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16.6.2024 - Motorradfahrer in Las Palmas de Gran Canaria verunfallt

Am frühen Morgen wurde durch einen Sturz ein Motorradfahrer in Las Palmas de Gran Canaria verletzt....
Der Unfall ereignete sich gegen 05:09 Uhr.


Las Palmas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde bei einem Sturz auf der Calle REyes Católicos in Las Palmas de Gran Canaria ein Motorradfahrer verletzt. Der Unfall ereignete sich um ca. 05:09 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes. Entsprechende Rettungseinheiten wurden umgehend zum Unfallort geschickt.

Laut weiteren Angaben erlitt der Motorradfahrer durch den Unfall diverse mittelschwere Verletzungen und wurde nach der Stabilisierung in das Uniklinikum Insular nach Las Palmas gebracht. Die Polizei hatte den Unfallort reguliert, um den Verkehr umzuleiten. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.06.2024 um 14:00

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15.6.2024 - Migranten-Krise auf den Kanaren verschärft sich weiter

Die kanarische Regierung findet keine Räume, um mehr minderjährige Migranten aufzunehmen

Es wird auf den Kanaren von Monat zu Monat schlimmer. Die Inseln sind wieder zum Migranten-Hotspot von Europa geworden. Während Erwachsene aufs Festland dürfen, verbleiben Minderjährige in der Obhut der Regierung. Doch nun wurde das Limit erreicht. Es gibt keine freien Plätze mehr.

Die Regionalregierung bat bereits das Verteidigungsministerium um Hilfe eine Kaserne auf Lanzarote, eine auf El Hierro sowie eine weitere La Palma nutzen zu dürfen, jedoch ohne Erfolg. Die Ablehnung erfolgte durch ein Schreiben, in dem es hieß, die Anlagen müssten betriebsbereit sein, da sie in Krisen- oder Notsituationen eine taktische und logistische Funktion erfüllen.

Im Sozialministerium sorgt dies nur für Kopfschütteln, da sich die Inseln mit 5.661 Minderjährigen bereit in einer humanitären Notsituation befinden und darauf gewartet wird, dass die Zahl in den kommenden Monaten steigt.

Die Tür des Verteidigungsministeriums ist jedoch nicht die einzige, an der die Kanarischen Inseln geklopft haben, um um Hilfe bei der Verwaltung minderjähriger Migranten zu bitten. Auch die solidarische Verteilung auf alle Autonomen Gemeinschaften ist – wie erwartet – gescheitert.

Regierungspräsident Fernando Clavijo, bezeichnete gestern die Betreuung von Minderjährigen als „völlig unhaltbar“ und wies auf die einzige Möglichkeit hin, für ihre Unterbringung nun Zelte aufstellen zu müssen, was sie dann zu „Lagern der Schande“ machen würde.

Seit Januar wird an der Änderung von Artikel 35 des Einwanderungsgesetzes gearbeitet, der eine obligatorische Verteilung minderjähriger Migranten auf alle Gemeinschaften ermöglicht. Jetzt muss nur noch festgelegt werden, auf welchem ​​gesetzgeberischen Weg dies genehmigt werden soll.

Der Regionalpräsident bedauerte, dass sich dies so in die Länge gezogen hat und dass, wenn die Prognosen des Innenministeriums eintreffen, bis zum Jahresende 70.000 weitere Migranten auf den Inseln ankommen werden.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 16.06.2024 um 06:57

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15.6.2024 - Strand von Melenara wegen Hai gesperrt

Ein Hai am Strand von Melenara führte um 17 Uhr zur Sperrung des Strandes....
Gegen 17 Uhr wurde der Hai gesichtet.


Telde – Wie die Notrufzentrale 1-1-2 berichtet, wurde heute gegen 17 Uhr die Anwesenheit eines Hais am Strand von Melenara gemeldet. Daraufhin hat die lokale Polizei von Telde den Zugang zum Wasser am Strand für Badegäste gesperrt. Die Anwesenheit eines Hais wurde durch die Rettungsschwimmer, die am Strand arbeiten, gemeldet. Die Notrufzentrale hat eine Suche mit Jetskis eingeleitet. Bisher wurde kein Hai gefunden.

Die Polizei hat gegenüber EFE angegeben, dass der Zugang zum Wasser bis zum Abschluss der Suche gesperrt bleibt. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.06.2024 um 06:52

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15.6.2024 - Kanaren wollen 2 Milliarden Euro für Wohnungsbau locker machen

2 Milliarden Euro plant die Regierung der Kanaren für den Wohnungsbau und die Sanierung von unnutzbaren Immobilien ein. Aber......
Die Zentralregierung müsste dem jedoch zustimmen.


Kanarische Inseln – Die Wohnungsnot auf den Kanarischen Inseln besteht ungebrochen, nun hat der Minister für Wirtschaft, Industrie, Handel und Selbstständige angekündigt, dass er „stärkere Steueranreize“ aktivieren will, um „zur Linderung der Wohnungskrise auf den Inseln beizutragen“. Damit will er „den Privatsektor ermutigen, Investitionen in Mietwohnungen zu tätigen“. Wohnungsbau und die Sanierung von leerstehenden Immobilien liegen im Auge der Regierung. Dazu will er Spareinlagen aus der kanarischen Investitionsreserve (RIC) verwenden. Damit könnten bis zu 2 Milliarden Euro auf den Immobilienmarkt gespült werden.

