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Streik ohne Aussicht auf Erhörung
Teneriffa / Santa Cruz » Am Montag streikten die Angestellten der Stadtbahn erneut, wir berichteten darüber. Jedoch kommt man nicht vorwärts, so die Gewerkschaften. Und diese drohen hier jetzt auch mit einem Vollstreik, wenn man sich nicht einigen kann. Diesen hat man schon mal für den 28. Januar 2019 angekündigt. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 15.11.2018 um 08:15

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Karneval wird im TV übertragen
Gran Canaria / Las Palmas » Wie jetzt berichtet wird, gibt es den “Carnaval de Las Palmas de Gran Canaria“, 'Una noche en Río' im Fernsehen zu sehen. Die Veranstaltungen werden vom lokalen Sender RTVC übertragen werden. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 15.11.2018 um 08:15

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LIDL App lohnt sich
Kanarische Inseln » Jetzt lohnt es sich, die Lidl App herunterzuladen und auch das LIDL Plus Programm. Damit erhalten Sie viele Vorteile, wie Einkaufsgutscheine und Rabatte von 4% bei den angeschlossenen Tankstellen wie Disa oder Shell. Allein auf den Kanaren gibt es 27 Lidl Filialen. Die App gilt aber auch weltweit also auch Zuhause in Deutschland. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 15.11.2018 um 08:15

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Bürger wollen keinen Hafenausbau
Gran Canaria / Agaete » Verschiedene Politiker wollen jetzt den geplanten Ausbau des Hafens von Agaete auf Gran Canaria stoppen. Hier gab es einige Bürgerbewegungen dagegen. Allein bei der letzten gingen mehr als 10.000 Menschen auf die Straße. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 15.11.2018 um 08:15

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Mehr Gäste angekommen
Kanarische Inseln » Im Monat Oktober gab es auf den kanarischen Flughäfen mehr als 3,9 Millionen Fluggäste, welche ankamen. Dies waren somit 1,2 % mehr als noch im Vorjahr. Etwa 2,4 Millionen waren Urlauber, der Rest der Fluggäste kam vom spanischen Festland oder den Inseln. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 15.11.2018 um 08:15

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Mehr Passagiere im öffentlichen Nahverkehr
Kanarische Inseln » Die Zahl der Fahrgäste bei den öffentlichen Verkehrsmitteln wie den Bussen stieg im Monat September 2018 um 3,3 % an. Dies führt man auch auf die Einführung der günstigen Bono-Tickets zurück. Immer mehr Anwohner, insbesondere von den großen Städten, nutzen lieber den Bus als das eigene Auto.
PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 15.11.2018 um 08:15

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Hundepark in Arguineguin eröffnet - Baukosten 33.000 € -
Arguineguin - Die Bewohner von Arguineguin, welche auch Hunde halten, werden sich freuen, denn für 33.000 Euro wurde nun ein Hundepark in der Calle Damaskus fertiggestellt und eröffnet. Die Gesamtfläche des Parks beträgt 550 Quadratmeter und es befinden sich diverse Spielgegenstände und Hindernisse im Park, diese sind teilweise auch beweglich, sodass ein Parcours auch immer etwas anders aussehen kann. Ein Vertrag mit einer Dienstleistungsfirma für die tägliche Reinigung und Desinfektion des Parks wurde ebenfalls abgeschlossen.
„Die ist erst der erste Park, in den Stadtpark von Puerto Rico wird ebenfalls ein Hundepark integriert, dieser wird im kommenden Jahr, zum Anfang des Jahres, eingeweiht“, so der zuständige Stadtrat Ernesto Hernandez. Er ergänzte auch noch, dass man „Wir suchen im oberen Bereich von Arguineguin nach einem weiteren Stadtort für einen weiteren Hundepark, zudem in übrigen Bereich der Gemeinde, jeweils dort wo Bedarf besteht“.
Mit dem aktuell eröffneten Park „haben wir die Nachfrage der Bewohner in dem Gebiet erfüllt“. Da hat er recht, Hunde werden auch auf Gran Canaria gerne gehalten aber diese darf man kaum irgendwo mit hinnehmen. Solche Hundeparks bieten da dann endlich eine Alternative, besonders dann, wenn diese, wie geplant, in einen bestehenden Park in Puerto Rico integriert werden. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 15.11.2018 um 08:15

