zeitpunkt des Notrufes. Entsprechende Rettungseinheiten wurden umgehend zum Unfallort geschickt.

Laut weiteren Angaben erlitt der Motorradfahrer durch den Unfall diverse schwere Traumata und wurde nach der Stabilisierung in das Uniklinikum Insular nach Las Palmas gebracht. Die Polizei hat eine entsprechende Akte angelegt. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.03.2024 um 16:59

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8.3.2024 - Kanaren wegen 4-Meter-Wellen in Alarmbereitschaft

Die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle der Kanaren hat heute eine Voralarmsituation für Küstenphänomene im gesamten Archipel ausgerufen.

Nach Angaben der Regionalregierung erfolgte diese Entscheidung vor dem Hintergrund der Vorhersagen des staatlichen Wetteramtes Amtes und anderer Quellen, die auf eine Rückkehr des schlechten Meereszustands hinweisen.

In der zweiten Hälfte zum Freitag werden die Wellen wieder abklingen. Die Regierung der Kanaren rät der Bevölkerung, an den Küsten äußerste Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und betont, wie wichtig es ist, Ratschläge zum Selbstschutz in die Praxis umzusetzen, um Risiken auf See zu vermeiden.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.03.2024 um 06:31

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7.3.2024 - Technikerin für Arbeitssicherheitsprüfung bei Arbeitsunfall getötet

Auf einer Baustelle in Las Palmas wurde eine Technikerin für Arbeitssicherheitsprüfung bei einem Arbeitsunfall getötet....
Der Unfall ereignete sich auf einer Baustelle in Las Palmas.


Las Palmas – Ein tragischer Unfall auf einer Baustelle an der Carretera de Chile in Las Palmas tickerte heute durch die Nachrichten. Laut Polizeiangaben wurde bei dem Unfall eine Technikerin für Berufsprävention durch ein etwa 500 Kilogramm schweres Fass erschlagen. Die 36-jährige Frau war aus beruflichen Gründen auf der Baustelle unterwegs und unterzog die Bauarbeiten einer Arbeitssicherheitsprüfung. Weitere Angaben der Polizei besagen, dass das Fass herabstürzte, als zuvor eine Palette bewegt wurde.

Aufgrund des Fakts, dass es sich um einen Arbeitsunfall handelt, wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet. Die Frau war im Auftrag des Bauunternehmens Grupo Empresarial San José SA angestellt und vor Ort.

Laut weiteren Angaben der Notrufzentrale 1-1-2 waren neben der Polizei natürlich auch ein Rettungswagen und die Feuerwehr vor Ort. Doch man konnte der Frau nicht mehr helfen, sie erlag sofort nach dem Aufprall des Fasses auf ihrem Kopf den schweren Verletzungen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.03.2024 um 06:27

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7.4.2024 - Kanaren erlebten heißesten Februar seit 63 Jahren

Die Kanaren erlebten den wärmsten Februar seit 1961 mit einer Durchschnittstemperatur von 31 Grad Celsius, was eine „außergewöhnliche Anomalie“ von mehr als 3 Grad darstellt, wie die kanarische Delegation der staatlichen Agentur für Meteorologie am Mittwoch berichtete.

Wie schon in den Monaten davor war auch der Februar deutlich zu trocken gewesen. Ein durchschnittlicher Niederschlagswert von lediglich 8,6 Litern pro Quadratmeter, was 23 % der erwarteten Menge entspricht, macht den vergangenen Monat zu dem dreizehntrockensten seit 63 Jahren.

Auch der immer wiederkehrende Sandsturm aus Afrika (Calima) sorgte für viele tropische Nächte. Die höchste Temperatur auf den Kanaren wurde am 8. Februar in La Aldea de San Nicolás auf Gran Canaria mit 31,2 °C gemessen. Auch in Antigua (Fuerteventura), Tías (Lanzarote) und Arico auf Teneriffa kletterten die Temperaturen auf über 30 °C.

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Symbolbild - Kanarenmarkt | Roque Nublo auf Gran Canaria

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.03.2024 um 17:47

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7.3.2024 - Video: Haschisch auf Gran Canaria im Müll entsorgt

Die örtliche Polizei von Telde auf Gran Canaria beschlagnahmte am Samstag in Jinámar mehrere Pakete mit Haschisch. Verständigt wurden die Beamten von Mitarbeitern der Müllabfuhr, nachdem diese im dortigen Stadtteil in zwei Containern mehrere Kartons mit kleinen Paketen gefunden hatten.

