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Heftiges Chaos durch Regen
Gran Canaria / Las Palmas » Samstag 07.12.2019 Am Donnerstag gab es auch auf Gran Canaria lokal Regenfälle von mehr als 46 Liter oro Stunde und qm. Lokal gab es Überschwemmungen und auch viele Unfälle sowie Gerölllawinen. Mancherorts fiel der Strom aus. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.12.2019 um 08:05 |
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Gefängnisstrafe für Wiederholungstäterin
Teneriffa / Santa Cruz » Samstag 07.12.2019 Zum ersten Mal verurteilte jetzt ein Richter in Santa Cruz de Tenerife eine wohl absolut unbelehrbare Frau. Die Anwohnerin war schon mehrfach verwarnt worden, weil sie immer wieder Tauben gefüttert hat. Es wird sogar berichtet, dass sie Brot in Abwasserkanäle für Ratten gelegt hatte. Diese Tierliebe kann die Frau nun bis zu 11 Monaten ins Gefängnis bringen und eine Strafe von 540.--€ wurde angeordnet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.12.2019 um 08:00 |
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Winter- und Wassereinbruch
Teneriffa / Santa Cruz » Samstag 07.12.2019 Am Donnerstag gab es auf Teneriffa lokal starke Regenfälle, diese führten zu verschiedenen Unfällen. Auch Abflüsse waren durch achtlos weggeworfenen Unrat teilweise verstopft. Auf der TF 5 der Nordautobahn gab es Richtung Santa Cruz auch Staus. Ebenfalls gab es Gerölllawinen bei Santa Cruz und ein Teil der Landstraße 121 brach weg. Am Nachmittag kursierten schon die ersten Schneebilder des Teide in den sozialen Medien. Wie immer waren dann auch die Zufahrtsstraßen wegen Schneeglätte gesperrt worden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.12.2019 um 07:58 |
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Am Abend ohne Strom
Teneriffa / El Sauzal » Samstag 07.12.2019 Am Donnerstag fiel an der Küste bei El Sauzal in verschiedenen Bereichen der Strom aus, genauer bei Tacoronte, La Matanza de Acentejo und El Sauzal. Es blieb dort bis 19.30 Uhr dunkel. Die Stromgesellschaft berichtet von einem Ausfall eines Transformators. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.12.2019 um 07:56 |
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Frischer Sand im neuen Jahr
Lanzarote / Teguise » Samstag 07.12.2019 Der Las Cucharas Strand der Costa Teguise wird im kommenden Jahr neuen Sand erhalten. Die Gemeinde hat für diese Aktion 37.200€ bereitgestellt. Die Anwohner finden diese Idee gut. PG-AR Quelle: radio-europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.12.2019 um 07:54 |
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| Migranten ohne Bleibe
Kanarische Inseln, Teneriffa 6. Dezember 2019 Sie hatten die höchstzulässige Zeit von drei Monaten im Ausländer-Internierungszentrum zugebracht und mussten entlassen werden Teneriffa – Etwa zwei Dutzend junge Afrikaner befinden sich zurzeit obdachlos in den Straßen von Santa Cruz. Sie halten sich in der Umgebung des Heliodoro-Stadions, des Kulturparks Viera y Clavijo, des Centro de Salud in der Avenida Venezuela, des Barranco de Santos, der Puente de Hierro und der Avenida Tres de Mayo auf. Sie schlafen auf der Straße und ziehen tagsüber in kleinen Gruppen ziellos herum. Es handelt sich um junge Männer aus Mali, die nicht mehr minderjährig sind. Sie haben bereits die Höchstzeit von drei Monaten im Ausländer-Internierungszentrum CIE Hoya Fría verbracht, ohne dass eine Identifizierung gelungen wäre und konnten deshalb nicht in ihre Ursprungsländer zurückgeführt werden. Sie fragen die Anwohner nach „Roja“, dem Roten Kreuz, und diese verweisen sie an die Essensausgabestellen für Bedürftige. Die zuständigen Stellen der Stadtverwaltung bestätigen, dass die jungen Männer täglich zum Obdachlosenheim kommen, um zu duschen. Abwechselnd