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Immer neue Ideen:
Teneriffa / Santa Cruz » Die Verantwortlichen der Stadt Santa Cruz de Tenerife haben immer neue Ideen. So hat man jetzt zur Weihnachtszeit eine Kampagne gestartet, bei welcher man die Besucher der Stadt auffordert, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Aber auch die Taxis der Stadt wurden mit einbezogen. Hier gibt es Sondertarife und Vergütungen in den Geschäften beim Einkauf. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.12.2017 um 11:27 |
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Tolle Weihnachtsbeleuchtung:
Teneriffa / Garachico » Alle haben darauf gewartet, endlich war es dann soweit. Am Donnerstag den 7. Dezember, wurde dann auch die Festbeleuchtung in der Gemeinde Garachico angeschaltet. Es gab eine Ansprache des Bürgermeisters und auch einen kleinen Umtrunk. Die Gäste finden die Weihnachtsbeleuchtung dieses Jahr sehr gelungen. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.12.2017 um 11:25 |
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Overbooking:
Fuerteventura / Costa Calma » Im Moment sind die Hoteliers im Süden der Insel Fuerteventura sehr zufrieden mit der Belegungsquote. Denn hier ist nahezu alles voll. Es kommen derzeit viele Skandinavier und auch Deutsche Urlauber. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.12.2017 um 11:24 |
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Achtung! Wetteralarm auf allen Kanarischen Inseln • Vorsicht beim Baden im Atlantik
Und erneut wurde aufgrund der Wettervorhersage des spanischen Wetterdienstes (AEMET) durch die Generaldirektion für Sicherheit und Notfall auf allen Kanarischen Inseln Wetteralarm der Stufe „Gelb“ ausgegeben. Diese gelbe Warnstufe gilt ab dem morgigen Montag auf La Palma, El Hierro, La Gomera wegen heftiger Winde mit... Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 14:46 |
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Sportressort bringt „Lucha Canaria“ an die Schulen:
Zwei Schülerinnen beim Üben der Technik. Foto: gobierno Canarias. Kanarische Inseln – Dieser Tage startete das kanarische Sportressort im Rahmen des langfristigen Plans, die traditionellen kanarischen Sportarten an die kommenden Generationen zu vermitteln, das Programm „Lucha Canaria en la Escuela“ (Kanarischer Ringkampf in der Schule). Im Rahmen dieses Projektes werden auf allen Inseln insgesamt 14 Vorführungen und Workshops in Ringkampfarenen sowie theoretische und praktische Einweisungen an den Schulen, von den Experten des Verbandes für Lucha Canaria, vorgenommen. Sportgeneraldirektor José Francisco Pérez hob hervor, wie wichtig es sei, dass die kanarischen Schüler die traditionellen kanarischen Sportarten kennenlernen. Bei den Veranstaltungen in den Ringkampfarenen bekämen die Schüler die Möglichkeit, selbst auf die Matte zu gehen und sich als kanarischer Ringer auszuprobieren. Dafür würde ihnen passende Kleidung gestellt, sie würden gegeneinander antreten und die typischen Positionen kennenlernen. Erste Einführungen fanden Ende November in den Ringkampfarenen von Santa Cruz und Arona vor Grundschülern der beiden Gemeinden statt. Die beiden „Lucha Canaria“-Sportler Marcos Ledesma und Aday Barbuzano wiesen die Kinder in die Kampfkunst ein. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 14:45 |
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36 Käse von den Inseln unter den besten der Welt:
