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Weiterhin Sonne und Calima
Kanarische Inseln » Samstag 01.02.2020 Derzeit wird unsere Wetterlage von einem Hochdruckgebiet mit einem Calima bestimmt. Soweit den Wetterkarten zu entnehmen ist, bleibt uns dieser auch zum Wochenende mit sommerlichen Temperaturen erhalten. Die Temperaturen steigen am Tag lokal bis zu 28 Grad an, nachts sind die Temperaturen angenehmer kühl- Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.02.2020 um 08:06 |
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Sehr zufrieden mit dem Bus
Gran Canaria / Las Palmas » Samstag 01.02.2020 Bei einer neuerlichen Umfrage der Stadt Las Palmas über ihre Busgesellschaft und der Zufriedenheit der Nutzer, holte man 7,9 Punkte auf einer Skala bis 10. Die Pünktlichkeit und die neuen Busse punkteten an oberster Stelle. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.02.2020 um 08:04 |
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Kreuzfahrtschiffe ohne Ende
Gran Canaria / Las Palmas » Samstag 01.02.2020 Im Monat Februar kommen im Hafen Santa Catalina von Las Palmas Stadt 36 Kreuzfahrtschiffe an. Den Auftakt macht wieder die AidaNOVA am Samstag, gefolgt von der Marella Explorer. Hier ist auch wieder viel los, denn der Karneval in der Stadt startet ebenfalls. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.02.2020 um 08:02 |
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Prima extra Service
Kanarische Inseln » Samstag 01.02.2020 Auf den Flughäfen der Kanarischen Inseln wurden im vergangenen Jahr über 342.000 behinderte Menschen betreut. Hier liegen die Flughäfen von Teneriffa mit 114.000 Menschen noch vor dem Flughafen von Gran Canaria mit 92.000 Behinderten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.02.2020 um 08:01 |
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Erster Platz
Kanarische Inseln » Samstag 01.02.2020 Wie jetzt die Touristikabteilung der Kanarischen Inseln meldet, lagen die Inseln mit 28,2 Millionen Übernachtungen und einem Plus von 6,6% bei den Apartments an erster Stelle von ganz Spanien. Die Gäste blieben im Schnitt 8 Tage. Der Belegungsdurchschnitt erreichte bei den Apartments 73,5 %. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.02.2020 um 07:59 |
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Super Bühne
Teneriffa / Santa Cruz » Samstag 01.02.2020 Wie schon berichtet, steht der diesjährige Karneval unter dem Motto der 50er Jahre. Dazu haben sich die Karnevalisten viel einfallen lassen. Allein die Bühne hat eine Fläche von 1200qm und wird mit 2600 Leuchteinheiten angestrahlt. Hier gibt es wieder die Miss Wahlen, auch die Wahl der Drag Queen und Auftritte unzähliger Murgas, das sind die regionalen Musikgruppen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.02.2020 um 07:57 |
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Nächstenliebe
Teneriffa / Granadilla de Abona » Samstag 01.02.2020 Der Flughafen Teneriffa Süd, Reina Sofia, wird jetzt ein besonderes Hilfsprogramm für Autisten starten. Um diesem Menschen das Reisen leichter zu machen, hat man sich jetzt mit dem lokalen Autisten Verband zusammengetan um hier auch richtig zu helfen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.02.2020 um 07:56 |
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Ist das Corona Virus jetzt auch hier ?
