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Lokalnachrichten Mix Radio

74 Personen ertrunken – Die aktuelle Bilanz zeigt, dass trotz mehr Überwachung an den 1.500 Kilometer Küste der Kanarischen Inseln, die Zahl der Toten durch Ertrinken steigt. Von Januar bis Oktober haben 74 Personen, die meisten von ihnen Urlauber, den Tod im Atlantik gefunden. Im letzten Jahr waren es im gleichen Zeitraum 72 Todesfälle. Auf der Präventionsplattform „Canarias, 1.500 Kilometros de Costa“ sind Auszüge aus dem Bericht der Sicherheitsbehörden veröffentlicht. Demnach ist das Opferprofil mehr als deutlich: Die größte Gefahrengruppe sind Urlauber aus dem Ausland im Alter zwischen 50 und 80 Jahren in der Zeit zwischen 11.00 Uhr und 17.00 Uhr. Unter den Opfern der letzten Jahre finden sich am häufigsten deutsche Urlauber wieder, seit 2015 fanden 22 Deutsche im Atlantik den Tod.

Siam Park wird weiter gebaut – Das Wasserrutschenparadies bei El Veril im Süden Gran Canarias sieht sich mit der nächsten einstweiligen Verfügung konfrontiert. Dieses Mal geht es um die Kanalisation: diese soll der Umweltschutzgruppe TURCÓN zufolge den Boden nachhaltig schädigen und archäologische Gegenstände in diesem Bereich zerstören. Bei El Veril soll das Pendant zum größten Wasserrutschenparadies von Teneriffa entstehen, leicht modifiziert werden wird das Projekt, trotzdem wird im Süden Gran Canarias ein Wasservergnügungspark entstehen der jedes Jahr mehrere hunderttausend Besucher anlocken wird. Das Projekt beinhaltet eine Investition von mehr als 100 Millionen Euro. Neben dem Wasserpark wird auch ein Hotel gebaut. Damit verbunden sein werden mehrere hundert Arbeitsplätze. Trotz der wirtschaftlichen Vorteile sehen sich die Investoren immer wieder mit bürokratischen Hürden konfrontiert, obwohl das Projekt über alle notwendigen Papiere und Genehmigungen verfügt. Der Baubeginn ist deswegen um Monate verschoben worden, während der ersten Bauphase gab es mehrmals behördliche Baustopps. Gestern hat das Gericht in Las Palmas auf Gran Canaria den Antrag der Umweltschutzgruppe TURCÓN abgelehnt, die Arbeiten auf dem 170.000 m² großen Grundstück können ohne Verzögerung fortgesetzt werden. Bis 2019 soll bei San Fernando im Süden Gran Canarias der zweitgrößte Wasservergnügungspark der Insel entstehen.

Flüchtlinge und Drogen bei Playa Blanca – Beamte der Guardia Civil haben gestern am Leuchtturm Pechiguera in der Gemeinde Yaiza auf Lanzarote 11 Flüchtlinge an der Küste vorläufig in Gewahrsam genommen. In dem kleinen Holzboot, mit dem die vermutlich aus Afrika stammenden Flüchtlinge nach Lanzarote gelangt sind, haben die Beamten auch 14 Kilogramm Haschisch gefunden. Wie die 32 Pakete an Bord des Fischerbootes gelangt sind, wollte keiner der 11 Immigranten beantworten. Nachdem die Gruppe mit dem Boot die Küste erreicht hat, konnten neun der elf Insassen vorläufig fliehen. Erst nach Stunden und einer Fahndung an der mehrere dutzend Beamte der Guardia Civil teilgenommen haben, sind alle elf Immigranten in der Obhut der Sicherheitsbehörden.

