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| Strahlendes Flugzeugteil in La Laguna stammt vom Unglück 1977
Teneriffa – Das auf einer Farm in La Laguna gefundene, schwach radioaktiv strahlende Teil, stammt von dem Flugzeugunglück 1977. Es war die bisher größte Katastrophe in der Geschichte der Luftfahrt, die sich auf dem Flughafen Tenerife Norte zutrug. Besonders brisant: bis heute gibt es keine Studie über die gefährlichen Stoffe, die in den Flugzeugen verbaut waren und die bei rund 1.000 Grad Celsius verbrannten. Die Überlebenden und Helfer waren einer hohen Schadstoffbelastung ausgesetzt, die weitreichende Folgen für die Gesundheit hatte. Ähnlich wie bei der Katastrophe vom 11.09.2001 in New York. Dort erkrankten und starben Jahre nach dem Einsturz der World Trade Center-Gebäude tausende Helfer an diversen Krankheiten, insbesondere Lungenkrebs, weil sie die hochgiftigen Schadstoffe, wie Asbeststaub, eingeatmet hatten. Die Flugzeuge die 1977 auf dem Flughafen Los Rodeos kollidierten, waren beide von Boeing in den USA gebaut worden. Damals war es üblich, in den Tragflächen spezielle Ausgleichsgewichte einzubauen. Diese waren aus einem platzsparenden, dennoch schweren Material: abgereichertes Uran. Es fiel bei der Herstellung von Uranbrennstäben an und wurde als Abfallprodukt an die Flugzeugindustrie verkauft. Die Empfehlung, wenn man damit Kontakt hatte, ist damals wie heute: Hände waschen reicht zur Dekontamination. Was aber passiert, wenn bei einem Unfall diese Stäbe mit Feuer in Kontakt kommen, daran hatte man bei Boeing offenbar nicht gedacht. Der Uranstaub verteilt sich in der Luft und kann unwissentlich eingeatmet werden oder kontaminiert den Boden auf den er niedergeht. Bis heute gibt es dazu keine Untersuchung auf Teneriffa, welche Folgen die freigesetzte Radioaktivität für die Natur, die Retter und die Überlebenden gehabt hat. Wie das Urangewicht in den Hof von La Laguna gelangte, ist ebenso unklar wie der Verbleib aller anderen Urangewichte, die nach dem Unfall zusammen mit dem Flugzeugschrott entsorgt werden mussten. Keiner weiss wo sie sind oder was damit passierte. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 27.08.2018 um 12:31 |
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| Mikroalgenblüte vor Gran Canaria entdeckt
Gran Canaria – Nach Teneriffa ist die Mikroalgenblüte nun auch in den Gewässer von Mogán entdeckt worden. Ein GES-Hubschrauber entdeckte sie gestern Nachmittag. Ein Schiff der Seenotrettung hat die Blüten mit Wasser verwirbelt und zerstreut. Weitere Entdeckungen der Konzentration von Cyanobakterien wurden weiter außerhalb von El Hierro und La Palma gemacht. Sie sind jedoch nicht in Küstennähe wie bei Teneriffa und Gran Canaria. Quelle: www.canaryo.net Immer mehr Microalgen Kanarische Inseln » Derzeit sind die Verantwortlichen besorgt über das neue Aufkommen der Microalgen an den regionalen Küsten. Zunächst wurden diese an den Nordküsten von Teneriffa gesichtet, jetzt kommt auch die erste Meldung vom Süden von Gran Canaria aus Mogan. Die Hubschrauber der Regierung sind hier fortlaufend im Einsatz um die Ausbreitung im Griff zu haben. Ebenfalls wurde auch ein Spezialschiff eingesetzt, welches die Algen aufsaugen kann. PG-AR www.radio-europa.fm ![]() |
| Autor: . - Kommentare (0) - 27.08.2018 um 11:30 |
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| Giftbehälter in Telde illegal in Barranco gekippt