„Es handelt sich um eine weitere Maßnahme und nicht um die Lösung des Problems“, betonte der Vizepräsident der Regierung der Kanarischen Inseln, Manuel Domínguez. Er ist davon überzeugt, dass „dieser Anreiz eine unmittelbare Auswirkung auf die Ausweitung des Angebots an Mietobjekten haben könnte“. Dies würde dann die „Lebensqualität von Familien und jungen Menschen auf den Kanaren verbessern, deren Arbeitsmobilität und persönliche Entwicklung aufgrund der hohen Wohnungskosten eingeschränkt ist“.

Nach den Balearen sind die Kanarischen Inseln die autonome Region in Spanien, in der der Mietmarkt ein hohes Gewicht bezeichnet. 28,5 % aller Immobilien sind im Mietmarkt angesiedelt. So hat es das nationale Statistikinstitut (INE) ermittelt. Die spanische Zentralbank warnte jüngst davor, dass die monatlichen Kosten für Mieten zu hoch sind. Diese belaufen sich im Schnitt auf etwa 50 % des Monatseinkommens, obwohl aus Finanzmarkt-Sicht eine maximale Belastung von 30 % wünschenswert wäre.

Der Trend bei steigenden Mieten ist auf den Kanaren ungebrochen, mittlerweile gehören die Inseln zu den vier teuersten Regionen in ganz Spanien, in illustrer Runde mit Madrid, Barcelona und den Balearischen Inseln. Konträr dazu liegt das Einkommen auf den Kanaren so weit unten, dass die Region zu denjenigen mit dem geringsten Verdienst in Spanien gehört.

Fakten und Hoffnungen beim Wohnungsbau

Der Vizepräsident hofft, dass „dieser Anreiz für private Investitionen im Immobiliensektor zu einer Trendwende führen wird, indem die Mietpreise gesenkt und leerstehende Häuser auf den Markt gebracht werden, die saniert werden müssen, weil sie veraltet oder in einem schlechten Zustand sind.“ Auf den Inseln gibt es 25.829 Immobilien, die nur einen Monat im Jahr genutzt werden, und 83.722 werden zwischen einem und drei Monaten bewohnt sind, dies hat das INE anhand der Stromverbrauchsdaten ermittelt. Insgesamt gibt es jedoch 211.331 Immobilien, die nur so geringfügig bis gar nicht in Verwendung sind.

Doch die Nutzung des RIC auf Mietwohnungen erfordert eine Änderung des staatlichen REF-Gesetzes. Die Verfassung legt fest, dass dieser Prozess mit einem positiven Bericht der autonomen Gemeinschaft beginnt, der der Zentralregierung vorgelegt wird. Ebenso wird das Reformprojekt dem Parlament der Kanarischen Inseln zur Debatte und Abstimmung vorgelegt. Der Prozess wird nur fortgesetzt, solange man die Unterstützung von zwei Dritteln der Abgeordneten der Regionalkammer erhält. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.06.2024 um 06:48

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15.6.2024 - Körperliche Arbeit soll künftig in Spanien mit vorzeitigem Renteneintritt ohne Abzüge belohnt werden

Die Reformierung des Rentensystems in Spanien macht einen weiteren Schritt, denn künftig sollen abzugsfreie frühere Renten für schwere Arbeit möglich sein....
Davon profitieren beispielsweise dann Zimmermädchen in Hotels oder Reinigungskräfte im Allgemeinen.


Spanien – Die Reformierung des Rentensystems in Spanien war festgefahren, doch nun scheint sich diese festgefahrene Situation zu lösen. Bisher hatte das Ministerium für soziale Absicherung eine Ablehnung gegenüber dem Vorschlag, dass bestimmte Personengruppen früher in Rente gehen können, ohne dass Abzüge anfallen. Doch dies war eine der Kernforderungen der Gewerkschaften UGT und CCOO. Jetzt heißt es tatsächlich, dass bestimmte Berufe aufgrund des Erreichens eines bestimmten Alters vorzeitig in den Ruhestand gehen können. Eine weitere Anpassung an den Vorschlägen der Regierung findet man im Bereich der Altersteilzeit.

Im Grunde geht es darum, dass künftig Menschen, die körperlich oder geistig nicht mehr in der Lage sind, ihren Beruf ausüben zu können, früher in Rente gehen können, ohne dass Abzüge an der Rentenzahlung vorgenommen werden. Bisher spielte das Alter bei dieser Thematik keinerlei Rolle. Doch die Gewerkschaften konnten sich offensichtlich durchsetzen. Bisher waren lediglich Krankheit, Arbeitsunfälle und Morbidität jeweils Gründe, ohne Abzüge in Rente gehen zu können.

Das Ministerium gab nun zu, dass „schwierige“ Berufe solche sind, in denen Tätigkeiten „unter extremen Bedingungen ausgeübt werden, die mit ständiger Anstrengung oder großen Schwierigkeiten verbunden sind und unter anderem durch das Alter, die Einwirkung extremer Hitze/Kälte, Lärm, Vibrationen und die erforderliche ständige Aufmerksamkeit gekennzeichnet sind.“ , ständige Anwendung körperlicher Anstrengung, Nachtarbeit, Schichtarbeit, ständige Verwendung der mitgeführten persönlichen Schutzausrüstung usw. können eine vorzeitige Rente begründen.

Darüber hinaus heißt es auch, dass das Nationale Institut für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz über „jene Tätigkeiten berichten muss, bei denen die physischen oder psychischen Anforderungen ab einem bestimmten Alter eine Einschränkung darstellen, wobei die Geschlechter besonders zu berücksichtigen sind“.

