News von den Kanaren - Peters Branchen,- und Infoseiten
InfoDrohneneinsätze lohnen sich
Teneriffa / Santa Cruz » Die Hauptstadt von Teneriffa ist bisher die einzige auf den Inseln, welche eine Drohnen-Abteilung bei der lokalen Polizei hat. Hier hat man jetzt eine dritte Drohne angeschafft, welche etwa 40 Minuten und bis zu 20 Km weit fliegen kann.
Diese wird nun bei der Überwachung von auch teils unwegsamem Gelände wie im Anaga-Gebirge und auch bei der Personensuche eingesetzt. PG-AR
Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2019 um 08:10

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InfoNeue Website kommt gut an
El Hierro / Valverde » Die neue Website der kleinen Insel El Hierro, welche jetzt von der Touristikabteilung (Promotur Turismo de Canarias) vorgestellt wurde, hat bis jetzt schon über 10.000 Clicks. Hier gibt es dieser Tage auch noch eine Reise zu gewinnen. PG-AR
Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2019 um 08:08

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InfoProzessbeginn gegen Kapitän eines Flüchtlingsschiffes
Lanzarote / Arrecife » Am kommenden Donnerstag beginnt auf Lanzarote der Prozess gegen den Kapitän eines Flüchtlingsschiffes, welches hier im Januar 2018 ankam. Auf dem Schiff verstarben sieben Flüchtlinge. Man rechnet mit einer Gefängnisstrafe von 11 Jahren und einer Schmerzensgeldsumme von 420.000 €. PG-AR
Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2019 um 08:06

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InfoTierheimunterstützung wird nicht eingehalten
Lanzarote / Arrecife » Der Tierschutz auf Lanzarote, SARA, hat bisher nur von der Gemeinde TIAS die versprochene Unterstützung erhalten. Das Tierheim befindet sich bei Tahiche und SARA gibt es schon seit 32 Jahren. Derzeit leben dort 200 Hunde und 180 Katzen, welche versorgt werden müssen.
Die Leitung des Tierheims sagt, dass auch die anderen Gemeinden ihre finanziellen Zusagen einhalten müssten, ansonsten könne man dies Heim nicht weiter betreiben. PG-AR
Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.05.2019 um 08:05

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Kanaren: Tragödie vor Gran Canaria: » Frau und Baby (†1) ertrunken
Flüchtlingstragödie nur kurz vor Erreichen der Küste: Wie die Rettungsdienste auf Gran Canaria mitteilen, wurde am heutigen Freitag die Leiche des seit Mittwoch vermissten Babys gefunden.
Der einjährige Junge sei zusammen mit zwei Frauen in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag nur kurz vor Erreichen der Küste von Arguineguín (Mogán) von einem Flüchtlingsboot gestürzt und in den Fluten des Atlantiks verschwunden...weiterlesen
Quelle: weiterlesen - zum kompletten Bericht mit Bilder
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 18:00

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Waldbrand auf Gran Canaria bei Valleseco
Gran Canaria – Am Donnerstag brach ein Waldbrand in einem schwer zugänglichen Gebiet im Barranco Madre del Agua, bei Valleseco, aus. Da die Feuerwehrleute nicht direkt zum Brandort kamen konnten, wurde ein Löschhubschrauber eingesetzt, welcher das Feuer unter Kontrolle bringen konnte. 1,5 Hektar Kiefernwald sind verbrannt. Quelle: www.canaryo.net

