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27.5.2024 - Immobilienverband ACEGI kritisiert die Regierung für Wohnungsregelungen und geplantes Tourismusgesetz

ACEGI, der Immobilienverband der Kanaren, kritisiert die kanarische Regierung für Wohnungsregelungen und das geplante Tourismusgesetz scharf....
Im Grunde stellen sich fast alle gegen die geplanten Änderungen....


Kanarische Inseln – Der Verband der Immobilienverwaltungsunternehmen der Kanarischen Inseln (ACEGI) hat seine „tiefe Besorgnis und Enttäuschung“ über die jüngsten „Positionsänderungen“ der kanarischen Regierung in Bezug auf die Umsetzung von Gebieten mit starker Belastung und des geplanten neuen Tourismusgesetzes für Ferienunterkünfte zum Ausdruck gebracht.

In einer Erklärung kritisiert ACEGI, dass der Vizepräsident der Regierung, Manuel Domínguez, die Vorschläge der Unternehmer nicht berücksichtigt habe, was ein „bedauerliches und mangelndes Interesse an den Bedürfnissen des Wohnungssektors auf den Kanarischen Inseln“ widerspiegele. Der Arbeitgeberverband kritisiert auch den Wohnungsbauminister Pablo Rodríguez, der „öffentlich versprochen habe, auf den Kanarischen Inseln keine belasteten Gebiete einzurichten“ und dann seine Position geändert habe, was „Unsicherheit und Schaden erzeugt“ habe.

Zudem lehnt der Verband die Idee ab, den Kauf von Immobilien auf den Kanaren durch Ausländer zu beschränken. Dies würde „das Eintreffen von ausländischem Kapital auf den Kanaren verhindern“. Dieses Kapital sei jedoch von „entscheidender Bedeutung“. Der Verband stellt auch infrage, dass etwa 30 % der auf den Kanaren gekauften Immobilien durch Ausländer gekauft werden. Wenn die „Daten korrekt erfasst werden würden, wären die Zahlen erheblich niedriger“, so ACEGI.

In Bezug auf das geplante Tourismusgesetz fordert der Verband eine „Überdenkung“, denn diese Immobilien spielen für den Tourismus „eine wichtige Rolle“, zudem sei es erforderlich, dass Regelungen „ausgewogen und einvernehmlich“ sein müssen. Doch dies ist „sehr weit von dem Weg“, was die Tourismusministerin plant. Man fordert die Regierung daher auf, den „derzeitigen Ansatz zu überdenken und wieder stärker mit dem Privatsektor zusammenzuarbeiten, um faire und nachhaltige Lösungen zu finden“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 28.05.2024 um 05:45

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27.5.2024 - Tödlicher Sturz aus gut 100 Metern Höhe am Roque Nublo

Am heutigen Mittag ist eine Frau aus Belgien bei einem Sturz aus gut 100 Metern Höhe am Roque Nublo tödlich verunglückt....
Der Unfall ereignete sich um ca. 13:17 Uhr.


Tejeda – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist heute Mittag im Gebiet des Roque Nublo eine Frau aus Belgien tödlich verunglückt. Laut weiteren Angaben ist die Frau gegen 13:17 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes, aus einer großen Höhe gestürzt. Gleich nach dem Anruf entsendete die Notrufzentrale entsprechende Rettungskräfte, inkl. eines Helikopters.

Angeblich soll sich der Sturz aus einer Höhe von etwa 100 Metern zugetragen haben. Berichten diverse Medien. Als der Hubschrauber die Frau erreichte, stellten die Rettungskräfte umgehend Verletzungen fest, die „mit dem Leben eines Menschen nicht vereinbar sind“. Nachdem die Genehmigung zur Bergung des Leichnams erteilt wurde, hat das Team des Hubschraubers den Leichnam geborgen und zum Hubschrauberlandeplatz Pozo de Las Nieves gebracht, dort wurde der Leichnam durch die Justiz übernommen.

Weitere Details wurden in diesem Zusammenhang nicht veröffentlicht. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 28.05.2024 um 05:42

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27.5.2024 - Im Jahr 2023 erlitten 10,11 % aller Krankenhauspatienten auf den Kanaren eine Infektion

Auf den Kanaren erlitten im Jahr 2023 mehr Krankenhauspatienten eine Infektion, aber die Todesfälle sanken deutlich....
Mehr Infektionen als 2022, aber nur noch halb so viele Todesfälle!


Kanarische Inseln – In Krankenhäusern werden Menschen auch mal krank, so geht aus einem aktuellen Bericht der spanischen Gesellschaft für Präventivmedizin, öffentliche Gesundheit und Gesundheitsmanagement hervor, dass im Jahr 2023 10,11 % aller eingelieferten Krankenhauspatienten erst im Krankenhaus eine Infektion erlitten haben. Konkret wurden von 2.364 aufgenommenen Patienten in den vier großen Krankenhäusern im Studienzeitraum 239 mit einer Infektion im Krankenhaus infiziert.

Von diesen 239 Infizierten starben 29 Menschen an einer nosokomialen Infektion. Davon waren 18 Frauen und 11 Männer. Die Zahl der nosokomialen Infektionen ist demnach um 13 %, verglichen mit 2022, gestiegen. Der größte Anteil aller Infektionen findet in den großen Krankenhäusern mit mehr als 650 Betten statt (78,26 %). 14,85 % der Infektionen finden in Kliniken mit weniger als 200 Betten statt und 6,5 % in Krankenhäusern mit 200 bis 399 Betten.

Todesfälle dieser Krankenhauspatienten halbieren sich

Eine positive Meldung gibt es in diesem Zusammenhang aber trotzdem. Die Zahl der Todesfälle aufgrund von Krankenhausinfektionen hat sich mehr als halbiert. Im Jahr 2023 starben 64 Menschen aufgrund dieser Infektionen in den kanarischen Krankenhäusern, 48 davon erkrankten und starben sehr schnell, die anderen 16 starben erst im Verlauf der Erkrankung zu späteren Zeitpunkten.

Der Leiter der Abteilung Epidemiologie der Direktion für öffentliche Gesundheit der Regierung der Kanarischen Inseln, Álvaro Torres, sagt über die Entwicklung: „Bei der Reduzierung nosokomialer Infektionen sind wir bis zur Pandemie gut vorangekommen. Es hat uns sehr getroffen, da wir zur Pandemie andere Prioritäten hatten“. Die aktuellen Daten deuten darauf hin, dass die Kanaren wieder in die Spur gekommen sind.