Die ausgezeichneten Produkte der Bio-Käserei Montesdeoca aus Adeje, Teneriffa. Bronze, Silber und Gold bei den „World Cheese Awards 2017“ in London London/Kanarische Inseln – 36 kanarische Käse wurden auf dem internationalen Fachevent „World Cheese Awards 2017“ in London als Spitzenprodukte ausgezeichnet. Dabei war die Konkurrenz groß, denn es nahmen 3.000 Erzeugnisse aus den verschiedensten Ländern der Welt, darunter Italien, Irland, die Schweiz, Deutschland, Frankreich, die USA, Kanada, Griechenland, Großbritannien und Australien, teil. Die Veranstaltung, die als Weltmeisterschaft für Käse gilt, wird jährlich ausgetragen. Eine Fachjury von 250 Personen führte an mehreren Tagen Blindverkostungen durch, um die besten Produkte zu ermitteln. Für die Erzeuger auf den Kanarischen Inseln war das Ergebnis durchaus zufriedenstellend. Unter den Preisträgern waren 16 Produkte von der Insel Gran Canaria, 10 von Teneriffa, sieben von Fuerteventura und drei von Lanzarote. Einige der kanarischen Käse, die auf der „World Cheese Awards 2017“ prämiiert wurden, und die man sich als herausragende Produkte merken sollte, sind: „Maxorata curado pimentón“ von der Käserei Grupo Ganaderos de Fuerteventura SL, der mit Gold ausgezeichnet wurde, „El Tofio curado pimentón“ aus derselben Käserei, der Bronze erhielt, und auch „Maxorata tierno“, ebenfalls von Grupo Ganaderos de Fuerteventura, erhielt Bronze. „La Gloria Curado de Cabra“, ein gereifter Ziegenkäse aus der Hauskäserei des Cabildos von Gran Canaria, verdiente nach Ansicht der Jury sogar die Auszeichnung „Super Gold“. Auch der Ziegenkäse „Queso Curado Cabra Oregano“ der Biofarm und Käsemanufaktur Montesdeoca von Teneriffa erhielt die Auszeichnung „Super Gold“. Die Bio-Käserei Montesdeoca in Adeje ist ein in dritter Generation geführter Familienbetrieb, in dem mit viel Sorgfalt und Liebe zum Produkt gearbeitet wird. Die Produktpalette reicht von Butter über Streichkäse bis hin zu den verschiedensten Variationen von Ziegenkäse (mit Gofio, Wein, Paprika, Oregano,…) „Es erfüllt unseren kleinen Familienbetrieb mit Stolz, diese Preise gewonnen zu haben und damit unter den 66 besten Käsesorten der Welt zu sein“, erklärte ein Mitarbeiter der Käserei, die übrigens auch Führungen mit Verkostungen anbietet (Infos unter www.quesosmontesdeoca.com). Der Käse von Montesdeoca kann in vielen Supermärkten oder direkt in der Käserei im Ortsteil Tijoco Bajo in Adeje gekauft werden. Auch auf dem Bauernmarkt Agromercado de Adeje (Mi. 15.00-19.00, Sa. + So. 8.00-13.30 Uhr) gibt es eine Auswahl der Produkte von Montesdeoca. Sehr erfolgreich waren auch die Produkte aus der Käserei von Manuel Hernández Bolaños von Gran Canaria (www.quesoscanariosartesanalesbolanos.es). Zu den „Major Winners“, also den Hauptgewinnern, zählt geräucherter Ziegenkäse „Bolaños Isla Bonita Ahumado“, der von der Jury zum „Best Smoked Cheese“, dem besten geräucherten Käse, erklärt wurde. Außerdem erhielt der Schafskäse „Bolaños Lomo del Palo Oveja“ die Auszeichnung „Super Gold“. Bester Käse der Welt 2017 wurde übrigens der „Cornish Kern“ von der Käsemanufaktur Lynher Dairies Cheese Company in der britischen Grafschaft Cornwall. Die komplette Liste aller Preisträger kann über die Website von The Guild of Fine Food (https://gff.co.uk) abgerufen werden. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 12:30 |
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| Viehhalter wegen Tierquälerei angezeigt:
Die 92 Rinder der Zuchtanlage in Garafía sind schwerstens unterernährt. La Palma – Der Naturschutzdienst der Guardia Civil, Seprona, ermittelt wegen Tierquälerei gegen einen 40-jährigen Rinderzüchter aus Los Llanos de Aridane. Der Beschuldigte ist Eigentümer eines Mastbetriebes in Garafía, wo er 92 Rinder hält. Die Tiere werden dort offenbar nicht ausreichend gefüttert und die Ställe nicht ausgemistet. Die Tiere sind völlig abgemagert, allein im Oktober sind vierzehn von ihnen verendet. Nach den Ermittlungen der Guardia Civil führte der Betrieb bis Juni dieses Jahres Ankäufe von Rindern sowie den Verkauf über den Schlachthof der Insel durch, ohne die dazu erforderlichen Genehmigungen zu haben. Nach diesem Datum gab es keine weiteren geschäftlichen Aktivitäten mehr. Gegen die Zuchtanlage läuft seit 2016 ein Verfahren, weil sie ohne Baugenehmigung in einem Naturschutzgebiet errichtet wurde. Die Anzeige wegen Tierquälerei wurde durch die Lokalpolizei von Garafía und den Umweltschutzdienst der Inselregierung von La Palma mit Unterstützung der Veterinärinspektion des kanarischen Landwirtschaftsministerums auf den Weg gebracht. Mittlerweile wurden die Ermittlungsergebnisse an das Amtsgericht von Los Llanos de Aridane weitergeleitet. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 12:28 |
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Cabildo-Präsident: Es geht zu langsam voran:
Zu den wichtigsten Projekten gehört die Schließung des Inselschnellstraßenringes im Nordwesten der Insel. Carlos Alonso wirft dem Ressort für öffentlichen Bau mangelnde Führung bei der Umsetzung der Straßenbauprojekte vor Teneriffa – Vor einigen Tagen riss dem Inselpräsidenten Carlos Alonso der Geduldsfaden. Die Regionalregierung gehe „sehr, sehr, sehr langsam“ bei der Umsetzung der wichtigen Straßenbauprojekte der Insel vor. Cabildo-Vizepräsident Aurelio Abreu bezichtigte die regierende Coalición Canaria gar, die Projekte auf Teneriffa zu behindern. Nur wenige Tage später ging es zumindest mit einem Vorhaben, dem Bau einer neuen Anschlussstelle der Südautobahn zum Industriegebiet Las Chafiras, voran. Darüber hinaus wurden sich die Zentral- und Regionalregierung über das neue Straßenbauabkommen einig. Zunächst forderte Carlos Alonso die Regionalregierung auf, sich „die Ärmel hochzukrempeln“. Er sei sehr besorgt, weil das kanarische Ressort für Öffentlichen Bau sich nur sehr langsam um die Lösung der Stauprobleme auf Teneriffas Nord- und Südautobahn kümmere, erklärte der Inselpräsident. Seiner Meinung nach handele es sich weniger um ein finanzielles als um ein Führungsproblem, denn seit Pablo Rodríguez vor einem Jahr den Posten des Ressortleiters von Ornella Chacón übernommen habe, gehe alles nur sehr langsam voran, ließ Alonso verlauten. Der Unternehmerverband des Inselsüdens CEST unterstützte die Äußerungen des Cabildo-Präsidenten und beklagte den Verkehrskollaps in Teneriffas Süden, der dazu führte, dass Berufstätige Tausende Arbeitsstunden in den Staus festsäßen. Als weitere Folgen führte der CEST die Umweltverschmutzung und das erhöhte Unfallrisiko auf. Kurz darauf meldete sich Rosa Dávila, Leiterin des kanarischen Finanzressorts zu Wort, und führte im Namen der Regionalregierung die Verzögerung bei der Umsetzung wichtiger Straßenbauvorhaben auf die Kürzung der Investitionssummen seit 2012 sowie die Streichung von Arbeitskräften zurück. Mit der Aussetzung des Straßenbauabkommens seien die finanziellen Mittel stark gekürzt worden und die nötigen Verfahren wie Projektausarbeitung, Genehmigungs- und Vergabeverfahren erheblich in Verzug geraten. Wenn die Mittel wieder fließen, wolle man die Verfahren beschleunigen. Tatsächlich einigten sich die Zentral- und die Regionalregierung in Sachen Straßenbauabkommen. Das wird zunächst um drei Jahre verlängert, damit der Staat die Beträge zurückzahlt, die von der