Waldbrand in Vallesco mit 1,5 Hektar stabilisiert - inkl. Video
Valleseco - Seit dem gestrigen Donnerstag gibt es in der Gemeinde Valleseco im mittleren Norden von Gran Canaria einen Waldbrand. Dieser wurde, nach Angaben des Cabildo de Gran Canaria mittlerweile stabilisiert. Bedeutet also, dass der Waldbrand nicht mehr außer Kontrolle wütet. Drei Hubschrauber sind mit den Löscharbeiten auf dem sehr schwer zugänglichen Gelände beschäftigt. In der vergangenen Nacht musste diese den Betrieb einstellen, da die Sicht zu schlecht war. Der Katastrophenschutz arbeitete aber die gesamte Nacht, um die Stabilität des Waldbrandes zu gewährleisten.
Laut Angaben der Notrufzentrale 1-1-2 wurden die Hubschrauber für den Brand um 15:03 Uhr am gestrigen Donnerstag geordert. Und laut dem Cabildo de Gran Canaria sind auch bereits Spezialisten damit beauftragt herauszufinden, was die Ursache für den Waldbrand war/, ist. Das Feuer betrifft eine Gesamtfläche von ca. 1,5 Hektar in der Schlucht von Crespo. Dort gibt es eine üppige Vegetation und die Schlucht ist sehr schwer zugänglich.
Auch im Nationalpark Teide auf Teneriffa gibt es derzeit einen Waldbrand, dieser breitete sich bisher stetig aus und betrifft mittlerweile ein Gebiet von ca. 40 Hektar. Der Brand wütet hier seit Dienstag. - TF

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Quelle: zum Video
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 18:00

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Neues Flüchtlingsboot: 2 Frauen und ein Kleinkind sterben vermutlich bei Überfahrt
Arguineguin - In den frühsten Morgenstunden des gestrigen Donnerstages ist erneut ein Boot mit Flüchtlingen vor der Küste von Gran Canaria aufgetaucht, es war gegen 0:15 Uhr als die Rettungskräfte davon erfahren haben. Laut Angaben der Menschen an Board sollen sich 21 Personen auf dem Flüchtlingsboot befunden haben, bei der Landung an Land soll der Bootsführer alle dazu aufgerufen haben das Boot zu verlassen und selbst an Land zu kommen, dabei wurden zwei Frauen und ein Kleinkind im Alter von ca. 1,5 Jahren ins Meer gerissen. Dies passierte gegen 2:00 Uhr in der Nacht und nur einige Meter von der Küste entfernt.
Durch die Dunkelheit und das Chaos gab es keinerlei Möglichkeit die Personen zu entdecken, sie verschwanden. Die Rettungsteams suchten am gestrigen Donnerstag, auch mit einem Hubschrauber, das Küstengebiet ab und man fand tatsächlich eine leblose Frau im Meer. Allerdings wurde der Leichnam zuvor von einem Ausflugsboot gemeldet. Gegen 16:20 Uhr wurde der Leichnam aus dem Meer geboren und zum Hafen von Arguineguin gebracht, dort befanden sich auch die anderen Flüchtlinge des Bootes. Die verstorbene Frau soll etwas wie eine Schwimmweste angehabt haben. Nach den anderen beiden Menschen wird noch gesucht, die Hoffnung schwindet aber weiter, diese noch zu finden.
Laut Angaben der Behörden sollen alle Flüchtlinge aus der Südsahara stammen bis auf zwei Männer, diese seien aus den Magreb-Staaten. Wenn sich der Tod aller drei Personen bestätigt würde die Zahl der offiziell bekannten Todesopfer in Kanarischen Gewässern durch Flüchtlingsüberfahrten in diesem Jahr auf 4 steigen. Insgesamt seien bisher 30 Boote im laufenden Jahr registriert worden, damit kamen 305 Flüchtlinge auf die Kanarischen Inseln, damit sind es 6 Boote und 71 Personen mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Das Boot von gestern zählte damit zu den größten in diesem Jahr. - TF

