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InfoWale statteten einen Besuch ab
Teneriffa / Los Realejos » Am Strand “El Socorro“ von Los Realejos wurden die Strandbesucher am vergangenen Freitag Zeugen eines einzigartigen Naturschauspieles. Da schwammen doch tatsächlich zwei ausgewachsene Wale mit Kind vorbei. Für die Nordküste eigentlich recht ungewöhnlich. PG-AR


Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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InfoDie ist nicht dumm...
Teneriffa / Candelaria » Viele Tiere haben so ihre Angewohnheiten und wie wir Menschen eine gewisse Routine. Zum Beispiel kommt jeden Nachmittag eine Meeresschildkröte in den Hafen von Candelaria und läßt sich von den Anwohnern dort füttern. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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InfoSchwimmbad wird immer beliebter
Teneriffa / Candelaria » Trotz aller Unkenrufe und Probleme erfreut sich das öffentliche Schwimmbad von Candelaria großer Beliebtheit. Hier bemüht man sich, eine saubere Anlage zu präsentieren. Die Gemeinde hat zwar erhebliche Kosten, jedoch sei man dies den Bürgern schuldig, hieß es jetzt. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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Tolle Fiesta
Gran Canaria / Agüimes » Wie alle Jahre wieder gab es wieder die Riesen Fiesta mit der Seeprozession und viel Folklore in Agüimes. Mehr als 20.000 Zuschauer kamen, um mit dabei zu sein. Die Fiesta dort hat ihre ganz eigene Art, da gibt es auch viele Grills, auf welchen Fisch gebraten und serviert wird. PG-AR

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Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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Drohne kam aus Portugal
Gran Canaria / Las Palmas » Wie jetzt berichtet wird, war die bei Gran Canaria aufgefundene Drohne wohl bei Lissabon in Portugal im Atlantik verschwunden. Fachleute meinen, sie war dann durch die Strömung über 1,315 Km weit bis an die Küste von Las Palmas Stadt getrieben worden. Die Drohne des Models AR5 mit 7,3 Länge wird hauptsächlich für den Landschaftsschutz und die Küsten eingesetzt. PG-AR
Quelle: www.radio-europa.fm

Geborgenes Flugzeug ist eine Drohne die vor Portugal abstürzte
Gran Canaria – Das vor Las Palmas im Ozean gefundene Kleinflugzeug entpuppte sich als Drohne. Das unbemannte Flugzeug vom Typ AR5 hat eine Länge von 7,3 Meter und stammt aus Portugal. Sie ist an der Küste Portugals verloren gegangen und wurde offenbar nur durch die Meeresströmung 1.315 km bis nach Las Palmas getrieben. Drohnen dieser Art werden für den Küsten- und Landschaftsschutz eingesetzt.
Quelle: www.canaryo.net