Ein Meer aus Spiegeln beim Africagua 2017 – Am kommenden Montag treffen sich Vertreter der Kanarischen Inseln und afrikanischen Ländern in Puerto del Rosario auf Fuerteventura im Kongresspalast. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die Solaranlage Quarzazate im Süden von Marokko. Das aus insgesamt fünf Abschnitten bestehende Sonnenkraftwerk soll nach Fertigstellung eine Leistung von 220.000 Megawatt pro Jahr haben. Seit Februar 2016 ist der erste Bauabschnitt in Betrieb. Von Weitem ähnelt das Kraftwerk, dass sich oberhalb des gleichnamigen Stausees befindet, eher einem großen See, wegen der Spiegelungen die die Solarpanels verursachen. Marokko wird bis 2020 42% seiner benötigten Energie durch Solar erzeugen. Damit liegt das Land im Norden des afrikanischen Kontinents weit vor den Planungen der kanarischen Autonomie. Am kommenden Montag treffen sich Vertreter aus Wirtschaft und Politik aus mehreren afrikanischen Ländern im Kongresspalast in der Inselhauptstadt von Fuerteventura mit Vertretern aus Spanien.

La Palma holt auf – während alle Inseln in den vergangenen Monaten einen Rekord im Tourismus nach dem anderen verzeichnet haben, war die Insel La Palma immer das Schlusslicht. Damit ist jetzt Schluss – 20 Flugverbindungen aus Deutschland pro Woche sichern La Palma einen noch nie dagewesenen Zustrom von deutschen Touristen. Sowieso gilt die Insel von Hamburg bis nach München als besonders beliebt. Condor fliegt siebenmal pro Woche, Niki fünfmal, Eurowings dreimal und EasyJet zweimal. Abdeckt werden die Flughäfen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Frankfurt, München, Nürnberg und Stuttgart. Das Loch das durch die Insolvenz von AirBerlin entstanden ist, werden Eurowings und EasyJet füllen und diese Routen während der Wintersaison übernehmen.

23,6 Millionen Flugtickets im Winter – Der Flughafenbetreiber AENA hat für die kommende Wintersaison seine Zahlen veröffentlicht. Demnach planen die Fluggesellschaften für die Kanarischen Inseln insgesamt mehr als 23 Millionen Tickets auf dem Markt anzubieten. Das sind rund 13% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Vom 29. Oktober bis zum 24. März 2018 werden so viele Flugtickets für den Archipel in ganz Europa zur Verfügung stehen wie noch nie zuvor. 15 Millionen Tickets sind für Flüge aus dem europäischen Ausland auf die Kanarischen Inseln und 8,5 Millionen für Flüge zwischen dem spanischen Festland und dem Archipel. 165.000 Maschinen werden bis zum Ende der Wintersaison auf den Kanarischen Inseln landen. Das Angebot von Flugreisen zwischen den Inseln steigt in der Wintersaison um 55%. Von 265 Flughäfen gibt es eine Flugverbindung nach Gando auf Gran Canaria, nach Lanzarote wird von 164 Airports aus geflogen, Fuerteventura ist an 166 Flughäfen als Ziel ausgegeben.

Puigdemont Kostüm triumphiert an Halloween – In diesem Jahr war es nicht der Clown aus „ES“ von Autor Steven King, auch Dracula und Frankenstein hatten dieses Jahr das Nachsehen. Triumphiert hat das Kostüm des Regionalpolitikers aus Katalonien, Carles Puigdemont – zumindest an Halloween hat der katalanische Kopf der Unabhängigkeit Anhänger im ganzen Land. Relativ einfach war das Kostüm gestern zusammengestellt: schwarze Perücke, Brille und schwarzer Anzug – dazu eine katlanische Flagge auf dem Rever – fertig war das Kostüm Puigedemont. Was gestern Abend zumindest für einige Stunden humorvoll aufgefasst worden ist, ist ab heute wieder purer Ernst. Puigdemont hält sich zurzeit in Belgien auf und ist für morgen vorgeladen. Sollte er nicht zu dem Termin vor Gericht in Madrid erscheinen, geht die Staatsanwaltschaft davon aus, mit einem internationalen Haftbefehl nach Puigdemont zu fahnden. Der Kürbis der an Halloween verwendet wird kommt übrigens entweder von den Kanarischen Inseln oder aus der Region Valencia. 15.000 Tonnen liefert die kanarische Autonomie aufs spanische Festland oder nach Europa.

