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| Tourismus: Im Oktober gab es 8,2% mehr Fluggäste für die Kanaren:
Kanarische Inseln - Die neuen Zahlen von AENA zu den Flughäfen der Kanarischen Inseln liegen vor. Demnach gab es im vergangenen Oktober einen Zuwachs an Passagieren von 8,2% auf 3.943.208 Fluggäste. Davon waren 2,55 Millionen Fluggäste aus dem internationalen Flugverkehr, was einem Anstieg von 3,5% entspricht. 1,34 Millionen Fluggäste kamen von nationalen Verbindungen und dies bedeutet demnach einen Anstieg von 18,6%. Am meisten Fluggäste konnte Gran Canaria für sich verbuchen. Hier wurden 1,17 Millionen Gäste registriert, ein deutlicher Anstieg von 10,2% verglichen mit dem Oktober 2016. Teneriffa Süd hat mit 970.730 Passagieren einen Zuwachs von 3,8% erreicht. Platz drei belegt Lanzarote mit 665.088 Passagieren (+8,5%), gefolgt von Fuerteventura mit 561.711 Passagieren (+1,9%), Teneriffa Nord mit 431.999 Passagieren (+18,2%), La Palma mit 111.639 Passagieren (+21,4%), El Hierro mit 19.258 Passagieren (+36,6%) und La Gomera mit 4.901 Passagieren und dem höchsten Zugewinn der Inseln (+52,1%). Rechnet man alle Passagiere der ersten 10 Monate des Jahres zusammen, so wurden 36,29 Millionen Gäste an den kanarischen Flughäfen registriert, was einem Zuwachs von 8,6% entspricht. Quelle: Infos Gran Canaria |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 15.11.2017 um 00:03 |
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Flüchtlingskrise: Nach Gran Canaria und Lanzarote » Migranten vor Teneriffa abgefangen
Bereits seit vielen Jahren versuchen immer und immer wieder illegale afrikanische Migranten auf motorisierten Schlauch- oder Holzbooten die Kanarischen Inseln und somit Europa zu erreichen. Nachdem erst neun Nordafrikaner mit 13,5 Kilo Haschisch im Gepäck erschöpft die Ferieninsel Lanzarote erreichten und davor fast... Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 19:52 |
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Tragisches Unglück auf Gran Canaria: Fischer (36†) bei Arucas tot aus dem Atlantik geborgen
Tragisches Unglück: Seit vergangenem Samstag suchten verschiedene Rettungsmannschaften zu Wasser und von der Luft aus nach einem 36-jährigen rumänischen Fischer. Dieser war Angaben der Notrufzentrale (112) zufolge gegen 16.40 Uhr an der Küste der Gemeinde Arucas im Norden der spanischen... Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 19:05 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Angler ertrunken – Nach dem 36 Jahre alten Rumänen ist seit Samstag an der Küste von Gran Canaria aus der Luft und zu Wasser gesucht worden. Gestern konnte die Leiche des Mannes auf 33 Meter Tiefe rund 200 Meter vom Ufer entfernt geborgen werden. Der Mann war beim Angeln an der Küste bei Arucas ins Meer gefallen. Sieben Personen sind seit Jahresbeginn beim Angeln auf den Kanarischen Inseln ertrunken. Alle Opfer hatten von den Felsen aus gefischt und sind ins Meer gefallen. Besonders an den felsigen Küsten des Archipels besteht das ganze Jahr über Lebensgefahr. Weiterhin keine Einigung in den Tourismuszentren – Auf Lanzarote gehen die Gespräche zwischen Mitarbeitern der Tourismuszentren und der Inselregierung weiter. Auch gestern gab es keine Einigung bei den Themen Löhne, Arbeitszeiten, Arbeitskleidung und Arbeitsweg. In den Sommermonaten sind die Tourismusattraktionen wie Jameos del Agua, Timanfaya oder Mirador del Río über Wochen wegen des Streiks der Mitarbeiter geschlossen worden. Ein ähnliches Szenario droht jetzt wieder. Nachdem an den Gesprächen gestern weder der Inselpräsident, Pedro San Gines, noch der zuständige Minister teilgenommen haben, fühlen sich die Vertreter der Belegschaft nicht ausreichend ernst genommen. Die Belegschaft fordert sowohl mehr Lohn, als auch einen Transportservice für die Mitarbeiter und einen Reinigungsservice für die Dienstuniformen. Außerdem die noch ausstehenden zusätzlichen Zahlungen der vertraglich vereinbarten Bonis aus 2013,2014 und 2015. Bei den