News von den Kanaren - Peters Branchen,- und Infoseiten
Polizei in Personalnot
Teneriffa / Santa Cruz » Sonntag 23.06.2019
Die Policia National arbeitet derzeit mit einer sehr dünnen Personaldecke in der Stadt Santa Cruz. Man sagt sogar am Limit. Es fehlt an allen Ecken an Personal.
Teils sind Beamte krank, teils wurden sie pensioniert und die neuen sind noch nicht da. Hier muss man sich oft entscheiden, ob das Büro besetzt wird oder ob man auf Streife geht. PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.06.2019 um 08:00

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Feiertag bedeutet Stau und Unfälle
Teneriffa / Santa Cruz » Sonntag 23.06.2019
Am Freitag Vormittag gab es wieder verschiedene Staus an den Zufahrten in die Stadt Santa Cruz, insbesondere an der T5 Autobahn.
Die Ursache waren verschiedene Unfälle, aber auch die Straßensperrungen wegen der Vorbereitungen für das Corpus Cristi- Fest. Hier gibt es 23 Teppiche mit über 347 Metern Länge. PG-AR

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Gerne darf der Hund mit zur Arbeit
Kanarische Inseln » Sonntag 23.06.2019
Am Freitag wurde der Welttag des Hundes im Büro gefeiert. Auch hier möchte man, dass die Mitarbeiter ihren Liebling, das Haustier, mit an den Arbeitsplatz bringen. Fachleute bestätigen, dass dies die Atmosphäre lockert und die Leistung fördert, weil die Mitarbeiter ausgeglichener sind. Auch hier auf den Inseln sieht man dies gerne. PG-AR

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Marokkaner kamen mit Haschisch im Boot
Gran Canaria / Las Palmas » Sonntag 23.06.2019
Die Spezialeinheit der Guardia Civil für den Zoll hat jetzt ein Zodiac Schlauchboot mit drei Insassen aufgebracht. Die Marokkaner hatten 720 Kg Haschisch an Bord. 24 Pakete stellte die Polizei sicher. PG-AR

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Markt im Aufschwung
Kanarische Inseln » Sonntag 23.06.2019
Die regionale Industrie konnte sich hier wieder etwas erholen. So steigerten sich die Verkaufszahlen bis April 2019 um 8,9 %. Auch die Bestellungen der Waren von hier stiegen um 2,1% an. Also stabilisiert sich der Markt langsam wieder. PG-AR

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Mieten verschlingen viel Einkommen
Kanarische Inseln » Sonntag 23.06.2019
Noch im Dezember des Jahres 2018 lag der Mietpreis bei einer Wohnung auf den kanarischen Inseln bei etwa 7,34€ pro qm. Dies sind rund 32,7 % des Einkommens der Anwohner. Im Schnitt hat hier eine Wohnung 80 qm. PG-AR

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Plastikdeckel sammeln hilft Menschen !
Kanarische Inseln » Sonntag 23.06.2019
Die Familie eines vierjährigen behinderten Mädchens, das Entwicklungsstörungen hat und jeden Monat mehr als 200€ für Medizin ausgeben muss, hat jetzt eine kleine Finanzspritze erhalten. Es wurde ein Scheck über 1400.-- € übergeben. Dieses Geld kam von der Fundación SEUR, welche dies durch die Sammlung von Flaschendeckeln erwirtschaftet. Das Mädchen ist eines von 159 Menschen, welchen bisher geholfen wurde. Für 5,2 Tonnen dieser Deckel bekam man 1,1 Mill. €.
Also sammeln auch Sie die Plastikdeckel der Verschlüsse und helfen damit anderen ! PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 24.06.2019 um 08:00

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La Palma: Zwei Iraner mit gefälschten Pässen am Flughafen gestoppt
22. JUNI 2019 - Kampf gegen illegale Einwanderung: Immer wieder wird versucht, mit gestohlenen, gefälschten oder manipulierten Pässen verschiedener europäischer Staaten von den Kanaren per Flugzeug nach Mitteleuropa zu gelangen.
Wie die Policía Nacional auf La Palma mitteilt, wurden auf dem Flughafen jetzt zwei iranische Staatsangehörige festgenommen. Auch diese hatten wieder versucht, mit gefälschten Pässen für einen Flug nach London einzuchecken.
Reise endete in Handschellen.

