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| Kanaren: Werte bis zu 29 Grad » Vorsicht beim Baden im Atlantik - BRANDUNG, STRÖMUNGEN UND WELLEN BRINGEN SCHWIMMER IN LEBENSGEFAHR
Mit Temperaturen bis zu 29 Grad verabschiedet sich der Januar von den Kanaren. Laut Angaben der Meteorologen soll auch die kommende Woche ähnlich aussehen. Die genauen Werte auf den „Inseln des ewigen Frühlings“ finden Sie in unserem täglich aktuellen Wetter gleich hier. Aufgrund der Vielzahl an Badeunfällen der letzten Tage möchte Kanarenmarkt Online an dieser Stelle nochmals auf Folgendes aufmerksam machen. Auch wenn es teilweise schon recht frustrierend sein kann, wenn die Sonne vom blauen Himmel scheint, aber dennoch das Baden im Meer verboten ist. Bitte beachten Sie immer die Warnbeflaggung an den Stränden. Der Atlantik ist keine Badewanne Bedeutung der Flaggen: Die gelbe Fahne am Strand bedeutet „Vorsicht beim Baden“ Küstenabschnitt derzeit nur für geübte Schwimmer geeignet. Eine rote Fahne am Strand soll Badegäste davor warnen ins Meer zu gehen. Es ist lebensgefährlich bei roter Flagge zu schwimmen und alle welche dieses Badeverbot nicht beachten bringen sich sowie auch die Rettungsschwimmer in Gefahr. Symbolfoto / Kanarenmarkt Online
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 17:46 |
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| Gran Canaria: Fast 80.000 Kreuzfahrer auf 36 Ozeanriesen erwartet - RUND 70.000 KREUZFAHRTPASSAGIERE AUCH AUF TENERIFFA
Wie die Hafenbehörde in Las Palmas de Gran Canaria mitteilt, werden im Februar 36 Ozeanriesen einen Zwischenstopp im Hafen der Inselhauptstadt einlegen. Den Anfang macht am morgigen Samstag (01.02) der Megaliner AIDAnova sowie das Kreuzfahrtschiff von Marella Cruises die Marella Explorer. Am Sonntag folgt dann die AIDAstella und das dritte Schiff der Reederei TUI Cruises die Mein Schiff 3. Als nächstes Schiff wird dann am Dienstag (04.02) wieder das Kreuzfahrtschiff der Majesty International Cruises die Ocean Majesty zurückkehren. Auch auf Teneriffa werden mit dem Einlaufen von 29 Kreuzfahrtschiffen im Februar wieder 69.700 Kreuzfahrer und 21.800 Besatzungsmitglieder erwartet. Den Anfang macht dort am Samstag die AIDAstella und die Saga Sapphire. Foto: Ayuntamiento de Las Palmas de Gran Canaria
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 17:42 |
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Also doch teurer!
Kanarische Inseln » Freitag 31.01.2020 Wie jetzt berichtet wird, wird wohl der Residenten Rabatt von 75% nicht auf die Fahrzeuge der Residenten zum spanischen Festland, sondern nur auf die Reisenden gewährleistet. Dies bemängelte jetzt der Präsident von La Gomera, Casimiro Curbelo. Auch bestätigte er, dass die Fähren seit dem Jahr 2018 bis heute um 16% aufgeschlagen haben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 08:08 |
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Fahrschullehrer Mangel
Kanarische Inseln » Freitag 31.01.2020 Der regionale Verband der Fahrschulen auf den Kanarischen Inseln benötigt dringend mehr Fahrlehrer. Diese sind hier wohl Mangelware. Das Problem ist wohl hausgemacht, denn hier gab es eine neue Verordnung, welche eine echte Hürde sind für die neuen Fahrschullehrer. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 08:07 |
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Park bei Maspalomas wieder geöffnet
Gran Canaria / Maspalomas » Freitag 31.01.2020 Einige Jahre war der Park Tony Gallardo bei Maspalomas verlassen und geschlossen. Die lokale Regierungsverwaltung investierte 2,5 Mill. € um diesen Park wieder herzurichten. Jetzt können die Anwohner und Urlauber dort wieder die `Reserva Natural del Oasis de Maspalomas` genießen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 08:06 |
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Weniger Steuern !
Kanarische Inseln » Freitag 31.01.2020 Die Steuern, welche die Bürger zu entrichten haben, stiegen gegenüber dem Vorjahr nicht. Die Anwohner bezahlen in diesem Jahr sogar 0,7% weniger als noch im Vorjahr. Der mittlere Schnitt pro Einwohner liegt bei 605,13 €. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 08:04 |
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Unfair !