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Quelle: radio-europa.fm
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Viele Autos verkauft
Kanarische Inseln » Im Monat August wurden auf den kanarischen Inseln rund 160 neue Autos am Tag verkauft. Wie der Verband der Autohändler berichtet, war dies ein recht guter Monat. Hier hatten die Familien Zeit, sich in Ruhe ihren neuen Traumwagen auszusuchen. PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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Zuwachs bei Unternehmen auf den Kanaren: Höchster Stand - Aber nur 40% haben Angestellte
Kanarische Inseln - Die Zahl der Unternehmen auf den Kanarischen Inseln war noch nie so hoch, wie zum Jahresabschluss 2017. Insgesamt gab es 146.126 Unternehmen auf den Kanarischen Inseln. Vor der Krise waren es auf den Höchststand „nur“143.471 Unternehmen. Dann brachen tausende Unternehmen weg, auf den Tiefststand im Jahr 2008 gab es nur noch 128.518 Unternehmen auf den Kanarischen Inseln. Die Zahlen stammen aus einer Statistik des nationalen Statistikinstituts, welche nun veröffentlicht wurden.
Das vergangene Jahr brachte demnach ein Wachstum von 4.531 Unternehmen nett, bedeutet nach Abzug von Unternehmen, die geschlossen wurden inklusive aller Neugründungen. Besonders das produktive Gewerbe konnte hier neue Unternehmen abbekommen.
Allerdings hat diese Statistik auch einen Haken, wie so fast jede Statistik. Denn von allen Unternehmen auf den Kanarischen Inseln haben 60%, das heißt 82.085, keinerlei Angestellte, es handelt sich um die Atonomos, also freie Selbstständige die in Spanien ja auch als Unternehmen gelten. Viele Arbeitslose werden dahin getrieben, es auf diesem Wege zu versuchen, da sonst kaum eine Chance auf Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt besteht.
In den letzten 10 Jahren, also seit dem Tiefststand, gab es einen Zuwachs von 14,2% bei den Unternehmen ohne Angestellte (+10.287 netto). Das ist auch die einzige Unternehmensform, die ein kontinuierliches Wachstun verbuchen kann.
Zwischen ein und zwei Mitarbeitern gab es einen Nettoverlust von 4.000 Unternehmen und es gibt davon 36.642 Stück auf den Kanarischen Inseln. Bei drei bis fünf Mitarbeitern gibt es 14.745 Unternehmen, 287 weniger als noch vor 10 Jahren. Zwischen sechs und neun Mitarbeiter gibt es derzeit 6.31 Unternehmen, ein Nettoverlust von 1.380 Stück.
Bei den größeren Unternehmen sieht es da nicht besser aus, zwischen 10 und 19 Mitarbeiter haben derzeit 3.521 Firmen auf den Kanarischen Inseln, auch hier gibt es einen Nettoverlust von 877 Unternehmen. Zwischen 20 und 49 Mitarbeiter haben derzeit 1.946 Unternehmen, ein Verlust von 726. Bei 50 bis 99 Mitarbeitern ein ähnliches Bild, 616 Unternehmen gibt es in dieser Größenordnung noch auf den Kanaren, ein Verlust von 77.
Ab 100 bis 199 Angestellte verbuchen 326 Unternehmen für sich, ein Minus von 99! Bei 200 bis 499 Mitarbeitern wurden noch 166 Unternehmen registriert, ein Rückgang von 41 Unternehmen.
Zwischen 500 und 999 Mitarbeiter haben auf den Kanarischen Inseln nur noch 35 Unternehmen, auch hier ein Verlust von zwei Stück. In der Größenordnung 1.000 bis 4.999 Mitarbeiter gibt es auf den Kanaren immerhin 12 Unternehmen und hier auch die einzige Klasse in der es einen Zuwachs von +1 gab! Bei mehr als 5.000 Arbeitnehmern hört die Statistik auf, denn auf den Kanaren gibt und gab es nur ein Unternehmen in dieser Größenordnung (Dinosol Supermercados SL, also Hiperdino etc.).
Das „Problem“ mit den Autonomos gibt es natürlich in ganz Spanien, denn von den 3.337.646 Unternehmen sind 55.3% als Autonomo ohne Angestellte registriert. Hier müsste die Politik endlich mal etwas unternehmen, damit mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. - TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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Zwei Motorräder auf Teneriffa miteinander kollidiert
Teneriffa – Auf Teneriffa sind zwei Motorräder miteinander kollidiert. Der Unfall ereignete sich auf der TF-28, Abzweig TF-534, in der Gemeinde Arico. Ein Motorradfahrer kam mit Verletzungen an den Beinen per Rettungshubschrauber in das Hospital Universitario Nuestra Señora de la Candelaria. Der andere Unfallbeteiligte war weniger schwer verletzt und kam per Krankenwagen in das Krankenhaus nach Rambla.

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Bildquelle: Twitter@112canarias
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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Dreifacher Jinamar-Mörder Fernando Iglesias von Gefängnis-Freigang nicht zurückgekehrt
Gran Canaria – Im Jahr 1996 tötete ein Taxifahrer in Jinamar seine Frau (39) und seine beiden Kinder (18 und 12). Als Grund dafür gab er an, das er genervt von ihnen war und zu dem Zeitpunkt alkoholisiert war. Dafür wurde der Täter zu 54 Jahren Haft verurteilt. Nach 22 Jahren durfte er mit Genehmigung das Gefängnis in Orense (Festland) für einige Stunden verlassen. Jedoch kam er nicht wieder zurück in die Haftanstalt.
Der Mörder, Fernando Iglesias, gilt aktuell als flüchtig.

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Bildquelle: Canarias7
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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Flüchtlingsboot mit illegalen Emigranten auf Lanzarote angekommen
Lanzarote – Am Playa Papagayo ist heute gegen 15:00 Uhr eine Patera mit afrikanischen Flüchtlingen angekommen. Die Guardia Civil konnte drei illegale Einwanderer festnehmen, rechnet aber damit das rund 15 Leute auf dem Boot waren, die sich nun auf der Insel verstecken.