La Gomera / San Sebastian » Samstag 01.02.2020 Wie die Gesundheitsbehörde von La Gomera berichtet, sind dort fünf Deutsche wegen des Verdachts auf das Corona Virus auf die Quarantänestation des dortigen Krankenhauses gebracht worden. Es soll sich um ein Ehepaar aus Deutschland handeln sowie eine weitere männliche Begleitperson und zwei weitere Urlauber, welche auf der Insel La Gomera in Hermigua ihren Urlaub verbringen wollten. Alle waren aus Bayern angereist. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.02.2020 um 07:55 |
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Lokalnachrichten Mix Radio vom 31.1.2020
Verdacht auf Coronavirus – Auf La Gomera ist ein Ferienhaus in Hermigua evakuiert worden. Mitarbeiter des Gesundheitsamtes in Schutzkleidung untersuchen das Gebäude, die beiden deutschen Touristen sind mit Krankheits-Symptomen die des Coronavirus ähneln ins Krankenhaus nach San Sebastian gebracht worden und werden dort unter Quarantäne behandelt. Beide sollen vor ihrer Reise Kontakt mit einer Person gehabt haben, die an dem Coronavirus erkrankt ist. Bisher ist es nur ein Verdacht, die Untersuchungsergebnisse stehen noch nicht fest. Der Chef für Epidemiologie des kanarischen Gesundheitsministerium hat bereits auf den Vorfall reagiert und beruhigende Worte gefunden. Das kanarische Gesundheitssystem sei bestens vorbereitet, sollte es zu einer vermehrten Ansteckung durch das Coronavirus kommen. Wieder ein Flüchtlingsboot vor Gran Canaria – Täglich werden in den letzten Wochen Flüchtlingsboote vor den Kanarischen Inseln gesichtet. Am Mittwoch sind mehr als 60 Flüchtlinge in Gran Tarajal versorgt worden. Gestern ist eine weitere Patera südlich von Gran Canaria gesichtet worden. An Bord befanden sich 33 Personen vom afrikanischen Kontinent, darunter 19 Frauen und fünf Minderjährige. Die Flüchtlingszahlen sind mit vergangenen Flüchtlingswellen zwar nicht vergleichbar. Für die kanarische Regierung reicht die Zahl allerdings aus um auf ein Handeln der Zentralregierung zu drängen. Die Flüchtlingslager auf den Kanarischen Inseln sind so gut wie gefüllt. Jedes weitere Boot sorgt zwangsläufig für unmenschliche Verhältnisse in den Auffanglagern. Keine Lösung gibt es bisher für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – sie können nicht in ihr Ursprungsland zurückgeschickt werden, ein Programm zur Eingliederung in die Gesellschaft steht noch aus. Weniger Übergewicht, weniger Krebserkrankungen – Die Message der kanarischen Onkologen ist deutlich: wer sich gesünder ernährt, senkt das Risiko einer Krebserkrankung deutlich. Auch die Gefahr von Diabetes und Bluthochdruck wird durch Übergewicht oder Fettleibigkeit stark erhöht. Onkologen auf dem Archipel zeigen besorgt über die aktuelle Situation und haben eine Pressemitteilung veröffentlicht. 18% der Kinder und 22% der Erwachsenen auf dem Archipel leiden demnach an Fettleibigkeit, Topwert in Spanien. Zum Welttag gegen Krebs am 4. Februar, geht aus der Pressemitteilung der WHO hervor, dass 40% der Krebserkrankungen vermieden werden können, wenn auf den Konsum von Tabak verzichtet, Sport getrieben und sich gesund ernährt wird. Dreckiges Wasser – Das Wasser rund um die Kanarischen Inseln ist von der Qualität eines Biosphärenreservats sehr weit entfernt. Das bringt eine Studie über das Leben der Meeressäuger im Atlantik zu Tage, erstellt von der SECAC. Der Anteil an organischer und chemischer Wasserverschmutzung ist besonders für Meeressäuger gefährlich, der Anteil an Mikroplastik ist rund um die Kanarischen Inseln ebenfalls so hoch wie kaum in einer anderen Region im Atlantik. Das aktuelle Ergebnis ist unter anderem deswegen so alarmierend, weil die Schadstoffe im Wasser das Immunsystem von Delfinen und Walen schwächt und ihre Fortpflanzung beeinflusst. Nur gesunde Tiere sind bereit sich fortzupflanzen. Innerhalb der Studie sind 64 Lebensräume von Delfinen und Walen innerhalb des Atlantiks untersucht worden. 90 statt 100 km/h – Spanien hat auf vielen größeren Landstraßen eine Senkung des Tempolimits von 100 auf 90 km/h eingeführt. Landesweit sind deswegen auf rund 7.000 Straßenkilometern mehr als 2.700 Verkehrsschilder ausgetauscht. Die Maßnahme soll dazu beitragen, die Zahl tödlicher Verkehrsunfälle zu verringern. 80 Prozent der Unfälle mit tödlichem Ausgang sind in den vergangenen fünf Jahren in Spanien auf Landstraßen registriert worden. Die Zahl der jährlichen Verkehrstoten pro eine Million Einwohner liegt landesweit bei 39. Diese Quote will Spanien senken. Vorbild in der EU ist Schweden mit 25 Verkehrstoten auf eine Million Einwohner. In dem skandinavischen Land gilt Tempo 70 auf Landstraßen. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: www.mixradio.eu - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 18:23 |
