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InfoFörderung für Puerto de la Cruz:
Teneriffa / Puerto de la -Cruz » Im November unterschrieben die Staatssekretärin für Tourismus, der Inselpräsident und der Bürgermeister ein Abkommen, zur Unterstützung von Puerto de la Cruz. Man verpflichtete sich der Stadt eine Million Euro zum Ausbau des Playa Jardín und des Playa Martiánez sowie touristisch wichtiger Straßen zu zahlen. Vor allem die Behindertenfreundlichkeit an den Stränden solle ausgeweitet werden. Die Stadt sei laut dem Bürgermeister nicht mehr so wettbewerbsfähig wie früher, weshalb die Verschönerungen enorm wichtig seien.
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 13.12.2017 um 07:07

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InfoEingeschleppte Korallen sollen entfernt werden:
Die Umweltbehörde lässt eine Studie über die bisherige Ausbreitung von Tubastrea coccinea und Oculina patagonica anfertigen.
Kanarische Inseln – Die beiden vermutlich durch Ölplattformen eingeschleppten tropischen Korallenarten, die sich in und vor den Häfen von Santa Cruz de Tenerife und Las Palmas de Gran Canaria angesiedelt haben, sollen zu Beginn des kommenden Jahres entfernt werden, um ihren Einfluss auf das Ökosystem so gering wir möglich zu halten. Dazu wird die Kanarenregierung zunächst eine Studie in Auftrag geben, die ermitteln soll, wie viele Exemplare sich in der Umgebung der Häfen ausgebreitet haben und wo sie sich befinden.
Die stellvertretende kanarische Umweltministerin Blanca Pérez erklärte in einer Pressekonferenz, das Frühwarnsystem habe funktioniert, und die Ausbreitung der beiden Korallenarten Tubastrea coccinea und Oculina patagonica sei dadurch noch leicht unter Kontrolle zu bringen.
Das Vorkommen der beiden invasiven Korallenarten in den kanarischen Häfen war durch einen Artikel des Professors für Meeresbiologie der Universität La Laguna, Alberto Brito, und verschiedener Fachleute des Biodiversitätsdienstes der Umweltbehörde öffentlich gemacht worden. Wie Blanca Pérez erklärte, haben es die Aktivitäten des Biodiversitätsdienstes, die Überwachung durch Freiwillige des Netzwerks Red Promar und die Studien des Projekts MIMAR ermöglicht, die Einwanderung dieser Spezies frühzeitig zu erkennen.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 12.12.2017 um 11:21

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InfoKönig Felipe kommt am 14. Dezember nach Gran Canaria:

Der König wird das Geschwader „Ala 46“ besuchen und bei einem Mittagessen den Vorsitz leiten.
Gran Canaria – Das Königshaus hat bekannt gegeben, dass König Felipe VI. an diesem Donnerstag, den 14. Dezember, das Geschwader „Ala 46“ der spanischen Luftwaffe auf dem Luftwaffenstützpunkt Gando besuchen wird. Anschließend wird er an einem im Rahmen des „5. Internationalen Tourismus-Forums Maspalomas Costa Canaria“ veranstalteten Mittagessen teilnehmen.
Der Luftwaffenstützpunkt befindet sich auf dem Gelände von Gran Canarias Flughafen Gando und grenzt östlich an die Landebahnen. Die Basis ist Stützpunkt unter anderem für das Geschwader „Ala 46“, bestehend aus mehreren McDonnell Douglas F/A-18, zweistrahligen Mehrzweckkampfflugzeugen, bekannt auch als „Hornets“. Aufgabe des „Ala 46“ ist die Luftverteidigung des spanischen Luftraumes rund um die Kanarischen Inseln.
Nach dem Besuch des Geschwaders wird König Felipe an einem Mittagessen teilnehmen, das im Rahmen des „5. Internationalen Tourismus-Forums Maspalomas Costa Canaria“ veranstaltet wird. Dieses Forum wird von der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana und der Universität von Las Palmas de Gran Canaria organisiert. Hunderte Tourismus-Experten werden an dem Forum teilnehmen, bei dem die Probleme des Sektors und mögliche Lösungen zur Debatte stehen sowie über die Tendenzen des Wirtschaftszweiges gesprochen wird.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 12.12.2017 um 11:19