Weitere Eckpunkte zur Rentenreform

Eine rote Linie gibt es aber von der Regierung, das Alter von 52 Jahren. Kein Arbeitnehmer kann vor diesem Alter in Rente gehen. Dann seien theoretisch noch „Änderungen der Arbeitsbedingungen möglich“.

Bisher war es auch geplant, dass frühzeitige Renteneintritte in einem gemeinsamen Antrag durch Arbeitgeber und Gewerkschaften gestellt werden müssen. Doch dies hat das Ministerium dahingehend geändert, dass nun ein Antrag von lediglich einer Seite erfolgen muss, worin jedoch genau dargelegt werden muss, warum eine Einigung mit der anderen Seite nicht möglich ist.

Da noch nichts ins Gesetz gegossen ist, muss abgewartet werden, was am Ende genau herauskommt. Eines ist aber offensichtlich, das Rentensystem in Spanien wird dahingehend angepasst, dass körperlich schwere Arbeit künftig mit früherem Renteneintritt belohnt werden wird. Davon profitieren beispielsweise dann Zimmermädchen in Hotels oder Reinigungskräfte im Allgemeinen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.06.2024 um 06:41

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15.6.2024 - Urlauber auf Gran Canaria stirbt am Strand von Mogán

Der 56-Jährige wurde in einem Felsengebiet an der Playa de Mogán im Südwesten von Gran Canaria bewusstlos aus dem Atlantik geborgen. Alle Wiederbelebungsversuche schlugen fehl.

Am Strand von Mogán auf Gran Canaria ist am Freitag ein Mann im Alter von 56 Jahren gestorben. Wie das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum der Kanaren berichtet, sei der Notruf darüber gegen 16.30 Uhr eingegangen.

Darin wurde mitgeteilt, dass ein bewusstloser Mann im Bereich der Felsen aus dem Atlantik gezogen wurde und dringend medizinische Hilfe benötigt wird. Der Rettungsschwimmer leitete zusammen mit anderen Badegästen sofort die Erste-Hilfe-Maßnahmen ein wobei auch ein Defibrillator zum Einsatz kam.

Nur wenig später eingetroffene Sanitäter führten die bereits begonnene Reanimation fort. Doch alle Bemühungen, den Mann nach einem erlittenen Herzstillstand zurück ins Leben zu holen, blieben erfolglos. Es konnte nur noch sein Tod bestätigt werden.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt | 1-1-2 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 15.06.2024 um 15:24

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15.6.2024 - 2 Fahrzeuge im Industriegebiet von Arinaga ausgebrannt

Am Freitagnachmittag brannten im Industriegebiet von Arinaga 2 Fahrzeuge vollständig aus....
Das Feuer wurde am Freitagnachmittag gemeldet.


Agüimes – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 brannten am gestrigen Freitagnachmittag im Industriegebiet von Arinaga 2 Fahrzeuge vollständig aus. Auch die Fassade einer Industriehalle in der Calle Casuarinas, an der die beiden Fahrzeuge geparkt waren, wurde affektiert. Personenschäden wurden in diesem Zusammenhang keine gemeldet.

Zur Brandursache kann die Feuerwehr noch keine ganz genauen Details angeben, allerdings scheint das Feuer als Ausgangspunkt einige alte Paletten gehabt zu haben, die an der Außenseite der Lagerhalle deponiert waren. Von dort aus breitete sich das Feuer dann auf die Fahrzeuge und die Fassade der Industriehalle aus. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.06.2024 um 15:19

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15.6.2024 - In Spanien steigt die Inzidenz-Rate beim Coronavirus um das Vierfache an – Aber kaum schwer Erkrankte

Vervierfachung der Coronavirus-Inzidenz in Spanien gemeldet, aber kein Grund aufgeregt zu sein, kaum ernste Fälle dabei....
Ins Krankenhaus müssen 4,2 von 100.000 Menschen.


Spanien – Wie aus den neusten Daten des Carlos III Gesundheitsinstitutes hervorgeht, ist die Inzidenz im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Spanien binnen einer Woche um etwa 27 % gestiegen. Pro 100.000 Einwohner gibt es derzeit eine Inzidenz von 108, verglichen mit Anfang Mai hat sich die Zahl sogar vervierfacht. Denn Anfang Mai lag die Coronavirus-Inzidenz bei lediglich 26. Dies geht aus dem Überwachungssystem Sivira hervor, welches alle Atemwegserkrankungen im Land genaustens überwacht.

Angesichts dieser Situation hat das Gesundheitsministerium eine Mitteilung veröffentlicht, in der darauf hingewiesen wird, dass die Fälle mild sind und die üblichen Empfehlungen befolgt werden (Tragen einer Maske, wenn Sie Symptome haben, Menschenansammlungen meiden, Hände waschen…) sollten, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern und vor allem die am stärksten gefährdeten Menschen zu schützen.

Auch wenn die Infektionszahlen steigen, so steigen die schwereren Erkrankungen nicht und Einweisungen in die Krankenhäuser gibt es auch nur geringfügig mehr. Der Carlos III-Bericht schätzt die Covid-Krankenhauseinweisungsrate für die Woche vom 3. bis 9. Juni auf 4,2 Fälle pro hunderttausend Einwohner, 15 % mehr als in der Vorwoche (3,7 Fälle).