In ganz Spanien gibt es nur eine einzige Region, in der noch minimal mehr Menschen im Krankenhaus eine Infektion erleiden. In Extremadura sind 10,25 % der eingelieferten Patienten betroffen gewesen, also 0,14 % mehr. Der nationale Durchschnitt liegt bei 8,18 %.

Torres betont jedoch, dass die Daten der Kanaren nicht so einfach mit anderen Regionen im Land verglichen werden können, da dieser Bericht hauptsächlich auf Daten basiert, die in großen Krankenhäusern genommen werden. Diese sind auf den Kanaren etwas anfälliger für diese Art von Infektionen. In den kleinen Krankenhäusern und Gesundheitszentren ist die Quote deutlich geringer. Genau diese Kliniken gibt es auf den Kanaren aber häufiger.

Zu den 29 Todesfällen sagte Torres, dass man nicht genau sagen kann, ob diese anhand der Infektion oder anhand der Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustandes, im Zusammenhang mit der eigentlichen Erkrankung, verstarben. Immerhin waren 20 davon über 65 Jahre alt. Ziel ist es in jedem Fall diese Art von Infektionen und die damit verbundenen Todesfälle weiter zu reduzieren.

Nosokomialen Infektion bei Krankenhauspatienten

Diese Art von Infektion ist jede Infektion, die durch Mikroorganismen hervorgerufen wird und in einem zeitlichen Zusammenhang mit einer stationären oder ambulanten medizinischen Maßnahme steht, sofern nicht vorher schon eine Infektion vorlag. In der Regel sind alle Infektionen, die 48 Stunden nach der Einlieferung ins Krankenhaus auftreten, nosokomiale Infektionen.

Besonders ältere und gebrechliche Menschen sind davon betroffen, oft Personen, die nach einer OP eine Wundinfektion erleiden oder durch Katheter eine Harnwegsinfektion bekommen. Aber auch Beatmungsschläuche können dies auslösen. Auf den Kanaren stieg das durchschnittliche Alter der Patienten, die eine nosokomiale Infektion erlitten, in den letzten Jahren von 45 auf 65 Jahre. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.05.2024 um 14:32

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26.5.2024 - Gran Canaria History – Dann startete der Tourismus auf der Insel wirklich & das allererste Hotel der Insel!

Die Geschichte des Tourismus auf Gran Canaria ist älter, als man evtl. denkt. Hier lesen Sie alles vom ersten Hotel & dem ersten Tourismus der Insel!...
Das erste Hotel der Insel existiert auch heute noch!


Mal wieder ein kleiner Geschichtskurs über Gran Canaria und den Tourismus auf der Insel in diesem BLOG-Beitrag über die Insel. Diesmal befassen wir uns mit der absoluten Geburtsstunde des Tourismus auf Gran Canaria, denn der begann weit, bevor es der Tourismus in den Süden von Gran Canaria geschafft hat. Wissen Sie evtl., wann der Tourismus erstmalig auf Gran Canaria ankam und welches das allererste Hotel auf Gran Canaria war, welches seine Pforten geöffnet hat? Nein, dann lesen Sie weiter!

Der Tourismus auf Gran Canaria begann im 19. Jahrhundert

Der erste Tourismus, der auf Gran Canaria registriert wurde, fand ab dem Jahr 1890 statt, also schon im 19. Jahrhundert. Damals nannten die ersten Urlauber, die Gran Canaria besuchten, diesen Tourismus „Gesundheitstourismus“, denn der doch beschwerliche Weg mit dem Schiff wurde nur von Menschen in Anspruch genommen, die damals in irgendeiner Weise erkrankt waren und das gute sowie gesunde Klima der Insel nutzen, um sich zu erholen.

Das allererste Hotel von Gran Canaria

Dieser „Gesundheitstourismus“ brachte dann auch das allererste Hotel auf Gran Canaria zum Vorschein. Das Hotel steht, natürlich, in Las Palmas de Gran Canaria. Denn dies war der damals einzige Ort, an dem man seinen Urlaub verbringen konnte und wo man mit dem Schiff vom Festland aus ankommen konnte. Das Hotel steht auch heute noch. An genau der identischen Stelle und es sieht in großen Teilen auch noch genau so aus. Im Jahr 1890 war die Grundsteinlegung für das Hotel Santa Catalina.

Der Name stammt im Übrigen auch aus dem gleichen Hintergrund, der Gesundheit. Im Hotel Santa Catalina wurde damals Wellness und ein umfangreiches Gesundheitsangebot für die Gäste bereitgestellt. Die erste Werbekampagne für internationale Touristen wurde im Jahr 1910 gestartet. Das Schiff „ARDEOLA“ fuhr zwischen Liverpool und Gran Canaria über Madeira die ersten britischen Gäste nach Gran Canaria. Im Jahr 1910 gab es dann auch schon ein paar mehr kleine Hotels in Las Palmas. Diese befanden sich damals in einer dafür eingerichteten Zone, dem heutigen Stadtteil „Ciudad Jardin“. Manche Gebäude stehen noch heute, sind aber keine Hotels mehr. Von damals ist nur das Hotel Santa Catalina übergeblieben.

Zwischen den Jahren 1945 und 1960 wurde dann ein Magazin zur Bewerbung des Tourismus auf Gran Canaria veröffentlicht. Das Magazin trug nur ganz simpel den Namen „ISLA“. Das Titelbild eines jeden Magazins stammte von verschiedenen Künstlern, darunter Santiago Santana, Manolo Millares, Carmen Laforet, Antonio Padron, Juancho Alemany und andere.

Jetzt wissen Sie, wie lange es den Tourismus auf Gran Canaria schon gibt. Die ersten Stunden wird kaum ein Leser unserer Seite erlebt haben. Wenn doch, würden wir uns über einen Erfahrungsbericht aus dem 19. Jahrhundert oder aus der Zeit von vor dem Zweiten Weltkrieg natürlich sehr freuen!

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.05.2024 um 06:52

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26.5.2024 - In Las Palmas wurde ein schwer verletzter Hund aus einem Müllcontainer gerettet – Er starb trotzdem

In Las Palmas de Gran Canaria wurde ein Hund aus einem Müllcontainer gerettet, er starb wenige Tage später an seinen schweren Verletzungen....
Die 54-jährige Halterin gilt als mutmaßliche Täterin.