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Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 23.06.2019 um 18:00

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Heli-Rettung auf Gran Canaria: Wanderer (50) nach Sturz per Helikopter geborgen
22.Juni 2019 - Erneuter Wanderunfall: Und auch am heutigen Samstag musste in der Provinz Las Palmas wieder ein Rettungshubschrauber aufsteigen, um auf Gran Canaria einen verletzten Wanderer zu bergen.
Angaben des Koordinationszentrums (CECOES) zufolge ereignete sich der Wanderunfall gegen 11.30 Uhr im Barranco de los Cernícalos in der Gemeinde Telde. Dort stürzte der 50-Jährige in der Schlucht und konnte seine Wanderung aufgrund einer erlittenen Beinverletzung nicht mehr fortsetzen.
Wanderer per Heli geborgen.

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Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 23.06.2019 um 18:00

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Kreuzung aus Rettungsweste und Wurfgeschoss
Fuerteventura, Kanarische Inseln 22. Juni 201919
Das Ayuntamiento La Oliva hat 300 One Up-Schwimmwesten gekauft und will Rettungskräfte, Seeleute und Fischer damit ausstatten
Fuerteventura – Das Ayuntamiento von La Oliva hat 300 Exemplare eines neuartigen Rettungshilfsmittels angeschafft, um sie an die Rettunsdienste, Policía Local, Feuerwehr, Rettungsschwimmer und den Zivilschutz zu verteilen. Es handelt sich um eine zylindrisch zusammengefaltete Schwimmweste, die sich beim Kontakt mit Wasser von selbst aufbläst. Vor dem Einsatz ist sie ein handliches Paket, das dank des Gewichts der Sauerstoffkapsel sehr gute Wurfeigenschaften hat. Somit kann es in der an den kanarischen Küsten häufigen Notfallsituation, dass ein Angler, Spaziergänger oder Badegast ins Wasser fällt und aufgrund der Uferbeschaffenheit, des Seegangs oder der Strömungen nicht wieder herauskann, der in Not geratenen Person zugeworfen werden. Trifft es auf das Wasser, bläst es sich in zwei Sekunden selbst auf.
Das Ayuntamiento will den sogenannten One Up Rescue Device in einem zweiten Schritt auch Fischern und Seeleuten mit Anglerlizenz zukommen lassen und ihn Personen zur Verfügung stellen, die an unbeaufsichtigten Küstenstreifen unterwegs sind. Die Weste kann wiederverwendet werden, indem die Gasflasche zum Aufblasen der Schwimmhilfe ersetzt wird.
La Oliva ist eines der Gemeindegebiete mit der längsten Küstenlinie Spaniens. Das Ayuntamiento bemüht sich deshalb darum, den bestmöglichen Rettungsdienst aufzustellen. Die Rettungsdienste haben an den meistbesuchten Stränden von La Oliva jedes Jahr Hunderte von Einsätzen.

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ANDERS NICHT ERREICHBARE, IN NOT GERATENE SCHWIMMER KÖNNEN DURCH EINEN BEHERZTEN, KRAFTVOLLEN WURF EINE SCHWIMMHILFE ERHALTEN, DIE IHNEN DAS DURCHHALTEN BIS ZUM EINTREFFEN DER RETTUNGSKRÄFTE ERMÖGLICHT. FOTO: ONE UP

Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 23.06.2019 um 18:00

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Bremsversagen: Schulausflug endete im Straßengraben
Kanarische Inseln, Teneriffa 22. Juni 201919
Der Fahrer des Reisebusses mit 16 Schulkindern und 19 Erwachsenen an Bord versuchte noch, das Gefährt an einer Tunnelmauer abzubremsen
Teneriffa – Bei einem Unfall eines vollbesetzten Reisebusses, der 16 Fünftklässler und 19 Mütter und Lehrer einer Grundschule von einem Ausflug zu einem Wasserpark in Adeje nach Hause brachte, sind am Nachmittag des 12. Juni 2019 drei der Insassen leicht verletzt worden.
Der Bus war gerade auf der Landstraße TF-5 zwischen El Tanque und Icod de los Vinos unterwegs und hatte die Stadt Icod schon fast erreicht, als die Bremsen auf einem Straßenstück mit Abwärtsgefälle versagten. Daraufhin versuchte der Busfahrer geistesgegenwärtig, das Fahrzeug durch Entlangschleifen an der Wand eines Tunnels abzubremsen, mit der er mehrfach seitlich kollidierte. Doch die Tunnelmauer war zu kurz, um den Bus rechtzeitig zum Stehen zu bringen, sodass er an deren Ende seitlich eine Böschung hinunterrutschte.
Die Schüler, Lehrer und Eltern der Grundschule CEIP Leoncio Estévez von La Florida, La Orotava, kamen glücklicherweise weitestgehend mit dem Schrecken und bis auf ein paar blaue Flecken unverletzt davon. Zeugen des Geschehens – Autofahrer, die hinter dem Bus gefahren waren – halfen, die Hecktür zu öffnen, sodass alle Insassen das Unfallfahrzeug aus eigener Kraft verlassen konnten. Die wenig später eingetroffenen Ordnungs- und Rettungskräfte der Guardia Civil, Policía Local, SUC und Feuerwehr halfen dabei.
Von den drei Leichtverletzten, einem Kind und zwei Erwachsenen, musste nur eine Frau, die über Rückenschmerzen klagte, in der Notaufnahme des Nordkrankenhauses behandelt werden. Wie es heißt, weil eine schon vorhandene Problematik durch den Unfall verschlimmert worden war.