Als die Beamten der örtlichen Polizei eintrafen, führten sie die Kontrolle der besagten Kartons, durch deren Pakete mit braunem Paketband umwickelt waren. Nur wenig später wurde bestätigt, dass es sich um Haschisch handelte.

Um die Herkunft der in den Müllcontainern beschlagnahmten Drogen zu klären, wurde der Fall an die zuständige Kriminalpolizei von Telde übergeben.

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Ayuntamiento de Telde

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.03.2024 um 17:37

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7.3.2024 - Amnestie-Gesetz überarbeitet, es schützt nun auch Puigdemont

Carles Puigdemont wird in der Änderung zum Amnestie-Gesetz auch berücksichtigt, da Terrorismus inkludiert werden soll....
Nun soll auch Terrorismus in dem Gesetz inkludiert werden.


Spanien – Gestern am späten Abend hat die katalanische Partei JxCAT mitgeteilt, dass es zwischen der PSOE, JxCAT und ERC eine Vereinbarung über das geplante Amnestie-Gesetz in Spanien gibt. Dieses Gesetz wird laut JxCAT „die Verbrechen des Terrorismus und des Landesverrates an europäische Standards und nicht an das spanische Gesetzbuch anpassen“. Das Gesetz soll einen Punkt besonders stärken, damit „alle Personen, die mit dem Unabhängigkeitsprozess in Verbindung stehen“ und „völlig im Einklang mit dem Amnestie-Gesetz“ nach europäischem Recht sowie den besten europäischen und internationalen Standards behandelt werden.

Heute soll die Justiz-Kommission des spanischen Kongresses über das Gesetz abstimmen. Es wird ein „umfassendes Gesetz“ sein, das alle Verfolgten einschließt und es wird „sofort anwendbar“, so JxCAT.

Auch Puigdemont geschützt
Man betonte auch, dass der in den letzten Tagen überarbeitete Text „die Verbrechen des Terrorismus und des Verrats nach europäischen Maßstäben und nicht nach spanischen Maßstäben“ inkludiert. Dies wirkt sich damit auch auf den ehemaligen Präsidenten von Katalonien, Carles Puigdemont aus, der damit inkludiert wäre. Derzeit wird wegen Terrorismus gegen den Ex-Präsidenten ermittelt.

Die neuen Änderungen in dem Gesetz inkludieren Empfehlungen der Venedig-Kommission, beispielsweise zum Straftatbestand der Unterschlagung. Oder die Verlängerung des Gesetzeszeitraums, welches dann rückwirkend ab dem 1. November 2011 statt dem 1. Januar 2012 gelten soll. JUNTS sieht sich damit bestätigt, dass die Ablehnung im Parlament am 30. Januar 2024 richtig war, damit das Gesetz nochmals überarbeitet wird, „damit es jeden inkludiert“.

Abschließend sagte man: „Jetzt haben wir ein Gesetz vor uns, das dem Standard des Völkerrechts entspricht und für die europäische Reise vorbereitet ist“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 07.03.2024 um 17:30

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Info
7.2.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Pflanzenschutzmaßnahmen auf Fährverbindung – Zwischen Tarfaya in Marokko und Fuerteventura soll es wieder eine Fährverbindung geben. Gegen diese Verbindung ist der Landwirtschaftsverband der Kanaren. Die Bauern befürchten ein Einschleppen von Pflanzenkrankheiten und Tierseuchen aus Afrika, die es bisher auf dem Archipel nicht gibt. Ein Argument dagegen ist die Tatsache, dass sowieso bereits viele Obst- und Gemüseprodukte aus Marokko kommen – bisher allerdings den Umweg über einen spanischen Festlandhafen machen, bevor sie auf die Kanaren geliefert werden. Im Hafen von Puerto del Rosario ist zusätzliche Infrastruktur wegen der neuen Fährverbindung notwendig, um alle gesetzlich vorgeschriebenen Pflanzenschutzmaßnahmen bei der Einfuhr von Produkten zu gewährleisten.

Markenpiraten festgenommen – Zwei Männer sitzen auf Fuerteventura in Haft. In ihren Geschäften haben Beamte der Guardia Civil gefälschte Markenware im Wert von über 400.000 Euro sichergestellt. Die gefälschten Produkte, die in diesen Geschäften zum Verkauf angeboten wurden umfassen Kleidungsstücke, Accessoires, Geldbörsen und Artikel bekannter Markenhersteller. Die beiden 23 Jahre und 60 Jahre alten Inhaber sind wegen Erwerb und Verkauf von Produktfälschungen angeklagt.