Bezogen auf den Schweregrad erkranken 30,2 % der mit Covid ins Krankenhaus eingelieferten Personen an einer Lungenentzündung, während 4,1 % auf die Intensivstation kommen und 8,4 % am Ende sterben. Verantwortlich dafür ist BA.2.86, bekannt als Pirola, eine Untervariante von Omicron, der Virus-Linie, die seit Dezember 2021 am meisten Neuinfektionen weltweit produziert. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.06.2024 um 15:15

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15.6.2024 - Freibadsaison in Santa Lucia de Tirajana gestartet

In Santa Lucia de Tirajana wurde die Freibad-Saison eröffnet, diese geht bis zum 22. September 2024....
Geöffnet ist das Bad tädglich bis zum 22. Setember 2024.


Santa Lucia de Tirajana – In wenigen Tagen beginnt der kalendarische Sommer und die Freibäder der Insel Gran Canaria präparieren den Saisonstart. Die Gemeinde Santa Lucia de Tirajana hat das Freibad bereits am 7. Juni eröffnet. Bis zum Monatsende ist das Freibad montags bis freitags von 15:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. In den Monaten Juli, August und bis zum 8. September, die Zeit, die mit den Schulferien und den heißesten Monaten zusammenfällt, werden die Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 12:00 bis 20:00 Uhr verlängert. Und ab dem 9. September wird der Zeitplan von 15:00 bis 20:00 Uhr fortgesetzt.

An allen Wochenenden gelten in der gesamten Zeit identische Öffnungszeiten. Samstag und sonntags wird das Freibad demnach von 11 Uhr bis 20 Uhr geöffnet sein. Die Freibadsaison wird in Santa Lucia de Tirajana am 22. September 2024 beendet.

Als besondere Aktivität können alle Benutzer am 31. Juli von 12:00 bis 14:00 Uhr eine Wasserparty mit Schlauchbooten genießen.

Der erste stellvertretende Bürgermeister und Stadtrat für körperliche Aktivität sowie Sport und Jugend, Julio Ojeda, erklärt: „Das städtische Freibad von Santa Lucía wird zu einem Treffpunkt, nicht nur, um den Strapazen des Sommers entgegenzuwirken, sondern auch, um das soziale und wirtschaftliche Leben in der Gemeinde zu beleben“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.06.2024 um 15:10

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14.6.2024 - Teneriffa News – Koks-Kurier in La Orotava erwischt

Der 24-Jährige wurde dem Gericht vom La Orotava überstellt und von einem dortigen Richter in Untersuchungshaft geschickt.

In der Gemeinde La Orotava auf Teneriffa wurde jetzt ein 24-jähriger Mann mit mehr als einem halben Kilo Kokain im Auto erwischt. Zur Festnahme kam es im Zuge einer dortigen Routinekontrolle. Die Beamten hielten das Fahrzeug an, nachdem sie seltsame Fahrmanöver des Fahrers beobachtet hatten.

Nach die Beamten den Wagen gestoppt hatten, war der Fahrer sichtlich verärgert und verwirrt. Es wurde daher beschlossen das Auto genauer zu kontrollieren. Auf dem Beifahrersitz lag eine Plastiktüte, in der sich nach dem Öffnen sechs weitere kleinere Tüten befanden.

Nur wenig später stellte sich heraus, dass es sich um Kokain mit einem Gesamtgewicht von 564 Gramm handelt. Für den jungen Mann endete die Kontrolle in Handschellen. Er wurde dem Gericht von La Orotava überstellt.

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Foto: Polizei

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 15.06.2024 um 06:25

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14.6.2024 - Kanaren schreiben Touristen und Migranten-Rekorde

Kanaren mit minderjährige Migranten am Limit

Die Kanaren schreiben Monat für Monat weiter Rekorde. Doch in Sachen minderjährige Migranten ist nun das Ende der Fahnenstange erreicht. Regionalpräsident Fernando Clavijo gab am Donnerstag zu, dass mit der Ankunft der 250 Kinder und Jugendlichen in nur drei Tagen das System zusammengebrochen sei. Es gibt keinen Platz mehr, sie unterzubringen.

Bislang wurde erfolglos nach Gebäuden gesucht, an denen neue Zentren eröffnet werden können. Nachdem sich das Verteidigungsministerium geweigert hat, zwei Kasernen aufzugeben wird nun als Extremmaßnahme versucht, an stillgelegten Schulen Notsanierungen durchzuführen.

Kanaren haben ein Problem mit Migranten und Drogen

Auf den Inseln befinden sich aktuell 5.661 Minderjährige unter der Obhut der Regionalregierung, von denen 250 in den ersten Junitagen angekommen sind.

Es muss so schnell wie möglich eine politische Lösung gefunden werden. Die Kanaren hoffen, die Änderung von Artikel 35 des Einwanderungsgesetzes in die Tat umzusetzen, die erstmals die Verteilung unbegleiteter minderjähriger Migranten auf alle autonomen Gemeinschaften verbindlich vorschreibt.

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Foto: Fernando Clavijo - Präsident der Kanarischen Inseln | Gobierno de Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 15.06.2024 um 06:21

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14.6.2024 - Finale Baukosten in Höhe von 101 MIO € für den Umbau des Stadions Gran Canaria genehmigt

Das Cabildo hat heute in einer Dringlichkeitssitzung die Baukosten in Höhe von 101 MIO € zum Umbau des Stadions Gran Canaria genehmigt....
Bis Mitte 2027 soll das Stadion dann WM-Tauglich sein!