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Polizist der Guardia Civil beging in Gran Tarajal Suizid
Fuerteventura – Wieder hat sich ein Polizist das Leben genommen. Am 12.11.18 erschoss sich ein Sargento der Guardia Civil in seiner Wohnung mit der eigenen Dienstwaffe. Der 40 Jahre alte Beamte war verheiratet und Vater eines Kindes. Seine Dienststelle war Gran Tarajal, wo er auch wohnte.
Bereits seit längerem ist die hohe Selbstmord unter innerhalb der Guardia Civil als Problem erkannt worden. Unter dem Twitter-Hashtag #26DíasUnSuicidio (alle 26 Tage ein Suizid) will die Behörde auf die Selbstmordrate aufmerksam machen.
Die Beamten sollen sensibilisiert werden professionell Hilfe aufzusuchen, wenn der Beruf oder das Leben allgemein die Polizisten psychisch stark belastet.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 15.11.2018 um 07:20

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Frau auf Teneriffa vermisst
Teneriffa – Auf der Insel wurde die Frau Terri Taylor als vermisst gemeldet. Die Vermisstenmeldung wurde am 30.10.2018 aufgegeben. Sie wurde zu letzt in Playa de La Pinta, Adeje, gesehen. Alter: 36; Größe: 1,65 Meter; lange dunkle Haare; braune Augen; kräftige Statue.
Wer Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben kann, soll sich an folgende Kontakte wenden:
+34 642 650 775 oder +34 649 952 957
Notruf 112
E-Mail: sosdesaparecidos@sosdesaparecidos.es
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 15.11.2018 um 07:18

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Walhai vor La Palma gesichtet
La Palma – Die Tauchschüler der Tauchschule Casa de Buceo-Duikhuis staunten nicht schlecht, als sich ein großer Walhai ihnen näherte. Schon vor einem Jahr kam es zu einer ähnlichen Sichtung vor La Palma.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 15.11.2018 um 07:16

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Fünf Menschenschleuser auf Lanzarote verhaftet
Teneriffa – Die Policia Nacional konnte fünf Schleuser verhaften die für mindestens ein Boot, mit 73 Flüchtlingen, verantwortlich sein sollen, welches am 28. Oktober Los Cristianos erreichte. Sie sollen die Überfahrt organisiert haben und sollten bei der Unterbringung und Verteilung der illegalen Einwanderer helfen. Sechs der Personen, die an Bord waren, sind anerkannt minderjährig. Alle waren männliche Maghrebis. Die Erwachsenen werden alle wieder in das Ursprungsland abgeschoben, so berichten regionale Medien.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 15.11.2018 um 07:15

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InfoLokalnachrichten Mix Radio

Keine Verbrennungsmotoren ab 2040 – Importeure und Betreiber von Autohäusern zweifeln sehr an dem Bestreben der Regierung, den Verkauf von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren ab 2040 zu verbieten. Das Bestreben sei lobenswert, die Realisierung innerhalb von 22 Jahren eine Änderung herbeizuführen unmöglich, so die einhellige Meinung unter den Personen, die in dem Sektor tätig sind. Die aktuelle Bilanz: auf den Kanarischen Inseln sind Stand heute 797 E-Autos angemeldet, das entspricht einer Quote von 0,1%. Die Verkaufszahlen sind in diesem Jahr im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen – von einer Trendwende kann aber keine Rede sein – von 52.000 verkauften Fahrzeugen haben nur 215 einen E-Antrieb. Einen ersten Schritt in diese Richtung hat Canal Gestion auf Lanzarote gemacht. 34 E-Autos mit jeweils eigener Ladestation sind seit gestern auf der Insel unterwegs. Zumindest die Infrastruktur wird bis 2040 vorhanden sein unddamit über ausreichend Ladestationen auf allen Inseln verfügen.