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FOTO: PIXABAY

Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 23.06.2019 um 18:00

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Eine Welt aus Plastik
Kanarische Inseln, Teneriffa 22. Juni 201920
Schüler der Deutschen Schule Teneriffa mahnen: Reduzieren, Wiederverwenden und Recyceln!
Kunst als Metapher: Plastik droht, unsere Erde zu verschlingen. Fotos: wb
Teneriffa – „Es gibt keinen Planeten B“ – das steht für die Schüler der Deutschen Schule Santa Cruz de Tenerife fest. Unter der Leitung ihrer Kunstlehrerin Cristina del Castillo haben 300 Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 18 Jahren an einem Projekt anlässlich des Weltumwelttags, der am 5. Juni begangen wurde, mitgewirkt.
„Die Welt eingehüllt in Plastik“ lautet der Titel des Projekts, für das jede Menge ausgediente Plastikflaschen, Trinkhalme, Plastikbesteck und -teller, Schraubdeckel und Yoghurtbecher gesammelt wurden, aus denen die Schüler Erstaunliches geschaffen haben.
Mit verschiedenen Fotos, Plakaten und Bildern, Kreationen wie Masken oder Quallen und sogar Einrichtungsgegenstände wie Lampen und ein Sofa aus Plastikflaschen bewiesen die Schüler große Kreativität.
Die Botschaft ist klar: Unsere Gesellschaft muss sich verändern, damit die Welt nicht in Plastik versinkt. Kunstlehrerin Cristina del Castillo freute sich über den Anklang des Projektes, über das mehrere spanischsprachige Medien und auch das TV berichteten, und erklärte, Kunst sei als Ausdrucksmittel perfekt dafür geeignet, diese Problematik zu erfassen und innerhalb der Gesellschaft anzusprechen.

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KUNST ALS METAPHER: PLASTIK DROHT, UNSERE ERDE ZU VERSCHLINGEN. FOTOS: WB

Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 23.06.2019 um 18:00

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Tierquäler muss für 1 Jahr ins Gefängnis
Kanarische Inseln, Teneriffa 22. Juni 201919
Der Halter von Milagros, die 2012 schwer verletzt in einen Koffer gezwängt in den Müll geworfen wurde, erhält keine Haftverschonung
Teneriffa – Sergio M., der im Jahr 2012 seine schwer verletzte Hündin in einen Koffer zwäng­te und in einen Müllcontainer in der Calle Los Molinos in Santa Cruz warf, ist wegen Tierquälerei zu einem Jahr Haft verurteilt worden – ohne Bewährung und ohne die Möglichkeit zur vorzeitigen Entlassung. Im Urteil der Richterin am Strafgericht 1 in Santa Cruz, Sandra Barrera Vinent, heißt es, dass die Strafe auf diese Weise der Bösartigkeit der Tat Rechnung trage.
Während der mündlichen Verhandlung gestattete die Richterin die Anwesenheit der Hündin „als Geschädigte“ in Begleitung ihrer derzeitigen Halterin, die als Zeugin aussagte. Die Pitbull-Hündin, die bis 2012 Isa hieß und die man nach ihrer wundersamen Rettung in letzter Minute in Milagros (Wunder) umbenannte, wurde von ihrem damaligen Besitzer in einen kleinen Koffer gesperrt und zum Sterben in den Müll geworfen, nachdem sie von anderen Hunden desselben Mannes angegriffen und schwerstens verletzt worden war. Nachbarn, die auf der Straße spazieren gingen, hörten ihr Wimmern und holten sie heraus – nur 20 Minuten vor der Ankunft eines Müllwagens, in welchem der Abfall automatisch zerkleinert wird.
Die Richterin kam der Forderung der Staatsanwaltschaft nach, die Aussetzung der Strafe zur Bewährung, die bei Haftstrafen unter zwei Jahren regelmäßig angewendet wird, zu verweigern, weil der Täter keine Reue zeigte und mit besonderer Grausamkeit vorging. Eine Aussetzung der Strafe würde weder einen Lerneffekt noch Einsicht erzeugen und auch keine Abschreckung darstellen, heißt es in der Urteilsbegründung.
Die Höhe der Strafe von einem Jahr übertrifft das von der Staatsanwaltschaft vorgeschlagene Strafmaß um drei Monate. Die Nebenklage, der Tierschutzverein Fecapac (Federación Canaria de Asociaciones Protectoras de Animales y Plantas), vertreten durch das Tierheim Valle Colino, hatte dies wegen der besonderen Bösartigkeit der Tat gefordert, die darin bestehe, die Hündin in einen Koffer zu zwängen, sie durch das Schließen des Reißverschlusses dem Tod durch Ersticken auszuliefern und sie in würdeloser Weise in den Müll zu werfen.
Richterin Barrera lobte ausdrücklich das bürgerliche Engagement bei der Rettung und Versorgung der Hündin und betonte, es sei wichtig, diese Misshandlungen sichtbar zu machen und Urteile zu erlassen, die den Bürgern mehr Mitgefühl mit den Tieren vermitteln. Im Urteil wird die wissenschaftlich belegte Tatsache, dass Tiere fühlende Wesen sind, deren Misshandlung die „bioethischen Pflichten“ der Menschen verletzten, hervorgehoben. Die Tat des Angeklagten weise zudem einen „gewissen Sadismus“ auf, da die Hündin lebend von dem Müllwagen zerstückelt worden wäre.
Der Beklagte muss zusätzlich zu seiner Haftstrafe die Aufwendungen des Tierheims Albergue de Valle Colino für die Pflege der Hündin ersetzen. Gegen das Urteil, das noch nicht rechtskräftig ist, könnte noch Berufung eingelegt werden.

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DIE HÜNDIN MILAGROS IM GERICHTSSAAL. FOTO: GRUPO ANIMALIA

Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 23.06.2019 um 18:00

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Teneriffa | Waldbrandgefahren und die Fiesta de San Juan
Veröffentlicht: 22. Juni 2019
Die Inselregierung weist anlässlich der am Sonntag stattfindenden Fiesta de San Juan darauf hin, dass Lagerfeuer in Gebieten, die von Waldbränden bedroht sind, verboten sind …In einem Artikel im Diario de Tenerife wird darauf verwiesen, dass es aber auch außerhalb der Waldbrandgefahrenzone obligatorisch ist, bei der Gemeindeverwaltung unter Angabe des konkreten Standortes und des Namens des Verantwortlichen geplante Lagerfeuer anzumelden. Die Stelle werde dann von qualifiziertem Personal überprüft und bei Notwendigkeit würden geeignete Präventivmaßnahmen ergriffen.
Zur Deckung etwaiger Verbindlichkeiten gegenüber Dritten oder für Schäden an öffentlichem Eigentum wird empfohlen, dass der Antragsteller eine Haftpflichtversicherung abschließt.
Darüber hinaus wird an das Verbot erinnert, alle Arten von Abfällen zu verbrennen, die nicht pflanzlichen Ursprungs sind und bei ihrer Verbrennung umweltschädliche Gase freisetzen können. Dazu gehören unter anderem Reifen, Haushaltswaren, lackierte Möbel und Kunststoffe. Auch das Verbrennen von Behältern, die brennbare Produkte enthalten, die Explosionen oder Verpuffungen verursachen können, ist untersagt.
Der Bereich Medio Ambiente gibt in diesem Zusammenhang die folgenden Empfehlungen ab:
Reinigen Sie den Bereich um das Lagerfeuer herum. Lassen Sie mindestens drei Meter frei und entfernen Sie alle Vegetation und alle anderen Elemente, die brennen könnten.
Schaffen Sie einen Sicherheitsbereich, der von den Zuschauern nicht betreten werden kann, um Verbrennungen durch Kontakt oder durch die Strahlung des Lagerfeuers zu vermeiden.
Legen Sie das Lagerfeuer so an, dass der Wind keine Funken in nahe gelegene Gebiete mit brennbarer Vegetation tragen kann.
Legen Sie das Feuer nicht in die Nähe öffentlicher Straßen, da Rauch Unfälle verursachen kann.
Legen Sie keine Feuer an, die weniger als 50 Metern von Gebäuden oder 20 Metern von Elektro-, Telefon-, Fahrzeug- oder anderen Installationen entfernt sind.
Überschreiten Sie mit dem zu verbrennenden Materialstapel nicht die Höhe von 1,50 Metern.
Halten Sie einen Wasserschlauch mit genügend Druck bereit, um mit dem Wasser den höchsten Teil des Feuers zu erreichen, und mit genug Länge, um die Feuerstelle vollständig umgehen zu können.
Schütten Sie keine brennbaren Produkte wie Benzin, Lösungsmittel oder Alkohole sowie Produkte, die explodieren könnten, wie Aerosole usw., in das Lagerfeuer, nachdem es entzündet wurde.
Nach dem Abbrennen des Lagerfeuers muss es mit Wasser vollständig gelöscht werden. Der Antragsteller ist für diese Kontrolle verantwortlich.
Rufen Sie im Falle eines Vorfalls die Notrufnummer 1-2-2 an.

