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| Vorsicht Autofahrer!
Die GC-3 wird, weil dort in der letzten Zeit die Unfälle häufen, ab sofort Videoüberwacht. ![]() |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 17:43 |
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| Wo bleibt das Regenwasser für die Stauseen?
Die gelbe Wetterwarnstufe wird sowohl auf La Palma als auch auf Teneriffa und Gran Canaria aufrechterhalten. Was die Windwarnungen anbelangt, sind sie in El Hierro sowie auf La Gomera, Gran Canaria, La Palma und Teneriffa immer noch aktiv. Der anhaltende Regen in der Mitte und im Norden von Gran Canaria, der sich ab 1.650 Meter in Schnee übergeht und die Wasserfälle füllen, ist an den Stauseen bisher nicht angekommen. Man hofft auf die Schneeschmelze, die wohl einige Tausend Kubikmeter Wasser die Stauseen füllen könnten. ![]() |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 16:09 |
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| Vorsicht vor Erdrutschen:
Der Regen in den letzten Tagen verursachten im Midland und im Norden von Gran Canaria Erdrutsche. Einige Straßen mußten gestern kurzfristig wegen der Räumungsarbeiten gesperrt werden. Größere Schäden entstanden nicht. Die Autofahrer werden gebeten auf die Beschilderung (Steinschlag) zu achten und bitten umsichtiger zu fahren.
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| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 15:46 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
17 Millionen Touristen in einem Jahr – Trotz gestiegener Hotel und Flugpreise ist die Zahl der Urlauber weiter gestiegen. Im letzten Jahr haben 16,8 Millionen Touristen ihren Urlaub auf dem Archipel verbracht. Im Durchschnitt hat jeder Tourist rund 1.200 Euro auf den Inseln ausgeben. Auch dieses Ergebnis entspricht einer Steigerung im Vergleich zu 2016. Eine negative Folge die auf die gestiegenen Preise zurück zu führen ist: Im Schnitt haben Urlauber nur 8,5 Tage auf dem Archipel verbracht, ein Rückgang um 2% im Vergleich zum Vorjahr. Die Preise für Übernachtungen und Vollpension sind im Vergleich zu 2016 auf den Kanarischen Inseln um 10% gestiegen. Busse in den Schnee – Ab heute bietet die Inselregierung von Gran Canaria ab Cruz de los Llanos einen Bustransfer zum verschneiten Cumbre. Die Zufahrt zum Cumbre bleibt für PKWs auch am Wochenende weiterhin gesperrt. Eine Vorsichtsmaßnahme der Sicherheitsbehörden nach dem in den vergangenen Tagen immer wieder Residenten und Touristen evakuiert werden mussten, weil sie sich wegen schlechter Sicht und starkem Nebel verirrt hatten oder mit ihren Fahrzeugen stecken geblieben waren. Der Bustransfer soll jeweils von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr eingesetzt werden, immer vorausgesetzt die Wetterlage lässt diesen Service zu. Kostenfrei und über das gesamte Wochenende sollen so Residenten und Touristen gefahrlos auf den Cumbre kommen. Auf allen Bergstraßen ist weiterhin Vorsicht geboten. Auch gestern haben Steinlawinen die Straßen bei Teror, Cazadores und Tejeda y Artenara unpassierbar gemacht. Personen und Fahrzeuge kamen bisher nicht zu Schaden. 40.000 Kreuzfahrttouristen – Der Hafen von Arrecife auf Lanzarote erwartet in den kommenden 27 Tagen so viele Passagiere wie noch nie. Die Prognose mit 40.000 Touristen ist von der Hafenbehörde eher zurückhaltend berechnet worden. Die Mole bei Los Marmoles ist so gut wie jeden Tag mit einem Kreuzfahrtriesen belegt. Bereits an diesem Wochenende werden die MeinSchiff4, die AidaSol und die Horizon erwartet. Alle drei Schiffe werden innerhalb dieses Monats noch drei Mal in Arrecife einlaufen. 