werden ihnen die wenigen freien Betten für die Nacht zugeteilt, denn auch die Nachfrage der einheimischen Obdachlosen ist groß. Die Stadt wird sich mit der Regierungsdelegation und dem Konsul von Mali beraten, um ihnen Papiere zu beschaffen, denn ohne Identifikation ist es für die Behörden sehr schwierig, ihnen zu helfen. Außerdem ist man mit der Flüchtlingshilfeorganisation CEAR im Gespräch, um die Jugendlichen eventuell auf La Palma unterzubringen. Migrationsfragen fallen in die Kompetenz des Staates, und so kann die Stadt die Afrikaner nur mit Lebensmitteln versorgen, doch ohne Aufenthaltsstatus können sie weder Arbeit suchen noch sonst etwas Sinnvolles unternehmen. Alberto González, Migrationsbeauftragter der Diözese Teneriffa, erklärte, man leiste Hilfe, wo man könne. Er befürchtet jedoch, dass angesichts der großen Zahl von Migranten, die zurzeit die Inseln erreichen, bald noch deutlich mehr Personen auf der Straße leben werden. Aufnahmezentren für Migranten Der kanarische Minister für öffentliche Verwaltung, Justiz und Sicherheit hat im Parlament die Einrichtung von Aufnahmezentren, wie es sie schon in Ceuta und Melilla gibt, dringend gefordert, damit irreguläre Einwanderer, die nicht in ihre Heimatländer zurückgeführt werden können, nicht auf der Straße campieren müssen. Zwar habe die Regionalregierung keine Kompetenzen beim Grenzschutz, könne und sollte jedoch die Rückführung illegal Eingereister vorantreiben, unbegleitete Minderjährige betreuen und Aufnahmezentren schaffen...FOTO: MOISÉS PÉREZ ![]() Quelle: wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 18:13 |
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| Aus für die Reiter vor dem Castillo
Kanarische Inseln, Kultur, Lanzarote 6. Dezember 2019 Die Skulpturen wurden in einer Hauruck-Aktion entfernt Lanzarote – Mitarbeiter der Firma Dragados Canarios haben am 22. November in einer Hauruck-Aktion die vier Reiterskulpturen entfernt, die vor dem Castillo de San José bzw. dem „Museo Internacional de Arte Contemporáneo“ (MIAC) in Arrecife im Wasser standen. Trotz des Widerstands einiger Aktivisten gelang der Abtransport der tonnenschweren Skulpturen innerhalb nur weniger Stunden. Die Kunstwerke werden nun in einem Lager des Cabildos aufbewahrt. Die vier überdimensionalen Reiterskulpturen des britischen Künstlers Jason deCaires Taylor, waren im Herbst 2016 vor dem Museum im Wasser aufgestellt worden. Der Künstler beschrieb die Skulpturengruppe, die er aus den Gießformen seiner für das Londoner „Totally Thames Festival 2015“ geschaffenen Reitergruppe „The Rising Tide“ angefertigt hatte, als „einen Schrei, um den Klimawandel aufzuhalten.“ Sie stehe symbolisch für die vier apokalyptischen Reiter, und die männ- lichen Reiter stellen die Spekulation dar, die die Umwelt zerstört. Doch der neuen Cabildo-Präsidentin von Lanzarote, Dolores Corujo (PSOE), die seit Juni 2019 im Amt ist, waren die Skulpturen des Briten ein Dorn im Auge. Sie sah in ihnen eine Schädigung der künstlerischen Identität der Insel, die von César Manrique geprägt ist. Außerdem bezeichnete sie die Skulpturen als Kopien und argumentierte, Lanzarote habe es nicht nötig, andere Orte der Welt nachzuahmen. Vielmehr müsse die Insel darum kämpfen, ihre Identität zu erhalten und sich von anderen Urlaubszielen zu differenzieren. Jason deCaires Taylor äußerte auf seinem facebook-Account seine tiefe Traurigkeit über diese Zensur und legte der PSOE und Dolores Corujo nahe, den Zusatz „Internacional“ aus dem Namen des Museums für zeitgenössische Kunst zu streichen. Bei den Aktivisten und seinen Unterstützern bedankte sich der Künstler ausdrücklich und äußerste die Hoffnung, dass das von ihm geschaffene Unterwassermuseum an der Küste von Lanzarote von einem ähnlichen Schicksal bewahrt werden kann.
