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13.6.2024 - Raubüberfall auf private Finca in Mogán aufgeklärt – 3 Männer festgenommen

Die Guardia Civil hat 3 Männer wegen des Raubüberfalls auf eine private Finca in Mogán festgenommen....
Der Überfall fand bereits am 24. Mai 2024 statt.


Mogán – Laut einem Bericht der Guardia Civil wurden drei Männer für einen Raubüberfall auf eine private Finca in Mogán festgenommen. Der Raubüberfall fand am 24. Mai 2024 statt. Die drei Männer, alle mit verschiedenen Nationalitäten, wurden aufgrund der polizeilichen Ermittlungen am 30. und 31. Mai 2024 festgenommen. Ihnen wird versuchte Tötung, Raubüberfall, Einschüchterung, illegaler Waffenbesitz sowie Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen.

Am besagten Tattag betraten die drei Männer die Finca in Mogán, zu dem Zeitpunkt befand sich der Besitzer, sein Enkel und ein weiterer Mann, der dort als Hausmeister lebt, auf dem Gelände der Finca. Die Männer griffen umgehend den Besitzer an und forderten die Herausgabe von Geld und Wertsachen. Dieser weigerte sich und der Hausmeister versuchte den Enkel zu schützen, indem er diesen in das Haus bringen wollte. Dabei wurde er von einem Angreifer am Hals gepackt.

Der Besitzer wurde von den Männern mit einer Kette, Messern und einer Pistole angegriffen, wobei die Pistole nicht zum Einsatz kam, sondern lediglich als Drohmittel verwendet wurde. Der Besitzer versuchte sich zu wehren und wurde dabei durch diverse Schläge verletzt, als das Knebeln des Eigentümers misslang, stießen die Männer den Mann eine etwa 15-Meter hohe Böschung hinab, dabei schlug sich der Mann den Kopf auf. Er blieb bewusstlos hinter einem Baum liegen.

Anschließend erbeuteten die Männer 350 Euro Bargeld aus dem Haus und flüchteten mit einem Fahrzeug von der Finca. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.06.2024 um 06:38

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13.6.2024 - Teneriffa News – Frau schneidet Mann die Kehle durch.

Mord auf den Kanarischen Inseln. Auf Teneriffa wurde jetzt eine Frau verhaftet, weil sie einem Mann, mit dem sie häufig Streit hatte, die Kehle durchgeschnitten hatte.

Auf Teneriffa hat die Nationalpolizei jetzt eine 63-jährige Brasilianerin wegen Mordes an einem Nordafrikaner festgenommen. Ereignet habe sich die Tat am frühen vergangenen Montag in der Gemeinde Arona.

Sowohl die jetzt Festgenommene als auch das Opfer algerischer Herkunft waren Obdachlose, die in Hütten nahe dem Zentrum von Los Cristianos lebten. Bereits seit einiger Zeit kam es zwischen den beiden zu verschiedenen Auseinandersetzungen, welche in den dieser Woche nun tragisch endeten.

Das Opfer war für die Beamten kein Unbekannter. Schon mehrfach wurde der 56-Jährige wegen verschiedener Straftaten festgenommen. Er sei erst vor kurzer Zeit aus dem Gefängnis entlassen worden. Die Frau soll ausgenutzt haben, dass der Mann zum Tatzeitpunkt betrunken war und geschlafen habe.

Auch deutet alles darauf hin, dass die Frau den Tatort verändert hat, um den Eindruck zu erwecken, dass es Selbstmord war. Sie habe dem Mann die Pulsadern aufgeschnitten und das Messer in eine seiner Hände gelegt.

Die Leiche wurde um 5.00 Uhr von einem Sicherheitsbeamten gefunden, der sofort die Polizei verständigte. Unmittelbar auf dem Grundstück El Mojón eingetroffene Beamten bestätigten, das es sich um Mord handelt.

Die Ermittler konnten genügend Beweise sammeln um die Frau, die seit mehr als 24 Jahren im Süden der Kanaren-Insel lebt festzunehmen. Darüber hinaus wurden Blutflecken auf ihrer Kleidung gefunden und auch die Tatwaffe sichergestellt. Auch stimmten ihre Aussagen gegenüber der Kriminalpolizei nicht mit anderen Zeugenaussagen überein. Sie wurde am Mittwoch vom Untersuchungsgericht Nr. 1 in Arona in U-Haft geschickt.

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Foto: Polizei

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.06.2024 um 16:16

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13.6.2024 - Droht den Kanaren ein großer Waldbrand im Sommer 2024? Experten warnen und mahnen zur Wachsamkeit

Warnung: Anhaltende Dürre erhöht massiv die Waldbrandgefahr für die Kanarischen Inseln in diesem Sommer 2024....
Waldbrände werden durch Dürre massiv begünstigt.


Kanarische Inseln – Die Experten, die die Regierung der Kanarischen Inseln bei der Verhütung von Waldbränden beraten, betonen, dass in den Bergen der Inseln angesichts der zunehmenden Dürre und der hohen Gefahr eines Großbrandes im Sommer äußerste Wachsamkeit geboten sei. Die kam bei der letzten Sitzung im Rahmen der allgemeinen Vorwarnung zur Waldbrandgefahr auf den Kanaren (INFOCA) heraus, die am gestrigen Mittwoch in Santa Cruz de Teneriffa stattfand.

Bei dem Treffen, an dem der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, die Sicherheitsministerin, Nieves Lady Barreto, und der Minister für Territorialpolitik, Manuel Miranda, teilnahmen, wurden die Entwicklung der meteorologischen Situation seit der Aktivierung des Feuer-Voralarms im vergangenen März analysiert.

„Uns erwartet ein sehr schwieriger Sommer, in dem die Wahrscheinlichkeit eines Großbrandes größer ist als im letzten Jahr“, warnte Manuel Miranda. Er forderte alle Anwohner dazu auf, „die Augen in den Bergen zu haben“. Bei einem Ausbruch sei es „wichtig, diesen so schnell wie möglich zu stoppen“. Die Sicherheitsministerin Nieves Lady Barreto hat angekündigt, dass die kanarische Polizei „Anstrengungen zur Überwachung in den Waldgebieten in den Mittellagen unternehmen wird“.

Die Experten warnten davor, dass der diesjährige Sommer mit deutlich schlechteren Anzeichen beginnt als der im letzten Jahr. Die Wahrscheinlichkeit, dass es noch höhere Temperaturen geben wird, liegt bei 70 %, außerdem wird noch weniger Niederschlag erwartet, die Trockenheit in den Bergen wird also zunehmen. Seit etwa 10 Jahren befinden sich die Kanarischen Inseln in einer außergewöhnlichen Dürrephase und seit über 24 Monaten werden ungewöhnlich hohe Temperaturen verbucht. Die durchschnittlichen Werte werden des Öfteren um 3 °C oder mehr überschritten, heißt es in einer allgemeinen Erklärung der kanarischen Regierung.

