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Mikroalgen überall:
Gran Canaria / Las Palmas » Wie wir schon berichteten, ist zwischenzeitlich auch die Insel Gran Canaria Opfer der Mikroalgen. So gab es am Donnerstag am Las Canteras Strand eine etwa 10 Meter lange Algenfläche. Daraufhin gab es die Rote Fahne und somit ein Badeverbot. Die Gemeinde hofft, dass die Algen mit dem Gezeitenwechsel auch wieder verschwinden. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.09.2017 um 10:45 |
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Müllcontainer in Flammen:
Gran Canaria / Agaete » In der Gemeinde Agaete bei El Palmeral musste die Feuerwehr mehrere Müllcontainer löschen. Dies war, wie die Polizei berichtet, nicht das erste Mal. Diese Container entwickeln immer recht heftige Qualm- wolken. Die Gemeinden sind über solche mutwilligen Aktionen gar nicht erfreut, da sie nur unnötig Geld kosten. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.09.2017 um 10:43 |
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Mehr Übernachtungen:
Kanarische Inseln » Mit über 3 Millionen Übernachtungen in den Apartments auf den Kanarischen Inseln konnte man hier im Monat Juli ein Plus von 0, 4 % verzeichnen. Es gab in diesem Zeitraum eine Belegungsquote von rund 80 % und die Gäste blieben etwa 8 Tage. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.09.2017 um 10:40 |
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Höhle wird hergerichtet:
Teneriffa / La Orotava » Die “Cueva de Bencomo“ gegenüber des Humbold Aussichtspunktes bei La Orotava wurde vor 30 Jahren schon zum Kulturgut erklärt, jedoch niemand kümmerte sich darum. Nun wird dort aufgeräumt und gebaut, damit man die Höhlen den Besuchern zugänglich machen kann. Die Kosten liegen bei rund 30.000 € und sollen etwa 20 Tage dauern. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.09.2017 um 10:39 |
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Marihuana auf der Terrasse:
Teneriffa / El Sauzal » In El Sauzal nahm die Guardia Civil jetzt einen 43- Jährigen fest, welcher auf seiner Dachterrasse Marihuana anpflanzte. Hier wurden in einem nahezu fachgerechten Wintergarten 123 Pflanzen sichergestellt. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.09.2017 um 10:37 |
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Feuerwehr rettete kleinen Hund:
Teneriffa / El Sauzal » Bei El Sauzal rief eine 19- jährige Anwohnerin die Feuerwehr, weil sie nicht mehr weiter wusste. Ihr kleiner Hund war einen Barranco mit viel Wildwuchs und nahezu unzugänglichem Gelände gefallen. Die Feuerwehr griff beherzt ein und barg den Hund, welcher sich selbst nicht mehr befreien konnte. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.09.2017 um 10:36 |
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Auch hier Mikroalgen:
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Auch die Insel Fuerteventura berichtet jetzt von Mikroalgen bei Puerto del Rosario. Die derzeit etwa 24 Grad, welche der Atlantik dort hat, begünstigen noch die Vermehrung dieser Algen. Jetzt hofft man, dass nicht auch noch die Badestrände etwas abbekommen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.09.2017 um 10:34 |
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Wanderfest:
La Palma / Santa Cruz » Vom 12. bis 15. Oktober gibt es auf der Insel La Palma wieder das Wanderfest. Hier werden für wanderbegeisterte Teilnehmer 25 Routen angeboten. Maximal 700 Wanderer können sich hier anmelden. Derzeit lässt die Regierungsverwaltung und díe Naturschutzabteilung die Wege schon mal vorbereiten. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.09.2017 um 10:33 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Lügen wg. Mikroalgen auf Facebook und Twitter – Immer im Sommer, wenn die Wassertemperatur steigt vermehrt sich die Zahl der Mikroalgen auch in den kanarischen Gewässern. Und mit den Mikroalgen steigt die Zahl der Falschaussagen und Panikmacher in den sozialen Netzwerken, basieren auf Falschaussagen und Lügen. Die Regionalregierung hat wegen dem Shitstorm in den sozialen Netzwerken jetzt eine eigene Informationshotline eingerichtet. Über die Nummer 648 565 308 können auch per Whatsapp Informationen zu dem Thema abgerufen werden. Das hohe Aufkommen aktuell an verschiedenen Stränden der Kanarischen Inseln deutet lediglich auf ein höheres Nährstoffaufkommen im Wasser hin. Auch handelt es sich genau genommen nicht um Mikroalgen, sondern um Mikroorganismen oder Cyanobaktieren. Ihr hohes Aufkommen wird von Experten auf den Klimawandel oder wegen des Ausbleibens der Passatwinde erklärt. Weil in den letzten Wochen das Wetterphänomen Calima den Atlantik beruhigt hat und die Luft mit viel Eisen und Phosphor angereichert hat, ist der Nährstoffanteil im Wasser gestiegen. Die Mikroorganismen konnten sich deswegen schnell vermehren. Die Mikroalgen sind aber nicht gesundheitsschädlich, lediglich Hautreizungen sind möglich. An den betroffenen Stränden sind Warnschilder aufgestellt. Nach dem Baden in mit Algen angereichertem Wasser wird empfohlen sich mit Süßwasser abzuduschen. MV Chesire Untersuchungsbericht – Vom Frachter, der seit rund 14 Tagen brennend und ohne Besatzung mittlerweile rund 14 Seemeilen vor Gran Canaria treibt, geht keine Gefahr für eine Meeresverseuchung aus. Das ist das Fazit der Inspektoren der spanischen Hafenbehörde, nachdem sie gestern die MV Chesire untersucht haben. Bisher sei weder das Meer verschmutzt worden noch bestehe Gefahr das die MV Chesire sinkt. Die MV Chesire hat in ihren Frachträumen tonnenweise Pflanzendünger geladen. Dieser hat sich am 12. August aus bisher nicht bekannten Gründen entzündet, seit dem 14. August treibt der Frachter herrenlos im mehr, nachdem das Schiff aus Sicherheitsgründen evakuiert worden ist. Den Ergebnissen des Berichts der Hafenbehörde zufolge wird sich an der Position der MV Chesire auch in den kommenden Tagen nichts ändern: weil von der MV Chesire keinerlei Gefahr einer Umweltkatastrophe ausgeht wird der Frachter dort bleiben wo er ist. Erst wenn Gefahr besteht die Fracht ins Meer zu verlieren oder der Frachter zu sinken droht, wird die Hafenbehörde zusammen mit der Regierung reagieren. In ihrem aktuellen Zustand: brennend und schwelend untersagt es das Hafengesetz die MV Chesire abzuschleppen. Erst wenn der Brand an Bord vollständig gelöscht ist, darf die Hafenbehörde reagieren. Streiks in den Tourismuszentren und die Folgen – Auf Lanzarote bleiben Timanfaya, Cuevas de los Verdes, Mirador del Rio, Jameos del Agua, Castillo San José und Jardin de Cactus weiterhin für Besucher geschlossen. Die rund 300 Mitarbeiter des Betreiberunternehmens haben vor rund 14 Tagen die Arbeit niedergelegt. Am Mittwoch gab es eine erste Bilanz von Busbetreibern, Taxiunternehmen und Restaurantbesitzern deren Umsatzausfall wegen des Streiks bei rund 30% liegt. Gestern haben sich verschiedene Reiseveranstalter auf dem Parkplatz bei Jameos del Agua zusammengefunden um ihrer Sorge für das Reiseziel Lanzarote Ausdruck zu verleihen: ihre größte Sorge aktuell ist der Beginn der Kreuzfahrtsaison. Für Kreuzfahrtschiffe ist es ein leichtes, das Ziel Lanzarote von der Route zu streichen und für die Reiseveranstalter nachvollziehbar. Wenn auf Lanzarote keines der größten Ausflugsziele zur Verfügung steht, verliert die Insel ihre