TUI Global Hotel Awards – 11 Hotels auf den Kanaren haben es unter Top 100 des TUI Global Hotel Award geschafft. Fünf auf Gran Canaria, drei auf Teneriffa, zwei auf Lanzarote und eins auf Fuerteventura. Auf dem spanischen Festland haben es insgesamt nur vier Hotels unter die besten 100 Hotels geschafft. Auf Lanzarote ist das Hotel Fariones in Puerto del Carmen und das Lava Beach als exzellent bewertet worden, auf Fuerteventura das Xq El Palacete ausgezeichnet worden. Auf Gran Canaria hat unter anderem das Hotel Club Maspalomas Suites & Spa eine Auszeichnung erhalten.

Kokainpakete im Wasser – Wer auf den Kanaren beim Schwimmen auf ein Paket stößt, kann in der Regel sofort die Polizei rufen. In diesem Fall war es Kokain, verpackt in insgesamt 30 Pakete die am Playa Benijo auf Teneriffa von einem Strandbesucher entdeckt worden sind. Wenig später war der Strand und das Wasser übersät von Einsatzkräften der Polizei, auf der Suche nach weiteren Kokain Paketen. Entweder sind die Drogen wegen der Gefahr einer Razzia von den Drogenschmugglern einfach über Bord gekippt worden oder sie sind beim Verladen auf kleinere Boote versehentlich ins Wasser gefallen. Die Gesamtmenge die auf Teneriffa im Wasser gefunden worden ist beläuft sich auf knapp 600 Kilogramm.

Weiterhin viel zu wenig Blutspenden – Trotz regelmäßiger Aufrufe an die Bevölkerung bleiben Blutspenden auf den Kanarischen Inseln weiterhin ein Problem. Die Menge an vorhandenen Blutkonserven liegt immer wieder auf einem so niedrigen Niveau, dass anstehende Operationen verschoben werden müssen. Auch heute richtet sich das Gesundheitsamt mit einem dringenden Appell an die kanarische Bevölkerung – dieses Mal auf allen möglichen Kanälen: per Bannerwerbung auf Webseiten, in den sozialen Medien und auch per SMS. Blutspenden kann jeder zwischen 18 und 65 Jahren und einem Körpergewicht von mindestens 50 kg. Dafür gibt es auf allen Inseln in den Krankenhäusern fest Uhrzeiten, zusätzlich gibt es mobile Blutspendemöglichkeiten. Mehr Informationen dazu auf efectodonation.com

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 07.03.2024 um 17:26

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6.3.2024 - Razzia: Kanaren-Polizei nimmt Marken-Piraten fest

Alles nur geklaut!

Diesmal wieder auf Fuerteventura. Erneut hat die Polizei auf den Kanaren zwei Marken-Piraten vorläufig festgenommen und Fake-Produkte sichergestellt. Wie die Guardia Civil berichtet, wurden in 2 Geschäften in der Gemeinde Pájara rund 775 Plagiate mit einem Wert von mehr als 408.000 € beschlagnahmt.

Bei den dort zum Verkauf angebotenen und beschlagnahmten Fake-Produkten habe es sich zum größten Teil um Kleidungsstücke, Accessoires, Geldbörsen sowie Produkte namhafter Sportartikelhersteller gehandelt.

Die Polizei weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass die Besitzer der beiden Geschäfte in Morro Jable im Alter von 23 und 60 Jahren wegen eines Verbrechens gegen gewerbliches Eigentum verhaftet wurden. Beide werden sich nun vor Gericht verantworten müssen. Durch Produktpiraterie entstehen den Unternehmen jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe.

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Polizei

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.03.2024 um 06:28

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6.3.2024 - Kanaren melden den wärmsten Februar seit Beginn der regulären Wetteraufzeichnungen

Der Februar 2024 war auf den Kanaren viel zu warm und deutlich zu trocken....
3°C war es im Schnitt zu warm und es gab sogar Werte von über 31°C!


Kanarische Inseln – Der staatliche Wetterdienst AEMET hat die Wetterdaten des vergangenen Februars ausgewertet, nicht mehr wirklich überraschend, es war der wärmste Februar in der Geschichte seit dem Beginn der stetigen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1961. Die thermische Anomalie betrug 3 °C, was dem Monat den Charakter eines „extrem warmen Monats“ verlieh.

Neben der 3 °C zu viel gab es mit nur 8,6 Liter durchschnittlicher Regenmenge pro Quadratmeter lediglich 23 % der üblichen und erwarteten Regenmenge auf den Kanarischen Inseln. Wir erinnern uns, der Durchschnitt setzt sich aus allen Wetterstationen der Kanarischen Inseln zusammen. Dies macht den Februar 2024 zu einem „trockenen“ Monat.