Waldbrände durch Dürre massiv begünstigt

Diese anhaltende Dürre ist es, was die Experten besonders beunruhigt, die auch durch die mal wieder zu geringen Niederschläge im vergangenen Winter nicht beseitigt werden konnte. Die Böden sind und bleiben durchgetrocknet. Im letzten Winter gab es mit 49 % der erwarteten und üblichen Regenmenge deutlich zu wenig Niederschläge auf den Kanaren. Besonders besorgniserregend ist die Lage in den Bergen aufgrund der Trockenheit, die sich im Untergrund im Süden von Gran Canaria, im Südwesten von Teneriffa und sogar im Anaga-Massiv angesammelt hat, wo der aktuelle Feuchtigkeitsmangel noch nie so stark zu verzeichnen war. Besorgniserregend ist auch die Situation am Westhang von La Palma und in praktisch ganz La Gomera und El Hierro.

Unter diesen widrigen Bedingungen besteht ein hohes Risiko, dass es zu Bränden kommt, die über die Löschkapazität hinausgehen, und die Reaktion auf jeden Ausbruch muss sehr schnell und ausreichend dimensioniert sein, betont die Regierung der Kanarischen Inseln in der Erklärung.

Aus diesem Grund wird die Regierung mit den Stadträten, den Gemeinden und der kanarischen Polizei die Intensivierung der Überwachung in den Bergen koordinieren und im Sommer eine Sensibilisierungskampagne für die Bürger durchführen, um daran zu erinnern, wie wichtig es ist, beim geringsten Anzeichen eines Feuers den Rettungsdienst unverzüglich über die Telefonnummer 112 zu benachrichtigen.

Für den gesamten Sommer 2024 hat die Regierung eine Sondereinheit für die Bekämpfung von Waldbränden eingerichtet, diese besteht aus 1.450 Feuerwehrleuten, 174 Fahrzeugen und 18 Lufteinheiten. Alles bleibt den gesamten Sommer in Alarmbereitschaft. Die Feuerwehrleute stammen aus den lokalen Sicherheitsbehörden der kanarischen Regierung und den Cabildos von Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro. Diese Zahl umfasst technisches Personal, Management- und Koordinationspersonal, Unterstützung, Einsatzführung, Brandbekämpfungsteams, Luftkoordinatoren und andere Feuerwehrleute. Nicht inkludiert sind lokale Feuerwehreinheiten, wie beispielsweise die lokale Feuerwehr von Las Palmas oder San Bartolomé de Tirajana. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.06.2024 um 16:11

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13.6.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Gemeineden gegen neues Gesetz zur Urlaubsvermietung – Nach Airbnb kritisieren auch mehrere kanarische Gemeinden das neue geplante Gesetz zur Neuregelung von Ferienwohnungen. Darunter auch die Mogan auf Gran Canaria. Die Regionalregierung plant, nur 10% des vorhandenen Wohnraums für die Urlaubsvermietung freizugeben. Kritiker bezweifeln, ob dieser Vorstoß überhaupt legal ist. Die spanische Verfassung und auch das Autonomigesetz legt die Verantwortung für Grund und Boden in den Gestaltungsfreiraum der Gemeinden. Das neue Gesetz der Regionalregierung soll das Problem der Wohnungsnot lösen. Dem gegenüber eine andere Zahl: laut Statistiken des Nationalen Instituts für Statistik (INE) gibt es auf den Kanarischen Inseln 200.000 leerstehende Wohnungen, nicht weder vermietet noch für Urlaubsvermietung zur Verfügung stehen.

Starkes Wirtschaftswachstum – Die Kanarischen Inseln gehören in diesem Jahr im Vergleich der spanischen Autonomien zu den Regionen mit dem stärksten Wirtschaftswachstum, zusammen mit Madrid und den Balearen. Regionen wie das Baskenland oder Katalonien, in der Vergangenheit immer die wirtschaftsstärksten Autonomien in Spanien, schwächeln in diesem Jahr. Grund für das starke Wachstum auf den Kanaren und den Balearen ist in erster Linie der Tourismussektor, der eine noch nie dagewesene Nachfrage aus ganz Europa aufweist. Auf den Kanarischen Inseln ist das Brutto Inlandsprodukt seit Jahresbeginn um 5,9% bzw. um 5,7% gestiegen. Doppelt so stark wie der nationale Durchschnitt.

Die Sommerflugsaison 2024 am Flughafen Lanzarote César Manrique wird mit einem neuen Rekord in die Geschichte eingehen: 652 reguläre Flüge pro Woche und einer erweiterten Reichweite im Vergleich zum Vorjahr. Mindestens 253 interinsulare Verbindungen und 101 Flüge aufs Festland pro Woche. Außerdem über 92.500 Plätze pro Woche für Direktflüge zu 16 europäischen Ländern. 185 Flüge pro Woche nach Groß Britannien, 40 direkte Verbindungen pro Woche nach Irland. Noch nie hat es in einer Sommersaison so viele Flugverbindungen auf dem Cesar Manrique Flughafen gegeben.

Arbeitskräftemangel – Der Gastgewerbesektor auf den Kanarischen Inseln steht – wie viele andere auf den Inseln – ständig vor einem ernsten Problem: dem Mangel an qualifiziertem Personal für die ausgeschriebenen Stellen. In einem Arbeitsmarkt mit Vollbeschäftigung – einer Arbeitslosenquote von 8% – ist es verständlich, dass keine Arbeitskräfte verfügbar sind. Aber bei einer Arbeitslosenquote von 16,1%, wie es auf den Kanarischen Inseln der Fall ist, und insgesamt 196.400 Personen auf den Arbeitslosenlisten, ist es schwer nachvollziehbar, warum Personal fehlt. In der Gastronomie liegt die Zahl der Arbeitslosen laut Obecan bei 24.880 Personen. Die Diskrepanz zwischen der Nachfrage nach Arbeitskräften in der Gastronomie und dem Arbeitskräfteangebot ist noch schwerer nachzuvollziehen, denn das gesuchte Profil ist in den meisten Fällen nicht mit einer übermäßig hohen Qualifikation verbunden. Hinter diesem „Vakuum“ gibt es mehrere Gründe. Einerseits fehlt es an Wohnraum und Unterkünften, andererseits ist der Schichtdienst, innerhalb diesem auch an Wochenenden und nachts gearbeitet wird für viele Arbeitnehmer mit Kindern nicht umsetzbar. Ein weiteres Problem ist die schlechte öffentliche Verkehrsanbindung in einigen Gebieten, mit wenigen Bussen und Fahrplänen zu den touristischen Gebieten.