Attraktivität. Aktuell gibt es zwar eine Alternative Ausflugsroute der Reiseveranstalter für Touristen – in dieser kommt aber keines der wichtigen Ausflugsziele der Insel vor. Von der streikenden Belegschaft gibt es aktuell keine Information wann der Streik zu Ende geht, noch welche weiteren Forderungen neben den bereits erfüllten gestellt werden. Idealer Standort für Windkraft – Die Vorzüge für Offshore Windenergie hat der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, führenden nationalen Unternehmen präsentiert. Fünfmal mehr Energie aus Windkraft soll bis 2025 auf den Kanarischen Inseln produziert werden. Bis dahin sollen die Vorgaben der Europäischen Union für regenerative Energien mehr als erfüllt sein. In Zahlen ausgedrückt: aktuell werden rund 8% des Energiebedarfs auf den Kanarischen Inseln durch regenerative Energiequellen erzeugt, 2025 soll diese Zahl auf 45% steigen. Windkraft soll dabei die Hauptrolle spielen. Nirgendwo sonst in Europa sind die meteorologischen Durchschnittswerte bei der Windmessung so stabil wie auf dem Archipel. In den vergangenen zwei Jahren sind knapp 20 Windkraftwerke auf den Kanarischen Inseln in Betrieb gegangen. Zustand der Strände online – Das kanarische Gesundheitsamt hat alle 176 kanarischen Strände auf einer virtuellen Karte erfasst. Ihr Zustand kann in online abgerufen werden. Die Online Karte wird täglich aktualisiert, die Strände mit den entsprechenden Argumenten versehen. Die Bewertung der Strände reicht von Bandera Azul, dem Gütesiegel für besonders ausgezeichnete Strände, über orange, rot und violett. Also Strände an den das Baden nicht empfohlen wird über Lebensgefahr beim Baden und geschlossene Strände. Wir haben einen entsprechenden Link zur Seite des kanarischen Gesundheitsamtes auf unserer Website veröffentlicht. Quelle: Mix Radio |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 01.09.2017 um 15:03 |
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Viele Pleiten:
Kanarische Inseln » Auf den Inseln war dies ein heißer Sommer, denn allein im Monat Juli wurden insgesamt 150% mehr Firmenpleiten angemeldet, als im vergangenen Jahr im Vergleichsmonat. So schlossen 21 Geschäfte in der Provinz Las Palmas und 25 in der Provinz Tenerife. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 01.09.2017 um 08:17 |
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Wie geht es weiter ?
Gran Canaria / Maspalomas-Gran Canaria » Die Kanarische Regierung hat jetzt für den Britischen Tanker sicherheitshalber den Notstand ausgerufen. Immerhin dümpelt dieses Schiff mit seinen 40.000 Tonnen Flüssigdünger zwischenzeitlich 14 Seemeilen vor der Küste der Insel. Es wurde ein Notfallplan aufgelegt, die Einsatzkräfte sind startklar. Die Kanarische Regierung hat jetzt auch die zuständige Reederei der... Quelle: weiterlesen |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 01.09.2017 um 08:14 |
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Strand gesperrt:
Gran Canaria / Las Palmas » Der bei der Stadt Las Palmas liegende Strand Playa de las Alcaravaneras wurde jetzt von der Gesundheitsabteilung der Stadt geschlossen. Eine letzte Wasserprobe ergab dort zu hohe Werte an Coli E Bakterien. Die zuständigen Wasserwerke wurden deswegen verständigt, um abzuklären wo diese herkommen. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 01.09.2017 um 08:13 |
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Zu dick:
Kanarische Inseln » Wie jetzt eine Studie des Gesundheitsministeriums ergab, sind mehr als 50% der Anwohner übergewichtig und haben echte Cholesterin Probleme. Hier liegt der Anteil der Frauen sogar höher mit 52, 5 %, der Anteil der Männer liegt bei 48, 5%. Hier will man jetzt mit Aufklärungskampagnen für eine gesündere Ernährung sorgen. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 01.09.2017 um 08:11 |