Las Palmas – Laut einem Bericht der lokalen Polizei von Las Palmas de Gran Canaria wurde gegen eine 54-jährige Frau wegen der Aussetzung ihres Dackels in einem Müllbeutel, der in einen Müllcontainer geworfen wurde, ermittelt. Der Hund wurde noch lebend aus dem Container gerettet, starb aber ein paar Tage später. Laut Polizeiangaben deutet alles darauf hin, dass die Frau, deren Initialen RSH lauten, für diese Tat verantwortlich ist.

Ein Anwohner der Triana bemerkte beim Vorbeigehen an den Müllcontainern das Gejaule eines Tieres, was dessen Aufmerksamkeit erregte. Er beachtete dies beim ersten Passieren an den Containern jedoch nicht weiter. Als er Stunden später erneut an den Containern vorbeiging und das Gejaule wieder wahrnahm und dies ließ dem Mann dann keine Ruhe. Er machte sich auf die Suche nach der Quelle des Gejaules. Er fand heraus, dass es aus einem Müllcontainer kam, der schon fast bis zum Rand mit Müllbeuteln gefüllt war. Er grub sich durch den Müll und fand den Hund, der schwere Verletzungen aufwies. Daraufhin alarmierte er die Polizei.

Spezialisierte Beamte aus der Tierschutzabteilung der lokalen Polizei wurden zum Fundort geschickt. Diese stellten fest, dass der Hund sich nicht selbstständig bewegen konnte und entschieden, diesen in ein Tierklinikum zu bringen. Noch während die Ermittlungen liefen, teilte die Tierklinik ein paar Tage später der Polizei mit, dass der Hund aufgrund des komplizierten Gesundheitszustandes in der Klinik verstorben ist. Er hatte die Behandlung wohl nicht mehr überstehen können.

Weitere Tage danach wurden die Ermittlungen zu dem Fall vorerst abgeschlossen, die zu der 54-jährigen Besitzerin des Hundes führten. Sie dürfte die einzige Halterin des Tieres gewesen sein, heißt es in dem Polizeibericht. Daher wird die Frau als mutmaßliche Täterin in dem Bericht festgelegt. Bei der Tat handelt es sich um das Aussetzen eines Tieres mit der Folge der erhöhten Lebensgefahr.

Zwei verschiedene Strafen drohen der Halterin

Abgesehen von den strafrechtlichen Konsequenzen, die der Frau drohen, das Aussetzen von Tieren hat hier entsprechende Relevanz, greift möglicherweise auch das neue Tierschutzgesetz aufgrund der Nichterbringung der Grundversorgung für das kranke Tier. Diese Nichterbringung wird als schwerwiegend eingestuft und kann mit Geldstrafen von 10.001 bis 50.000 Euro geahndet werden. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.05.2024 um 06:49

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26.5.2024 -⚽️ Spielplan UD Las Palmas Saison 2023/2024 – Liga 1 ⚽️

38. Spieltag - UD Las Palmas beendet Saison mit 1:1 und auf Platz 16!...

Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2023/2024 für UD Las Palmas in der spanischen Primera Division (La Liga 1). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Spiel gegen FC Barcelona und das SPiel gegen Real Madrid! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg direkt, also ohne Play-Off, geschafft.

Tabelle der TOP 6 2023/2024 (Stand 26.05.2024 – 18:15 Uhr)
- weiterlesen und zum Spielplan...

Quelle: weiterlesen und zum Spielplan
Autor: infos-grancanaria - 27.05.2024 um 06:45

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26.5.2024 - In Los Giles kam ein Fahrzeug von der Straße ab, 4 Personen wurden dabei verletzt

In der Nacht kam im Stadtteil Los Giles (Las Palmas) ein Fahrzeug von der Straße ab, dabei wurden 4 Personen verletzt....
2 Personen mussten mit schweren Traumata ins Krankenhaus gebracht werden.


Las Palmas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurden in der Nacht vier Personen durch einen Unfall im Stadtteil Los Giles verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 4:56 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes. Der Anrufer berichtete davon, dass ein Fahrzeug unkontrolliert einen Hang hinabgestürzt sei. Entsprechende Einsatzkräfte, darunter Sanitäter und Polizei, wurden zum Unfallort geschickt.

Die Einsatzkräfte bestätigten beim Eintreffen am Unfallort, dass das Fahrzeug etwa 30 Meter den Hang hinabgestürzt ist. Zwei der Fahrzeuginsassen, die alle von derselben Familie stammen, mussten ins Krankenhaus gebracht werden; die anderen beiden wurden vor Ort versorgt, wurden also nur minimal verletzt.

Eine 28-Jährige erlitt ein schweres Trauma und wurde in das Uniklinikum Dr. Negrín gebracht. Ein 26-Jähriger erlitt ebenfalls ein schweres Trauma und wurde auch in das Uniklinikum Dr. Negrín gebracht. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.05.2024 um 06:42

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26.5.2024 -89-Jährige in Gáldar von eigenem Fahrzeug angefahren

Kurz nach 1 Uhr in der Nacht wurde in Gáldar eine 89-Jährige von eigenem Fahrzeug angefahren....
Der Unfall ereignete sich kurz nach 1 Uhr in der Nacht.


Gáldar – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde in der Nacht eine Frau im Alter von 89 Jahren von eigenem Fahrzeug angefahren, weil die Handbremse versagt hatte. Der Unfall ereignete sich um kurz nach 1 Uhr in der Nacht, dies war der Zeitpunkt des Notrufes, der davon berichtet, dass der Unfall in der Calle Salvador-Dalí passierte.

Entsprechende Rettungskräfte inkl. Polizei wurden zum Unfallort geschickt. Die Polizei war zuerst vor Ort und stellte fest, dass ein Bein der Frau unter dem Fahrzeug eingeklemmt war, dementsprechend musste die Feuerwehr die Frau zunächst aus dieser Lage befreien. Die Sanitäter stellten bei der alten Dame ein mittelschweres Trauma an den unteren Extremitäten fest und sie wurde in das Klinikum Perpetuo Socorro gebracht. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.05.2024 um 06:40

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25.5.2024 - Der iberische Luchs steigt in der Populationszahl stark an – Aussterben kann er trotzdem noch

Erstmals seit Nachzuchtbeginn wurde die Marke von 2.000 wilden Tieren überschritten. Der iberische Luchs ist aber noch nicht gänzlich gerettet....