30.000 Klagen gegen Banken – Die spanische Zentralbank hat im letzten Jahr so viele Klagen von Bankkunden erhalten wie noch nie. Mehr als drei Viertel zielen auf die sogenannte „Flur Klausel“ in Hypothekenverträgen ab. Mindestzinsraten die von den Banken berechnet werden, unabhängig wie tief der Leitzins fällt. Diese liegen in der Regel zwischen 3 und 4,5%. Der Leitzins, auch Euribor genannt, liegt seit 2010 bei rund 1%. Trotzdem zahlenHypothekennehmer die in den Verträgen festgelegte Mindestzinsrate. Das Justizministerium hat bereits dutzende Spezialgerichte eingesetzt um der Klageflut Herr zu werden. Das Problem besteht vor allem darin, dass viele Banken ihre Kunden nicht über die sogenannte Flur-Klausel aufgeklärt haben. Mehr als 4.000 neue Pflegeplätze – Regionalregierung und Inselregierungen werden bis 2020 auf den sieben Inseln 4.460 zusätzliche Plätze in Pflege und Altenheimen schaffen. 250 Millionen Euro werden von der Autonomie- und den Inselregierungen dafür bereitgestellt. Auf Teneriffa und Gran Canaria werden rund 3.000 neue Pflegeplätze entstehen, auf Lanzarote und Fuerteventura sind rund 450 zusätzliche Plätze geplant. Die Maßnahme ist nach einer neuen Berechnung der Altersstruktur notwendig geworden. 2030 werden nach aktuellen Ergebnissen rund 25% der Bevölkerung der Kanarischen Inseln über 65 Jahre alt sein. Fahrt nicht in die Berge – mit diesen Worten fordert sowohl die Inselregierung Gran Canarias als auch Lokalregierung von Teneriffa die Bürger auf, von einem Besuch der verschneiten Bergregionen abzusehen. Nebel, Hagel, vereiste Straßen und Schnee haben auch gestern dafür gesorgt, dass Rettungskräfte Verirrte oder Verletzte rund um den Cumbre oder den Teide retten mussten. Alle Zufahrtsstraßen in die verschneiten Gebiete sind gesperrt, die Sicherheitskräfte lassen nur Fahrzeuge passieren, die entsprechend präpariert sind und deren Insassen vertretbare Gründe vorweisen können. Trotzdem gelang es auch gestern mehreren dutzend Personen die Sicherheitsabsperrungen zu umgehen. Ein angekündigter Busservice, um die Bürger und Touristen gratis in die verschneiten Bergregionen zu bringen, ist ebenfalls aus Sicherheitsgründen noch nicht eingerichtet. Grippewelle mit Todesfolge – 15 Tote und 85 Personen in kritischem Zustand – das ist die aktuelle Bilanz der Grippe Epidemie auf den Kanarischen Inseln. Seit Beginn sind mehr als 300 Personen mit dem Grippe Virus A oder B in Krankenhäusern behandelt worden. Laut dem kanarischen Gesundheitsamt steigt die Zahl der Grippekranken weiterhin an. Aktuell sind im Schnitt 231 Fälle pro 100.000 Bürger bekannt, damit hat diese Wintergrippe auf dem Archipel längst Epidemie Status erreicht. Die aktuelle Bilanz ließt sich ähnlich wie in den letzten Jahren auch: Knapp die Hälfte der Risikogruppe über 65 Jahren sind nicht geimpft, 82% der Todesfälle durch die Grippe waren über 64 Jahre alt. In Regionen wie La Rioja, Pais Vasco oder Ceuta gibt es aktuell bis zu 500 Grippefälle pro 100.000 Einwohner. Leitungsnetz fertig gestellt –Canal Gestion, auf Lanzarote für die Wasserversorgung zuständig, hat die Arbeiten in der Inselhauptstadt abgeschlossen. 