In knapp 20 Wetterstationen der Kanaren wurden dreißig tropische Nächte registriert; die höchste Tagestemperatur wurde am 8. Februar 2024 von der Wetterstation in Las Aldea de San Nicolas (Gran Canaria) gemeldet. Das Quecksilber kletterte auf 31,2 °C im Schatten. An dem Tag meldeten auch die Stationen in Antigua (Fuerteventura), Tías (Lanzarote) und Arico (Teneriffa) Werte von über 30 °C.

Die 8,6 Liter Regen verdankten die Kanaren den Ausläufern des Sturmtiefs Carlotta, wobei die meisten Regenfälle auf La Palma, El Hierro und im Norden von Teneriffa registriert wurden. Erst ab dem 23. Februar änderte sich die Großwetterlage auf den Kanaren wirklich. Ein atlantisches Hochdruckgebiet brachte kühlere Luft auf die Inseln und es gab einen spürbaren Temperaturabfall und die Feuchtigkeit drang weiter vor. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 07.03.2024 um 06:24

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6.3.2024 - Man will sich um das Castillo de San Francisco bemühen, ein Museum soll es werden

Las Palmas will sich nun endlich um das Castillo de San Francisco kümmern und ein Museum daraus machen, seit 2020 wird dies schon gesagt....
Angekündigt wurde dies bereits im Jahr 2020, passiert bisher? Nichts!


Las Palmas – Aufgrund einer Anforderung der PP-Fraktion hat der Stadtrat für Denkmalschutz, Francisco Hernández Spínola, heute bekannt gegeben, was mit dem Castillo de San Francisco passieren soll. Das alte Gemäuer soll zu einem Stadtmuseum werden, es „wird in den Museumsverband aufgenommen“. Allerdings erläuterte er die museale Nutzung des Gebäudes nicht weiter. Er deutete jedoch an, dass zusammen mit dem Castillo de Mata und der Batterie San Juan eine „Triade“ gebildet werden soll, die dazu dienen wird, „die Geschichte der Stadt besser zu verstehen“. Er sagte weiter: „Es ist ein gutes Projekt und wird allen Bürgern von Las Palmas de Gran Canaria zugutekommen“.

Im Jahr 2015 hatte die Stadt Las Palmas bereits ein Projekt zur musealen Nutzung des Castillo de Mata gefördert. Dort wird die Geschichte der Stadt und des Meeres genauer beleuchtet, allerdings wurde dieses Projekt nur wenige Jahre aufrechterhalten. Derzeit ist nur die archäologische Zone geöffnet, die ursprünglich im Jahr 2003 entdeckt wurde.

Das Castillo de San Francisco hat eine Fläche von etwa 5.700 Quadratmetern. Es wurde 1997 von der Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria erworben und ist das größte Verteidigungsbauwerk auf den Kanarischen Inseln. Die Burg wird auch Castillo del Rey oder del Paso Narrows genannt und ist eine Festung, deren Bau im Jahr 1601 begann und deren Fertigstellung 24 Jahre dauerte. Seit 1949 ist es ein Kulturgut, obwohl kaum in seine Erhaltung oder Sanierung investiert wurde.

Der PP-Abgeordnete Ignacio Guerra kritisierte genau diesen Verfall. „Es handelt sich um einen Ort mit enormem Kulturerbe und von landschaftlichem Wert“. Auch die Sperrung der Calle Sierra Nevada am Castillo de San Francisco für nun schon sechs Jahre füge „den Anwohnern, insbesondere den Älteren, enormen Schaden zu“. Er zweifelt zudem daran, dass die Stadt jemals diese Museumspläne umsetzen wird; er erinnerte daran, dass schon im Jahr 2020 angekündigt wurde, dass „mit der Sanierung des Castillo de San Francisco begonnen werden sollte“. Was bis heute nie passierte. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 07.03.2024 um 06:21

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6.3.2024 - Neuer Fall von Sozialkassenbetrug gegen Fußball-Boss Ramírez!

Ein weiteres Verfahren wegen Sozialkassenbetrug gegen Fußball-Boss Ramírez eröffnet!...
Es ist das zweite neue Verfahren binnen weniger Wochen!


Las Palmas – Nochmals neue Vorwürfe gegen Fußball-Boss Miguel Ángel Ramírez! Die Staatsanwaltschaft hat eine Anklageschrift eingereicht. Es geht diesmal NICHT um Deals während der Corona-Pandemie aus dem sogenannten Damco-Fall. In der neuen Anklageschrift fordert die Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren sowie die Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 2,89 Millionen Euro. Die Forderung basiert auf zwei Verbrechen gegen die Sozialversicherung, die durch die Unternehmen Sinergias de Vigilancia y Seguridad sowie Marsegur Canarias, auch bekannt als Novo Segur begangen wurden.