Spanien – Das Ministerium für ökologischen Wandel und demografische Herausforderungen von Spanien hat mitgeteilt, dass die Bemühungen gegen das Aussterben des iberischen Luchses erfolgreich zu sein scheinen. In der letzten Zählung des Jahres 2023 wurden in ganz Spanien 2.021 Tiere registriert, davon waren 722 Jungtiere, die erst im Jahr 2023 geboren wurden. Im Jahr 2020 gab es nur eine Population von knapp 1.000 Tieren in ganz Spanien, also hat sich deren Anzahl mehr als verdoppelt. Das Ministerium unterhält 2 der 4 in Spanien existierenden Zuchtfarmen für den Iberischen Luchs.

Von allen registrierten Exemplaren wurden auch 291 Luchse im Nachbarland Portugal ausfindig gemacht. Dies bedeutet, dass 14,4 % der Tiere nicht in Spanien leben. Es gibt vier spanische autonome Gemeinschaften, die stabile Populationen dieser Art beherbergen. In Andalusien wurden 755 Exemplare registriert, was 43,6 % der spanischen Population entspricht, während in Kastilien-La Mancha 715 Luchse registriert wurden (41,3 %). In Extremadura wurden 253 Exemplare gezählt und sieben in der Region Murcia.

Friedliche Riesen-Nagetiere bevölkern Stadt: Was putzig aussieht, hat einen tragischen Hintergrund

Bei den ausgewachsenen Tieren gibt es einen leichten Vorteil für Weibchen, diese machen 611 Exemplare aus, während Männchen auf 602 Tiere kommen. Die Zahl der fortpflanzungsfähigen oder territorialen Weibchen belief sich im Jahr 2023 auf 406, das sind 80 mehr als im Jahr 2022, und nähert sich allmählich den 750 fortpflanzungsfähigen Weibchen, die vorläufig als eines der demografischen Ziele angesehen werden, die erreicht werden müssen, um davon auszugehen, dass sich der Luchs in einer günstigen Lage und Möglichkeit des Erhaltungszustandes befindet.

Die Erholung der iberischen Luchs-Population in Spanien und Portugal stellt eines der besten Beispiele für Schutzmaßnahmen für bedrohte Arten weltweit dar und war dank der koordinierten Bemühungen sowohl der zuständigen öffentlichen Verwaltungen als auch der interessierten Privateigentümer möglich. Der finanzielle Beitrag der spanischen und portugiesischen Verwaltung sowie der Europäischen Union im Rahmen des LIFE-Programms war von entscheidender Bedeutung für die Durchführung von Überwachungs- und Forschungsarbeiten sowie für die Verbesserung der Überlebens-, Reproduktionsraten.

Es wird erwartet, dass die Zahl der zur Wiederansiedlung ausgewählten Gebiete in den kommenden Monaten und Jahren zunehmen wird, da mehrere autonome Gemeinschaften daran interessiert sind. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 26.05.2024 um 06:14

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25.5.2024 - AEMET rechnet erneut mit einem heißen und trockenen Sommer für Spanien!

Erste Prognosen vom spanischen Wetterdienst AEMET für 2024 deuten auf heißen Sommer mit wenig Regen hin....
Noch mehr Hitze und Trockenheit stellen eine Herausforderung dar.


Spanien – Wie wird der Sommer in Spanien 2024, eine Frage die immer viele brennend interessiert. Nun hat der spanische Wetterdienst AEMET seine erste Langzeitprognose herausgegeben, und diese deutet eigentlich nichts Gutes an. Laut AEMET ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch (70 bis 100 %), dass der Sommer in diesem Jahr im ganzen Land wärmer als üblich ausfallen wird. Die Chance, dass der Sommer zu den heißesten 20 % der Geschichte zählen wird, liegt laut Wetterdienst zwischen 50 und 70 %.

In den letzten Tagen war es im ganzen Land zwar etwas frischer als gewöhnlich, auch auf den Kanaren war es, insbesondere in den Höhenlagen, recht kühl, aber der Trend hin zur Sommerhitze ist unverkennbar, meint AEMET. Auch beim Niederschlag rechnet der Wetterdienst damit, dass es in diesem Sommer wohl nochmals weniger geben wird als in den Vorjahren, also auch dies ist keine gute Aussicht für Spanien.

Wie geht das überhaupt?

Die große Frage, die nun sicherlich aufkommt, ist, wie kann der Wetterdienst eine Sommer-Prognose erstellen, wenn eine normale Wettervorhersage für länger als 10 Tage kaum möglich ist? Die Antwort ist recht simpel, eine Langzeitprognose beim Wetter ist nicht mit einer normalen Wettervorhersage vergleichbar. Dazu wird das Copernicus-Projekt der EU verwendet. Dieses erstellt monatlich probabilistische Modelle und macht daraus Klimasimulationen für die nächsten sechs Monate. Es ist die derzeit präziseste Möglichkeit, die allgemeine Wetterlage für sechs Monate im Voraus zu berechnen.

Aus diesem Grund werden die Wahrscheinlichkeiten angegeben. Bei einem Wert von 70 bis 100 %, wie bei der jetzigen Prognose von AEMET deutet alles mit ziemlicher Sicherheit auf ein Eintreffen dieser Prognose hin. Allerdings, betont AEMET, deuten die Prognosen nicht auf extreme Monate hin. Diese Wahrscheinlichkeit eines heißen Sommers liegt übrigens im gesamten südeuropäischen Raum vor.

Betrachtet man nun die Vorjahre 2022 und 2023 ist es recht einfach zu sagen, dass alles stimmig aussieht. Der Trend war die letzten Jahre klar, jedes Jahr wird es wärmer und wärmer. Somit kann man auch für 2024 damit rechnen, dass dies so sein wird, insbesondere anhand der aktuellen Modelle.

Eine ungewisse Konstante gibt es jedoch, El Niño, denn dieses Wetterphänomen endet und letztendlich weiß man nie genau, was danach folgen wird. Aber wahrscheinlich sind auch deshalb die Wahrscheinlichkeiten in ein so großes Spektrum gefasst. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 25.05.2024 um 18:08

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25.5.2024 - Erste Biomethan-Anlage der Kanaren wird auf Gran Canaria gebaut

Die allererste Biomethan-Anlage der Kanarischen Inseln wird im Industriegebiet von Arianga auf Gran Canaria gebaut, gestern war die Grundsteinlegung....
Ein weiterer Schritt in Energieunabhängigkeit für die Insel.