UD Las Palmas so schlecht wie nie – Es ist nicht nur so das der Fußballclub aus Las Palmas auf Gran Canaria den letzten Tabellenplatz in der ersten spanischen Liga belegt und so viele Spiele verloren hat wie noch nie seit dem Wiederaufstieg – der Club ist auch vom Ergebnis her der schlechteste in Europa. Weder in Frankreich, noch in Großbritannien, Portugal oder Deutschland gibt es in den ersten Ligen einen Club der pro Spiel im Schnitt 2,5 Tore kassiert. In 10 Begegnungen hat der Club aus der Inselhauptstadt von Gran Canaria 25 Tore bekommen, Abhilfe hat weder der Trainerwechsel gebracht noch interne Motivationsgespräche innerhalb der Mannschaft. Das letzt Mal das der UD Las Palmas ähnlich schlecht in einen Wettbewerb gestartet ist, war vor 20 Jahren. Damals waren es 26 Tore in 10 Spielen. Der neue Trainer hat nach dem 3:1 gegen Deportivo La Coruña wenig Selbstkritik gezeigt. Fünf Spiele in Folge haben die Gelb Blauen verloren – die Liga ist noch lange und es sind noch 27 Spieltage zu spielen – 81 Punkte sind zu vergeben, dafür muss die Mannschaft von Trainer Ayestarán aber dringend die Defensive stabilisieren und vorne wieder mehr Tore schießen. Am kommenden Sonntag geht es ins Bernabeau Stadion zu Real Madrid. Viel zu verlieren gibt es dort nicht für die Gelb Blauen.

Deutscher gerettet – Ein Hubschrauber und ein Rettungswagen waren gestern in der Gemeinde Buenavista del Norte auf Teneriffa im Einsatz. Ein 70 Jahre alter deutscher Urlauber ist beim Wandern in einer Schlucht gestürzt und hat sich an den Beinen verletzt. Die Crew der Rettungshelikopters konnte den Mann bergen und nach La Guancha fliegen, von wo aus die Sanitäter ihn mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Santa Cruz gebracht haben.

Lanzarote erhält sechs Windkraftwerke – Es ist das größte Umweltprojekt in der Geschichte der Insel – mit diesen Worten hat Pedro San Gínes, Präsident von Lanzarote, die Entscheidung im Parlament beschrieben, die übrigens einstimmig gefallen ist. Sechs Millionen Euro fließen in vier Windkraftwerke, zusammen mit den bereits 10 Millionen Euro die 2015 in den Parque Eologico bei Zonzamas oberhalb von Arrecife geflossen sind, übersteigt die Summe alle bisher da gewesenen Umweltprojekte auf der Insel. In den kommenden Tagen werden die Bauteile für die 120 Meter hohen Windräder im Hafen von Arrecife erwartet. Nach Fertigstellung sollen die Windkraftwerke für eine jährliche Stromproduktion von rund 30.000 MegaWatt sorgen. 20.000 Einpersonen Haushalte können mit der Energieleistung das ganze Jahr über versorgt werden.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
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Quelle: Mix Radio
Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 16:07

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Am Flughafen von Gran Canaria klickten die Handschellen! Gesuchter Marokkaner (43) gefasst
Er kam bis zur Passkontrolle! Wie die Polizeizentrale der Kanarischen Inseln mitteilt, klickten auf dem Flughafen von Gran Canaria jetzt erneut die Handschellen. Angaben der Policía Nacional zufolge ging den Beamten bei der Passkontrolle ein Mann ins Netz, der aufgrund eines offenen Haftbefehls aus Las Palmas zur Fahndung ausgeschrieben war.
Grund: Drogenhandel
Damit endete dann die Reise des Mannes, bei dem es sich um einen marokkanischen Staatsbürger im Alter von 43 Jahren mit einer Vorstrafe handeln soll auf dem Flughafen der spanischen Ferieninsel Gran Canaria. Er wurde nach seiner Festnahme erst der zuständigen Gerichtsbarkeit und später ins Untersuchungsgefängnis nach Las Palmas überstellt.
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Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 16:01