Gran Canaria / Las Palmas » Freitag 31.01.2020 Die Policia Nacional nahm jetzt in Las Palmas einen 38- jährigen polizeibekannten Mann fest, welcher in einem Restaurant an der Playa de las Canteras die Trinkgeldkasse der dortigen Mitarbeiter gestohlen hatte. Die Angestellten hatten darin schon über 400.--€ für eine gemeinsame Aktion angespart. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 08:03 |
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Sind hier Vegetarier zu Gange ?
Teneriffa / Santa Cruz » Freitag 31.01.2020 Die lokale Polizei sucht derzeit nach dem oder den Tätern, welche in der letzten Zeit im Stadtgebiet die Stopp Schilder mit einem Zusatzaufkleber versehen. Auf diesem steht “eating animals”. Der ganze Text mit dem Stopp ergibt dann den Sinn : esst keine Tiere. Die Polizei ist zwar nicht gegen diese Aufforderung, jedoch dies sei der falsche Ort für eine solche Aktion. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 08:02 |
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Zurück in die 50er
Teneriffa / Santa Cruz » Freitag 31.01.2020 Das diesjährige Motto des Karnevals von Teneriffa steht ganz im Zeichen der 50er Jahre mit ihren Oldies und den damaligen Röcken und Kleider wie in Grease, bei Elvis Presley oder Marilyn Monroe. Daher hat sich der Handel jetzt auf diesen Markt entsprechend eingestellt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 08:00 |
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Ganz schön vertane Zeit
Teneriffa / Santa Cruz » Freitag 31.01.2020 Wie jetzt Fachleute ermittelt haben, war die Stadt Santa Cruz de Tenerife im vergangenen Jahr eine der Städte mit den meisten Staus. Etwa 23% ihrer Zeit verbringen die Anwohner der Stadt hier in Verkehrsstaus. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 07:59 |
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Neue Stromerzeugung?
Teneriffa / Santa Cruz » Freitag 31.01.2020 Die lokale Regierungsverwaltung und die Stromanbieter erarbeiten derzeit ein neues Projekt zur alternativen Stromgewinnung. Hier möchte man beim Valle die Güimar eine neue Wasserhydraulik Anlage errichten. Dabei wird das Wasser in Wasserbecken in den Höhen gelagert und dann durch Rohre ins Tal geschickt. Dies erzeugt dann über Turbinen den Strom. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 07:58 |
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Neuer Plan für Mobilfunk-Antennen angekündigt
Teneriffa / La Orotava » Freitag 31.01.2020 Die Gemeinde La Orotava möchte in einer der nächsten Ratssitzungen erläutern, ob man einen neuen technischen Plan für die Mobilfunkantennen ausarbeiten lässt. Dort gibt es aufgrund der idealen Höhenlage über das Tal geradezu einen Antennenwald. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 07:56 |
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Steinschlag
El Hierro / El Golfo » Freitag 31.01.2020 Am Mittwoch musste auf der kleinen Insel die Landstraße von El Golfo nach El Julán geschlossen werden. Auf die HI 40 waren Steinbrocken größerer Dimension gestürzt, welche jetzt mit großem Gerät entfernt werden müssen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 31.01.2020 um 07:54 |
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| Cita Reisen im C.C.Cita
Gran Canaria - Playa del Ingles: Liebe Gäste . Unsere Mandelblüte bleibt uns noch etwas erhalten . Wir fahren diese Tour am Montag den 3 Febuar 2020 nochmal . Unser Mittagsstop wird dann bei unserem Inselkoch Charly sein . Neu im Programm ist auch die wunderschöne " Finca Las Tenerias " bei Fataga . www.cita-reisen.com
Quelle: www.cita-reisem.com |
| Autor: www.cita-reisen.com - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 19:02 |
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| Kanaren, Balearen, Ceuta & Mellia arbeiten zusammen um Deckelung bei Flugpreisen zu erreichen – Fluggesellschaften warnen vor “Risiko”