Agüimes – Am gestrigen Freitag fand in Arinaga die Grundsteinlegung der ersten Biomethan-Anlage der Kanarischen Inseln statt. In dem Werk wird künftig neben Biomethan auch Düngemittel hergestellt. Das Werk wird von dem Unternehmen ATH Bioenergy im Industriegebiet von Arianaga errichtet. Bei der Grundsteinlegung waren der Präsident des Cabildo de Gran Canaria, Antonio Morales (NC) und der spanische Minister für Territorialpolitik, Ángel Víctor Torres (PSOE), anwesend. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo (CC); der Minister für ökologischen Wandel und Energie der Regionalregierung, Mariano Hernández Zapata (PP); der Bürgermeister von Agüimes, Óscar Hernández, und Rafael Zárate, Manager von ATH Bioenergy waren auch vor Ort.

Für Antonio Morales wird dieses neue Werk in Arianaga „eine Säule der Kreislaufwirtschaft der Inseln“, es wird „zur Konsolidierung des Öko-Inselprojektes der Inselregierung beitragen“ und damit ist klar, dass „Gran Canaria die Dekarbonisierung und den Übergang zu erneuerbaren Energien auf den Kanaren anführt“. Seiner Meinung nach wird „die Verwirklichung einer zirkulären und regenerativen Wirtschaft ein grundlegender Bestandteil der Zukunft des CO₂-neutralen Gran Canaria sein, das wir entwerfen“. Das Cabildo de Gran Canaria arbeitet mit Hochdruck daran, ein „Vorbild für die übrigen Regionen in äußerer Randlage (der EU) zu werden“.

Morales sagte: Dass „die Biomethanproduktion mehrere zirkuläre Wertströme vereint, die mit der Energieerzeugung verbunden sind, was einen Gesamt-Treibhausgas-Fußabdruck von null oder sogar einen negativen Treibhausgas-Fußabdruck des gesamten Ökosystems ermöglicht, da wir auch die Düngemittelproduktion berücksichtigen müssen.“ Zudem könnte dies auch eine Antwort auf die immer knapper werdenden Ressourcen sein. Außerdem ist für Morales klar, dass die „Kreislaufwirtschaft nicht nur vorteilhaft für die Umwelt ist, sondern birgt auch großes Potenzial zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Steigerung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit“.

Alles soll auf Kreislaufwirtschaft ausgerichtet sein

Aus all diesen Gründen sei die Kreislaufwirtschaft nicht nur etwas für private Hände, auch die Regierungen müssen sich daran beteiligen. Diese neue Anlage vereint in der Sicht von Morales drei wichtige Faktoren miteinander. Einerseits werden „organische Abfälle, darunter Hotel- und Supermarktabfälle, Schnittabfälle und organische Stoffe, in Biogas und Biomethan umgewandelt und wieder in den Kreislauf integriert“, dies führt andererseits zu einer besseren „Vermarktungsmöglichkeit der Insel als Ökoreiseziel“. Durch die Vermischung mit dem Pumpspeicherkraftwerk „Salto de Chira“ erhöht sich damit dann auch „die Unabhängigkeit von Gran Canaria beim Thema Energie“. Ein weiterer Pluspunkt ist die Gewinnung von Biodüngemitteln, welches insbesondere für die Bananenplantagen einen hohen Zugewinn darstellt.

Auch Fernando Clavijo äußerte sich ähnlich, denn „es ist eine Investition, die genau dem Weg entspricht, den wir uns für die Kanarischen Inseln wünschen.“ Er meint „den Weg zu Recycling, Wiederverwendung und Kraftstoffen, die viel umweltfreundlicher sind“. Er unterstrich, dass „es mehr als 25 Millionen Euro auf vier Inseln gibt, die es uns ermöglichen werden, unsere wichtigste Wirtschaftstätigkeit, nämlich den Tourismus, mit Abfall, dem Primärsektor und der Energieerzeugung zu verknüpfen“. Solche Projekte werden „zweifelsohne von der Regierung unterstützt“.

Der Geschäftsführer des Unternehmens ATH Bioenergy, Rafael Zárate, wiederum schätzte die auf Gran Canaria getätigten Investitionen auf mehr als 25 Millionen Euro und betonte, dass es sich um das erste Projekt handele, das auf den Kanarischen Inseln gestartet wird, und dass „eine weitere identische Installation auf Teneriffa folgen wird“. Da diese beiden Inseln diejenigen sind, die die meisten Touristen aufnehmen, wird da auch die größte Menge an organischen Abfällen produziert. Später sollen dann auch noch Werke auf Fuerteventura und Lanzarote folgen. Dies alles natürlich, weil „es einen Bedarf gibt, nachhaltiger und umweltfreundlicher zu werden“.

Im Jahr 2025 geht es mit Biomethan los

Nach seiner Schätzung wird die Anlage auf Gran Canaria in etwa 14 Monaten betriebsbereit sein. Erst danach will man auf Teneriffa mit dem Bau beginnen, und danach dann die beiden anderen Inseln mit einem ähnlichen Werk versehen. „Praktisch wird das gesamte Projekt auf den vier Inseln fast fünf Jahre dauern.“ Für Zárate ist dies „ein sehr ehrgeiziges Projekt“. Um den Kreislauf zu perfektionieren, will man die Abfälle aus den Hotels und Restaurants nach deren Verarbeitung als Kraftstoff wieder an diese Betriebe abgeben, oder zumindest haben diese dann einfachen Zugriff auf diese Kraftstoffe, hauptsächlich Biomethan und Bio-CO₂.

BIO-CO₂ hat keinerlei CO₂-Fußabdruck, da es aus bestehenden Bioprodukten gewonnen wird, sprich dieses CO₂ war schon in der Umwelt vorhanden. Dafür gäbe es vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Die Düngemittelproduktion sei zudem ein Zugewinn für die Landwirtschaft, da diese „viel Düngemittel benötigt und derzeit auf überwiegend chemische Mittel zurückgreifen muss“. In Arianga sollen jährlich rund 5.000 Tonnen flüssiger Dünger und 4.000 Tonnen fester Dünger hergestellt werden.

Von den rund 190.000 Tonnen organischem Abfall der auf Gran Canaria pro Jahr generiert wird, werden in dieser Anlage künftig etwa 8 %, also 35.000 Tonnen verarbeitet. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 25.05.2024 um 18:03

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24.5.2024 - Sanierung: 1,5 MIO € für rund 17 Kilometer wichtige Bergstraßen (GC-600, GC-60 & GC-655)

Das Cabildo investiert weitere 1,5 Millionen Euro in die Sanierung von wichtigen Bergstraßen auf Gran Canaria....
Man muss teilweise mit Verkehrsbehinderungen rechnen.