Liegestühle per APP reservieren – Seinen Liegestuhl per App reservieren. Das bietet ab sofort das Unternehmen Mogán Gestión Muncipal S.L in der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria an. Mogán Gestión Muncipal S.L ist bisher als Dienstleister für Steuereintreibung, Strand- und Parkplatzverwaltung bekannt. An den Stränden Las Marañuelas, Costa Alegre, El Perchel, Aquamarina, Patalavaca, Puerto Rico, Taurito und Playa de Mogán werden in Zukunft Liegestühle per QR-Code vermietet. Die Reservierung erfolgt bequem von zu Hause aus, mit einem Lageplan kann jeder Handynutzer sich seinen Sonnenschirm und Strandliege reservieren.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 13.06.2024 um 16:06

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12.6.2024 - Flughäfen der Kanaren mit steigenden Passagierzahlen

Auf Gran Canaria wurden im Mai mehr als eine Million Passagiere gezählt, was in etwa der Zahl von Teneriffa Süd entspricht.

Wie der spanische Flughafenbetreiber Aena berichtet, verzeichneten die Flughäfen der Kanaren im Mai insgesamt 3.934.369 Passagiere, was eine Steigerung von 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht.

Von der Gesamtzahl entfielen 3.918.675 Passagiere auf kommerziellen Flügen, davon flogen 1.823.931 auf Inlandsflügen, 9,9 % mehr als im Mai letzten Jahres und 2.094.744 internationalen Flügen (+8 %).

Nach Flughafen verzeichnete Gran Canaria mit 1.094.567 (+9,6 %) die höchste Passagierzahl. Es folgt Teneriffa Süd mit 976.706 Passagieren (+12,4 %), Lanzarote mit 663.867 (+2,9 %) und Teneriffa Nord mit 574.798 (+10,6 %).

Fuerteventura verzeichnete mit 471.459 Fluggästen ein Plus von 4,6 %, La Palma mit 117.514 (+9,7 %), El Hierro mit 25.418 (+5,1 %) und La Gomera mit 10.040 Passagieren ein Plus von 7,4 % zum Vorjahresmonat.

Bisher haben die kanarischen Flughäfen in diesem Jahr 21.795.270 Reisende registriert was 9,9 % mehr, als im gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.06.2024 um 06:23

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12.6.2024 - Polizei meldet die Festnahme von 2 Juwelier-Räubern

Die Polizei meldet die Festnahme von 2 Räubern, die mindestens 2 Juweliere ausgeraubt haben sollen....
Die Männer sollen mindestens 2 Juweliere beklaut haben.


Telde – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurden zwei Männer im Zusammenhang mit dem Raub in einem Juweliergeschäft im CC Alcampo vom 29. Mai 2024 festgenommen. Am besagten Tag fingierten drei Männer Kaufinteresse und ließen sich Schmuck zeigen, als die Verkäuferin ein Tablett mit Schmuck im Wert von 12.875 Euro auf dem Tresen stehen hatte, stahlen zwei Männer das Tablett und flüchteten. Die Verkäuferin alarmierte umgehend das Sicherheitspersonal.

Die beiden flüchteten rasant durch das Einkaufszentrum und waren dann nicht mehr zu finden. Sekunden später flüchtete auch der dritte Mann, der sich zu Beginn als Kaufinteressent ausgab. Laut Polizeiangaben steckt er mit den beiden anderen unter einer Decke.

Nur zwei Tage später konnte die Polizei die beiden flüchtigen Männer festnehmen. Durch Zeugenaussagen und Überwachungsmaterial war eine Identifizierung relativ einfach. Bei der Festnahme wurden bei den Männern diverse Bankkarten, ein Dietrich, ein Mobiltelefon und eine Rechnung des Juweliers gefunden. Die beiden Männer wurden wohl auch im Zusammenhang mit einem anderen Raub in einem Juwelier in Las Palmas de Gran Canaria gesucht. Dort hatten die Männer im November 2023 zugeschlagen und Schmuck im Wert von 39.000 Euro entwendet.

In beiden Fällen haben die Männer immer nach der Tat die Kleidung gewechselt, um eine Identifizierung zu erschweren. Die Männer befinden sich in U-Haft und sind 40 bzw. 59 Jahre alt. Die Ermittlungen laufen noch und weitere Festnahmen werden von der Polizei nicht ausgeschlossen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.06.2024 um 06:19

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12.6.2024 - Stadtstraßen in Las Palmas noch im 19./20. Jahrhundert…

Mitten in Las Palmas de Gran Canaria gibt es noch Stadtstraßen, die sich im 19./20. Jahrhundert befinden....
Im Stadtteil Salto del Negro sieht es noch so aus...


Las Palmas – Man mag es kaum für möglich halten, aber mitten in Las Palmas de Gran Canaria gibt es offizielle Stadtstraßen, die von der Entwicklung her noch im 19./20. Jahrhundert stecken. Die Straßen Puebla, Monterrey, Pinar del Río und Potosí im Stadtteil Salto del Negro wurden im 19. Jahrhundert angelegt und waren damals wie heute unbefestigte Schotterstraßen, doch der Stadtteil hat sich entwickelt und es leben einige Menschen dort. Doch die Stadt Las Palmas tut sich schwer mit den Asphaltierungsarbeiten für diese vier Straßen, obwohl es im Generalplan der Stadt vorgesehen ist.

Der Grund dafür ist simpel, viele der Straßenzüge befinden sich auf privaten Grundstücken und der Generalplan sieht vor, dass die Eigentümer die Grundstücke unentgeltlich an die Stadt abtreten, damit diese dann die Straßen in richtige geteerte Straßen umwandeln kann. Aber genau an dieser unentgeltlichen, freiwilligen Abtretung scheitert es.

Mauricio Roque, der Stadtrat für Stadtentwicklung, gibt zu, dass „die Situation komplex ist“. Bautechniker der Stadtverwaltung haben angegeben, dass „es dafür keine private Initiative gibt; dies möchten wir nun fördern“.

Eine Möglichkeit, die auf dem Tisch lag, ist eine Zwangsenteignung; so könnte die Stadt direkt auf die Grundstücke zugreifen. Jedoch verursacht eine solche Zwangsenteignung hohe Kosten für die Stadt, da jeder Eigentümer finanziell entschädigt werden muss. Außerdem müsste dafür der Generalplan geändert werden, was einen enormen Zeitaufwand bedeuten würde. „Der Stadtrat kann nicht in privaten Räumen und auf eine Weise agieren, die von der Planung abweicht“, sagte Roque in einer Anhörung, die durch die PP initiiert wurde. Er ergänzte: „Die private Initiative, der das Land gehört und die dies initiieren muss, tut dies nicht.“ Ich habe große Absicht, die Straßen bauen zu lassen.

Er stellte aber auch klar, dass die Stadtverwaltung trotzdem Maßnahmen ergreifen wird, um eine neue Parzellierung der Grundstücke durchzuführen, aber welche Maßnahmen dies sein sollen, erläuterte der Stadtrat nicht.