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Flüchtlinge aus Nordafrika erreichten mit 13,5 Kilo Haschisch erschöpft Lanzarote
Kampf gegen den Drogen- und Menschenschmuggel: Bereits seit Jahren ist der Schmuggel von Menschen und Drogen aus Afrika in motorisierten Schlauch- oder Holzbooten auf die Kanarischen Inseln ein sehr lukratives Geschäft für Schmuggler.
Nachdem erst am vergangenen Sonntag (29.10) rund 130 Meilen südwestlich von Gran Canaria 50 afrikanische Migranten durch die marokkanische Küstenwache gestoppt und zurückgebracht wurden, melden die Behörden der Gemeinde Yaiza auf Lanzarote wieder eine illegale Einwanderung.
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Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 10:27

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Gran Canaria! Tausende Besucher zur ☆ Winter Pride Maspalomas 2017 ☆ erwar
Tausende Besucher aus ganz Europa erwartet. Die spanische Ferieninsel Gran Canaria ist mit ihrer lebendigen Schwulenszene im Süden der Insel das Gay-Reiseziel in Europa bei Schwulen und Lesben schlechthin.
Die alljährlich im Mai stattfindende Pride feierte mit rund 30 Paradewagen und fast 200.000 Besuchern in diesem Jahr bereits den 16-Geburtstag. Dieses Megaevent ist eines der wichtigsten Ereignisse im Festkalender der größten touristischen Gemeinde im Süden Gran Canarias, San Bartolomé de Tirajana...
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Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 10:24

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Schon wieder ein Toter! Erneut Urlauber vor der Kanareninsel Fuerteventura ertrunken
Die Serie der tödlichen Badeunfälle auf den Kanarischen Inseln reißt nicht ab. Wie das Rote Kreuz auf Fuerteventura mitteilt, ertrank am gestrigen Dienstag an der Küste der Gemeinde (Municipio) Pájara erneut ein Urlauber.
Angaben der Notrufzentrale (112) zufolge wurde der Mann gegen 16.10 Uhr von weiteren Badegästen am Strand von Esmeralda (Costa Calma) bewusstlos aus dem Wasser geholt, der Notruf verständigt und sofort erste Reanimationsversuche eingeleitet.
Alle Rettungsversuche erfolglos...
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Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 10:21

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Direkte Schiffsverbindung zwischen El Hierro und La Gomera gefordert:
La Gomera – Der Abgeordnete der Partei Agrupación Socialista Gomera (ASG), Jesús Ramos, fordert die Einrichtung einer Schiffsverbindung zwischen El Hierro und La Gomera. Sowohl für den Warentransport als auch für den Passagierverkehr sei eine solche Direktverbindung dringend erforderlich und für den Handel wie für den Tourismus mit Sicherheit positiv. Es sei unverständlich, dass mitten im 21. Jahrhundert ein ganzer Reisetag nötig ist, um von Valverde nach San Sebastián de La Gomera zu gelangen, argumentierte er. Dabei beträgt die Distanz zwischen beiden Küstenorten nur etwas mehr als 88 Kilometer. Ende September hatte das kanarische Parlament auf Betreiben der PP und mit Unterstützung der übrigen Parteien die Regionalregierung in einem Entschließungsantrag aufgefordert, den Linienschiffsverkehr zwischen El Hierro und La Palma zur gemeinwirtschaftlichen Verkehrsleistung zu erklären.
Quelle: Wochenblatt
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 10:15

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40 Tonnen Kompost:
La Palmas Abfallwirtschaftsbetrieb Los Morenos feiert den ersten Ertrag.
In den vergangenen Monaten haben die Einwohner von El Paso, Los Llanos de Aridane und Puntallana sowie das Hotel Princess Teneguía in Fuencaliente und die inseleigene Zentrale für Gartenbau ihren Biomüll getrennt in den „Braunen Tonnen“ bzw. den Anlagen für Gemeinschaftskompost entsorgt. Nun gab Juan Manuel González, Leiter des Umweltressorts, bekannt, dank dieser Bemühungen und der Anschaffung der nötigen Maschinerie seien im Abfallwirtschaftsbetrieb Los Morenos 40 Tonnen Kompost bester Qualität hergestellt worden. Dieser werde bereits als Dünger für Grünflächen benutzt. Wenn die nötigen Tests abgeschlossen sind, soll der Kompost auch in der Landwirtschaft verwendet werden.
La Palma gehört spanienweit zu den Vorreitern bei der Einführung der „Braunen Tonne“. Seit Dezember letzten Jahres werden hier Essensreste, Schnittblumen, Korken, Schalen, Teebeutel usw. entsorgt. Seit Kurzem gibt es eine weitere Sammelstelle in Fuencaliente. Kurz- bis mittelfristig soll die Entsorgung organischer Abfälle überall auf der Insel eingeführt werden.
Quelle: Wochenblatt
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 10:08