Gesprächen gestern ist nicht mit neuen Streiks gedroht worden, die Gespräche zwischen Belegschaft und Regierung dauern allerdings seit August an. 45.000 beim Womad Gran Canaria – Das Musikfestival, dass in den letzten Jahren auf Fuerteventura veranstaltet worden ist, war auch auf Gran Canaria ein voller Erfolg. Mit 45.000 Besuchern an zwei Tagen sieht die Prognose fürs kommende Jahr positiv aus. Es ist davon auszugehen das das WOMAD 2018 nicht nur wieder stattfindet, sondern auch mindestens an drei Tagen durchgeführt wird. In diesem Jahr fand das WOMAD aus Kostengründen und der kurzfristigen Planung nur an zwei Tagen statt. Am Parque Santa Catalina waren am Samstag und am Sonntag 14 internationale Bands zu sehen, der Eintritt war wie in den Jahren auf Fuerteventura auch, gratis. Mann mit Messer angegriffen – In Arrecife auf Lanzarote ist auf einem Parkplatz in der Nähe des Krankenhauses ein Mann von einem Parkplatzanweiser mit einem Messer angegriffen und verletzt worden. Für einen Besuch im Krankenhaus hatte der Autofahrer sein Fahrzeug auf einem freien Parkplatz abgestellt, beim Aussteigen hatte er dem Parkplatzanweiser eine Geldzahlung für den kostenfreien Parkplatz verweigert. Daraufhin hat der mehrfach vorbestrafte 48-jährige ein Messer gezogen, den Mann bedroht und ihn mit dem Messer am Arm und an der Brust verletzt. Der Täter ist wenig später von der Polizei festgenommen worden. Das Opfer wird im Krankenhaus behandelt. In Arrecife auf Lanzarote gibt es an allen öffentlichen Parkplätzen sogenannte Parkplatzanweiser. Die meist obdachlosen Männer versuchen mit dem Service Geld zu verdienen. Es ist der erste polizeibekannte Vorfall bei dem es zu einem Übergriff gekommen ist. Katalonien verliert 2400 Unternehmen – Im Zuge des Unabhängigkeitskonflikts zwischen Katalonien und Madrid haben neben der größten Sparkasse LaCaixa und der Banco Sabadell auch weitere 2.400 Unternehmen die Autonomie verlassen und ihren Firmensitz umgemeldet. Darunter auch GasNatural, Abertis und Colonial. Alleine am 19. Oktober, an dem Tag an dem der Katalonien Streit eine neue Eskalationsstufe erreicht hat, meldeten 270 Unternehmen ihren Firmensitz um. Während die Geldinstitute den Ausschluss aus dem europäischen Bankenrettungsschirm befürchten, sorgen sich andere Unternehmen vor einem möglichen Boykott. Auch das Versicherungsunternehmen Zürich hat seinen bisherigen katalonischen Firmensitz nach Madrid verlegt. Die spanische Zentralbank beziffert den bereits entstandenen wirtschaftlichen Schaden die der Unabhängigkeitskonflikt bisher verursacht hat auf rund 3 Milliarden Euro. Wegen des Konflikts ist das zu erwartende Wirtschaftswachstum Spaniens bereits von 2,6% auf 2,3% zurückgestuft worden. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ ![]() |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 18:56 |
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Kanarenparlament unterstützt die Pfeifsprache:
Grundschüler von La Gomera führten gemeinsam mit ihren Lehrern dem Parlament ihre Pfeifkünste vor. Zum achten Jahrestag der Erklärung des Silbo zum Weltkulturerbe führten Schüler von La Gomera ihre Pfeifkünste vor Kanarische Inseln – Das kanarische Parlament hat den achten Jahrestag der Erklärung der Pfeifsprache von La Gomera zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO in einer Plenarsitzung gewürdigt. Aus diesem Anlass durften 47 Kinder aus allen Grundschulen La Gomeras einen Ausflug nach Teneriffa machen und ihre Kunstfertigkeit in dieser althergebrachten Verständigungsform im Parlament in Santa Cruz de Tenerife vorführen. Danach wurde eine Erklärung vorgelesen, in der alle parlamentarischen Gruppen ihre „bedingungslose Unterstützung“ für die Erhaltung, Verbreitung und Lehre des Silbo zum Ausdruck brachten. Weiterhin sprachen sich die Parlamentarier dafür aus, die wissenschaftliche Forschung über die Pfeifsprache zu fördern. In diesem Sinne unterstützt das Kanarenparlament auch die Gründung einer offiziellen Schule des „Silbo