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Bild-Quelle: Diario de Tenerife

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 23.06.2019 um 18:00

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Teneriffa | Carlos Alonso wieder Inselpräsident
Veröffentlicht: 22. Juni 2019
Carlos Alonso hat am gestrigen Freitag seine dritte Amtsperiode an der Spitze der Inselregierung begonnen und das Amt des Inselpräsidenten übernommen …
Am 26. Mai hatte er mit etwas mehr als 900 Stimmen gegenüber dem Sozialisten Pedro Martín die Wahl gewonnen. Insgesamt 31 Ratsmitglieder werden dem Cabildo angehören, die fünf politischen Kräften zuzuordnen sind: Coalición Canaria (11), Partido Socialista (11), Partido Popular (4), Sí Podemos Canarias (3) und Ciudadanos (2).
Alonso, der das Minderheitenmandat vorerst mit nicht fruchtbaren Verhandlungen mit der Partido Popular und den Ciudadanos beginnt, wurde bei seiner Amtseinführung unter anderem vom ehemaligen Präsidenten der Regierung der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, und den ehemaligen Bürgermeistern von Santa Cruz de Tenerife und La Laguna, Jose Manuel Bermudez und Jose Alberto Diaz begleitet.
In seiner ersten Amtseinführungsrede schlug er vor, den Pakt für Teneriffa neu zu überarbeiten, damit jeder an der „größten Mobilisierung öffentlicher Gelder auf der Insel in den letzten Jahrzehnten“ teilnehmen könne.
Carlos Alonso hob einige der Herausforderungen hervor, vor denen die Insel in den kommenden Jahren stehe, wie die Fortsetzung der Strategie Teneriffa 2030, Beschäftigung, Integration, Anpassung an ein starkes Bevölkerungswachstum, Nachhaltigkeit und Globalisierung. Jede dieser Herausforderungen birge eine Chance für die Insel, argumentierte der Präsident.
In einem Bericht weist Diario de Tenerife hin, dass das Cabildo de Tenerife in seiner 126 jährigen Geschichte 30 Präsidenten hatte, davon fünf in der demokratischen Periode, die 1979 mit José Miguel Galván Bello begonnen habe. Es folgten José Segura, Adán Martín, Ricardo Melchior und derzeit Carlos Alonso.

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Carlos Alonso bei der Amtseinführung. | Bild-Quelle: Diario de Tenerife

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 23.06.2019 um 18:00

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Teneriffa | Ehemann der toten Schweizerin festgenommen
Veröffentlicht: 22. Juni 2019
Dem Ehemann der Schweizerin, die am gestrigen Freitag tot in ihrer Wohnung in Icod de los Vinos aufgefunden wurde, wird Misshandlung in Form geschlechtsspezifischer Gewalt vorgeworfen …
Nach Medienberichten erfolgte die Festnahme des 64-jährigen Schweizers, obwohl die Ergebnisse der Autopsie noch nicht vorliegen.
Gegen 18 Uhr hatte eine Nachbarin die Polizei und den Rettungsdienst gerufen. Zuvor soll sie vom Partner der Toten in die Wohnung gerufen worden sein, wo sie die leblose Frau gefunden haben soll.
Weitere Hinweise zum Geschehen liegen nicht vor. Die Autopsie soll jetzt Auskunft über die Todesursache geben.