25 Kilometer Leitungsnetz sind durch neue PVC Rohre ausgetauscht worden. Drei Millionen Euro hat Canal Gestion in die neuen Zuleitungen investiert. Auch die Kanalisation in Arrecife hat Canal Gestion überarbeitet, im Bereich der Inselhauptstadt sind 40 Kilometer Abwasserrohre ausgetauscht worden. Flughafen Fuerteventura öffnet rund um die Uhr – Nicht wegen zu erwartenden Starts und Landungen, sondern als Backup für den Flughafen Gando auf Gran Canaria, wird El Matorral zwischen dem 3. April und dem 30. Juni rund um die Uhr geöffnet sein. Wartungsarbeiten am Flughafen Reina Sofia auf Teneriffa, die immer in der Nacht erfolgen, machen diese Maßnahme notwendig. Der gesamte Flughafen Reina Sofia wird neu asphaltiert, eine Maßnahme die periodisch alle 15 Jahre durchgeführt werden muss. Die Maschinen, die nachts auf Reina Sofia in diesem Zeitraum landen sollen, werden nach Gando umgeleitet. El Matorral auf Fuerteventura steht als Notfallairport in diesem Zeitraum zur Verfügung, sollte Gando aus meteorologischen Ursachen nicht mehr angeflogen werden können. Erholung am Arbeitsmarkt setzt sich fort –Die Zahl der Arbeitslosen ist in Spanien auf 16,6% gesunken und hat damit den niedrigsten Stand seit 2008 erreicht. Weiterhin sind in Spanien 3,76 Millionen Erwerbsfähige ohne Beschäftigung. 2013 erreichte die Zahl der Arbeitslosen ein Rekordhoch, vor fünf Jahren lag die Arbeitslosenquote bei 27%. Um das vor der Krise registrierte Beschäftigungsniveau zu erreichen, müssen in Spanien noch 1,7 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden. Gran Canaria schmeißt Berlin aus Eurocopa – Herbalife Gran Canaria fliegt heute mit einem Ticket fürs Basketball Halbfinale im Eurocup nach Hause. Alba Berlin hat gestern die letzte Chance auf ein Weiterkommen verpasst. Dabei begannen die Berliner gestern Abend ambitioniert und führten in der Halbzeitpause mit 35:27. Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie wieder eng, in der Schlussphase hektisch. 33 Sekunden vor Ende der Partie vergaben die Berliner einen drei Punkte Wurf zum möglichen Ausgleich. Am Ende stand es 72:75 für Herbalife Gran Canaria. Mit Bussen in den Schnee – Die Inselregierung Gran Canarias will von Cruz de Tejeda und Ayacata Busse zum Cumbre einsetzen um Residenten und Touristen in die verschneiten Bergregionen zu bringen. Es ist eine Reaktion auf die Situation gestern Abend, als rund 40 Personen, darunter Schwangere und Kinder vom Cumbre evakuiert werden mussten. Sie waren mit ihren Fahrzeugen auf vereisten Straßen stecken geblieben. Die Bilder vom Pico de las Nieves auf Gran Canaria sind bizarr – Räumfahrzeuge und Schneeketten in einer mit Schnee bedeckten Landschaft – der Wintereinbruch kam schnell und unerwartet. Die Wetterlage mit kühlen Temperaturen, Regen in Küstennähe und Schnee in höheren Lagen soll bis Ende der Woche anhalten. El Confital geschlossen – Die Wetterwarnstufe wegen Sturm und Gewitter gilt als beendet, der Strand El Confital im Norden der Inselhauptstadt von Las Palmas bleibt wegen Steinschlag weiterhin geschlossen. Insgesamt ist Las Palmas immer noch von den Folgen der Schlechtwetterfront betroffen – in verschiedenen Stadtteilen konnte die Kanalisation die Wassermassen nicht schnell genug aufnehmen. Von der Felswand bei El Confital hat der Regen mehrere große Steine in die Tiefe gespült. Die Zufahrtsstraße ist deswegen nicht passierbar. Die Hälfte hat keinen Schulabschluss – Die Lage auf dem Arbeitsmarkt in der kanarischen Autonomie verbessert sich seit rund vier Jahren stetig. Heute kommt eine alarmierende Nachricht vom Bildungsradio ECCA. Der in den 60er Jahren gegründete Sender mit Sitz in Gran Canaria bietet Sprachkurse und Fortbildungsmaßnahmen für die Bevölkerung. Informationen von Radio ECCA zufolge besitzt die Hälfte der als arbeitslos gemeldeten Personen auf Fuerteventura weder einen Studien- noch einen Schulabschluss. Dieser Zielgruppe bleibt der Zugang zu Aus- und Fortbildungsmaßnahmen wegen fehlender Zeugnisse verwehrt. Offene Stellen werden auf Fuerteventura immer häufiger mit Fachkräften von außerhalb besetzt. Laut einem Interview von Radio ECCA mit dem Inselpräsidenten