Las Palmas – Dass der Umbau des Fußballstadions von Gran Canaria in Las Palmas in jedem Fall durchgeführt werden soll, ob WM oder keine WM, wurde heute final besiegelt, denn in der Plenarsitzung des Cabildo de Gran Canaria wurde einstimmig für die mehrjährige Ausgabe von 101.188.906,16 € für den Umbau des Stadions in den Jahren 2025 bis 2027 gestimmt. Diese Sitzung wurde als Dringlichkeitssitzung abgehalten.

Der spanische Fußballverband hatte dies als Grundvoraussetzung für die Kandidatur von Gran Canaria als Austragungsort bei der Fußball-WM 2030 gefordert. Damit erfüllt Gran Canaria dann alle von der FIFA und dem Fußballverband geforderten Kriterien. Derzeit befindet sich die Vergabe der 11 Austragungsorte der Fußballweltmeisterschaft 2030 in der Endphase. Daher forderte der Verband die Inselregierung dazu auf, noch bis Monatsende eine Garantie für den Umbau des Stadions abzugeben, was heute erfüllt wurde.

Die Ausschüttung der Gesamtsumme ist auf die kommenden drei Jahre wie folgt vorgesehen: im Jahr 2025 in Höhe von 25.297.226,54 Euro, im Jahr 2026 in Höhe von 50.594.453,08 Euro und im Jahr 2027 in Höhe von 25.297.226,54 Euro. Die gesamte Bauzeit am Stadion von Gran Canaria soll 24 Monate betragen und am 1. Juli 2025 beginnen; damit wäre der Abschluss bis zum 30. Juni 2027 zu erfolgen.

Neben der Freigabe der Geldmittel für den Umbau wurde zudem die Summe von 5.804.383,99 € für das Grund- und Ausführungsprojekt sowie dessen entsprechende Ausführung als Projektleitung der Erweiterungs- und umfassenden Sanierungsarbeiten des Stadions beschlossen. Sprich Planungskosten und Überwachungskosten der Baustelle.

Damit geht nun auch dieses Bauprojekt auf Gran Canaria in die letzte Phase der Planung und man kann nur darauf hoffen, dass in diesem Fall alles glattlaufen wird. Wobei die Insel ja noch 2,5 Jahre zusätzlich Zeit nach dem geplanten Ende im Jahr 2027 übrig hätte, bis das Jahr 2030 erreicht wäre. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.06.2024 um 06:11

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14.6.2024 - Mann am Playa de Mogán gestorben

Am Playa de Mogán ist am Nachmittag ein 56-jähriger Mann gestorben....
Der Unfall ereignete sich gegen 16:29 Uhr.


Mogán – Am Playa de Mogán ereignete sich heute ein tragischer Vorfall, bei dem ein Mann im Alter von 56 Jahren starb. Der Unfall ereignete sich gegen 16:29 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes in der Notrufzentrale 1-1-2. Der Notruf berichtete davon, dass ein Rettungsschwimmer einen Mann aus dem Wasser gezogen hatte, der bewusstlos in einem Felsgebiet gesichtet wurde. Entsprechende Rettungskräfte wurden mobilisiert.

Augenzeugen zufolge begannen der Rettungsschwimmer und andere Badegäste mit Herz-Lungen-Wiederbelebungsmanövern und setzten bei dem Mann, der einen Herz-Stillstand erlitt, einen Defibrillator ein. Bei der Ankunft am Playa de Mogán fuhr das Gesundheitspersonal des Krankenwagens mit einfachen und fortgeschrittenen Wiederbelebungsmanövern fort, doch leider wurden keine Ergebnisse erzielt und der Tod des Badegastes wurde letztendlich bestätigt.

Feuerwehrleute und freiwillige Helfer des Katastrophenschutzes arbeiteten zusammen, um der betroffenen Person zu helfen, während Beamte der örtlichen Polizei für die Sicherung des Gebiets verantwortlich waren, um das Eingreifen der Rettungsdienste zu erleichtern. Die Guardia Civil übernahm ihrerseits die Obhut der Leiche bis zum Eintreffen der Justizbehörde und leitete die entsprechenden Verfahren zur Klärung der Umstände des Vorfalls ein. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.06.2024 um 06:09

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14.6.2024 - Mehrere Schiffe wegen illegalem Thunfischfang angezeigt

Lanzarote – Die Guardie Civil hat 15 Anzeigen gegen mehrere Sportboote erstattet, die mutmaßlich sieben Kilometer vor der Südostküste der Insel gefischt haben sollen. Dies geht aus einer am vergangenen Samstag veröffentlichten Pressemitteilung hervor. Demnach wurden die Vorfälle am vergangenen 4. Juni registriert, da die betroffenen Schiffe bei einer Inspektion weder Lizenz noch eine spezielle Genehmigung für den Thunfischfang besaßen und zuvor beim Hochseeangeln gesichtet wurden. Im Zuge der Kontrollaktion wurde auch ein kommerzielles Boot in Puerto Naos kontrolliert. Die Beamten erinnern daran, dass die Ausübung der Fischerei ohne Genehmigung ein schweres Vergehen ist, das mit Geldstrafen zwischen 601 und 60.000 Euro geahndet werden kann.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 14.06.2024 um 15:09

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14.6.2024 - Polizei ermittelt gegen Installateur von Klimaanlagen