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InfoNeuer Flüchtlingsstrom?
Experten rechnen mit einem Anstieg illegaler Immigranten.
Kanarische Inseln – Ende November entdeckte ein Flugzeug der Seenotrettung 117 Seemeilen (216 km) südlich von Gran Canaria ein Flüchtlingsboot mit 103 Immigranten an Bord, das Tage zuvor von Gambia aus auf die gefährliche Reise über das Meer gegangen war. Zwei Boote der Seenotrettung schleppten das Flüchtlingsboot in den Hafen von Las Palmas, wo die illegalen Einwanderer, ausschließlich Männer, vom Roten Kreuz in Empfang genommen und betreut wurden. Etwa einen Monat zuvor hatte die Seenotrettung bereits ein Boot mit 95 Insassen entdeckt und gerettet.
Alle Anzeichen weisen auf ein Wiederaufleben des Flüchtlingsstroms hin. Das wurde von Teodoro Bondyale, Generalsekretär des Dachverbandes der Afrikanischen Vereinigungen in Spanien, bestätigt. Er wies auf den Anstieg der illegalen Einwanderer auf den Kanaren hin und deutete diesen als Abweichung des Stromes afrikanischer Flüchtlinge von den inzwischen überwachten Mittelmeerrouten in Richtung Atlantik. „Auf den Kanaren muss man Vorbereitungen treffen,“ riet Bondyale.
Dieser Tage veröffentlichte die Internationale Organisation für Migration (IOM) einen Bericht, in dem die Flüchtlingsrouten über das Mittelmeer seit 1970 untersucht werden. Demnach überquerten seit 1970 etwa 2,5 Millionen Flüchtlinge das Mittelmeer, allein von 2000 bis 2017 kamen etwa 34.000 Flüchtlinge bei diesem Unterfangen ums Leben. Damit handelt es sich bei der Südküste Europas um eine der gefährlichsten und tödlichsten Grenzen der Welt. Das schlimmste Jahr war 2016, als 5.096 Menschen im Mittelmeer starben, davon die meisten auf der kürzesten und scheinbar ungefährlichsten Route zwischen der Türkei und Griechenland.
Auf der westlichen Route zwischen Nordwestafrika und Spanien wurden mehrere Fluchtwellen registriert, die meistens mit repressiven Mitteln unterdrückt wurden, woraufhin eine neue Route entstand, zuerst zwischen Maure­tanien, dann zwischen dem Senegal und den Kanarischen Inseln.
Nun soll diese Route aufgrund der Gefährlichkeit der Mittelmeer-Überquerung und der erschwerten Nutzung der Mittelmeer-Routen (s. auch S. 58) vermehrt von den Schleusern genutzt werden.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 12.12.2017 um 11:17

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InfoFangquote für Thunfisch enttäuscht
Kanarische Fischer erwägen eine Klage gegen die Entscheidung des Fischereiministeriums.
Kanarische Inseln – Bei der Verteilung der Fangquoten des kommenden Jahres für den Nordatlantischen Thunfisch, auch Roter Thun (Thunnus thynnus) genannt, sind die Fischer der Kanarischen Inseln wieder einmal schlecht weggekommen. Statt der in Aussicht gestellten 400 Tonnen wurden ihnen nur etwas mehr als 200 Tonnen zugeteilt, eine Quote die in wenigen Tagen ausgeschöpft sein wird und die sich 245 für den Thunfischfang ausgestattete kanarische Fischerboote teilen müssen. Dagegen teilen sich sechs Fischkutter aus dem Mittelmeer ganze 27% der Fangquote, was 1.120 Tonnen entspricht.
Die Internationale Kommission zum Schutz des Thunfisches (Iccat) hat kürzlich angesichts der Erholung der Bestände eine Erhöhung der Fangquoten um 4.000 Tonnen jährlich, bis 2020 rund 36.000 Tonnen erreicht sind, beschlossen. Dadurch erfährt Spanien im kommenden Jahr eine stetige Erhöhung seiner Fangquote von 4.243 auf 6.108 Tonnen. Trotz dieser Veränderung will das Staatssekretariat für Fischerei die Verteilung der Quoten innerhalb Spaniens erst 2019 neu bewerten, sodass nun ein weiteres Jahr lang nicht auf die Forderungen des kanarischen Fischereihandwerks eingegangen wird.
Die Fischereiverbände erwägen nun eine Klage gegen die Entscheidung des Fischerei-Ministeriums, in der Hoffnung, an der Quote für 2018 noch etwas ändern zu können.
Der Schutz des Roten Thuns.
Bevor die Ringwaden-Fischer aus dem Mittelmeer Mitte der Achtzigerjahre begannen, im Atlantik zu fischen, war der Rote Thunfisch in den kanarischen Gewässern stets reichlich vorhanden. Im Jahr 1978 fing die kanarische Fischereiflotte 1.548 Tonnen Roten Thun, die größte Menge in seiner Geschichte.
Im Jahr 2006 legte die Iccat einen Plan für die Erholung der Bestände des Roten Thunfischs vor, der mittlerweile kurz vor der Ausrottung stand. Zwei Jahre darauf wurde ein System von Fangquoten etabliert, die jedes Land unter seinen Regionen verteilen muss. Dabei kamen die Kanarischen Inseln von Anfang an sehr schlecht weg, denn sie erhielten Zuteilungen, die weit unterhalb ihrer Fangkapazitäten lagen.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 12.12.2017 um 11:14