UPDATE: Flüchtlingsdrama an der Küste von Arguineguin – 3 Personen vermisst
Gran Canaria – Gegen Mitternacht traf eine Patera mit afrikanischen Fluchtwilligen vor der Küste von Playa de Perchel auf. Anwohner alarmierten die Behörden. In dem Boot waren 21 illegale Einwanderer, darunter 11 Frauen und drei Kinder. Zwei Personen stammen aus den Maghreb-Staaten, die anderen aus Ländern südlich der Sahara. Bei der Landung selbst passierte ein Unglück, als 19 Personen versuchten zeitgleich das Boot zu verlassen. Eine Mutter, die ihr einjähriges Kind auf dem Rücken gebunden hatte, viel ins Wasser und verlor dabei ihr Kind. In der Dunkelheit und dem starken Wellengang konnte das Kind nicht wieder aufgefunden werden. Ebenfalls werden zwei weitere Frauen (einigen Quellen nach sollen es Männer sein) vermisst, die ebenfalls im Boot mitgereist waren. Ein Hubschrauber und ein Suchboot und Taucher der Guardia Civil suchten den Landungsbereich stundenlang nach den Vermissten ab.
Drei andere Kinder (1, 3 und 4) wurden mit ihren Müttern in die Mutter-Kind-Klinik eingeliefert, da sie Unterkühlungserscheinungen zeigten.
UPDATE: 16.05.2019 – Der leblose Körper von einer der vermissten erwachsenen Personen wurde heute Nachmittag im Ozean treibend entdeckt. Die Leiche wurde geborgen und in ein Krankenhaus zur Aufbewahrung gebracht.
UPDATE: 17.05.2019 – Heute, gegen 14:00 Uhr, wurde der leblose Körper des vermissten Kleinstkindes (1,5 Jahre alt) entdeckt. Es wurde von einem Boot beim Playa de Tauro im Wasser treibend entdeckt. Quelle: www.canaryo.net

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 18:00

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Endesa will in öffentlichen Gebäuden von Tuineje den Strom abstellen
Fuerteventura – Schlechtes Zahlungsmanagement soll Schuld daran sein dass in der Gemeindeverwaltung von Tuineje viele Rechnungen unbezahlt bleiben. Ein Sicherheitsdienst hat auch nach Monaten noch kein Geld für die Arbeit auf dem Festival „Arena Negra“ erhalten. 10.000,- Euro schuldet die Gemeinde dem Unternehmen, gab die Firma öffentlich bekannt. Ebenso wurde es versäumt die Stromrechnungen des Energieversorgers Endesa zu bezahlen. Endesa hat angekündigt den Strom in mehreren öffentlichen Gebäuden abschalten zu wollen, darunter die Außenstelle des Bürgermeisteramtes in Gran Tarajal und ein Seniorenzentrum.
Quelle: weiter zum Bericht mit Bildern
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 18:00

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EU spendiert gratis WiFi in sechs kanarischen Gemeinden
Kanaren – Sechs Gemeinden wurden von der EU ausgewählt um kostenfreies WiFi, im deutschprachigen Raum besser bekannt als WLAN, auf öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Gebäuden anzubieten.
Die ausgewählten Gemeinden sind: Galdar, Tejeda, Teror und Santa Brígida auf Gran Canaria, Buenavista del Norte auf Teneriffa und El Paso auf La Palma. Die Kosten für die Installation und den Betrieb werden von der EU, im Rahmen des Förderprogramms WiFi4EU übernommen, wobei die Gemeinden selber die Internetanbieter und Installationsfirmen auswählen dürfen.
Die Gemeinden müssen garantieren dass das WiFi-Angebot noch mindestens drei Jahre über den Förderzeitraum hinaus auf eigene Kosten weiterbetrieben wird.

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Bildquelle: SMT

Quelle: weiter zum Bericht mit Bildern
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 18:00