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Abbildung symbolisch.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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Prügelei in Puerto Rico gefilmt – mutmaßliche Touristen greifen Busfahrer an
Gran Canaria – Gestern kam es in Puerto Rico, Gemeinde Mogán, zu einer Massenschlägerei, welches auf einem Video festgehalten wurde, das in den sozialen Netzwerken kursiert. Zwei halbnackte Männer stiegen aus einem PKW und brüllten einen Busfahrer an der in seinem Bus saß. Dieser stieg dann zusammen mit einer anderer Person aus und unvermittelt kam es zur Prügelei, bei welcher dann auch Frauen involviert waren. Die halbnackten Angreifer, mutmaßlich Touristen unter Drogen-Einfluss, mußten ordentlich einstecken. Einer von ihn lag dann bewusstlos am Boden. Damit
Im Video war keine Polizei zu sehen, die Beteiligten entfernten sich vom Tatort. Worum es bei der Auseinandersetzung ging, ist noch nicht klar.
Quelle: zum Video
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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Wartender Patient hat keine Geduld mehr und bedroht Krankenhauspersonal mit Messer
Teneriffa – Wieder hatte ein Patient im Krankenhaus von Candelaria (HUNSC) keine Geduld mehr um auf seine Behandlung zu warten. Der Mann, der wegen einer Schnittverletzung am Finger in der Notaufnahme wartete, zog ein Messer und bedrohte des Personal. Am Mittwoch soll mit dem Management der Klinik über eine Verbesserung der Sicherheit gesprochen werden.
Das Personal bemängelt, jeder der Patienten der Meinung ist, als Erster behandelt werden zu müssen.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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Einwohnerausweis “Bono Residente Canario” soll im Oktober 2019 eingeführt werden
Kanaren – Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, hat am heutigen Vormittag gemeinsam mit dem Vizepräsidenten und Minister für öffentliche Arbeiten und Verkehr der Regierung der Kanaren, Pablo Rodríguez, den Einwohnerausweis präsentiert. Die Karte, die offiziell “Bono Residente Canario” heisst, soll den Anwohnern Rabatte im Personentransport gewähren. Wer diese Karte besitzt, bekommt in Taxen, Busse oder Straßenbahn einen Rabatt, der bisher noch nicht veröffentlicht wurde. Gerade der Überlandverkehr soll damit angesprochen werden. Man hofft das mehr Menschen ihre Autos stehen lassen und lieber mit dem Bus fahren.
Für die Finanzierung werden 30 Millionen Euro pro Jahr bereitgestellt. Die Karte gilt auf allen Inseln der Kanaren, egal wo der Besitzer auf den Kanaren gemeldet ist.