Regionalregierung seit 2012 vorgestreckt wurden. Noch vor Jahresende soll auch das neue Straßenbauabkommen beschlossen werden, welches der Region über mehrere Jahre hinweg jährliche Zuschüsse zwischen 219 und 250 Millionen Euro zur Fertigstellung angefangener und Umsetzung geplanter Straßenbauvorhaben sichert. Das Ministerium für Inlandsentwicklung und Transport versicherte per öffentlicher Mitteilung, fest zu seinen Verpflichtungen im Rahmen des neuen Straßenbauabkommen zu stehen, damit die Kanaren in Zukunft über qualitativ hochwertige und nachhaltige Straßeninfrastrukturen verfügen. Derweil gab Pablo Rodríguez, Leiter des Ressorts für Öffentlichen Bau, die Ausarbeitung des Projektes zum Bau der neuen Anschlussstelle von der Südautobahn in das Industriegebiet Las Chafiras bekannt. Der Bau der neuen Ausfahrt „Las Chafiras Oroteanda“ soll noch vor Jahresende in Auftrag gegeben werden. Die Behörden erhoffen sich eine Entlastung der problematischen Anschlussstelle Las Chafiras, wo sich regelmäßig der Verkehr bis auf die Autobahn zurückstaut und diese zusätzlich belastet. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 12:24 |
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| Bauern beklagen Wassermangel:
Die kanarische Landwirtschaft fordert „hohe Investitionen“ in die Wasserversorgung. Kanarische Inseln – Am Klimawandel zweifelt auf den Kanaren kein Landwirt mehr. Bis Dezember hat es kaum geregnet, die Temperaturen sind ungewöhnlich hoch. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit sind die Wasservorräte stark zurückgegangen; allein auf Teneriffa sind die Becken nur zu 23% gefüllt. Der Dachverband der kanarischen Land- und Agrarwirtschaft COAG-Canarias hat nun gefordert, entsprechende Vorkehrungen für die Zukunft zu treffen und in eine Wasserversorgung zu investieren, welche die Landwirtschaft in die Lage versetzt, auch längere Trockenperioden zu überstehen. Konkret geht es dem Dachverband um den Bau weiterer Anlagen zur Abwasseraufbereitung und zur Meerwasserentsalzung sowie der Erweiterung des Versorgungsnetzes. Roberto Rodríguez, Vorstandsmitglied von COAG-Canarias, erklärte, aufgrund des Mangels an Wasservorräten müssten die Bauern derzeit immer höhere Wasserpreise in Kauf nehmen, was wiederum das Endprodukt verteuere und die Gewinne drücke. Die bestehenden Anlagen zur Abwasseraufbereitung bzw. Meerwasserentsalzung würden den Bedarf nicht abdecken. Auch in die Verbesserung des Wasserversorgungsnetzes müsste dringend investiert werden, um das Wasser von den Anlagen auch in höhere Lagen pumpen zu können, nämlich gerade dorthin, wo sich die meisten Anbauflächen befänden. Der auf Teneriffa zuständige Ressortleiter Jesús Morales erklärte, das Cabildo und das öffentliche Unternehmen Balten seien bemüht, die Wassermenge zu erhöhen. So würden derzeit Anlagen zur Abwasseraufbereitung – billiger als die Entsalzung – erweitert (Arona-Adeje, Santa Cruz) und neue (Valle de Guerra, Güímar) gebaut werden. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 12:22 |
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| Nordkrankenhaus wird vorerst kein Kreiskrankenhaus:
Die Einrichtung war nicht als solche konzipiert worden, könnte aber in ferner Zukunft entsprechend ausgestattet werden. Teneriffa – Das Nordkrankenhaus in Icod de los Vinos wird in absehbarer Zeit die vollständigen Aufgaben eines Kreiskrankenhauses nicht übernehmen können, wie aus einem Interview von Radio El Día mit José Manuel Baltar, Leiter des Gesundheitsressorts, hervorgeht. Laut Baltar sei für das Nordkrankenhaus in Icod de los Vinos seinerzeit kein entsprechendes Projekt ausgearbeitet worden. Als er die Leitung des Gesundheitsressorts übernahm, habe es nur einen entsprechenden Ansatz ohne konkreten Plan gegeben, erklärte der Gesundheitsbeauftragte im Radiointerview. Langfristig plane sein Ressort die Ausarbeitung eines Projektes, um das Nordkrankenhaus auch wie ein solches auszustatten, doch zunächst werde ein chirurgischer Trakt zur Durchführung größerer ambulanter Operationen gebaut, um das Universitätskrankenhaus in La Laguna zu entlasten. Mit dieser Abteilung würde das Nordkrankenhaus einen „qualitativen Sprung“ machen, aber weiterhin nicht an das Südkrankenhaus heranreichen, das nach seiner Fertigstellung die typischen Leistungen eines Kreiskrankenhauses anbieten werde. Der Leiter des kanarischen Gesundheitsressorts wies auf die Fortschritte im Betrieb des Nordkrankenhauses hin, wo er bei seinem letzten Besuch vor rund einem Monat feststellen konnte, dass dort Endoskopien, Koloskopien oder Augenüberprüfungen jeglicher Art vorgenommen würden. Auch entspreche das Notfalllaboratorium dem eines Kreiskrankenhauses. Derzeit sind im Nordkrankenhaus ein Seniorentrakt mit Pflegeplätzen, ein Facharztzentrum, eine Notaufnahme – jedoch kein Kindernotdienst am Wochenende – und eine Station für Patienten im Heilungsprozess, die beispielsweise nach einer OP vom Universitätskrankenhaus überwiesen wurden, sowie für palliativmedizinische Patienten in Betrieb. Nach den Äußerungen von Baltar nahmen die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden ebenfalls im Interview mit Radio El Día Stellung. Die entrüsteten Politiker erklärten, sie seien seit vielen Jahren an der Nase herumgeführt worden. Sie forderten, dem Hin und Her ein Ende zu setzen. Nach Fertigstellung des Südkrankenhauses sollte entschieden in das Nordkrankenhaus investiert und dieses seiner Bezeichnung entsprechend ausgestattet werden. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 12:19 |
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10 Jahre Piano Bar:
La Gomera – Seit 1980 ist Thomas Müller im Tal des großen Königs – Valle Gran Rey – auf La Gomera zu Hause und seit dieser Zeit aktiv im Kulturbereich: La Galeria, Künstlertreff und Veranstaltungsort in La Calera, das spektakuläre Castillo del Mar in Vallehermoso, das Casa Creativa in Hermigua, die Jazz Bar in Valle Gran Rey und seit 2007 die Piano Bar im Apartmenthaus der Gomera Lounge direkt an der Strandpromenade. Die Piano Bar ist nicht nur eine Bar, sondern ein kleines Theater für ausgesuchte Konzerte mit Künstlern von hier und von weither gereist. Nun kann die Piano Bar bereits ihr 10-jähriges Jubiläum feiern, und Thomas Müller freut sich, dass sie zu einem festen Treffpunkt der Musikerszene auf der Insel geworden ist. Hier finden unter anderem Flamenco-Abende mit Künstlern aus Andalusien statt, die auch im „Taller Flamenco y más“ Unterricht für Einheimische und Touristen geben. Da La Gomera ein begehrtes Reiseziel für viele Künstler ist, ist das Angebot überraschend vielfältig. Am 16. Dezember feiert die Piano Bar 10-jähriges Jubiläum mit einem Programm, das von Parrandas über Jazz bis hin zu Flamenco reicht. Alle sind herzlich eingeladen, an diesem Tag mitzufeiern! Da es jetzt auch eine Fährverbindung bis Valle Gran Rey gibt, würde sich das Team der Piano Bar auch sehr über Besucher von anderen Inseln freuen. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 09:25 |
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| Zu viele Ampeln in Santa Cruz:
Die Stadt gibt jährlich mehr als 2,5 Mio. Euro für Wartung aus. Teneriffa – Teneriffas Hauptstadt hat zu viele Ampeln. Dies musste die Stadtdezernentin für Straßensicherheit und Vizebürgermeisterin, Zaida González (PP), kürzlich in einer Ratssitzung zugeben. Auch im Mobilitätsplan der Stadt ist der Überschuss an Ampeln notiert, und es wird empfohlen, die Zahl zu reduzieren. Die Fraktion der Linkspartei Izquierda Unida (IU) im Rathaus von Santa Cruz de Tenerife hatte die jährlichen Ausgaben für Ampel-Wartung kritisiert und einen Antrag auf Prüfung dieser Ausgaben eingereicht, der jedoch von der regierenden Koalition aus Coalición Canaria (CC) und Partido Popular (PP) mit der Begründung zurückgewiesen wurde, in dem Wartungsvertrag seien noch weitere Leistungen enthalten. Außerdem, räumte Zaida González ein, forderten die Bürger sogar noch mehr Fußgängerampeln, weshalb die Zahl der Verkehrslichter keinesfalls verringert werden könne. In Santa Cruz sind mehr als 700 Ampeln in Betrieb. Die jährlichen Wartungskosten betragen über 2,5 Millionen Euro, was IU stark kritisiert und anführt, dass Städte wie Santander, Murcia, Zaragoza oder Málaga viel weniger für Ampel-Wartung ausgeben. Hier liegen laut IU die Pro-Kopf-Ausgaben bei unter vier Euro, während sie in Santa Cruz über 12 Euro betragen. Weiter moniert IU, dass die Nachbargemeinde La Laguna 7.956 Euro für die Wartung jeder Verkehrsregelungsanlage aufwendet, während es in Santa Cruz 11.606 Euro sind. Ein weiteres Beispiel, so IU-Sprecher Ramón Trujillo, sei die Stadt Las Palmas de Gran Canaria, die mit 175.000 Einwohnern mehr als Santa Cruz nur 760.000 Euro im Jahr für Ampel-Wartung ausgebe. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 09:23 |
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| Von einer Welle ins Meer gerissen
Ein Deutscher wurde von der Brandung erfasst, als er ein Foto machen wollte Fuerteventura – Am 23. November um die Mittagszeit wurde ein 32-jähriger deutscher Tourist nahe der Playa Aguas Verdes in Betancuria von der Brandung erfasst und ins Meer gerissen. Er war mit seiner Lebensgefährtin und einem weiteren Paar, das ein Baby bei sich hatte, am Ufer und posierte dicht vor den Brandungswellen, damit seine Freundin ein Foto davon machen konnte. Durch eine besonders große Welle wurde er ins Meer gezogen und ertrank, ohne dass seine Begleiter etwas dagegen unternehmen konnten. Vier Tage suchte man zu Wasser und aus der Luft vergeblich nach dem Verschwundenen. Schließlich entdeckte ein Fischer den Leichnam des Mannes im Wasser vor dem Strand Aguas Verdes treibend und verständigte die Notrufzentrale. Taucher der Rettungskräfte von Fuerteventura erreichten den Toten zuerst und hielten ihn an der Wasseroberfläche, bis ihn ein Helikopter der „Grupo de Emergencias y Salvamento“ (GES) bergen konnte. Schon 17 Ertrunkene. Zwei Tage nach dem Unglück, noch während die Seerettung nach dem Vermissten suchte, kam ein weiterer deutscher Urlauber von 75 Jahren an der Costa Calma in Pájara durch Ertrinken ums Leben. Damit sind auf Fuerteventura in diesem Jahr schon 17 Menschen ertrunken. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 09:20 |
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| 64 Millionen Euro für den Südflughafen:
Abflug- und Ankunftsbereiche sollen erheblich verbessert werden. Teneriffa – Auf die zunehmende Kritik kanarischer Politiker wegen der mangelnden Investitionsbereitschaft in den überlasteten Südflughafen Teneriffas, selbst die Fraktion der in Madrid regierenden Partido Popular schloss sich den Forderungen an, hat der spanische Flughafenbetreiber AENA nun endlich reagiert und bauliche Verbesserungen für über 64 Millionen Euro angekündigt. Allein 50 Millionen Euro sollen in die Erweiterung des Terminals fließen. Die Projektausarbeitung soll begonnen haben, weitere konkrete Informationen wurden noch nicht bekannt. Wie es heißt, werden die Ankunfts- und Abflugbereiche erweitert. Vonseiten AENAs wurde mitgeteilt, dass der Flughafen Reina Sofía Teneriffa 131 Ziele in 27 Ländern über 64 Fluggesellschaften verbindet. Im Gegensatz zu den meisten kanarischen Politikern, gab der Flughafenbetreiber an, TFS sei nicht überlastet; 2016 hätten 10,5 Millionen Passagiere den Flughafen passiert, die maximale Kapazität läge jedoch bei 12 Millionen Fluggästen. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 09:18 |
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Neuer Jahrgang:
Teneriffa – Wie jedes Jahr wurde am 29. November im Weinmuseum Casa del Vino in El Sauzal der neue Jahrgang des Inselweins vorgestellt und symbolisch die ersten Flaschen entkorkt. Die Feier des neuen Weins und des Sankt Andreas Festes in der Nacht zum 30. November wurde auch zum Anlass genommen, um eine Weinkellerei der Insel auszuzeichnen. „Suertes del Marqués“, eine Familienkellerei im Orotavatal, erhielt dieses Jahr den „Premio San Andrés“, unter anderem für ihre Verdienste um die internationale Promotion des kanarischen Weins. „Suertes del Marqués“ baut auf elf Hektar in einer Höhe zwischen 350 und 700 Metern im Orotavatal verschiedene Rebsorten an. Die Kellerei exportiert heute fast 90% ihres Weins in 25 Länder, darunter Japan, Australien, Frankreich, Thailand, Italien, Russland und die USA. Im spanischen Weinführer Guía Peñín 2018 ist „Suertes del Marqués“ mit 13 Rot- und Weißweinen aufgeführt und mit 90 bis 95 Punkten hervorragend bewertet. 95 ist die Bestnote, die von Guía Peñín vergeben wird. Der Gründer der Kellerei, Francisco García, nahm den Preis in Empfang. Bei der anschließenden Verkostung des neuen Jahrgangs war auch Teneriffas Cabildo-Präsident Carlos Alonso dabei. Der Timple-Spieler Benito Cabrera gab der Veranstaltung einen musikalischen Rahmen. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 09:16 |
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Acht Krankenwagen angezündet:
Der Schaden beläuft sich auf 320.000 Euro. Gran Canaria – In der Gemeinde Telde wurden in der Nacht zum 25. November acht Krankenwagen angezündet. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Die Nachricht über das Feuer ging über den Notruf 112 um drei Uhr morgens ein. Mehrere Löscheinheiten der Feuerwehr von Gran Canaria waren stundenlang damit beschäftigt, das Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Die hintereinander auf der Straße Calle Acuarelista Elías Marrero geparkten Fahrzeuge brannten komplett aus. Erst um 7.30 Uhr wurden alle Krankenwagen für gelöscht erklärt. 24.000 Liter Wasser und 80 Liter Löschschaum waren dafür notwendig. Die ausgebrannten Wagen boten einen traurigen Anblick, und viele Bürger äußerten ihr Unverständnis für eine solche Tat. Auch über die sozialen Netzwerke machten Menschen ihrem Ärger über so viel Vandalismus Luft. Die Krankenwagen des kanarischen Notdienstes Servicio de Urgencias Canario (SUC) waren im nicht notfallmäßigen Krankentransport im Einsatz. Etwa 200 Patienten in Telde und zwei Nachbarorten sind auf diesen Transportdienst angewiesen. Vom SUC wurde darauf hingewiesen, dass diese Transportfahrzeuge nicht für die medizinisch-ärztliche Betreuung der Patienten während der Fahrt ausgestattet sind, sondern lediglich für die Beförderung von Patienten zu ihren Arztterminen – z.B. Reha, Dialyse oder Chemotherapie, eingesetzt werden. Der Schaden beläuft sich auf schätzungsweise 320.000 Euro, da jeder dieser Krankentransportwagen rund 40.000 Euro kostet. Obwohl die Polizei von Brandstiftung ausgeht und eine Untersuchung eingeleitet hat, wurde bis Redaktionsschluss noch kein Verdächtiger festgenommen. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 09:13 |