DIE VIER REITERSKULPTUREN WURDEN IN NUR EINER STUNDE ENTFERNT. FOTO: CACT LANZAROTE Quelle: wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 18:11 |
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| Schiffskatastrophe vor der Küste von Mauretanien
Die Regierung von Mauretanien berichtete, dass von 175 bis 180 Emigranten aus Gambia, die die Kanaren in einer großen Patera erreichen wollten, 25 Kilometer vor der Küste verunglückten. Dabei seien 62 Personen ertrunken. Die Leichen wurden an den Strand gespült und geborgen. Ein Überlebende sagte gegenüber der Polizei aus, dass die Patera am vergangenen Mittwoch die Küste der gambischen Hauptstadt Banjul verlassen hatte und auf dem Weg in Richtung der Kanaren das Benzin ausgegangen sei. Man beschloss, zu den Stränden Mauretaniens zu segeln. Eine sehr große Welle, 25 Kilometer vor der Küste, brachte das Boot zum Kentern. Alle Passagiere fielen ins Wasser. Nur wer schwimmen konnte, erreichte die Küste. Nach ihrem Verhör werden die Überlebenden in ihr Herkunftsland ausgewiesen, während die geborgenen Leichen letzte Nacht in einzelnen Gräbern außerhalb von Nuadibú beigesetzt wurden.
![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 18:05 |
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| GC-210 wegen Erdrutsch gesperrt, Zufahrtstraße zum Teide gesperrt
Das Cabildo de Gran Canaria kündigte heute die Sperrung der GC-210 zwischen Artenara und Tejada wegen Erdrutsche an. Was den Teide-Nationalpark betrifft, wurden die Zugänge und die Zufahrtstraßen wegen Schnee und Eis gesperrt. Wie vom Cabildo de Tenerife berichtet wird, arbeitet das Naturschutzteams mit Schneepflügen, um den Zugang zum Teide-Nationalpark so schnell wie möglich wieder zu öffnen. ![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 18:03 |
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| Inlandstourimus auf den Kanaren boomt - Ein Plus von 15,8% wurde bisher verzeichnet
Kanarische Inseln: 6.12.2019 Im Vergleich zum Auslandstourismus boomt der Inlandstourismus auf den Kanarischen Inseln weiter. Nach neusten Angaben der Statistikbehörden ist in den ersten 10 Monaten des laufenden Jahres die Zahl der Inlandsurlauber auf den Kanarischen Inseln um 15,8% gewachsen, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Mehr als 3 Millionen Urlauber aus dem Inland wurden registriert, darunter über 1,5 Millionen Canarios, die sich in den Unterkünften auf den Inseln ein paar Tage oder mehr einquartiert haben. Die Verantwortlichen im Tourismussektor bewerten diese Entwicklung als sehr positiv. Hinter Großbritannien und Deutschland sind die Kanarischen Inseln selbst das wichtigste Quellengebiet für sich selbst, sofern man die Nordeuropäischen Quellenländer nicht als ganzes betrachtet, sondern diese Länder nochmals splittet. Das Tourismusministerium sieht sich in der Arbeit bestärkt, auch den Inlandstourismus stärker zu bewerben und die Zahlen geben wohl offensichtlich recht. Letztendlich ist es für den Tourismus unerheblich aus welchen Quellengebieten die Gäste die Inseln besuchen, wichtig ist lediglich, dass Gäste kommen. Im Inland werden die Kanarischen Inseln auch noch anders beworben als man dies in den internationalen Quellenländern tun kann, so werden Feiertage genutzt, um Brückenurlaube für Kurzaufenthalten auf den Inseln zu empfehlen, dies wird bei den Spaniern auch gern genutzt, ebenso bei den Canarios. Innerhalb der Kanarischen Inseln werden 350.000 Euro ausgegeben, um die Inseln selbst zu bewerben, eine Summe die offensichtlich gut angelegt ist. Man setzt auf eine stärkere Bindung an die „Heimat“ und auch dies scheint zu funktionieren. Besonders auf den Inseln Teneriffa und Gran Canaria sind die Einwohner stark an die Kanarischen Inseln gebunden, viele von den hier lebenden Einwohnern bevorzugen einen Aufenthalt auf den eigenen Inseln anstelle ins Ausland zu fliegen. Die meisten Canarios (43,8%) die auf den Kanaren Urlaub machen wählen Gran Canaria als Reiseziel gefolgt von Teneriffa (30,2%) und mit großer Entfernung dann Fuerteventura (8,6%). Lanzarote erreicht noch 7,8% der Canarios, Las Gomera 4,8%, La Palma 3,9% und El Hierro 0,9%. Nach Schätzungen von