Marcial Morales von gestern wollen sowohl die Lokalregierung als auch die Institution verstärkt auf die Weiterbildung für diesen Teil der Bevölkerung setzen und kostenlose Maßnahmen anbieten. Thomas Cook erfüllt Klischee der Deutschen – Mit dem Projekt „Meine Sonnenliege“ bietet der Reiseveranstalter deutschen Urlauber die Möglichkeit ihre Sonnenliegen bereits sechs Tage vor Beginn des Urlaubs zu reservieren. Für 25 Euro kann im Internet in drei Hotels auf Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria das Klischee über das andere Nationen seit Jahren schmunzeln erfüllt werden. Deutschen Urlaubern werden neben weißen Tennissocken in Sandalen vor allem zwei Vorlieben nachgesagt: Sie reisen gerne in die Sonne und reservieren noch vor dem Frühstück ihre Sonnenliegen mit dem eigenen Handtuch. Bei Punkte können ab sofort in drei Hotels vorab gebucht werden. Ab Sommer dieses Jahres soll der Service in 30 Hotels auf dem Archipel verfügbar sein. Ähnlich wie bei der Sitzplatzreservierung im Flugzeug läuft die Buchung online ab, am Urlaubsort liegt dann die Zimmernummer auf der ausgewählten Liege. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ ![]() Quelle: mixradio.eu |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 15:32 |
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Teilweise wurden soeben ein paar Straßen auf die Gipfel von #GranCanaria freigegeben, allerdings nur in eine Fahrtrichtung!
![]() Quelle: weiterlesen |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 12:13 |
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| Das Wetter bleibt unbeständig – Bergtouren theoretisch möglich:
Kanarische Inseln - Das schlechte Wetter auf den Kanarischen Inseln wird uns nicht ganz so schnell verlassen. Aktuell gibt es zwar keine Wetterwarnung mehr für Schnee und Regen, aber der Wind frischt auf und dafür hat AEMET eine gelbe Wetterwarnung herausgegeben, diese gilt lediglich für die Berge. Am morgigen Samstag sollen dann auch wieder starke Wellen an den Küsten aller Inseln hinzukommen. Aufgrund des unbeständigen Wetters bittet das Cabildo darum eine Fahrt in die Berge zu unterlassen, auch wenn die Zufahrten teilweise geöffnet sind. Je nach Wetterlage wird es heute dann Shuttlebusse geben, die an den Zufahrtsstraßen die Besucher einsammeln und auf die Gipfel bringen werden. Dies wurde aber noch nicht offiziell bestätigt und man sollte die offiziellen Kanäle auf Twitter und Facebook im Auge behalten. Die Verantwortlichen rechnen heute auch weiterhin mit starken Regenschauern auf der ganzen Insel. In den Bergen haben sich vielerorts bereits Wasserfälle gebildet, welche allein einen Besuch wert wären. Die Temperaturen bleiben in etwa auf dem gleichen Niveau wie bisher, durch den Wind kann es jedoch gefühlt kühler sein. ![]() |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 12:06 |
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| Mehr als 16 Milliarden Euro kamen durch internationale Gäste im Jahr 2017 auf die Kanaren:
Kanarische Inseln - Das Jahr 2017 war für die Kanarischen Inseln ein erfolgreiches Tourismusjahr. Laut Angaben des nationalen Statistikinstituts wurde von den ausländischen Gästen insgesamt 16,78 Milliarden Euro an Geld auf die Kanarischen Inseln gebracht. Dies sei eine Steigerung von 11,4% gegenüber dem Jahr 2016. Lediglich Katalonien konnte sich noch vor den Kanarischen Inseln halten, dort brachten die Gäste aus dem Ausland 19,15 Milliarden Euro hin, ein Plus von 9,7%. In ganz Spanien wurden 88,82 Milliarden Euro im Tourismus von Gästen aus dem Ausland ausgegeben, das entspricht einer Steigerung von 12,2% gegenüber des Jahres 