Der Sprecher der PP: Gustavo Sánchez kritisierte die Stadtverwaltung, dass die Anwohner in Salto del Negro seit acht Jahren auf diese Straßen warten. „Wir haben isolierte Häuser mit schwierigem Zugang“, sagte er, „dort leben Menschen mit eingeschränkter Mobilität, die eingesperrt in ihren Häusern leben und nichts tun können.“ Die erste Planung für den Neubau der Straßen gab es im Jahr 2016, seither ist nichts passiert. „Es ist eine Schande, dass der Stadtrat sich rundweg weigert, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, die die Situation der Anwohner verbessern könnten“, kritisierte er. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.06.2024 um 06:15

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12.6.2024 - BLOG: 5 TOP „Lost Places“ auf Gran Canaria für einen „grusligen“ Ausflug?

Geheime und gruselige Orte, sogenannte "Lost Places" auf Gran Canaria, unsere TOP 5 in diesem BLOG!...
Gruselige und zugleich spannende Orte auf Gran Canaria.


In diesem BLOG-Beitrag über Gran Canaria beschäftigen wird uns diesmal mit Geheimnissen, Geschichten und dem paranormalen, wobei es im Grunde um sogenannte „Lost Places“ geht. Auf allen Kanarischen Inseln gibt es diverse Legenden und Geschichten diesbezüglich, dazu haben wir unten auch die 7 interessantesten „Lost Places“ der Kanaren in einer Karte zusammengefasst. Aber in dem Beitrag selbst geht es um unsere Insel Gran Canaria.

Es geht um Orte, die die Aufmerksamkeit von Mysterie-Forschern und Parapsychologen auf sich gezogen haben und die wir in diesem Artikel auflisten, damit auch Sie etwas von der Dunkelheit erlesen können, die Gran Canaria an diesen Orten umgibt. Das Rätsel liegt in der Vielzahl verlassener Orte, die Gran Canaria über die Insel verteilt hat, und der Tatsache, dass viele von ihnen in eine Sphäre des Terrors verwickelt sind.

Die Diktatur und die Nutzung der Insel als gelegentlicher Transitpunkt zur Unterbringung von Waffen und Militärarsenalen hinterließen Tunnel, Schutzräume und ein Netz von Gebieten, die heute von jenen besucht werden, die etwas Terror und Adrenalin in ihrem Körper spüren möchten.

Auf Gran Canaria haben wir mal die fünf „spannendsten“ Orte zusammengefasst, die man hier so erkunden kann.

„Lost Place“ 1 – La Casa del Niño in Las Palmas de Gran Canaria
Ein ehemaliges Waisenhaus für Überlebende des Bürgerkriegs, das 50 Jahre lang geöffnet blieb und in dem es zu Selbstmorden und Kinderleid kam. Viele Menschen behaupten, seltsame Geräusche und ein tiefes Gefühl der Traurigkeit gehört zu haben, wenn sie versuchen, sich in den Korridoren zurechtzufinden. Der verlassene Ort löst so viel Angst aus, dass das Team des berühmten Cuarto Milenio – Programms dem Waisenhaus einen ganzen Bericht widmete.

Mittlerweile gehört das Gebäude zum Kulturerbe der Kanarischen Inseln, so wurde es im BOC NO 98 vom 23. Mai 2017 festgelegt. HIER finden Sie den genauen Ort auf der Karte von Google Maps.

„Lost Place“ 2 – Hotel und Spa Azuaje in Moya
Ein altes Kurhotel, über das immer wieder spekuliert wird und viele Menschen, die die Zeit seiner „Blüte“ erlebt haben, behaupten, es sei ein Sanatorium gewesen, ein Ort zur Wiederherstellung der geistigen Gesundheit durch Wassertherapien. Es ist der Beginn einer wunderbaren Wanderroute und Sie können das Gebäude aus nächster Nähe betrachten, umgeben von der Natur und den Geheimnissen, die sie vermittelt. Aber vorsichtig, das Betreten ist eigentlich verboten und auf eigene Gefahr, wenn man es doch macht! Viele Zeugen behaupten, dass nachts aus dem Inneren seltsame Stimmen und Geräusche zu hören seien. Wir waren auch schon dort und haben HIER unseren Bericht dazu verfasst. Natürlich inklusive Angaben, wie man dorthin gelangt.
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Hotel Azuaje

„Lost Place“ 3 – La Casa de los Miedos (Das Haus der Angst) in Moya
Der Tod ist im Casa de los Miedos in Santa María de Guía zu finden und es ist einer der schrecklichsten „Lost Places“ auf Gran Canaria, da sich nach Aussage vieler mehrere Tragödien ereignet haben, die dieses Haus heimgesucht haben. Neben brutaler Dunkelheit werden auch Geräusche und Temperaturabfälle wahrgenommen. Dieses kanarische Haus ist ein Magnet für Fotografen, die einen idealen Rahmen für gruselige Fotos suchen.

Im Ortsteil Casas de Aguilar, in der Nähe von Santa Inés, gibt es eine kleine Urbanisation mit alten Häusern und Bauernhöfen, die vor dem Boom der Globalisierung und der Entwicklung der Städte und der Hauptstadt ziemlich besiedelt war. Es handelt sich um Häuser, die von Generation zu Generation geerbt und selbst gebaut wurden und die durch die Familiengenerationen nach und nach an ihren Geschmack angepasst wurden, indem sie die Anzahl der Stockwerke, Zimmer usw. nach und nach erhöht haben, wobei jedes Haus einer Veränderung unterzogen. Aber es gibt eines dieser Häuser, das keine Veränderungen erfahren hat und seine ursprüngliche geringe Größe bewahrt hat, die abgesehen vom angrenzenden Grundstück und dem Hühnerstall nur aus einem kleinen Wohnzimmer und einem Nebenraum besteht. HIER finden Sie Casas de Aguilar.
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La Casa de los Miedos – Guia

„Lost Place“ 4 – Geheime Tunnel und Bunker von Franco und Hitler in Tamaraceite (Las Palmas)
Francos Unterstützung für Hitlers Regime veranlasste ihn, unterirdische Tunnel zu errichten, die allen Militärangehörigen und Politikern, die mit dem Faschismus in Verbindung standen, Flucht und Zuflucht bieten sollten. Viele durchqueren das Tunnelnetzwerk, um einen beeindruckenden Ort zu entdecken, der bei Fans des Paranormalen und der Geschichte allerlei Interesse weckt.

Die komplexe Anlage befindet sich im alten Marinestützpunkt Manuel Lois.
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Geheimtunnel Franco

„Lost Place“ 5 – Das Haus des Teufels (La Casa del Diabolo) in Telde
In Telde befindet sich eines der dunkelsten und geheimnisvollsten Häuser der Insel. Echte Zeugnisse von Menschen, die ein schwebendes Licht und gruselige Geräusche sowie sehr seltsame Temperaturschwankungen erlebt haben, bringen dieses verlassene Gebäude auf unsere Liste.