gomero“, an der die Pfeifsprache gelehrt wird, und an der auch Silbo-Lehrer ausgebildet werden können. Das Bildungsressort soll in Zukunft kanarischen Lehreinrichtungen, die dies wünschen, die Mittel zur Verfügung stellen, die Pfeifsprache in ihr Unterrichtsangebot aufzunehmen. Der Silbo ist eine Sprache aus Pfeiflauten, die seit undenklichen Zeiten auf La Gomera benutzt wird, um sich über große Distanzen zu verständigen. Die Pfiffe imitieren die gesprochene Sprache, sodass nicht ein begrenztes Vokabular gelernt wird, sondern praktische jede Nachricht übermittelt werden kann. Schon zu Zeiten der Eroberung pfiffen die Eingeborenen sich Nachrichten in ihrer damaligen Sprache zu. Da Pfiffe wesentlich weiter tragen als Rufe, hatten die Ureinwohner mit ihrer Pfeifsprache ein ungeheuer praktisches Kommunikationssystem entwickelt, das ihnen lange beschwerliche Wege die Schluchten hinauf und hinunter ersparte und in Gefahrensituationen auch eine Schnellwarnung oder rasche Hilfe ermöglichte. Die Pfeifsprache setzt die Laute der gesprochenen Sprache in Pfiffe um. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Vokale: „i“ und „e“ beispielsweise werden durch helle Pfiffe markiert, „a“, „o“ und „u“ durch tiefere Tonlagen. Schwierig sind die Konsonanten zu definieren, und so wird ein geübter Pfeifer die Satzstellung so variieren, dass die Botschaft klar und deutlich herüberkommt. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 18:51 |
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Protestmarsch in Candelaria:
Aus drei Monaten Evakuierung wurden zwölf, und ein Ende ist nicht abzusehen. Foto: FADIA DIAZ JASSAR Die ausgesperrten Einwohner von Bajo la Cuesta brachten zum Jahrestag ihre Situation in Erinnerung Teneriffa – Töpfe und andere Küchenutensilien aneinanderschlagend zogen die Anwohner der Küstenstraße Bajo la Cuesta am Jahrestag ihrer Räumung durch die Straßen von Candelaria. Vom Rathaus zur Kathedrale und zurück führte ihr Weg, wie damals, vor gut 12 Monaten, als sie darum baten, nicht aus ihren Häusern zu müssen. Angeblich für drei Monate sollten sie ihre Häuser verlassen, bis der Steilhang hinter den Häusern befestigt sei. Nun ist schon ein Jahr vergangen, ohne dass es einen Termin für die Rückkehr gibt. Bajo la Cuesta gehört zu denjenigen spanischen Ortschaften, die durch das im Jahr 1988 verabschiedete Küstengesetz vom Abriss bedroht waren. Es besagte, dass alle Bauten, die auf einem Streifen von 100 Metern am Meer entlang stehen, illegal sind und abgerissen werden müssen. Jahrzehntelang kämpften zahlreiche Küstensiedlungen in ganz Spanien darum, weiterbestehen zu dürfen, nur einige hatten Erfolg. Dann wurde das Gesetz 2013 reformiert und die Breite des nicht bebaubaren Streifens auf 20 Meter herabgesetzt, um übermäßige Härten des Küstengesetzes abzumildern. Doch Bajo la Cuesta ist auch von dieser Regelung noch teilweise betroffen. Eine Neuvermessung, die letzte wurde 1969 durchgeführt, die genauer spezifizieren könnte, inwieweit die Häuser gegen das neue Küstengesetz verstoßen, wurde bisher verweigert. Die Küstenbehörde bemüht sich darum, die Häuser räumen und abreißen zu lassen und wurde zuletzt im Jahr 2015 durch den Obersten Kanarischen Gerichtshof wegen einiger Formfehler daran gehindert. Dieses Damoklesschwert schwebt also weiterhin über dem Wohnviertel und ließ die verfrühte Räumung der Häuser aus „Sicherheitsgründen“, ohne dass Anträge oder gar Baugenehmigungen für die Absicherung des Hanges vorlagen, zweifelhaft erscheinen. Nun hat die Küstenbehörde ihre Erlaubnis für die Absicherungsarbeiten am Steilhang an die Bedingung geknüpft, dass die Stadt Candelaria eine Planung für die Rückführung des Geländes in öffentliches Eigentum erstellt, und die Stadt hat diese Bedingungen sang- und klanglos akzeptiert. Die Bürgermeisterin Mary Brito äußert sich nicht klar dazu. Auf eine diesbezügliche Anfrage des Stadtverordneten José Fernando Gómez, äußerte sie vage, dies läge nicht in der Kompetenz des Ayuntamientos. Der Stadtplanungsrat Fernando Alduán erklärte später, die Formulierung bedeute nur, dass das Gelände, das im öffentlichen Eigentum stehe, durch die Stadt Candelaria instand gehalten werden müsse. Dennoch können die Formulierungen der Küstenbehörde so verstanden werden, dass die Häuser verschwinden sollen. Wie praktisch scheint es da, dass die Einwohner bereits – „zu ihrem eigenen Schutz“ – aus diesen Häusern entfernt wurden. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 18:47 |