Black Friday schafft Jobs – Es sind zwei Tage, die auf den Kanarischen Inseln für 1.400 neue Arbeitsverträge sorgen: der Black Friday und der Cyber Monday. Auch auf dem spanischen Festland ist ein ähnlicher Trend zu beobachten – dort sind es insgesamt 28.400 neue Arbeitsverträge, alle im Einzelhandel oder im Transport und alle zeitlich befristet. Dieses Jahr findet der Black Friday am 23. November statt, auch auf den Kanarischen Inseln ist im Einzelhandel mit ordentlichen Rabatten zu rechnen. Der Cyber Monday fällt in diesem Jahr auf den 2. Dezember mit Preisnachlässen bei Elektronik und Technologie Produkten.

WhatsApp am Steuer – Das Leasingunternehmen Alphabet hat eine Studie in Auftrag gegeben. Gefragt worden ist nach der Nutzung neuer Technologien und Fortbewegungsmittel. Die Studie ist in ganz Spanien durchgeführt worden. Bei der Nutzung der Applikation WhatsApp am Steuer, liegt Las Palmas auf Gran Canaria spanienweit an erster Stelle. 56% der Einwohner der Inselhauptstadt Gran Canarias nutzen die Kommunikationsmethode auch während des Fahrens. Obwohl mehr als zwei Drittel der Befragten in Las Palmas das E-Auto als Lösung für die Zukunft sieht, fährt mit 0,1% kaum ein Canario ein Auto mit E-Antrieb. 37% in der Inselhauptstadt befürworten autonomes Fahren und knapp die Hälfte ist für ein autofreies Zentrum von Las Palmas.

Blaue Kennzeichen – Bis 2019 sollen auf den Kanarischen Inseln alle Fahrzeuge mit gültiger Personentransport Lizenz ein blaues Kennzeichen erhalten. Mit diesem Schritt soll der Sektor besser kontrolliert werden und illegalem Personentransport entgegengewirkt werden. Diese Änderung gilt für ganz Spanien seit Juli, um vor allen in den Großstädten den Personentransport besser kontrollieren zu können. Das Kennzeichen mit weißen Ziffern auf blauem Hintergrund wird nur am Heck der Fahrzeuge angebracht, an der Front der Taxis verbleibt das weiße Kennzeichen mit schwarzen Ziffern. Bis zum 1. August 2019 müssen alle Taxis diese Veränderung vollzogen haben.

Neue Erkenntnisse zu Uhreinwohnern – Die Höhle bei Villaverde auf Fuerteventura war das Zentrum eines ganzen Dorfes, mit Inneneinrichtung, Dekoration und Installationen. Das ist das Ergebnis von zwei Monaten Arbeit durch das Unternehmen Arenisca. Die Archäologen sind vom Cabildo der Insel beauftragt die Höhle detailliert zu untersuchen. Ein erster Teil der Höhle ist bereits 1979 entdeckt worden, allerdings sind die Archäologen damals davon ausgegangen, eine Grabstätte der Ureinwohner gefunden zu haben. Erst seit wenigen Monaten ist klar: der Vulkanschlot ist deutlich länger, größer und tiefer als angenommen. Er diente zur Zeit der Guanchen zwischen 300 und 900 nach Christus mehreren Dutzend Menschen als zu Hause. Das lassen die Fundstücke bereits erkennen. Sichergestellt haben die Archäologen bereits über 400 Säcke mit Material das im Labor auf Alter und Herkunft ausgewertet werden muss. Im Moment wird die Höhle drei dimensional aufgezeichnet. Bis dieses kulturelle Zentrum der Guanchen für die Öffentlichkeit zugänglich ist sollen noch Monate vergehen.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 14.11.2018 um 18:01