Gran Canaria – Im Tal der Silva-Schlucht, Gemeinde Telde, haben Umweltschützer einer illegale Müllkippe entdeckt. Neben alten Möbeln und Bauschutt hat dort jemand eine große Menge an Gift-Behälter aus Metall und Kunststoff entsorgt. Einige Behälter sind nicht leer. Die Umweltschützer prangern die Rücksichtslosigkeit und Skrupellosigkeit der Verursacher an. Warum entsorgen Menschen die Sachen einfach in der Natur wenn in der Nähe eine Müllsammelstelle ist? Wenn die Giftstoffe in den Boden gelangen, sind die Folgen für Mensch und Natur unkalkulierbar. In jedem Fall aber eine ökologische Katastrophe. www.canaryo.net Wilde Müllhalde entdeckt Gran Canaria / Telde » Die Naturschützer haben jetzt eine wilde Mülldeponie beim Barranco de Silva entdeckt. Dort hat man doch tatsächlich unterhalb der Autobahnbrücke eine große Anzahl an leeren Plastik Kanistern entsorgt. Diese waren früher mit Gefahren-Produkten gefüllt. Auf der Müllhalde gab es dann auch noch alte Möbel und Bauschutt. Die ganze Angelegenheit wird jetzt untersucht, um die Verursacher zu finden. PG-AR Quelle: www.radio-europa.fm ![]() |
| Autor: . - Kommentare (0) - 27.08.2018 um 11:30 |
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| Drogendealer-Organisation auf den Kanaren zerschlagen – 3t Haschisch beschlagnahmt
Gran Canaria/Teneriffa – Bei einer großangelegten Aktion konnte die Policia Nacional, zusammen mit dem Zoll, eine Drogendealer-Organisation zerschlagen. 31 Personen wurden auf Gran Canaria und Teneriffa zeitgleich verhaftet. Die Organisation war auf den Schmuggel von Haschisch aus Marokko zu den Kanaren spezialisiert. Dafür fuhren schnelle Schlauchboote in der Nacht nach Marokko, sammelten die in Ballen gepresste Droge ein und brachten sie in den Hafen von San Cristobal in Las Palmas. Das jährliche Volumen wird auf 10 Tonnen geschätzt. Bei der Aktion die letzte Nacht durchgeführt wurde, konnten 3 Tonnen Haschisch auf beiden Inseln sichergestellt werden, darunter 400 Kg in einem Büro in Santa Cruz de Tenerife. 2 Tonnen Haschisch befanden sich gerade bei der Umladung zwischen Boote und Häfen, einmal in San Cristobal (GC) und einmal in Garachico auf Teneriffa. Außerdem beschlagnahmten die Ermittler 100.000,- Euro Bargeld, mehrere Luxus-Autos und zwei High-Speed-Schlauchboote. Innerhalb der Kanarischen Inseln wurde die Droge als in Kurier-Pakete getarnt, über offizielle Sammeltransport-Kurierfirmen, dem Empfängern zugestellt. Die Kurierfirmen wussten nicht was in den Paketen ist. Die Bande schreckte auch vor Mord nicht zurück. So wurde im August 2017 eine Person in San Cristobal erschossen aufgefunden. Der Täter, Mitglied dieser Organisation, sitzt bereits in Haft. Die Ermittler kamen um Juni 2017 der kriminellen Vereinigung auf die Spur, als sie erfuhren das es einen regen Transport von Haschisch zwischen Marokko und den Kanaren gibt. Quelle: www.canaryo.net Erfolgreiche Anti-Drogenaktion Kanarische Inseln » Bei einer der größten Anti -Drogenaktion der Policia National in Zusammenarbeit mit der Guardia Civil wurden jetzt 31 Personen verhaftet. 23 davon auf Gran Canaria, der Rest auf Teneriffa. Dabei wurden drei Tonnen Haschisch und 100.000€ Bargeld sowie zwei Boote sichergestellt. PG-AR Quelle: www.radio-europa.fm ![]() |
| Autor: . - Kommentare (0) - 27.08.2018 um 11:30 |
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| Acht verwahrloste Tiere von Hof in Las Remudas gerettet
Gran Canaria – Auf einer Finca im Ortsteil Las Remudas, Telde, fand die Policia nach einer Anzeige von Nachbarn, einen Platz der für Hunde- und Hahnenkämpfe genutzt wurde. Außerdem zwei sich selbst überlassene Hunde, zwei Hasen und vier Hühner. Zwei tote Hähne mit eisernen Sporen wurden tot aufgefunden. Insgesamt acht Tiere konnten gerettet werden, die ohne Wasser und Nahrung auf dem Hof gefangen waren. Der Besitzer des Grundstücks habe den Beamten sein Einverständnis zur Begehung gegeben, da er von den Zuständen vor Ort nichts wusste. So sollen es Jugendliche sein, die sich immer wieder auf den Hof einfanden um verbotene Hahnenkämpfe und Hundekämpfe zu veranstalten.