Promotur geben die Canarios allein rund 226 Millionen Euro im Jahr auf den eigenen Inseln für Urlaub aus. Allerdings ist das lediglich der Hotelumsatz, Freizeitaktivitäten und Resturantaufendhalte, Supermarkteinkäufe etc. werden darin nicht berücksichtigt. Promotur rechnet damit, wenn man alle Ausgaben der Canarios auf Grundlage der spanischen Touristen kalkulieren würde, dann käme man auf etwa 260 Millionen Euro pro Jahr. Wie grundsätzlich im Tourismus reisen sowohl die Canarios als auch die Spanier gerne in den Nebenzeiten an, das führt dazu, dass in Zeiten geringerer Nachfrage aus dem Ausland die Belegungsquoten der Hotels und Unterkünfte trotzdem ein gutes Niveau erreichen. - TF Touristische Orte (hier Playa del Inglés) werden auch aus dem Inland viel bereist. Bild: Infos-GranCanaria.com ![]() Quelle: weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 18:01 |
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| Schnee auf Teneriffa, Steinschläge und starker Regen auf Gran Canaria
Gran Canaria: 6.11.2019 Das Wetter in den letzten 24 Stunden war besonders im Norden der Insel nicht besonders schön, starke Regenfälle und Windböen verursachten besonders in der Region der Hauptstadt Las Palmas einige Steinschläge und Erdrutsche. Abwasserprobleme traten ebenso auf wie kleinere Überschwemmungen. Größere Beschädigungen sind bis dato jedoch nicht bekannt, lediglich ein Fahrzeug wurde durch herabstürzende Steine beschädigt. In einer Altersresidenz im Bereich Taliarte de Telde drang Wasser durch die Decke ein, die Anwohner mussten aus dem Haus verlegt werden. Dieses muss nun erst wieder abgedichtet und getrocknet werden bevor die Menschen zurückkönnen. Auch Teneriffa hatte mit Steinschlägen zu kämpfen, es war aber nicht so schlimm wie auf Gran Canaria, dafür ist auf den Teide Schnee gefallen, die Zufahrt dorthin ist gesperrt. La Gomera vermeldete ebenfalls Steinschläge. Fuerteventura und Lanzarote haben „nur“ mit Wasser zu kämpfen, Schäden wurden hier bisher nicht vermeldet. Das Wetter soll weiterhin instabil bleiben, besonders im Norden der Inseln. - TF Schnee auf Teneriffa, Regen auf Gran Canaria. Bild: Television Canaria ![]() Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 18:01 |
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| 13.000 Kreuzfahrer auf sechs Ozeanriesen erwartet
Gran Canaria: 6. Dezember 2019 Und auch am zweiten Adventswochenende werden im Hafen von Las Palmas wieder rund 13.000 Kreuzfahrer auf sechs Ozeanriesen erwartet. Einlaufen wird am morgigen Samstag die AIDAnova, die Zenith sowie das Kreuzfahrtschiff von Marella Cruises die Marella Explorer und am Sonntag die Berlin, AIDAstella sowie das dritte Schiff der Reederei TUI Cruises die Mein Schiff 3. Neben den Veranstaltungen in der Adventszeit wird auch in diesem Jahr für viele wieder die Krippenlandschaft am Playa de las Canteras ein Anziehungsmagnet sein. Besichtigt werden können die beeindruckenden Kunstwerke bis hin zum 6. Januar. Der erzielte Spendenerlös wird nach Beendigung wieder an die Suppenküchen der Stadt übergeben und kommt somit den Ärmsten unserer Gesellschaft zugute. Im vergangenen Jahr wurde die Sandkrippe von über 240.000 Personen besucht und brachte einen Spendenbetrag in Höhe von 25.000 Euro ein...Archivfoto Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 18:00 |
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| Der Zustrom reißt nicht ab
Kanarische Inseln 6. Dezember 2019 Innerhalb von zehn Tagen kamen 413 illegale Migranten an. Einige Boote wurden offenbar von größeren Schiffen vor den Kanaren abgesetzt. Kanarische Inseln – Im letzten Novemberdrittel kamen noch einmal 413 irreguläre Einwanderer in dreizehn teils kaum seetauglichen Booten auf den Kanarischen Inseln an, neun auf Gran Canaria, zwei auf Fuerteventura und weitere zwei auf Teneriffa. Nur vier der Pateras erreichten die kanarischen Küsten aus eigener Kraft, die anderen neun mussten von Kreuzern der Spanischen Seenot- rettung Salvamento Marítimo gerettet werden. Am 22. November wurde das größte Migrantenboot dieses Monats mit 79 Personen an Bord rund 140 Kilometer südlich der Kanaren gesichtet und nach Gran Canaria