Neben Ramírez wurden fünf weitere Personen angeklagt. Alle haben nach Angaben der Staatsanwaltschaft der Generalkasse für soziale Sicherheit gesamtschuldnerisch 791.572 Euro vorenthalten. Es geht um nicht korrekt abgerechnete Sozialversicherungsbeiträge, also ein ähnlicher Fall wie der von Ramírez, den er mit einem Freispruch „überstanden“ hatte. Die übrigen Angeklagten sind Alicia Pérez Sánchez – von der die Staatsanwaltschaft die gleiche Strafe wie bei Ramírez verlangt –, Jacobo López Perdomo – dem drei Jahre und eine Geldstrafe von 517.394 Euro drohen –, Antonio Redondo Álvarez, Jesús Miguel Acosta Santana und Gladys Acosta García – von diesen letzten drei verlangt man drei Jahre Gefängnis und 2.374.718 Euro. Es sollte noch eine weitere Angeklagte geben, Marta Rosa Hernández Marrero, doch die Dame ist am 2. März 2024 verstorben.

Die gleiche Staatsanwältin jagt Ramírez

Das neue Verfahren wurde im Untersuchungsgericht Nummer 8 von Las Palmas eingeleitet. Dieses muss zunächst klären, ob die Vorwürfe grundlegend richtig sind. Es soll zunächst geklärt werden, ob Angestellte falsch bezahlt wurden und ob diese dadurch nicht den staatlichen Vereinbarungen des Sicherheitsdienstleistungsbereiches entsprachen, was wiederum einen Betrug an der Sozialversicherung mit sich ziehen würde. Ein Vorgang, der, laut Staatsanwaltschaft, „mit offensichtlich betrügerischer Absicht“ stattfand.

Für die Klageschrift ist die stellvertretende Staatsanwältin für Wirtschaftskriminalität, Evangelina Ríos, zuständig. Sie hatte auch den Vorwurf mit den Deals in der Corona-Pandemie bearbeitet. Sich führt in der Anklageschrift aus, dass die Unternehmen „Gehaltsbedingungen auferlegten, die niedriger waren als diejenigen, auf die sie gemäß den geltenden Vorschriften Anspruch hatten“. Diese „Mutmaßlich kriminellen Vorgänge haben damit nicht nur den Arbeitnehmern, sondern auch der Sozialkasse geschadet“.

Es gab schon in den Jahren 2014 und 2015 entsprechende Verfahren, eingeleitet durch die Arbeitsinspektion. Damals musste das Unternehmenskonstrukt eine entsprechende Nachzahlung leisten. Rechtfertigte sich jedoch damit, dass die wirtschaftliche Lage keine anderen Optionen bot. Dies wurde anhand der Umsatzzahlen jedoch widerlegt. Der Umsatz stieg vom Jahr 2014 auf das Jahr 2015 sogar noch an. Diese „Zahlen rechtfertigen nicht die Lohnkürzungen der Arbeitnehmer, welches der Sozialkasse einen wirtschaftlichen Schaden beifügte“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 07.03.2024 um 06:18

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6.3.2024 - Invasiver Seidenbaum aus der Sahara wird auf Gran Canaria bekämpft

Auf Gran Canaria läuft derzeit ein Kampf gegen den invasiven Seidenbaum aus der Sahara....
Insbesondere in San Bartolomé de Tirajana und La Aldea fühlt sich der Baum wohl.


Gran Canaria – Die anhaltende Trockenheit begünstigt die Ausbreitung der invasiven Art „Calotropis procera“, bekannt als Seidenbaum oder Sodoma-Apfelbaum in Las Aldea de San Nicolas und San Bartolomé de Tirajana. Aus diesem Grund hat das Cabildo de Gran Canaria das öffentliche Unternehmen GESPLAN damit beauftragt, diese Pflanze zu bekämpfen. Mit den eingeleiteten Maßnahmen will man diese invasive Art bekämpfen und die weitere Ausbreitung verhindern. Dies ist nur möglich, wenn jede Pflanze einzeln komplett entnommen wird, um damit ein Nachwachsen und die Verbreitung von Samen zu verhindern. Betroffen sind insbesondere die Gebiete El Veril, Tasarte und die Schlucht von La Aldea.

Dazu erklärte der Umweltminister, Raúl García Brink, dass dieser „Baum die Population des Cardonal-Tabaibal, die auf den Kanaren von enormem Interesse ist, und andere im Ökosystem befindliche Arten gefährdet“.