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Es werden nicht weniger:
Kanarische Inseln » Im Jahr 2016 gab es insgesamt 72 ertrunkene Menschen, die an den Küsten der Kanarischen Inseln ertranken. Diese Zahl wurde in diesem Jahr bereits im Monat Oktober um zwei weitere Opfer überschritten. Rund 60 % der Ertrunkenen waren Ausländer. Die Behörden hatten sich schon im Frühjahr darum bemüht, mit Broschüren und Schildern auf die Gefahren an den rund 1500 Km Küste der Inseln hinzuweisen. Oft werden aber hier auch die Roten Fahnen ignoriert, was oft tödlich endet. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 09:40

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Polizei räumt auf:
Gran Canaria / Vecindario » Die Guardia Civil und die Lokalpolizei entdeckte nach einer Anzeige bei Vecindario auf Gran Canaria eine Marihuana Plantage. Dort gab es Pflanzen und getrocknetes Material sowie entsprechendes Gerät zur Weiterverarbeitung. Man fand 1430 Marihuana-Pflanzen, 2,18 Kg Haschisch, 30 Gramm fertige Marihuana Zigaretten,
3 Tüten mit Marihuana Blättern und drei weitere Pakete mit 3,4 Kg Marihuana. Bei dieser Aktion wurden drei Männer festgenommen. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 09:38

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Insel-Förderung:
Kanarische Inseln » Die Touristikabteilung der Kanarischen Regierung hat jetzt weitere 8 Millionen € für die kleinen Inseln La Gomera, La Palma und El Hierro bewilligt. Mit diesen Geldern soll die jeweilige Touristik Infrastruktur verbessert werden. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 09:36

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Rettungsaktion:
Gran Canaria / Santa María de Guía » Beamte der Naturschutzabteilung von Santa María de Guía auf Gran Canaria wurden gerufen, weil eine große Meeresschildkröte der Gattung Boba-Caretta Caretta beim Barranquillo Moreno mit einem Angelhacken im Maul von einem Fischer gefunden wurde. Der Hacken wurde entfernt und das Tier wieder in die Freiheit entlassen. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 09:35

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Das ist nicht schlecht !
Kanarische Inseln » Die Finanzbehörde der Kanarischen Inseln hat für das kommende Jahr einige Neuerungen vorgestellt, bei welchen man nur staunen kann. So wird es nicht teurer sondern günstiger. Zunächst hat man die Steuern, den regionalen IGIC, für Tampons und Binden und Hygiene Artikel der Frauen ganz gestrichen. Weiter gibt es Senkungen beim IGIC von 7% auf 3% für den Aus- und Umbau einer Wohnung. Ebenfalls bei den Telefonrechnungen sinkt die Steuer auf 3%. Auch gibt es neue erhöhte Abschreibungswerte, bei persönlichen Ausgaben, wie Kindergarten etc. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 09:33

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Weitere Steuersenkungen:
Teneriffa / Puerto de la Cruz » Zum ersten Mal seit 22 Jahren gibt es in der Gemeinde Puerto de la Cruz Steuersenkungen.
Diese gibt es im Bereich Grundsteuer, Müllabfuhr und Autosteuer. Je nach Steuer kann ein Anwohner mit der neuen Klassifizierung bis zu 123.--€ im Jahr sparen. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 09:32

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Super Tankstelle:
Gran Canaria / Bocabarranco » Am Montag eröffnete die Mineralölgesellschaft DISA in Telde eine neue, supermoderne Tankstelle beim Bocabarranco. Hier gibt es alle Sorten von Kraftstoff und einen Shop sowie eine Cafeteria. Zur Eröffnung kam eigens der Spanische Formel 1 Rennfahrer Pedro de la Rosa. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - 02.11.2017 um 09:30