Kanarische Inseln – Wir haben in den letzten zwei Jahren immer mal wieder darüber berichtet, die Flugpreise auf den Kanarischen Inseln sind seit der Anhebung des Rabattes für Residenten gestiegen, das wurde auch mehrfach von Politikern gesagt. Nun haben sich die Regierungen der Kanarischen Inseln, der Balearen, Ceutas und Mellias zusammengetan, man will Vorschläge ausarbeiten, die Preise für Luft- und Seeverkehr in ihren Verbindungen mit dem Festland zu deckeln, dafür dann die Kerosinsteuer beispielsweise abschaffen. Seit der Einführung des Residentenrabattes in Höhe von 75% sind die Preise im Mittelwert um etwa 25% angestiegen, das haben Experten ermittelt, also genau die Summe, die zusätzlich an Rabatt gewährt werden soll. Der Präsident der Kanaren sagte, dass der Rabatt auf „jeden Fall etwas ist das erhalten bleiben muss und wenn möglich sogar verbessert werden muss“. Es sei nur notwendig „nach Lösungen zu suchen“. Eine Preisdeckelung für Flüge ist rechtlich gesehen schwer durchsetzbar, allerdings sagte die Präsidentin der Balearen dazu, dass „der Preisnachlass von 75% auch kaum vorstellbar war und wir haben eine Lösung gefunden“. Daher werden „wir Vorschläge für Höchstsätze prüfen“. Auch der Präsident von Melilla ist sich sicher, dass man „geeignete Rechtsmittel und Ressourcen finden wird“. Der Präsident von Ceuta fügte hinzu, dass „Raum für Verbesserungen besteht“. Nach Frankreich und Deutschland wird auch in Spanien nun über eine Umweltsteuer auf Flüge diskutiert, etwas das sowohl die Kanarischen Inseln als auch die Balearen treffen würde, man wird in jedem Fall von der Zentralregierung erwarten, dass diese Besteuerung für die Inselgruppen nicht angewendet wird, ebenso wie man bei der EU solche Steuern für Flüge zu den Kanaren infrage stellt, dies widerspricht ja der eigentlichen Förderung der Randlage der Kanarischen Inseln, die ja auch von der EU gewollt ist. Eine erste Idee für weiteren Einfluss auf Flugpreise ist die Beteiligung an der Verwaltung der Flughäfen auf den Inseln. So könnten die Kanaren und auch die Balearen Einfluss auf die Gebühren der Flughäfen nehmen, ohne den spanischen Staat immer darum zu bitten. Bisher ist AENA allein dem spanischen Staat unterstellt. Ein ähnliches Konstrukt gibt es im Übrigen auch bei den Schifffahrts-Häfen der Inseln. Es ist also nicht abwegig. Unterdessen haben sich die Fluggesellschaften positioniert und eine Drohkulisse aufgebaut. Man lehnt es (natürlich) klar ab, dass die Ticketpreise gedeckelt werden könnten. Die Vereinigung der Fluggesellschaften (ALA) hat die vier „Vorreiter“ vor einem erheblichen „Risiko“ gewarnt, dies könnte die Konnektivität der Inseln sehr negativ beeinflussen. ALA glaubt, dass eben genau dies so wichtig für die Inselgruppen ist, besonders der Tourismus ist davon extrem abhängig. Bei einer Deckelung der Flugpreise werden sich wohl einige Fluggesellschaften überlegen, ob die Menge an täglichen Flügen zwischen dem Festland und den Inseln so hoch bleiben kann. Genau dies würde das „Risiko für die Gebiete bedeuten“. Durch die Anhebung des Rabattes für Residenten auf 75% wurden nicht nur die täglichen Verbindungen verbessert, sondern auch mehr Zielflughäfen auf dem Festland angebunden. All das setzten die Inseln mit dem Vorstoß aufs Spiel. Aktuell gibt es zwischen den Balearen und dem Festland 46 Direktverbindungen mit dem Festland und von den Kanarischen Inseln aus 45 Direktverbindungen. In den letzten zwei Jahren wurden die Kapazitäten (laut ALA) um 19% (Balearen) und 26% (Kanaren) angehoben. Man ließ es sich natürlich nicht nehmen und wies auch darauf hin, dass der „Luftverkehr einem freien Markt zugeteilt ist, welches den europäischen Vorschriften für Dienstleistungen entspricht“. Man unterstrich zudem, dass alles transparent auf den Webseiten der Fluggesellschaften einsehbar ist und man alle Vorschriften einhalte. Zudem untersteht man ohnehin der Kontrolle der Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC). Beide Seiten bringen hier gute Punkte vor, die Frage ist letztendlich, wer wird sich durchsetzten? – TF
Bild Info: Die Päsidenten der 4 Gebiete beim "Gipfel". Bild: AFCIPress Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 18:38 |
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| Unfassbar, Beweise sollen belegen, dass die Aspro Parks für die Verzögerungen des Siam Park Gran Canaria verantwortlich sind – Ein NO GO!