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Unfall: Minibus kippt um, 4 Verletze - Fahrer postiv auf Drogen getestet - Mögliche Haft droht
San Bartolomé de Tirajana - Am gestrigen Dienstag gab es einen Unfall eines Minibusses auf der Straße Richtung Fataga, der Bus ist umgekippt und der Fahrer wurde positiv auf Drogen getestet, dies geht aus einem Artikel von Canarias7 hervor, die entsprechende Quellen bei der Guardia Civil benennen. Der Fahrer darf derzeit noch weiter arbeiten, denn ein weiterer Drogentest muss den Schnelltest zunächst bestätigen, bis dahin gilt die Unschuldsvermutung.
Sollte der zweite Test positiv sein wird der Fahrer eine Anklage wegen Verbrechens gegen die Verkehrssicherheit nach Artikel 379 Absatz 2 des Strafgesetzbuches präsentiert bekommen. Hier droht ihm dann eine Freiheitsstrafe von drei bis sechs Monaten oder eine Geldstrafe von sechs bis zwölf Monaten seines Gehaltes. Gemeinnützige Arbeit von 31 bis 90 Tagen kann ebenfalls als Strafmaß festgelegt werden. Der Entzug des Führerscheins für bis zu 4 Jahren ist ebenfalls ein mögliche Strafe.
Im Bus befanden sich nach Angaben der Behörden 19 Passagiere, Touristen aus verschiedenen Ländern. Vier der Passagiere erlitten Verletzungen:
- ein Mann, 60 Jahre, französischer Staatsbürger, er erlitt eine leichte Knöchel-Verstauchung und wurde in die Roca-Klinik geliefert.
- eine 56-jährige Frau, französische Staatsbürgerin, erlitt ein leichtes Inguinaltrauma Sie wurde ebenfalls in die Roca-Klinik eingeliefert.
- eine weitere Frau, 47 Jahre alt und dänische Staatsbürgerin, Sie erlitt leichte Prellungen der oberen Extremität, Sie wurde in die Klinik San Roque in Maspalomas eingeliefert.
- eine 57-jährige Frau mit portugiesischer Staatsangehörigkeit, Sie erlitt ein leichtes lumbales Trauma, auch Sie wurde in die Klinik San Roque in Maspalomas eingeliefert.
Der Unfall ereignete sich um 8:58 Uhr am Morgen, bei Kilometer 6 der GC-60 in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana. Neben den Rettungswagen wurde auch ein Hubschrauber entsendet, der glücklicherweise nicht benötigt wurde. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 14.11.2018 um 18:00

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7,7 Millionen Euro für die Wasserversorgung und Aufbereitung bereitgestellt
Gran Canaria - Eine weitere Geldspritze von 7,7 Millionen Euro wurde vom Cabildo de Gran Canaria für 12 Projekte bestätigt. Damit sollen Kläranlagen und andere Einrichtungen des Insularen Wassernetzes verbessert werden. Alles im Rahmen des finanziell nachhaltigen Investitionsplans der Insel, welcher mit 66,5 Millionen Euro ausgestattet ist. Die Änderung des Kredites wurde vom Rat in letzter Sitzung ohne Gegenstimme bestätigt, sodass die Arbeiten auch schnellstmöglich beginnen können.
Alle Projekte befinden sich bereits in den entsprechenden Verwaltungsverfahren, einige davon sogar in der Endphase, sodass die Ausschreibungen bald beginnen können. Der größte Posten ist ein Windpark in Jínamar (Telde/Las Palmas), hier sollen 1,3 Millionen Euro investiert werden, damit soll künftig die Kläranlage in Jínamar betrieben werden. Dieses Klärwerk arbeitet für die Gemeinden Telde, Las Palmas, Santa Brigida und Valsequillo.
Der zweite größere Posten ist für die Sanierung der Dämme an den Stauseen Gambuesas und Ayagaures vorgesehen, hier fließen 1,2 Millionen Euro. Alte Rohre müssen hier ersetzt werden um dem Druck besser standhalten zu können. Eine neue Pumpstation soll ebenfalls installiert werden. Die beiden Stauseen können das Problem in der Landwirtschaft im Bereich von Fataga lösen, welches es bei Dürre gibt, dazu sind diese Installation jedoch zwingen erforderlich, denn dadurch entsteht auch eine Verbindung zum Trasvasur-Kanal, der die Landwirtschaft in dem Gebiet versorgt.
Noch eine Million geht ebenfalls nach Jínamar, für die Verteilerstation des aufbereiten Wassers, welche das Wasser von Las Palmas Richtung Süden umleiten kann. Bisher werden lediglich 1.500 bis 2.000 Kubikmeter aufbereitetes Wasser täglich umgeleitet, mit der neuen Verteilerstation kann die gesamte Tages-Ausbeute von 5.000 Kubikmeter sinnvoll verteilt werden.
Im Barranco Seco muss eine Entsalzungsanlage auf den neusten Stand gebracht werden, dafür wird auch nochmals eine Million Euro benötigt. Die 15 Jahre alte Anlage kann damit energieeffizienter werden. Ebenso wie für ein Gebäude, welches vom Wasserboard der Insel als Archiv verwendet werden wird um mindestens 100 Jahre Geschichte zu sichern.
Dann gibt es noch sieben kleinere Projekte, Rohre für Bewässerung an der GC-1 diverse Sicherheitsmaßnahmen im Verteilernetz der Insel. Instandhaltung und Verbesserung von kleineren Pumpanlagen sowie deren Versorgung und Verteilungspunkte gehören ebenfalls dazu.
Alle Maßnahmen, die in diesem Paket vorgesehen sind sollen auch dazu beitragen, die Effizienz zu verbessern und den Energieverbrauch zu senken. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 14.11.2018 um 18:00