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„Ferienvermietung erschwert das Soziale Wohnen“
Wegen gestiegener Mietpreise kann die Sozialmiete nur noch schwer von der Region finanziert werden; darüber hinaus haben die Banken die Verkaufspreise erheblich erhöht
Kanarische Inseln – Auf eine entsprechende Nachfrage der Podemos-Abgeordneten María del Río Sánchez im Kanarenparlament hat Cristina Valido, Ressortleiterin für Sozialdienste und Wohnen, Stellung zu einer sich zuspitzenden Problematik bezogen: Die Steigerung der Mietpreise aufgrund der zunehmenden Ferienvermietung und die steigenden Quadratmeterpreise, die einen Erwerb möglicher Sozialwohnungen zunehmend erschweren. Indirekt nimmt Valido dabei insbesondere die Banken in die Verantwortung, die sich weigerten, mögliche Sozialwohnungen zu vernünftigen Preisen an die Region zu verkaufen, obwohl sie selbst mit öffentlichen Geldern gerettet worden seien.
Die Ferienvermietung wird zunehmend als Investitionsmöglichkeit genutzt, infolgedessen verringert sich der freie Wohnraum, und die Mietpreise steigen. Die Abgeordnete der Podemos-Partei erzählte von ihrer eigenen Erfahrung auf Lanzarote, wo in touristischen Gegenden wie Playa Blanca der Mietpreis für ein normales Familienhaus auf bis zu 1.000 Euro und für ein Zimmer auf bis zu 450 Euro gestiegen sei. Eine Entwicklung, die sogar Ärzte und Professoren von außerhalb veranlasst habe, eine Anstellung auf der Insel abzulehnen. In dieser Hinsicht forderte María del Río Sánchez, das Dekret für die Familienvermietung zu ändern und pro Familie nur eine Lizenz auszugeben. Valido bestätigte, die Situation habe sich insbesondere in den letzten zwei Jahren zugespitzt, doch der Ressortleiter für Tourismus arbeite bereits an einem neuen Dekret für Ferienvermietung, das im Januar vorliegen solle.
Neben den unzumutbaren Mietpreisen, die die soziale Anmietung praktisch unmöglich machen, hat sich auch der Erwerb von Sozialwohnungen seitens der Kanarenregierung erheblich erschwert. Cristina Valido berichtete im Parlament, die Banken hätten die Kaufpreise erheblich angehoben und somit auch diesen Weg zu Sozialem Wohnen auf Inseln wie Lanzarote und Fuerteventura praktisch versperrt. Deshalb plane die Regionalregierung den Bau von 400 Wohnungen auf Lanzarote.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 12.12.2017 um 11:13