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Bildquelle: Gobierno de Canarias
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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Andere Zeitzone? Fernando Clavijo fordert Mitspracherecht der Kanaren bei diesem Thema
Kanarische Inseln - Der Vorstoß von Ministerpräsident Pedro Sanchez (PSOE) zum Thema Zeitumstellung des Festlandes auf kanarische Zeit, hat eine Reaktion des kanarischen Präsidenten Fernando Clavijo (CC) hervorgerufen. Er vertritt die Auffassung, dass die Kanarischen Inseln „auf keinen Fall“ in der gleichen Zeitzone wie der Rest des Landes angelegt werden sollten. Geografisch mache dies keinen Sinn. Sollte die Zeitzone in Spanien geändert werden dann sei es auch nur korrekt dies auf den Kanarischen Inseln auch zu machen so Clavijo vor der Presse.
Allerdings betonte er auch, dass man dazu noch keinen Beschluss gefasst habe. Man möchte allerdings beim Expertenkomitee ein Mitspracherecht bekommen. Dies wird von Sanchez aufgestellt um mögliche Pros und Contras einer anderen Zeitzone für Spanien zu erarbeiten. Die Kanaren sollten dort eigene Vertreter inkludieren können, da „die Kanaren die einzige Region in Spanien sind, die eine andere Zeitzone bereits jetzt haben“, ein Mitspracherecht wäre also durchaus angebracht, zumindest laut Clavijo.
„Bevor wir eine endgültige Bewertung der Regierung der Kanaren bekommen, müssen und wollen wir alle sozialen Aspekte kennen“, sagte er der Presse weiter. Diese müssen dann „bewertet werden“: Auch der Tourismus und die Industrie seien wichtig zu berücksichtigen. Dafür soll der Minister für Wirtschaft, Handel und Industrie, Pedro Ortega die Verantwortung übernehmen, da es in sein Ressort fällt.
Mit den Aussagen haben die Kanaren deutlich gemacht, dass man sich bei dem Thema nicht dem Willen der Zentralregierung beugen will, zumindest nicht ohne eigene Analysen und Bewertungen vorgenommen zu haben. Die Forderung nach Beteiligung im Expertenkomitee ist durchaus nachvollziehbar und auch richtig. - TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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Weniger Gäste aus dem Ausland in den ersten 7 Monaten, doch mehr Geld für die Kanaren
Kanarische Inseln - In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres verbuchten die Kanarischen Inseln einen Rückgang bei Touristen aus dem Ausland von 2,6%, verglichen mit den ersten sieben Monaten des Jahres 2017. Laut nationalem Statistikinstitut kamen 7,9 Millionen Touristen auf die Kanarischen Inseln, also ein Verlust von 206.000 Gästen aus dem Ausland. Alleine im Juli gab es einen Rückgang von 5,6%, rund 63.000 Touristen, aus dem Ausland.
Damit liegen die Kanarischen Inseln in ganz Spanien auf dem ersten Platz beim prozentualen Verlust an ausländischen Gästen. Wenn man nur den Juli alleine berücksichtigt liegen die Kanaren allerdings nur noch auf dem dritten Platz beim Rückgang, denn in Katalonien und Valencia gab es noch höhere Verluste im vergangenen Juli.
Trotzt des Verlustes an Gästen, stiegen die Einnahmen im Tourismus in den ersten sieben Monaten des Jahres, auf derzeit 9,641 Milliarden Euro, ein Plus von 2,6%. Im Juli allein gab es einen Zugewinn von 2,26% auf 1,528 Milliarden Euro. Auch die Zahl der Übernachtungen ist im Juli 2018 höher ausgefallen, die Gäste blieben im Schnitt 8,8 Nächte, ein Plus von 3,23%.
Die Zahlen belegen den Trend des laufenden Jahres, weniger Gäste aber trotzdem mehr Geld. Ein Trend, der nicht unbedingt falsch ist, denn die Gäste die besonders All-Inklusive suchen werden weniger. Genau diese Gäste bringen einer Urlaubsregion am wenigsten. Diese wandern derzeit wieder zurück in die klassischen AI-Destinationen. Dafür kommen zwar wieder andere Gäste hinzu, aber nicht so viele, diese hingegen geben das Geld eher auf den Inseln aus was den Anstieg der Einnahmen erklärt. - TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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InfoDeutscher ertrunken
Gran Canaria / Las Palmas » Wie die Einsatzkräfte berichteten, ertrank nur rund 20 Meter von der Küste entfernt am Sonntag ein 60- jähriger Deutscher Urlauber. Der Mann hatte wahrscheinlich beim Schwimmen die Strömung des Atlantiks unterschätzt, was ihm zum Verhängnis wurde. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 04.09.2018 um 13:00

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InfoLokalnachrichten Mix Radio

33 tödliche Badeunfälle – Seit Jahresbeginn gab es an den rund 1500 Kilometer Küste der kanarischen Autonomie 116 Badeunfälle, 33 davon endeten tödlich. Im gleichen Zeitraum im letzten Jahr waren es 57 Tote. Ein Rückgang von 37%. Auch aus dieser aktuellen Statistik gehen Touristen aus dem Ausland als die größte Risikogruppe hervor. Knapp 80% der Badetoten stammen aus europäischen Ländern wie Deutschland, Groß Britannien, Norwegen, Schweden, Polen oder Italien. Die Risikogruppe ist zwischen 60 und 75 Jahre alt, die Unfälle passieren immer nachmittags und rund 20 Meter vom Ufer entfernt. Vertreter der Regionalregierung wollen zusammen mit dem Verband der Rettungsschwimmer auf die aktuellen Ergebnisse reagieren und eine Kampagne speziell für den Tourismussektor erarbeiten.