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Drogen Kuriere:
Gran Canaria / Agüimes » Die Guradia Civil entdeckte an der Küste bei Agüimes auf Gran Canaria in der Nacht zum Mittwoch gegen 4.30 Uhr ein Zodiac Schlauchboot mit 51 Paketen Haschisch an Bord. Hier wollten 7 Männer die Pakete auf Autos umladen. Es waren fünf Spanier, ein Marokkaner und ein Mann ohne Papiere. Die Polizei schnappte sich die Männer und die 1530 Kg Drogen wurden sichergestellt. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 01.09.2017 um 08:10 |
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Rücksichtslos:
Gran Canaria / Las Palmas » Ein 44- jähriger Autofahrer hatte in Las Palmas Stadt seinen Hund im Auto bei voller Sonneneinstrahlung zurückgelassen. Als ihn daraufhin zwei Beamte der lokalen Polizei zu dem Vorfall befragten und seine Papieren kontrollieren wollten, wurde der Mann aggressiv. Daraufhin wurde dieser verhaftet und der Hund in gute Hände gegeben. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 01.09.2017 um 08:08 |
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Geduld braucht man:
Teneriffa / Puerto de la Cruz » Der Anwohnerverband der Gemeinde Puerto de la Cruz hat jetzt reklamiert, dass die Anwohner bei der Ausweisstelle, der Policia National, bis zu 63 Tage warten müssen, bis der neue Ausweis da ist. Auf dem Spanischen Festland sind es schon 37 Tage, aber das hier ist ein Rekord. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 01.09.2017 um 08:07 |
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Teure Häufchen
Teneriffa / Santa Cruz » Am Mittwoch stellte die Stadt Santa Cruz de Tenerife einen großen Hundehaufen aus Kunststoff mit entsprechenden Schildern auf. Damit will man die Hundehalter darauf hinweisen, dass ein nicht beseitigtes Häufchen schnell mal 1500 € Strafe kosten kann. Passend zu dieser Aktion wurden auch 2500 Poster verteilt und aufgehängt. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 01.09.2017 um 08:05 |
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Teneriffa Mode in Mailand:
Teneriffa / Santa Cruz » Die Regierungsverwaltung Teneriffas unterstützt die regionalen Modemacher. Diese werden auch auf einigen Modemessen im Ausland im September präsent sein. Dort treffen sich immer die Fachleute aus der Modewelt und es werden die Kollektionen gezeigt, welche zwischenzeitlich sehr beliebt sind. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 01.09.2017 um 08:03 |
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Neue Energiequellen:
Teneriffa / Santa Cruz » Die regionale Regierung hat jetzt für die Insel Teneriffa und auch La Palma die Pläne für Wasserumpumpstationen vorgelegt. Diese sollen bis 2018 installiert werden. Selbige werden durch das umpumpen auch Strom erzeugen. Das Wasser fließt hier mit hohem Druck aus den Wasserspeichern in der Höhe und liefert somit auch alternative Energien. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 01.09.2017 um 07:59 |
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Das wird eine dicke Rechnung:
Teneriffa / Callao Salvaje » Wie jetzt die Guardia Civil berichtet, haben die Beamten von Adeje einen 38- jährigen Mann festgenommen, welcher einige Einbrüche bei Callao Salvaje getätigt hatte. Er war auch mit einem gestohlenen Auto unterwegs. Gegen den Mann liegen wohl einige Anzeigen vor, welche von Einbrüchen handeln, die seine Handschrift tragen. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 01.09.2017 um 07:58 |