Ursprünglich kommt diese Pflanze aus der Sahara. In Gebieten des Südens und Südwestens von Gran Canaria findet die Pflanze sehr ähnliche Bedingungen vor, was das Ansiedeln vereinfacht. Die Anpassungsfähigkeit und Resistenz gegen Trockenheit begünstigen die Ausbreitung zudem.

Der Baum hat einen dicken Hauptstamm mit immergrünen dicken Blättern. Bei einer Verletzung tritt weiße Milch aus. Auf Gran Canaria erreichen die bisher höchsten Exemplare etwa 2 Meter, die Blätter werden bis zu 20 Zentimeter groß. Nach vier bis fünf Jahren beginnen die Bäume Früchte zu tragen, der Reifeprozess dauert ebenfalls fast ein weiteres Jahr. Daher kommen fast das ganze Jahr über neue Samen in die Natur von Gran Canaria. Diese sind leicht genug, um von Wind und Tieren auf der Insel verteilt zu werden. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 07.03.2024 um 06:12

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6.3.2024 - Teneriffa-Urlauber (50) aus Hotel-Pool gerettet

In Puerto de la Cruz auf Teneriffa wurde am Dienstag ein Urlauber vor dem Ertrinken gerettet. Wie das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum der Kanaren berichtet, ereignete sich der Vorfall um 14.15 Uhr in einem Hotel-Pool.

Dort erlitt der Mann beim Schwimmen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Ein Rettungsschwimmer holte den etwa 50-Jährigen aus dem Pool und leitete Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Die von der Leitstelle nach Eingang des Notrufes entsandten Sanitäter trafen wenig später ein und übernahmen die Maßnahmen.

Durch eine fortgeschrittene Herz-Lungen-Wiederbelebung konnte der Mann erfolgreich wieder zurück ins Leben geholt werden. Nachdem er sich stabilisiert hatte, wurde er in kritischem Zustand mit einem Krankenwagen ins Hospital Universitario de Canarias gebracht.

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1-1-2 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.03.2024 um 15:51

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6.3.2024 - Erbstreit sorgt für Unmut bei Mitarbeitern und Nutzern des Parkhaus Luis Morote in Las Palmas

Streit um das Parkhaus Luis Morote in Las Palmas durch die Erben, Mitarbeiter und Nutzer hängen in der Luft....
Bisher wurde nur eine Versiegelung des Parkhauses angeordnet!


Las Palmas – Mitten im Herzen der Stadt Las Palmas, in der Calle Luis Morote, gibt es ein Parkhaus, welches sowohl für Besucher des Las Canteras, also auch für die dort lebenden Anwohner ein wichtiges Gebäude ist. Doch nun hat das Gericht in Las Palmas aufgrund einer Klage, die auf einem Erbstreit basiert, dieses Parkhaus versiegelt. Die Erben, die Eigentümer der Immobilie sind, können sich nicht einigen. Es geht im Kern um den Mietvertrag des Parkhauses, welcher von einer Partei der Erbengemeinschaft nicht anerkannt wird. Werder über den Mietvertrag noch über die Berufung der anderen Seite hat das Gericht bisher entschieden.

Das Parkhaus ist fünf Stockwerke hoch und dort sind 10 Menschen beschäftigt. Insgesamt 200 feste Stellplätze mit monatlichen Mietverträgen sind dort vergeben. Alle Betroffenen waren erstaunt über die Versiegelung des Parkhauses. Mateo, einer der Angestellten des Parkhauses, der schon seit über 40 Jahren dort arbeitet, erklärte gegenüber AtlanticoHoy, dass „derjenige, der am kürzesten hier arbeitet, schon seit 20 Jahren hier ist“. Er sei „verwirrt über die Situation, die uns in der Schwebe lässt“. Die Angestellten wissen nicht, was sie tun sollen. Sein Kollege Javier sagte noch, dass „das neue Unternehmen, welches das Parkhaus übernehmen wird, uns nicht übernehmen will“. Man hatte den Mitarbeitern jedoch nicht gesagt. Sie wissen nicht, „ob wir einen Anwalt nehmen sollen oder auf die Straße gehen sollen“. Zudem seien „wir alle Eltern mit Hypotheken“.

Die Mieter der Parkplätze sind ebenfalls empört, denn fast alle hatten schon für den angebrochenen Monat die monatliche Miete bezahlt. Eine Betroffene, Sara, erklärte gegenüber der Zeitung, dass sie nach einem Arztbesuch feststellen musste, dass sie nicht mehr mit dem Auto einfahren konnte. „Ich habe versucht, mit dem neuen Management zu sprechen, aber ich habe nichts an Informationen bekommen.“ Aber sie will abwarten, auch „wenn ich die 115 Euro Gebühr bereits bezahlt habe und nicht weiß, was mit dem Geld passiert“.