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Tödlicher Arbeitsunfall auf einem Schiff im Hafen von Las Palmas
Gran Canaria – Ein Seemann starb auf seinem Schiff im Hafen von Las Palmas. Er ist auf seinem russischen Schiff mehrere Meter tief gefallen. Der Rettungsdienst konnte nur noch den Tod feststellen. Es soll sich um einen Unfall ohne Fremdeinwirkung handeln.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 14.11.2018 um 09:00

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Auto kollidiert mit Metro-Bahn in Santa Cruz
Teneriffa – Im Stadtteil Ramblas stieß ein PKW mit der Metro-Bahn zusammen. Der Unfall ereignete sich vor zwei Tagen gegen 22:45 Uhr. Trotz erheblichen Sachschadens gab es keine Verletzten. Augenzeugen beschrieben das Geräusch des Aufpralls wie bei einem Kanonenschuß.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 14.11.2018 um 09:00

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Dümmer als die Polizei erlaubt: 100 km/h zu schnell und Video ins Internet gestellt
Lanzarote – Auf der Umgehungsstraße von Arrecife hatte es ein 25 Jahre alter Autofahrer besonders eilig. Anstatt der erlaubten 100 km/h fuhr er mit 200 km/h. Besonders dumm: Nicht die Polizei selber hat ihn erwischt, sondern ein Video in den sozialen Netzwerken hat den Fahrer verraten. Er selbst oder ein Mitfahrer luden ein Video von der Fahrt, mit Tacho-Anzeige, im Internet hoch. Die Guardia Civil bekam einen Tipp und begann mit den Ermittlungen, was bis zur Identifizierung von Fahrzeug und Fahrer führte.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 14.11.2018 um 09:00

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Passagierzahlen an Flughäfen der Kanaren deutlich gestiegen, dank der nationalen Gäste
Kanarische Inseln - Der vergangene Oktober brachte den Flughäfen auf den Kanarischen Inseln einen Zugewinne der Fluggäste, insgesamt wurden in den ersten 10 Monaten des Jahres 37,53 Millionen Passagiere an den Flughäfen der Kanaren registriert, ein Zugewinn von 3,4% verglichen mit 2017. Allerdings haben besonders nationale Fluggäste für den Zugewinn bei den Passagierzahlen gesorgt, dies geht aus der aktuellen Statistik von AENA, der Betreibergesellschaft der Flughäfen, hervor.
Laut den Daten ist die Zahl der nationalen Gäste auf 14,26 Millionen angewachsen, ein Reingewinn von 17,1%, bei den internationalen Gästen gab es einen Rückgang von 3,3% auf 22,94 Millionen. Auch die Zahl der durchgeführten Operationen (Starts und Landungen) hat sich deutlich erhöht, Plus 10,8% auf 342.976.
Allein im Oktober verbuchten die Flughäfen der Kanaren ein Plus von 1,2% auf 3,96 Millionen Passagiere, verglichen mit dem Oktober 2017. Davon stammten 1,5 Millionen aus dem nationalen Flugverkehr (+11,4%) und 2,46 Millionen aus dem internationalen Flugverkehr (-3,9%).
Am stärksten ausgelastet war mal wieder Gran Canaria, alleine hier wurden 1.188.256 Passagiere registriert (+0,9%), gefolgt von Teneriffa Süd mit 979.022 Fluggästen (+0,9%). Auf dem dritten Platz lag Lanzarote mit 648.294 Passagieren (-2,5%), dann kommt Fuerteventura mit 553.588 Passagieren (-1,4%) und Teneriffa Nord mit 476.586 Passagieren (+10,3%).
Bei den kleinen Flughäfen gibt es teils deutliche Zugewinne, auf La Palma wurden 115.551 Passagiere registriert (+3,5%), El Hierro verbuchte 21.753 Passagiere (+13%) und La Gomera konnte mit 5.778 Passagieren (+17,9%) den höchsten prozentualen Zugewinn verbuchen.
Beim Güterverkehr gab es auch einen Zugewinn von 10,3% auf 3.630 Tonnen im Oktober. - TF
Quelle: Weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 14.11.2018 um 09:00