Gran Canaria – Die Polizei ermittelt gegen einen 29-jährigen Mann, der verdächtigt wird, zwei Ringe im Wert von 3.000 Euro aus einem Haus gestohlen zu haben, in dem er im Auftrag einer Firma, die Klimaanlagen installiert arbeiten verrichtet hatte. Er besitzt bereits mehrere Vorstrafen wegen anderen Diebstahlsdelikten. Wie die Beamten am Montag mitgeteilt haben, wird in diesem Zusammenhang auch gegen die 26-jährige Lebensgefährtin des mutmaßlichen Diebes wegen Hehlerei ermittelt. Sie soll zwei Ringe verkauft haben, die identisch den als gestohlen gemeldeten waren, jedoch mittlerweile wiedergefunden und ihrem Besitzer zurückgegeben wurden. Die Untersuchungen gegen die beiden laufen bereits seit dem vergangenen 18. Mai, als die Anzeige bei der Guardia Civil in Puerto Rico-Mogán eingereicht wurde. Die beiden mutmaßlichen Täter wurden dem zuständigen Gericht von San Bartolomé de Tirajana übergeben.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 14.06.2024 um 15:07

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14.6.2024 - Insolvenz des deutschen Reiseveranstalters FTI hat ca. 4 Millionen Euro Impact auf den Kanaren

4 Millionenen Euro Impact azf den Inseln, dies hat die Tourismusministerin der Kanaren im Zusammenhang mit der Insolvenz des deutschen Reiseveranstalters FTI errechnet....
22 Hotels von FTI auf den Kanaren sind direkt betroffen.


Kanarische Inseln – Die Ministerin für Tourismus und Arbeit der Regierung der Kanarischen Inseln, Jéssica de León, hat an diesem Dienstag berechnet, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen der Insolvenz des deutschen Reiseveranstalters FTI auf das Archipel rund 4 Millionen Euro betragen werden. Dies gab sie während einer Rede im Parlament der Kanarischen Inseln an. „Um den Arbeitern des Sektors eine Botschaft der Ruhe zu senden“. Die Insolvent von FTI „erregt Besorgnis“, aber „die Folgen sind begrenzt“. Sie schaute nochmals in die Vergangenheit, denn „Diese Krise ist mit der von Thomas Cook keineswegs vergleichbar“.

Für die Insel Lanzarote soll der Impact bei etwa 100.000 Euro liegen, für Fuerteventura bei rund 600.000 Euro und für Teneriffa bei rund 1,9 Millionen Euro. Für die anderen Inseln liegen noch keine genauen Schätzungen vor. Schulden bei Reisebüros auf den Kanaren werden mit etwa 80.000 Euro angegeben. Schulden bei anderen Wirtschaftszweigen (Zulieferer) werden mit rund 570.000 Euro beziffert, noch nicht inkludiert ist das Transportwesen.

Jéssica de León hat außerdem erklärt, dass es derzeit 983 FTI-Kunden auf Fuerteventura, 366 auf Gran Canaria, 450 auf Teneriffa, 249 auf Lanzarote, 125 auf La Palma und 5 auf La Gomera gibt. Insgesamt 2.078 „perfekt identifizierte“ Kunden. Die letzte Abreise dieser Kunden ist für den 23. Juni 2024 geplant.

Im Zusammenhang mit direkten Arbeitnehmern gab de León an, dass FTI auf den Kanaren 22 Hotels, alle, die der Konzern in Spanien betreibt, unterhält, zwei davon waren wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Es sind rund 1.500 Arbeitsplätze betroffen. In den letzten Jahren hatte FTI bereits die Menge an Hotels reduziert, es waren mal 30 Betriebe. Die Regierung rechnet jedoch damit, dass weitere Betriebe, die direkt zu FTI gehören, eine Insolvenz beantragen könnten, man muss „genau auf die Umstände achten“.

Sie ist weiter zuversichtlich, dass andere Veranstalter letztendlich den Marktanteil des deutschen Riesen übernehmen werden, da die Ankunft von Touristen aus Deutschland auf den Inseln in den kommenden Monaten bereits von anderen Unternehmen absorbiert wird. Jedoch schaut man etwas besorgt auf die Flugkapazitäten, die für die kommende Wintersaison um 5 % nach unten korrigiert wurden. Hier soll ggf. der Flugentwicklungsfonds der Kanaren weiterhelfen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.06.2024 um 15:02

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Info
14.6.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Balkan Kartell zerschlagen – Die Guardia Civil hat in einer internationalen Operation das Balkan-Kartell in Afrika zerschlagen, das für die Hälfte des Kokains verantwortlich ist, das aus Südamerika nach Europa gelangt. Innnerhalb der „Operation Adriatica“ sind in vier Jahren 40 Personen festgenommen worden, darunter 13 in Spanien, und acht Tonnen Kokain sichergestellt worden. Auch 12,5 Millionen Euro und Waffen wurden beschlagnahmt. Das Kartell hatte die Kanarischen Inseln als logisitsches Zentrum für den Kokainschmuggel benutzt. Als Tor zu Europa sind die Drogen aus Afrika oder Südamerika auf den Archipel transportiert und von hier weiterverteilt worden. Laut dem Polizeibericht soll dass das Kartell mit der Razzia vollständig lahmgelegt worden sein. Die Ermittlungen begannen 2020 und umfassten intensive internationale Zusammenarbeit.

Frau befreit – Die Lokalpolizei von La Laguna auf Teneriffa hat eine Frau befreit, die laut eigener Aussage einen Monat lang von einem Mann festgehalten wurde. Eine Nachbarin hatte die Polizei alarmiert, nachdem sie Hilferufe auf Zetteln erhalten hatte. Die Polizeiaktion fand am Dienstag in einem Haus in Tejina statt, wie die Lokalpolizei auf ihren sozialen Medien berichtet. Laut der Frau wurde sie während dieser Zeit auch misshandelt. Das Opfer hat angegeben, dass ihr bei ihrer Ankunft vor vier Wochen ihr Pass abgenommen worden ist und sie seitdem in ihr Zimmer eingeschlossen war. Der mutmaßliche Täter ist bei der Aktion festgenommen worden.