Gran Canaria – Das Cabildo de Gran Canaria wird nicht müde und kümmert sich weiter um die Sanierung wichtiger Bergstraßen auf Gran Canaria. So werden in den kommenden Monaten rund 1,5 Millionen Euro für die Sanierung von rund 17 Kilometern Bergstraßen ausgegeben. Dies bestätigt das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Infrastruktur heute. Bereits in der kommenden Woche werden die Sanierungsarbeiten an der GC-600 (Los Llanos de Pez) begonnen, genauer gesagt am Dienstag, dem 28. Mai.

Im Sommer folgen dann die GC-60 im Bereich zwischen Ayacata und Tunte sowie die GC-655 (Hoya de Tunte). Die Arbeiten an der GC-600 werden zuerst durchgeführt, weil sich diese Straße in dem schlechtesten Zustand befindet. Es wird erwartet, dass die Arbeiten etwa 3 Wochen dauern werden. Hier handelt es sich um eine Gesamtlänge von rund 8 Kilometern. Die Arbeiten werden abschnittsweise durchgeführt, aber mit Verkehrsbehinderungen muss gerechnet werden. Die Arbeiten an den Bergstraßen finden immer Wochentags (MO-FR) zwischen 8:30 Uhr und 18:30 Uhr statt.

Damit Nutzer der Straße GC-600 eine etwas bessere Möglichkeit haben auszuweichen, werden Umleitungen über die GC-150, GC-15 und GC-60 ermöglicht. Neben einer neuen Straßendecke bekommt die Strecke auch eine neue Beschilderung, die Gesamtkosten hier belaufen sich auf rund 630.000 Euro.

Wenn die Arbeiten beendet wurden, geht es an die GC-60 zwischen Ayacata und Tunte sowie an die GC-655. Der Abschnitt der GC-60, der auch viel von Touristen verwendet wird, kostet das Cabildo rund 800.000 Euro und es sind etwas mehr als 8 Kilometer Strecke. Die GC-655 hat etwas mehr als 1 Kilometer an Strecke und die Baukosten hier liegen bei etwas unter 100.000 Euro. Ebenso wie auf der GC-600 bekommen die Abschnitte neben der neuen Straßendecke auch neue Schilder. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 25.05.2024 um 05:16

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24.5.2024 - Erneut gab es einen tödlichen Arbeitsunfall in Telde

Die Polizei meldet erneut einen tödlichen Arbeitsunfall in Telde, diesmal im Industriegebiet Salinetas....
Es war der zweite tödliche Unfall in weniger als 2 Tagen.


Telde – Laut einem Bericht der nationalen Polizei ist erneut ein Mann bei einem Arbeitsunfall in Telde tödlich verunglückt. Diesmal im Industriegebiet Salinetas. Der Unfall ereignete sich gegen 13:45 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes, indem berichtet wurde, dass ein Industriearbeiter von einem 7-Meter hohen Stapel Paletten begraben wurde, als dieser umkippte. Entsprechende Rettungskräfte wurden zum Unfallort in der Calle Pescador geschickt, auch ein Arbeitsinspektor war dabei.

Die Sanitäter versuchten über eine Stunde lang, den Arbeiter wiederzubeleben, doch letztendlich ohne Erfolg. Der Mann stammte aus Las Palmas. Weitere Details wurden nicht veröffentlicht.

Erst am Mittwoch starb ein Bauarbeiter auf dem Flughafen Gando durch einen Arbeitsunfall. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 25.05.2024 um 05:13

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24.5.2024 - Kanaren wollen von der UN international und rechtlich als Archipel anerkannt werden

Die Kanaren wollen, dass die UN die Inselgruppe international auch als Archipel anerkennt, dies hat rechtliche Gründe....
Rechtliche Hintergründe sind für diesen Antrag besonders von Bedeutung.


Kanarische Inseln – Am vergangenen Mittwoch hat das kanarische Parlament einen nicht juristischen Vorschlag angenommen, der die spanische Regierung dazu auffordert, die Bemühungen bei den Vereinten Nationen (UN) um die internationale Anerkennung der Kanarischen Inseln als Archipel zu intensivieren. Dies soll gemäß Artikel 46.b des internationalen Meer-Vertrages geschehen.

Eingebracht wurde dieser Vorschlag durch die NC-Fraktion. Er wurde von allen Parteien, mit der Ausnahme von VOX, unterstützt. Mit diesem Schritt wollen die Kanarischen Inseln „den Statuts international verteidigen, den man bereits im Autonomiestatut von Spanien erhalten hat“, erklärte der NC-Abgeordnete Luis Campos. Das Endziel ist die internationale Anerkennung als Archipel, was eine stärkere Abgrenzung der Kanaren sowie die Verteidigung der Interessen der Inseln gegenüber Drittstaaten, insbesondere Marokko, ermöglichen würde.

Der Anspruch der Kanaren auf eine vollständige internationale Anerkennung ist dabei nicht neu. Es gab schon viele Gelegenheiten und verschiedene Initiativen, die dies zum Ziel hatten. Aber keine Forderung ging bisher so weit.

Die internationale Anerkennung als Archipel hat „klare rechtliche Hintergründe“, es geht dabei auch um das Völkerrecht und die fehlende internationale Definition der kanarischen Gewässer, es gibt als „zahlreiche wesentliche Aspekte für die Kanarischen Inseln“, so Campos. Er warnte auch vor der „Strategie unvollendeter Tatsachen Marokkos“, welches im Jahr 2020 zwei Gesetze verabschiedet hat, die die Ausbeutung des Meeres nicht nur in den Hoheitsgewässern von Marokko ermöglichen sollen. Damit würden auch Gewässer der Kanaren annektiert werden.

Eine Frage von wirtschaftlichem, geopolitischem und
ökologischem Interesse


Im Grunde geht es also wieder um Ressourcen und mögliche Konsequenzen daraus. Der Konflikt mit Marokko ist immer präsent, insbesondere beim Thema Ölbohrungen und seltenen Erden. „Aus all diesen Gründen“, betonte Campos, „ist die internationale Abgrenzung der Gewässer der Kanarischen Inseln aus wirtschaftlicher, geopolitischer und ökologischer Sicht von entscheidender Bedeutung“. Jede Untersuchung des Meeresbodens oder die Entnahme von Ressourcen könnte die Ökosysteme und Biodiversität der Kanaren gefährden, auch die verschiedenen Wirtschaftszweige wie Fischerei und Tourismus sind dadurch gefährdet.