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| Hubschrauber rettet Fischer aus dem Meer in Gáldar
Gáldar – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde gestern ein Mann in Punta de Gáldar aus dem Meer gerettet. Um 14:41 Uhr erhielt die Notrufzentrale den Anruf über einen Fischer, der ins Meer gestürzt ist und aufgrund von starken Strömungen keine Chance hatte, wieder an Land zu gelangen. Es wurde umgehend die Polizei und ein Rettungshubschrauber in das Gebiet entsendet. Dem Rettungsteam gelang es den Fischer aus dem Meer zu bergen. Er wurde anschließen direkt in das Uniklinikum Dr. Negrin nach Las Palmas geflogen, allerdings war dies nicht wirklich notwendig, denn Verletzungen oder andere gesundheitliche Probleme erlitt der Fischer nicht. Der Grund dafür liegt darin, dass er selbst eine Rettungsweste getragen hatte und diese hat ihm wohl seine Gesundheit und sein Leben gerettet. – TF
Bild Info: Die Rettungsaktion. Bild: Canarias7 Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 18:18 |
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| Ab Winter 2020: Lettland erstmals mit Gran Canria verbunden
Gran Canaria – Für die kommende Wintersaison wird ein neues Quellenland für Gran Canaria erschlossen, laut Tourismusminister Carlos Álamo wird Lettland erstmals mit Gran Canaria direkt verbunden, dank des russischen Reiseveranstalters Tez Tour soll es dann eine direkte Verbindung zwischen der lettischen Hauptstadt Riga und Gran Canaria geben. Auch das Patronato de Tourismo wird sich an der Vermarktung in Lettland beteiligen. Die Menschen in Lettland sehnen sich wohl nach einem Urlaubsziel in der Sonne, welches im Winter angeflogen wird, da lag es nahe Gran Canaria anzubieten. Tez Tour teilte mit, dass die Nachfrage der Kunden aus Lettland so stark war, dass man diesen Schritt nun gehen wird. Der Tourismusverband von Gran Canaria hat in den baltischen Staaten ein gutes Image für die Inseln erlangt, dies führte wohl zu der steigenden Nachfrage. Für den Tourismus der Insel sind neue Quellenländer wichtig, so kann man eine höhere Belegungsquote erreichen, auch wenn die klassischen Quellenländer etwas abbauen. Andere baltische Staaten sind ebenfalls interessiert und es werden auch schon andere Inseln angeboten, für Gran Canaria ist es die erste Kooperation dieser Art. Ziel ist es, eine dauerhafte Beziehung zu etablieren, denn der baltische Markt boomt derzeit und das möchte man nutzen. Der Startschuss für den Verlauf der Reisen soll auf der Baltour (Messe für Tourismus in Riga) fallen, die Messe findet ab heute bis zum 2. Februar statt. Gran Canaria wird auf der Messe auch präsent sein, um die erste Kampagne zu unterstützen. Für Tez Tour ist es das einzige neue Zielgebiet und damit kann sich der Veranstalter voll auf Gran Canaria konzentrieren, ein weiterer Vorteil für die Insel. In der ersten Kampagne will man 6.000 Urlaubspakete an die Letten verkaufen, genaue Flugdaten stehen noch aus, man rechnet aber mit einem wöchentlichen Flug, da diese zunächst nur als Paket buchbar sind, ist es für den Veranstalter leichter zu kalkulieren und die Maschinen werden auf Abruf bereitstehen. Sollte die Resonanz gut ausfallen wollen sowohl das Cabildo de Gran Canaria als auch der Veranstalter die Kooperation vertiefen. Sowohl die Hotelketten Lopesan also auch Pricess und Labranda unterstützen diese neue Kooperation. – TF
Bild Info: Riga, die Hauptstadt von Lettland. Bild: Archiv Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 18:11 |
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| Leiche des CC Sonnenland war ein Obdachloser aus dem Ausland und begang wohl Selbstmord