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Kaltfronten nehmen Einfluss auf die Kanaren - Regenfälle und kalter Wind möglich
Kanarische Inseln - Eine Kaltfront nimmt seit dem gestrigen Montag Einfluss auf die Kanarischen Inseln, dies konnte man an den teil heftigen Schauern und sehr kühlem Wind bereits spüren. Laut AEMET, der staatlichen Wetteragentur, soll es am heutigen Dienstag und morgigen Mittwoch wechselhaft sein, mit einem leicht erhöhtem Risiko im Norden der Inseln von Schauern. Südliche Inselteile, wie auf Gran Canaria sollen davon kaum betroffen sein.
Allerdings könnte sich dies ab Donnerstag ändern, wenn sich eine weitere Kaltfront in das Wetter der Kanarischen Inseln einmischt. Dies könnte weitere, teils starke, Regenfälle auf die Inseln bringen. AEMET will dazu aber noch keine genauen Prognosen abgeben, man studiere derzeit die Hochwetterlage und wir entsprechende Wetterwarnungen platzieren, sollte dies erforderlich sein. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 14.11.2018 um 09:00

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Keine Steuer auf zuckerhaltige Getränke und Lebensmittel - Dafür kommt die Ampel
Kanarische Inseln - Eine bisher geplante Sondersteuer für zuckerhaltige Getränke und Süßwaren wurde nun vom Finanzministerium der Kanarischen Inseln zurückgezogen. Die Ankündigung, diese Steuer einzuführen kam im Mai des vergangenen Jahres, nachdem im katalanischen Parlament eine solche Steuer beschlossen wurde. Vermutlich war es der Druck der Medien, der die Politik damals dazu drängte auch auf den Kanaren eine solche Steuer einzuführen. Die eigentliche Idee dahin ist, dass man mit solchen Maßnahmen die Fettleibigkeit der Menschen etwas eindämmen könnte.
Auf den Kanarischen Insel sind 37,1% der Menschen übergewichtig und 17,1% leiden sogar an Fettleibigkeit. Bei Kindern liegt der Wert der Fettleibigkeit sogar bei 24%, damit sind die Kanaren die mit am stärksten betroffene Region in Spanien. Allerdings will man diese Probleme nicht über Steuern lösen, so die Finanzministerin Rosa Dávila, stattdessen will man eine neue Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel einführen, die besonders schädlich sind.
In Spanien wurde eine solche Kennzeichnungspflicht der Lebensmittel durch königlichen Erlass verpflichtend, in diesem Jahr wenden einige Hersteller diese Kennzeichnung bereits an, in den kommenden Wochen werden nach und nach solche Lebensmittel in den Supermärkten zu sehen sein, nach einem Jahr Übergangszeit ist diese Kennzeichnung dann Pflicht. Die Kennzeichnung soll, wie man dies aus Deutschland kennt, eine Ampel darstellen, wobei Rot für schlecht und Grün natürlich für gut steht.
Ob diese Art der Kennzeichnung wirklich hilft, kann man anzweifeln, stehen die Nährwerte ohnehin schon auf den Lebensmitteln. Die Schockbilder bei Zigaretten haben keinerlei Effekt gehabt ebenso wenig wie Steuererhöhungen, wenn Menschen etwas haben wollen, dann nehmen sie es zu sich, sei es Zucker oder eben Zigaretten. Daher ist diese Lösung fürs Erste wohl akzeptabel aber nicht zielführend. - TF
Quelle: Weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 14.11.2018 um 09:00

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