Administrative Gewalt gegen Migranten – Drei Bürgerinitiativen aus den spanischen Regionen Kanarische Inseln, Ceuta und Melilla prangern Missstände im Umgang mit Migranten an. In einem gestern veröffentlichten Bericht unter dem Titel ‚Burorrepresión en la frontera sur de Europa‘ kritisieren No Name Kitchen aus Ceuta, Solidarity Wheels aus Melilla und El Taller aus Gran Canaria die systematische Verletzung der Migrantenrechte durch bürokratische Hürden. Der Bericht, der auf zahlreichen Zeugenaussagen von Migranten aus den letzten drei Jahren basiert, beschreibt verschiedene Praktiken, die als „administrative Gewalt“ gegen Ausländer bezeichnet werden. Zu den angeprangerten Missständen zählen die mangelnde Information über Rechte und Asylverfahren sowie die Erschwerung der Registrierung in den Städten, was den Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen erheblich behindert. Besondere Sorge bereitet den Organisationen die Situation minderjähriger Migranten, die oft ohne ausreichende Dokumentation volljährig werden und dadurch in die Illegalität und auf die Straße gedrängt werden. Während in Ceuta und Melilla Fortschritte bei der Erteilung von Aufenthaltserlaubnissen für junge Migranten verzeichnet wurden, verschärft sich dieses Problem auf Gran Canaria zunehmend. Die Bürgerinitiativen mahnen, dass die derzeitigen Praktiken gegen nationale, europäische und internationale Normen zum Schutz von Migranten und insbesondere von Kindern verstoßen.

Schwarzer statt blauer Flagge – Die Umweltschutz-Gruppe „Ecologistas en Acción“ hat auch in diesem Jahr die „Schwarze Flagge“ an besonders umweltschädliche Bereiche in Spanien verliehen. Insgesamt wurden 48 „Schwarze Flaggen“ vergeben, unter anderem für Städtebauprojekte, die Küsten gefährden, und für die Einleitung von Abwasser ins Meer. Auf den Kanarischen Inseln wurden mehrere umweltschädliche Stellen identifiziert. Darunter zwei Hotels auf Fuerteventura, zwei auf Teneriffa und eine Appartementanlage auf El Hierro. Auch Regionen wie Murcia, Galicien und die Valencianische Gemeinschaft erhielten Auszeichnungen für problematische Bereiche. Beispiele sind die Bucht von Portmán und das Mar Menor in Murcia sowie die Stadtverwaltung von Cangas in Galicien. Besonders hervorgehoben wurden die drei Schornsteine von Sant Adrià del Besós in Barcelona und verschiedene Strände auf den Balearen wie Talamanca und Cala Xarraca. In Asturien und Andalusien wurden ebenfalls mehrere Orte wegen Verschmutzung und schlechter Verwaltung kritisiert, insbesondere durch Plastikmüll. Die Umweltschützer betonen die Dringlichkeit einer reduzierten Kunststoffproduktion und einer verbesserten Gesetzgebung, um zukünftige Umweltkatastrophen zu verhindern und die Küsten Spaniens zu bewahren.

Walbrandgefahr – Für alle Inseln gilt besondere Vorsicht mit offenem Feuer, das Wegwerfen von brennenden Zigaretten ist untersagt. Die öffentlichen Grillplätze sind zwar weiterhin geöffnet. Diese sollen erst im kommenden Monat wg der erhöhten Waldbrandgefahr geschlossen werden. Bisher hat die Regionalregierung noch keine Warnstufe ausgegeben. Wie schnell sich Brände ausbreiten können hat sich gestern wieder bei einem Brand in Telde auf Gran Canaria gezeigt, als in einem Wohnhaus ein Feuer ausgebrochen ist. Nachdem die Flammen auch den angrenzenden Hang erreicht haben, musste ein Löschhelikopter zum Einsatzort gerufen werden, weil der Flächenbrand sich in schwer zugänglichem Gelände ausgebreitet hatte.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 14.06.2024 um 14:56

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Das Wetter auf den Kanaren – 29°C auf Gran Canaria

Von atemberaubenden Landschaften bis hin zu außergewöhnlichen kulinarischen Erfahrungen. Die Inseln des ewigen Frühlings, wie die Kanaren wegen ihres durchgängig milden Klimas genannt werden, sind zu jeder Jahreszeit eine Reise wert!

Mit einem üblichen Sonne-Wolken-Mix starten die Kanaren wieder ins Wochenende. Am heutigen Freitag liegen die Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad. Mit reichlich Sonne werden Bewohner und Urlauber auf den Inseln des ewigen Frühlings dann am Samstag geweckt.

Auf Gran Canaria, Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura überwiegt die Sonne bei Werten zwischen 24 und 29 Grad. Für die westlichsten Inseln sagen die Meteorologen des spanischen Wetteramtes Werte bis zu 26 °C voraus.

Auch der Sonntag sowie der Wochenstart sieht ähnlich aus. Die weitere Entwicklung des Wetters auf den Inseln zeigt das Aemet-Vorhersagemodell.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 14.06.2024 um 06:49

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de

13.6.2024 - Warnung vor Betrug mit Mietwohnungen! Zwei Dinge die man immer machen sollte:

Betrüger haben auf den Kanaren neue Opfer entdeckt, Interessenten für Mietwohnungen! 2 Dinge, die man beachten MUSS!...
Betrüger haben eine neue Geldquelle entdeckt, potenzielle Mieter!