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Schlepperbande zerschlagen:
Hunderte Afrikaner wurden durch diesen kriminellen Menschenschmugglerring auf die Kanaren gebracht Kanarische Inseln – Ermittlungen der Nationalpolizei, die bereits im Jahr 2014 begannen, haben zur Zerschlagung einer aktiven Schlepperbande geführt, die Immigranten aus Afrika von El Aaiún aus in kleinen Booten auf die Kanaren brachte. Die Hauptverantwortlichen wurden in Marokko durch die Königlich Marokkanische Gendarmerie festgenommen, auf der Basis eines internationalen Haftbefehls des Bezirksgerichts 3 in Telde. Über 1.500 Befragungen von Bootsflüchtlingen führten zudem zur Verhaftung und Verurteilung von 30 Personen in Spanien, welche sich als Bootsführer betätigt hatten. Mehrere von ihnen wurden zudem wegen fahrlässiger Tötung belangt, für den Tod von acht Migranten auf einer der Fahrten. Die Schlepperbande unter der Führung eines Senegalesen hatte ab 2014 nach und nach das gesamte illegale Schleusergeschäft von El Aaiún an sich gebracht. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 18:44 |
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| Kinder auf Zebrastreifen überfahren:
Die 28-jährige Unfallfahrerin fuhr unvorsichtig und hatte Drogen konsumiert Teneriffa – Zwei Kinder von 4 und 6 Jahren sind auf dem Zebrastreifen vor der Grundschule García Escamez in Santa Cruz überfahren worden. Die 28-jährige Unfallfahrerin hatte mit ihrem VW Polo mutmaßlich zuvor eine rote Ampel überfahren. Die Kinder wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Der 6-Jährige wurde sofort in das Universitätskrankenhaus HUC gebracht und operiert. Er ist in ernstem Zustand, doch außer Lebensgefahr. Der kleine Bruder jedoch musste am Unfallort und während der Fahrt ins Krankenhaus durch Wiederbelebungsmaßnahmen am Leben gehalten werden. Die Ärzte geben dem Kind wegen schwerer Hirnverletzungen kaum eine Überlebenschance. Die Unfallfahrerin, die einem Test zufolge Drogen konsumiert hatte, musste ihren Führerschein abgeben und ist mittlerweile unter Auflagen auf freiem Fuß. Die Eltern der Grundschule haben nun einen Schülerlotsendienst eingerichtet. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 18:40 |
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Fall Yeremi bleibt ungelöst:
Das Engagement der Bevölkerung für die Aufklärung von Yeremis Verschwinden blieb jahrelang ungebrochen. Foto: EFE Das zuständige Gericht in San Bartolomé de Tirajana ordnete die vorläufige Einstellung des Verfahrens an Gran Canaria – Im wohl bekanntesten Vermisstenfall der Kanarischen Inseln hat das zuständige Gericht in San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria die vorläufige Einstellung und Archivierung des Verfahrens 587/2007 beschlossen. Der damals siebenjährige Yeremi Vargas verschwand am 10. März 2007, als er in der Nähe seines Zuhauses in Vecindario im Südosten von Gran Canaria spielte. Seitdem bemühten sich die Familie und die Nachbarn des Jungen jahrelang mit großangelegten Plakataktionen auf allen Inseln, Hinweise auf den Verbleib des Kindes zu finden. Große Demonstrationen zu den Jahrestagen ließen das mutmaßliche Verbrechen niemals ganz aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwinden. Deshalb gibt es auf den Kanaren kaum jemanden, der das Gesicht dieses Jungen nicht kennt. Dennoch bleibt sein Schicksal bis heute, über zehn Jahre danach, ungeklärt. Der Richter Manuel Hermo Costoya lässt in seinem Beschluss auf 45 Seiten die zehnjährigen Ermittlungen im Fall Yeremi Revue passieren und begründet ausführlich die vorläufige Schließung des Falles. Hermo Costoya, der erst seit dem Frühjahr an dem zuständigen Gericht tätig ist, bedauert in seiner Bewertung, dass den Aussagen des geschiedenen Vaters von Yeremi, er habe anonyme Drohungen erhalten, die lauteten: „Ich weiß, wo deine Frau und deine Kinder wohnen!