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Neuzugang aus der Karibik
LORO PARQUE ERHOFFT SICH VON DER „VERKUPPLUNG“ DES JUNGEN JAGUAR-WEIBCHENS MIT MÄNNCHEN GULLIVER NACHWUCHS FÜR DIESE GROSSKATZENART, DIE ALS POTENZIELL GEFÄHRDET GILT.
Jaguar Naya ist im Loro Parque eingezogen
Teneriffa – Der Vorzeige-Tierpark Loro Parque in Puerto de la Cruz hat ein neues Mitglied seiner großen Tierfamilie vorgestellt. Jaguar-Weibchen Naya ist nach einer Eingewöhnungszeit in das Freigehege eingezogen, wo sie dem Männchen Gulliver nun Gesellschaft leistet und von den Besuchern durch große Glasscheiben beobachtet werden kann.
Naya ist ein zweijähriges Weibchen, das im Zoo Cabret auf der Karibik-Insel Martinique zur Welt kam. Ihr Umzug in den Loro Parque erfolgte im Rahmen eines Zuchtprogramms zur Erhaltung bedrohter Tierarten, und es wird gehofft, dass Naya und Gulliver so gut harmonieren, dass sie für Nachwuchs sorgen.
Der Jaguar ist die größte Großkatze Südamerikas und nach dem Tiger und dem Löwen die dritte Großkatze der Welt. Ihre Anpassungsfähigkeit ermöglicht den Jaguaren ein Leben sowohl in tropischen Regenwäldern am Amazonas, als auch in trockenen Steppen Südamerikas.
Der Jaguar steht an der Spitze der Nahrungskette und hat ein besonders starkes Gebiss. In der freien Wildbahn ernähren sich Jaguare von Beutetieren wie Fisch und kleineren wie größeren Säugetieren. Sogar Kaimane stehen auf dem Speiseplan der guten Schwimmer.
Der Jaguar (Panthera onca) wird in der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion als potenziell gefährdet geführt. Bedroht sind die Großkatzen vor allem wegen der Zerstörung der Regenwälder in Südamerika durch den Menschen.
Die Bejagung hat seit Mitte der 70er-Jahre dank vieler Kontrollen und Anti-Pelz-Kampagnen stark abgenommen. Trotzdem gibt es immer noch Nachfrage nach Zähnen, Pfoten und anderen Produkten.
Loro Parque versteht sich als Botschaft der Tiere und engagiert sich für den Schutz bedrohter Tierarten und der Natur. Durch die Zusammenarbeit mit Organisationen und Zoos weltweit setzt sich der Tierpark für zahlreiche bedrohte Arten ein.

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FOTO: LORO PARQUE

Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 18:00

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Grundschulkinder auf Umweltmission
DIE KINDER SAMMELTEN EIFRIG JEDE MENGE MÜLL, DARUNTER AUFFALLEND VIELE ZIGARETTENKIPPEN UND PLASTIKTEILCHEN.
Strandsäuberungsaktion in Candelaria
Teneriffa – In der Woche nach den Osterferien haben Grundschulkinder der Schule von Punta Larga in Candelaria eine Strandsäuberung durchgeführt. Mit dieser Aktion, die durch die Gemeinde und das Cabildo gefördert wird, soll der Nachwuchs an das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit herangeführt werden.
Schüler im Alter von sechs bis elf Jahren begaben sich an die Strände El Alcalde, El Pozo, Olegario und Punta Larga, um allerlei Abfall einzusammeln. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, waren die Kinder erstaunt über die große Zahl von Zigarettenkippen, die sie im Sand fanden. Außerdem entfernten sie auch eine große Menge kleiner Plastikpartikel, Glasscherben, Feuchttücher, Dosen und Schalen von Sonnenblumenkernen und Pistazien.
Die Aktion „Campaña Playas Limpias 2019“ wird von der Stadtverwaltung und dem Umweltamt des Cabildos noch bis Ende des Schuljahres im Juni fortgesetzt, sodass auch die Schüler anderer Grundschulen der Gemeinde daran teilnehmen werden.

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FOTO: AYUNTAMIENTO DE CANDELARIA

Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 18:00

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Kanarische Inseln | Brände auf Teneriffa und Gran Canaria weiter unter Kontrolle
Auch diese Nacht wurde die inzwischen 40 Hektar große Fläche im Teide-Nationalpark (Teneriffa) weiter gekühlt und auch der Barranco Madre del Agua in Valleseco (Gran Canaria) wurde überwacht …
Nach Twitter-Meldungen der Pressestelle der Inselregierung Teneriffas waren in der letzten Nacht 22 Personen im Teide-Nationalpark im Einsatz.
Die gestrigen Löscharbeiten wurden durch Windböen mit bis zu 70 km/h und einer Luftfeuchte von nur 13 Prozent erheblich erschwert. Darüber hinaus mussten die Arbeiten an der rechten Flanke reaktiviert werden.
Heute wird erwartet, dass der Wind gegen 9 Uhr nachlässt. Trotzdem stehen zwei Hubschrauber für einen sofortigen Einsatz bereit und auch weitere Kräfte des Brifor können an diesem Vormittag kurzfristig aktiviert werden.
Auch der Brand in Valleseco wurde in der Nacht kontrolliert wie auch ein weiterer in Lomo Gallego (San Mateo), der ebenfalls am gestrigen Tag ausgebrochen war, wie die Inselregierung von Gran Canaria heute Morgen über Twitter mitteilte.