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 23.06.2019 um 18:00

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Teneriffa | Kalifornische Kettennatter beschlagnahmt
Veröffentlicht: 22. Juni 2019
Durch Bilder in sozialen Netzwerken hatte die Umweltbeauftragte der Inselregierung von der Existenz einer Kalifornische Kettennatter in der Gemeinde Santiago del Teide erfahren und ließ sie bei dem privaten Besitzer beschlagnahmen …
Laut Medienberichten hatte sie dieser von einer anderen Person gekauft und als Haustier gehalten. Nun habe er nicht mehr gewusst, was er mit ihr anfangen sollte, zumal sie auch noch zwei Eier gelegt hatte.
Schon der bloße Besitz einer invasiven exotischen Art, wie sie die Kalifornische Kettennatter ist, ohne behördliche Genehmigung stellt eine schwere Verletzung des Gesetzes über das Naturerbe und die biologische Vielfalt dar. Das kann mit einer Geldstrafe von 3.001 bis 200.000 Euro geahndet werden. Die Freisetzung in die natürliche Umwelt würde eine strafrechtliche Verantwortung mit einer Freiheitsstrafe von vier Monaten bis zwei Jahren bedeuten, erklärte ein Polizist des Naturschutzdienstes (Seprona) der Guardia Civil.
Aber nicht nur der Besitz, sondern auch Transport, Verkehr und Handel sind sowohl auf den Kanarischen Inseln als auch auf mehrere Inseln der balearischen Inselgruppe wie Ibiza und Formentera verboten.

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Kalifornische Kettennatter auf den Kanarischen Inseln (Archivbild)

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 23.06.2019 um 18:00

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UPDATE: Schweizerin in Icod de los Vinos ermordet
Teneriffa; 21.06.2019 – – Der Lebensgefährte einer 63-jährigen Schweizerin rief heute die Guardia Civil in Icod de los Vinos. Seine Partnerin sei gewaltsam in der eigenen Wohnung zu Tode gekommen. Die Beamten fanden die Leiche der Schweizerin, die Spuren von Gewalt am ganzen Körper aufweist. Der Mann wird gegenwärtig verhört. Da er bereits schon einmal von seiner Partnerin wegen häuslicher Gewalt angezeigt wurde, ist er der Hauptverdächtige. Offenbar handelt es sich um um einen erneuten Fall von geschlechtsspezifischer Gewalt mit Todesfolge auf den Kanaren.

UPDATE: 22.06.2019 – Der 64 Jahre alter Lebensgefährte bleibt weiterhin in Haft. Er gilt als der Hauptverdächtige in dem Mordfall und ist bereits mehrfach wegen körperlicher Gewalt gegen seine verstorbene Lebensgefährtin aufgefallen. Der Mann ist, so wie das Opfer, Schweizer.

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Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 23.06.2019 um 18:00

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Haftstrafe wegen Bau des Tauro-Strandes
Gran Canaria; 20.06.2019 – – Der ehemalige Leiter des kanarischen Küstenamtes wurde wegen Urkundenfälschung in Las Palmas angeklagt. José María Hernández soll damals mit gefälschten Unterlagen den Bau des Sandstrandes am Playa Tauro ermöglicht haben. Die Anfi-Gruppe plant als Landeigentümer weitere Hotelanlagen am Playa Tauro und hat den Bau des Strandes finanziert.
Dafür wurde Hernández nun zu 3 Jahren Haft und 3.600,- Euro Geldstrafe verurteilt. Desweiteren wurde ihm ein neunjähriges Berufsverbot auferlegt.

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Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 23.06.2019 um 08:00

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Taucher bargen 4 Tonnen Müll
Kanaren; 20.06.2019 - - Die Freiwilligen der Tauchergemeinschaft Marine Rangers haben in 30 verschiedenen Küstenbereichen in Spanien nach Müll getaucht. Vier der Orte befanden ich auf den Kanaren. Dabei holten sie alleine an diesen vier Tauchorten 4 Tonnen Zivilisationsabfall aus dem Meer. Darunter waren Reifen, Batterien, Mobiltelefone, Schrott aller Art, Bojen, Fender, Flaschen, Dosen, Kunststoffe und ein Fleischwolf. In ganz Spanien wurden an diesem einen Tag 11 Tonnen Müll geborgen entsorgt.

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Bildquelle: diariodeavisos.elespanol.com/

Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 23.06.2019 um 08:00

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