“ nicht konsequenter nachgegangen worden sei. Gegen den langjährigen Verdächtigen Antonio Ojeda, „Juan El Rubio“, der sich Bekannten gegenüber mit der Tat gebrüstet haben soll, werden die Ermittlungen eingestellt, da für seine Beteiligung nach der Bewertung des Richters nicht einmal Indizienbeweise vorliegen. Die Familie von Yeremi ist in diesem Punkt anderer Meinung und wird Widerspruch gegen die Schließung des Falles einlegen. Schon zwei Monate vor diesem richterlichen Beschluss haben die für den Fall zuständigen Ermittler Beschwerde gegen den Richter eingereicht, weil dieser die Vorgehensweise der Polizei scharf kritisiert und sich geweigert hatte, einen Oberst der Guardia Civil und seine Ermittler zu empfangen. Der Justizgeneralrat hat daraufhin ein Disziplinarverfahren eingeleitet. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 18:19 |
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Open Fotosub auch für Kinder:
Inselpräsidentin Belén Allende stellte die Neuigkeiten des bereits zum 21. Mal ausgetragenen Unterwasserfotografie-Wettbewerbs vor, der jedes Jahr Unterwasserfotografen aus aller Welt nach El Hierro zieht. Foto: EFE El Hierro – Cabildo-Präsidentin Belén Allende hat Einzelheiten des Unterwasserfotografie-Wettbewerbs „Open Fotosub der biologischen Vielfalt im Apnoetauchen“ bekannt gegeben, der sich in diesem Jahr der Jugend öffnet. An der Kinder-Variante des Wettbewerbs nehmen 30 Schüler und Schülerinnen der Insel teil, die sich bei einem Malwettbewerb über die Meeresfauna und -flora der Insel qualifiziert haben. Im Rahmen dieses bereits zum 21. Mal ausgetragenen Wettbewerbs werden sich am 18. November Unterwasserfotografen aus aller Welt an ausgewählten Punkten vor der Küste El Hierros miteinander messen, während die teilnehmenden Kinder vor La Restinga Jagd auf das Motiv machen werden. Parallel dazu wird vom 17. bis zum 26. November das Geo&Sea-Festival mit einem vielfältigen Programm aus den Bereichen Kultur, Landschaft und Gastronomie veranstaltet. Zu den zahlreichen Events gehört eine musikalische Tanzshow für 500 Gäste am 17. November oder die Theaterinszenierung „La Deriva“ (Abgedriftet) der realen Geschichte einiger Fischer aus La Restinga, die 1983 mit ihrem Boot als verschollen galten, dann von einem algerischen Schiff gerettet und bis in die USA gebracht wurden (Mirador de la Peña, 24. und 25. November). Bereits seit April läuft die zweite Ausgabe des Open Fotosub Online, in dessen Rahmen die Unterwasserfotografen monatlich ihre besten Bilder zur Wahl stellen und das jeweils beste Monatsfoto ausgewählt wird. Der Contest läuft noch bis Februar nächsten Jahres. Die bei Unterwasserfotografen aus aller Welt seit Jahren bekannten Wettbewerbe in den artenreichen Gewässern El Hierros, die mit zu den schönsten Tauchgebieten weltweit gehören, dienen dazu, die kleine Kanareninsel in der Welt bekannt zu machen und Besucher anzuziehen. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 18:12 |
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Es wird Herbst:
Kanarische Inseln » Wie die Wetterfrösche berichten, zog der Calima langsam von den Inseln ab. Es soll weiterhin heiter und sonnig bleiben. Jedoch die Temperaturen werden frischer, heißt es. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 11:09 |
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Erneut Feuer in den Bergen:
Gran Canaria / Cazadores » Am Sonntag gab es auf Gran Canaria bei Cazadores gegen 12.30 Uhr mittags einen Flächenbrand. Durch den raschen Einsatz der Feuerbrigade war das Feuer dann gegen 14.30 Uhr unter Kontrolle. Noch steckt den Anwohnern der Schrecken des Feuers vom September in den Bergen der Insel in den Knochen, man ist wachsam. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 11:07 |