Im Viertel San Francisco liegt ein altes Gebäude, das sich von den übrigen neuen und modernen Gebäuden der Stadt Telde abhebt. Es ist ein Haus mit einem grauen und heterogenen Garten, der dem Haupteingang vorangeht und in einer Tür endet, die genauso düster ist wie die Geheimnisse, die sie darin verbirgt. Das Haus wurde zu einem Ort für satanische Sekten und spiritistische Riten.

Nur für Mutige und Angstsüchtige geeignet… Auch hier gilt, ein Besuch des Gebäudes ist gefährlich und eigentlich untersagt. HIER finden Sie das Haus des Teufels auf Google Maps.
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La Casa del Diabolo

Wer nun Lust darauf bekommen hat, einen oder mehrere dieser „Lost Places“ auf Gran Canaria zu besuchen, nur zu, wir freuen uns über ihren „Erfahrungsbericht“ ???? – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.06.2024 um 05:58

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12.6.2024 - Teneriffa News – Neuer HiperDino in Adeje eröffnet

Die Kette hat 5 Millionen Euro in eine Einrichtung mit dem neuesten Firmenmodell und allen Dienstleistungen und Annehmlichkeiten für Kunden investiert

In Adeje auf Teneriffa hat HiperDino nach einer Investition von 5 Millionen Euro am Montag sein neues Geschäft eröffnet. Die Bauarbeiten begannen Ende Februar 2024 auf 5.191 Quadratmetern, von denen 3.500 zum Verkaufsraum wurden.

An der Eröffnung haben die Generaldirektorin von HiperDino, Olivia Llorca, Vizebürgermeister und Stadtrat Manuel Luis Méndez, sowie weitere Ratsmitglieder und Vertreter der Kette teilgenommen. HiperDino wurde 1985 gegründet und ist die führende Kette im Lebensmittelsektor auf den Kanaren und zugleich die einzige zu 100 % kanarische Kette.

Wie üblich zeichnet sich die Kette nicht nur dadurch aus, dass sie die besten Preise auf den Kanarischen Inseln bietet, sondern auch durch ihre frischen und hochwertigen Produkte. Angeboten wird die recht breite Produktpalette im Einkaufspark Adeje (Parque Comercial Adeje Shopping, 38670, Adeje) von Montag bis Sonntag in der Zeit von 9 bis 22 Uhr.

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HiperDino

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.06.2024 um 15:20

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12.6.2024 - Mann von Taxi überfahren

Teneriffa – Ein Mann ist am Donnerstagmorgen ums Leben gekommen, als er auf einer Busspur auf der TF-5 in Richtung Santa Cruz überfahren wurde. Laut Angaben der kanarischen Notrufzentrale ging gegen 05:00 Uhr die Meldung ein, dass eine Person auf der Busspur der Autobahn von einem Taxi überfahren worden und anschließend auf eine der nördlichen Fahrspuren gefallen sei. Es wurden umgehend die entsprechenden Notfallressourcen aktiviert. An der Unfallstelle konnten die Rettungssanitäter aufgrund der Schwere der Verletzungen jedoch nur noch den Tod des Opfers bestätigen. Mehrere Fahrspuren wurden von der Polizei, die auch das entsprechende Unfallprotokoll erstellte, während des Einsatzes gesperrt.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 12.06.2024 um 15:04

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12,6,2024 - Wohnraum zum Kaufen 50 % teurer als vor acht Jahren

Kanaren – Der Zugang zu Wohneigentum auf den Kanaren auf dem freien Markt ist in den letzten Jahren zunehmend unmöglich geworden. Dafür gibt es mehrere Gründe, vor allem jedoch die Verknappung des Angebots aufgrund der fehlenden Bautätigkeit, der Ferienvermietungen im Zusammenhang mit dem Tourismusboom sowie den Zweitwohnungen von Ausländern, unabhängig davon, ob es sich um eine neue oder gebrauchte Immobilie handelt. Laut am Donnerstag vom Nationalen Statistikinstitut veröffentlichten Daten zum Wohnraumpreisindex, ist der Kaufpreis einer Immobilien auf den Inseln in etwas mehr als acht Jahren um 50% gestiegen. Damit belegen die Kanaren den vierten Platz in der Rangliste der spanischen autonomen Regionen mit dem höhsten Immobilienpreisanstieg, der spanienweit weit 52,6 % liegt. Allein im ersten Quartal 2024 ist der Durchschnittspreis im Vergleich zum vorigen Quartal um 3,1 % gestiegen.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 12.06.2024 um 14:57

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12.6.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Steigende Mieten – In Spanien sind die Mieten weiter angestiegen, aber nicht überall. Es gibt Regionen wie Murcia, Baskenland oder Navarra in denen die Mieten im Durchschnitt auch um rund 10% günstiger geworden sind. Davon sind die Kanarischen Inseln sehr weit entfernt. Rund 30% mehr kostet der m² der Mietwohnungen im Durchschnitt, im Vergleich zu gleichen Vorjahreszeitraum. Das entspricht im Vergleich der Autonomien dem stärksten Anstieg. Besonders betroffen sind nicht nur zentrale Stadtteile, sondern auch Randbezirke und nahegelegene Gemeinden. Die Balearen bleiben mit 17,55 Euro pro Quadratmeter die teuerste Region, während La Rioja mit 4,46 Euro die günstigste ist.

2,7 Tonnen Kokain – In einer gemeinsamen Operation haben die spanische Nationalpolizei, die DEA und die französischen Zollbehörden DNRED einen Fischerkutter südlich der Kanarischen Inseln abgefangen. Das Schiff hat 2,7 Tonnen Kokain transportiert. Zehn Besatzungsmitglieder, zugehörig zu einem venezolanischen Drogenkartell, sitzen in Untersuchungshaft. Die Operation mit dem Codenamen „Atunero“ hat zu Jahresbeginn begonnen, als die spanische Polizei zusammen mit der DEA eine kriminelle Organisation in Venezuela untersucht hat, die große Mengen Kokain mit Fischerbooten nach Europa transportiert haben soll. Im März ist ein Boot von Südamerika bis kurz vor die Kanarischen Inseln verfolgt worden. Mit Schnellbooten wollten die Schmuggler die Drogen 250 Seemeilen vor Teneriffa aufnehmen und verteilen. Wegen logistischer Probleme musste der Kutter umkehren. Mit Hilfe der französischen Drogenfahnder konnte der Fischkutter abgefangen und durchsucht werden.

Brennendes Fahrzeug am Campus – Auf dem Universitätsgelände Tafira in Las Palmas auf Gran Canaria ist gestern ein Fahrzeug in Brand geraten. Es war direkt am Gebäude für Informationstechnik geparkt. Die Rauchsäule war mehrere Kilometer weit zu sehen. Die Behörden haben bereits Entwarnung gegeben – ein Anschlag wird ausgeschlossen. Die Polizei hat die betroffene Straße über mehrere Stunden gesperrt. Der Brand war gestern gegen Mittag gelöscht.