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Bild-Quelle: Twitter @ GranCanariaCab

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 18:00

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Teneriffa - Neue Drohne für den Katastrophenschutz
Die Gemeindeverwaltung von Santa Cruz de Tenerife präsentierte am heutigen Freitag ein neues unbemanntes Luftfahrzeug (Drohne), das in Kürze der Protección Civil (Katastrophenschutz) der Inselhauptstadt in Notsituationen zur Verfügung stehen wird …
Laut einer Pressemitteilung des Ayuntamiento ist dieses Gerät mit einer Spitzentechnologie für die zivile Nutzung ausstattet, die in ihrer Kompetenz und Kapazität einzigartig auf Teneriffa ist.
Die erste stellvertretende Bürgermeisterin und Stadträtin für Sicherheit, Zaida Gonzalez, präsentierte heute Morgen mit den Spezialisten der Entwicklungsfirma (Aeronáutica SDLE) die neue Drohne, die zu den beiden hinzukommt, die bereits beim Katastrophenschutz von Santa Cruz eingesetzt sind. Das neue Gerät zeichnet sich durch seine Autonomie, Funktionsfähigkeit und Funkleistung besonders aus.
„Mit dieser neuen Drohne machen wir einen sehr wichtigen Qualitätssprung“, erklärte Zaida Gonzalez, „da es sich um ein Gerät handelt, das speziell für die Bedürfnisse des Katastrophenschutzes entwickelt wurde und die Leistung der üblichen Drohnen kommerziellen Ursprungs bei Weitem übertrifft.“
Die Stadträtin betonte, dass die neue Drohne (UAV Chira K18) mit einem maximalen Flugradius von 20 Kilometern im Vergleich zu den ein bis zwei Kilometern herkömmlicher Drohnen operiert, eine Flugzeit von bis 40 Minuten zulässt und mit fortschrittlichen Sensoren und Prozessoren ausgestattet ist, die ihren Kameras eine hohe Sichtbarkeit bei Tag und Nacht bieten.
Zu den Anwendungen dieser Luftressource gehören Such- und Rettungseinsätze, die schnelle Erkennung und Überwachung von Bränden, die Lokalisierung von Unfällen in schwer zugänglichen Gebieten und die Unterstützung bei Naturkatastrophen.
Die Drohne, die eine Investitionssumme von rund 20.000 Euro erfordert, ist aus Kohlefasern, Leichtmetallen und Verbundwerkstoffen gebaut, hat eine Höhe von 31 Zentimetern, ein maximales Startgewicht von fünf Kilogramm, eine maximale Fluggeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern und 40 Stundenkilometer Reisegeschwindigkeit. Ihre motorisierte Plattform kann in einem Temperaturbereich zwischen -20 und +60 Grad Celsius betrieben werden.

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Bild-Quelle: Ayuntamiento de S/C de Tenerife.