Die Mitarbeiter haben angekündigt, das Gebäude nicht verlassen zu wollen, aus Angst, dass man es nie mehr betreten kann. Mit Plakaten fordert man die Justiz zu einer Klärung der Situation auf. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.03.2024 um 15:46

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6.3.2024 - Spitzentreffen in Madrid, um Finanzierungen für die Zugstrecke auf Gran Canaria zu finden

Man sucht auf Gran Canaria immer noch nach Finanzierungsmöglichkeiten für die Zugstrecke auf Gran Canaria, dazu gibt es nun ein Treffen in Madrid....
Auch auf Teneriffa fehlt Geld für eine weitere Zugstrecke.


Gran Canaria – Lange ist es her, dass es Informationen zur geplanten Zugstrecke auf Gran Canaria gab; nun soll es heute ein Treffen zwischen der Regierung der Kanaren, den Inselregierungen von Teneriffa und Gran Canaria mit dem spanischen Verkehrsminister, Óscar Puente, in Madrid geben. Ziel des Treffens ist es, eine mögliche Finanzierung der Bahnprojekte auf den Kanaren zu erreichen. Das Treffen begann um 9:30 Uhr im Ministerium für Verkehr, auch der spanische Außenminister José Antonio Santano soll bei dem Treffen anwesend sein.

Auf der kanarischen Seite werden der Minister für öffentliche Arbeiten, Wohnen und Mobilität der Regierung der Kanarischen Inseln, Pablo Rodríguez, und die Generaldirektorin für Verkehr, María Fernández, teilnehmen. Der Präsident des Cabildo von Gran Canaria, Antonio Morales, und die Präsidentin des Cabildo von Teneriffa, Rosa Dávila, sind natürlich auch dabei. Zudem die entsprechenden Verkehrsminister der beiden Hauptinseln und noch andere Abgesandte der Regierungen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.03.2024 um 15:43

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6.3.2024 - Illegale Mülldeponie Las Carboneras der Natur zurückgeführt – Ein Naherholungsgebiet könnte entstehen

Die illegale Mülldeponie Las Carboneras wurde versiegelt und der Natur zurückgegeben; ein Naherholungsgebiet könnte das Ergebnis sein....
Diese Arbeiten haben 480.000 Euro gekostet.


Santa Lucía de Tirajana – Die Kanarischen Inseln haben insgesamt 47 illegale Mülldeponien auf dem gesamten Archipel verteilt, eine davon war die Deponie Las Carboneras in Santa Lucía de Tirajana. Die Regierung der Kanarischen Inseln hat beschlossen, alle diese Deponien zu versiegeln. In Las Carboneras besuchte nach dem Abschluss dieser Versiegelung der zuständige Minister für Territorialpolitik, Manuel Miranda, zusammen mit dem Bürgermeister der Gemeinde, Francisco García, den Ort.

In einer Stellungnahme nach dem Besuch sagte der Minister, dass es für die Regierung „eine Priorität ist, vor dem Ende der Legislaturperiode alle 47 illegalen Deponien zu regenerieren und zu neutralisieren“. Zu diesem Zweck werde sein Ministerium „außergewöhnliche Investitions- und Managementanstrengungen unternehmen“.

Die se „Neutralisierung“ von Las Carboneras hat die Regierung der Kanarischen Inseln 480.000 Euro gekostet. Die Arbeiten wurden durch die kanarische Agentur für den Schutz der natürlichen Umwelt (ACPMN) durchgeführt. Diese Investition ist Teil der Gesamtsumme von 3,8 Millionen Euro der Regierung für das laufende Jahr. Diese Summe wird ausschließlich für die Versiegelung von illegalen Mülldeponien auf den Kanaren verwendet.

Die EU-Kommission hatte im Jahr 2015 auf diese illegalen Deponien hingewiesen und die Kanaren haben sich seit dem Jahr 2018 dem Thema angenommen. Seither wurden 24 illegale Deponien versiegelt und der Natur zurückgegeben. Eine Gesamtfläche von rund 22.000 Quadratmetern wurde in Las Carboneras so wieder in den natürlichen Ursprung überführt. Sechs weitere Projekte befinden sich derzeit in der Ausschreibung und 17 fehlen dann noch.