Famara als bester Strand nominiert – Lanzarote hat erneut die Chance, den Titel des besten Strandes in Spanien zu gewinnen. Nach der Auszeichnung von Papagayo im Jahr 2019 steht nun die Playa de Famara im Fokus. Die Leser der renommierten Zeitschrift Condé Nast Traveler können jährlich ihre Favoriten wählen, und Famara ist als Kandidat für die Kanarischen Inseln ausgewählt. Bekannt für seine hervorragenden Surfbedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene und beeindruckenden Sonnenuntergänge, gilt der sechs Kilometer lange Playa de Famara als perfekter Ort für Wassersportarten. Neben Famara treten weitere Strände wie Valdevaqueros in Cádiz und Cala Saona auf Formentera an. Die Abstimmung läuft bis zum 23. Juni.

Korruption auf den Inseln Top! – Viele haben es geahnt, einige bereits erlebt: Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des Instituts für angewandte Regional- und Wirtschaftsforschung der Universität Barcelona zeigt, dass die Kanarischen Inseln die Region in Spanien mit den meisten Korruptionsfällen ist. Mehr als zwei Drittel der Kommunen waren oder sind in Korruptionsfälle verwickelt. Das entspricht 61 von 88 Gemeinden. Darauf folgen die Region Murcia mit 68,9 % und die Balearen mit 52,2 %. In den letzten 20 Jahren wurden in Spanien insgesamt 3.743 Korruptionsfälle von der Presse aufgedeckt, von denen 85,2 % auf kommunaler Ebene stattgefunden haben. Diese Fälle betreffen hauptsächlich Bürgermeister und Stadträte und sind oft mit Stadtplanung, Veruntreuung öffentlicher Gelder und manipulierten Ausschreibungen verbunden.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 12.06.2024 um 14:50

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11.6.2024 - Schiff vor den Kanaren mit „2,7 Tonnen Koks“ geentert

Durchgeführt wurde diese Operation in den Gewässern vor den Kanaren von Beamten der Nationalpolizei in Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen DEA und dem französischen Zoll.

Erneut wurde vor den Kanaren eine Kokain-Ladung für Europa abgefangen. In dieser gemeinsamen Operation der Nationalpolizei, der DEA und dem französischen Zoll wurde ein Fischerboot 2,7 Tonnen Kokain geentert.

Die Operation begann bereits Anfang des Jahres, nachdem die Nationalpolizei in Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen DEA Ermittlungen gegen eine in Venezuela ansässige kriminelle Organisation eingeleitet hatte, die Kokain über Fischereifahrzeuge nach Europa verschickte.

Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass der jetzt vor Teneriffa geenterte Fischkutter in Richtung der spanischen Küste aufgebrochen ist. Bei den zehn Besatzungsmitgliedern, die zu einem venezolanischen Drogen-Kartell gehören, klickten die Handschellen.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.06.2024 um 06:46

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11.6.2024 - Mieten auf den Kanaren binnen eines Jahres um über 28 % gestiegen!

Mieten auf den Kanaren erreichen im Mai 2024 weitere Höchststände, 28,05 % Anstieg binnen 12 Monaten!...
Im Schnitt zahlte man im Mai 2024 12,42 € pro Quadratmeter!


Kanarische Inseln – Am heutigen Dienstag hat das Immobilienportal Pisos.com eine neue Auswertung für Mietpreise von Wohnimmobilien des Monats Mai 2024 in Spanien veröffentlicht. Demnach liegt der durchschnittliche Mietpreis für eine Wohnimmobilie in Spanien derzeit bei 11,62 Euro im Monat (Kaltmiete) pro Quadratmeter. Damit liegt der Preis um 0,61 % höher als im April 2024 und im Vergleich zum Mai 2023 sogar um 7 % höher.

Die teuerste Miete zahlte man im Mai 2024 für eine Wohnung auf den Balearen, hier lag der durchschnittliche Preis bei 17,55 Euro pro Quadratmeter. Es folgen Madrid (16,88 Euro) und Katalonien (13,35 Euro). Die günstigsten Mietpreise gab es hingegen in den autonomen Regionen in La Rioja (4,46 Euro), Castilla und León (4,99 Euro) und Extremadura (5,25 Euro). Die Kanarischen Inseln lagen mit einem Mittelwert von 12,42 Euro pro Quadratmeter (bei pisos.com) im oberen Drittel.

Nirgends stiegen die Mieten so wie auf den Kanarischen Inseln
Zwar stiegen die Mieten im Monatsvergleich, also von April auf Mai, in der autonomen Region Kantabrien um 2,62 % und damit so stark wie sonst nirgends, aber im Jahresvergleich verbuchten die Kanarischen Inseln mit einem Preisanstieg von sage und schreibe 28,05 % den absoluten Spitzenplatz in Spanien. Danach folgt die Communidad Valencia mit einem jährlichen Anstieg von 22,06 %.

Der Studienleiter von pisos.com, Ferran Font, gab an, dass die Menschen, die sich entschieden haben, etwas zu mieten meist daran scheitern, etwas Passendes im geplanten Budget zu finden. Zumindest in der Gegend, in der man sucht. Er gab auch an, dass diese Preisentwicklung nicht nur in den Ballungsgebieten festzustellen ist, sondern sich auf alle Gebiete in der Peripherie der Ballungsgebiete ausgedehnt hat. Er begründet dies auch damit, dass „Vermieter keine Überraschungen wollen“ und mit hohen Mieten den „Einstieg in eine Wohnung zur Miete erschweren, um nicht in einen Räumungsprozess verwickelt zu werden“. Bedeutet also, je höher die Miete, desto sicherer kann der Vermieter sein, dass er nur zahlungsfähige Mieter bekommt. Eine recht gefährliche Entwicklung, wenn man die unruhige Situation innerhalb der Bevölkerung betrachtet. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.06.2024 um 06:41

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11.6.2024 - Teneriffa News – Frau per Heli aus Nationalpark gerettet

Die Frau sei auf dem Weg Nr. 7 gestürzt und konnte ihre Wanderung aufgrund einer erlittenen Verletzung nicht mehr fortsetzen.

Auch am Montag musste auf Teneriffa wieder ein Hubschrauber aufsteigen, um eine verletzte Wanderin aus dem Teide-Nationalpark zu holen. Die 43-Jährige konnte ihre Wanderung auf dem Weg Nr. 7 von Montaña Blanca nach Altavista aufgrund einer erlittenen Verletzung nicht mehr fortsetzen.

Der Notruf darüber sei um 12.05 Uhr im Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum 1-1-2 der Kanaren eingegangen. Die Leitstelle verständigte daraufhin die Feuerwehr, das Rote Kreuz und aktivierte einen GES-Hubschrauber. Nur wenig später wurde die Verletzte aus dem Gelände geholt und zum Flughafen Teneriffa Nord geflogen.