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Vier von zehn Immobilien werden von Ausländern erworben
Der Quadratmeterpreis auf den Kanarischen Inseln betrug im ersten Halbjahr 2017 im Schnitt 1.723 Euro.
Kanarische Inseln – Die neuesten Zahlen des Spanischen Notariats vom ersten Halbjahr 2017 haben zutage gebracht, dass die Ausländer einen erheblichen Anteil an der Erholung des spanischen Immobilienmarktes haben und insbesondere auf den Kanaren vier von zehn Immobilien-Käufen getätigt haben.
Gemäß der entsprechenden Studie wählen die ausländischen Käufer insbesondere die Kanaren, die Balearen und die Mittelmeerküste, um sich niederzulassen. Auf den Kanaren sind sie für 42,3%, auf den Balearen für 37,7%, in Valencia für 35,5%, in Murcia für 26,9% und in Andalusien für 19,4% der Transaktionen verantwortlich.
Im ersten Halbjahr wurden in ganz Spanien 50.087 Immobilien an Ausländer verkauft, was einem Anteil von 20% entspricht. Auf den Kanarischen Inseln waren es 5.682 Immobilien und 42%. Sowohl spanienweit als auch regional wurden die Werte der letzten zehn Jahre übertroffen.
Der Bericht der Notariatskammer gibt auch Aufschluss über die durchschnittlichen Quadratmeterpreise bei den von Ausländern erworbenen Immobilien, wo die Kanarischen Inseln ebenfalls auf den ersten Plätzen liegen: Spanienweit wurden im Durchschnitt 1.688 Euro pro Quadratmeter gezahlt, auf den Balearen 2.735 Euro, in Katalonien 1.974 Euro, in Madrid 1.928 Euro, im Baskenland 1.888 Euro, auf den Kanaren 1.723 Euro. Im Falle der Kanarischen Inseln liegt dieser Preis jedoch immer noch 400 Euro unter dem im Jahr 2008 erreichten Höchstwert.
Unter den Ausländern, die im ersten Halbjahr Immobilien auf den Kanaren erwarben, hatten die Italiener und die Briten die Nase vorn.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 12.12.2017 um 11:11

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InfoSuper Aquarium:
Gran Canaria / Las Palmas » In knapp einer Woche wird das neue Aquarium “Poema del Mar“ in Las Palmas seine Pforten öffnen. Seit dem Jahr 2015 wurde hier gebaut. Betreiber ist der LOROPARQUE mit seinem visionären Eigentümer Wolfgang Kiessling. Wie jetzt berichtet wird, gibt es den Eröffnungs-Akt am Sonntag, den 17. Dezember unter Anwesenheit von viel Prominenz. Das Gebäude ist mit der modernsten und umweltfreundlichsten Technik gebaut und versorgt sich weitgehend selbst durch Solartechnik mit Energie.
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 12.12.2017 um 11:02

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InfoDumm gelaufen! Erneut klickten am Flughafen der Kanareninsel Gran Canaria die Handschellen
Nachdem erst in der vergangenen Woche die Reise für einen französischen Staatsbürger im Alter von 38 Jahren am Flughafen der spanischen Ferieninsel Gran Canaria in Handschellen endete, ging den Beamten dort erneut ein per Haftbefehl gesuchter Mann in Netz.
Auch dieser kam nur bis zur Passkontrolle! Der Grund für...
Quelle: weiterlesen
Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 12.12.2017 um 11:00

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InfoTragischer Unfall auf der Ferieninsel Lanzarote! Drachenflieger in den Tod gestürzt
Tragischer Unfall: Am gestrigen Montagnachmittag ereignete sich in der Gemeinde Teguise auf Lanzarote ein tragischer Flugunfall.
Dort stürzte ein Urlauber, bei dem es sich um einen Feuerwehrmann aus Andorra handelt in der Gegend von Las Nieves (Famara) mit seinem Drachen ab und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu...
Quelle: weiterlesen
Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 12.12.2017 um 10:57

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InfoLokalnachrichten Mix Radio

Alarmstufe Gelb – Für Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa hat der spanische Wetterdienst ab heute Nachmittag eine Wetterwarnstufe ausgegeben. Es muss mit zum Teil starkem Niederschlag bis morgen Nachmittag gerechnet werden. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei 70%, mit bis zu 15 Liter Regen pro m² muss gerechnet werden. Dazu kann es Windböen aus Nordosten mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 75 km/h Stunde geben. Mit der Schlechtwetterfront sinken auch die Temperaturen. Wetterbesserung soll es ab Mittwoch geben, dann wieder mit viel Sonne und Tageshöchstwerten um 24 Grad.