Eines der kommenden Projekte ist die illegale Deponie in Degollada de las Yeguas, ebenfalls auf Gran Canaria; dafür steht ein Budget von 1,7 Millionen Euro bereit. Das Projekt befindet sich in der Genehmigungsphase. Die Arbeiten dort werden gut 2 Jahre dauern.

Pläne für Las Carboneras

Der Bürgermeister von Santa Lucía de Tirajana erklärte noch, dass man dank der Arbeiten des Ministeriums nun für das Gebiet diverse Möglichkeiten hat. Ein Tierheim soll dort entstehen und das Gebiet eigne sich hervorragend für einen Spaziergang, daher zieht man es in Erwägung, dort „einen Picknickplatz“ zu errichten. So könnte aus einer illegalen Mülldeponie ein neues Naherholungsgebiet werden.

Bei einer Rückführung von illegalen Deponien geht es im Kern darum, alle Abfälle bestmöglich zu beseitigen und eine „landschaftliche Reintegration“ vorzunehmen. Es werden anschließend Ausschüttungen mit gebietsähnlichem Material durchgeführt, um dann diverse Pflanzen auf das Gebiet zu pflanzen, die dazu beitragen sollen, dass das Gebiet wieder „verwildert“. In Los Cardones wurden 2.000 Exemplare von Cardones und Tabaibas gepflanzt.

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.03.2024 um 15:39

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6.3.2024 - Drag-Queen-Gala Maspalomas mit gratis Tickets – Ärger um Bierbuden, mal wieder!

Für die Drag-Queen-Gala Maspalomas zum Karneval 2024 gibt es ab morgen die Tickets GRATIS und online!...
Gab es bei der Lizenzvergabe "alte Muster"?


Maspalomas – Der Karneval Maspalomas 2024 steht in den Startlöchern, und das Rathaus von San Bartolomé de Tirajana hat mitgeteilt, dass ab dem morgigen Donnerstag (9 Uhr kanarische Zeit) die Vergabe der heiß begehrten Tickets für die Drag-Queen-Gala beginnt. Die Tickets sind kostenlos erhältlich, aber nur auf tureservaonline.es, solange der Vorrat reicht.

Jeder Interessent kann bis zu zwei Tickets bekommen; die Drag-Queen-Gala findet am 14. März um 21 Uhr im CC Yumbo statt. Auf der genannten Webseite suchen Sie nach „Gala Drag Maspalomas“ und starten den Kaufprozess. Man hat sich diesmal für den Weg der Onlinevergabe entschieden, um lange Warteschlangen an der Ticketkasse zu vermeiden.

Die Eintrittskarten unterliegen bestimmten Bedingungen, wobei die zuerst registrierte Eintrittskarte gültig ist und außerdem in einwandfreiem Zustand sein muss. Die Türen öffnen um 20:00 Uhr und alle müssen um 20:45 Uhr sitzen. Wenn Sie zu diesem Zeitpunkt nicht erscheinen, werden die nicht besetzten Plätze mit dem stehenden Publikum besetzt. Es ist auch zu berücksichtigen, dass nach Beginn der Show kein Zugang zum Bühnenbereich mehr möglich ist, in dem auch Rollstuhlplätze zur Verfügung stehen.

Ungereimtheiten bei Bierbuden und Co.

Auch in der Vorbereitung ist der Aufbau der Bierbuden und Speisebude rund um das CC Yumbo. Insgesamt werden 25 für Getränke und 13 für Speisen installiert. Doch die Opposition aus NC und PSOE hat Zweifel an der Lizenzvergabe kundgetan. Es schien „Unregelmäßigkeiten“ gegeben zu haben, so behauptet es die PSOE zumindest.

Man bemängelt unter anderem die „diskretionäre Bewertung der vorläufigen Lizenzinhaber, da natürliche und juristische Personen, die weder in der Gemeinde gemeldet sind noch Erfahrung mit derartigen Veranstaltungen oder Aktivitäten haben, mit der Höchstpunktzahl bewertet wurden“. Demnach seine „die Bewertungskriterien nicht erfüllt“. Hat die Gemeinde doch vorgegeben, dass die Betreiber aus der Gemeinde stammen müssten und über Erfahrung verfügen müssen.

Bis Montag hatten die ausgewählten Betreiber Zeit, die notwendigen Unterlagen einzureichen und die Lizenzgebühr zu zahlen. Drei hatten dies nicht getan und somit rückten die nächsten drei auf der Liste nach. Es ist unklar, ob diese drei zu denen gehören, die von der PSOE kritisiert werden.

Der Sprecher der NC, Samuel Henriquez sagte, dass dies „eine Rückkehr zu alten Gewohnheiten“ sei. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.03.2024 um 15:35

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