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Erdbeben:
Teneriffa / Vilaflor » Seit vergangenen Samstag wurden erneut Erdstöße bei Vilaflor im Süden Teneriffas registriert. Am Dienstag ging es dann weiter mit Erdstößen mit Stärken von 1,4 bis 1,6 in einer Tiefe von etwa 6 bis 8 Km. Es wurden dort am Dienstag gegen 11 Uhr rund 20 solcher Erdstöße aufgezeichnet. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 09:24

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Mehr Geld in der Kasse:
Teneriffa / Santa Cruz » Die Gemeinde Santa Cruz de Tenerife hat jetzt ihren neuen Haushaltsplan für 2018 vorgestellt.Dieser hat ein Volumen von 78 Millionen €, dies sind 6% mehr als noch in diesem Jahr. Wie berichtet wird, hat die Stadt derzeit gute Steuereinnahmen. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - 02.11.2017 um 09:22

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Internet Veranstaltung:
Teneriffa / Güimar » In Güimar gab es das ‘TLP Weekend Güímar’, ein Treffen von Internetfreaks. Im “Pabellón de Tasagaya“ wurden über 9000 Besucher registriert. Da gab es Wettbewerbe und vieles mehr, natürlich war auch Halloween angesagt. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 09:16

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Drogentransport mit Flüchtlingen:
Lanzarote / Yaiza » Beim Leuchtturm “Faro Pechiguera“ auf Lanzarote bei der Gemeinde Yaiza kam Dienstag Nacht gegen 23 Uhr ein Flüchtlingsboot an der Küste an. Wie die Polizei berichtet, wurden hierbei 9 Bootsinsassen registriert. Erstmals brachten diese auch etwa 8 Kg Haschisch mit. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 09:15

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Mehr Flieger für La Palma:
La Palma / Santa Cruz » Wie jetzt die Touristikabgeordnete der Insel La Palma berichtet, wird es nun für die Wintersaison, welche vom 29. Oktober bis zum 24. März dauert, 20 Flieger aus Deutschland in der Woche mehr auf dem Flughafen von La Palma geben. Dies sind somit 30% mehr als im vergangenen Jahr. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.11.2017 um 09:13

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Strafe für Abfallsünder:
Die Gemeindeverwaltung von Puerto de la Cruz will die Hotels zur Mülltrennung „motivieren“
Teneriffa – Ángel Montañés, Stadtrat für öffentliche Dienste in Puerto de la Cruz, hat das Vorhaben der Stadtverwaltung angekündigt, ab 1. Januar 2018 eine Strafabgabe für Hotels einzuführen, die keine Mülltrennung betreiben. Laut Montañés handele es sich um eine bislang auf dem Archipel einzigartige Maßnahme, die den Hotels die Möglichkeit gebe, „weniger zu bezahlen, indem sie mehr trennen“.
Derzeit deckten die Einnahmen aus den Gebühren für Abfallentsorgung die Kosten nicht ab. Montañés spricht von einem jährlichen Defizit von 500.000 Euro. Als im Jahr 2015 die PP und die CC die Gemeindeverwaltung übernommen hätten, habe man sich darüber gewundert, dass die Hotels eine feste Abgabe von nur 13 Euro pro Bett und Jahr bezahlten, erheblich unter der im Tourismusgebiet im Süden üblichen Höhe von 78 Euro. Es sei nicht proportional, dass ein 100-Betten-Hotel im Jahr 1.300 Euro für die Müllentsorgung leiste, ein Bürger für sein Einfamilienhaus 100 Euro. Doch statt die Abgabe für Hotels zu erhöhen, wolle man lieber zweckgerichtet handeln und durch eine Strafabgabe die Hotels motivieren, ihren Beitrag zum Ziel „70% Recycling bis 2020“ zu leisten.
Mit einer Strafabgabe sollen jene Hotels belegt werden, die den Abfall ungetrennt entsorgen. Die pflichtbewussten Häuser, die Glas, Plastik, Papier und Karton, Biomüll etc. getrennt entsorgen, sollen Geld sparen und nur die normale Abgabe entrichten, die maximal um 10% angehoben werden soll.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 01.11.2017 um 13:20

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