Dort bereits wartende Sanitäter eines Krankenwagens diagnostizierten bei der Frau eine offene Fraktur am Beim. Sie wurde nach einer Erstversorgung ins Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de la Candelaria gebracht.

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1-1-2 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 11.06.2024 um 14:54

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11.6.2024 - Person stürzt von La Ballena Brücke, schwer verletzt

Eine Person wurde durch einen Sturz aus 10 Metern Höhe von der La Ballena Brücke in Las Palmas schwer verletzt....
Der Sturz fand aus einer Höhe von ca. 10 Metern statt.


Las Palmas – Laut einem kurzen Polizeibericht ist am gestrigen Montagnachmittag eine Person aus einem Mauervorsprung der La Ballena Brücke in Las Palmas etwa 10 Meter in die Tiefe gestürzt. Es handelt sich um die Brücke, die über das Barranco La Ballena führt. Diese Brücke bietet unterhalb der Straße einen Vorsprung, darauf befand sich die Person vor dem Sturz auf den darunterliegenden Bereich.

Laut weiteren Angaben der Polizei hat sich die entsprechende Person, zu der keinerlei Informationen veröffentlicht wurden, bei dem Sturz schwer verletzt. Die Person war jedoch stabil und wurde durch einen Krankenwagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Wie und warum es zu dem Sturz kam, ist noch unklar. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.06.2024 um 14:47

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Info
11.6.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Mehr Urlauber als sonst in Spanien – Spanien verzeichnete im ersten Quartal dieses Jahres einen historischen Anstieg internationaler Touristen. Mehr als 16,1 Millionen internationale Besucher kamen ins Land, ein Zuwachs von 17,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt haben Urlauber 21,9 Milliarden Euro ausgegeben, eine Steigerung von 27,2 Prozent. Der spanische Tourismusminister Jordi Hereu bezeichnete dieses Quartal als das beste aller Zeiten für den spanischen Tourismus, dank eines starken Anstiegs der durchschnittlichen Ausgaben pro Tourist. Die meisten Touristen kamen aus dem Vereinigten Königreich, gefolgt von Deutschland und Frankreich. Die Kanarischen Inseln, Katalonien und Andalusien waren im ersten Quartal dieses Jahres die beliebtesten Reiseziele.

Grüne Energiewende – In seiner wöchentlichen Sitzung hat das Kabinett der Kanarischen Inseln eine Änderung am Klimaschutzgesetz verabschiedet. Die neuen Maßnahmen sollen die Energiewende auf den Inseln beschleunigen und die Dekarbonisierung fördern. Das aktuelle Klimaschutzgesetz stammt aus dem Jahr 2022 und wurde aufgrund staatlicher Verpflichtungen angepasst. Das alleine reicht der Regionalregierung aber noch nicht – sie sieht weiteren Handlungsbedarf, um das Ziel von 58 % erneuerbaren Energien bis 2030 zu erreichen. Derzeit liegt der Anteil bei nur 20 %. Die Änderungen sollen bürokratische Hürden abbauen und die Umsetzung von Projekten zur Energiewende und Klimaanpassung beschleunigen. Ziel ist es, rechtliche Sicherheit und ein vertrauensvolles Umfeld für Unternehmen und Investoren zu schaffen.

PP siegt in Europa – Die konservative Volkspartei PP ist der Sieger der Europawahl. Laut den offiziellen Ergebnissen hat die Partido Popular rund 34 Prozent der Stimmen erhalten. Die regierenden Sozialisten unter Ministerpräsident Pedro Sánchez landeten mit 30 Prozent knapp dahinter. Es ist für die PP das beste Ergebnis bei einer Europawahl seit 25 Jahren. Die rechtspopulistische Vox-Partei kam auf den dritten Platz und konnte sich um etwa drei Prozentpunkte verbessern, verlor jedoch im Vergleich zur Parlamentswahl im letzten Jahr an Stimmen. Die Konservativen hatten die Wahl als ein Referendum über Sánchez erklärt, wobei die umstrittene Amnestie für katalanische Separatisten und Ermittlungen wegen mutmaßlicher Korruption gegen Sánchez‘ Frau im Mittelpunkt standen. Trotz des Wahlsiegs der Konservativen wird erwartet, dass die kommenden Tage einen Kampf um das politische Narrativ zwischen den Sozialisten und der Volkspartei erleben werden.

Weniger Trennungen – Die Kanarischen Inseln haben erstmals seit Jahren nicht mehr die höchste Scheidungsrate Spaniens, während auf nationaler Ebene die Anträge auf Eheauflösung gestiegen sind. Besonders auffällig ist der Rückgang der nicht einvernehmlichen Scheidungen und Trennungen. Zwischen Januar und März dieses Jahr haben sich auf den Kanarischen Inseln 57 Paare pro 100.000 Einwohner scheiden lassen. Der landesweite Durchschnitt liegt bei 53,6. Die höchsten Scheidungsraten haben in Spanien die Regionen Navarra mit 75 Scheidungen pro 100.000 Einwohner, gefolgt von den Balearen und Kantabrien.

Carné Joven Europeo – Er heißt Carné Joven Europeo und sorgt für Rabatte bei Tickets für Kulturveranstaltungen. Das Programm des Europäischen Jugendpasses bietet diesen Sommer neue Ermäßigungen für junge Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren. Mit dem Jugendpass können bis zu 50 % auf Tickets für verschiedene Konzerte und Festivals gespart werden. Zu den teilnehmenden Events gehören unter anderem GrancaLive Fest, Bombastic auf Gran Canaria, Lava Fest auf Lanzarote, La Misa Negra auf Teneriffa sowie Mad Cool und Río Babel in Madrid. Der Carné Joven Europea ist gratis und kann online beantragt werden.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 11.06.2024 um 14:40

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11.6.2024 - Kanaren mit minderjährigen Migranten heillos überfordert

Die Kanarischen Inseln sind mit unbegleiteten minderjährigen Migranten am Limit

In nur vier Tagen kamen 200 unbegleitete minderjährige Migranten auf die Kanaren, womit sich die offizielle Zahl auf den Inseln auf 5.661 erhöht. Die Regierung sucht nun nach verlassenen Schulen zur Unterbringung.

Auch das Verteidigungsministerium wurde um Hilfe gebeten, doch dies hat sich geweigert, ihre militärische Infrastruktur aufzugeben, die in einem besseren Zustand ist als Schulen, die seit 20 Jahren nicht genutzt wurden.

Wegen der aktuellen Zunahme von Ankünften aus Afrika und der Tatsache, dass in diesem Monat bereits 1.790 Migranten auf die Kanaren gekommen sind, wandte sich die Regionalregierung unter dem Vorsitz von Fernando Clavijo am Montag an alle beteiligten Ministerien.