San Bartolomé de Tirajana – Der Anwalt der Loro Parque SA, Jaime Rodríguez Cé hat in einem Interview mit dem „Espejo Canario“ erstmal die Aspro Parks für die Verzögerungen beim geplanten Siam Park auf Gran Canaria beschuldigt. Zu den Aspro Parks gehören das Aqualand Maspalomas und der Palimtos Park, das Gerücht darum wurde immer mal wieder hochgekocht und auch Residenten und Urlauber äußerten diesen Verdacht immer wieder auf unserer Facebookseite in entsprechenden Kommentaren. Jedenfalls sprach der Anwalt darüber, dass die Apsro Parks „wiederholt und betrügerisch“ jede Handlung der Loro Parque SA „behindert“ hat, und zwar von Beginn an, seitdem feststand auf welchem Baugrund der Siam Park Gran Canaria errichtet werden soll. „Man hat alle juristischen Schritte unternommen, um unser Projekt zu lähmen“, sagte er weiter. Er habe sogar einen „Beweis“ für diese Anschuldigungen, denn ein Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung von San Bartolomé de Tirajana sei „mit dieser Firma eng verbunden, da er einmal für diese gearbeitet hatte“. Es ist ein „gefährlicher Feind“ sagte er noch. Zu der möglichen Subvention in Höhe von 95% bei der Baulizenz verteidigte er, das die Gemeinde dafür ja auch deutlich höhere Steuereinnahmen in den kommenden Jahren nach Parkeröffnung erhalten werden würde. Er rechnet damit, dass der Siam Park Gran Canaria etwas das dreifache einspielen wird (pro Jahr) als die Steuererleichterung bringt. Meinung: Wenn die Anschuldigungen gegen die Aspro Parks wirklich stimmen und beweisbar sind, wäre das ein sehr offensichtlicher Fall von Korruption, den viele schon vermuteten. Das wirf ein schlechtes Licht auf die Gemeinde und man sollte umgehend dafür Sorge tragen, dass sich dies ändert. Es kann und darf nicht sein, das ein so wichtiges Projekt wie der Siam Park durch solche Machenschaften behindert wird. Es wird Zeit, dass hier Nägel mit Köpfen gemacht werden und der Park endlich gebaut wird und die verantwortlichen Personen, die dies behindert, haben hinter Gitter kommen. Da es viele nicht verstanden haben, warum wir vorgestern so kritisch über die Loro Parque SA geschrieben haben, hier nochmals und final eine Erklärung dazu: Alle Nachrichten, die bei uns erscheinen sind, zuvor in irgendwelchen Presseartikeln, TV-Beiträgen etc. auf den Kanaren erschienen, wir machen diese Menschen zugänglich, die diese Artikel selbst nicht lesen können/wollen. Alles unter “Regionale Infos” kommt direkt von uns. Das Thema der „Steuerspenden“ sorgt immer für Wirbel und man darf auch mal kritische Fragen dazu stellen, denn man bekommt als Kleinunternehmen nie Steuern geschenkt im Gegenteil. Es werden meist die großen bevorteilt, das darf man ruhig kritisch sehen und es ist auch OK, wenn man darüber berichtet. Was nicht OK ist, wenn dieser eine Bericht dann als Referenz herangezogen wird, um zu behaupten wir seinen „die Bösen und haben keine Ahnung“, man sollte mal schauen wie viele Artikel wir bisher über diese Neverending Story geschrieben haben, da war keiner dabei der sich kritisch gegenüber diesem Projekt geäußert hat. Wir sind und bleiben klar FÜR den Siam Park und sind auch damit einverstanden, das hier Gelder von den Regierungen gegeben werden, denn schließlich haben alle etwas davon. Aber trotzdem muss auch Kritik erlaubt sein auch gegenüber einem Unternehmen wie der Loro Parqe SA. Das war nun unsere Meinung zu den ganzen „Kritikern“ uns gegenüber, weitere Kommentare werden wir diesbezüglich nicht kommentieren, denn es ist alles gesagt. – TF
Bild Info: Da soll der Siam Park hin (El Veril), Bild: Google Maps Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 18:32 |
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| Leiche im CC Sonnenland entdeckt – Mord nicht ausgeschlossen