Bildquelle: Ayto Telde Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 27.08.2018 um 11:30 |
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| Olympus Airways fliegt nicht mehr für deutsche Veranstalter – 200 Urlauber saßen fest
Kanaren/Griechenland – Ohne Angabe von Gründen hat die griechische Airline “Olympus Airways” die Zusammenarbeit mit allen deutschen Reiseveranstaltern eingestellt. Elf mal pro Woche wurde Fuerteventura und dazu auch Teneriffa angeflogen. Durch die spontane Kündigung saßen 200 Deutsche auf Teneriffa fest, da die für sie vorgesehene Maschine nach Athen zurück beordert wurde. Erst mit drei Tagen Verspätung kamen die Urlauber nach Hause. Wenn auch Sie einen Kanaren-Urlaub gebucht haben, in dem Olympus Airways (OLY) als Flugdienstleister eingetragen ist, setzen Sie sich umgehend mit ihrem Reiseveranstalter in Verbindung. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 27.08.2018 um 11:30 |
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| Urlauber Bähnchen in der Hauptstadt
Teneriffa / Santa Cruz » Die Gemeinde Santa Cruz de Tenerife hat jetzt ein neues Projekt für seine Urlauber und Gäste vorgestellt. Hier wurde ein Bähnchen angeschafft, welches jetzt seine Runden drehen wird. Am Freitag wurde das orangefarbene Gefährt zum ersten Mal auf den Straßen gesichtet. Ab der kommenden Woche wird dann beim Cabo Llanos, dem Auditorium und dem Palmetum sowie in der Fußgängerzone gefahren. 56 Fahrgäste finden darin Platz. Das Bähnchen soll keine Konkurrenz zu den Taxis sein. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 27.08.2018 um 11:30 |
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| Gefundenes Flugzeugteil war aus dem Jahr 1977
Teneriffa / La Laguna » Das am Donnerstag aufgefundene Flugzeugteil auf einer Finca von La Laguna war doch tatsächlich ein Teil der im Jahr 1977 verunglückten Boeing 747 beim Flughafen Los Rodeos. Bei dem damaligen Unfall stießen zwei Flugzeuge zusammen und es starben 583 Menschen. Das Teil war tatsächlich uranhaltig und wurde so früher in Flugzeugen verbaut, es war aber glücklicherweise ungefährlich. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 27.08.2018 um 11:30 |
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| Immer mehr Kreuzfahrer
Gran Canaria / Las Palmas » Im Hafen Puerto de las Nieves auf Gran Canaria gab es im ersten Vierteljahr 1.187.449 Fahrgäste bei den Fähren. Dies war dort schon eine Steigerung um 14.300 Fahrgäste mehr als noch im Vorjahr. Im Hafen von Agaete im Süden gab es 5,75% mehr Fahrgäste, dies waren somit 263.034. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 27.08.2018 um 11:30 |
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| Drei Flüchtlingsboote an einem Tag mit 70 Illegalen auf Lanzarote angekommen
Lanzarote – An einem Strand der Gemeinde Haria landete gegen 02:10 Uhr ein Flüchtlingsboot aus Afrika. An Bord waren 23 junge Männer, von denen 6 minderjährig sein sollen. Die illegale Einwanderer hatten sich schon in verschieden Richtungen verteilt, konnten aber alle von diversen Polizeieinheiten in Gewahrsam genommen werden. Die Männer stammen alle aus afrikanischen Ländern die als sicherer Herkunftsländer eingestuft sind, für die es im Normalfall kein Asyl gibt. Ein weiteres Flüchtlingsboot mit 7 Personen erreichte gegen 14:12 Uhr bei Puente de las Bolas die Insel. Das Dritte Boot erreichte mit 40 illegalen Migranten den Playa Bermejo, bei El Golfo, Gemeinde Yaiza, die Insel.