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 18:00

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Die Justiz unterstützt den Einzelfahrpreis des Taxis.
Die Justiz unterstützt die Rentabilität des Einzelfahrpreises des Taxis und lehnt die vorsorgliche Aussetzung endgültig ab
Die Streitsachbearbeitungskammer der TSJC stellt in ihrem Auto sicher, dass "es nicht stimmt", dass die Entscheidung gegen den Willen von 75% der Taxifahrer in der Stadt getroffen wird, da die beiden Antragstellerverbände nur 5% dieser Fachkräfte vertreten
Der Oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln (TSJC) hat dem Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria erneut den Grund mitgeteilt und befürwortet die Realisierbarkeit des vom Gemeindeverwaltung im Oktober letzten Jahres und zugunsten von 31.000 Einwohnern der Gemeinde, die in den entlegensten Gegenden des Stadtgebiets leben, so dass sie keinen anderen Satz als die übrigen Nachbarn zahlen müssen.
In dieser neuen Anordnung gibt die TSJC den Argumenten, die in den vom Stadtrat gemeinsam mit der Mehrheit der in der Stadt ansässigen Taxiverbände vorgebrachten Behauptungen vorgebracht wurden, uneingeschränkte Glaubwürdigkeit und weist den Antrag auf Aussetzung des von zwei Minderheitsverbänden beantragten einheitlichen Steuersatzes von ab dieser Sektor. Die gerichtliche Entscheidung stützt sich auf die Tatsache, dass "die von den beiden Klägergruppen, der Association Pro Rights des autonomen Taxifahrers der Kanarischen Inseln (ASPROTAC) und der Association of Employees of the Taxi (ATLAT), erhobene Klage die Maßnahme von Die Gemeindeverwaltung erfolgt gegen den ausdrücklichen Willen von 75% der Taxifahrer, da die Repräsentativität der beiden Klägerverbände "kaum 5% der Taxifahrer in dieser Stadt erreicht".
Die Stadtregierung genehmigte diesen einheitlichen Tarif, der mehr als 31.000 Einwohnern zugute kommt, im Einvernehmen mit den Mehrheitsverbänden der Taxifahrer von Las Palmas de Gran Canaria und um auf die Forderungen der Einwohner der Peripherie zu reagieren, die die Beendigung der Diskriminierung forderten Sie sollen einen anderen Tarif für die Nutzung des gleichen Taxis in der Hauptstadt bezahlen.
Diese Mehrheitsverbände, der Verband der autonomen Taxiarbeiter (ATAT), die Taxpayers Cooperative Society of Las Palmas und der Taxifahrerverband von San Cristóbal, haben gemeinsam mit dem Stadtrat mehrere Vorwürfe gegen die Klage der beiden Gruppen vorgebracht. Minderheiten, die die Aussetzung des neuen Einheitssatzes beantragen.
In einem im Januar vergangenen Jahres ergangenen Urteil der Streitverwaltungskammer der TSJC wurden den beiden Beschwerdeführern zunächst ihre Gründe mitgeteilt und der Einheitstarif ausgesetzt. Das gleiche Gericht wies diese vorsorgliche Aussetzung jedoch im März zurück und erkannte an, dass der Stadtrat und der Rest der Taxigruppen in der Stadt vor der Ausstellung des ersten Autos nicht angehört worden waren.
Sobald die Argumente des Stadtrats und der Mehrheitsverbände des Taxis erhört wurden, diktiert der TSJC nun ein Auto, das endgültig ist, und macht die Vorsichtsmaßnahmen ungültig, die den einheitlichen Tarif belasteten, und wird von Rechts wegen wieder gültig.
Nach Prüfung der gesetzlichen Vorschriften und rechtlichen Kriterien, die bei der Beantragung einer Vorsichtsmaßnahme wie der Aussetzung des Taxipreises gelten, sind die Richter der Ansicht, dass der Antrag der beiden Antragsteller von Minderheitenkollektiven aufgrund der von vorgebrachten gewichtigen Argumente abzulehnen ist die drei Mehrheitsverbände, die sich dem Prozess als Mitangeklagte angeschlossen haben.
"Die wesentliche Bestätigung des ATLAT und des ASPROTAC, wonach der exorbitante Preisanstieg nicht zutrifft, widerspricht dem ausdrücklichen Willen von mehr als 75% der Taxifahrer - sowohl Selbständige als auch Angestellte - des Kapitals ", Holt das neue TSJC Auto ab.
Nach dieser Einführung kommt das Auto zu dem Schluss, dass nach Prüfung der Daten von Lizenzen und Mitarbeitern in jedem der anspruchsvollen und mitangeklagten Kollektive der ASPROTAC und der ATLAT etwas mehr als 270 Mitglieder zusammenbringen, von denen ein dritter Teil Inhaber von ist eine der 1.650 aktiven Lizenzen in der Stadt. Erläutert das Auto, dass dieser Verband im konkreten Fall des ATLAT 74 Partner hat und dass nur 25 von ihnen Inhaber einer kommunalen Lizenz sind, was einer Repräsentativität von 1,53% gegenüber den 1.650 verwendeten Lizenzen entspricht.
"Die Repräsentativität beider Einheiten erreicht also kaum 5% der Taxifahrer in dieser Stadt", hebt das Auto ab.
Schließlich weist die TSJC auch das Argument der beiden Klägerverbände zurück, zum Zeitpunkt der Erstellung des Änderungsprotokolls der Sätze von der Verwaltung nicht gehört worden zu sein.