18 Milliarden in sechs Monaten – Umgesetzt hat der größte Wirtschaftsmotor Spaniens seit Januar so viel Geld wie noch nie – 17,99 Milliarden Euro seit Jahresbeginn entspricht einem Plus im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum von 2,8%. Mehr als 37 Millionen Urlauber sind seit Januar nach Spanien gereist. Auch das entspricht einem neuen Rekord: 1,8% mehr Touristen aus dem Ausland als im gleichen Vorjahreszeitraum. Auf dem Höhepunkt eines historischen Erfolges gibt es erste Warnungen: das Ergebnis aus diesem Jahr wird im nächsten Jahr durch Konkurrenzmärkte wie Türkei, Ägypten, Tunesien und Griechenland getrübt. Warnungen der Experten gab es allerdings bereits im letzten Jahr.

Straßenarbeiten in Arrecife – In der Inselhauptstadt von Lanzarote herrscht bei vielen Einzelhändlern aktuell notorische Unzufriedenheit: Wegen der Straßenarbeiten in der Calle Antonio Porlier y Sopranis und in der Calle Hermanos Zerolo ist der Umsatz eingebrochen. Dazu wird der Fertigstellungstermin immer weiter in die Zukunft verschoben. Aktuell kommt aus dem Rathaus von Arrecife lediglich noch die Jahreszeit Herbst als Information für ein mögliches Ende der Arbeiten – geplant und bekannt gegeben war zu Beginn der Arbeiten der 31. August. Die Möglichkeit zumindest die beiden Gehsteige in beiden Straßen wieder zu öffnen hat das Rathaus aus Sicherheitsgründen abgelehnt.

Keine Kippen mehr am Strand – In Lloret de Mar ist das Rauchen bereits verboten, der Stadtstrand von Las Palmas de Gran Canaria soll ab dem nächsten Sommer 2019 rauchfrei werden, und auf Teneriffa wird über ein Verbot abgestimmt – und eigentlich geht es nicht um den Qualm. Vielmehr sind es die Zigarettenstummel im Sand die dazu geführt haben, dass es in der Region Galizien keinerlei öffentliche Strände mehr gibt an denen geraucht werden darf. Ähnlich gehandhabt werden soll es in Zukunft auch an kanarischen Stränden: wer raucht oder Kippen in den Sand wirft muss mit einer Geldstrafe rechnen. Am Las Canteras Strand in Las Palmas auf Gran Canaria sind ab dem kommenden Jahr für Rauchen am Strand 300 Euro fällig.

Teuerster Warenkorb Spaniens – Der Gang zum Supermarkt kostet in Las Palmas auf Gran Canaria so viel wie in keiner anderen spanischen Stadt. Laut dem Vergleichsportal kelisto.es sind pro Kopf und Jahr in Las Palmas 4.770 Euro für Lebensmittel notwendig. Mit diesem Ergebnis löst Las Palmas die Insel Lanzarote ab, die jahrelang auf Platz 1 in Sachen Preise für Lebensmittel war. Santa Cruz de Tenerife liegt dem Ergebnis von kelisto zufolge auf Platz acht im spanienweiten Vergleich. Weiterhin auf dem ersten Platz liegt Las Palmas in Sachen Transport. Öffentliche Verkehrsmittel und Kraftsoff sind so günstig wie in keiner anderen spanischen Stadt.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 03.09.2018 um 18:16

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Schließung des GC-43 in Arucas anlässlich der Fiesta El Pino
Anlässlich des Pinienfestes wird die GC-43 in Richtung Arucas-Teror für die folgenden Tage und Zeiten gesperrt:
Von 9.00 Uhr am Freitag, 7. September bis 15.00 Uhr am Samstag, 8. September. Sonntag, 9. September von 9.00 bis 15.00 Uhr

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 03.09.2018 um 18:00

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Ganz schön waghalsig
Der Canario Kevin Vega überquerte den Barranco de Moya (im Norden von Gran Canaria) in 200 Meter Höhe auf ein 2cm dickes Seil und stellte seinen eigenen Rekord ein.
Quelle: zum Video
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 03.09.2018 um 18:00

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Der Strand am Anexo I wird sicherer
Die Stadträte von San Bartolomé de Tirajana haben heute am Freitag zwei Haushaltsänderungen für die Projekte der Sicherheitsbeleuchtung des Küstenstreifens von Annex I in Playa del Inglés und El Cochino Beach in El Veril genehmigt.
Die öffentliche Beleuchtung der drei kleinen Strände zwischen Anexo I und El Cochino wird auf 320.000 Euro geschätzt. Das Ziel der Stadt ist die Schaffung für mehr Sicherheit mit LED-Leuchten an diesem Küstenstreifen zu schaffen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 03.09.2018 um 18:00

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