Poema del Mar eröffnet in fünf Tagen – Es ist das größte Aquarium der Kanarischen Inseln und das artenreichste Spaniens und soll in Zukunft ähnlich wie der Siam Parque und der Loro Parque Auszeichnungen weltweit gewinnen. Am 17. Dezember öffnet das Poema del Mar nach jahrelanger Planungs- und Bauphase seine Pforten in Las Palmas auf Gran Canaria. Heute stellt die Tageszeitung Canarias 7 das Innenleben des intelligenten und regenerativen Gebäudes vor. Bisher ist es das einzige Gebäude weltweit das komplett mit weißem Beton gebaut ist, ein Farbanstrich ist unnötig, die Fassade wird mit Wasser gereinigt. Mehrere dutzend Photovoltaik Panels sorgen für ausreichend Energie, der überschüssige Strom wird ins Netz gespeist. Für die Kühlung der Wasserbecken und des Innenraums wird das Außenklima benutzt. Heiße Außentemperaturen sorgen für soviel Energie, das Klimaanlagen so gut wie keine Energie verbrauchen. Um am Sonntag rund 350 Arten der Meeresfauna im Poema del Mar zu besichtigen, wird eine Reservierung empfohlen.

11.000 Touristen im Puerto Marmoles – Der Hauptstadthafen von Lanzarote wird in dieser Woche wieder zum Zentrum des Kreuzfahrttourismus. Bis zum 16. Dezember werden insgesamt acht Kreuzfahrtriesen an der Mole in Arrecife festmachen. Darunter auch die Aido Sol, die Horizon und die Aida Vita. Insgesamt werden bis Samstag 11.000 Touristen und rund 4.000 Besatzungsmitglieder in den kommenden Tagen von Bord der Kreuzfahrtschiffe gehen.

El Matorral kostet 150.000 Euro pro Jahr – Das Zentrum für illegale Immigration auf Fuerteventura steht seit rund fünf Jahren leer. Seitdem Urteil des Obersten Gerichtshofes wegen Verletzung der Menschenrechte sind in dem Auffanglager keine Immigranten mehr untergebracht. Trotzdem fließen monatlich rund 12.500 Euro an ein Unternehmen für Reinigung, Wartung und Verpflegung. Zusammengerechnet sind seit 2012 mehr als eine halbe Million Euro Steuergelder in einen Service geflossen, der seit fünf Jahren nicht mehr benötigt wird. Veröffentlich hat den Vorfall die Internetzeitung „El Confidencial“.

Größter Jackpot der Welt –El Gordo motiviert in diesem Jahr noch mehr Spanier als sonst eine Losnummer zu kaufen. In diesem Jahr werden zur Weihnachtslotterie 2,4 Milliarden Euro ausgespielt, soviel Geld wie noch nie. Im letzten Jahr fiel auf den Hauptgewinn eine Summe von vier Millionen Euro. Die Weihnachtslotterie hat in Spanien eine lange Tradition – zum ersten Mal ist El Gordo 1812 ausgespielt worden, seit 1962 wird sie live im Fernsehen übertragen. Auch in diesem Jahr beginnt die Sendung um 9 Uhr Vormittags und dauert bis zur Mittagszeit.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
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Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 11.12.2017 um 18:45

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Gelbe Wetterwarnung für die Kanaren: Regen, Wind und Wellen im Anmarsch:
Kanarische Inseln - Der staatliche Wetterdienst AEMET hat für den heutigen Montag und den morgigen Dienstag eine gelbe Wetterwarnung wegen Regen, Wind und starkem Wellengang in Teilen der Kanarischen Inseln herausgegeben. AEMET rechnet auf Teneriffa und Gran Canaria (Norden und Gipfel) mit starken Regenfällen von bis zu 15 Liter pro Quadratmeter, dies soll ab dem späten Nachmittag ab ca. 17 Uhr gültig sein und bis Dienstagvormittag anhalten.
Windig wird es besonders auf La Palma, La Gomera, El Hierro sowie im Borden von Gran Canaria und Teneriffa wie auch in den Bergen der beiden Inseln. Der Wetterdienst rechnet mit Böen von bis zu 75 km/h.
Starke Wellen werden auf allen Inseln erwartet, lediglich im Süden von Gran Canaria und Teneriffa sowie auf El Hierro sollen die Wellen moderat bleiben. In den anderen Bereich werden Wellen von bis zu 5 Metern Höhe erwartet, dies allerdings erst ab dem frühen Morgen (6:00 Uhr) des morgigen Dienstages.
Auslöser des schlechteren Wetters ist der Durchzug einer Kaltfront aus dem hohen Norden, die Regierung der Kanarischen Inseln hat die Vorwarnstufe für schlechtes Wetter ab heute Nachmittag 15 Uhr aktiviert
Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 11.12.2017 um 11:47