Bildquelle: La Voz Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 26.08.2018 um 18:00 |
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| Falschgeld in Höhe von 14.500€ am Flughafen von Gran Canaria entdeckt
Gran Canaria – Am 7. August wurde ein Spanier am Flughafen Gran Canaria verhaftet, als er mit einem Flug von Teneriffa ankam. In seinem Gepäck waren 290 gefälschte 50,- Euro-Scheine. Insgesamt hatte er 15.170,- Euro Bargeld in einem Umschlag dabei, wovon 14.500,- Euro Falschgeld waren. Die falschen Fünfziger hatten jeweils immer nur die selben zwei Seriennummern. Nach der Anzeigenaufnahme konnte der Mann gegen Zahlung einer Kaution, wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Bis zur Gerichtsverhandlung muss er sich alle 14 Tage beim Gericht melden. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 26.08.2018 um 18:00 |
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Kleinlaster brennt aus
Teneriffa / Santa Cruz » In der Nähe des Hospital Universitario de Canarias (HUC) brannte am Freitag Nachmittag auf offener Straße ein Kleinlaster, welcher mit elektrischen Haushaltsgeräten beladen war, auf offener Straße aus. Das Feuer entwickelte erst einmal eine große Rauchentwicklung und Staus im Umkreis. Zwei in der Nähe befindliche Fahrzeuge und eine Werbetafel wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Verletze gab es nicht. Siehe auch das Video auf: www.facebook.com/radioeuropateneriffa PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.08.2018 um 18:00 |
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Weinlese beginnt
Teneriffa / Santa Cruz » Wie die Bodegas und die regionalen Weinbauern berichten, wird die diesjährige Weintraubenernte etwa gleich ausfallen wie im vergangenen Jahr. 2017 gab es auf der Insel 6,2 Millionen Kg Weintrauben. Die Qualität sei gut, sagen die Fachleute und jetzt wird die nächsten 20 Tage überall auf der Insel für einen guten Wein geerntet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.08.2018 um 18:00 |
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Steinlawine löste Schrecken aus
Teneriffa / Tacoronte » Am Freitag Nachmittag gegen 17.10 Uhr gab es einen großen Schrecken an der Playa von Mesa del Mar bei Tacoronte, Teneriffa Nord. Hier war ein Fangzaun für die dortige Felswand gerissen und es gab eine Steinlawine, welche mit Getöse und viel Staub dort niederging. Die Badegäste kamen mit dem Schrecken davon. Siehe auch das Video auf: www.facebook.com/radioeuropateneriffa PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.08.2018 um 18:00 |
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SILBO wird jetzt sogar in Frankreich unterrichtet
La Gomera / San Sebastian » Ein Schulprojekt für das Erlernen der Pfeifsprache Silbo von La Gomera wird jetzt sogar in Paris in der Schule “École Élémentaire Pierre Budin“ angewandt und gelehrt.PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.08.2018 um 10:46 |
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Fiesta der Herzen
Teneriffa / Tejina » Seit Sonntag feiert die Gemeinde Tejina im Norden der Insel Teneriffas wieder das Fest der Herzen,die “Fiesta de los Corazones”. Da ist alles mit Herzen aller Art geschmückt. Es gibt Umzüge, Tanz und Folklore auch noch die nächsten Tage. Eine ganze besondere Fiesta ! PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.08.2018 um 10:44 |
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Neue Geräte fürs Krankenhaus
La Palma / Santa Cruz » Das Krankenhaus von La Palma, das Hospital General in Santa Cruz de la Palma, erhält jetzt für die Erneuerung von Geräten 300.000.--€. Dies teilte jetzt die Gesundheitsabteilung mit. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.08.2018 um 10:42 |
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| Calima-Vorhersage von AEMET – Karte bis 27.08.2018
Kanaren – Hier ist die Vorhersage für Calima/Feinstaubwerte der nächsten Tage, als animierte Karte – Bereich: Europa, Nordafrika, Westasien. Erstellt vom staatlichen spanischen Wetterdienst AEMET. Orientierungshinweis: Die Kanaren befinden sich auf dieser Karte links, mittlere Höhe (zwischen 20°W und 10°W). ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 26.08.2018 um 10:05 |