Maspalomas – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde im CC Sonnenland in Maspalomas der Leichnam eines Mannes entdeckt. Nach weiteren Angaben wurde die Leiche bei Sanierungsarbeiten entdeckt die seit wenigen Tagen in dem CC Sonnenland in der Av. Union Europea laufen. Um wen es sich bei der Leiche handelt, ist noch nicht bekannt. Die einzige Information, die derzeit verfügbar ist, es soll sich um einen Mann mittleren alters handeln und der Tod des Mannes scheint gewaltsam herbeigeführt worden zu sein. Die gesamte Baustelle wurde abgesperrt und die Ermittlungen der Polizei laufen derzeit auf Hochtouren. – TF
ild Info: Die nationale Polizei ermittelt. Bild: Canarias7 Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 18:27 |
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| Eroski-Hypermarkt im El Mirador verschaukelt die Kunden beim Totalausverkauf
Dies ist ein Fiasko, ein Scherz, sagten Hunderte Kunden, die glaubten beim Totalausverkauf im Eroski-Hypermarkt im El Mirador, Las Palmas, ein Schnäppchen zu finden. María José García, Stammkundin bei Eroski nennt den Preis von zwei Produkten, die gestern unerwartet erhöht worden sind. "Am letzten Samstag war ich mit meinem Mann hier und haben für 399 Euro einen Fernseher gekauft. Heute kostete der gleiche Fernseher, trotz 10% Rabatt, 413 Euro!. Dies ist keine Liquidation, sondern ein Weg, um Leute mit Rabatten zu täuschen. Der Zorn wurde von vielen Inselbewohnern geteilt, die gestern aus allen Teilen der Insel angereist waren, um einige der angeblichen Schnäppchen zu kaufen, die Eroski auf den Markt bringen würde um die angesammelten Waren loszuwerden, bevor sie Mitte April 2020 schließen werden. Sie haben die Preise um 10% oder 20% gesenkt, aber viele Artikel sind teurer geworden als in der letzten Woche, sagten viele enttäuschte Kunden und verließen ohne etwas zu kaufen den Laden.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 18:24 |
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| Der Brexit wird jetzt Realität: Noch nie gab es einen Austritt aus der EU. Was bedeutet das für uns?
In der Nacht zum Samstag, den 01.02.2020 um 24 Uhr mitteleuropäischer Zeit, 23 Uhr Kanarische Zeit, endet die EU-Mitgliedschaft. Ein Point of no Return: Von diesem Zeitpunkt kann der vor fast drei Jahren eingereichte Austrittsantrag nicht mehr zurückgezogen werden. Was ändert sich ab Samstag, 1. Februar 2020? Erst mal nicht viel. Denn der zwischen EU und Großbritannien vereinbarte Austrittsvertrag sieht eine Übergangszeit bis Ende 2020 vor. Bis dahin hält sich Großbritannien an die EU-Regeln, bleibt im Binnenmarkt, zahlt weiter in den EU-Haushalt ein. Der größte Unterschied: Ab sofort darf das Königreich nicht mehr in Brüssel mitbestimmen. Der 600 Seiten starke Brexit-Scheidungsvertrag hat auch festgelegt, dass Großbritannien 40 bis 50 Milliarden Euro als Abschlusszahlung an die EU leisten muss; zudem wurden eine Reihe möglicher Streitfragen vorgeklärt. Wie kompliziert werden Reisen nach Großbritannien? Bis Ende des Jahres ändert sich nichts. Es reicht weiter ein gültiger Personalausweis oder Reisepass für die Einreise nach Großbritannien. Schon jetzt gibt es Grenzkontrollen, weil Großbritannien nicht zur Schengenzone gehörte. Deutsche sind bei Reisen in Großbritannien auch weiterhin durch ihre Krankenversicherung abgesichert, auch der Führerschein gilt weiter. Kann ich mit dem Euro in Großbritannien bezahlen? Nein, das Nutzen des Euro in Großbritannien funktioniert in der Praxis schon jetzt nicht. Dort gilt nach wie vor das Pfund Sterling als offizielle Währung. Sollten einzelne Kaufhäuser oder Geschäfte den Euro akzeptieren – zum Beispiel in London oder an der inneririschen Grenze, ist dies meist mit einem sehr ungünstigen Umtauschkurs verbunden. Wer sparen will, tauscht vor dem Einkauf Euro in Pfund, nutzt Geldautomaten vor Ort oder zahlt per Kreditkarte. Wer allerdings auf eine Schnäppchen-Reise hofft, könnte enttäuscht werden: Das britische Pfund ist zwar immer noch um gut zehn Prozent schwächer als vor der Brexit-Entscheidung 2016. Ein Pfund ist derzeit 1,19 Euro wert.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 30.01.2020 um 18:20 |