2016. Allein im Dezember haben die internationalen Touristen 1,54 Milliarden Euro auf die Kanaren gebracht, ein Plus von 4,3% gegenüber dem Dezember 2016. Jeder Tourist war damit im Dezember 1.226 Euro wert. Im Schnitt gab jeder von Ihnen 141 Euro pro Tag aus, das sind allerdings 10% weniger als im Dezember 20016! Dies führen die Statistiker auf den leichten Rückgang der durchschnittlichen Übernachtungen zurück. Diese sanken nämlich im Dezember um 5,6% auf 8,7 Nächte pro Tourist. ![]() Quelle: weiterlesen |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 12:03 |
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| Ziel Irland! Georgier (19) mit gefälschten Papieren am Flughafen von Lanzarote gefasst
Kampf gegen illegale Einwanderung: Immer wieder wird versucht, mit gestohlenen, gefälschten oder manipulierten Pässen verschiedener europäischer Staaten von den Kanarischen Inseln per Flugzeug nach Mitteleuropa zu gelangen. Nachdem erst vor wenigen Wochen drei Chinesen mit gefälschten Papieren auf dem Flughafen von Lanzarote festgenommen wurden, klickten dort nun erneut die Handschellen. ![]() Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 11:15 |
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| Teneriffa! Schnee und Glatteis • 70 Personen evakuiert • Alle Zugänge zum Teide gesperrt
Auch auf den Kanarischen Inseln hat der Winter einen Zwischenstopp eingelegt. Wie die Inselregierung auf Teneriffa mitteilt, mussten seit Beginn des Wintereinbruchs bereits mehr als 70 Personen rund um den Teide-Nationalpark evakuiert und in Sicherheit gebracht werden. Diese ignorierten alle Warnungen und begaben sich trotz Straßensperrungen zum Gipfel. Auch auf Gran Canaria mussten die Rettungsdienste am Dienstag etwa 40 Personen am Pico de Las Nieves evakuieren. ![]() Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 11:12 |
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| Langjährigen Tierquäler angezeigt:
Gran Canaria / Llanos de María Rivera » Bei Llanos de María Rivera auf Gran Canaria hat jetzt die Naturschutzabteilung der Guardia Civil, die Seprona, einen 43- jährigen Spanier wegen fortlaufender Tierquälerei und Misshandlung angezeigt. Bereits seit dem Jahr 2006 soll der Mann rund 73 Hunde zu Tode gebracht haben. Erst Wanderer brachten das Drama ans Tageslicht. Bei den Untersuchungen wurden unzählige tote Tiere gefunden und auch Knochenreste. Einige konnten vom Tierschutz geborgen werden. PG-AR ![]() Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 08:37 |
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Wenig Geld für Geschenke:
Kanarische Inseln » Die Anwohner der kanarischen Inseln geben von ganz Spanien am wenigsten für Überraschungen aus, wie Blumen, Pralinen oder Geschenke. Gerade mal 15% der Anwohner leisten sich so etwas ab und an. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 08:35 |
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Super Idee:
Gran Canaria / Las Palmas » Die lokale Regierungsverwaltung von Gran Canaria hat jetzt eine Rundstrecke über die Berge geöffnet, damit die Anwohner und Urlauber auf der Insel auch in den Schnee fahren können. Diese führen über Ayacata und Cueva Grande, die Straße bei Cazadores bleibt geschlossen. Auch sind diese Straßen nur zu bestimmten Uhrzeiten geöffnet und in den Nachtstunden geschlossen. Zwischenzeitlich wurde diese Aktion wegen erneuter Schneefälle wieder abgebrochen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 08:34 |
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Projekt für mehr Sicherheit an den Küsten:
Gran Canaria / Las Palmas » Rund 50 Studenten der Universität von Las Palmas auf GC werden sich jetzt an dem Projekt für mehr Sicherheit an den kanarischen Küsten beteiligen. Nachdem im vergangenen Jahr an den 1500 Km Küste der Inseln 97 Menschen ertranken, ist man jetzt bemüht dies zu ändern. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 08:29 |
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Unbemerkte Schwangerschaft:
Gran Canaria / Maspalomas-Gran Canaria » Eine 21- jährige Finnin klagte im Urlaub auf Gran Canaria über Bauchschmerzen. Diese stellten sich jedoch rasch als Schwangerschaft heraus. Da die Wehen schon einsetzten, wurde die junge Frau rasch in ein Krankenhaus gebracht. Dort kam dann das Kind. Die Frau war überrascht, denn sie wusste wohl nichts von der Schwangerschaft. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 08:25 |
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Eingeschneite evakuiert:
Teneriffa / Teide » Auch auf der Insel Teneriffa mußte die Guardia Civil rund 70 Menschen mit etwa 30 Autos helfen, aus den Schneegebieten beim Hotel Rural in den Cañadas im Parque Nacional Teide heraus zu kommen. Diese wurden am Montag von den Schneefällen überrascht. So organisierte die Polizei mit den dortigen Bergrettern deren Evakuierung. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 08:23 |
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Wegen Steinschlags gesperrt:
Gran Canaria / San Mateo » Am Dienstag musste die lokale Polizei eine Landstrasse bei San Mateo wegen Steinschlags sperren. Es handelt sich um die GC 15 beim Km 21. Da es sich um eine Fahrbahn handelte, hat man dort entsprechend ausgeschildert. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 08:21 |
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Trennmüllcontainer mit Presse:
Teneriffa / Puerto de la Cruz » Am letzten Tag des Monats Januar wurde in Puerto de la Cruz ein sogenannter “mini punto limpio“ für Trennmüll vorgestellt. Dies sind mehrere spezielle Entsorgungscontainer, welche auch eine Presse besitzen. Sie werden jetzt bei San Antonio aufgestellt werden. Damit will man einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz liefern. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 08:19 |
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NISSAN fördert E-Autos:
Teneriffa / Santa Cruz » Die lokale Regierungsverwaltung und die Firma NISSAN fördern jetzt gemeinsam die E- Autos. Mit einem guten Beispiel will man hier voran gehen und nach und nach auch die Dienstfahrzeuge der Regierungsverwaltung auf E- Autos umstellen. Mit dieser Aktion will man umweltfreundlicher werden. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 08:18 |
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Der Winter bleibt:
Teneriffa / Santa Cruz » Die Regierungsverwaltungen der Inseln La Palma und Teneriffa haben zwischenzeitlich wegen der immer wieder niedergehenden Schneefälle weitere Straßen in den Höhenlagen gesperrt. Auf dem Teide wurden nachts minus 14 Grad gemessen. Auch zum Wochenende wird es immer wieder Schnee geben. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 08:15 |
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| Die Grippe forderte 15 Tote und 85 schwere Fälle auf den Kanarischen Inseln:
Fünfzehn Menschen sind bereits infolge der Grippe auf den Kanarischen Inseln gestorben. Nur vier von ihnen waren geimpft. Der Temperaturrückgang hat zu einer Zunahme der Fälle geführt 304 Personen müssen in den Krankenhäuser behandelt werden, darunter befinden sich 85 Personen auf der Intensivstation.
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| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.02.2018 um 08:10 |