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| 26 verbrannte Fahrzeuge in Jinamar - Wohl Brandstiftung - Besitzer bleiben auf Schaden sitzen
Telde - Einen Tag nachdem verheerenden Brand von 26 Fahrzeugen in Jinamar geht die Polizei nun tatsächlich von Brandstiftung aus und bittet die Bürger um Mithilfe. In den sozialen Medien ruft die Polizei dazu auf jedwede Hinweise, die mit der Nacht zusammenhängen zu melden um das Puzzle zusammensetzten zu können. Die Polizei ist davon überzeugt, dass dadurch die Verantwortlichen gefunden werden können. Es wurden auch einige Beweismittel an Ort und Stelle sichergestellt, die derzeit kriminaltechnisch untersucht werden, diese Untersuchungen können aber einige Wochen dauern, gab die Polizei bekannt. Unterdessen sind viele Fahrzeugbesitzer noch immer in einer Art Schockstarre und schauen, ob noch irgendetwas an privaten Habseligkeiten aus den Wracks zu retten ist, wirklich fündig wurde aber niemand. Schlimmer als der erste Schock wird das Problem des Ersatzes werden, denn die Versicherungen zahlen in den meisten Fällen nichts. Lediglich die Besitzer der Fahrzeuge die eine Vollkasko-Versicherung haben, die jedes Risiko mit einschließt, bekommen den Schaden ersetzt, das ist in den meisten Fällen jedoch nicht gegeben. Bedeutet also das zu den 30 Euro Abschleppkosten für die Wracks wohl noch weitere Kosten für die Anschaffung von neuen Fahrzeugen ins Haus steht. Dies ist in Jinamar natürlich besonders bitter, denn hier leben in der regel Menschen, die sowieso nicht zu den Wohlhabendsten der Insel gehören. - TF ![]() Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 26.08.2018 um 09:46 |
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| Drogen-Ring der jedes Jahr 10 Tonnen Haschisch auf den Kanaren verteilte zerschlagen - 31 Festnahmen
Kanarische Inseln - Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde einer der größten Drogen-Ringe auf den Kanarischen Inseln auseinandergenommen. Die Gruppe führte pro Jahr rund 10 Tonnen Haschisch auf die Inseln ein, welches dann über Paketdienste auf den Kanaren verteilt wurde. Insgesamt wurden 31 Personen verhaftet, so die Polizei. Die Gruppe „zögerte nicht, im August 2017 alle Arten von Gewalt, wie auch Mord an Personen einzusetzen“, heißt es in dem Bericht weiter. Die Gruppe wurde eisern geführt, was ihnen ermöglichte Warenlieferungen, die per Boot an den Küsten ankam binnen nur fünf Minuten zu entladen und in der Sicherheit der Nacht zu verschwinden. Zudem sei die Gruppe so gut organisiert gewesen, dass es dieser gelungen sei auch Straßen so zu blockieren, dass Fluchtwege offen blieben. Die eigentlichen Ermittlungen gegen diese Gruppe starteten im Juni 2017, damals erfuhr die Polizei, dass es wohl einen Drogenring gibt, der hohe Mengen an Haschisch über Marokko mit Schlauchbooten auf die Inseln brächte. Die letzte Ankunft eines Schlauchbootes wurde dann von der Polizei genutzt, um zuzuschlagen, in San Cristobal (Las Palmas) kam ein Boot mit 1,5 Tonnen Haschisch an, zudem gab es ein Boot mit 500 Kilo Haschisch in einem Schlauchboot im Hafen von Garachico (Teneriffa) sichergestellt und 500 Kilo, die bereits auf den Straßen transportiert wurden. Dabei gab es wohl auch eine Auseinandersetzung, die Gruppenmitglieder griffen die Polizeifahrzeuge an und ein Polizist wurde verletzt. Insgesamt wurden auf Gran Canaria 23 Personen inhaftiert, auf Teneriffa waren es 8 Personen, 28 der festgenommenen Personen kamen in U-Haft. Zudem wurden bei der Aktion insgesamt 3 Tonnen Haschisch, mehr als 100.000 Euro Bargeld sowie Sportboote und High-End-Fahrzeuge sichergestellt. Allein die sichergestellte Menge Haschisch hat einen Marktwert zwischen 8 und 12 Millionen Euro. Neben der Drogendelikte muss sich ein Mitglied der Gruppe auch wegen des Mordes im August 2017 verantworten. - TF ![]() Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 26.08.2018 um 09:43 |