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InfoRegen?
Kanarische Inseln » Wie jetzt der staatliche Wetterdienst AEMET meldet, gibt es ab Montag erneut eine Kaltfront, welche über die Inseln zieht. So soll das über dem Atlantik befindliche Tief ANA dann Wind und Regen bringen. Wie man der Wetterkarte entnehmen kann, soll es heute in den Abendstunden losgehen. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.12.2017 um 11:41

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InfoToller Fahrradverleih:
Gran Canaria / Las Palmas » Die Firma “Sitycleta“, hat in der ganzen Stadt Las Palmas an allen interessanten Stellen eine Verleih Station ihrer Fahrräder im Angebot. Insgesamt gibt es jetzt dort 42 Punkte. So kann man die Stadt mit dem Fahrrad erobern und an einer Stelle ausleihen und an einer anderen zurückgeben. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.12.2017 um 11:39

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InfoHeftiger Wind:
Kanarische Inseln » Am Donnerstag und Freitag gab es an der Küste im Süden von Gran Canaria heftige Windböen mit starken Wellen. Und diese gab es an vielen Stellen, wie der staatliche Wetterdienst AEMET berichtete, bis zum Sonntag. Besonders betroffen waren auch die Nordküsten bei Las Palmas. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.12.2017 um 11:37

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InfoUmweltschmutz:
Kanarische Inseln » Eine Gruppe von Forschern “Eomar del Instituto EcoAqua“ von der Universitaet de Las Palmas auf Gran Canaria haben sich jetzt besorgt über die Verschmutzung des Atlantiks geäußert. Wie eine jetzt veröffentlichte Studie belegt, gibt es seit dem Jahr 2015 heute wesentlich mehr Micro-Plastikstücke im Wasser. Dies wurde insbesondere an der Playa Lambra, auch auf Lanzarote an der Bucht von Famara sowie auf Gran Canaria beim Canteras Strand festgestellt. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.12.2017 um 11:35

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InfoMehr Frischwasser:
Teneriffa / Santa Cruz » Derzeit werden rund 42% des Frischwassers in der Stadt Santa Cruz de Tenerife von der Entsalzungsanlage geliefert. Das sind 17.500 Kubikmeter täglich. Da es weiterhin auch an Regenwasser fehlt und die Wasserspeicher leer sind, muss das Volumen erhöht werden. Wie die Wasserwerke berichten, will man jetzt 31 Mill. € für die Erweiterung der Anlage investieren. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.12.2017 um 11:34

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InfoViel los…
Teneriffa / Santa Cruz » Im Hafen von Santa Cruz gabt es bis zum Sonntag wieder insgesamt sieben Kreuzfahrtschiffe mit über 13.000 Gästen, welche dort ankamen. Dazu kommt noch die jeweilige Crew. Hier legten die Ocean Majesty, Marella Dream, Mein Schiff4, Marina und AidaBlu sowie die AidaSol, und die Horizon an. Da lohnt sich auch mal ein Ausflug nach Santa Cruz und am Abend bestaunt man die Weihnachtsbeleuchtung. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.12.2017 um 11:32

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InfoStadtbahn fährt öfter:
Teneriffa / Santa Cruz » Ab Sonntag fuhr die Stadtbahn von Santa Cruz de Tenerife mit erhöhten Fahrfrequenzen. Damit will man dem Verkehrsaufkommen zu den verkaufsoffenen Sonntagen gerecht werden. Derzeit plant man ähnliches zum Jahreswechsel und dem Dreikönigstag. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.12.2017 um 11:31

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InfoWo sind die Bänke ?
Teneriffa / La Laguna » Die Stadt La Laguna hat derzeit ein besonderes Problem. In kürzester Zeit verschwanden aus dem Stadtbild insgesamt 17 dort aufgestellte Bänke. Diese sind nicht gestohlen worden, sondern vom Gartenbauamt eingelagert worden. Ein Anwohnerverband reklamiert jetzt diese Bänke, welche nicht nur für die Besucher der Stadt wichtig sind, sondern auch für die älteren Herrschaften. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.12.2017 um 11:29

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