geschleppt. Am 27. wurden gleich drei Pateras auf einmal mit insgesamt 87 Insassen in Entfernungen zwischen zehn und zwanzig Kilometern südlich von Gran Canaria entdeckt und gerettet. In einer Patera, die am 20. nach Fuerteventura geschleppt wurde, waren unter den 42 Insassen fünf Kleinkinder unter vier Jahren. In einer anderen befanden sich unter den 33 Personen an Bord fünf Kinder, zwei Schwangere und zehn weitere Frauen. Transport bis vor die Küste? Einige der geretteten Boote waren so fragil und untermotorisiert, dass der Verdacht aufkam, große Schiffe würden einige der kleinen Pateras von Afrika aus bis vor die kanarische Küste bringen und dort erst zu Wasser lassen, damit sie nur die letzten Kilometer zurücklegen müssen oder von Salvamento Marítimo gleich wieder eingesammelt werden können. Nach Angaben des spanischen Innenministeriums haben im Verlauf dieses Jahres über 1.900 Menschen aus Afrika die Kanarischen Inseln erreicht, in größeren Booten, den kleinen offenen Pateras und sogar in Schlauchbooten mit Außenbordmotor. Bis Mitte November waren es 1.493, zu denen die 413 seitdem angekommenen Migranten hinzuzuzählen sind, außerdem die dreizehn Ertrunkenen der Schiffbrüche dreier Pateras vor Lanzarote und Gran Canaria...FOTO: EFE ![]() Quelle: wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 18:00 |
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| Todesfälle unter Obdachlosen
Kanarische Inseln, Teneriffa 6. Dezember 2019 Innerhalb von 24 Stunden wurden in Santa Cruz zwei Männer tot aufgefunden Teneriffa – Passanten fanden am 24. November unter der Brücke neben dem öffentlichen Schwimmbad Acidalio Lorenzo, welche die Autobahnabfahrt auf die Avenida Reyes Católicos in Santa Cruz bildet, den Leichnam eines Obdachlosen. Sie waren durch einen unangenehmen Geruch aufmerksam geworden und verständigten die Polizei. Ein Rettungsmediziner konnte nur noch den möglicherweise schon Tage zuvor eingetretenen Tod des Mannes feststellen. Aufgrund einer Kopfverletzung wollte der Arzt keinen natürlichen Tod bescheinigen, weshalb die Polizei Ermittlungen aufnahm, um festzustellen, ob der Obdachlose, der mangels Papieren nicht identifiziert werden konnte, eines gewaltsamen Todes gestorben ist. Nur 24 Stunden später wurde auf dem Platz vor dem Corte Inglés ein weiterer toter Obdachloser entdeckt. Er wies augenscheinlich keine äußeren Verletzungen auf. Eine Obduktion soll auch in diesem Fall die Todesursache klären. Es handelt sich, den Papieren, die er bei sich hatte, zufolge, um einen 44-jährigen Mann italienischer Nationalität. Die Bürgermeisterin Patricia Hernández rief in diesem Zusammenhang die Inselregierung und die Kanarenregierung dazu auf, ihre Zuständigkeit wahrzunehmen und die Betreuung der Obdachlosen besser zu koordinieren. Die Stadt könne nicht dort tätig werden, wo sie keine Kompetenzen habe. Auf den Straßen der Inselhauptstadt würden zahlreiche Menschen ohne festen Wohnsitz leben, die gesundheitliche und psychische Probleme hätten und medizinische Versorgung benötigen. In der Obdachlosenunterkunft von Santa Cruz, der einzigen auf der ganzen Insel, können 116 Personen übernachten. Doch es gibt in den Straßen der Inselhauptstadt noch mindestens Hundert weitere, die im Freien übernachten müssen...FOTO: PIXABAY ![]() Quelle: wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 18:00 |
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| Stürmisch und regnerisch in den Tag der Verfassung
Kanarische Inseln: 05. Dezember 2019 Anhaltende Niederschläge werden auch am spanischen Staatsfeiertag im Norden der bergigen Inseln sowie auf Lanzarote und Fuerteventura das Wetter bestimmen … Diese können von Gewittern begleitet werden. Lokal werden sehr starke Böen im Norden, im Nordosten und auf den Gipfeln Teneriffas, auf La Palma und auf La Gomera erwartet. Sie können in der ersten Tageshälfte 70 km/h überschreiten. Sie sind auch auf den Gipfeln El Hierros und Gran Canarias nicht auszuschließen. Die Regen-, Wind-, Gewitter- und Küstenwarnungen der Stufe Gelb, die unterschiedlich alle Inseln mit Ausnahme von El Hierro betreffen, sollen im Laufe des Freitagvormittag aufgehoben werden. Der