Kanarische Inseln – Wie der Fernsehsender RTVC berichtet, nehmen die Betrugsversuche auf dem Wohnungsmarkt der Kanarischen Inseln immer mehr zu. Die immer schwerer werdende Suche nach der geeigneten Mietwohnung wird von Betrügern schamlos ausgenutzt. Dabei werden verschiedene betrügerische Praktiken angewendet, um die Menschen um ihr Geld zu bringen. Eine der häufigsten Taktiken von Betrügern besteht darin, Anzeigen mit deutlich niedrigen Mietpreisen zu schalten, um schnell die Aufmerksamkeit von Interessenten zu erregen.

So gab es kürzlich ein Mietangebot für eine Wohnung im Stadtteil Guanarteme, mitten in Las Palmas de Gran Canaria, mit drei Schlafzimmern, zwei Bädern und einer großen Wohnküche für nur 650 Euro Monatsmiete. Experten der Branche warnen vor genau solchen Anzeigen, denn diese Wohnung hat auf dem normalen Mietmarkt einen Wert von um die 1.000 Euro im Monat.

Reagieren Menschen auf diese vermeintlichen Schnäppchen, die meist nicht telefonisch erreichbar sind, sondern lediglich per Nachricht, gehen diese dem Betrüger ins Netz. Oft wird dann angegeben, dass der Vermieter nicht vor Ort lebt und daher alles nur per Nachrichten abgewickelt werden kann. Es werden gefälschte Mietverträge bereitgestellt und Kaution kassiert. Im Betrugsfall ist es vornehmlich so, dass die Wohnung angeblich aufgrund der Entfernung des Vermieters nicht besichtigt werden kann. Manchmal ist es auch ein vermeintlicher Makler, der dann nicht auf der Insel ansässig ist.

Diese zwie Dinge sollte man IMMER machen:
Experten waren eindringlich davon, kein Geld zu zahlen, solange man die Wohnung nicht besichtigen konnte. Auch sollte man die Identität des Vermieters oder Maklers persönlich verifizieren können, sprich ein persönliches Treffen bei der Besichtigung ist immer ratsam. Denn zahlt man die Kaution ohne diese Eigenkontrolle, ist das Geld in vielen Fällen einfach weg und eine Wohnung hat man dann trotzdem nicht! – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.06.2024 um 06:44

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13.6.2024 - Neuer Mai-Rekord für Fluggäste auf den Kanarischen Inseln

Die Flughäfen der Kanaren haben im Mai 2024 einen neuen absoluten Rekord bei den Passagieren aufgestellt, Gran Canaria mal wieder Spitze!...
Gran Canaria durchbrach als einziger Flughafen die 1 MIO Grenze!


Kanarische Inseln – Die nächsten Daten zu Fluggastzahlen des Jahres 2024 liegen vor. Laut Flughafenbetreibergesellschaft AENA haben die Flughäfen der Kanaren im Mai 2024 insgesamt 3.934.369 Passagiere registriert, dies entspricht einer Steigerung von 8,6 % verglichen zu Mai 2023. Eine Steiegrung war abzusehen, was eine Überraschung ist, ist der neue historische Rekorde für einen Monat Mai, aber dies belegt erneut, dass der Tourismus doch ungebrochen boomt.

Insgesamt registrierte AENA 36.808 Flugbewegungen, also Stars und Landungen auf den Kanarischen Inseln, 8,9 % mehr als 2023.

Von allen registrierten Fluggästen stammten 3.918.675 aus kommerziellen Flügen, davon wiederum 2.094.744 aus dem internationalen Flugverkehr (+8 % zu 2023) und 1.823.931 aus nationalen Flügen (+9,9 % zu 2023).

Gran Canaria wieder an der Spitze bei Fluggästen
Wie üblich holt sich der Flughafen von Gran Canaria die Spitzenposition. Alleine hier wurden 1.094.567 Passagiere gezählt, dies entspricht einem Zugewinn von 9,6 % verglichen mit Mai 2023.

Es folgt der Flughafen Teneriffa Süd mit 976.706 Passagieren und einer Steigerung von 12,4 % verglichen zu 2023. Platz drei belegt der Flughafen Lanzarote mit 663.867 Passagieren und einer Steigerung von 2,9 % verglichen zu 2023. Dann folgen Teneriffa Nord mit 574.798 (+10,6 %); Fuerteventura 471.459 (+4,6 %); La Palma mit 117.514 (+9,7 %). El Hierro mit 25.418 (+5,1 %) und La Gomera mit 10.040 Passagieren (+7,4 %). Damit ist Gran Canaria der einzige Flughafen mit mehr als 1 MIO Passagieren in Mai gewesen. Der stärkste prozentuale Anstig wurde jedoch am Flughafen Teneriffa Nord verbucht.

Damit haben die kanarischen Flughäfen in den ersten vier Monaten dieses Jahres 21.795.270 Reisende registriert, 9,9 % mehr als zwischen Januar und Mai 2023. Die Mehrheit, 21.635.981, waren kommerzielle Passagiere, davon 8.315.913 aus Inlandsflügen (+8,8 %), und 13.320.068 stammten aus internationalen Flügen (11,3 % mehr).- TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.06.2024 um 06:42

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