Es müssen jetzt alle notwendigen Mittel aktiviert werden, um zu vermeiden, dass es wie im Jahr 2020 erneut zu einem „Hafen der Schande“ wie in Arguineguín auf Gran Canaria kommt, so der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 11.06.2024 um 08:49

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10.6.2024 - Noch immer werden fast täglich endlose Braunalgen (Sargassum) an den Las Canteras gespült

Die Braunalgenart Sargassum taucht seit Monaten fast täglich am Las Canteras aus, das kann auf Dauer zum Problem werden....
Sie gehört zum normalen Ökosystem des Meeres, kann aber in hohen Mengen Umwelt- und Wirtschaftsprobleme verursachen.


Las Palmas – Am Stadtstrand Las Canteras werden immer noch große Mengen der Braunalgenart Sargassum angespült. Dabei handelt es sich um eine Algenart, die an der Meeresoberfläche schwimmt und im Regelfall in der Karibik häufig auftritt. Sie gehört zum normalen Ökosystem des Meeres, kann aber in hohen Mengen Umwelt- und Wirtschaftsprobleme verursachen. Am Las Canteras kann diese Algenart seit Monaten fast täglich in rauen Mengen beobachtet werden.

Die massiven Vorkommen am Stadtstrand von Las Palmas de Gran Canaria könnten aus einem Zusammenspiel natürlicher und anthropogener Faktoren stammen. Darunter fallen Änderungen an den Meeresströmungen, Wetterbedingungen, Klimawandel, Umweltverschmutzung und Änderungen an den Windmustern. Auf den Kanarischen Inseln könnte insbesondere der Klimawandel dafür verantwortlich sein. Dieser führt zu steigenden Temperaturen im Meer, was die Verbreitung dieser Alge begünstigen könnte.

Die Algen beherbergen Kleinsttiere wie Krabben oder Schnecken. Diese sind ein Festfressen für Vögel an der Küstenlinie. Allerdings fungieren die Algen auch ein wenig wie Fangnetze und eine ganze Menge an Müll wird mit an die Küste gespült, so hat die Stadtreinigung täglich viel Arbeit mit der Entfernung der Algen und des daraus entstehenden Mülls. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.06.2024 um 05:23

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10.6.2024 - Veränderung des Klimaschutzgesetzes soll den Ausbau der erneuerbaren Energien auf den Kanaren beschleunigen

Auf den Kanaren wird es eine Änderung des Klimaschutzgesetzes geben, weniger Bürokratie, dafür schneller Ausbau der erneuerbaren Energie....
Weniger Bürokratie, mehr Solar- und Windparks...

Kanarische Inseln – Heute hat das Kabinett der Kanarischen Inseln auf der wöchentlichen Sitzung eine Änderung am Klimaschutzgesetz beschlossen. Dazu gab der Minister für ökologischen Wandel und Energie, Mariano Zapata (PP) anschließend eine Pressekonferenz und erläuterte die Änderungen. Bei den Änderungen handelt es sich um einen Text, dessen Ziel es ist, „die Energiewende der Inseln zu beschleunigen und ihre Dekarbonisierung zu fördern“. Und es werden neue Schlüsselmaßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel ergriffen, die auf eine nachhaltigere Zukunft ausgerichtet sind.

Das aktuelle Klimaschutzgesetz stammt aus dem Jahr 2022 und reguliert die Energiewende der Kanarischen Inseln. Es ist die Folge der vom Staat auferlegten Verpflichtungen aus einer bilateralen Kommission. Damals wurden 11 wichtige Punkte verändert, um das Gesetz in Einklang mit staatlichen Vorgaben zu bringen. Allerdings geht das Gesetz laut der Ansicht der aktuellen Regierung nicht weit genug. Die Ziele bei der Dekarbonisierung und die teilweise vorherrschende Energienotsituation sind darin nicht berücksichtigt. Das eigentliche Ziel ist, bis zum Jahr 2030 einen Anteil von 58 % an erneuerbaren Energien zu haben, auf den Kanaren sind es aktuell 20 %. Daher sind Änderungen unabdingbar.

Dabei geht es im Grunde nicht nur darum, die gesteckten Ziele zu erreichen, sondern vielmehr darum, die wichtigsten bürokratischen Hürden abzubauen und es zu vereinfachen. All dies mit dem Ziel, „rechtliche Garantien bereitzustellen, die die Umsetzung von Energiewende- und Anpassungsprojekten an den Klimawandel beschleunigen und ein Vertrauensszenario für kleinere Unternehmen, Investoren, große Unternehmen und Verwaltungen zu schaffen“, so der Minister.

Die wichtigsten Änderungen

Zu den wichtigsten Änderungen des Gesetzes gehört die Straffung der Umsetzung erneuerbarer Energien. Gewährleistung des Umweltschutzes des Territoriums durch die Schaffung von Beschleunigungszonen für erneuerbare Energien in Abstimmung mit den Inselräten. Darüber hinaus wird die Nutzung bereits genutzter, sogenannter anthropisierter Flächen zur Umsetzung sauberer Energie beschleunigt. Und auch die Diversifizierung des Wirtschaftsmodells wird eingebunden. Mit der Erstellung eines grünen Ausbildungsplans zur Förderung der Beschäftigung in Schlüsselsektoren für den Übergang zu einem kohlenstoffarmen Produktionsmodell.

Um die oben erwähnte Energiewende zu beschleunigen, die Stromversorgung zu gewährleisten und stets auf dem Respekt vor der Umwelt zu basieren, sticht auch das Engagement für erneuerbare Energien im kleinen Maßstab hervor. Und die Förderung der lokalen Beteiligung von Gesellschaftern an neuen Solar- und Photovoltaikparks bei Projekten mit mehr als 2 MW Leistung (bis zu 20 %).

Andererseits werden im Hinblick auf den Kampf gegen den Klimawandel Klimaschutzprojekte ins Leben gerufen. Eine Formel für agiles Handeln bei Projekten, die Probleme wie Hitzewellen, den Anstieg des Meeresspiegels oder den Anstieg der Temperaturen abmildern. Zu ihrer Durchführung werden bürokratische Verfahren vereinfacht und Verwaltungseinrichtungen zu ihrer Straffung bereitgestellt, um eine echte Anpassung an den Klimawandel zu erreichen.

Im Zusammenhang mit dieser Anpassung wird auch die kanarische Kommission für Klimaschutz und Energie gegründet. Zudem kommt eine neue öffentliche Energiegesellschaft ins Spiel. Die als staatliches Organ zur Erzeugung und Vermarktung von Strom durch eigene Anlagen für erneuerbare Energien fungieren wird. Völlig in den Händen der kanarischen Regierung. Eine Einrichtung, die „notwendig ist, um die Ziele der Norm zu erreichen, die oben genannten Minderungs- und Anpassungsprojekte durchzuführen und Situationen der Energiearmut zu lösen.“

An dem Projekt der Änderung des Gesetzes haben diverse Wirtschaftsvertreter, die Universitäten und auch FECAM teilgenommen. Es gab mehr als 50 Arbeitstreffen, bis die Änderungen entschieden wurden. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.06.2024 um 05:18

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