Maspalomas – Die gestern aufgefundene Leiche im CC Sonnenland in Maspalomas wurde wohl nicht ermordet. Dies gab die nationale Polizei heute bekannt. Die Erkenntnisse stammen aus einer Autopsie, die heute am Leichnam durchgeführt wurde. Demnach weist einiges auf Selbstmord hin. Die Ermittlungen ergaben zudem, dass der Tod vermutlich zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen eingetreten sein muss. Bei der Person handelt es sich um einen Obdachlosen Mann, der aus dem Ausland stammt, weitere Details nannte die Polizei zu dem Opfer bisher nicht. Der Selbstmord muss dennoch gewaltsam erfolgt sein, denn die Leiche wurde in einer großen Blutlache gefunden und wies Verletzungen im Nacken und Gesicht auf, wie genau diese Verletzungen entstanden sind, wurde noch nicht bekannt geben. – TF
Bild Info: Die nationale Polizei ermittelt. Bild: Canarias7 Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 18:09 |
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| 2 Deutsche Urlauber zeigen Symptome von Coronavirus auf La Palma
Auf La Palma ist ein Ferienhaus in Hermigua evakuiert worden. Mitarbeiter des Gesundheitsamtes in Schutzkleidung untersuchen das Gebäude, wo 2 deutsche Touristen lebten und mit Krankheits-Symptomen die des Coronavirus ähneln in das Krankenhaus in San Sebastian eingeliefert worden sind. Das Tropical Diseases Institute hat an diesem Freitag die ersten Analysen an das Forschungszentrum der Universität von La Laguna (ULL) geschickt. Nach Vorlage der Ergebnisse werden die Proben an das Nationale Zentrum für Mikrobiologie unter dem Carlos III Health Institute in Madrid weiter geleitet. Ob es sich um den Coronavirus handelt, wird man in ca. 3 Tagen wissen.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 18:06 |
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| Ergänzung - Leiche im C.C. Sonnenland
Gran Canaria - Nach dem Untersuchungsprotokoll der Rechtsmedizin in Las Palmas soll der Deutsche Obdachlose durch Suizid gestorben sein. Ein Fremdverschulden wird ausgeschlossen.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 18:04 |
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| La Gomera - Coronavirus-Verdacht aus Deutschland mitgebracht
Wie die Gesundheitsbehörden der kanarischen Regierung am gestrigen Donnerstag mitteilten, werden auf La Gomera fünf Personen untersucht, von denen zwei mit einem Coronavirus-Patienten in Deutschland Kontakt hatten … Demnach hat die Generaldirektion für öffentliche Gesundheit Maßnahmen eingeleitet, wodurch die beiden Personen, die in direktem Kontakt standen, sofort in das Hospital de La Gomera aufgenommen wurden. Hier werden die Testergebnisse abgewartet. Darüber hinaus wurden drei weitere Personen aufgenommen, die mit den Personen, die mit dem diagnostizierten Patienten in Deutschland Kontakt hatten, im selben Haus wohnen. Die Generaldirektion für Öffentliche Gesundheit hatte die vorgesehenen Maßnahmen für die Untersuchung möglicher Fälle der Coronavirus-Krankheit nach dem Bekanntwerden umgehend eingeleitet. Die fünf Personen wurden deshalb im Krankenhaus von La Gomera aufgenommen und isoliert, bis die Ergebnisse der Tests vorliegen. In Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium wurde auf den Kanarischen Inseln die selben Maßnahmen getroffen, wie sie auch für andere Verdachtsfälle in anderen Teilen Spaniens umgesetzt wurden. Bislang wurden allerdings keine positiven Fälle festgestellt...Bild-Quelle: Gobierno de Canarias
Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 17:59 |
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| Teneriffa - Feuer in der Gemeinde La Victoria unter Kontrolle
Am Donnerstagabend wurde auf dem Twitter-Account der Seguridad Cabildo de Tenerife ein kontrollierter Brand in der Gemeinde La Victoria im Norden Teneriffas gemeldet … Danach waren etwa 10.000 Quadratmeter Buschwerk und Gestrüpp betroffen. Feuerwehrleute aus La Orotava, La Laguna und Los Realejos waren gemeinsam mit Personal des BRIFOR im Einsatz. In einer ergänzenden Meldung vom heutigen Freitag wurde die betroffene Fläche auf 5.000 Quadratmeter reduziert. Demnach erfolgte die Überwachung der Brandstelle durch Personal des BRIFOR die ganze Nacht hindurch. Hinweise auf verletzte Personen oder größere Schäden liegen bisher nicht vor.