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Quelle: grancanariatv.vom
Autor: granncanariatv.com - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 18:00

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InfoNeue Flugrouten zum Festland
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Der Billigflieger VUELLING wird jetzt mit einem Direktflug von Fuerteventura nach Madrid, Barcelona, Sevilla und Bilbao auf das spanische Festland fliegen.
Diese neue Route wurde jetzt im Beisein von 80 Reiseagenturen vorgestellt. PG-AR
Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 08:14

News von den Kanaren - Peters Branchen,- und Infoseiten
InfoWahlbenachrichtigungen sind verteilt
Kanarische Inseln » Wie jetzt die Direktion der lokalen Post (Correos) berichtet, haben für die Kommunal- und Europawahlen hier auf den kanarischen Inseln über 40.000 Anwohner ihre Stimmen via Briefwahl abgegeben. Weiter wurden auch auf den Inseln 881.729 Wahlscheine an die Wähler zugestellt. Hier können auch Ausländer wählen, wenn sie sich ins Wahlregister eingetragen hatten. PG-AR
Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 08:12

News von den Kanaren - Peters Branchen,- und Infoseiten
InfoJetzt erhalten Pensionäre mit kleiner Rente Medizin gratis
Kanarische Inseln » Jetzt wurde im Boletin Oficial der kanarischen Inseln die Neuverordnung publiziert, wonach ältere Menschen und Rentner mit weniger als 18.000 € Jahreseinkommen ihre Medizin gratis erhalten. Diese Regelung trat jetzt am Freitag in Kraft und hiervon profitieren über 290.000 Rentner auf den kanarischen Inseln. PG-AR
Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 08:09

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InfoAb jetzt keine Steuer mehr für E-Autos
Kanarische Inseln » Ebenfalls seit Freitag gab es von der kanarischen Regierung grünes Licht für die Steuerbefreiung bei der Anschaffung eines E-Autos. Auch dies wurde jetzt im Boletín Oficial de Canarias (BOC) publiziert. Im Jahr 2019 wurden hier nur 229 E-Autos verkauft, in diesem Jahr sind es schon fast 1600. Auch die Mietwagenunternehmen schlagen hier zu. PG-AR
Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 08:08

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InfoLIDL bekam Auszeichnung der Gesundheitsbehörden
Kanarische Inseln » Bereits seit drei Jahren bemüht sich der Discounter Lidl durch spezielle Kurse in den Schulen und Bildungszentren um eine gesunde Ernährung der Schulkinder.
Jetzt wurde Lidl hier auch mit dem Preis, dem “X. Premios Estrategia NAOS 2016“ der Gesundheitsbehörden ausgezeichnet. PG-AR
Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 08:06

News von den Kanaren - Peters Branchen,- und Infoseiten
InfoUmsätze stabil geblieben
Kanarische Inseln » Die Umsätze auf den kanarischen Inseln im Einzelhandel wiesen in diesem Jahr bisher keine nennenswerte Steigerungen auf. Man verzeichnete bisher ein Plus von 0,6%. Jedoch haben viele Unternehmen hier auch wieder mehr Mitarbeiter eingestellt. PG-AR
Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.05.2019 um 08:04

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