anfangs auf allen Kanarischen Inseln überwiegend bewölkte Himmel soll am Nachmittag auf Lanzarote, Fuerteventura und im Süden der übrigen Inseln auflockern. Wie bereits am Donnerstag sind auch am Freitagmorgen vor allem in der östlichen Provinz und auf Teneriffa lokale starke Schauer mit gelegentlichen Gewittern nicht auszuschließen. Moderater bis starker Wind aus Nord soll im Laufe des Tages auf Nordost drehen und in der zweiten Tageshälfte tendenziell abnehmen. Auch am Samstag soll im Norden und Nordosten der bergigen Inseln bewölkter Himmel dominieren, wobei es in den Mittagsstunden Auflockerungen geben kann. Regenfälle werden allgemein schwach, können aber auch anhaltend und örtlich stärker sein. Auf Lanzarote und Fuerteventura sowie im Süden der anderen Inseln nimmt die Regenwahrscheinlichkeit im Laufe des Tages ab und in den Mittagsstunden ist mit größeren Aufklarungen zu rechnen. Die Temperaturen werden wieder leicht ansteigen. Wetterprognose für Freitagvormittag | Bild-Quelle: AEMet ![]() Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 10:01 |
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| Sturm-Alarm für die Kanaren aktiviert - AUF GRAN CANARIA, LANZAROTE, FUERTEVENTURA UND TENERIFFA
Kanarische Inseln: 5. Dezember 2019 Aufgrund der aktualisierten Vorhersage des spanischen Wetteramtes wurde am Donnerstag für vier Inseln Sturmwarnung aktiviert. Betroffen hiervon sind laut Angaben der Generaldirektion für Sicherheit und Notfall bis zum Freitag (18.00 Uhr) die Inseln Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa. Den Angaben der Meteorologen zufolge kann es in dieser Zeit zu gelegentlichen Stürmen kommen, die von heftigen Schauern begleitet werden. An den Küsten von La Palma, La Gomera, Fuerteventura und Lanzarote sowie an der Nordküste von Teneriffa wird zudem noch vor gewaltige Atlantikwellen gewarnt. Am Wochenende liegen auf den Inseln derzeit keine Wetterwarnungen mehr vor...Archivfoto Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 09:40 |
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Neue Flugzeuge für BINTER eingetroffen
Kanarische Inseln » Freitag 06.12.2019 Auf dem Flughafen Gando von Gran Canaria kamen am Mittwoch insgesamt fünf neue Flugzeuge des Typs E195-E2 für die BINTER Fluggesellschaft an. Diese neuen umweltfreundlichen und leisen Maschinen hatte man in Brasilien eingekauft. Die Flieger haben 132 Sitzplätze, welche auch einen angenehmen komfortablen Abstand haben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 08:24 |
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Feiertage
Kanarische Inseln » Freitag 06.12.2019 Der neue Kalender 2020 enthält 12 offizielle nationale Feiertage. Aber nur acht davon werden auch zusammen mit den Kanarischen Inseln gefeiert. Dazu kommen wieder die jeweiligen lokalen und regionalen Feiertage. Ein Feiertag gilt meist nur für Behörden und Büros sowie kleinere Geschäfte. So haben auch am heutigen Feiertag die Discounter wie LIDL geöffnet, ebenfalls am Montag da wurde der Feiertag vom Sonntag verlegt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 08:22 |
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CAJAMAR Bank spendete Bäume
Gran Canaria / Las Palmas » Freitag 06.12.2019 Mitarbeiter bis in die Chefetage der CAJAMAR auf Gran Canaria beteiligten sich jetzt an einer Aufforstungsaktion in den Höhen der Insel Gran Canaria. Damit wollte man ebenfalls einen Beitrag leisten, um die dort durch den großen Waldbrand zerstörten Flächen wieder zu begrünen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 08:20 |
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Hundebabies im Müll entsorgt
Gran Canaria / Las Palmas » Freitag 06.12.2019 Der Tierschutzverband “Plataforma Canaria Leales.org“ hat jetzt eine Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Diese Woche fand eine Anwohnerin der Stadt Las Palmas sechs Hundebabys im Müllcontainer. Die Tierretter konnten drei davon noch retten, die anderen drei verstarben. Jetzt werden diese im Tierheim gepflegt und man sucht weiter nach den Verantwortlichen für diese Tat. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.12.2019 um 08:16 |