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Billigtickets:
Kanarische Inseln » Die Fährgesellschaft ARMAS hat jetzt Tickets mit Preisnachlässen von insgesamt 300 Millionen € auf den Markt gebracht. Dies sind hauptsächlich Tickets mit 75% Residenten Rabatt. Durch die Übernahme der Fährgesellschaft Transmediterránea möchte man den gleichen Rabatt auch für die Fahrten zum Spanischen Festland. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 11:05 |
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Vermisst:
Gran Canaria / Arucas » Seit Sonntag Nachmittag 12.40 Uhr wurde bei Arucas auf Gran Canaria ein 36- jähriger Rumäne gesucht, welcher dort an der Küste gefischt hatte. Ein Suchflugzeug und zwei Hubschrauber suchten die Küsten bis zum Einbruch der Dunkelheit ab. Dann wurde die Suche eingestellt. Erst am Montag wurde wieder angefangen, nach dem Vermissten zu forschen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 11:01 |
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Große Gay-Parade:
Gran Canaria / Maspalmomas » Zum großen Umzug im Rahmen der Gay Pride kamen am Sonntag mehr als 10.000 Menschen. Von der Avenida Tirajana bis zum Jumbo Center präsentierten hier Lesben und Schwule einen sogenannten Gleichberechtigungsmarsch unter dem Motto “We love people, all people“ In diesem Jahr kamen laut Bericht rund 30% mehr Besucher als noch im Jahr zuvor. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 10:58 |
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Restaurierungsarbeiten:
Teneriffa / Santa Cruz de Tenerife » Die Santa Cruz de Tenerife wird jetzt über 220.000 € für Arbeiten des Gartenbauamtes ausgeben. Hier sollen die Parkanlagen der Stadt gereinigt und neu angepflanzt werden. Damit will man den Anwohnern auch wieder ordentliche Erholungsflächen anbieten. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 10:55 |
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Drachenbäume:
Teneriffa / Icod de los Vinos » Drachenbäume haben viele mystische Geschichten. Teils wurde der Saft der Bäume auch für die Medizin verwendet. Gerade auch der tausendjährige Drachenbaum von Icod hat so seine Geschichten. Er hat der Zeit und der Witterung getrotzt und ist, wie von Fachleuten berichtet wird, auch noch gesund. Seit etwa 16 Jahren kümmert sich ein Stadtgärtner um den Baum, so wird er seither regelmäßig gegossen und erhält auch Dünger. Zwischenzeitlich wurde der Baum auch in das Schutzprogramm der UNESCO aufgenommen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 10:52 |
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Botanik- Park:
Teneriffa / Santa Cruz » Das Palmetum, der Palmen Park von Santa Cruz de Tenerife, ist zwischenzeitlich ein beliebtes Ziel für die Urlauber der Insel. Dieser Park zeigt in seiner Vielfalt der Pflanzen die Botanik der Kanaren. Der im Jahre 2014 in Betrieb genommene Park neben dem Parque Maretimo von Santa Cruz ist besonders bei den Engländern und Deutschen beliebt. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 10:49 |
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Lösung ?
Teneriffa / Santa Cruz » Die Straßenbauabteilung der Regierungsverwaltung Teneriffas wird jetzt zunächst eine halbe Million Euro für den Ausbau einer Busspur bei der TF5 Autobahn bei La Laguna und der Zufahrt zum Uni-Krankenhaus ausgeben. Mit dieser Planung will man den Verkehr dort zunächst entlasten um die Staus zu reduzieren. Später wird es weitere Baumaßnahmen geben. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 10:47 |
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Die Kasse klingelt:
Lanzarote / Arrecife » Der Tourismus brachte der Insel Lanzarote im ersten dreiviertel Jahr 2,2 Milliarden € Umsatz. Dies war laut Touristik Abteilung fast das Doppelte wie noch im Jahr 2015. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 10:33 |