VOX hat sich dem Antrag nicht angeschlossen, weil man damit den spanischen Staat nicht umgeht und dies „kein Schlag gegen die spanische Verfassung“ darstellt. Man stimmte nur zu, dass die „Nachlässigkeit“, die man dem spanischen Staat unterstellt, richtig analysiert wurde. Der Staat hat „die Kanarischen Inseln im Stich gelassen, was Marokko ausgenutzt hat“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 24.05.2024 um 12:30

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Info
24.5.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

El Chojín sagt Konzert auf Gran Canaria ab – Der Madrider Rapper Domingo Antonio Edjang Moreno, besser bekannt als El Chojín hat sein Konzert am 29. Juni in La Fábrica in Las Palmas ab. Kartenbesitzer hat El Chojín über den Kurznachrichtendienst X aufgefordert, sich an den Betreiber von La Fábrica zu wenden um den Eintrittspreis zurückzufordern. Grund für die Absage: der Betreiber von La Fábrica, José Alberto Medina, in zwei Fällen wegen sexueller Gewalt verurteilt worden ist. In seiner Nachricht auf X verspricht der El Chojín kurzfristig einen anderen Veranstaltungsort auf Gran Canaria zu suchen.

Tödlicher Unfall auf Gando – Am Flughafen auf Gran Canaria ist gestern ein Arbeiter ums Leben gekommen. Der 58-jährige war mit Straßenarbeiten auf einer der Start- und Landebahnen beschäftigt, als er von einem Kollegen mit einer Straßenwalze überfahren worden ist. Die Guardia Civil hat Ermittlungen aufgenommen und die Aufnahmen der Überwachungskameras konfisziert. Bisher wird von einem Unfall ausgegangen.

1 Million Arbeitsplätze in Gefahr – KI wird die globale Wirtschaft durch gesteigerte Produktivität verändern. Damit verbunden ist der Verlust von rund einer Million Arbeitsplätze. Das geht aus einem aktuellen Bericht von Google hervor. Allerdings soll sich das jährliche Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den nächsten zehn Jahren durch den Einzug von KI um 8 % erhöhen. Besonders bedeutend ist das Potenzial der generativen KI im Bereich der Beschäftigung, da sie die Produktivität steigern und die Arbeitskräfte auf wertschöpfendere Tätigkeiten konzentrieren kann. Dem Bericht zufolge wird erwartet, dass 58 % der Arbeitsplätze generative KI einführen, wobei 6 % der Jobs, vor allem administrative, durch Automatisierung ersetzt werden könnten. Diesen Verlust sollen neue KI-basierte Jobs ausgleichen. Aber dem Bericht ist auch zu entnehmen das mehr als ein Drittel aller Arbeitsplätze, insbesondere im Gastgewerbe, der Reinigung und im Bauwesen, keiner Automatisierung durch KI ausgesetzt sein. Besonders im Dienstleistungssektor soll künstliche Intelligenz durch Erstellung von Inhalten, der Informationssuche und der Datenverarbeitung Einzug halten.

Schutzmaßnahmen für bedrohte Gebiete auf Fuerteventura – Das Cabildo von Fuerteventura wird Bereiche in den Gemeinden Puerto del Rosario, Pájara und La Oliva unter Naturschutz stellen. Es ist eine Reaktion auf den Vorstoß der Autonomieregierung, auf Fuerteventura Probebohrungen nach seltenen Erden durchführen zu wollen. Die Grenzen der neuen geschützten Bereiche sollen sowohl Bereiche an Land als auch im Wasser vor der Insel schützen. In Spanien hat sich 2007 die Autonomie Almería mit einer ähnlichen Aktion vor möglichem Abbau von seltenen Erden geschützt und Teile der Region unter Naturschutz gestellt.

Wohnungsnot auf den Kanaren – 15.000 neue Wohnungen und eine Investition von 1,8 Milliarden Euro jährlich sind notwendig um die Wohnungsnot auf den Kanarischen Inseln zu bekämpfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Corporation 5. Gleichzeitig hat die Studie 211.000 leerstehende Wohnungen aufgedeckt und fehlende Rechtssicherheit für Vermieter. Das kürzlich verabschiedete Wohnungsgesetz der Regierung der Kanarischen Inseln wird von der Corporation 5 positiv bewertet, da es die Baugenehmigungsverfahren beschleunigt, den Zugang zu Mietwohnungen für benachteiligte Bevölkerungsgruppen erleichtert und die soziale Kohäsion durch die Vermischung von Sozialwohnungen mit freiem Wohnraum in jedem Viertel fördert.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 24.05.2024 um 12:18

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23.5.2024 - UD Las Palmas und Trainer García Pimienta trennen sich einvernehmlich

UD Las Palmas trennt sich von Trainer García Pimienta; diese Trennung war erwartet worden....
Am Wochenende ist er letztmals auf der Trainerbank.


Las Palmas – Lange waren es nur Gerüchte, doch heute wurde es offiziell gemacht, UD Las Palmas und der Trainer García Pimienta trennen sich zum Saisonende. Der Katalane kam erst in der Saison 2021/22 als Ersatz für den damaligen Trainer Pepe Mel nach Las Palmas. Seine erste Partie als Chefcoach war gegen Real Sociedad B im Heimspiel am 30. Januar 2022.

Er schaffte es noch im ersten Trainerjahr, das Team für die Qualifikation zu den Play-Offs, um den letzten Aufstiegsplatz zu bringen, was nicht gelang. Aber in der letzten Saison hat er es geschafft, UD Las Palmas ohne Play-off auf einen direkten Aufstiegsplatz zu bringen. Wie mittlerweile allen bekannt sein dürfte, gelang es dem Trainer auch in dieser Saison, die Klasse zu halten. Somit hat er dazu beigetragen, dass UD Las Palmas auch in der kommenden Saison in der ersten spanischen Fußballliga spielen wird.

Als Trainer hat Pimienta 104 Spiele mit UD Las Palmas absolviert (aufgeteilt in 41 Siege, 33 Unentschieden und 30 Niederlagen), am Sonntag kommt das letzte Spiel gegen Deportivo Alavés hinzu. Damit erreicht er die Marke von 105 Spielen.