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Binter weiht neue Zentrale in Telde ein:
Gran Canaria – Am 1. Dezember hat die kanarische Fluggesellschaft Binter die neue Firmenzentrale in Telde eingeweiht. Der Neubau bietet 13.456 qm Nutzfläche – 6.095 qm Büroräume und 6.158 qm Garage – und zeichnet sich wegen seiner modernen Linien und der großflächigen Verglasung aus. Rund 600 Gäste waren zu dem festlichen Event geladen. Binter-Präsident Pedro Agustín del Castillo betonte bei seiner Rede die große Verankerung der Airline in der kanarischen Gesellschaft: „Unser Unternehmen ist zu 100% kanarisch, mit kanarischen Aktionären und kanarischem Verwaltungsrat. Als Inselbewohner wissen wir, wie wichtig die Fluganbindungen innerhalb des fragmentierten Gebietes sind.“ Bei Binter würden sich die über 1.400 Mitarbeiter anstrengen, den Kunden „die höchste Qualität und Pünktlichkeit“ auf den täglich rund 180 Flügen zu bieten. Binter-Vizepräsident Rodolfo Núñez wies als diesjährige Meilensteine für Binter auf die Anhebung des Residentenrabattes sowie die Erlangung des Monopols von Binter CV auf dem kapverdischen Flugmarkt hin. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 09:09 |
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| Zweiter Notarztwagen für La Gomera gefordert:
La Gomera – Der Sprecher der Partei Agrupación Socialista Gomera (ASG) im kanarischen Parlament und Cabildo-Präsident von La Gomera, Casimiro Curbelo, hat in einer der jüngsten Sitzungen einen zweiten Notarztwagen für La Gomera gefordert. Bisher, so Curbelo gebe es auf der Insel fünf Krankenwagen und nur einen Notarztwagen mit entsprechender Ausstattung. Dies reiche nicht aus, um die ganze Insel abzudecken, gab er zu bedenken. Der einzige Notarztwagen ist in San Sebastián stationiert, doch Curbelo ist der Ansicht, dass der kanarische Gesundheitsdienst einen zweiten Notarztwagen für die abgelegeneren Inselgebiete zur Verfügung stellen müsste. Dabei nannte er die Orte La Dama, Igualero, Chipude, Alojera, Arure, Las Hayas, El Cercado, Pavón und La Dehesa. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 09:07 |
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Spiegelhalterung beschädigt:
La Palma – Am 23. November wurde das Großteleskop GRANTECAN auf dem Roque de los Muchachos von den Forschern wieder in den Betrieb genommen. Anderthalb Monate hatten die Wissenschaftler auf das Teleskop verzichten müssen, weil eine Spiegelhalterung beschädigt war. Mit einem aus den USA importierten Spezialkleber konnte die Halterung repariert werden. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 09:05 |
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Erster Preis für den Tajinaste-Honig Rika Miel:
Teneriffa – Bei der 12. Honigmesse der Casa de la Miel in El Sauzal wurde die diesjährige „Große goldene Wabe“ des besten kanarischen Honigs mit Herkunftsnachweis an den Tajinaste-Honig der Marke Rika Miel vergeben. Zusätzlich wurde dieser Honig von einer Kinder-Jury, welche die verschiedenen Honigsorten blind verkostet hatte, mit der „Celdilla junior“ als aus ihrer Sicht Bester hervorgehoben. |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.12.2017 um 09:02 |