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Lokalnachrichten Mix Radio vom 30.1.2020
Kritik der Fluglinien – Die Vereinigung der Fluglinien in Spanien, kurz ALA, übt heftige Kritik an dem Vorstoß der kanarischen Regierung eine Preisbremse für Flugtickets einzuführen. Auch die Autonomien Baleares, Ceuta und Melilla fordern eine ähnliche Deckelung der Flugtickets zwischen dem spanischen Festland und den Autonomien. Die ALA droht mit einer Einschränkung des Flugangebots, sollte von Seiten der Politik eine entsprechende Preisbremse eingeführt werden. Die Diskussion hält bereits seit Wochen an – die Flugpreise sollen seit Einführung des 75% Residenten Rabatts im Vergleich zu vor der Einführung deutlich teurer geworden sein. Entsprechende Statistiken präsentiert von den Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften zeigen das Gegenteil. Seit Einführung 2018 ist die Zahl der Flugverbindungen auf die Kanarischen Inseln deutlich angestiegen, die Zahl der Passagiere die mit Residenten Rabatt fliegen auch. Trotzdem sieht die Politik Notwendigkeit zum Handeln um den Preis für nationale Flugtickets dauerhaft zu bremsen. Todesursache eines Obdachlosen wird untersucht – In der Gemeinde San Bartolome de Tirajana ist bei Bauarbeiten am Centro Comercial Sonnenland die Leiche eines Mannes gefunden worden. Der Tote soll mittleren Alters sein und aus dem Ausland stammen. Bauarbeiter sind auf die Leiche aufmerksam geworden als sie die Arbeiten an der Baustelle gestern aufgenommen haben. Auf der Baustelle sollen mehrere Obdachlose einen Unterschlupf gefunden haben. Einem Polizeibericht zu Folge sind Ermittlungen aufgenommen worden, weil an der Leiche Spuren von Gewalt gefunden worden sind. Die Ermittler gehen davon aus das der bisher nicht identifizierte Mann durch Gewalt Fremdeinwirkung ums Leben gekommen ist. Täter verletzt bei Flucht Polizeibeamten schwer – In Telde auf Gran Canaria ist ein Polizeibeamter schwer verletzt worden. Der Beamte hat mit seinem Kollegen einen flüchtigen Täter verfolgt. Als dieser sich in seinem Auto in Parklücke verstecken wollte, sind die Beamten auf den Täter aufmerksam geworden. Bei einem erneuten Fluchtversuch mit dem gestohlenen Fahrzeug ist einer der beiden Beamten überfahren worden. Der Täter konnte wenig später überwältigt und festgenommen werden. Das Opfer liegt mit lebensgefährlichen Verletzungen auf der Unfallstation im Krankenhaus in Las Palmas auf Gran Canaria. Zwei Polizeibeamte retten im Urlaub 60-jährigen aus meterhohen Wellen – Zwei Polizeibeamte aus Melilla haben während ihres Urlaubs auf Gran Canaria einen 60-jährigen vor dem sicheren Tod bewahrt. Der Mann ist am Strand von Sardina in der Gemeinde Galdar von den meterhohen Wellen über die Felsen gerissen worden. Danach trieb der Körper des Mannes leblos im Wasser, mit schweren Kopfverletzungen. Die beiden Beamten in Civil haben den Vorfall vom Strand aus beobachtet und konnten den leblosen Körper Sekunden später erreichen und am Strand wiederbeleben. Sein Zustand ist nach einer kurzen Behandlung im Krankenhaus stabil. 56 Flüchtlinge in Gran Tarajal – Die spanische Küstenwache hat im Süden Fuerteventuras 56 Flüchtlinge an Bord genommen. Die Patera war sechs Seemeilen südlich von Gran Tarajal entdeckt worden. An Bord befanden sich 46 Männer, acht Frauen und nach ersten Angaben zwei Minderjährige ohne Begleitung ihrer Eltern. Ein Flüchtling musste im Krankenhaus behandelt werden, alle anderen sind im Hafen von Mitarbeitern des Roten Kreuze erstversorgt worden. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: www.mixradio.eu - Kommentare (0) - 30.01.2020 um 18:15 |