Während seiner Zeit als Trainer gaben die Jugendspieler Joel del Pino, Julen Pérez, Joaquín González, Saliou, Juanma Herzog, Yadam Santana, Pau Ferrer, Gabriel „Palmero“, Iñaki González und Aboubacar Bassinga ihr Debüt in der ersten Mannschaft von UD Las Palmas.

UD Las Palmas dankte dem Trainer für seinen Einsatz während der letzten 2,5 Jahre und wünscht ihm alles Gute für seine zukünftigen Projekte. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 24.05.2024 um 05:24

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23.5.2024 - Explosion in einer Ferreteria in Las Palmas löst Brand und Evakuation aus

Durch eine Explosion in einer Ferreteria in Las Palmas de Gran Canaria kam es zu einem Feuer und der Evakuierung eines 8-stöckigen Gebäudes....
Es gab keine Verletzten in dem 8-stöckigen Gebäude.


Las Palmas – Heute hat es in der Ferreteria Atlantico in der Calle Diego Betancor Suárez im Stadtteil La Feria eine Explosion gegeben. Daraufhin gab es einen Brand in dem 8-stöckigen Gebäude, welches vollständig evakuiert wurde. Nach Angaben der Sicherheitskräfte war eine Batterie der Auslöser der Explosion in der Ferreteria. Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr von Las Palmas verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf andere Teile des Gebäudes und die evakuierten Personen sind bereits zurück in ihren Wohnungen.

Verletzte gab es keine, denn zum Zeitpunkt der Explosion befand sich niemand in der Ferreteria, da diese in der Nachmittagsruhe war und somit geschlossen war. Laut Angaben der Notrufzentrale 1-1-2 waren neben der Feuerwehr auch die lokale Polizei und zur Vorsicht ein Krankenwagen vor Ort. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 24.05.2024 um 05:21

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23.5.2024 - Riesiges Anwesen „Finca San Rafael“ erneut unter dem Hammer für 2 MIO €

AUKTION: Anstelle 11 MIO € zahlt man derzeit "nur" 2 MIO € für das gigantische Anwesen "Finca San rafael" in Telde....
Der Wert der Finca wird auf über 11 MIO € geschätzt!


Telde – Im vergangenen Jahr wurde eine Immobilie im Rahmen des Insolvenzverfahrens der Gruppe Santana Cazorla in einer Versteigerung für 5,5 Millionen Euro Startpreis angeboten. Es handelte sich um die Finca San Rafael in La Higuera (Telde). Diese Finca ist ein weitläufiger landwirtschaftlicher Betrieb (ca. 50.000 Quadratmeter) mit einem pompösen Herrenhaus (ca. 622 Quadratmeter) und hat laut Steuerverwaltung einen Schätzwert von 11.476.259,54 Euro. Doch es fand sich damals kein Käufer für diese Immobilie, berichtet das Portal Trademat Subastas.

Nun ist die Finca de San Rafael erneut Gegenstand einer Versteigerung, ebenfalls über das Portal Trademat, allerdings ist der Preis deutlich gesunken, von 5,5 Millionen Euro auf jetzt nur noch 2 Millionen Startpreis. Die Auktion läuft bereits und endet am 3. Juni 2024.

Dieses Anwesen wurde 2004 von der Stadt Telde in einem umstrittenen Tauschgeschäft mit Santana Cazorla erworben, das 2008 von den Gerichten annulliert wurde. Das Bauunternehmen hatte das Grundstück für 2,5 Millionen von der Familie Benjumea gekauft und nur drei Wochen später verkauft. Es wurden dafür Grundstücke in Marpequeña im Wert von 6,3 Millionen Euro eingetauscht.

Das Anwesen San Rafael ist ein geschichtsträchtiges Anwesen, doch es befindet sich in einem sehr schlechten Zustand. Santana Cazorla hat niemals nur einen Euro in das Anwesen investiert. Das Gebäude erlitt in der gesamten Zeit diverse Brände und Vandalismus, auch gab es Einbräuche in das Gebäude. Der neue Besitzer hat also einiges zu tun. HIER GEHT ES ZUR AUKTION, inklusive Bilder des aktuellen Zustandes. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 24.05.2024 um 05:18

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23.5.2024 - Tödlicher Arbeitsunfall am Flughafen Gran Canaria

Am Flughafen Gran Canaria gab es bei Bauarbeiten einen tödlichen Arbeitsunfall....
Ein Bauarbeiter wurde von einer Dampfwalze erfasst.


Telde – Auf dem Flughafengelände Gando hat sich ein tödlicher Arbeitsunfall ereignet. Laut diversen Medienberichten ist ein 58-jähriger Bauarbeiter verstorben, nachdem dieser von einer Dampfwalze erfasst und überfahren wurde. Der Unfall ereignete sich am gestrigen Mittwochmittag. Die Baufirma Félix Santiago Melión (FSM) saniert derzeit Teile der Start- und Landebahn auf dem Flughafen von Gran Canaria.

Laut weiteren Angaben hat die Guardia Civil eine Untersuchung des Arbeitsunfalls eingeleitet. Nach ersten Erkenntnissen hat der Fahrer der Dampfwalze seinen Kollegen vor der Walze nicht sehen können, alles deutet also auf ein Unglück hin. So konnte die Guardia Civil es zumindest auf Überwachungsvideos erkennen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 24.05.2024 um 05:14

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23.5.2024 - Jugendliche wegen mehreren Raubüberfällen festgenommen

Lanzarote – Die Polizei hat drei Männer im Alter von 18 und 19 Jahren verhaftet, die in der Nacht zum vergangenen 18. April mehrere Raubüberfälle in Arrecife begangen haben sollen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums waren in der besagten Nacht mehrere Meldungen über gewalttätige Überfälle auf der Rambla Medular in der Inselhauptstadt eingegangen. Demnach wurde zunächst ein Fußgänger von fünf jungen Männern angegriffen und ausgeraubt, bevor sie in ein Taxi stiegen und auch den Fahrer ausraubten und anschließend flüchteten. Dank den Ermittlungen gelang es, drei der mutmaßlichen Täter zu verhaften, die allerdings wieder freigelassen wurden. Einige Tage später waren dieselben Jugendlichen erneut an einer Messerauseinandersetzung vor einem besetzten Haus beteiligt. Der Urheber wurde nach seiner Festnahme umgehend inhaftiert.

Bild
Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 23.05.2024 um 14:51

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)