Brandbekämpfung in der Nacht zum Freitag | Bild-Quelle: @SeguridadCabTF Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 17:56 |
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| Kanaren - Hitzschlag auf La Gomera, Seerettung auf Gran Canaria
Auch am gestrigen Donnerstag kam es auf den Kanarischen Inseln wieder zu mehreren Rettungseinsätzen mit Hubschraubern, so auf La Gomera und Gran Canaria … Nach einem Bericht des kanarischen Rettungsdienstes wurde dieser am gestrigen Donnerstag um 14.23 Uhr alarmiert, weil eine 63-jährige Britin einen Hitzschlag auf dem Roque Agando in der Gemeinde San Sebastián de La Gomera erlitten hatte. Aufgrund des schwierigen Geländes kam ein Rettungshubschrauber zum Einsatz, der die betroffene Frau aufnahm und zum Hubschrauberlandeplatz von San Sebastian de La Gomera flog, wo ein Krankenwagen wartete. Dieser brachte sie dann ins Hospital Nuestra Señora de Guadalupe. Am Donnerstagnachmittag kam es laut einer Twittermeldung der Policía Local von Gáldar zu einem weiteren Hubschraubereinsatz auf Gran Canaria. Hier war eine Person in der Gegend von Punta de Gáldar ins Wasser gefallen. An diesem Rettungseinsatz beteiligte sich auch die Feuerwehr von Gran Canaria.
Rettungseinsatz auf La Gomera wegen Hitzschlag | Bild-Quelle: Twitter @PC_LAGOMERA
Bei Gáldar auf Gran Canaria wurde ein Mann aus dem Meer gerettet. | Bild-Quelle: Twitter @PoliciaGaldar Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 17:51 |
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| Kanaren: Werte bis zu 29 Grad » Vorsicht beim Baden im Atlantik - BRANDUNG, STRÖMUNGEN UND WELLEN BRINGEN SCHWIMMER IN LEBENSGEFAHR
Mit Temperaturen bis zu 29 Grad verabschiedet sich der Januar von den Kanaren. Laut Angaben der Meteorologen soll auch die kommende Woche ähnlich aussehen. Die genauen Werte auf den „Inseln des ewigen Frühlings“ finden Sie in unserem täglich aktuellen Wetter gleich hier. Aufgrund der Vielzahl an Badeunfällen der letzten Tage möchte Kanarenmarkt Online an dieser Stelle nochmals auf Folgendes aufmerksam machen. Auch wenn es teilweise schon recht frustrierend sein kann, wenn die Sonne vom blauen Himmel scheint, aber dennoch das Baden im Meer verboten ist. Bitte beachten Sie immer die Warnbeflaggung an den Stränden. Der Atlantik ist keine Badewanne Bedeutung der Flaggen: Die gelbe Fahne am Strand bedeutet „Vorsicht beim Baden“ Küstenabschnitt derzeit nur für geübte Schwimmer geeignet. Eine rote Fahne am Strand soll Badegäste davor warnen ins Meer zu gehen. Es ist lebensgefährlich bei roter Flagge zu schwimmen und alle welche dieses Badeverbot nicht beachten bringen sich sowie auch die Rettungsschwimmer in Gefahr. Symbolfoto / Kanarenmarkt Online
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 17:46 |
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| Gran Canaria: Fast 80.000 Kreuzfahrer auf 36 Ozeanriesen erwartet - RUND 70.000 KREUZFAHRTPASSAGIERE AUCH AUF TENERIFFA
Wie die Hafenbehörde in Las Palmas de Gran Canaria mitteilt, werden im Februar 36 Ozeanriesen einen Zwischenstopp im Hafen der Inselhauptstadt einlegen. Den Anfang macht am morgigen Samstag (01.02) der Megaliner AIDAnova sowie das Kreuzfahrtschiff von Marella Cruises die Marella Explorer. Am Sonntag folgt dann die AIDAstella und das dritte Schiff der Reederei TUI Cruises die Mein Schiff 3. Als nächstes Schiff wird dann am Dienstag (04.02) wieder das Kreuzfahrtschiff der Majesty International Cruises die Ocean Majesty zurückkehren. Auch auf Teneriffa werden mit dem Einlaufen von 29 Kreuzfahrtschiffen im Februar wieder 69.700 Kreuzfahrer und 21.800 Besatzungsmitglieder erwartet. Den Anfang macht dort am Samstag die AIDAstella und die Saga Sapphire. Foto: Ayuntamiento de Las Palmas de Gran Canaria
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 17:42 |
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Also doch teurer!
Kanarische Inseln » Freitag 31.01.2020 Wie jetzt berichtet wird, wird wohl der Residenten Rabatt von 75% nicht auf die Fahrzeuge der Residenten zum spanischen Festland, sondern nur auf die Reisenden gewährleistet. Dies bemängelte jetzt der Präsident von La Gomera, Casimiro Curbelo. Auch bestätigte er, dass die Fähren seit dem Jahr 2018 bis heute um 16% aufgeschlagen haben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 31.01.2020 um 08:08 |